Bischof H. David Burton, “Der Weg des Lebens,” May 2010
CES-Fireside für junge Erwachsene • 2. Mai 2010 • Brigham-Young-Universität Hawaii
Aloha, Brüder und Schwestern! Meine Frau und ich freuen uns, an diesem herrlichen Sabbattag mit Ihnen hier an der Brigham-Young-Universität Hawaii und mit weiteren jungen Erwachsenen aus vielen Ländern ein wenig Zeit verbringen zu können. Es ist spannend, so viele Kulturen hier an der Universität und sogar heute hier in unserer Mitte sehen und erleben zu dürfen. Wir wünschten, wir könnten auch diejenigen sehen, die sich in aller Welt in Pfahlzentren und Institutsgebäuden versammelt haben, um der Übertragung dieser CES-Fireside beizuwohnen.
Mir gefällt der Klang und die Bedeutung des Wortes aloha wirklich sehr. Vielleicht wissen Sie, dass aloha in der hawaiianischen Sprache viele Bedeutungen hat: Zuneigung, Liebe, Friede, Mitgefühl, Verständnis, Mitleid, Barmherzigkeit, Güte und Gnade. In den vergangenen 150 Jahren hat man es auch wie die Grußformeln Hallo und auf Wiedersehen verwendet. Es dient also sowohl als nette Begrüßung als auch als herzlicher Abschiedsgruß.
Wir leben in einer Zeit mit konkurierenden Wertvorstellungen
Die Bedeutung von „aloha“ ist in Hawaii so wichtig, dass der „Geist von Aloha“ in den Satzungen dieses Bundesstaates erläutert wird und niedergelegt ist. Aloha bedeutet, Warmherzigkeit und Zuneigung zu zeigen, ohne dafür etwas zu erwarten. Man bringt zum Ausdruck, dass jeder für das Bestehen einer Gemeinschaft wichtig ist. Es bedeutet ebenfalls, „das zu hören, was nicht gesagt wird, das zu sehen, was man nicht sehen kann, und das zu erkennen, was nicht erkennbar ist“.1 Der Geist von Aloha umfasst wunderbare Evangeliumsgrundsätze. Dazu gehören Glaube und alles, was zum Grundsatz „Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet“ gehören (Matthäus 7:1). Es unterstreicht die Bedeutung des Einzelnen und Mitgefühl. Wäre es nicht schön auf dieser Welt, wenn wir alle voll und ganz nach dem „Geist von Aloha“ leben würden?
Vor kurzem hat General David H. Petraeus an der BYU in Provo eine Rede gehalten. Er hat seinen wunderbaren Sinn für Humor gezeigt, als er zu Beginn seiner Ausführungen zehn Gründe nannte, warum Absolventen der BYU gute Soldaten wären. Zu diesen Gründen gehörten beispielsweise: „Es ist kein Problem, wenn sie den Rang von jemandem nicht kennen – sie reden ihn einfach mit Bruder oder Schwester Soundso an.“ „Sie werden niemals fahnenflüchtig. Sie sagen einfach, sie wären weniger aktiv.“ „Jedes Angriffsziel packen sie mit links, wenn man ihnen sagt, dass es danach Erfrischungen gibt.“ „Sie haben gute Ideen, wie man mit Rebellen umgeht – zum Beispiel schicken sie ihnen Heimlehrer vorbei.“ Und schließlich der wohl wichtigste Punkt: „Sie sind die zuverlässigsten Autofahrer, weil sie immer nüchtern sind.“2 Es tut gut, wenn man über die eigenen Marotten schmunzeln kann.
Wir genießen den einzigartigen Vorzug, das Kind eines lebendigen Vaters im Himmel zu sein und die Möglichkeit zu haben, mit ihm in Verbindung zu treten und somit für unsere Versammlungen und unser Leben seinen Geist zu erflehen. Sicherlich ist uns allen bewusst, dass es einen großen Unterschied ausmacht, wie man betet. Der Selige Augustinus sagte vor vielen Jahren: „Bete, als ob alles von Gott abhinge. Handele, als ob alles von dir abhinge.“3 Ein altes Sprichwort, das mir sehr gefällt, besagt: „Wenn man viel kniet, bewahrt man sich einen guten Stand.“ Ich kann es kaum glauben, dass vor ein paar Tagen ein Bundesrichter in den Vereinigten Staaten entschied, es sei tatsächlich verfassungswidrig, dazu aufzurufen, auf freiwilliger Basis einen nationalen Gebetstag zu begehen.
In vielen Teilen der Welt, auch in den USA, wird es als verfassungs- und gesetzeswidrig erachtet, wenn man in öffentlichen Zusammenkünften betet oder an einem öffentlichen Ort irgendwelche religiösen Symbole zur Schau stellt. Angesichts dieser Umstände finde ich diese recht unbekannte Tatsache sehr interessant: In Washington D.C. darf kein Gebäude höher sein als das Washington Monument. Die Spitze aus Aluminium befindet sich knappe 169 Meter in der Höhe – 169 Meter über dem Erdboden. In diese Aluminiumspitze oben am Denkmal ist etwas eingraviert, wo kaum einer es jemals sieht, und zwar die lateinischen Worte Laus Deo. Laus Deo! Zwei augenscheinlich unwichtige, unbemerkt bleibende Worte befinden sich am höchsten Punkt der Hauptstadt eines bedeutenden Landes. Was bedeuten diese beiden lateinischen Wörter, die aus vier Silben und lediglich sieben Buchstaben bestehen? Sie bedeuten ganz einfach: „Gelobt sei Gott!“ Auch viele weitere Verzierungen an diesem großartigen Bauwerk verweisen auf die Gottheit und unseren Vater im Himmel.
Gelobt sei Gott. Laus Deo! Mögen wir, wenn wir allein oder gemeinsam den liebevollen Vater im Himmel preisen, den wahren „Geist von Aloha“ im Sinn haben, wenn wir Gott um Weisheit und Urteilsvermögen bitten, und ihm, unserem weisen und liebevollen Vater im Himmel, für seine Güte und Barmherzigkeit danken. Präsident Thomas S. Monson ruft uns oft in Erinnerung: „Wenn wir uns vor Augen halten, dass jeder von uns buchstäblich ein Geistsohn, eine Geisttochter Gottes ist, fällt es uns nicht schwer, uns ihm im Gebet zu nahen. Er kennt uns; er liebt uns; er weiß, was für uns am besten ist.“4
Abraham Lincoln, der 16. Präsident der Vereinigten Staaten, soll einmal gesagt haben: „Wenn ich mich auf eine Rede vorbereite, denke ich zwei Drittel der Zeit darüber nach, was man von mir hören will, und ein Drittel der Zeit, was ich sagen will.“5 Ich habe auch diese Methode angewandt und darüber gebetet und sehr gegrübelt, was Sie wohl hören möchten und hören müssen und was ich Ihnen nahebringen soll. Ich habe versucht, mich in Ihre Lage zu versetzen, und mir vorgestellt, wie es wäre, im Jahr 2010 den Weg zu gehen, den Sie beschreiten. Völlig zu recht könnten Sie fragen: „Was weiß jemand, der fünfzig Jahre älter ist als wir, schon über die Schwierigkeiten, mit denen wir heutzutage kämpfen?“ Das ist eine gute und berechtigte Frage! Um ehrlich zu sein, weiß ich vermutlich nicht viel darüber, was Sie jeden Tag tun, und welchen Versuchungen und sonstigen Problemen Sie ausgesetzt sind. Allerdings gibt es sehr wohl wichtige Bereiche im Leben, die beständig sind und schon immer beständig waren, und die sich nie ändern werden. Meine Lebenserfahrung, die ich manchmal auf die etwas schmerzhaftere Art sammeln musste, bekräftigt vielleicht meine Worte. Als ich meine Enkel, die in Ihrem Alter sind, fragte, worüber ich denn sprechen solle, meinten sie: „Opa, mach’s nicht so kompliziert.“ „Opa, sag’s so, wie es ist.“ Und was vielleicht am wichtigsten war: „Opa, bitte fasse dich kurz.“ Ich werde mich bemühen, diesen überaus hohen Erwartungen gerecht zu werden.
Ich möchte über ein paar Erkenntnisse sprechen, die wohl für fast alle von uns offensichtlich sind. Wir leben in einer Zeit, in der zwischen den Ländern und Kulturen dieser Welt großer Aufruhr und viele Streitigkeiten herrschen. In welche Richtung sich die Menschheit künftig bewegt, ist nicht gewiss. Vielen jungen Leuten ist das Herz von Angst erfüllt. Viele verlieren ihren Glauben an den Herrn Jesus Christus, und für viele andere ist Hoffnung nur ein flüchtiger Traum. Der Satan strebt unablässig und unvermindert danach, das Herz und die Seele der Menschen zu gewinnen. Die sogenannte Generation X ist etwas unsicher und vielleicht verwirrt, weil die Gesellschaft ihr so unterschiedliche Signale aussendet.
Wir wissen, welchen Weg wir einschlagen müssen
Nachdem ich überlegt und inniglich gebetet hatte, worüber ich sprechen soll, flüsterte, ja rief mir der Geist regelrecht zu, dass ich den jungen Leute in der Kirche versichern muss, dass sie buchstäblich Söhne und Töchter eines liebevollen, fürsorglichen und gütigen Vaters im Himmel sind. Man muss ihnen versichern, dass der Glaube an den Herrn Jesus Christus wichtig ist. Sie müssen wissen, dass es wirklich keinen Grund für Furcht oder Verzweiflung gibt, wenn wir uns an das Wort des Herrn halten. Sie müssen wissen, dass Hoffnung real sein kann und viele Möglichkeiten sich auftun können. Die Voraussetzung für Freude ist Gehorsam. Das Leben hat einen großartigen und ewigen Zweck, und der Satan und seine Anhänger werden verstummen. Das Evangelium Jesu Christi ist wahr. Es gibt wieder Propheten im Land.
Ich bin überzeugt, dass das Glas tatsächlich halb voll und nicht halb leer ist. Meine jungen Freunde, wir leben in einer wunderbaren Zeit. Wir haben eine großartige Mission zu erfüllen und eine göttliche Bestimmung. All dies und so viel mehr wissen wir, weil wir den Plan unseres Vaters im Himmel verstehen, den er extra dafür aufgestellt hat, damit wir glücklich werden können, wenn wir uns dem Evangelium Jesu Christi voll und ganz hingeben.
Der englische Autor, Mathematiker und Logiker Charles Dodgson, der im 19. Jahrhundert lebte, schrieb unter dem Pseudonym Lewis Carroll Alice im Wunderland und die Fortsetzung Alice hinter den Spiegeln. Von ihm stammen auch einige berühmte Aussprüche, beispielsweise: „Wenn du nicht weißt, wohin du willst, kommst du auf jedem Weg dorthin.“6 Einen ähnlichen Gedanken hatte Robert Frost, als er das tiefsinnige Gedicht „Am Scheideweg“ verfasste:
Zwei Wege verschwanden dort im Wald,
und beide konnte ich nicht gehen.
Ich, ein einsamer Reisender, harrte lange aus
und blickte auf den Weg, so weit es ging,
bis dieser im Dickicht nicht mehr war zu sehen.
Ich nahm den andren, der mir schöner schien,
man mochte ihn für den besseren halten,
denn er war grün und nicht so abgenutzt,
auch wenn es schien, dass dort
genauso viele gingen wie auf dem ersten.
Beide Wege waren heut unberührt,
bedeckt mit Blättern, noch unbetreten,
ach, ich würde den anderen Weg ein andermal gehen,
doch weiß ich, dass andere Wege folgen,
drum käme ich wohl niemals wieder zurück.
Mit einem Seufzer sage ich dies,
denn es ist schon sehr lange her.
Zwei Wege verschwanden dort, und ich –
ich hab den einsameren gewählt.
Und das war doch das Entscheidende.“7
Wir sind damit gesegnet, dass wir Gottes Plan für das ewige Glück seiner Kinder kennen. Daher kennen wir Mitglieder der Kirche unser Ziel und wissen, welchen Weg wir einschlagen müssen, um es sicher zu erreichen. Wir wissen, wohin wir gehen, weil wir wissen, woher wir kommen und warum wir hier sind.
Gottes Plan ist ein Plan des Glücklichseins
Es ist vielleicht angebracht, uns kurz ein paar Aspekte aus dem Plan des himmlischen Vaters in Erinnerung zu rufen. Wir sind alle Gottes Kinder. Wir haben gelebt, bevor wir auf diese Erde gekommen sind. Durch den Plan sollen die Unsterblichkeit und das ewige Leben zustande gebracht werden. Es gab nur einen ewigen Plan und als der Vater davon berichtete, jubelten wir alle vor Freude. Das war der Plan, den Gott selbst vorgestellt hat. Es gab nicht verschiedene Pläne, wie man uns manchmal weismachen will. Zum Plan gehört auch unser Geschlecht. Tatsächlich ist das Geschlecht ein wesentlicher Bestandteil des Plans. Der Plan wurde bereits festgelegt, noch ehe es diese Welt gab. Durch ihn hat jeder das Potenzial, erhöht zu werden. Die Familie ist von Gott eingerichtet und steht an oberster Stelle in diesem Plan. Unser Vater im Himmel spricht durch lebende Propheten zu seinen Kindern. Der Tempel und seine errettenden Verordnungen sind unsere Brücke zur Ewigkeit. Der Plan erforderte, dass uns jemand den Weg zeigt und unser Fürsprecher beim Vater ist. Der Erretter Jesus Christus wusste genau, was zu tun war. Er gab sich selbst, damit wir alle frei entscheiden und selbständig handeln können. Luzifer, der Satan, rebellierte. Er wollte Gottes Kinder zwingen und ihnen keine Freiheit gewähren. Wir jubelten, als Jesus Christus erwählt wurde, und wir die Möglichkeit bekamen, zur Erde zu kommen, einen Körper zu erhalten, Erfahrungen zu sammeln und uns zu bewähren.
Auf dem Weg des Lebens befolgen wir Regeln und beachten die Wegweiser, die es gibt. Alma, ein Prophet im Buch Mormon, hat gesagt: „Darum gab Gott ihnen Gebote, nachdem er ihnen den Plan der Erlösung kundgetan hatte, auf dass sie nicht Böses täten, denn die Strafe dafür wäre ein zweiter Tod, nämlich ein immerwährender Tod hinsichtlich dessen, was die Rechtschaffenheit betrifft; denn über so jemanden kann der Plan der Erlösung keine Macht haben, denn die Werke der Gerechtigkeit können gemäß Gottes erhabener Güte nicht zerstört werden.“(Alma 12:32)
Wenn wir gehorsam und treu an der eisernen Stange festhalten und den Weg entlanggehen, der für uns vorgesehen ist, haben wir die große und herrliche Gelegenheit, zu unserem Vater im Himmel zurückzukehren und ewig bei ihm zu leben. Alle Segnungen werden uns zuteil, die er für diejenigen vorsieht, die das Erdenleben vortrefflich meistern. Wenn Sie an Maßstäben der Kirche festhalten, werden Sie mehr Glück im Leben finden und ein gutes Vorbild für Ihre Mitmenschen sein. In der Proklamation zur Familie steht: „Ein glückliches Familienleben kann am ehesten erreicht werden, wenn die Lehren des Herrn Jesus Christus seine Grundlage sind. Erfolgreiche Ehen und Familien gründen und sichern ihren Bestand auf den Prinzipien Glaube, Gebet, Umkehr, Vergebungsbereitschaft, gegenseitige Achtung, Liebe, Mitgefühl, Arbeit und sinnvolle Freizeitgestaltung.“8 Interessanterweise werden diese einfachen Wahrheiten, die auf unseres Vaters Plan des Glücklichseins beruhen, von vielen, die unserem Glauben nicht angehören, falsch verstanden.
Wir brauchen Zeit, damit wir uns mit dem herrlichen Plan eingehend befassen und darüber nachdenken und nachsinnen, und wir müssen daran denken, welches Glück der Vater im Himmel für seine Kinder im Plan vorgesehen hat. Denken Sie daran: Der Plan des Herrn ist ein Plan des Glücklichseins. Mir gefällt, was Präsident Gordon B. Hinckley dazu gesagt hat: „Wenn wir eine solche vom Glücklichsein bestimmte Gesinnung entwickeln, wird der Weg leichter, die Sorgen werden weniger, und die Herausforderungen sind einfacher zu bewältigen.“9
„Im Jahr 2007 befragten zwei große amerikanische Medienorganisationen junge Menschen zwischen 12 und 24 Jahren dazu, was sie glücklich macht.
Diese Studie erbrachte unter anderem diese Ergebnisse:
-
• Für Jugendliche ,ist es wichtig, dass sie bei ihren Eltern Geborgenheit und Glück finden.‘
-
• ,Jugendliche suchen ihr Glück immer mehr in Spiritualität und Glauben.‘
-
• ,Die Jugendlichen zeigen wieder mehr Interesse an den traditionellen Familienstrukturen.‘
„In einer Zusammenfassung der Studie heißt es: ,Obwohl wir bereits zu Beginn dieser Umfrage herausfanden, dass die heutige Jugend traditionsbewusster ist als frühere Generationen, waren wir doch überrascht, wie sehr sich die Jugendlichen auf ihre eigene Hochzeit und auf ihre eigene Familie freuen.‘“10
Wir können den Weg des Lebens erfolgreich meistern
Ich bin gern unterwegs, besonders wenn ich genug Zeit habe, mit dem Auto quer durchs Land zu fahren. Vielleicht könnten wir den Weg des Lebens, auf dem wir uns befinden, besser verstehen, wenn wir ihn mit einer Reise vergleichen.
Würden Sie sich zum Beispiel entschließen, von Vermont an der Ostküste der Vereinigten Staaten nach San Francisco an der Westküste zu reisen, und zwar ausschließlich auf der Autobahn, hätten Sie auf dem direkten Weg fast 5000 Kilometer Fahrt vor sich und wären ungefähr 48 Stunden unterwegs. Unterwegs gibt es hunderte Möglichkeiten, die Reiseroute zu ändern, und mit jeder Abweichung verlängern Sie die Reise um ein paar Kilometer. Damit Sie sicher an Ihr Ziel gelangen, gibt es Straßenschilder, Warnschilder und Geschwindigkeitsbegrenzungen, Hinweisschilder; vielleicht verfügt Ihr Auto sogar über ein Navigationssystem. Jeder Kilometer wird auf dem Kilometerzähler des Wagens festgehalten, und so kann man jeden Kilometer und jede Stunde nachprüfen, wie gut man vorankommt. Ab und zu muss man sich auch ausruhen, den Tank auffüllen und Körper und Geist nähren.
Auf der Reise des Lebens von der Geburt bis zum Tod müssen wir ebenfalls viele Entscheidungen treffen. Wie wir vorankommen, erkennt man am Alter und daran, was wir erreichen. Durch die heiligen Schriften werden wir geführt, gewarnt, ermutigt und erhalten ein Muster, nach dem wir unser Leben ausrichten können. Präsident James E. Faust nannte das Buch Mormon oft ein „Lehrbuch für unsere Evangeliumszeit“.11 Damit meinte er wohl, dass das Buch Mormon eine Anleitung sei, wie man das Leben zu einer erfolgreichen Reise machen kann. Genauso wie wir darauf vertrauen müssen, dass das, was auf den Schildern am Straßenrand steht, stimmt, müssen wir auch ein Zeugnis von den heiligen Schriften erlangen.
Nephi erklärte, warum die Schriften für die Reise des Lebens so wichtig sind, als er für die Leser in der heutigen Zeit schrieb:
„Und ich weiß, der Herr, Gott, wird meine Gebete weihen, zum Nutzen meines Volkes. Und die Worte, die ich in Schwachheit geschrieben habe, werden für sie stark gemacht werden; denn das bewegt sie dazu, Gutes zu tun; es bringt ihnen Kunde von ihren Vätern; und es spricht von Jesus und bewegt sie, an ihn zu glauben und bis ans Ende auszuharren, und das ist ewiges Leben.
Und es spricht sich scharf gegen die Sünde aus, gemäß der Klarheit dessen, was wahr ist; darum wird niemand wegen der Worte zürnen, die ich geschrieben habe, außer er sei vom Geist des Teufels.“ (2 Nephi 33:4,5.)
Das sind einige der letzten Worte, die Nephi in seinem Bericht im Buch Mormon niederschrieb. In diesen beiden Versen nennt Nephi mindestens fünf Gründe, warum wir uns mit den Schriften befassen müssen – genau wie wir uns mit einer Straßenkarte befassen würden, wenn wir uns auf eine längere Reise vorbereiten.
Gleichermaßen erklärte der letzte Prophet des Buches Mormon, wie wir ein Zeugnis von der Wahrheit des Buches Mormon erlangen können, was ja sehr wichtig ist. Er schrieb: „Wenn ihr dieses hier empfangt, so fragt Gott, den Ewigen Vater, im Namen Christi, ob es wahr ist; und wenn ihr mit aufrichtigem Herzen, mit wirklichem Vorsatz fragt und Glauben an Christus habt, wird er euch durch die Macht des Heiligen Geistes kundtun, dass es wahr ist.“ (Moroni 10:4.)
Moroni erklärte, man müsse sich zuerst damit befassen, und dann die richtige Frage stellen. Das heißt, dass wir nachfragen müssen, ob es wahr ist. Drittens muss man den aufrichtigen Wunsch kundtun, die Wahrheit zu erkennen. Viertens braucht man Glauben, dass das Gebet erhört wird. Und fünftens muss man sich vorbereiten, durch den Heiligen Geist eine Antwort zu empfangen.
Da wir auf unserer Reise quer durchs Land in große Städte mit einem verwirrenden Straßensystem und viel Verkehr kommen, biegen wir leicht mal falsch ab, verirren uns oder landen sogar in einer Sackgasse. Manchmal befallen uns Angst und sogar Verzweiflung, wenn wir nach dem sicheren Hafen oder der gewünschten, sicheren Straße suchen. Das Gleiche, meine jungen Freunde, gilt auch für das Leben: Wir können verloren gehen, Versuchungen nachgeben und im Laufe der Zeit unser eigentliches Ziel aus den Augen verlieren.
Der gütige Vater im Himmel hat in seinem herrlichen Plan jedoch Mittel vorgesehen, die uns auf dem Lebensweg helfen, wenn wir auf Abwege geraten. Er hat uns seinen einziggezeugten Sohn als Erlöser und Erretter gesandt. Täuschen Sie sich da nicht: Sünde erfordert aufrichtige Reue. Der Prophet Alma sagte, dass „der Herr … nicht mit dem geringsten Maß von Billigung auf Sünde blicken [kann]“ (Alma 45:16). Genau wie wir das Auto für die Reise gegen Schaden oder Haftung versichern können, können wir auch die Segnungen erhalten, die mit dem Sühnopfer Jesu Christi einhergehen, wenn wir aufrichtig und vollständig Umkehr üben. Außerdem hat Gott „Retter“ berufen, nämlich die Bischöfe, die uns dabei helfen, auf den richtigen Weg zurückzufinden. Denken Sie daran, dass der Herr verheißen hat: „Wären eure Sünden auch rot wie Scharlach, sie sollen weiß werden wie Schnee. Wären sie rot wie Purpur, sie sollen weiß werden wie Wolle.“ (Jesaja 1:18.) Der Herr hat in dieser Evangeliumszeit gesagt:
„Siehe, wer von seinen Sünden umgekehrt ist, dem ist vergeben, und ich, der Herr, denke nicht mehr an sie.
Ob jemand von seinen Sünden umkehrt, könnt ihr daran erkennen: Siehe, er wird sie bekennen und von ihnen lassen.“(LuB 58:42,43.)
Wenn Sie auf dem vorgeschriebenen Lebenspfad eine Abkürzung genommen haben oder davon abgewichen sind, kann Ihr Bischof Ihnen helfen. Bitten Sie ihn um Hilfe – Sie liegen ihm am Herzen!
Auf unserer Autoreise machen uns viele Behörden verlockende Angebote, wenn unser Fahrzeug bestimmten Richtwerten entspricht. Diese Richtwerte beziehen sich auf die Leistung, die Sicherheitsvorkehrungen, manchmal auch die Gewichtsbeschränkung. Natürlich brauchen wir auch ein Kennzeichen und mancherorts bekommt man Vergünstigungen, wenn man einen günstigen Kraftstoffverbrauch hat. Wenn wir einwilligen und verantwortungsbewusst sind, können wir so bestimmte Fahrbahnen nutzen, um Staus zu umgehen, müssen keine Maut zahlen oder haben andere besondere Vergünstigungen.
So erwartet der Vater im Himmel auch von uns, dass wir Vereinbarungen schließen. Wir bezeichnen diese als Bündnisse. Im Laufe der Geschichte ist der Vater im Himmel immer wieder mit seinen Kindern Bündnisse eingegangen. Sie wissen, dass er Bündnisse mit Adam, Abraham und Mose geschlossen hat. Heutzutage wird ebenfalls erwartet, dass wir Bündnisse eingehen. Wir schließen das Taufbündnis, den Bund des Priestertums und Tempelbündnisse; wir bezeichnen die Gesamtheit dieser Bündnisse auch als den „neuen und immerwährenden Bund“. Zu jedem dieser Bündnisse gehört eine heilige Handlung, die für unsere Erhöhung unabdingbar ist. Wenn wir die heiligen Bündnisse ehren, segnet uns der Vater im Himmel, genau wie er es verheißen hat. Wir dürfen die heiligen Handlungen und Bündnisse nicht auf die leichte Schulter nehmen.
Elder Russell M. Nelson hat uns die Verheißung des Vaters im Himmel in Erinnerung gerufen: „Seine Hoffnung für uns ist das ewige Leben. Wir machen uns dafür bereit, wenn wir die Gebote befolgen und die heiligen Handlungen im Tempel empfangen – für uns selbst, für unsere Familie und unsere Vorfahren. Ohne sie können wir nicht vollkommen gemacht werden. Wir können uns nicht in die Gegenwart Gottes hinein wünschen. Wir müssen die Gesetze befolgen, auf denen diese Segnungen beruhen.“12
Meine jungen Freunde, wir wissen nicht, wie lang unser Lebensweg sein wird, aber nur indem wir bis ans Ende ausharren und fest im Evangelium verankert sind, die offizielle Lehre der Kirche hochhalten, demütig unseren Mitmenschen dienen, ein christliches Leben führen und unsere heiligen Bündnisse halten, kommen wir ans Ziel und erfahren das Glück, das der Vater im Himmel in seinem Plan vorgesehen hat.
Damit wir während der Autoreise so viel Freude wie möglich haben können, halten wir gelegentlich an, um Städte und Sehenswürdigkeiten anzusehen. Dadurch wird die Reise spannender und wir erleben sie bewusster. Die Wunder der Natur wurden erschaffen, damit wir sie genießen können. Wir können viel dazulernen, wenn wir aufmerksam sind.
Um den Lebensweg erfolgreich zu bestreiten, nehmen Sie sich die Zeit und helfen Sie anderen. Die ehemalige First Lady Barbara Bush hat gesagt: „Am Ende des Lebens bereut man nicht, dass man nicht noch eine Prüfung bestanden, nicht noch einen Prozess gewonnen und nicht noch ein Geschäft abgeschlossen hat. Man bereut, dass man nicht mehr Zeit mit dem Ehemann, dem Kind, dem Freund oder den Eltern verbracht hat.“13
So wie man einen Führerschein braucht, um Auto fahren zu dürfen, braucht man auch einen Tempelschein, um die Segnungen empfangen zu können, die der Dienst im Haus des Herrn bereithält.
Gottes Richtlinien befähigen uns, den Weg zu schaffen
Albert Schweitzer, ein bekannter Theologe, Arzt, Missionar und Philosoph, sagte einmal: „Erfolg ist nicht der Schlüssel, um glücklich zu sein. Glücklich zu sein ist der Schlüssel zum Erfolg.“14 Glücklich werden wir dann, wenn wir die Weisungen befolgen, die im ewigen Plan Gottes für seine Kinder verankert sind. Denken Sie bei Ihren täglichen Aufgaben an den göttlichen Zweck unserer Erschaffung.
Vor kurzem hat eine sehr kluge Mutter in meiner Gemeinde den Mitgliedern deutlich gemacht, warum der Herr uns Grenzen setzt, in denen wir unser Leben meistern müssen. In der Abendmahlsversammlung bat sie uns, die Augen zu schließen und uns ein friedliches Bild vorzustellen. Ich möchte Sie bitten, dasselbe zu tun. Schließen Sie Ihre Augen. Stellen Sie sich jetzt dieses schöne Bild vor: Die Sonne scheint und Sie sind an einem Strand. Die Wellen rollen sanft in den weißen Sand. Es ist Frühling, und der Sand ist nicht zu heiß. Sie sind barfuß und der Sand kitzelt zwischen Ihren Zehen. Es weht eine angenehme Brise; sie ist gerade richtig, um einen Drachen steigen zu lassen. Sie haben den Drachen selbst gebastelt – aus Seidenpapier, Stöcken und einer Schnur. Sie haben auch einen leuchtend bunten Schwanz daran befestigt, damit er stabiler ist. Die Drachenschnur haben Sie sehr sorgsam ausgesucht. Es ist ein toller Drachen und Sie möchten ihn nicht verlieren. Sie möchten jetzt, dass er so hoch wie möglich fliegt.
Sie halten den Drachen hoch und laufen den Strand entlang. Der Wind erfasst das Seidenpapier des Drachens und zieht ihn in die Lüfte. Zunächst ist er noch nicht ganz stabil und bewegt sich ruckartig auf und ab, ehe er weit genug oben ist, dass er vom Wind getragen wird, und Sie nach und nach die Schnur lösen können, um ihn weiter ansteigen zu lassen. Kurz darauf ist er bereits so weit oben, dass er nur noch ein kleiner Fleck im weiten blauen Himmel ist.
Sehen Sie ihn? Spüren Sie, wie die Schnur anspannt, weil der Wind den Drachen immer wieder erfasst? Er neigt sich, wenn Sie es wollen. Er macht eine schnelle Drehung, wenn Sie es wollen. Mit der Schnur sorgen Sie dafür, dass er sich senkt und gleitet. Diese dünne, robuste Schnur lenkt den Drachen und ist seine Verbindung zum Boden. Genießen Sie es, die Kontrolle zu haben, und erfreuen sich an dem schönen Tag.
Nun möchte ich Sie etwas fragen. Was hält den Drachen in der Luft? Ist es der Wind? So scheint es zumindest. Nun bitte ich Sie, etwas zu tun, was Ihnen vielleicht schwerfällt. Durchtrennen Sie schnell die Schnur. Lassen Sie den Drachen los! Lassen Sie ihn noch weiter und höher fliegen. Sicherlich kümmert sich der Wind um ihn und passt auf ihn auf.
Aber was passiert jetzt, wenn die Schnur durchtrennt ist? Der Drachen sinkt und steigt völlig unkontrolliert und fällt letztlich zurück auf den Erdboden. Vielleicht trägt der Wind ihn noch davon, und während er an Höhe verliert, können Sie ihn nicht mehr sehen, aber Sie wissen, dass er letztendlich abstürzen wird. Der schöne Drachen, in den Sie so viel Zeit investiert haben, ist nicht länger am Himmel, sondern ist zur Erde gefallen und kein Wind wird ihn jemals wieder emporbringen. Sind Sie ein wenig enttäuscht über den Verlust?
Sie können die Augen jetzt wieder öffnen. Es sieht zwar so aus, als lenke die Schnur den Drachen, doch in Wirklichkeit verleiht sie ihm lediglich die Fähigkeit, zu gleiten und das zu sein, wozu er bestimmt ist.
Ich wollte Ihnen mit Worten ein Bild malen, das sich auf eine Evangeliumswahrheit bezieht und der Schlüssel zu unserer Errettung ist. Der Drachen symbolisiert einen jeden von uns. Gott hat uns nach seinem Abbild erschaffen und wir sind in seinen Augen schön. Er hat großartige Arbeit geleistet, aber er zwingt uns zu nichts. Allerdings hat er uns etwas gegeben, was uns an ihn bindet – genau wie die Schnur am Drachen. Die Schnur stellt die Richtlinien dar, die zu Glück und ewigem Leben führen, wie sein herrlicher Plan es vorsieht.
Behalten Sie das große Ziel, das ewige Leben, im Blick
Jede Reise hat einen Anfang, ein Ende und normalerweise unterbrechen wir sie zwischendurch ab und an. Hoffentlich gibt es nur selten Pannen und technische Aussetzer. Wo auch immer Sie sich momentan auf Ihrem Lebensweg befinden mögen, es ist hilfreich und sogar sehr klug, wenn Sie ganz objektiv Ihre Gesundheit und Kraft in geistiger Hinsicht einschätzen, genau wie Sie auch den Reifendruck und die Tankanzeige prüfen würden, bevor Sie sich auf die Reise begeben. Wenn Ihr geistiges Wohlbefinden durch Sünde, Aufschieben, Gleichgültigkeit, Lüsternheit, Drogen, Unsittlichkeit oder ein anderes Leiden beeinträchtigt wird, ist jetzt die Zeit, sich darum zu kümmern. Mir gefällt der Rat, den Mutter Teresa uns gab. Sie sagte: „Das Gestern ist vorbei. Das Morgen ist noch nicht da. Wir haben nur das Heute. Fangen wir an.“15
Fangen wir alle an, und zwar jetzt gleich! Schieben wir nicht die Gelegenheit hinaus, die Freude zu erleben, die entsteht, wenn man rechtschaffen lebt und seinen Teil beiträgt.
Im Laufe der Jahre genoss ich den Vorzug, zu unterschiedlichen Zeiten mit den Profigolfern Jack Nicklaus, Johnny Miller, Mike Weir und Arnold Palmer Golf zu spielen. Jeder von ihnen ist ein beeindruckender Mann und ein hervorragender Golfspieler. Als ich einmal mit Arnold Palmer spielte, trug sich etwas anscheinend Unwichtiges zu, was mich jedoch erheblich und dauerhaft beeinflusste. Vielleicht kennen einige von Ihnen die Geschichte bereits, die sich während meiner Missionszeit in Australien zugetragen hat.
Nach unserem Abschlag stand ich in der Nähe von Mr. Palmer, als dessen junger Caddie erläuterte, welche Hindernisse beim derzeitigen Loch auf uns warteten. Das Gespräch lief in etwa so ab:
Der Caddie sagte zu Mr. Palmer: „Sir, gleich links neben dem Rasen ist ein kleiner Wasserlauf, den man von hier nicht sehen kann. Das Gelände rechts ist etwa fünf Zentimeter höher als früher.“
Mr. Palmer sagte dem Caddie kurz und bündig und mit festem, aber freundlichem Ton: „Junger Mann, stopfen Sie mir den Kopf nicht damit voll, was links ist und welches Hindernis sich rechts befindet. Das Einzige, was ich wissen muss, ist die Entfernung von diesem Ball zum Fähnchen.“
Viel zu oft konzentrieren wir uns auf das, was sich links oder rechts befindet, anstatt auf das, was vor uns in der Mitte liegt. Der ehemalige US-Minister für Gesundheit, Bildung und Soziales, John W. Gardner, sagte einmal: „Was wir vor uns haben sind atemberaubende Chancen, die sich uns als unlösbare Probleme getarnt präsentieren.“16 Indem wir unsere geistigen Herausforderungen meistern, können wir erfolgreich sein und unsere Ziele erreichen.
Es heißt ja: „Was wir in diesem Leben tun, hallt in der Ewigkeit wider.“17 Meine jungen Freunde, mögen wir auf unserer Reise auf dem Lebensweg erfolgreich sein und das Glück empfangen, dass daraus erwächst, dass wir uns dem Plan des Vaters im Himmel voll und ganz verschreiben. Wir leben in einer herrlichen Zeit!
Sie liegen mir am Herzen und ich habe Achtung vor Ihnen allen und erflehe den Segen des Himmels auf Sie herab, damit Ihnen Glück zuteil wird, wenn Sie Gottes Plan treu befolgen; dass Sie erkennen, was gut ist, und meiden, was schlecht ist, und dass Sie befähigt sein mögen, in Gottes Reich zu dienen und eine erfolgreiche Berufsausbildung absolvieren zu können und bei all dem dauerhafte Freude verspüren.
Ich weiß, dass Jesus lebt. Ich weiß, dass er unser Erretter ist. Ich weiß, dass er für unsere Sünden gesühnt hat. Ich bin dankbar, dass er unser Fürsprecher beim Vater im Himmel ist. Ich weiß, dass die Worte in den heiligen Schriften, besonders im Buch Mormon, uns führen, damit wir unseren Lebensweg bewältigen und zu unserem Vater im Himmel mit dem höchsten Maß an Glück zurückkehren können. Ich bin von Herzen dankbar für lebende Propheten. Ich weiß, dass wir heute mit einem lebenden Propheten gesegnet sind, nämlich Thomas S. Monson. Das weiß ich und bezeuge es Ihnen im heiligen Namen Jesu Christi, unseres Erlösers und Erretters. Amen.
© 2010 by Intellectual Reserve, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Genehmigung: Englisch 10/09, Übersetzung: 10/09. Das Original trägt den Titel: The Road of Life. German. PD50021016 150
Anmerkungen
1. Siehe „Aloha Spirit“, Hawaii Revised Statutes 5-7.5, http://capitol.hawaii.gov/hrscurrent/vol01_ch0001-0042f/hrs0005/hrs_0005-0007_0005.htm
2. David H. Petraeus, in Sara Israelsen-Hartley, „General Petraeus: Top 10 Reasons BYU Grads Make Great Soldiers“, Deseret News, 26. März 2010, http://deseretnews.com/article/print/700019691/General-Petraeus-Top-10-reasons-BYU-grads-make-great-soldiers.html
5. Abraham Lincoln, siehe „UpLifts: Motivation in Thought“, 20. April 2010, http://uplifts.us/?cat=5
7. Robert Frost, „The Road Not Taken“, 1915, in The Poetry of Robert Frost, Hg. Edward Connery Lathem, 1970, Seite 105
10. „18 Ways to Stand Strong: Family“, New Era, Oktober 2008, Seite 20; siehe Associated Press/MTV Research and Strategic Insights, Happiness, 20. August 2007
13. Barbara Bush, „Remarks of Mrs. Bush at Wellesley College Commencement“, http://www.wellesley.edu/PublicAffairs/Commencement/1990/bush.html
15. Mutter Teresa, In the Heart of the World: Thoughts, Stories, and Prayers, Hg. Becky Benenate, 1997, Seite 17
16. John W. Gardner, in Lee S. Shulman, „A Response to the Final Report of the Commission on the Future of Higher Education“, http://carnegiefoundation.org/print/6068