Elder Walker macht fünf Vorschläge, wie wir so werden können wie Präsident Monson

Hinzugefügt von Marianne Holman, Mitarbeiterin der Church News

  • 7. Mai 2013

Elder William R. Walker von den Siebzigern bei der Andacht des Bildungswesens der Kirche am 5. Mai im BYU Idaho Center in Rexburg.  Foto von Sara Collier.

Das Wichtigste aus dem Artikel

  • Elder William R. Walker von den Siebzigern sprach am 5. Mai bei der CES-Andacht in Rexburg in Idaho.
  • Er machte fünf Vorschläge, wie man sich am Leben und an den Lehren von Präsident Monson orientieren und ihm nacheifern könne.
  • Er forderte die jungen Erwachsenen auf, positiv und fröhlich zu sein, zu Kindern freundlich zu sein, den Tempel zu lieben, Eingebungen zu folgen und ihre Mitmenschen lieb zu haben.

„Präsident Monson [hat] uns den Weg gezeigt. Es ist ein besserer Weg; es ist der Weg und die Weise des Herrn.“
– Elder William R. Walker von den Siebzigern

Indem man auf den Propheten des Herrn hört und ihm nacheifert, könne man ein treuerer Nachfolger des Herrn Jesu Christi werden, erklärte Elder William R. Walker von den Siebzigern bei einer Andacht des Bildungswesens der Kirche im BYU Idaho Center in Rexburg.

Der Herr gebe den Menschen Muster, wie man handeln und leben soll, so Elder Walker. „Es [ist] der größte Wunsch von uns allen, unser Leben nach dem Muster des Erretters zu gestalten.“

Außerdem könne man dem Herrn ähnlicher werden, indem man sich im Leben nach dem rechtschaffenen Beispiel ausrichte, das andere – wie Präsident Monson – geben. „Präsident Monson [hat] uns den Weg gezeigt“, erklärte Elder Walker. „Es ist ein besserer Weg; es ist der Weg und die Weise des Herrn.“

Elder Walker machte fünf Vorschläge, wie man sich am Leben und an den Lehren von Präsident Monson orientieren und ihm nacheifern könne.

1. Wir können positiv und fröhlich sein.

Elder Walker sprach darüber, dass er einmal vor dem Sitzungsraum der Ersten Präsidentschaft saß und auf eine Besprechung wartete, zu der er eingeladen worden war. Dabei hörte er, wie jemanden pfeifen. Im nächsten Augenblick sei der Pfeifende um die Ecke gekommen. Es war Präsident Monson.

„Selbst mit dem Gewicht der ganzen Kirche auf den Schultern ist er ein Vorbild an Fröhlichkeit und ist immer positiv. Wir sollten auch so sein.“

2. Wir können zu Kindern freundlich und liebevoll sein.

Elder Walker erzählte von seinen Reisen mit Präsident Monson zu verschiedenen Tempelweihungen und sagte, dass der Prophet die Kinder gern an der Schlusssteinlegung beteilige.

„Er sorgt dafür, dass sie ihren Spaß daran haben. Er sorgt dafür, dass sie sich daran erinnern. Er lächelt sie immer an. Er muntert sie auf und lobt sie. … Zu seiner herzlichen Begrüßung gehört manchmal, dass er ihnen in die Hand klatscht oder mit den Ohren wackelt und dass er sie ermutigt, auf Mission zu gehen und im Tempel zu heiraten.“

3. Wir können den Eingebungen des Geistes folgen.

Präsident Monson sei für seine Aufopferung für den Herrn bekannt und für seine Verpflichtung, den Eingebungen des Heiligen Geistes zu folgen, so Elder Walker.

4. Wir können den Tempel lieben.

Präsident Monson hat verheißen, dass das Leben der Mitglieder der Kirche, die den Tempel lieben und diesen besuchen, ihren Glauben widerspiegeln werde und dass sie imstande sein werden, jede Prüfung zu ertragen und jeder Versuchung zu überwinden.

5. Wir können gütig und rücksichtsvoll sein und andere lieb haben.

„Präsident Monson ist ein wundervolles Beispiel für Nächstenliebe“, so Elder Walker. „Sein ganzes geistiges Wirken ist davon erfüllt, Hausbesuche zu machen, jemandem die Hände aufzulegen und einen Segen zu geben, unerwartet anzurufen und Trost und Mut zu spenden, Briefe zu schicken, in denen er jemanden anspornt, lobt oder sich bedankt, Besuche in Krankenhäusern und Pflegeheimen zu machen und die Zeit für Beerdigungen und Totenfeiern zu finden – und das alles trotz eines sehr vollen Terminkalenders.“

Elder Walker von den Siebzigern spricht bei der CES-Andacht am 5. Mai im BYU Idaho Center in Rexburg. Foto von Sara Collier.