Das leere Grab an jenem ersten Ostermorgen war die Antwort auf Ijobs Frage: „Wenn einer stirbt, lebt er dann wieder auf?“
 

Dies war eine außergewöhnliche Versammlung. Allen, die bisher durch Wort oder Musik dazu beigetragen haben, möchte ich an dieser Stelle als Präsident der Kirche einfach nur ein Wort sagen, das wohl zu den wichtigsten Wörtern der englischen Sprache gehört. Schwester Cheryl Lant und ihren Ratgeberinnen, dem Chor, den Musikern und den Sprechern sage ich: „Danke!“

Vor vielen Jahren habe ich in London einmal die berühmte Tate-Galerie besucht. Werke von Gainsborough, Rembrandt, Constable und anderen bekannten Künstlern schmückten einen Raum nach dem anderen. Ich bewunderte ihre Schönheit und erkannte, welches Können erforderlich gewesen war, um diese Meisterwerke zu erschaffen. Gut versteckt in einer ruhigen Ecke im zweiten Stock fand ich jedoch ein Gemälde, das nicht nur meine Aufmerksamkeit auf sich zog, sondern mir auch zu Herzen ging. Der Künstler, Frank Bramley, hatte eine einfache Hütte am sturmgepeitschten Meer gemalt. Zwei Frauen – die Mutter und die Ehefrau eines Fischers, der hinausgefahren war – waren die ganze Nacht wach geblieben und hatten auf seine Rückkehr gewartet. Die Nacht war nun vorüber und den Frauen war klargeworden, dass er auf See geblieben war und nicht zurückkehren würde. Die junge Ehefrau, die neben ihrer Schwiegermutter kniete und den Kopf im Schoß der älteren Frau vergraben hatte, weinte vor Verzweiflung. Die niedergebrannte Kerze auf dem Fenstersims zeugte von der vergeblichen Nachtwache.

Ich konnte den Kummer der jungen Frau nachempfinden, ihre Trauer. Die quälend anschauliche Inschrift, die der Künstler seinem Werk gegeben hatte, kündete von der traurigen Geschichte. Sie lautete: Morgengrauen ohne Hoffnung.

Oh, wie sehr sich die junge Frau doch danach sehnte, dass der Trost, der in Robert Louis Stevensons Gedicht „Requiem“ zum Ausdruck kommt, Wirklichkeit werden möge:

Heimgekehrt ist der Seemann, zurück vom Meer,
Heimgekehrt ist der Jäger, zurück vom Berg.1

Von allen Tatsachen des Erdenlebens ist keine so sicher wie dessen Ende. Der Tod trifft jedermann; er ist das „Erbteil aller Menschen; er mag sich sein Opfer in der Kindheit oder Jugend oder in der Blütezeit des Lebens suchen oder die Abberufung aufschieben, bis der Schnee des Alters das … Haupt krönt; er mag eintreten als Folge von Unfall oder Krankheit … oder … durch natürliche Ursachen – aber kommen muss er“.2 Er bedeutet unweigerlich den schmerzlichen Verlust von Bindungen und bereitet, vor allem bei den Jüngeren, Träumen, die nicht Wirklichkeit wurden, Wünschen, die unerfüllt blieben, und Hoffnungen, die vergebens waren, ein jähes Ende.

Welcher Mensch, der einen geliebten Menschen verloren hat oder sogar selbst an der Schwelle zur Unendlichkeit steht, hat sich nicht darüber Gedanken gemacht, was jenseits des Schleiers liegt, der das Sichtbare vom Unsichtbaren trennt?

Vor Jahrhunderten saß Ijob, der lange Zeit mit allem gesegnet war, was man sich in materieller Hinsicht wünschen konnte, dann jedoch alles erleiden musste, was einem Menschen nur widerfahren kann, mit seinen Weggefährten zusammen und stellte die zeitlose, stets aktuelle Frage: „Wenn einer stirbt, lebt er dann wieder auf?“3 Damit sprach er aus, was auch jeden anderen lebenden Menschen bewegt.

An diesem herrlichen Ostermorgen möchte ich auf Ijobs Frage – „Wenn ein Mensch stirbt, lebt er dann wieder auf?“ – näher eingehen und die Antwort darauf liefern, die sich nicht nur aus gründlichem Nachdenken ergibt, sondern auch aus dem offenbarten Wort Gottes. Ich beginne bei den Grundlagen.

Wenn hinter dieser Welt, in der wir leben, ein Plan steht, muss es jemanden geben, der diesen Plan entworfen hat. Wer kann die vielen Wunder des Universums betrachten, ohne daran zu glauben, dass es für alle Menschen einen Plan gibt? Wer kann in Zweifel ziehen, dass es einen Schöpfer gibt?

Aus dem Buch Genesis erfahren wir, dass der große Schöpfer den Himmel und die Erde schuf: „Die Erde … war wüst und wirr, Finsternis lag über der Urflut.“

„Es werde Licht“, sprach der große Schöpfer. „Und es wurde Licht.“ Er schuf den Himmel. Er schied das Land vom Wasser und sagte: „Das Land lasse junges Gras wachsen, …[Bäume,] die auf der Erde Früchte bringen mit ihrem Samen darin.“

Er erschuf zwei Lichter – die Sonne und den Mond. Die Sterne erschienen, so wie er es beabsichtigte. Er verlangte nach lebenden Geschöpfen im Wasser und Vögeln, die über die Erde fliegen. So geschah es. Er machte Vieh, Kriechtiere und die Tiere des Feldes. Der Plan war fast vollständig.

Zuletzt erschuf er den Menschen als sein Abbild – Mann und Frau – und gab ihm Herrschaft über alle anderen Lebewesen.4

Nur der Mensch bekam Intelligenz – Hirn, Verstand und Seele. Allein der Mensch war dank dieser Eigenschaften dazu imstande, Glaube und Hoffnung zu empfinden, inspiriert zu werden und nach etwas zu streben.

Wer könnte da glaubhaft behaupten, dass es mit dem Menschen – dem prächtigsten Werk des großen Schöpfers, dem dieser die Herrschaft über alle Lebewesen übertragen und den er mit einem Gehirn und einem Willen, einem Verstand und einer Seele, mit Intelligenz und Göttlichkeit ausgestattet hat – aus ist, wenn der Geist seinen irdischen Tempel verlässt?

Um die Bedeutung des Todes zu verstehen, müssen wir den Sinn des Lebens zu schätzen wissen. Das matte Licht des Glaubens muss der Mittagssonne der Offenbarung weichen, dank derer wir wissen, dass wir schon gelebt haben, ehe wir als sterbliche Menschen geboren wurden. In unserem vorirdischen Dasein zählten wir zweifellos zu den Söhnen und Töchtern Gottes, die angesichts der Gelegenheit, in das schwierige, aber unerlässliche menschliche Dasein eintreten zu können, vor Freude jauchzten.5 Wir wussten, dass wir einen physischen Körper erlangen, Prüfungen überwinden und unter Beweis stellen sollten, dass wir die Gebote Gottes halten würden. Unser Vater wusste, dass wir aufgrund der Natur des Erdenlebens versucht werden, sündigen und straucheln würden. Damit wir jede Aussicht auf Erfolg haben, sah er einen Erlöser vor, der für uns leiden und sterben würde. Dieser sollte nicht nur für unsere Sünden sühnen, sondern im Rahmen dieser Sühne auch den körperlichen Tod überwinden, dem wir aufgrund des Falls Adams ausgesetzt sein würden.

Deshalb wurde vor über zweitausend Jahren Christus, unserer Erlöser, in einem Stall in Betlehem als sterblicher Mensch geboren. Der lang verheißene Messias war gekommen.

Über die Kindheit Jesu steht nur wenig geschrieben. Mir gefällt diese Stelle in Lukas: „Jesus aber wuchs heran, und seine Weisheit nahm zu, und er fand Gefallen bei Gott und den Menschen.“6 In der Apostelgeschichte finden wir eine kurze Aussage über den Erlöser, die große Bedeutung in sich birgt: Er zog umher und tat Gutes.7

Er ließ sich von Johannes im Jordan taufen. Er berief die Zwölf Apostel. Er segnete die Kranken. Er machte Lahme gehend, die Blinden ließ er sehen und die Tauben hören. Er erweckte sogar Tote zum Leben. Er lehrte, er gab Zeugnis und er gab uns ein vollkommenes Beispiel, dem wir folgen können.

Dann neigte sich die irdische Mission des Erlösers der Welt dem Ende zu. Ein letztes Abendmahl mit seinen Aposteln fand in einem Obergemach statt. Vor ihm lagen Getsemani und das Kreuz auf Golgota.

Kein sterblicher Mensch kann gänzlich die Bedeutung dessen erfassen, was Christus für uns in Getsemani getan hat. Er selbst hat später in Worte gefasst, was dort geschah: „[Das] Leiden ließ mich, selbst Gott, den Größten von allen, der Schmerzen wegen zittern und aus jeder Pore bluten und an Leib und Geist leiden.“8

Nach der Qual von Getsemani, wo er viel Kraft gelassen hatte, griffen grobe und derbe Hände nach ihm, und er wurde Hannas, Kajaphas, Pilatus und Herodes vorgeführt. Er wurde beschuldigt und beschimpft. Üble Schläge schwächten seinen schmerzgepeinigten Körper weiter. Ihm rann Blut übers Gesicht, als man ihm eine grausam aus spitzen Dornen gefertigte Krone auf den Kopf drückte, sodass ihm die Dornen in die Stirn drangen. Dann wurde er nochmals zu Pilatus gebracht, der den Rufen der tobenden Menge nachgab: „Kreuzige ihn, kreuzige ihn!“9

Er wurde mit einer Peitsche gegeißelt, die mehrere Lederstränge hatte, in die spitzes Metall und Knochenstücke eingearbeitet waren. Nach den grausamen Peitschenhieben erhob er sich und trug wankenden Schrittes sein eigenes Kreuz, bis er nicht mehr weitergehen konnte und ein anderer die Last für ihn trug.

Schließlich wurde sein geschundener Leib auf einem Hügel namens Golgota vor den Augen seiner hilflosen Anhänger ans Kreuz geschlagen. Er wurde unbarmherzig verspottet, verflucht und verhöhnt. Und dennoch rief er aus: „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.“10

Die Stunden, in denen er mit dem Tod rang und das Leben aus ihm wich, vergingen. Über seine ausgedörrten Lippen kamen die Worte: „Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist. Nach diesen Worten hauchte er den Geist aus.“11

Nachdem der Friede und der Trost eines gnädigen Todes ihn aus den Sorgen des Erdenlebens befreit hatten, kehrte er in die Gegenwart seines Vaters zurück.

Der Herr hätte im letzten Moment noch zurückschrecken können. Doch er tat es nicht. Er ist unter alles hinabgestiegen, damit er alles erretten konnte. Sein lebloser Körper wurde rasch, doch behutsam in ein geliehenes Grab gebettet.

Im gesamten christlichen Schrifttum gibt es keine Worte, die mir mehr bedeuten, als diejenigen, die der Engel zur weinenden Maria aus Magdala und zu der anderen Maria sprach, als sie sich am ersten Tag der Woche dem Grab näherten, um den Leichnam ihres Herrn zu versorgen. Der Engel sagte:

„Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten?

Er ist nicht hier, sondern er ist auferstanden.“12

Unser Erlöser lebte wieder. Das herrlichste, tröstlichste und beruhigendste Ereignis der Menschheitsgeschichte hatte stattgefunden: der Sieg über den Tod. Der Schmerz und die Pein von Getsemani und Golgota waren wie weggewischt. Die Errettung der Menschheit war sichergestellt. Der Fall Adams war wettgemacht.

Das leere Grab an jenem ersten Ostermorgen war die Antwort auf Ijobs Frage: „Wenn einer stirbt, lebt er dann wieder auf?“ Allen, die mich hören können, verkünde ich: Wenn ein Mensch stirbt, wird er wieder aufleben. Wir wissen es, denn wir haben das Licht offenbarter Wahrheit.

„Da nämlich durch einen Menschen der Tod gekommen ist, kommt durch einen Menschen auch die Auferstehung der Toten.

Denn wie in Adam alle sterben, so werden in Christus alle lebendig gemacht werden.“13

Ich habe die Zeugnisse derer gelesen, die um den gekreuzigten Christus trauerten und sich über seine Auferstehung freuten, und glaube daran. Ich habe die Zeugnisse derer gelesen, denen derselbe auferstandene Herr in der Neuen Welt erschienen ist, und glaube daran.

Ich glaube das Zeugnis dessen, der in dieser Evangeliumszeit in einem Hain, den wir nun als heilig bezeichnen, mit dem Vater und dem Sohn gesprochen hat und der sein Leben gegeben hat, um dieses Zeugnis mit seinem Blut zu besiegeln. Er verkündete:

„Und nun, nach den vielen Zeugnissen, die von ihm gegeben worden sind, ist dies, als letztes von allen, das Zeugnis, das wir von ihm geben: Dass er lebt!

Denn wir haben ihn gesehen, ja, zur rechten Hand Gottes; und wir haben die Stimme Zeugnis geben hören, dass er der Einziggezeugte des Vaters ist.“14

Das Dunkel des Todes kann durch das Licht der offenbarten Wahrheit jederzeit vertrieben werden. „Ich bin die Auferstehung und das Leben“, sprach der Herr.15 „Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch.“16

Im Laufe der Jahre habe ich zahlreiche Zeugnisse gehört und gelesen – zu zahlreich, als dass man sie zählen könnte –, in denen mir Menschen bezeugten, dass die Auferstehung Wirklichkeit ist und dass sie in den Stunden ihrer größten Not den Frieden und den Trost empfangen haben, die der Heiland verheißt.

Ich möchte Ihnen auszugsweise von einer solchen Schilderung berichten. Vor zwei Wochen bekam ich einen bewegenden Brief von einem siebenfachen Vater, der mir von seiner Familie und insbesondere seinem Sohn Jason schrieb, der im Alter von elf Jahren krank geworden war. In den Jahren danach war Jasons Krankheit immer wieder aufgetreten. Dieser Vater berichtete mir, dass Jason trotz seiner gesundheitlichen Probleme positiv eingestellt war und ein sonniges Gemüt hatte. Jason empfing im Alter von zwölf Jahren das Aaronische Priestertum und „machte seine Aufgaben stets bereitwillig und in herausragender Weise groß, ob es ihm nun gut ging oder nicht“. Die Auszeichnung als Adlerscout bekam er, als er vierzehn Jahre alt war.

Letzten Sommer, nicht lange nach seinem 15. Geburtstag, wurde Jason wieder einmal ins Krankenhaus eingewiesen. Bei einem seiner Besuche fand sein Vater ihn mit geschlossenen Augen vor. Da er nicht wusste, ob Jason schlief oder wach war, begann er leise auf ihn einzureden. „Jason“, sagte er, „ich weiß, dass du in deinem jungen Leben viel durchgemacht hast und dass du es auch jetzt im Moment nicht leicht hast. Auch wenn du noch eine große Schlacht vor dir hast, möchte ich nicht, dass du jemals deinen Glauben an Jesus Christus verlierst.“ Zu seiner Verblüffung öffnete Jason sofort die Augen und antwortete in einem deutlichen und entschlossenen Tonfall: „Niemals!“ Danach schloss Jason die Augen und sagte nichts weiter.

Der Vater schrieb: „In dieser schlichten Erklärung brachte Jason eines der eindrucksvollsten und reinsten Zeugnisse von Jesus Christus zum Ausdruck, die ich je gehört hatte. … Seine Erklärung, dass er niemals zweifeln werde, prägte sich an diesem Tag meiner Seele ein. Mein Herz war voller Freude, dass der Vater im Himmel mich gesegnet hatte, der Vater eines solch wunderbaren und edlen Jungen zu sein. … Es war das letzte Mal, dass ich hörte, wie er Zeugnis von Christus ablegte.“

Seine Familie war davon ausgegangen, dass es sich nur um einen weiteren ganz gewöhnlichen Krankenhausaufenthalt handelte, doch Jason verstarb keine zwei Wochen später. Ein älterer Bruder und eine ältere Schwester waren zu der Zeit gerade auf Mission. Ein weiterer Bruder, Kyle, hatte gerade seine Missionsberufung erhalten. Die Berufung war sogar eher eingetroffen als erwartet, und so hatte sich die Familie am 5. August, nur eine Woche vor Jasons Tod, in seinem Krankenzimmer versammelt, damit Kyles Missionsberufung dort im Beisein aller geöffnet werden konnte.

Dem Brief an mich hatte der Vater ein Foto von Jason in seinem Krankenhausbett beigelegt. Sein großer Bruder Kyle stand neben dem Bett und hielt seine Missionsberufung hoch. Unter dem Foto stand geschrieben: „Gemeinsam auf Mission berufen – auf beiden Seiten des Schleiers.“

Jasons Bruder und seine Schwester, die bereits eine Mission erfüllten, schickten schöne, tröstliche Briefe nach Hause, die beim Trauergottesdienst für Jason vorgelesen wurden. Seine Schwester, die in der Argentinien-Mission Buenos Aires West diente, schrieb in ihrem Brief unter anderem: „Ich weiß, dass Jesus Christus lebt, und weil er lebt, wird ein jeder von uns, auch unser lieber Jason, wieder leben. … Wir können Trost aus der unerschütterlichen Gewissheit ziehen, dass wir als ewige Familie aneinander gesiegelt wurden. … Wenn wir unser Bestes dabei geben, zu gehorchen und uns in diesem Leben zu bessern, werden wir [ihn wiedersehen].“ Sie schrieb weiter: „Eine Schriftstelle, die ich schon lange mochte, gewinnt nun neue Bedeutung und Wichtigkeit. … [Aus] Offenbarung, Kapitel 21, Vers 4: ‚[Gott] wird alle Tränen von ihren Augen abwischen: Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal. Denn was früher war, ist vergangen.‘“

Meine lieben Brüder und Schwestern, in der Stunde unseres tiefsten Kummers können wir innigen Frieden aus den Worten ziehen, die der Engel an jenem ersten Ostermorgen sprach: „Er ist nicht hier; denn er ist auferstanden.“17

Seht, der Herr ist auferstanden!
Traget weit die frohe Kund.
Frei sind wir von Todesbanden,
bringet Lob mit Herz und Mund.
Hölle überwunden ist,
Sieger bleibet Jesus Christ.18

Als einer seiner besonderen Zeugen auf der Erde in heutiger Zeit verkünde ich an diesem herrlichen Ostersonntag, dass dies wahr ist, in seinem heiligen Namen, ja, im Namen Jesu Christi, unseres Heilands. Amen.

Quellenangaben anzeigen

  1.  

    1. Robert Louis Stevenson, „Requiem“, in: An Anthology of Modern Verse, Hg. A. Methuen, 1921, Seite 208

  2.  

    2. James E. Talmage, Jesus der Christus, Kapitel 3, Seite 16

  3.  

    3. Ijob 14:14

  4.  

    4. Vgl. Genesis 1:1-27

  5.  

    5. Vgl. Ijob 38:7

  6.  

    6. Lukas 2:52

  7.  

    7. Siehe Apostelgeschichte 10:38

  8.  

    8. Lehre und Bündnisse 19:18

  9.  

    9. Lukas 23:21

  10.  

    10. Lukas 23:34

  11.  

    11. Lukas 23:46

  12.  

    12. Lukas 24:5,6

  13.  

    13. 1 Korinther 15:21,22

  14.  

    14. Lehre und Bündnisse 76:22,23

  15.  

    15. Johannes 11:25

  16.  

    16. Johannes 14:27

  17.  

    17. Matthäus 28:6

  18.  

    18. „Seht, der Herr ist auferstanden!“, Gesangbuch, Nr. 128