Das Heft „Meine Familie“ ist jetzt in 42 Sprachen erhältlich

– Carolyn Call, Nachrichten der Kirche

  • 29 Februar 2016
 

Der kurze Animationsfilm zeigt, wie man das Heft Meine Familie für die genealogische Arbeit nutzen kann.

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Wir erfahren etwas über uns selbst, wenn wir unsere Vorfahren kennenlernen. – Präsident Thomas S. Monson

Für die Mitglieder in aller Welt ist es jetzt einfacher als je zuvor, mit der Familienforschung zu beginnen: Das Heft Meine Familie: Geschichten, die uns zusammenführen steht nun in 42 Sprachen zur Verfügung.

Das von der Kirche herausgegebene Heft, das gedruckt oder online auf FamilySearch.org zur Verfügung steht, macht es jedem einfacher, Namen zu finden, in den Tempel mitzunehmen und Wissen weiterzugeben.

Namen finden, in den Tempel mitnehmen und Wissen weitergeben

Das Heft Meine Familie erleichtert es Ihnen, wertvolle Informationen über Ihre Vorfahren zu sammeln und aufzuzeichnen, Daten in FamilySearch.org einzugeben und dann die Namen in den Tempel mitzunehmen, damit die Tempelarbeit verrichtet werden kann. Außerdem kann man mithilfe des Hefts sein Wissen über die genealogische Arbeit ganz leicht an andere weitergeben.

Die Online-Version des Hefts Meine Familie finden Sie auf FamilySearch.org. Unten im Bildschirm können Sie die gewünschte Sprache auswählen. Die gedruckte Version kann in den meisten der angegebenen Sprachen über FamilySearch.org oder store.lds.org bestellt werden. 

Namen finden

Das Heft Meine Familie: Geschichten, die uns zusammenführen ist jetzt in 42 Sprachen erhältlich.

Nehmen Sie das Heft zu Besuchen bei Verwandten oder Bekannten mit, die Ihre Vorfahren noch gekannt haben. Sie können ihnen auch helfen, Angaben in dem Heft festzuhalten.

Das Heft ist immer zur Hand und eignet sich gut dazu, Angaben aus verfügbaren genealogischen Quellen und öffentlichen Aufzeichnungen zu sammeln und festzuhalten. Außerdem eignet es sich gut dazu, Geschichten und Erinnerungen von Angehörigen, die die Vorfahren noch gekannt haben, festzuhalten.

Sie könnten ein Heft mitnehmen, wenn Sie Verwandte oder Mitglieder besuchen, die nicht ohne Weiteres einen Internetzugang haben, oder Sie können anderen helfen, ihr Wissen in dem Heft zu bewahren.

Namen in den Tempel mitnehmen

Wenn Sie die Namen von Angehörigen und die entsprechenden Angaben in FamilySearch.org eingegeben haben, vergewissern Sie sich, dass die Angaben ausreichen, um die Namen für die heiligen Handlungen des Tempels einzureichen. Drucken Sie dann die Verordnungskarten aus und nehmen Sie diese in den Tempel mit. 

Wissen weitergeben

Die Mitglieder der Kirche können und sollen anderen dabei helfen, die Segnungen dieses großen Werks zu empfangen. Lassen Sie andere an Ihren Erfahrungen teilhaben und geben Sie Zeugnis, wie wichtig die Familienforschung ist.

Sie können das Heft Meine Familie in einem Kurs zur Familienforschung oder beim Familienabend verwenden, zu einem Besuch bei einem älteren Verwandten mitnehmen und daraus Erinnerungen und Geschichten vorlesen, oder Sie können es nutzen, wenn Sie Orte besuchen, wo Ihre Vorfahren gelebt haben.

Wie man das Heft verwenden kann

Im Heft Meine Familie ist Platz dafür vorgesehen, dass Sie etwas über sich selbst schreiben. Außerdem tragen Sie die Namen Ihrer direkten Angehörigen, Ihrer Großeltern und Urgroßeltern und deren Kinder sowie weitere Angaben über sie ein. Tragen Sie die Namen und wichtige Daten ein, und fügen Sie Fotos, Geschichten und Erinnerungen hinzu.

Notieren Sie es, wenn Sie einen Vorfahren in FamilySearch.org eingegeben und wenn Sie die Tempelarbeit für ihn verrichtet haben. Der Stammbaum im hinteren Teil des Hefts gibt einen schnellen Überblick über die Verwandtschaftsverhältnisse. Etwas Besonderes ist, dass in dem Heft auch dafür Platz vorgesehen ist, dass Sie Ihre Gedanken und Gefühle über Ihre Erfahrungen bei der Beschäftigung mit der Familiengeschichte festhalten.

Die Segnungen der Familienforschung

Wenn wir unsere familiengeschichtlichen Aufzeichnungen vervollständigen und die Tempelarbeit für unsere Vorfahren verrichten, erinnern wir uns an unsere Vorfahren und ehren sie. Präsident Thomas S. Monson hat erklärt: „Wir erfahren etwas über uns selbst, wenn wir unsere [Vorfahren] kennenlernen.“ („Beständige Wahrheit für wechselhafte Zeiten“, Frühjahrs-Generalkonferenz 2005.)