Nachrichten der Kirche

AP/JD Jugendsamstag der Pfähle Zürich, St. Gallen, Bern

Von Simon Dätwyler, Pfahl Bern

  • 31 März 2013

Jugendliche auf dem Weg zum Lagerplatz - (Foto: Thomas Ottiker)

Wettingen (DW) Am Samstag, dem 15. September 2012 trafen sich rund 180 Junge Damen und Junge Männer der drei Schweizer Pfähle in Wettingen. Das Motto der Tagung war: Vorwärts Christi Jünger.

Der CES Beauftragte Beat Burri führte als geistigen Start in das neue Seminarjahr ein und motivierte die Jugendlichen sich mit dem Neuen Testament zu befassen. Für die 12 und 13 jährigen gaben die Hoheräte eine spezielle Klasse.

Nach dem geistigen Teil machten sich die Jugendlichen mit Sandwich und Getränken ausgerüstet auf den Weg zum grossen Grillplatz in der Eigi. Im Wald und auf der angrenzenden Wiese wurden den in verschiedene Gruppen eingeteilten Jugendlichen 9 Herausforderungen gestellt, welche den Einsatz der vielfältigen Talente und Fähigkeiten der Teilnehmer verlangten. So waren beim „Rückwärts von der Leiter fallen“ Mut und Vertrauen in die TeamkollegInnen gefragt. Beim Schriftenquiz über das Neues Testament konnte die Erinnerungsleistung aus PV, Sonntagsschule und Seminar bewiesen werden. Das Erkennen von Spuren und Pflanzen erwies sich als schwierige Prüfung. Geschicklichkeit und gute Kommunikation waren die Grundlagen für das Punkten auf dem Baumstamm. Präzision war beim Blasrohr und der Fuss- Steinschleuder gefragt während das laufende A schlaues Planen und gutes Teamwork voraussetzte. Viel Spass hatten alle beim Steine stossen und beim Gummistiefel Weitwurf. Der Postenlauf bot für alle etwas.

Zur Stärkung gab es danach Bratwurst mit verschiedenen Salaten und als Dessert Eis. Nach der gründlichen Auswertung der Resultate konnten dann auch die ersten drei Mannschaften ihre wohlverdienten Preise entgegen nehmen.

Mit einem kurzen Geistigen Gedanken und dem Singen des Liedes „Vorwärts Christi Jünger“ neigte sich dieser gelungene Jugendsamstag dem Ende zu. Mit Fackeln erhellte die Gruppe den Rückweg zum Gemeindehaus, wo alle wohlbehalten den Heimweg antraten.