Familien, die einem Bund unterstehen

Präsident Henry B. Eyring

Erster Ratgeber in der Ersten Präsidentschaft


Nichts ist Ihrer Familie zuteilgeworden oder wird ihr noch zuteil, was so wichtig ist wie die mit der Siegelung verbundenen Segnungen.

Ich bin dankbar, mit Ihnen in dieser Versammlung zusammenzukommen, zu der alle, die das Priestertum Gottes auf Erden tragen, eingeladen sind. Wie gesegnet sind wir doch, dass Präsident Thomas S. Monson den Vorsitz führt. Als Präsident der Kirche ist er als einziger Mann auf Erden für die Schlüssel verantwortlich, mit denen Familien gesiegelt und all jene heiligen Handlungen des Priestertums vollzogen werden können, die notwendig sind, um das ewige Leben, die größte aller Gaben Gottes, zu erlangen.

Heute Abend hört auch ein Vater zu, der früher nicht aktiv war. Er möchte dieser Gabe nämlich von ganzem Herzen gewiss sein. Er und seine Frau lieben ihre beiden kleinen Kinder, einen Jungen und ein Mädchen. Wie auch andere Eltern kann er sich die himmlische Freude nahezu ausmalen, wenn er liest: „Und die gleiche gesellschaftliche Beziehung, die unter uns hier vorhanden ist, wird auch dort unter uns vorhanden sein, nur wird sie mit ewiger Herrlichkeit verbunden sein, welcher Herrlichkeit wir uns jetzt noch nicht erfreuen.“1

Dieser Vater, der heute Abend mit uns zuhört, kennt den Weg zu diesem herrlichen Ziel. Ihn zu gehen ist nicht leicht. Das weiß er schon. Er brauchte Glauben an Jesus Christus, musste von Grund auf umkehren und sein Herz wandeln, doch gelang ihm dies dank eines gütigen Bischofs, der ihm half, die liebevolle Vergebung des Herrn zu spüren.

Weitere wunderbare Veränderungen traten ein, als er in den heiligen Tempel ging, um sein Endowment zu empfangen, welches der Herr denen, die er im ersten Tempel in dieser Evangeliumszeit damit ausrüstete, dargelegt hatte. Dies geschah in Kirtland in Ohio. Der Herr hatte darüber gesagt:

„Darum, aus diesem Grund, habe ich euch das Gebot gegeben, an den Ohio zu gehen; und dort werde ich euch mein Gesetz geben; und dort werdet ihr mit Macht aus der Höhe ausgerüstet werden; …

denn ich habe ein großes Werk bereitliegen, denn Israel wird errettet werden, und ich werde sie führen, wohin auch immer ich will, und keine Macht wird meine Hand zurückhalten.“2

Meinem kürzlich wieder aktiv gewordenen Freund und dem gesamten Priestertum steht noch ein großes Werk bevor, nämlich die Führung bei der Errettung desjenigen Teils Israels zu übernehmen, für den wir Verantwortung tragen oder tragen werden: unsere Familie. Meinem Freund und seiner Frau war bewusst, dass man dazu kraft des Melchisedekischen Priestertums in einem heiligen Tempel Gottes gesiegelt werden muss.

Er bat mich, die Siegelung zu vollziehen. Er und seine Frau möchten so bald wie möglich in diesen Genuss kommen. Doch da die hektische Zeit der Generalkonferenz vor der Tür stand, überließ ich es dem Paar und seinem Bischof, mit meiner Sekretärin den geeignetsten Termin ausfindig zu machen.

Sie können sich bestimmt vorstellen, wie freudig überrascht ich war, als der Vater mir in der Kirche sagte, dass die Siegelung auf den 3. April angesetzt wurde. An diesem Tag im Jahr 1836 wurde nämlich der entrückte Prophet Elija zum Kirtland-Tempel gesandt, um Joseph Smith und Oliver Cowdery die Siegelungsvollmacht zu übertragen. Diese Schlüssel sind heute im Besitz der Kirche und werden es bis ans Ende der Zeit auch bleiben.3

Es ist dieselbe göttliche Befugnis, die der Herr dem Petrus gab, nachdem er ihm verheißen hatte: „Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird auch im Himmel gelöst sein.“4

Die Rückkehr Elijas war für alle, die das Priestertum tragen, ein Segen. Elder Harold B. Lee hat dies bei einer Generalkonferenz mit den Worten von Präsident Joseph Fielding Smith bekräftigt. Hören Sie genau hin: „Ich trage das Priestertum. Sie, Brüder, die Sie hier sind, tragen das Priestertum. Wir haben das Melchisedekische Priestertum empfangen, das Elija trug und andere Propheten und auch Petrus, Jakobus und Johannes. Zwar haben wir die Vollmacht zu taufen, zwar haben wir die Vollmacht, jemandem die Hände zur Gabe des Heiligen Geistes aufzulegen, andere zu ordinieren und all dies zu tun, doch könnten wir ohne die Siegelungsvollmacht gar nichts tun, denn das, was wir täten, hätte keine Gültigkeit.“

Präsident Smith sagte weiter:

„Die höheren heiligen Handlungen, die größeren Segnungen, die für die Erhöhung im Reich Gottes grundlegend sind, … können uns nur an bestimmten Orten zuteilwerden. Kein Mann ist befugt, diese zu vollziehen, wenn er nicht die Vollmacht dafür von demjenigen empfängt, der die Schlüssel besitzt. …

Es gibt auf dem ganzen Erdboden keinen Mann, der das Recht hat, vorzutreten und eine heilige Handlung dieses Evangeliums durchzuführen – es sei denn, der Präsident der Kirche, der die Schlüssel besitzt, billigt es. Er hat uns Vollmacht übertragen. Er hat unser Priestertum mit der Siegelungsvollmacht versehen, weil er die Schlüssel dafür besitzt.“5

Dieselbe Zusicherung haben wir von Präsident Boyd K. Packer, der über die Siegelungsvollmacht schrieb. Die Gewissheit, dass diese Worte wahr sind, tröstet mich, und sie wird auch für die Familie, die ich am 3. April siegeln werde, tröstlich sein: „Petrus sollte die Schlüssel innehaben; er sollte die Siegelungsvollmacht haben, nämlich die Vollmacht, auf Erden zu binden – oder zu siegeln – und zu lösen, und so sollte es dann auch im Himmel sein. Diese Schlüssel gehören dem Präsidenten der Kirche, dem Propheten, Seher und Offenbarer. Diese heilige Siegelungsvollmacht ist heute in der Kirche vorhanden. Nichts wird von denen, die sich der Bedeutung dieser Vollmacht bewusst sind, als heiliger betrachtet. Nichts wird sorgsamer gehütet. Es gibt auf der Erde immer nur verhältnismäßig wenige Männer, denen diese Siegelungsvollmacht übertragen wird – in jedem Tempel gibt es Brüder, die die Siegelungsvollmacht erhalten haben. Man kann sie nur vom Propheten, Seher und Offenbarer erhalten, der der Präsident der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage ist.“6

Beim Kommen Elijas wurde nicht nur das Priestertum mit Macht ausgestattet, sondern es sollten auch Herzen einander zugewandt werden: „Der Geist, die Macht und die Berufung des Elija bestehen darin, dass man die Macht hat, den Schlüssel der Offenbarungen, Verordnungen, Wahrworte, Kräfte und Stärkungen, die zur Fülle des Melchisedekischen Priestertums und zum Reich Gottes auf Erden gehören, innezuhaben; ferner, dass man alle zum Gottesreich gehörenden Verordnungen in Empfang nimmt und vollzieht, ja, so weit, dass man das Herz der Väter den Söhnen und das Herz der Söhne den Vätern zuwendet, sogar derer, die im Himmel sind.“7

Das Gefühl, dass sich das Herz anderen zugewandt hat, ist bei meinem Freund und seiner Familie bereits eingekehrt. Vielleicht kehrt es bei Ihnen in dieser Versammlung ein. Vielleicht haben Sie so wie ich das Gesicht Ihres Vaters oder Ihrer Mutter vor Augen. Oder Sie denken an eine Schwester oder einen Bruder, oder eine Tochter oder ein Sohn kommt Ihnen in den Sinn.

Vielleicht ist der Betreffende in der Geisterwelt oder lebt auf einem fernen Kontinent. Doch welche Freude hat sich mit dem Gefühl eingestellt, dass das Band zu ihm gewiss bestehen bleibt, weil Sie dank der heiligen Handlungen des Priestertums, die Gott ja anerkennt, verbunden sind oder verbunden werden können.

Den Trägern des Melchisedekischen Priestertums, die Vater einer gesiegelten Familie sind, ist erklärt worden, was zu tun ist. Nichts ist Ihrer Familie zuteilgeworden oder wird ihr noch zuteil, was so wichtig ist wie die mit der Siegelung verbundenen Segnungen. Nichts ist wichtiger, als den Ehebund und die auf die Familie bezogenen Bündnisse zu ehren, die Sie im Tempel Gottes eingegangen sind oder noch eingehen werden.

Wie dies geschieht, ist unmissverständlich: Aufgrund unseres Gehorsams und Opfers muss der Heilige Geist der Verheißung unsere Tempelbündnisse siegeln, damit sie in der künftigen Welt in Kraft sind. Präsident Harold B. Lee hat erläutert, was es bedeutet, vom Heiligen Geist der Verheißung gesiegelt zu werden. Dazu hat er Elder Melvin J. Ballard wie folgt zitiert: „Die Menschen mögen wir täuschen können, doch den Heiligen Geist können wir nicht täuschen. Unsere Segnungen werden erst dann ewiger Natur sein, wenn sie auch vom Heiligen Geist der Verheißung gesiegelt sind. Der Heilige Geist ist es, der den Menschen in die Gedanken und ins Herz blickt. Er gibt den Segnungen, die auf ihr Haupt ausgesprochen werden, seine siegelnde Zustimmung. Danach ist die Siegelung bindend, wirksam und vollständig in Kraft.“8

Als meine Frau und ich im Logan-Utah-Tempel aneinander gesiegelt wurden, war mir die vollständige Bedeutung dieser Verheißung noch gar nicht klar. Noch immer versuche ich zu begreifen, was sie alles umfasst, doch haben meine Frau und ich zu Beginn unserer fast fünfzig Jahre währenden Ehe beschlossen, den Heiligen Geist so oft wie möglich zu uns und zu unserer Familie einzuladen.

Als ich ein junger Vater war – gesiegelt im Tempel, das Herz meiner Frau und meinen kleinen Kindern zugewandt –, traf ich Präsident Joseph Fielding Smith das erste Mal. Im Beratungszimmer der Ersten Präsidentschaft, in das man mich gebeten hatte, empfing ich ein absolut sicheres Zeugnis. Präsident Harold B. Lee deutete auf Präsident Smith, der neben ihm saß, und fragte mich: „Glauben Sie, dass dieser Mann wirklich der Prophet Gottes ist?“

Präsident Smith hatte den Raum gerade erst betreten und noch nichts gesagt. Ich bin unendlich dankbar, dass ich die Frage beantworten konnte, weil mir gerade da etwas tief ins Herz drang. „Ja, ich weiß, dass er das ist!“ Ich wusste so gewiss, wie ich wusste, dass die Sonne scheint, dass er für die ganze Welt die Siegelungsvollmacht des Priestertums innehatte.

Aufgrund dieses Erlebnisses lag für meine Frau und mich in Präsident Joseph Fielding Smiths Worten eine besondere Kraft, als er in einer Versammlung der Generalkonferenz am 6. April 1972 folgenden Rat gab: „Es ist der Wille des Herrn, die Familie zu festigen und zu erhalten. Wir bitten die Väter, ihren rechtmäßigen Platz als Haupt der Familie einzunehmen. Wir bitten die Mütter, ihren Mann anzuerkennen und zu unterstützen und ihren Kindern ein Licht zu sein.“9

Lassen Sie mich vier Punkte vorschlagen, was Sie als Vater, der das Priestertum trägt, tun können, um Ihre Familie zu erheben und sie nach Hause zu führen, wo sie wieder mit dem Vater im Himmel und dem Heiland vereint sein kann.

Erstens: Erlangen Sie das sichere Zeugnis, dass wir die Schlüssel des Priestertums haben und dass der Präsident der Kirche sie innehat, und bewahren Sie es. Beten Sie jeden Tag darum. Wenn die Antwort kommt, werden Sie noch entschlossener sein, Ihre Familie zu führen. Sie werden mehr Hoffnung verspüren und beim Dienen glücklicher sein. Sie werden fröhlicher und optimistischer und Ihrer Frau und den Kindern ein großer Segen sein.

Die zweite Aufforderung lautet: Lieben Sie Ihre Frau. Es erfordert Glauben und Demut, die Interessen des anderen inmitten aller Anfechtungen über die eigenen zu stellen. Sie haben mit Ihrer Frau die Aufgabe, für die Familie zu sorgen und sie zu ernähren und obendrein anderen zu dienen. Dies kann zuweilen Ihre gesamte Energie und Kraft aufzehren. Im Alter oder bei Krankheit braucht Ihre Frau vielleicht verstärkt Ihre Hilfe. Wenn Sie sich auch dann entscheiden, das Glück Ihrer Frau über das eigene zu stellen, so verheiße ich Ihnen, dass Ihre Liebe zu ihr noch zunehmen wird.

Drittens: Gewinnen Sie die ganze Familie dafür, einander zu lieben. Präsident Ezra Taft Benson hat gesagt:

„Aus ewiger Sicht ist Errettung Familiensache. …

Vor allem müssen die Kinder wissen und spüren, dass sie geliebt, gebraucht und geschätzt werden. Das muss man ihnen oft versichern. Dies ist offensichtlich eine Aufgabe der Eltern, und meistens kann die Mutter sie am besten erfüllen.“10

Doch eine weitere wichtige Quelle, die einem das Gefühl gibt, dass man geliebt wird, ist die Liebe der übrigen Kinder in der Familie. Damit Bruder und Schwester sich stets um das Wohl des anderen bemühen, sind unermüdliche Anstrengungen seitens der Eltern und die Hilfe Gottes unerlässlich. Sie wissen sicher aus eigener Erfahrung, wie wahr das ist. Und jedes Mal, wenn man im Buch Mormon von den Konflikten liest, denen sich der rechtschaffene Lehi und seine Frau Saria in der Familie gegenübersahen, bestätigt sich das.

Die Erfolge, die sie verzeichneten, dienen uns als Leitbild. Sie sprachen so eindringlich und so beharrlich über das Evangelium Jesu Christi, dass sie damit ihren Kindern und sogar noch manchen Nachfahren über Generationen hinweg das Herz für Gott und füreinander erweichten. So verfassten beispielsweise Nephi und andere Berichte für Angehörige, die eigentlich ihre Feinde waren, und wandten sich ihnen zu. Und zuweilen erweichte der Geist Tausenden das Herz, und Liebe trat an die Stelle von Hass.

Sie können die gleichen Erfolge wie Vater Lehi erzielen, indem Sie unter anderem beim Familiengebet und bei gemeinsamen Aktivitäten wie dem Familienabend mit gutem Beispiel vorangehen. Geben Sie den Kindern die Gelegenheit zu beten. So können sie für andere aus dem Kreise ihrer Lieben beten, die Segnungen brauchen. Reagieren Sie rasch, sobald Uneinigkeit aufkommt, und erkennen Sie an, wenn ein Kind selbstlos Gutes tut, besonders seinen Geschwistern. Wenn Kinder füreinander beten und einander dienen, werden Herzen erweicht und die Kinder wenden sich einander und den Eltern zu.

Der vierte Punkt, wie Sie Ihre Familie auf die Weise des Herrn führen können, kommt dann zur Geltung, wenn gutes Benehmen eingefordert werden muss. Wir können unserer Verpflichtung, unsere Kinder auf die Weise des Herrn zurechtzuweisen und sie dann zum ewigen Leben hinzuführen, nachkommen.

Bestimmt kennen Sie die folgenden Worte, doch vielleicht haben Sie noch nicht erlebt, welche Kraft sie jemandem verleihen können, der das Melchisedekische Priestertum trägt und seine Familie darauf vorbereitet, innerhalb derselben Beziehungen zu leben, die auch im celestialen Reich bestehen werden. Sie kennen die Worte, sie sind uns so geläufig:

„Kraft des Priestertums kann und soll keine Macht und kein Einfluss anders geltend gemacht werden als nur mit überzeugender Rede, mit Langmut, mit Milde und Sanftmut und mit ungeheuchelter Liebe,

mit Wohlwollen und mit reiner Erkenntnis, wodurch sich die Seele sehr erweitert, ohne Heuchelei und ohne Falschheit –

alsbald mit aller Deutlichkeit zurechtweisend, wenn vom Heiligen Geist dazu bewegt; und danach demjenigen, den du zurechtgewiesen hast, vermehrte Liebe erweisend, damit er nicht meint, du seiest sein Feind,

damit er weiß, dass deine Treue stärker ist als die Fesseln des Todes.“11

Und darauf folgt die Verheißung, die für uns als Väter in Zion von großem Wert ist: „Der Heilige Geist wird dein ständiger Begleiter sein und dein Zepter ein unwandelbares Zepter der Rechtschaffenheit und Wahrheit, und deine Herrschaft wird eine immerwährende Herrschaft sein, und ohne Nötigung wird sie dir zufließen für immer und immer.“12

Das ist ein hoher Maßstab für uns, doch wenn wir voll Glauben unsere Launen zügeln und unseren Stolz bezwingen, gibt der Heilige Geist seine Zustimmung, und heilige Verheißungen und Bündnisse sind uns sicher.

Sie werden Erfolg haben, aufgrund Ihres Glaubens daran, dass der Herr die Schlüssel des Priestertums, die wir immer noch innehaben, zurückgebracht hat – wenn Sie mit Ihrer Frau in verlässlicher Liebe verbunden bleiben, wenn Sie mit der Hilfe des Herrn das Herz Ihrer Kinder einander und den Eltern zuwenden, und wenn Sie sich durch Liebe dabei leiten lassen, jemanden auf eine Weise, die dem Geist zuträglich ist, zurechtzuweisen und zu ermahnen.

Ich weiß, dass Jesus der Messias und unser Erlöser ist. Ich bezeuge, dass Präsident Thomas S. Monson alle Schlüssel des Priestertums heute auf der Erde innehat und ausübt. Ich habe ihn lieb und unterstütze ihn. Ich habe Sie lieb und bete für Sie. Im heiligen Namen Jesu Christi. Amen.

Quellenangaben anzeigen

  1.  

    1.  Lehre und Bündnisse 130:2

  2.  

    2.  Lehre und Bündnisse 38:32,33

  3.  

    3. Siehe Joseph Fielding Smith, Sealing Power and Salvation, Brigham Young University Speeches of the Year, 12. Januar 1971, speeches.byu.edu

  4.  

    4.  Matthäus 16:19

  5.  

    5. Joseph Fielding Smith, zitiert von Harold B. Lee, Herbst-Generalkonferenz 1944

  6.  

    6. Boyd K. Packer, „Der heilige Tempel“, Liahona, Oktober 2010, Seite 34

  7.  

    7.  Lehren der Präsidenten der Kirche: Joseph Smith, 2007, Seite 343f.

  8.  

    8. Melvin J. Ballard, zitiert von Harold B. Lee, Herbst-Generalkonferenz 1970

  9.  

    9. Joseph Fielding Smith, „Counsel to the Saints and to the World“, Ensign, Juli 1972, Seite 27

  10.  

    10. Ezra Taft Benson, „Salvation – a Family Affair“, Ensign, Juli 1992, Seite 2, 4

  11.  

    11.  Lehre und Bündnisse 121:41-44

  12.  

    12.  Lehre und Bündnisse 121:46