Frühjahr 2000 | Die Schöpfung

    Die Schöpfung

    Frühjahr 2000 Generalkonferenz

    So großartig der Planet Erde auch ist, so ist er doch nur Teil von etwas noch Großartigerem-- dem großen Plan Gottes. Man könnte ganz einfach zusammenfassen: Die Erde wurde geformt, damit Familien sein können.

    An diese inspirierende Konferenz im neuen Konferenzzentrum werden wir uns noch lange erinnern. Noch vor kurzem gab es hier, wo das Gebäude jetzt steht, nur ein tiefes Loch im Boden. Wir haben die Erbauung mit Interesse und Erstaunen verfolgt.

    Der Vorgang des Erbauens begeistert mich wirklich. Vom Entwurf bis zur Fertigstellung spiegelt sichin jedem größeren Bauwerk das Werk des Meisters der Schöpfung. Tatsächlich ist die Schöpfung--des Planeten Erde und des Lebens darauf--die Grundlage aller anderen kreativen Fähigkeiten. Alles, was durch den Menschen erschaffen wird, ist nur durch unseren göttlichen Schöpfer möglich. Die Menschen, die entwerfen und bauen, haben ihr Leben und ihre Fähigkeiten nur aufgrund dieses Schöpfers. Und alles Material, das man zum Bau eines Gebäudes benötigt, stammt letztlich aus den reichen Ressourcen der Erde. Der Herr hat verkündet: „Denn die Erde ist voll, und es ist genug vorhanden, ja, dass noch übrig bleibt; ja, ich habe alles bereitet.“1

    Dem menschlichen Verstand fällt es schwer, die Erhabenheit der Schöpfung zu begreifen. Viel leichter ist es für uns, an gutes Essen zu denken oder an etwas, was uns Spaß macht. Aber ich möchte, dass wir uns ein wenig anstrengen und an etwas denken, was außerhalb unserer bequemen Reichweite liegt. Die Erschaffung von Mann und Frau war herrlich und großartig.2 So auch die Erschaffung der Erde als deren irdischer Wohnort.

    Gott hat die gesamte Schöpfung geplant. Einst trat ein Rat im Himmel zusammen, an dem wir teilgenommen haben.3 Dort hat der himmlische Vater seinen göttlichen Plan verkündet.4 Er wird auch der Plan des Glücklichseins,5 der Errettungsplan,6 der Erlösungsplan,7 der Plan der Wiederherstellung,8 der Plan der Barmherzigkeit,9 der Plan der Befreiung vom Tod10 und das immer währende Evangelium11 genannt. Der Zweck dieses Planes ist es, den Geistkindern Gottes den Fortschritt zu ewiger Erhöhung zu ermöglichen.

    DIE BESTANDTEILE DES PLANS

    Der Plan erforderte die Schöpfung, und diese wiederum erforderte den Fall und auch das Sühnopfer. Das sind die drei grundsätzlichen Bestandteile des Plans. Die Erschaffung eines paradiesischen Planeten kam von Gott.12 Sterblichkeit und Tod kamen durch den Fall Adams in die Welt.13 Das Sühnopfer Jesu Christi ermöglicht die Unsterblichkeit und dass man ewiges Leben haben kann.14 Die Schöpfung, der Fall und das Sühnopfer wurden schon lange bevor das eigentliche Schöpfungswerk begann geplant.

    Als ich einmal im Britischen Museum in London war, las ich in einem höchst ungewöhnlichen Buch. Es ist keine heilige Schrift. Es ist die englische übersetzung eines uralten Manuskripts aus ägypten. Ich zitiere daraus einen Dialog zwischen dem Vater und dem Sohn. Jahwe--der vorirdische Herr--sagte von seinem Vater:

    „Er nahm den Lehm aus der Hand des Engels und machte Adam nach unserem Ebenbild und ließ ihn vierzig Tage und Nächte liegen, bevor er ihm den Lebensodem gab. Und täglich seufzte er über ihm und sagte: Wenn ich diesem [Menschen] den Lebensodem einhauche, muss er viele Schmerzen erleiden.' Und ich sagte zu meinem Vater: Gib ihm den Lebensodem; ich werde für ihn ein Fürsprecher sein.' Und mein Vater sagte zu mir: Wenn ich ihm den Lebensodem einhauche, mein geliebter Sohn, bist du verpflichtet, in die Welt hinabzugehen und viele Schmerzen für ihn zu erleiden, bevor du ihn erlöst und in seinen ursprünglichen Stand zurückversetzt hast.' Und ich sprach zu meinem Vater: Hauche ihm den Lebensodem ein; ich will sein Fürsprecher sein, und ich will in die Welt hinabgehen und dein Gebot erfüllen.'“15

    Dieser Text ist zwar keine heilige Schrift, aber er bestätigt die heiligen Schriften, die von der tiefen und mitfühlenden Liebe des Vaters für den Sohn und des Sohnes für uns berichten--indem er bezeugt, dass Jesus sich freiwillig anbot, unser Erretter und Erlöser zu sein.16

    Der Herr hat verkündet: „Dies ist mein Werk und meine Herrlichkeit--die Unsterblichkeit und das ewige Leben des Menschen zustande zu bringen.“17 Er, der unter der Anleitung des Vaters die Erde erschaffen hatte, kam dann in die Sterblichkeit, um den Willen seines Vaters zu tun18 und alle Prophezeiungen bezüglich des Sühnopfers zu erfüllen.19 Sein Sühnopfer sollte jede Seele von der Strafe für persönliche übertretung befreien, und zwar aufgrund der von ihm festgelegten Bedingungen.20

    PHASEN DER SCHöPFUNG

    Jede Phase der Schöpfung war genau geplant, bevor sie durchgeführt wurde. In der Schrift heißt es: „Denn ich, der Herr Gott, erschuf alles ... zuerst geistig, ehe es in natürlichem Zustand auf der Erde war.“21

    Die physische Erschaffung der Erde wurde in Zeitabschnitten durchgeführt. In Genesis22 und im Buch Mose23 werden diese Abschnitte Tage genannt. Doch im Buch Abraham werden sie als Zeit bezeichnet.24 Ob sie nun Tage, Zeiten oder Zeitalter genannt wurde, jede Phase war ein Zeitabschnitt zwischen zwei bestimmten Ereignissen--eine Einteilung der Ewigkeit.25

    Der erste Zeitabschnitt umfasste die Erschaffung der atmosphärischen Himmel und der physischen Erde. Der Höhepunkt dessen war, als das Licht aus der Finsternis hervorkam.26

    Im zweiten Zeitabschnitt wurde das Wasser auf der Erde von dem Wasser der atmosphärischen Himmel geschieden. Es wurde für Wolken und Regen gesorgt, um allem, was später auf der Erde leben würde, Leben zu geben.27

    Im dritten Zeitabschnitt entstand pflanzliches Leben. Die Erde wurde vorbereitet, um Gras, Kräuter, Bäume und andere Vegetation hervorzubringen--alles kam aus seinem eigenen Samen hervor.28

    Der vierte Zeitabschnitt war eine Phase weiterer Entwicklung. Die Lichter wurden am Himmel so angeordnet, dass es Jahreszeiten und andere Möglichkeiten gab, um die Zeit zu messen. In diesem Abschnitt wurden die Sonne, der Mond, die Sterne und die Erde im richtigen Verhältnis zueinander angeordnet.29 Die Sonne mit ihrem reichen Vorrat an Wasserstoff sollte als riesiger Ofen dienen, um der Erde und dem Leben darauf Licht und Wärme zu geben.30

    Im fünften Zeitabschnitt kamen Fische, Vögel und „jedes lebendige Geschöpf, das sich regt“ hinzu.31 Sie wurden fruchtbar und fähig gemacht, sich zu vermehren--sowohl im Wasser als auch auf der Erde--jedes nach seiner eigenen Art.32

    Im sechsten Zeitabschnitt wurde die Erschaffung von Leben fortgesetzt. Die Tiere der Erde wurden nach ihrer Art erschaffen, das Vieh nach seiner Art und alles, „was auf der Erde kriecht“,--wieder alles nach seiner eigenen Art.33 Dann berieten die Götter miteinander und sagten: „Lasst uns hinabgehen und den Menschen gestalten als unser Abbild, uns selbst ähnlich....

    So gingen die Götter hinab, um den Menschen als ihr Abbild zu formen, ihn zu gestalten als das Abbild der Götter, sie zu gestalten als Mann und Frau.“34 So wurden Adam und Eva geformt.35 Und sie wurden gesegnet, nämlich: „Seid fruchtbar und mehret euch, und füllet die Erde und machet sie euch untertan, und herrscht über die Fische des Meeres und über die Vögel der Luft und über alles Lebendige, das sich auf der Erde regt.“36

    Der siebte Zeitabschnitt wurde zu einer Zeit der Ruhe bestimmt.37

    DIE SCHöPFUNG LEGT ZEUGNIS VON EINEM SCHöPFER AB

    Ich bezeuge, dass die Erde und alles Leben darauf göttlichen Ursprungs ist. Die Schöpfung erfolgte nicht durch Zufall. Sie entstand nicht aus dem Nichts. Und der Verstand und die Hände der Menschen, mit denen sie Gebäude bauen oder Computer schaffen, sind nicht durch Zufall entstanden. Gott hat uns erschaffen, und nicht wir uns selbst! Wir sind sein Volk!38 Die Schöpfung selbst legt Zeugnis von einem Schöpfer ab. Wir können das Göttliche in der Schöpfung nicht ignorieren. Wenn wir nicht dankbar die Hand Gottes erkennen, sind wir wie ein Goldfisch in einem Glas, der seinem Fürsorger keinerlei Beachtung schenkt. Voll tiefer Dankbarkeit denken wir an die Worte des Psalmisten, der sagt: „Herr, wie zahlreich sind deine Werke! Mit Weisheit hast du sie alle gemacht, die Erde ist voll von deinen Geschöpfen.“39

    ZWECK UND BESTIMMUNG DER ERDE

    Diese Erde ist nur eine der vielen Schöpfungen, über die Gott präsidiert. „Welten ohne Zahl habe ich erschaffen“, hat er gesagt. „Und ich habe sie ebenfalls für meinen eigenen Zweck erschaffen; und durch den Sohn habe ich sie erschaffen, nämlich durch meinen Einziggezeugten.“40 So großartig der Planet Erde auch ist, so ist er doch nur Teil von etwas noch Großartigerem--dem großen Plan Gottes. Man könnte ganz einfach zusammenfassen: Die Erde wurde geformt, damit Familien sein können. Die Schrift erklärt uns: Mann und Frau „sollen ein Fleisch sein, und dies alles, damit die Erde dem Zweck ihrer Erschaffung gerecht werde“.41

    Und zu dieser geplanten Bestimmung der Erde und ihrer Bewohner gehört es, dass hier auch unsere verstorbenen Vorfahren erlöst werden sollen.42 Familien sollen für alle Ewigkeit aneinander gesiegelt werden.43 Zwischen Vätern und Kindern muss ein verbindendes Glied geschaffen werden. In unserer Zeit sollen die Ausschüttungen und Schlüssel und Mächte zu einer gänzlichen, vollständigen und vollkommenen Einheit verbunden werden.44 Zu diesem heiligen Zweck gibt es jetzt auf der ganze Erde Tempel.

    Obwohl wir nur ein beschränktes Verständnis von der Schöpfung haben, wissen wir genug, um ihre überirdische Bedeutung zu verstehen. Und unsere Kenntnis darüber wird in Zukunft noch zunehmen. In der Schrift heißt es: „An dem Tag, da der Herr [wieder] kommt, wird er alles offenbaren:

    das, was vergangen ist, und Verborgenes, was niemand gewusst hat, das, was die Erde betrifft, wodurch sie geschaffen worden ist, und ihren Zweck und ihr Ende,

    höchst Kostbares--das, was oben ist, und das, was unterhalb ist, das, was in der Erde und auf der Erde und im Himmel ist.“45

    Ja, es wird mehr Licht und Erkenntnis geben. Der Herr hat gesagt: „Welcherlei Bereich den Himmeln oder den Meeren oder dem trockenen Land oder der Sonne, dem Mond oder den Sternen gesetzt ist,

    alle ihre Umlaufzeiten, alle bestimmten Tage, Monate und Jahre ... sowie alle ihre Herrlichkeiten, Gesetze und festgesetzten Zeiten--das wird in den Tagen der Ausschüttung in der Zeiten Fülle offenbart werden.“46

    Schließlich wird „die Erde erneuert werden und ihre paradiesische Herrlichkeit empfangen“.47 Beim Zweiten Kommen des Herrn wird die Erde noch einmal verwandelt werden. Sie wird zu ihrem paradiesischen Zustand zurückkehren und erneuert werden. Es wird einen neuen Himmel und eine neue Erde geben.48

    UNSERE VERANTWORTUNG

    Inzwischen sollen wir, Brüder und Schwestern, unsere wichtigen Pflichten erkennen. Die Erschaffung der Erde und die Erschaffung des Menschen zeigen uns, wie wichtig jeder Teil ist. Denken Sie, man würde es bemerken, wenn ein Stück Granit an der Fassade dieses Gebäudes fehlen würde? Natürlich!

    So ist es auch mit jedem Sohn und jeder Tochter Gottes. Wir können „den Kopf nicht zu den Füßen sagen [lassen], er habe die Füße nicht nötig; denn wie soll der Leib ohne die Füße imstande sein zu stehen?“49 So wie „der Leib jedes Glied nötig“ hat,50 so hat die Familie auch jedes Mitglied nötig. Alle Familienmitglieder sollen miteinander verbunden, gesiegelt und „erbaut werden, damit das geordnete Gefüge vollkommen erhalten bleibe“.51

    So großartig die Schöpfung ist, so dient sie nicht ihrem eigenen Zweck, sondern ist nur Mittel zum Zweck. Wir kommen für einen kurzen Zeitabschnitt auf die Erde, ertragen unsere Prüfungen und bereiten uns darauf vor, vorwärts und aufwärts zu einer herrlichen Rückkehr zu gelangen.52 Unser Denken und Tun hier auf der Erde werden bestimmt mehr Zweck erhalten, wenn wir Gottes Plan verstehen, für seine Gebote dankbar sind und sie befolgen.53

    Was sollen wir als Nutznießer der göttlichen Schöpfung tun? Wir sollen uns um die Erde sorgen, weise Treuhänder sein und sie für künftige Generationen bewahren.54 Und wir sollen einander lieben und füreinander sorgen.55

    Wir müssen auf unsere Weise Schöpfer werden--Erbauer von Glauben an Gott, von Glauben an den Herrn Jesus Christus und von Glauben an seine Kirche. Wir sollen Familien gründen und uns in heiligen Tempeln siegeln lassen. Wir müssen die Kirche und das Reich Gottes auf der Erde errichten.56 Wir müssen uns auf unsere göttliche Bestimmung vorbereiten, nämlich Herrlichkeit, Unsterblichkeit und ewiges Leben.57 Alle diese überirdischen Segnungen können aufgrund unserer Glaubenstreue unser sein!

    Ich bezeuge, dass Gott lebt! Jesus ist der Christus und der Schöpfer! Er ist der Herr über die ganze Erde. Er hat die Kirche in diesen Letzten Tagen aufgerichtet, um seine göttlichen Absichten zu erfüllen. Joseph Smith ist der große Prophet der Wiederherstellung. Präsident Gordon B. Hinckley ist heute der Prophet, den ich von ganzem Herzen unterstütze. Im Namen Jesu Christi, amen.

    Quellenangaben anzeigenQuellenangaben ausblenden
      1. LuB 104:17.

      2. Siehe Russell M. Nelson, „The Magnificence of Man“, Ensign, Januar 1988, 64–69; „We Are Children of God“, Ensign, November 1998, 85–87.

      3. Siehe Lehren des Propheten Joseph Smith, zusammengestellt von JosephFielding Smith, 356,357,371,372.

      4. Siehe 2 Nephi 9:13; Alma 34:9; Abraham 3:22–27.

      5. Siehe Alma 42:8,16.

      6. Siehe Jarom 1:2; Alma 24:14; 42:5; Mose 6:62.

      7. Siehe Jakob 6:8; Alma 12:25–34; 17:16; 18:39; 22:13; 29:2; 34:16,31; 39:18; 42:11–13.

      8. Siehe Alma 41:2.

      9. Siehe Alma 42:15,31; 2 Nephi 9:6.

      10. Siehe 2 Nephi 11:5.

      11. Siehe Offenbarung 14:6; LuB 27:5; 36:5; 68:1; 77:8,9,11; 79:1; 84:103; 99:1; 101:22,39; 106:2; 109:29,65; 124:88; 128:17; 133:36; 135:3,7; 138:19,25;Joseph Smith--Lebensgeschichte 1:34.

      12. Neuzeitliche Offenbarung bestätigt, dass Michael (auch als Adam bekannt;siehe LuB 27:11; 107:54; 128:21) ebenfalls am Schöpfungsvorgang beteiligt war.

      13. Siehe 2 Nephi 2:25; Mose 6:48; Genesis 6:49 in der inspirierten Bibelübertragung von Joseph Smith.

      14. Siehe 2 Nephi 2:21–28.

      15. „Discourse on Abbatôn byTimothy, Archbishop of Alexandria“, in: Coptic Martyrdoms etc. in the Dialect ofUpper Egypt, herausgegeben und übersetzt von E. A. Wallis Budge (1914), 482.Timotheus, der Erzbischof von Alexandria, starb 385 n. Chr. Die Klammern stehen in der englischen übersetzung von Budge.

      16. Siehe Johannes 3:16; 10:14,15,17,18.

      17. Mose 1:39.

      18. Siehe 3 Nephi 27:13.

      19. Für eine umfassende Studie über die Prophezeiungen von Propheten in bezug auf Christus siehe D. Kelly Ogden und R. Val Johnson, „Alle Propheten prophezeiten von Christus“, Der Stern, April 1994, 10–18.

      20. Siehe 2 Nephi 9:20–27; Mosia 26:21–23; LuB 138:19.

      21. Mose 3:5; siehe auch 6:51.

      22. Siehe Genesis 1:5 bis 2:3.

      23. Siehe Mose 2:5 bis 3:3.

      24. Siehe Abraham 4:8 bis 5:3.

      25. Laut Abraham entsprach ein Tag nach der Zeit des Herrn 1000 Jahren unserer Zeit (siehe Abraham 3:4).

      26. Siehe Genesis 1:1–5; Mose 2:1–5; Abraham 4:1–5.

      27. Siehe Genesis 1:6–8; Mose 2:6–8; Abraham 4:6–8.

      28. Siehe Genesis 1:9–13; Mose 2:9–13; Abraham 4:9–13.

      29. Siehe Genesis 1:14–19; Mose 2:14–19; Abraham 4:14–19.

      30. Siehe Henry Eyring, „World ofEvidence, World of Faith“, in: Of Heaven and Earth: Reconciling Scientific Thought with LDS Theology, Hg. David L. Clark (1998), 59.

      31. Abraham 4:20,21.

      32. Siehe Genesis 1:20–23; Mose 2:20–23; Abraham 4:22,23.

      33. Siehe Genesis 1:24–31; Mose 2:24–31; Abraham 4:24–31.

      34. Abraham 4:26,27.

      35. Beachten Sie, dass der Herr den ersten Mann und die erste Frau „Adam“ nannte (siehe Genesis 5:2; Mose 6:9).

      36. Mose 2:28; siehe auch Genesis 1:28; Abraham 4:28; Genesis 1:30 (Joseph Smith Translation).

      37. Siehe Genesis 2:1–3; Mose 3:1–3; Abraham 5:1–3.

      38. Siehe Psalm 100:3.

      39. Psalm 104:24.

      40. Mose 1:33; siehe auch LuB 76:23,24.

      41. LuB 49:16.

      42. Siehe LuB 128:15.

      43. Siehe LuB 2:2,3; 49:17; 138:48;Joseph Smith--Lebensgeschichte 1:39.

      44. Siehe LuB 128:18.

      45. LuB 101:32–34.

      46. LuB 121:30,31.

      47. Die Glaubensartikel 1:10.

      48. Siehe Offenbarung 21:1; Ether 13:9; LuB 29:23,24.

      49. LuB 84:109.

      50. LuB 84:110.

      51. LuB 84:110; siehe auch 1 Korinther 12:14–26.

      52. Siehe Psalm 116:15; Alma 42:8.

      53. Siehe LuB 59:20,21.

      54. Der Herr vertraut darauf, dass wir für die Erde sorgen. Er hat gesagt: „Denn es ist ratsam, dass ich, der Herr, einen jeden rechenschaftspflichtig mache, nämlich als Treuhänder über die irdischen Segnungen, die ich geschaffen und für meine Geschöpfe bereitet habe. Ich, der Herr, habe die Himmel ausgespannt und die Erde gebaut, ja, meiner Hände Werk; und alles darin ist mein. Und es ist meine Absicht, für meine Heiligen zu sorgen, denn alles ist mein.“ (LuB 104:13–15;siehe auch Offenbarung 7:3.)

      55. Siehe Johannes 13:34,35; 15:12; Römer 12:10 bis 13:8; Galater 5:13; 1 Thessalonicher 4:9; 1 Johannes 3:11 bis 4:12; Mosia 4:15; LuB 88:123.

      56. Siehe Matthäus 6:38 (Joseph Smith Translation).

      57. Siehe Römer 2:7; LuB 75:5; 128:12; 132:19–24.