Er ist auferstanden- Präsident Henry B. Eyring
- Erster Ratgeber in der Ersten Präsidentschaft
- April 2013, Liahona
- Verwandte Themen Jesus Christus, Tod, Auferstehung
Das Zeugnis, dass Jesus Christus wahrhaftig auferstanden ist, schenkt uns Hoffnung und Mut. Diese Erfahrung können alle Kinder Gottes machen. Ich habe dies an jenem Sommertag im Juni 1969 erlebt, als meine Mutter starb, und ich spüre es seither immer wieder – bis ich sie eines Tages wiedersehen werde.
Ein Wort an zögerliche Missionare- Präsident Dieter F. Uchtdorf
- Zweiter Ratgeber in der Ersten Präsidentschaft
- Februar 2013, Liahona
- Verwandte Themen Glaube, Gnade, Freude, Missionsarbeit
Die Jünger Jesu Christi unterlagen schon immer der Verpflichtung, das Evangelium des Herrn in die Welt hinauszutragen (siehe Markus 16:15,16). Dennoch fällt es uns manchmal schwer, den Mund aufzutun und unseren Mitmenschen von unserem Glauben zu erzählen. Während einige Mitglieder der Kirche über die natürliche Gabe verfügen, mit anderen über Religion zu sprechen, ist es anderen vielleicht unangenehm oder peinlich, und sie sind dabei etwas zögerlich oder gar ängstlich.
Ein Schlüssel zu einer glücklichen Familie- Präsident Dieter F. Uchtdorf
- Zweiter Ratgeber in der Ersten Präsidentschaft
- Oktober 2012, Liahona
- Verwandte Themen Vergebung
Der bekannte russische Autor Leo Tolstoi beginnt seinen Roman Anna Karenina mit den Worten: „Alle glücklichen Familien ähneln einander; jede unglückliche Familie aber ist auf ihre eigene Art unglücklich.“ Ich bin mir zwar nicht so sicher wie Tolstoi, dass alle glücklichen Familien einander ähneln, aber ich habe eines entdeckt, was die meisten gemeinsam haben: Sie haben gelernt, die Schwächen des anderen zu vergeben und zu vergessen und viel mehr auf das Gute zu achten.
Das Evangelium wird von Herz zu Herz weitergegeben- Präsident Henry B. Eyring
- Erster Ratgeber in der Ersten Präsidentschaft
- September 2012, Liahona
- Verwandte Themen Missionsarbeit
Gott sorgt dafür, dass seine Diener, die bereit und willens sind, das Evangelium zu verkünden, den Menschen begegnen, die aufnahmebereit sind. Das haben Sie selbst schon erlebt. Wie oft dies geschieht, hängt davon ab, inwieweit Sie mit Herz und Sinn bereit sind.
Vom Erlöser zum Dienst berufenWer sich mit Mathematik beschäftigt hat, weiß, was ein gemeinsamer Nenner ist. Es gibt einen gemeinsamen Nenner, der uns als Mitglieder der Kirche verbindet. Dieser gemeinsame Nenner ist der Ruf, der an jeden Einzelnen ergeht, hier auf der Erde Aufgaben im Reich Gottes zu erfüllen.
Immer mittendrin- Präsident Dieter F. Uchtdorf
- Zweiter Ratgeber in der Ersten Präsidentschaft
- Juli 2012, Liahona
- Verwandte Themen Hoffnung, Missionsarbeit, Sichtweise
In vielen Kalendern steht der Juli für die Jahresmitte. Während Anfang oder Ende einer Sache zumeist gefeiert oder bewusst wahrgenommen werden, bleibt die Mitte oft unbemerkt.
Von Gott berufen und von den Mitgliedern der Kirche bestätigt- Präsident Henry B. Eyring
- Erster Ratgeber in der Ersten Präsidentschaft
- Juni 2012, Liahona
- Verwandte Themen Berufungen
Als Mitglieder der Kirche sind wir oft aufgefordert, jemanden in einer Berufung zu bestätigen. Vor Jahren hat mir ein 18-jähriger Student gezeigt, was es heißt, die Diener des Herrn zu unterstützen. Seine Demut und sein Beispiel beeinflussen mich noch heute.
„Er ist auferstanden“- Präsident Thomas S. Monson
- President of the Church
- April 2012, Liahona
- Verwandte Themen Jesus Christus, Auferstehung
In diesen Auszügen aus Ansprachen gibt Präsident Monson Zeugnis von der Auferstehung des Erlösers und bringt seine Dankbarkeit dafür zum Ausdruck. Er erklärt, dass alle Kinder des Vaters, die zur Erde kommen, wieder leben werden, weil der Sohn den Tod besiegt hat.
Warum brauchen wir Propheten?- Präsident Dieter F. Uchtdorf
- Zweiter Ratgeber in der Ersten Präsidentschaft
- März 2012, Liahona
- Verwandte Themen Propheten
Da der Vater im Himmel seine Kinder liebt, lässt er sie dieses irdische Leben nicht ohne Führung und Anleitung durchlaufen. Die Lehren unseres himmlischen Vaters sind nicht die gewöhnlichen, vorhersehbaren Nullachtfünfzehn-Ratschläge, die man sich in Form eines Taschenbuchs in der nächsten Buchhandlung holen kann. Sie sind die Weisheit eines allmächtigen, allwissenden celestialen Wesens, das seine Kinder liebt. Gottes Wort birgt das Geheimnis aller Zeitalter: den Schlüssel zum Glücklichsein in diesem Leben und in der künftigen Welt.
Ermahnt sie zu beten- Präsident Henry B. Eyring
- Erster Ratgeber in der Ersten Präsidentschaft
- Februar 2012, Liahona
- Verwandte Themen Gebet
Als ich klein war, haben mir meine Eltern durch ihr Beispiel das Beten beigebracht. Damals habe ich mir den Vater im Himmel immer sehr weit entfernt vorgestellt. Mit den Jahren hat sich meine Erfahrung mit dem Beten geändert. Nun sehe ich in Gedanken den Vater im Himmel als jemanden, der ganz nahe ist, der von strahlend hellem Licht umgeben ist und der mich durch und durch kennt.
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