Zum 20. Jahrestag aktiv in der Öffentlichkeit

Von Eva-Maria Bartsch, Redakteurin der Regionalen Umschau

  • 23. April 2012

„Helfende Hände“ sind startklar für den Arbeitseinsatz im Rockelmannpark von Schwarzenberg (Foto von Olaf Ebisch)

Schwarzenberg: Am Wochenende vom 16. bis 18. September 2011 las man im Wochenspiegel der Kreiszeitung von Schwarzenberg und in der Freien Presse die Artikel „Mormonen laden in ihr Haus ein“ und „Mormon Helping Hands – Gemeindehaus am Ölpfanner Weg feiert 20-jähriges Jubiläum“. Es wird berichtet, dass die Kirche seit 1923 in dem Ort existiere und nach verschiedenen gemieteten Räumen im September 1991 ein neues und eigenes Gemeindehaus beziehen konnte. Gemeindepräsident Erich Härtig: „Die Mitglieder sahen und sehen das schöne zweckmäßige Gebäude mit Dankbarkeit als eine Belohnung ihres Glaubens an. Das Haus ist Gott geweiht und den Mitgliedern, ihren Familien und allen Menschen guten Willens gewidmet.“, zitiert der Wochenspiegel.

Vom 97-stündigen Arbeitseinsatz wird im anderen Beitrag informiert: „Fleißige Hände brachten in 97 Arbeitsstunden Wegebereiche, das Rondell, Treppen und Beete in Ordnung …“. … - eine tolle Aktion, die ein Dankeschön verdient!“
Angekündigt werden ein Chorkonzert, die Gemeindekonferenz und das Kinder-Musical „David, ein echt cooler Held“.

Für diese Veranstaltungen und das „Offene Haus“ verteilten Mitglieder und Missionare zweihundert Einladungen. Auch wenn der gewünschte Besucherstrom ausfiel, so waren beim Musical über 20 Nichtmitglieder unter den fast 100 Anwesenden.

Mit großer Freude begrüßten die Mitglieder zur Zweigkonferenz am Sonntag den ehemaligen Missions-  und späteren Tempelpräsidenten Henry Burkhardt, der trotz seines hohen Alters den weiten Weg ins Erzgebirge nicht scheute, um ihnen sein Zeugnis zu geben.

Vor dem Festkonzert am Nachmittag sprach die Oberbürgermeisterin ein Grußwort und bedankte sich bei den Mitgliedern für die aktive Teilnahme am gesellschaftlichen Leben der Stadt. 125 Anwesende lauschten dann der Musik des Chores und der Solisten.

Alles war sehr gelungen, aber dass drei „verloren gegangene Schafe“ zu den Anwesenden zählten, war der schönste Erfolg.