Beim "Ramadama" in Fürth dabei

Von Kurt Roellinghoff, Hoher Rat für Mormon Helping Hands, Pfahl Nürnberg

  • 22.November 2013

Startklar zum „Ramadama“, dem Aufräumen und Säubern der Stadt Fürth. - (Foto von Kurt Roellinghoff, Erlangen)

 

Fürth (EB): Am 26. Oktober 2013 hatte die Stadt Fürth zu einer Säuberungsaktion unter dem Stichwort „Ramadama“ - Gemeinsam aufräumen - aufgerufen. Neben anderen Gruppen beteiligten sich 40 Mitglieder und Missionare des Pfahles Nürnberg aus den Gemeinden Nürnberg, Feucht und Ansbach. Der Auftrag lautete: Flüsse, Seen, Wälder, Wiesen und Teile des Stadtgebietes sind vom gröbsten Müll zu befreien. Den Helfern in den gelben Westen wurden sieben Bereiche zugewiesenen, die sich auf Trockengebiete in Industrie- und Wohngebieten beschränkten. Ausgerüstet mit Müllsäcken durchkämmten sie das Gebiet und befreiten es mehrere Stunden lang vom Unrat. Das sommerliche Wetter unterstützte den Elan, so dass Jung und Alt mit vereinten Kräften die gestellte Aufgabe lösten. Schnell füllten sich die Abfallsäcke, die zu den ausgewiesenen Sammelplätzen gebracht werden mussten. Es war schon erstaunlich, was außer weggeworfenem Papier, Flaschen und Dosen noch eingesammelt wurde: Metallteile jeglicher Art von Fahrrädern, vom Güterwaggon und Auto, Ölkanister mit Inhalt, Möbelstücke, PC, Reifen und vieles mehr.

Nach getaner Arbeit lud der Oberbürgermeister alle Beteiligten zu einem Imbiss ein, mit dem er sich persönlich im Namen der Stadt Fürth bei allen Helferinnen und Helfern bedankte.

„Es ist ein tolles Gefühl, für die Umwelt etwas Gutes getan zu haben.“, meinten die fleißigen Arbeiter, als sie die gelben Westen wieder auszogen.