Die First Lady von Honduras trifft die Erste Präsidentschaft und besichtigt die Einrichtungen der Kirche

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  • 13 November 2011

Die First Lady von Honduras, Rosa Elena Bonilla de Lobo, besichtigte das humanitäre Zentrum der Kirche am 8. November 2011.

„Ich bin jetzt davon überzeugt, dass die Kirche keine Grenzen kennt, wenn es um die Fähigkeiten und den Einsatz geht, den Bedürftigen zu helfen.“ – Rosa Elena Bonilla de Lobo, First Lady von Honduras

Die First Lady von Honduras, Rosa Elena Bonilla de Lobo, traf sich mit Präsident Thomas S. Monson und Präsident Henry B. Eyring von der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage am Dienstag, dem 8. November 2011.

Sie sagte, dass es ein einmaliges Privileg war, den Präsidenten der Kirche zu treffen. „Ich weiß, dass es nur höchst selten vorkommt und ein wunderbarer Vorzug ist, den wir bei diesem Besuch genießen durften“, sagt sie.

Bevor sie mit der Ersten Präsidentschaft zusammenkam, war die First Lady sehr daran interessiert, wie das humanitäre Zentrum der Kirche und Welfare Square dazu beitragen, die Bedürfnisse von Millionen von Menschen in aller Welt zu decken.

Sie erklärte, dass die Kirche vor kurzem erst dabei mitgeholfen hat, nach den schlimmen Überflutungen in Honduras mitzuhelfen. „Was Sie dort alles getan haben – vor gerade einmal zwei Wochen – Sie haben über 80.000 Tonnen Nahrungsmittel an die vom Regen und den Fluten betroffene Bevölkerung verteilt. Und das ist nur eine von vielen Sachen, die Sie machen“, sagt sie.

Die First Lady sagte auch, dass ihr Besuch dabei geholfen hat zu verstehen, in was für einer Beziehung die Kirche zur ganzen Welt steht. „Ich bin jetzt davon überzeugt, dass die Kirche keine Grenzen kennt, wenn es um die Fähigkeiten und den Einsatz geht, den Bedürftigen zu helfen“, sagt sie.

Frau Lobo besichtigte auch den Tempelplatz, das Genealogie-Archiv und das Konferenzzentrum.

Ihr Besuch steht im Zusammenhang mit einer Rede, die sie diese Woche in der Utah Valley University in Orem in Utah halten wird.