Elder Andersen legt den Pionieren in der Karibik ans Herz, das Licht Christi zu verbreiten

  Jason Swensen, Mitarbeiter der Church News

  • 28. Februar 2013

Elder Ronald A. Rasband von der Präsidentschaft der Siebziger, seine Frau, Melanie, Elder Wilford W.  Andersen, seine Frau, Kathleen, sowie Elder Neil L. Andersen und seine Frau, Kathy, während ihrer Reise durch das Gebiet Karibik vom 8. bis 14. Februar 2013.  Foto mit freundlicher Genehmigung von der Präsidentschaft des Gebiets Karibik.

Das Wichtigste aus dem Artikel

  • Elder Neil L. Andersen besuchte vom 8. bis 14. Februar das Gebiet Karibik und war in Puerto Rico, Guadeloupe, Haiti, Jamaika und der Dominikanischen Republik.
  • Elder Andersen und Elder Ronald A. Rasband betonten die Bedeutung der Familie und der Tempelarbeit. Auch machten sie deutlich, wie wichtig es ist, dass man sein Zeugnis stärkt und mit Freunden und Nachbarn über das Evangelium spricht.
  • Die jungen Menschen in dieser Region nehmen ihre missionarischen Aufgaben ernst und tragen zur Verbreitung des Evangeliums bei.

„Wenn wir das Evangelium leben, können diejenigen, die nach der Wahrheit suchen, erkennen, wer wir sind. Wir müssen das Evangelium vor allem in unserer Familie leben.“ – Elder Neil L. Andersen vom Kollegium der Zwölf Apostel

Elder Neil L. Andersen vom Kollegium der Zwölf Apostel bereiste vor kurzem das Gebiet Karibik und hielt dort mehrere Versammlungen mit örtlichen Priestertumsführern, Missionaren und Mitgliedern in der ganzen Region ab.

Elder Andersen wurde bei seiner Reise vom 8. bis 14. Februar durch das Gebiet Karibik die meiste Zeit von Elder Ronald A. Rasband von der Präsidentschaft der Siebziger begleitet. Auch ihre Ehefrauen, Kathy Andersen und Melanie Rasband, waren mit dabei. Die Mitglieder der Präsidentschaft des Gebiets Karibik – Elder Wilford W. Andersen, Elder J. Devn Cornish und Elder Claudio D. Zivic – nahmen ebenfalls an vielen der verschiedenen Versammlungen teil.

Während dieser Reise wurden in Puerto Rico, Guadeloupe, Haiti, Jamaika und in der Dominikanischen Republik Führerschaftsschulungen sowie Versammlungen für Missionare und für Mitglieder abgehalten. In viele Regionen des Gebiets Karibik fasst die Kirche gerade erst Fuß und in vielen Gemeinden und Missionen sind „Pioniere“ zu finden.

Elder Andersen, Elder Rasband und die anderen führenden Brüder und ihre Frauen nutzten die Reise auch als Gelegenheit, die Mitglieder im Gebiet Karibik zu unterweisen und ihnen Mut zu machen.

„Ich war sehr beeindruckt von den Mitgliedern, dem Tiefgang ihres geistigen Engagements sowie von ihrer Hingabe, mit der sie auf Präsident Monsons Aufforderung reagierten, andere zu retten“, sagte Elder Rasband.

In ihren Botschaften an Missionare und Mitglieder aller Altersgruppen betonten sie die Bedeutung der Familie und der Tempelarbeit. Auch machten sie deutlich, wie wichtig es ist, dass man sein Zeugnis stärkt und mit Freunden und Nachbarn über das Evangelium spricht.

Elder Andersen sprach darüber, wie wichtig es ist, anderen zu helfen, sich vom Licht Christi leiten zu lassen. „Kaum etwas bringt uns mehr Freude, als denjenigen, die wir lieben, zu einer ewigen Perspektive zu verhelfen“, sagte er.

Die beste Möglichkeit, das Reich Gottes aufzubauen, bestehe darin, „eine geistige Atmosphäre untereinander zu schaffen“, die andere erkennen und spüren können. „Wenn wir das Evangelium leben, können diejenigen, die nach der Wahrheit suchen, erkennen, wer wir sind. Wir müssen das Evangelium vor allem in unserer Familie leben.“

Elder Andersen verhieß, dass „die Auserwählten Gottes“ von Mitgliedern begeistert würden, die rechtschaffen leben und die Gebote befolgen.

In den Versammlungen mit Mitgliedern aus der ganzen Region sah Elder Rasband eine heranwachsende Generation junger Menschen, die ihre missionarischen Aufgaben ernst nehmen und zur Verbreitung des Evangeliums beitragen.

Er war von der Hingabe der Mitglieder an ihre Familie gerührt und betonte, wie wichtig dieser „Juwel in der Karibik“ – der Santo-Domingo-Tempel in der Dominikanischen Republik – ist.

Sowohl Elder Andersen als auch Elder Rasband hoben hervor, wie fähig die Gebietspräsidentschaft und die örtlichen Priestertumsführer und FHV-Leitungen seien.

„Es gibt in der Kirche keine besseren“, bemerkte Elder Rasband.