Die Zwölf

Boyd K. Packer

President of the Quorum of the Twelve Apostles


Damit die Kirche Gottes Kirche sein kann, muss es ein Kollegium der Zwölf geben, das die Schlüssel innehat.

Kurz nach dem Ableben von Präsident Gordon B. Hinckley versammelten sich die 14 Männer, denen die Schlüssel des Reiches übertragen wurden – die Apostel – im oberen Raum des Tempels, um die Erste Präsidentschaft der Kirche neu zu bilden. Niemand fragte, wie das geschehen soll, niemand zögerte. Wir wussten, dass der dienstälteste Apostel der Präsident der Kirche wird. Und in dieser heiligen Versammlung wurde Thomas Spencer Monson vom Kollegium der Zwölf Apostel als Präsident der Kirche bestätigt. Er nannte seine Ratgeber und legte sie zur Bestätigung vor. Sie wurden ebenfalls bestätigt, sie alle wurden ordiniert, und ihnen wurde Vollmacht übertragen. Präsident Monson wurde ausdrücklich die Vollmacht übertragen, alle Priestertumsschlüssel auszuüben. So, wie es in den heiligen Schriften steht, ist er der einzige Mensch auf Erden, der befugt ist, all diese Schlüssel auszuüben. Als Apostel haben wir alle diese Schlüssel. Einer von uns wird berufen und ordiniert und wird der Präsident der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage. Er war schon Prophet, Seher und Offenbarer, er wurde vor Jahren als solcher bestätigt.

Da Präsident Uchtdorf in die Erste Präsidentschaft berufen wurde, entstand eine Lücke im Kollegium der Zwölf, und so bestätigten wir gestern ein neues Mitglied dieses Kollegiums, Elder D. Todd Christofferson. Er gehört jetzt dieser heiligen Bruderschaft in diesem heiligen Kreis an, und der Kreis ist nun wieder geschlossen. Die Berufung zum Apostel geht zurück auf den Herrn Jesus Christus.

Wir haben auch einige Siebziger bestätigt. Sie haben ihren Platz eingenommen. Aus den heiligen Schriften erfahren wir, dass das Kollegium der Zwölf die Aufgabe hat, sich um alle Angelegenheiten der Kirche zu kümmern, und wenn sie Hilfe brauchen, sollen sie „sich an die Siebziger wenden … und nicht an irgendjemand anderen.“ 1 Und nun haben wir acht Kollegien der Siebziger in aller Welt, es gibt über 300 Siebziger, und sie alle tragen die erforderliche Vollmacht, all das zu tun, was die Zwölf ihnen auftragen.

Der Herr hat diese Vorgehensweise selbst eingeführt.

Er ging „auf einen Berg, um zu beten. Und er verbrachte die ganze Nacht im Gebet zu Gott.

Als es Tag wurde, rief er seine Jünger zu sich und wählte aus ihnen zwölf aus; sie nannte er auch Apostel.“ 2

Andreas hörte Johannes sprechen, lief zu seinem Bruder Simon und sagte: „Wir haben den Messias gefunden. …

Er führte ihn zu Jesus. Jesus blickte ihn an und sagte: Du bist Simon, der Sohn des Johannes, du sollst Kephas heißen. Kephas bedeutet: Fels.“ 3

Simon und sein Bruder Andreas warfen gerade ihr Netz in den See; Jakobus und Johannes, die Söhne des Zebedäus, richteten ihre Netze her; Philippus und Bartholomäus; Matthäus, ein Zöllner; Thomas, Jakobus, der Sohn des Alphäus, Simon Kananäus, Judas, der Sohn des Jakobus, und Judas Iskariot – sie waren das Kollegium der Zwölf. 4

Der Herr gebot ihnen allen: „Kommt her, folgt mir nach!“ 5

Er sagte zu Petrus: „Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein“ 6 .

Und er sagte den Zwölf: „Wer an mich glaubt, wird die Werke, die ich vollbringe, auch vollbringen und er wird noch größere vollbringen, denn ich gehe zum Vater“ 7 .

Er gab seinen Aposteln „die Kraft und die Vollmacht, alle Dämonen auszutreiben und die Kranken gesund zu machen. Und er sandte sie aus mit dem Auftrag, [überall] das Reich Gottes zu verkünden und zu heilen.“ 8

Er sagte außerdem: Die „Zwölf haben die Schlüssel inne, um die Vollmacht meines Reiches für die vier Ecken der Erde zu erschließen und danach jedem Geschöpf mein Wort zu senden“ 9 .

Jesus fragte seine Jünger einmal: „Für wen halten die Leute den Menschensohn? …

Simon Petrus antwortete: Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes!“ 10

Als Jesus in der Synagoge lehrte, sagten viele Jünger: „Was er sagt, ist unerträglich. Wer kann das anhören? …

Daraufhin zogen sich viele Jünger zurück und wanderten nicht mehr mit ihm umher.

Da fragte Jesus die Zwölf: Wollt auch ihr weggehen?

Simon Petrus antwortete ihm: Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.“ 11

Nach der Kreuzigung erinnerten sich die Apostel daran, dass er gesagt hatte, sie sollen in Jerusalem bleiben. 12 Dann kam der Pfingsttag, das große Ereignis, bei dem sie den Heiligen Geist empfingen. 13 Sie erhielten eine noch zuverlässigere Prophezeiung 14 und redeten „vom Heiligen Geist getrieben“. 15 Und damit hatten sie alles, was sie brauchten.

Wir wissen nur wenig über ihre Reisen und nur von wenigen, wo und wie sie starben. Jakobus wurde in Jerusalem von Herodes umgebracht. Petrus und Paulus starben in Rom. Der Überliefung zufolge ging Philippus in den Osten. Sehr viel mehr wissen wir nicht.

Sie teilten sich auf, sie lehrten, gaben Zeugnis und bauten die Kirche auf. Und sie starben für ihren Glauben; und mit ihrem Tod kamen die dunklen Jahrhunderte des Abfalls vom Glauben.

Das Kostbarste, was bei diesem Abfall verloren ging, war die Vollmacht, die die Zwölf innehatten – die Schlüssel des Priestertums. Damit die Kirche Gottes Kirche sein kann, muss es ein Kollegium der Zwölf geben, das die Schlüssel innehat und sie anderen übertragen kann.

Schließlich kam die erste Vision, und das Melchisedekische Priestertum wurde durch Petrus, Jakobus und Johannes wiederhergestellt 16 .

Der Ersten Präsidentschaft und dem Kollegium der Zwölf wurde später gesagt:

„Wahrlich, ich sage euch: Die Schlüssel der Evangeliumszeit, die ihr empfangen habt, sind von den Vätern herabgekommen und zuletzt vom Himmel auf euch herabgesandt worden. ...

Siehe, wie groß ist eure Berufung. Säubert euer Herz und euer Gewand, damit nicht das Blut dieser Generation von euren Händen gefordert wird.“ 17

Die wiederhergestellte Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage war jung, als die Erste Präsidentschaft gebildet wurde, ihr folgten das Kollegium der Zwölf Apostel, das aus einfachen Männern bestand, dann die Kollegien der Siebziger. Das Durchschnittsalter des ersten Kollegiums der Zwölf war 28.

Die Vollmachtslinie war seitdem nie unterbrochen. Die Schlüssel des Priestertums, die den Aposteln übergeben worden waren, waren immer in den Händen der Mitglieder der Ersten Präsidentschaft und des Kollegiums der Zwölf.

Gestern wurde Elder D. Todd Christofferson der 96. Apostel, der im Kollegium der Zwölf in dieser Evangeliumszeit dient. Er wird als Apostel ordiniert und ihm werden alle Schlüssel des Priestertums übertragen, die die anderen 14 Propheten, Seher und Offenbarer – Apostel des Herrn Jesus Christus – innehaben.

1976 wurde in Kopenhagen eine Gebietskonferenz abgehalten. Nach der Abschlussversammlung wollte Präsident Spencer W. Kimball die Frauenkirche besuchen, in der sich Thorvaldsens Statuen von Christus und den Zwölf Aposteln befinden. Er hatte sie einige Jahre zuvor schon gesehen und wollte nun, dass wir alle sie sehen, dass wir dort hingehen.

Vorn in der Kirche, hinter dem Altar, steht die bekannte Christusstatue; seine Arme sind nach vorn gerichtet und etwas ausgestreckt, an seinen Händen sieht man die Nägelmale, und die Wunde in seiner Seite ist ganz deutlich sichtbar. Zu beiden Seiten davon stehen die Statuen der Apostel, Petrus vorn rechts und die anderen Apostel dahinter.

Die meisten aus unserer Gruppe waren hinten in der Kapelle bei der Aufsicht. Ich stand mit Elder Rex D. Pinegar und Johan Helge Benthin, dem Präsidenten des Pfahls Kopenhagen, vorn bei Präsident Kimball vor der Statue des Petrus.

In dessen aus Marmor gehauener Hand befinden sich einige schwere Schlüssel. Präsident Kimball wies auf diese Schlüssel und erklärte, was sie versinnbildlichten. Dann tat er etwas, was ich nie vergessen werde. Er drehte sich zu Präsident Benthin um, zeigte mit ungewöhnlicher Deutlichkeit auf ihn und sagte: „Ich möchte, dass Sie jedem in Dänemark sagen, dass ich die Schlüssel innehabe! Wir besitzen die echten Schlüssel, und wir gebrauchen sie jeden Tag.“

Diese Aussage, dieses Zeugnis des Propheten, werde ich nie vergessen. Es war ein mächtiges geistiges Erlebnis, dessen Eindruck auch körperlich spürbar war.

Wir gingen zum Ende der Kapelle, wo der Rest der Gruppe stand. Präsident Kimball wies auf die Statuen und sagte zu der freundlichen Aufsicht: „Dies sind tote Apostel.“ Er wies auf mich und sagte: „Hier haben wir lebende Apostel. Elder Packer ist ein Apostel. Elder Thomas S. Monson und Elder L. Tom Perry sind Apostel, und ich bin ein Apostel. Wir sind die lebenden Apostel.

Sie lesen im Neuen Testament von den Siebzigern: Hier sind zwei der lebenden Siebziger, Elder Rex D. Pinegar und Elder Robert D. Hales.“

Die Aufsicht, die sich bislang ungerührt gezeigt hatte, brach plötzlich in Tränen aus.

Ich hatte das Gefühl, dass ich gerade etwas Einmaliges erlebt hatte.

„Wir glauben an die gleiche Organisation, wie sie in der Urkirche bestanden hat, nämlich Apostel, Propheten, Hirten, Lehrer, Evangelisten usw.“ 18

Wenn die Siebziger ordiniert werden, werden sie zwar nicht als Apostel ordiniert und erhalten auch keine Schlüssel, doch sie haben Vollmacht, und die Zwölf sollen „sich an die Siebziger … wenden, wenn sie Hilfe benötigen, um die verschiedenen Aufgaben zu erfüllen, wie das Predigen und Vollziehen des Evangeliums, und nicht an irgendjemand anderen“. 19

Derzeit gibt es 308 Siebziger in acht Kollegien. Sie vertreten 44 Länder und 30 Sprachräume.

Wir wüssten nicht, dass die Schlüssel des Priestertums in anderen christlichen Kirchen angewandt werden. Es ist sonderbar, dass einige uns als Nichtchristen bezeichnen, obwohl wir die Einzigen sind, die die Vollmacht und die Organisation haben, die Christus begründet hat.

Die gegenwärtigen Zwölf sind ganz normale Menschen. Ebenso wie die ursprünglichen Zwölf ist an jedem Einzelnen von ihnen nichts Spektakuläres, doch gemeinsam stellen die Zwölf eine Macht dar.

Wir haben die verschiedensten Berufe. Wir sind Wissenschaftler, Rechtsanwalt, Lehrer.

Elder Nelson war ein Pionier in der Herzchirurgie. Er hat tausende Operationen durchgeführt. Er hat mir gesagt, er habe jedem Patienten, den er am Herzen operiert hat, lebenslange Garantie auf seine Arbeit gegeben.

Einige in diesem Kollegium waren im Militär – bei der Marine, als Piloten.

Sie hatten die verschiedensten Aufgaben in der Kirche: Heimlehrer, Lehrer, Missionar, Kollegiumspräsident, Bischof, Pfahlpräsident, Missionspräsident und vor allem Ehemann und Vater.

Sie alle sind Lernende und Lehrer im Evangelium Jesu Christi. Uns eint, dass wir den Erlöser und die Kinder seines Vaters lieben, und unser Zeugnis, dass er das Oberhaupt der Kirche ist.

Fast ausnahmslos stammen die Zwölf aus einfachen Verhältnissen, so wie der Herr, als er auf Erden war. Die lebenden Zwölf sind im Dienst im Evangelium Jesu Christi zusammengeschweißt. Als die Berufung erfolgte, hat jeder sozusagen seine Netze beiseite gelegt und ist dem Herrn gefolgt.

Wir erinnern uns noch an Präsident Kimballs Worte: „Mein Leben ist wie ein Paar Schuhe – es muss im Dienst aufgebraucht werden.“ 20 Das gilt für alle Mitglieder der Zwölf. Wir brauchen uns auch im Dienst für den Herrn auf, und wir tun dies bereitwillig. Für uns und unsere Familien ist das kein leichtes Leben.

Man kann unmöglich in Worte fassen, was die Frauen von Priestertumsführern in aller Welt leisten, wie sehr sie dienen und was sie opfern.

Vor einiger Zeit unterzogen sich meine Frau und Schwester Ballard einer äußerst schmerzhaften Rückenoperation. Beiden geht es gut, keine hat sich beklagt. Einer Klage am nächsten kam meine Frau mit der Aussage: „So etwas ist kein Vergnügen!“

„Es ist … die Pflicht der Zwölf“ – unter der Leitung der Ersten Präsidentschaft – „alle anderen Beamten der Kirche zu ordinieren und zu ordnen, im Einklang mit der Offenbarung“. 21

Wir haben jetzt Mittel, unsere Führungskräfte und Mitglieder in aller Welt auf dem Wege der Datenübertragung instruieren und ihnen Zeugnis geben zu können. Doch um einem Priestertumsführer irgendwo auf der Welt durch Händeauflegen 22 die Schlüssel der Vollmacht in ununterbrochener Linie zu übertragen, muss jedes Mal einer von uns dort sein.

Der Herr hat gesagt: „Und weiter, ich sage dir: Wer auch immer in meinem Namen von euch ausgesandt werden wird, durch die Stimme deiner Brüder, der Zwölf, von euch ordnungsgemäß empfohlen und ermächtigt, wird die Macht haben, die Tür meines Reiches einer jeden Nation zu öffnen, wohin auch immer ihr sie senden werdet.“ 23

In den heiligen Schriften wer- den die Zwölf als „reisende Räte“ 24 bezeichnet.

Ich unterscheide mich nicht von den übrigen Brüdern von den Zwölf, den Siebzigern und der Bischofschaft, mit denen ich nun schon seit 47 Jahren diene, wenn ich Ihnen sage, dass ich den Aufzeichnungen zufolge über 75 Mal in Mittel- und Südamerika war, in Europa über 50 Mal, in Kanada 25 Mal, auf den Pazifikinseln 10 Mal, in Asien 10 Mal, Afrika 4 Mal, China 2 Mal; ich war in Israel, Saudi-Arabien, Bahrain, in der Dominikanischen Republik, in Indien, Pakistan, Ägypten, Indonesien und vielen, vielen anderen Orten auf dem Erdenrund. Andere sind sogar noch mehr unterwegs gewesen.

Die Apostel haben zwar alle Schlüssel des Priestertums inne, aber dennoch können alle Führungskräfte und Mitglieder gleichermaßen persönliche Offenbarung empfangen. Es wird von ihnen sogar erwartet, dass sie im Gebet danach trachten und gläubig danach handeln.

„Durch ihn haben wir … in dem einen Geist Zugang zum Vater.

Ihr seid also jetzt nicht mehr Fremde ohne Bürgerrecht, sondern Mitbürger der Heiligen und Hausgenossen Gottes.

[Wir sind] auf das Fundament der Apostel und Propheten gebaut; der Schlussstein ist Christus Jesus selbst.“ 25

Elder Christofferson mag sich jetzt fragen, wie ich einst: Warum wird jemand wie ich zu diesem heiligen Apostelamt ordiniert?

Es gibt viele Voraussetzungen, die mir fehlen. So viel an meinem Bestreben, zu dienen, lässt zu wünschen übrig. Es gibt nur eines, eine einzige Voraussetzung, die dies erklären kann. Wie Petrus und alle, die seither eingesetzt wurden, habe ich dieses Zeugnis.

Ich weiß, dass Gott unser Vater ist. Er stellte seinen Sohn Jesus Christus dem jungen Joseph Smith vor. Ich sage Ihnen, dass ich weiß, dass Jesus der Messias ist. Ich weiß, dass er lebt. Er wurde in der Zeiten Mitte geboren. Er hat sein Evangelium gelehrt und wurde versucht. Er litt und wurde gekreuzigt und ist am dritten Tag auferstanden. Er hat, wie sein Vater, einen Körper aus Fleisch und Gebein. Er hat das Sühnopfer vollbracht. Von ihm gebe ich Zeugnis. Ich bin einer seiner Zeugen. Dieses Zeugnis gebe ich im Namen Jesu Christi. Amen.

Quellenangaben anzeigen

  1.  

    1. LuB 107:38

  2.  

    2. Epheser 6:12,13

  3.  

    3. Johannes 1:41,42

  4.  

    4. Siehe Lukas 6:12-16

  5.  

    5. Siehe Matthäus 4:19, 16:24; Markus 6:1; Lukas 9:23; siehe auch Johannes 21:19; LuB 112:14

  6.  

    6. Matthäus 16:19

  7.  

    7. Johannes 14:12

  8.  

    8. Lukas 9:1,2,6

  9.  

    9. LuB 124:128

  10.  

    10. Matthäus 16:13,16

  11.  

    11. Johannes 6:60,66-68

  12.  

    12. Siehe Apostelgeschichte 1:4

  13.  

    13. Siehe Apostelgeschichte 2:1-4

  14.  

    14. Siehe 2 Petrus 1:19

  15.  

    15. 2 Petrus 1:21

  16.  

    16. Siehe LuB 27:12; Joseph Smith – Lebensgeschichte 1:72

  17.  

    17. LuB 112:32,33

  18.  

    18. 6. Glaubensartikel

  19.  

    19. LuB 107:38

  20.  

    20. Siehe Gordon B. Hinckley, „Was möchte der Herr, dass wir geben? Uns selbst!“, Der Stern, Dezember 1986, Seite 4; „He Is at Peace“, Ensign, Dezember 1985, Seite 41

  21.  

    21. LuB 107:58; siehe auch LuB 107:33

  22.  

    22. Siehe 5. Glaubensartikel

  23.  

    23. LuB 112:21

  24.  

    24. LuB 107:23

  25.  

    25. Epheser 2:18-20