Ein lebendiges Zeugnis

Präsident Henry B. Eyring

Erster Ratgeber in der Ersten Präsidentschaft


Das Zeugnis muss genährt werden, indem man voller Glauben betet, nach dem Wort Gottes in den heiligen Schriften hungert und der Wahrheit folgt.

Meine lieben jungen Schwestern, ihr seid die strahlende Hoffnung der Kirche des Herrn. Ich möchte euch heute Abend helfen, davon überzeugt zu sein. Wenn aus dieser Überzeugung ein tiefes Zeugnis von Gott erwächst, wird es darüber bestimmen, wie ihr euch jeden Tag, jede Stunde entscheidet. Und dann wird euch der Herr von vermeintlich unbedeutenden Entscheidungen zu dem Glück führen, das ihr euch ersehnt. Durch eure Entscheidungen wird es ihm möglich sein, unzählige Menschen zu segnen.

Eure Entscheidung, heute bei uns zu sein, ist beispielhaft für eine wichtige Entscheidung. Über eine Million Junge Damen, Mütter und Führungsbeamtinnen wurden eingeladen. Ihr hättet euch auch etwas anderes aussuchen können, aber ihr habt euch für uns entschieden. Das habt ihr aus Überzeugung gemacht.

Ihr seid vom Evangelium Jesu Christi überzeugt. Ihr seid davon genügend überzeugt, um herzukommen und seinen Dienern zuzuhören, und ihr habt genügend Glauben, um zu hoffen, dass manches von dem, was ihr hört oder empfindet, euch zu einem besseren Leben führen wird. Ihr habt im Herzen gespürt, dass man glücklicher wird, wenn man Jesus Christus nachfolgt.

Vielleicht ist euch gar nicht aufgefallen, dass dies eine bewusste Entscheidung von erheblicher Bedeutung sein könnte. Vielleicht wolltet ihr nur wegen eurer Freunde oder eurer Familie hier bei uns sein. Vielleicht seid ihr einfach nur da, weil euch jemand so nett eingeladen hat. Aber auch wenn es euch nicht bewusst war, habt ihr zumindest vage im Hintergrund die Einladung des Erlösers verspürt: „Komm und folge mir nach!“1

In der Stunde, die wir zusammen waren, hat der Herr euren Glauben an ihn vertieft und euer Zeugnis gestärkt. Ihr habt mehr als nur Worte und Musik gehört. Ihr habt verspürt, wie der Geist euch im Herzen bezeugte, dass es in der wahren Kirche des Herrn lebende Propheten auf Erden gibt und dass der Weg ins Glück in seinem Reich liegt. Euer Zeugnis ist gewachsen, dass dies die einzige wahre und lebendige Kirche auf Erden in unserer Zeit ist.

Nun haben wir aber nicht alle dasselbe gespürt. Manchen hat der Geist bezeugt, dass Thomas S. Monson ein Prophet Gottes ist, anderen, dass Ehrlichkeit und Tugendhaftigkeit und allen Menschen Gutes zu tun wirklich Eigenschaften des Erlösers sind. Und das verstärkte auch euren Wunsch, so wie er zu sein.

Ihr alle habt den Wunsch, dass euer Zeugnis vom Evangelium Jesu Christi gestärkt werden möge. Präsident Brigham Young konnte schon vor vielen Jahren erkennen, was ihr braucht. Er war ein Prophet Gottes und hat euch und eure Bedürfnisse mit prophetischer Weitsicht schon vor 142 Jahren gesehen. Er war ein liebevoller Vater und ein lebender Prophet.

Er hat gesehen, welchen Einfluss die Welt auf seine eigenen Töchter nahm. Er hat gesehen, dass weltliche Einflüsse sie vom Weg des Herrn, der ins Glück führt, fortzerrten. Zu seinen Lebzeiten kamen diese Einflüsse zum Teil mit der neuen transkontinentalen Eisenbahn, welche die abgeschieden und behütet lebenden Heiligen mit der Welt verband.

Er hat wohl nicht die technischen Wunder unserer Zeit gesehen, wo man mit einem Gerät in der Hand mit unzähligen Vorstellungen und Leuten auf der Welt in Kontakt kommen kann. Aber er hat gesehen, wie wertvoll es für seine Töchter – und für euch – ist, wenn Entscheidungen auf einem starken Zeugnis vom lebendigen und liebevollen Gott und seinem Plan des Glücklichseins beruhen.

Hier nun sein prophetischer und inspirierter Rat für seine Töchter, der auch für euch jederzeit gilt.

Dies ist der Kern meiner heutigen Botschaft. In einem Zimmer in seinem Haus, weniger als eine Meile von dem Ort entfernt, von dem aus diese Botschaft jetzt an die Töchter Gottes in Ländern in aller Welt ergeht, sagte er: „Die jungen Töchter Israel müssen ein lebendiges Zeugnis von der Wahrheit empfangen.“2

Daraufhin gründete er eine Vereinigung junger Frauen, aus der die „Jungen Damen“ hervorgingen, wie wir sie heute in der Kirche des Herrn nennen. Ihr habt heute ein wenig von den wunderbaren Auswirkungen dieses Beschlusses mitbekommen, den er in jener Zusammenkunft am Sonntagabend im heimischen Wohnzimmer fasste.

Über hundert Jahre später hegen die Töchter Israel in aller Welt den Wunsch, selbst ein lebendiges Zeugnis von der Wahrheit zu empfangen. Heute und für den Rest eures Lebens wird euch dieses lebendige und wachsende Zeugnis stärken und auf dem Weg zum ewigen Leben leiten müssen. Und ihr werdet damit zu Überbringern des Lichts Christi für eure Brüder und Schwestern in aller Welt und über Generationen hinweg.

Ihr wisst aus eigener Erfahrung, was ein Zeugnis ist. Präsident Joseph Fielding Smith sagte, ein Zeugnis sei „eine unumstößliche Erkenntnis, die einem Menschen, der demütig die Wahrheit sucht, durch Offenbarung zuteilwird“. Über das Zeugnis und den Heiligen Geist, der diese Offenbarung bringt, sagte er: „Seine Überzeugungskraft ist so groß, dass innerlich kein Zweifel mehr bestehen kann, wenn der Geist gesprochen hat. Allein auf diese Weise kann ein Mensch wirklich wissen, dass Jesus der Messias ist und dass sein Evangelium wahr ist.“3

Ihr habt diese Inspiration selbst verspürt. Sie hat euch vielleicht, wie heute Abend mir, einen Teil des Evangeliums bestätigt. Als ich die Worte aus dem 13. Glaubensartikel hörte, dass man „ehrlich, treu, keusch und gütig“ sein soll, war mir so, als hätte der Herr sie gesprochen. Wieder spürte ich, dass dies seine Eigenschaften sind. Ich habe gespürt, dass Joseph Smith der Prophet des Herrn war. Für mich waren das also nicht bloß Worte.

Vor meinem geistigen Auge sah ich die staubigen Straßen Judäas und den Garten Getsemani. In meinem Herzen habe ich zumindest einen Hauch dessen verspürt, wie es wohl gewesen wäre, wie Joseph in einem Wäldchen im Bundesstaat New York vor dem Vater und dem Sohn niederzuknien. Ich konnte mir kein Licht vorstellen, wie er es sah – heller als die Sonne am Mittag –, aber ich spürte die Wärme und das Erstaunen, die ein Zeugnis begleiten.

Ein Zeugnis empfangt ihr Stück für Stück, je mehr Teile der gesamten Wahrheit des Evangeliums Jesu Christi euch bestätigt werden. Wenn ihr beispielsweise das Buch Mormon lest und darüber nachdenkt, werden euch Verse, die ihr schon gelesen habt, neu vorkommen und neue Gedanken hervorrufen. Euer Zeugnis wird an Weite und Tiefe zunehmen, wenn der Heilige Geist euch bestätigt, dass diese Verse wahr sind. Euer lebendiges Zeugnis wird sich ausweiten, wenn ihr die heiligen Schriften studiert sowie darüber betet und nachdenkt.

Die meiner Meinung nach beste Beschreibung, wie man so ein lebendiges Zeugnis erlangt und bewahrt, steht in Kapitel 32 in Alma im Buch Mormon. Es wurde bereits erwähnt. Vielleicht habt ihr es schon oft gelesen. Ich gewinne jedes Mal, wenn ich es lese, neue Erkenntnisse. Gehen wir heute Abend noch einmal durch, was man daraus lernt.

In diesen inspirierten Versen heißt es, wir sollten unser Bemühen um ein Zeugnis damit beginnen, dass wir einen „kleinen Teil Glauben“ ausüben und den Wunsch haben, er möge wachsen.4 Ihr habt heute Glauben und diesen Wunsch verspürt, als ihr bewegende Ansprachen darüber gehört habt, wie gütig und wie ehrlich der Erlöser ist und wie rein wir dank seiner Gebote und seines Sühnopfers werden können.

Ein Samenkorn des Glaubens ist euch also bereits ins Herz gepflanzt. Vielleicht habt ihr auch schon etwas von dem Anschwellen des Herzens verspürt, das in Alma verheißen wird. Ich habe es verspürt.

Aber der Glaube muss, wie eine Pflanze im Wachstum, genährt werden, sonst verdorrt er. Das Gebet – häufig, von Herzen und voll Glauben gesprochen – ist ein wichtiger, entscheidender Nährstoff. Gehorsam gegenüber der Wahrheit, die ihr empfangen habt, hält euer Zeugnis lebendig und stärkt es. Gehorsam gegenüber den Geboten gehört ebenfalls zu der Nahrung, die ihr eurem Zeugnis zuführen müsst.

Ihr kennt bestimmt die Verheißung des Herrn: „Wer bereit ist, den Willen Gottes zu tun, wird erkennen, ob diese Lehre von Gott stammt oder ob ich in meinem eigenen Namen spreche.“5

Das hat bei mir funktioniert und wird bei euch auch so sein. Eine der Evangeliumslehren, die man mir beibrachte, als ich noch jung war, ist die, dass das ewige Leben die größte aller Gaben Gottes ist.6 Ich erfuhr, dass zum ewigen Leben gehört, dass man auf ewig als Familie in Liebe verbunden bleibt.

Vom ersten Augenblick an, da ich diese Wahrheiten hörte und sie mir im Herzen bestätigt wurden, fühlte ich mich verpflichtet, Streit tunlichst zu vermeiden und mich zuhause in meiner Familie um Frieden zu bemühen.

Erst nach diesem Leben kann ich mich der Fülle der größten aller Segnungen erfreuen, des ewigen Lebens. Doch trotz der Schwierigkeiten in diesem Leben habe ich zumindest einen flüchtigen Eindruck davon gewonnen, wie meine Familie im Himmel aussehen kann. Diese Erfahrungen haben mein Zeugnis, dass die im Tempel vorgenommenen Siegelungen wirklich in Kraft treten, wachsen lassen und gefestigt.

Als ich sah, wie meine beiden Töchter sich im Tempel für ihre Vorfahren taufen ließen, wandte ich mich ihnen und den Vorfahren, deren Namen wir gefunden hatten, von Herzen zu. Elijas Verheißung, dass in der Familie einer dem anderen das Herz zuwenden würde, ging für uns in Erfüllung.7 Der Glaube ist für mich also zu Gewissheit geworden, wie es uns im Buch Alma verheißen wird.

Ich habe zumindest ein bisschen von der Freude gespürt, die meine Vorfahren empfanden, als der Erlöser nach seinem irdischen Wirken in die Geisterwelt kam. Hier die Schilderung aus dem Buch Lehre und Bündnisse:

„Und die Heiligen freuten sich über ihre Erlösung, beugten das Knie und bekannten sich zum Sohn Gottes als ihrem Erlöser und Befreier vom Tod und von den Ketten der Hölle.

Ihr Antlitz leuchtete, und der Glanz der Gegenwart des Herrn ruhte auf ihnen, und sie lobsangen seinem heiligen Namen.“8

Dass auch ich ihre Freude empfinden konnte, rührte daher, dass ich mein Zeugnis, dass es das vom Herrn verheißene ewige Leben wirklich gibt, in die Tat umsetzte. Und weil ich entsprechend handelte, wurde dieses Zeugnis gestärkt, wie es der Erlöser verheißen hat.

Er hat uns ja auch aufgetragen, nicht nur zu beschließen, gehorsam zu sein, sondern auch um ein Zeugnis von der Wahrheit zu beten. Das sagt uns der Herr in seinem Gebot, über das Buch Mormon zu beten. Durch seinen Propheten Moroni sagt er:

„Siehe, ich möchte euch ermahnen, wenn ihr dieses hier lesen werdet, sofern es nach Gottes Weisheit ist, dass ihr es lest, dass ihr daran denkt, wie barmherzig der Herr zu den Menschenkindern gewesen ist, von der Erschaffung Adams an bis herab zu der Zeit, da ihr dieses hier empfangen werdet, und dass ihr im Herzen darüber nachdenkt.

Und ich möchte euch ermahnen: Wenn ihr dieses hier empfangt, so fragt Gott, den Ewigen Vater, im Namen Christi, ob es wahr ist; und wenn ihr mit aufrichtigem Herzen, mit wirklichem Vorsatz fragt und Glauben an Christus habt, wird er euch durch die Macht des Heiligen Geistes kundtun, dass es wahr ist.

Und durch die Macht des Heiligen Geistes könnt ihr von allem wissen, ob es wahr ist.“9

Ich hoffe, dass ihr alle diese Verheißung schon selbst auf die Probe gestellt habt oder es bald macht. Vielleicht kommt die Antwort nicht in Form eines einzigen, machtvollen geistigen Erlebnisses. Bei mir kam sie zunächst ganz still und leise. Aber jedes Mal, wenn ich das Buch Mormon lese und darüber bete, kommt sie mit immer größerer Macht.

Ich bin nicht von dem abhängig, was einmal geschehen ist. Um mir mein lebendiges Zeugnis vom Buch Mormon zu bewahren, erfüllt sich für mich Moronis Verheißung oft. Ich betrachte das Zeugnis nicht als einen Segen, der mir selbstverständlich für alle Zeit zusteht.

Das Zeugnis muss genährt werden, indem man voller Glauben betet, nach dem Wort Gottes in den heiligen Schriften hungert und der Wahrheit, die man erkannt hat, folgt. Es ist gefährlich, das Gebet zu vernachlässigen. Wir gefährden unser Zeugnis, wenn wir die heiligen Schriften nur oberflächlich lesen. Dies sind unverzichtbare Nährstoffe für unser Zeugnis.

Ihr kennt bestimmt die Warnung in Alma:

„Aber wenn ihr den Baum vernachlässigt und euch keine Gedanken macht, wie er zu nähren sei, siehe, dann wird er keine Wurzeln bekommen; und wenn die Sonnenhitze kommt und ihn versengt, wird er verdorren, weil er keine Wurzeln hat, und ihr reißt ihn aus und werft ihn hinaus.

Nun kommt dies nicht daher, dass das Samenkorn nicht gut war, auch nicht daher, dass die Frucht davon nicht wünschenswert wäre, sondern es kommt, weil euer Boden unfruchtbar ist und ihr den Baum nicht nähren wollt; darum könnt ihr die Frucht davon nicht haben.“10

Man muss sich regelmäßig und immer wieder am Gotteswort weiden, von Herzen beten und den Geboten des Herrn gehorchen, wenn das Zeugnis wachsen und gedeihen soll. Bei uns allen gibt es manchmal unvorhergesehene Umstände, die unser planmäßiges Schriftstudium durcheinanderbringen. Es mag Zeiten geben, da wir aus irgendeinem Grund lieber nicht beten möchten. Es mag Gebote geben, die wir zeitweise nicht beachten möchten.

Aber euer Wunsch nach einem lebendigen Zeugnis wird euch nicht gewährt werden, wenn ihr die Warnung und die Verheißung in Alma vergesst:

„Und so könnt ihr, wenn ihr nicht das Wort nährt und mit gläubigem Auge nach seiner Frucht ausschaut, niemals die Frucht vom Baum des Lebens pflücken.

Aber wenn ihr das Wort nährt, ja, den Baum nährt, wenn er zu wachsen anfängt, durch euren Glauben, mit großem Eifer und mit Geduld, und nach seiner Frucht ausschaut, wird er Wurzel fassen; und siehe, es wird ein Baum sein, der zu immerwährendem Leben emporsprosst.

Und wegen eures Eifers und eures Glaubens und eurer Geduld mit dem Wort, es zu nähren, damit es in euch Wurzel fasse, siehe, da werdet ihr bald die Frucht davon pflücken, die höchst kostbar ist, die süßer als alles Süße ist und die weißer als alles Weiße ist, ja, und reiner als alles Reine; und ihr werdet euch an dieser Frucht laben, selbst bis ihr satt seid, sodass ihr nicht hungert, und auch dürsten werdet ihr nicht.

Dann … werdet ihr den Lohn für euren Glauben und Eifer und eure Geduld und Langmut ernten, da ihr gewartet habt, dass der Baum euch Frucht hervorbringt.“11

Die Worte „und nach seiner Frucht ausschaut“ in dieser Schriftstelle sind das Leitmotiv der klugen Worte, die ihr heute Abend gehört habt. Deshalb wurde euer Blick auf einen zukünftigen Tag in einem Siegelungsraum im Tempel gerichtet. Deshalb solltet ihr euch heute Abend die scheinbar endlose Lichterkette vorstellen, die man in den einander gegenüberliegenden Spiegeln an den Wänden eines Siegelungsraums sieht. Denn dort, im Tempel Gottes, könnt ihr heiraten.

Wenn ihr euch auf diesen Tag freuen könnt, wenn euer Wunsch aufgrund eures Zeugnisses groß genug ist, erhaltet ihr Kraft, den Versuchungen der Welt standzuhalten. Jedes Mal, wenn ihr euch vornehmt, mehr wie der Erlöser zu leben, wird euer Zeugnis gestärkt werden. Mit der Zeit werdet ihr selbst erkennen, dass er das Licht der Welt ist.

Ihr werdet spüren, wie das Licht in eurem Leben zunimmt. Das wird nicht ohne Mühen geschehen. Aber es wird geschehen, wenn euer Zeugnis wächst und ihr beschließt, es zu nähren. Diese Verheißung aus dem Buch Lehre und Bündnisse ist gewiss: „Was von Gott ist, das ist Licht; und wer Licht empfängt und in Gott verbleibt, empfängt mehr Licht; und jenes Licht wird heller und heller bis zum vollkommenen Tag.“12

Ihr werdet der Welt ein Licht sein, wenn ihr andere an eurem Zeugnis teilhaben lasst. In eurem Leben wird sich für andere das Licht Christi widerspiegeln. Der Herr wird Wege finden, wie das Licht diejenigen berühren kann, die ihr liebt. Und mit dem vereinten Glauben und Zeugnis seiner Töchter wird Gott Millionen in seinem Reich und in aller Welt mit seinem Licht berühren.

In eurem Zeugnis und euren Entscheidungen liegt die Hoffnung der Kirche und der Generationen, die eurem Beispiel folgen und wie ihr die Einladung des Herrn „Komm und folge mir nach!“ hören und annehmen werden. Der Herr kennt und liebt euch.

Ich verabschiede mich von euch voller Liebe und mit meinem Zeugnis. Ihr seid die Töchter eines liebevollen, lebenden Vaters im Himmel. Ich weiß, dass sein auferstandener Sohn Jesus Christus der Erretter und das Licht der Welt ist. Ich bezeuge, dass der Heilige Geist euch heute Abend Botschaften geschickt hat, die euch die Wahrheit im Herzen bestätigt haben. Präsident Thomas S. Monson ist der lebende Prophet Gottes. Dies bezeuge ich im heiligen Namen Jesu Christi. Amen.

Quellenangaben anzeigen

  1.  

    1.  Lukas 18:22

  2.  

    2. Brigham Young, zitiert in: A Century of Sisterhood: Chronological Collage, 1869–1969, 1969, Seite 8

  3.  

    3. Joseph Fielding Smith, Answers to Gospel Questions, Hg. Joseph Fielding Smith Jr., 5 Bände, 1957–1966, 3:31

  4.  

    4. Siehe Alma 32:27

  5.  

    5.  Johannes 7:17

  6.  

    6. Siehe Lehre und Bündnisse 14:7

  7.  

    7. Siehe Maleachi 3:23,24; Joseph Smith – Lebensgeschichte 1:38,39

  8.  

    8.  Lehre und Bündnisse 138:23,24

  9.  

    9.  Moroni 10:3-5

  10.  

    10.  Alma 32:38,39

  11.  

    11.  Alma 32:40-43

  12.  

    12.  Lehre und Bündnisse 50:24