Hauptausschuss der FHV


 

Melinda E. Barlow

Melinda Evva Barlow wurde in Los Angeles in Kalifornien als Tochter von David McKay Barlow und Lorraine Jex Barlow geboren. Sie verbringt liebend gern Zeit mit ihren 15 Nichten und Neffen. Sie hat einen Bachelorabschluss im Fachbereich Ehe, Familie und Persönlichkeitsentwicklung von der Brigham-Young-Universität. Sie war stellvertretende Leiterin des Vertriebsinnendienstes bei HireVue, Inc. in South Jordan in Utah. Sie war auch als Gemeinde-FHV-Leiterin, Ratgeberin einer Pfahl-FHV-Leitung, Mitglied im Pfahl-JD-Ausschuss, Sonntagsschullehrerin und Vollzeitmissionarin in der Deutschland-Mission Hamburg tätig.


Robin F. Bonham

Robin Bonham glaubt an Wunder. Sie glaubt, dass Wunder einfach nur das Werk des Herrn sind oder die natürliche Folge davon, dass der Messias unter den Menschen wirkt. Für sie waren es unter anderem Wunder, dass sie im ländlichen Draper in Utah mit guten Eltern aufwuchs, die Liebe ihres Lebens, Brent Bonham, heiratete, sechs Kinder und 15 Enkel bekam und unter den Brüdern und Schwestern in Indien dienen durfte, als sie ihren Mann begleitete, der über die Indien-Mission Bangalore präsidierte. Sie hat festgestellt, dass man, wenn man jeden Tag dankbar seine Segnungen betrachtet, die einfachen Wunder des Lebens erkennt. „Gott hat nicht aufgehört, ein Gott der Wundertaten zu sein. … Zweifelt nicht, sondern seid gläubig.“ (Mormon 9:15,27.)


Anne H. Clegg

Anne Hall Clegg wuchs in Holladay in Utah auf. Sie heiratete Richard R. Clegg während ihres Studiums an der BYU, wo sie einen Abschluss in den Fächern Französisch und Tanz machte. Sie erfreuen sich des Lebens zusammen mit ihren sechs Kinder und 16 Enkeln. Die Familie, Skifahren, Quilten, Reiten und Freunde gehören zu ihren größten Freuden. Ihr Wunsch, eine Vollzeitmission zu erfüllen, erfüllte sich, als sie an der Seite ihres Mannes in der Spanien-Mission Bilbao und der Spanien-Mission Málaga tätig war. Ihr Mann war dort Missionspräsident. Auf Mission und bei der Erziehung ihrer Kinder strebte sie stets danach, den Worten des Heilands zu folgen: „Lerne von mir und höre auf meine Worte; wandle in der Sanftmut meines Geistes, dann wirst du Frieden haben in mir.“ (LuB 19:23.)


Ana Gaertner DeAgostini

Ana Gaertner DeAgostini wurde in Brasilien geboren. Sie und ihr Mann, Henrique DeAgostini, sind dankbar für ihre vier Kinder und zwei Enkelkinder. Sie erwarb einen Abschluss in Betriebswirtschaft und betrieb zusammen mit ihrem Mann viele Jahre lang ihr eigenes internationales Software-Unternehmen. Sie war in verschiedenen Berufungen in den Hilfsorganisationen tätig, zuletzt als FHV-Lehrerin und Besuchslehrerin. Schwester DeAgostini hat für die Kirche als Dolmetscherin gearbeitet und war auch an der Übersetzung der heiligen Schriften beteiligt. Derzeit sind die Worte Jesu in Johannes 17:21 ihr eine Quelle der Inspiration: „Alle sollen eins sein: Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir bin.“


Stacey H. Edgington

Stacey H. Edgington wuchs in Boise in Idaho auf. Ihre Eltern stellten die Familie und das Evangelium an erste Stelle. Sie und ihr Mann, Brad, haben fünf Kinder und vier Enkelkinder. Sie erwarb einen Bachelor-Abschluss an der BYU. Schwester Edgington ist froh über alles, was sie im Rahmen ihrer vielen Berufungen in Gemeinde und Pfahl gelernt hat. Ihre größte Freude im Leben ist ihre Aufgabe als Ehefrau und Mutter. Für sie ist die Familie der ideale Ort, um die Grundsätze des Evangeliums in die Tat umzusetzen. Die Worte Almas stimmen sie optimistisch: „Durch Kleines und Einfaches wird Großes zustande gebracht.“ (Alma 37:6.)


Sandra Rogers

Sandra Rogers wuchs bei aufopferungsvollen Eltern in Joseph City in Arizona auf und hatte viele gute Vorbilder an Glauben, Redlichkeit und Dienst am Nächsten. Sie schätzt das Vermächtnis ihrer Pioniervorfahren und den Mut neuzeitlicher Pioniere in aller Welt. Sie ist ausgebildete Krankenschwester. Auch ihre Missionen in New York und in den Philippinen, bei denen sie ihre medizinischen Kenntnisse einsetzen konnte, prägen weiterhin ihre Arbeit. Sie ist gern mit ihrer Familie und Freunden zusammen, hat Freude an der Familienforschung, treibt gern Sport und puzzelt gern. Schwester Rogers findet Trost und Ansporn durch das Sühnopfer. Sie weiß, dass der Erretter uns „durch seine Wunden“ geheilt hat (Jesaja 53:5). Sie vertraut auf die Verheißung des Herrn: „Wenn ihr zusammen mit mir mit aller Kraft arbeitet, werdet ihr Freude … haben.“ (Jacob 5:71.)


Elizabeth D. Rose

Elizabeth Dunford Rose ist in Kaysville in Utah aufgewachsen. Nachdem sie an der Weber State University ihren Abschluss in Grundschulpädagogik und eine Mission in der Japan-Mission Tokio Süd erfüllt hatte, heiratete sie Brent C. Rose. Sie haben zwei Söhne und zwei Töchter. Sie liebt ihre Familie und freut sich über jeden Augenblick, den sie mit ihr verbringen kann. Sie hat unter anderem auch durch ihren Dienst in der Kirche gelernt, dass das Licht des Erlösers immer leuchtet, um uns zu stärken, uns Kraft zu geben und uns anzuspornen, dem Himmel näherzukommen und Fortschritt zu machen. Der Heiland hat gesagt: „Blickt in jedem Gedanken auf mich; zweifelt nicht, fürchtet euch nicht.“ (LuB 6:36.)


Laraine S. Swenson

Laraine Swenson kam in Chicago in Illinois zur Welt und wuchs in Logan in Utah auf. Sie und ihr Mann, Douglas, haben fünf Töchter, zwei Söhne und 20 Enkelkinder. Schwester Swenson hat sich im Gemeinwesen engagiert und war Stadträtin in Logan. Sie findet in der Erkenntnis, dass die Gnade des Herrn ausreichend ist (siehe Ether 12:27), Mut und Kraft. Dies lernte sie in ihren Berufungen in der FHV, der PV, bei den Jungen Damen und als sie ihren Mann unterstützte, als dieser Präsident der Kalifornien-Mission Arcadia war, aber vor allem in ihrer Aufgabe als Ehefrau und Mutter, die sie ganz besonders schätzt.


Maria Luisa Torres

Maria Luisa Torres wurde in Texas geboren und wuchs in Kalifornien auf. Sie erfüllte eine Vollzeitmission in Mittelamerika. Sie und ihr Mann, David, haben fünf Kinder und 14 Enkelkinder. Sie studierte an der University of California – Los Angeles und machte an der University of Utah einen Bachelor-Abschluss in Kommunikationswissenschaften, mit Spanisch im Nebenfach. Sie unterstützte ihren Mann, als dieser Präsident der Guatemala-Mission Nord war. Sie findet Trost in dem Vers aus Jesaja, der in Händels Messias vorkommt: „Er wurde verachtet und von den Menschen gemieden, ein Mann voller Schmerzen, mit Krankheit vertraut. … Aber er hat unsere Krankheit getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen.“ (Jesaja 53:3,4.)


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