Wer Bündnisse aus Liebe hält, erlangt Kraft und Freude

Präsidentin der Frauenhilfsvereinigung


Ich möchte uns alle auffordern, uns zu prüfen, wie sehr wir den Heiland lieben, indem wir uns fragen, mit wie viel Freude wir unsere Bündnisse halten.

Zu Beginn möchte ich eine Geschichte erzählen, die mir sehr nahegeht.

Ein Mann rief eines Abends seine fünf Schafe. Sie sollten für die Nacht in den Stall kommen. Seine Familie sah interessiert zu, als er den Schafen einfach zurief: „Kommt her!“, und sich sofort fünf Köpfe hoben und ihm zuwandten. Vier Schafe rannten schnurstracks auf ihn zu. Liebevoll tätschelte er einem jeden sanft den Kopf. Die Schafe kannten seine Stimme und mochten ihn.

Doch das fünfte Schaf rannte nicht zu ihm. Es war ein großes Mutterschaf und war erst ein paar Wochen zuvor von seinem früheren Besitzer abgegeben worden, der es für wild und eigensinnig hielt und meinte, es würde die anderen Schafe ständig auf Abwege führen. Der neue Besitzer nahm das Schaf dankbar an und pflockte es ein paar Tage auf seinem Feld an, damit es nicht fortlief. Geduldig brachte er es dazu, dass es die anderen Schafe und ihn lieb gewann. Schließlich trug es nur noch einen kurzen Strick um den Hals, war aber nicht mehr angepflockt.

An diesem Abend ging der Mann vor den Augen seiner Familie auf das etwas abseits stehende Mutterschaf zu und sagte nochmals sanft: „Komm her. Du bist nicht mehr angebunden. Du bist frei.“ Dann legte er liebevoll seine Hand auf den Kopf des Schafes und ging mit ihm und den anderen Schafen zum Stall zurück.1

Mit dieser Geschichte im Sinn bete ich darum, dass der Heilige Geist bei uns sein möge, damit wir alle besser verstehen, was es bedeutet, Bündnisse zu halten. Wer ein Bündnis eingeht und hält, trifft die Entscheidung, sich an den Vater im Himmel und an Jesus Christus zu binden. Er verpflichtet sich, dem Erlöser zu folgen. Er setzt sein Vertrauen in ihn und möchte sich dankbar dafür erweisen, dass er den Preis gezahlt und uns durch die unbegrenzte Gabe seines Sühnopfers befreit hat.

Elder Jeffrey R. Holland hat erklärt: „Ein Bündnis ist ein bindender Vertrag, im geistigen Sinne ein feierliches Versprechen an Gott, unseren Vater, dass wir auf eine bestimmte Weise leben, denken und handeln werden – auf die Weise seines Sohnes, des Herrn Jesus Christus. Dafür verheißen uns der Vater, der Sohn und der Heilige Geist die gesamte Herrlichkeit des ewigen Lebens.“2 Bei diesem bindenden Vertrag legt der Herr die Bedingungen fest, und wir erklären uns damit einverstanden. Wenn wir Bündnisse eingehen und halten, bringen wir damit zum Ausdruck, dass wir uns innerlich verpflichtet haben, wie der Erlöser zu werden.3 Diese Einstellung gilt es anzustreben. Sie geht am besten aus dem Text eines bekannten Liedes hervor: „Ich gehe, wohin du mich heißt, … ich rede, was du mich heißt reden, … und wie du willst, so will ich sein.“4

Warum sollen wir Bündnisse eingehen und halten?

1. Durch das Halten der Bündnisse erlangen wir innere Kraft und Schutz.

Nephi sah in einer Vision, welch bedeutende Segnungen der Herr denen schenkt, die ihre Bündnisse halten: „Und es begab sich: Ich, Nephi, sah die Macht des Lammes Gottes, dass sie auf … das Bundesvolk des Herrn [herabkam,] und sie waren mit Rechtschaffenheit und mit der Macht Gottes in großer Herrlichkeit ausgerüstet.“5

Vor kurzem lernte ich eine liebe, junge Schwester kennen. Sie bezeugte, dass sie sich – nachdem sie das Endowment im Tempel empfangen habe – gestärkt fühle und nun mehr Kraft habe, den Versuchungen zu widerstehen, mit denen sie zuvor zu kämpfen hatte.

Wenn wir unsere Bündnisse halten, empfangen wir zudem Mut und Kraft, des anderen Last zu tragen. Eine Schwester hatte großen Kummer. Das Leben ihres Sohnes war in Gefahr. Überzeugt, dass ihre Schwestern in der FHV ihre Bündnisse halten, fasste sie Mut und bat sie, für ihren Sohn zu fasten und zu beten. Daraufhin meinte eine andere Schwester, sie wünschte, sie hätte ihre Schwestern ebenfalls gebeten, mit ihr zu beten. Vor Jahren habe ihr Sohn große Probleme gehabt. Sie wünschte, sie hätte die FHV-Schwestern damals gebeten, diese Last gemeinsam mit ihrer Familie zu tragen. Der Erretter hat gesagt: „Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid: wenn ihr einander liebt.“6

Liebe Schwestern, wir alle haben Lasten zu tragen und können andere bitten, diese mitzutragen. Werden wir gebeten, eines anderen Last zu tragen, ist das eine Aufforderung, unsere Bündnisse zu halten. Lucy Mack Smith gab einst den ersten FHV-Schwestern einen Rat, der heute wichtiger ist denn je: „Wir müssen füreinander sorgen, übereinander wachen, einander trösten und Weisung erhalten, damit wir alle im Himmel beisammensitzen können.“7 Das nenne ich vorbildliches Besuchslehren! So halten wir unsere Bündnisse!

Im Buch Mormon lesen wir, dass selbst der Prophet Alma eine Last zu tragen hatte – er hatte einen widerspenstigen Sohn. Doch konnte sich Alma glücklich schätzen, Brüder und Schwestern im Evangelium um sich zu haben, die ihre Bündnisse hielten und sich wahrhaft zum Herrn bekehrt hatten. Sie hatten gelernt, was es heißt, des anderen Last zu tragen. In einem bekannten Vers im Buch Mosia geht es darum, dass Alma mit großem Glauben für seinen Sohn gebetet hatte. Doch heißt es in dem Bericht auch: „Der Herr hat die Gebete seines Volkes vernommen, ebenso auch die Gebete seines Knechtes Alma.“8

Zwar wissen wir, dass des Herrn „Freude über die Seele, die umkehrt“9, immer groß ist. Doch ist es vor allem unser Wunsch, unsere Kinder mögen dem Rat von Präsident Henry B. Eyring folgen, indem sie frühzeitig anfangen, Bündnisse zu schließen, sie zu halten und dabei zu bleiben.10 Vor kurzem kam in einem Rat, dem Führer des Priestertums und der Hilfsorganisationen angehören, eine tiefgründige, ernst gemeinte Frage auf: Erwarten wir tatsächlich von Achtjährigen, dass sie ihre Bündnisse halten? In dem Gespräch wurde unter anderem vorgeschlagen, man könne Kinder darauf vorbereiten, den heiligen Taufbund einzugehen und zu halten, indem man ihnen beibringe, wie man ein einfaches Versprechen gibt und hält.

Treue Eltern haben ein Anrecht zu erfahren, wie sie ihre Kinder am besten unterweisen können, damit deren Bedürfnisse erfüllt werden. Wenn Eltern sich um Offenbarung bemühen und danach handeln, sich miteinander beraten, sich ihren Kindern zuwenden und die einfachen Grundsätze des Evangeliums lehren, erhalten sie die Kraft, ihre Familie zu stärken und zu schützen. Auch die Verwandten können helfen. Mein Großvater war ganz reizend. Er brachte uns Kindern bei, wie wichtig es ist, ein Versprechen zu halten, indem er uns ein Liedchen vorsang. Es ging in etwa so: „Willst du ein Versprechen geben, denk gut nach, was das bedeutet. Und hast du es gegeben, präg es dir tief ein. Präg es dir tief ein.“ Dieses Liedchen trug er liebevoll und überzeugend vor, weil Großvater sich seine eigenen Versprechen tief eingeprägt hatte.

Ich kenne eine kluge Mutter, die ihre Kinder aktiv in ihre Bemühungen einbezieht, ihre Bündnisse zu halten. Freudig trägt sie die Last von Nachbarn, Freunden und Mitgliedern der Gemeinde – und tröstet diejenigen, die Trost brauchen. Es war daher nicht überraschend, als ihre kleine Tochter neulich auf mich zukam und mich fragte, wie sie wohl am besten ihre Freundin trösten könne, deren Vater gestorben sei. Das war eine ideale Gelegenheit, ihr bewusst zu machen, dass sie mit dem Wunsch, ihre Freundin zu trösten, auch ihren Taufbund hielt. Wie können wir von unseren Kindern erwarten, Tempelbündnisse einzugehen und zu halten, wenn wir nicht von ihnen erwarten, ihren ersten Bund – den Taufbund – zu halten?

Elder Richard G. Scott hat festgestellt: „Eine der größten Segnungen, die wir der Welt anbieten können, ist die Stärke eines auf Christus ausgerichteten Zuhauses, wo das Evangelium gelehrt wird, Bündnisse gehalten werden und Liebe reichlich vorhanden ist.“11 Wie können wir nun ein solches Zuhause schaffen und unsere Kinder darauf vorbereiten, Tempelbündnisse einzugehen und zu halten?

  • Wir können uns gemeinsam damit befassen, was es bedeutet, eines Tempelscheins würdig zu sein.

  • Wir können gemeinsam erkennen, wie man auf den Heiligen Geist hört. Da man das Endowment im Tempel durch Offenbarung empfängt, müssen wir uns diese entscheidende Fähigkeit aneignen.

  • Wir können uns gemeinsam damit befassen, wie man anhand von Symbolen lernt, angefangen bei den heiligen Symbolen der Taufe und des Abendmahls.

  • Wir können gemeinsam lernen, warum der Körper heilig ist, warum er manchmal auch als Tempel bezeichnet wird und inwiefern anständige Kleidung und ein gepflegtes Äußeres auf die Heiligkeit der Tempelkleidung hindeuten.

  • Wir können den Plan des Glücklichseins in den heiligen Schriften nachlesen. Je besser wir mit dem Plan des Vaters im Himmel und dem Sühnopfer aus den heiligen Schriften vertraut sind, desto größere Bedeutung gewinnt der Gottesdienst im Tempel.

  • Wir können gemeinsam entdecken, was unsere Vorfahren erlebt haben, die Familiengeschichte erforschen, indexieren oder stellvertretend für verstorbene Angehörige Tempelarbeit verrichten.

  • Wir können Begriffe wie Endowment, Verordnung, Siegelung, Priestertum, Schlüssel sowie weitere Begriffe im Zusammenhang mit dem Gottesdienst im Tempel gemeinsam erkunden.

  • Wir können unseren Kindern beibringen, dass wir in den Tempel gehen, um Bündnisse mit dem Vater im Himmel zu schließen – und wieder nach Hause gehen, um diese zu halten!12

Dabei sollten wir immer bedenken, was „gut, besser [und] am besten“ ist.13 Es ist gut, unseren Kindern vom Tempel zu erzählen. Es ist besser, sie vorzubereiten und von ihnen zu erwarten, dass sie Bündnisse eingehen und halten. Am besten ist jedoch, ihnen durch unser Beispiel zu zeigen, dass wir frohen Herzens an unseren Tauf- und Tempelbündnissen festhalten! Schwestern, ist uns allen klar, wie wichtig unsere Aufgabe im Erlösungswerk ist? Wir umsorgen unsere Kinder, wir lehren sie und bereiten sie darauf vor, auf dem Pfad des Bundes vorwärtszugehen. Die nötige Kraft dafür erlangen wir, wenn wir unsere Bündnisse ehren und halten.

2. Bündnisse zu halten ist unentbehrlich für wahres Glück.

Präsident Thomas S. Monson hat gesagt: „Wir … schließen heilige Bündnisse, die wir getreu einhalten müssen. Nur so können wir glücklich sein.“14 In 2 Nephi heißt es: „Und es begab sich: Wir lebten nach der Weise der Glückseligkeit.“15 Im selben Kapitel erfahren wir zuvor, dass Nephi und sein Volk gerade einen Tempel errichtet hatten. Ganz bestimmt haben sie ihre Bündnisse frohgemut gehalten! Im Buch Alma lesen wir: „Aber siehe, niemals seit den Tagen Nephis gab es eine glücklichere Zeit unter dem Volk Nephi als in den Tagen Moronis.“16 Warum war das so? Einen Vers zuvor erfahren wir wiederum, dass sie „im Halten der Gebote des Herrn treu waren“17. Wer seine Bündnisse hält, hält auch die Gebote!

Ich mag diese Schriftstelle sehr: „Und als nun das Volk diese Worte [mit denen der Taufbund erklärt wurde] gehört hatte, klatschten sie vor Freude in die Hände und riefen aus: Das ist unser Herzenswunsch.“18 Ihr Herzenswunsch gefällt mir. Voll Freude hatten sie den Wunsch, Bündnisse einzugehen und zu halten!

Eines Sonntags rief eine junge Schwester freudig aus: „Heute kann ich vom Abendmahl nehmen!“ Wann haben wir uns das letzte Mal über diesen Vorzug gefreut? Und wie zeigen wir unsere Freude? Wir zeigen sie, indem wir immer an den Erretter denken und immer seine Gebote halten, wozu auch gehört, dass wir den Sabbat heilighalten. Wir zeigen sie, indem wir immer an ihn denken und immer allein und mit der Familie beten, täglich Schriftstudium betreiben und wöchentlich den Familienabend abhalten. Sollten wir uns von diesen wichtigen Dingen ablenken lassen oder nachlässig werden, kehren wir um und fangen wieder damit an.

Wenn wir Bündnisse schließen und frohen Herzens halten, erhalten die wichtigen errettenden heiligen Handlungen, die wir empfangen müssen, um alles zu erlangen, was der Vater hat,19 Gültigkeit und Bedeutung. Heilige Handlungen und Bündnisse sind die „geistigen Marksteine“, von denen Präsident Henry B. Eyring sprach, als er erklärte: Die Heiligen der Letzten Tage sind ein Bundesvolk. Vom Tag der Taufe an und an allen geistigen Marksteinen des Lebens versprechen wir Gott etwas, und Gott verheißt uns etwas. Gott hält sich immer an die Verheißungen, die er durch seine bevollmächtigten Diener ausspricht; die entscheidende Prüfung unseres Lebens besteht jedoch darin, ob wir mit ihm Bündnisse eingehen und sie dann auch einhalten.“20

3. Mit dem Halten unserer Bündnisse zeigen wir, dass wir Jesus Christus und den Vater im Himmel lieben.

Es gibt viele Gründe, warum man seine Bündnisse noch besser halten sollte, aber der triftigste von allen ist Liebe. Wenn es um den Grundsatz Liebe geht, muss ich an eine Schriftstelle im Alten Testament denken. Wer ist nicht gerührt, wenn er Jakobs und Rahels Liebesgeschichte in der Bibel nachliest? Dort heißt es: „Jakob diente also um Rahel sieben Jahre. Weil er sie liebte, kamen sie ihm wie wenige Tage vor.“21 Schwestern, halten wir unsere Bündnisse mit ebenso tiefer Liebe und Hingabe?

Warum war der Erlöser willens, seinen Bund mit dem Vater zu halten und seine göttliche Mission zu erfüllen, nämlich für die Sünden der Welt zu sühnen? Er tat es aus Liebe zu seinem Vater und aus Liebe zu uns. Wie konnte es der Vater zulassen, dass sein einziggezeugter und vollkommener Sohn unsägliche Schmerzen erlitt, um die Sünden, den Kummer, die Krankheiten und Schwächen der Welt und alle Ungerechtigkeit im Leben auf sich zu nehmen? Die Antwort finden wir in diesen Worten: „Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab.“22

„Würden wir die zahlreichen Segnungen wirklich schätzen, die wir der für uns vollbrachten Erlösung verdanken, könnte der Herr uns um nichts bitten, was wir nicht bereitwillig und gern ausführen würden.“23 Laut Präsident Joseph Fielding Smith können wir also auch dadurch, dass wir unsere Bündnisse halten, zeigen, wie viel uns am unbegreiflichen, unbegrenzten Sühnopfer unseres Heilands und Erlösers und an der vollkommenen Liebe unseres Vaters im Himmel liegt.

Elder Holland gab einmal mit bewegenden Worten zu bedenken: „Ich weiß nicht sicher, was wir am Jüngsten Gericht erleben werden, aber es würde mich doch sehr wundern, wenn Gott uns nicht irgendwann im Laufe dieses Gesprächs dieselbe Frage stellen würde, die Christus dem Petrus stellte: ‚Hast du mich geliebt?‘“24 Heute möchte ich uns alle auffordern, uns zu prüfen, wie sehr wir den Heiland lieben, indem wir uns fragen, mit wie viel Freude wir unsere Bündnisse halten. Der Erretter hat gesagt: „Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt; wer mich aber liebt, wird von meinem Vater geliebt werden und auch ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.“25 Sind wir nicht alle darauf angewiesen, dass der Heiland sich uns im Alltag immer wieder offenbart?

Denken wir daran, dass selbst diejenigen, die in der Vergangenheit abgeirrt sind oder derzeit große Mühe haben, die Hand des guten Hirten auf ihrem Kopf spüren und seine Stimme hören können, wenn er zu ihnen sagt: „Komm her. Du bist nicht mehr angebunden. Du bist frei.“ Der Erretter sagte: „Ich bin der gute Hirt. Der gute Hirt gibt sein Leben hin für die Schafe.“26 Er kann das sagen, weil er seine Bündnisse aus Liebe gehalten hat. Die Frage lautet nun: Werden wir unsere halten? Mögen wir voll Glauben und frohen Herzens vorwärtsgehen, beseelt von dem Wunsch, unsere Bündnisse zu halten. Auf diese Weise zeigen wir dem Vater im Himmel und unserem Heiland unsere Liebe. Von beiden lege ich mit großer Liebe Zeugnis ab. Im Namen Jesu Christi. Amen.

Quellenangaben anzeigen

  1.  

    1. Siehe D. Todd Christofferson, „Ihr seid frei“, Liahona, März 2013, Seite 16, 18

  2.  

    2. Jeffrey R. Holland, „Halten Sie Ihre Bündnisse – eine Botschaft an alle, die auf Mission gehen“, Liahona, Januar 2012, Seite 49

  3.  

    3. Siehe „Unsere Bündnisse mit Gott begreifen“, Liahona, Juli 2012, Seite 23

  4.  

    4. „Ich gehe, wohin du mich heißt“, Gesangbuch, Nr. 180; Hervorhebung hinzugefügt

  5.  

    5. 1 Nephi 14:14

  6.  

    6. Johannes 13:35

  7.  

    7. Lucy Mack Smith, zitiert in Die Töchter in meinem Reich: Die Geschichte und das Werk der Frauenhilfsvereinigung, Seite 29

  8.  

    8. Mosia 27:14; Hervorhebung hinzugefügt

  9.  

    9. Lehre und Bündnisse 18:13

  10.  

    10. Siehe Henry B. Eyring, „Geistige Vorbereitung – fangen Sie frühzeitig an und bleiben Sie dabei!“, Liahona, November 2005, Seite 37–40

  11.  

    11. Richard G. Scott, „Frieden zu Hause“, Liahona, Mai 2013, Seite 30

  12.  

    12. Siehe D. Todd Christofferson, „Das Evangelium bietet Lösungen für die Probleme und Herausforderungen des Lebens“, Weltweite Führerschaftsschulung, Februar 2012, lds.org/broadcasts

  13.  

    13. Siehe Dallin H. Oaks, „Gut, besser, am besten“, Liahona, November 2007, Seite 104

  14.  

    14. Thomas S. Monson, „Jeder Mensch möchte gern glücklich sein“, Der Stern, März 1996, Seite 5

  15.  

    15. 2 Nephi 5:27

  16.  

    16. Alma 50:23

  17.  

    17. Alma 50:22

  18.  

    18. Mosia 18:11

  19.  

    19. Siehe Lehre und Bündnisse 84:38

  20.  

    20. Henry B. Eyring, „Zeugen Gottes“, Der Stern, Januar 1997, Seite 29; Hervorhebung hinzugefügt

  21.  

    21. Genesis 29:20

  22.  

    22. Johannes 3:16

  23.  

    23. Joseph Fielding Smith, „Importance of the Sacrament Meeting“, Relief Society Magazine, Oktober 1943, Seite 592

  24.  

    24. Jeffrey R. Holland, „Das wichtigste und erste Gebot“, Liahona, November 2012, Seite 84

  25.  

    25. Johannes 14:21

  26.  

    26. Johannes 10:11