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Herbst 2014 | Joseph Smith

Joseph Smith

Herbst 2014 Generalkonferenz

Jesus Christus hat einen heiligen, einen rechtschaffenen Mann dazu erwählt, bei der Wiederherstellung der Fülle seines Evangeliums die führende Rolle zu übernehmen. Er hat Joseph Smith erwählt.

Als der Prophet Joseph Smith 17 Jahre alt war, erhielt er zum ersten Mal Besuch von einem Engel, der ihn beim Namen nannte und ihm sagte, er sei Moroni, ein aus der Gegenwart Gottes gesandter Bote, und Gott habe eine Arbeit für ihn. Stellen Sie sich vor, was Joseph Smith gedacht haben muss, als der Engel ihm sagte, sein Name werde „bei allen Nationen, Geschlechtern und Sprachen für gut und böse gelten“1. Josephs Augen haben wohl widergespiegelt, wie erschrocken er war, weshalb Moroni vielleicht wiederholte, dass man unter allem Volk sowohl gut als auch böse von ihm sprechen werde.2

Das Gute ließ auf sich warten, hingegen begann man sofort, böse von Joseph Smith zu sprechen. Er schrieb: „Wie seltsam es doch war: Man hielt einen unbekannten [Jungen] für eine so wichtige Persönlichkeit, dass [sich] eine Gesinnung bitterster Verfolgung … entwickelte.“3

Die Zuneigung zu Joseph Smith nahm zwar zu, aber ebenso die Feindseligkeit. Als er 38 Jahre alt war, wurde er von einer Meute von 150 Männern mit geschwärzten Gesichtern ermordet.4 Mit dem plötzlichen Tod des Propheten Joseph Smith nahmen jedoch gute Worte und böses Gerede über ihn erst ihren Anfang.

Muss es uns überraschen, wenn böse von ihm gesprochen wird? Der Apostel Paulus wurde für verrückt und wahnsinnig erklärt.5 Unser geliebter Erretter, der Sohn Gottes, wurde als Fresser und Säufer bezeichnet und als einer, der von einem Dämon besessen war.6

Der Herr erklärte Joseph Smith, was ihn erwartete:

„Die Enden der Erde werden sich nach deinem Namen erkundigen, und Narren werden dich verspotten, und die Hölle wird gegen dich wüten,

während die im Herzen Reinen[,] die Weisen … und die Tugendhaften beständig nach … Segnungen unter deinen Händen trachten werden.“7

Warum lässt der Herr zu, dass Menschen mit böser Zunge denen nachjagen, die Gutes tun? Ein Grund dafür ist, dass Widerstand gegen das, was von Gott ist, den Wahrheitssuchenden dazu veranlasst, sich hinzuknien und nach Antworten zu suchen.8

Joseph Smith ist der Prophet der Wiederherstellung. Sein geistiges Werk nahm seinen Anfang damit, dass der Vater und der Sohn ihm erschienen, worauf zahlreiche weitere Begegnungen mit himmlischen Wesen folgten. Er war das Werkzeug in Gottes Hand, mit dem heilige Schrift und verlorengegangene Lehre hervorgebracht und das Priestertum wiederhergestellt wurde. Joseph Smiths Werk ist so bedeutend, dass eine rein verständesmäßige Auseinandersetzung damit nicht ausreicht; genau wie er müssen wir „Gott bitten“9. Fragen geistiger Natur erfordern Antworten geistiger Natur, die Gott uns gibt.

Viele, die das Werk der Wiederherstellung verwerfen, glauben einfach nicht daran, dass himmlische Wesen zu den Menschen auf der Erde sprechen. Sie sagen, es sei unmöglich, dass goldene Platten durch einen Engel ausgehändigt und mit der Macht Gottes übersetzt wurden. Dieser Zweifel verleitet sie dazu, das Zeugnis Joseph Smiths schnell zu verwerfen, und einige sinken leider so tief, dass sie das Dasein des Propheten in den Schmutz ziehen und ihm übel nachreden.

Es betrübt uns besonders, wenn sich jemand, der Joseph Smith einst verehrt hat, von seiner Überzeugung abwendet und den Propheten schlechtmacht.10

„Wenn man sich mit der Kirche aus der Sicht eines Abtrünnigen befasst“, meinte einst Elder Neal A. Maxwell, „ist das so, als würde man Judas befragen, um Jesus kennenzulernen. Abtrünnige erzählen mehr von sich selbst als von dem, wovon sie abgerückt sind.“11

Jesus hat gesagt: „Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen.“12 Behandeln wir doch diejenigen, die Joseph Smith kritisieren, liebenswürdig – mit dem Wissen in unserem Herzen, dass er ein Prophet Gottes war. Trösten wir uns damit, dass all dies von Moroni vorausgesagt wurde.

Wie gehen wir auf einen aufrichtigen Fragesteller ein, der negative Bemerkungen über den Propheten Joseph Smith gehört oder gelesen hat und deswegen beunruhigt ist? Selbstverständlich sind uns ehrliche und aufrichtige Fragen ja jederzeit willkommen.

Was Fragen über seinen Charakter angeht, können wir auf die Worte Tausender zurückgreifen, die ihn persönlich kannten und ihr Leben für das Werk gaben, das er aufbauen half. John Taylor, der von vier Kugeln getroffen wurde, als der Pöbel Joseph Smith erschoss, erklärte später: „Ich bezeuge vor Gott, den Engeln und den Menschen, dass [Joseph] ein guter, ehrenwerter, tugendhafter Mensch war; dass … sein Charakter privat und in der Öffentlichkeit untadelig [war und] dass er als Mann Gottes … lebte und starb.“13

Wir könnten den aufrichtigen Fragesteller darauf hinweisen, dass Informationsmaterial aus dem Internet keinen „Wahrheitsfilter“ durchlaufen muss. Manche der Informationen sind schlichtweg unwahr, mögen sie auch noch so überzeugend klingen.

Vor Jahren las ich einen Artikel in der Zeitschrift Time, in dem es darum ging, dass man einen Brief gefunden hatte, der angeblich von Martin Harris verfasst worden war und der mit Joseph Smiths Bericht darüber, wie die Platten des Buches Mormon aufgefunden wurden, nicht übereinstimmte.14

Einige wenige Mitglieder traten wegen dieses Dokuments aus der Kirche aus.15

Leider war das sehr voreilig. Einige Monate später fanden Fachleute heraus (und der Fälscher gestand es ein), dass der Brief nichts als ein Schwindel war.16 Es ist nachvollziehbar, wenn man das, was man in den Nachrichten hört, in Zweifel zieht. Man darf dies jedoch nie mit dem Zeugnis eines Propheten Gottes tun.

Wir können den Fragesteller vielleicht auch darauf hinweisen, dass manche Informationen über Joseph Smith zwar richtig sein mögen, jedoch überhaupt nicht mit der damaligen Zeit und den Gegebenheiten in Zusammenhang gestellt wurden.

Elder Russell M. Nelson hat diesen Punkt verdeutlicht. Er hat erzählt: „Ich war früher einmal als Berater für die Regierung der Vereinigten Staaten im staatlichen Zentrum der Seuchenschutzbehörde in Atlanta tätig. Die Besprechungen waren zu Ende, und während ich auf das Taxi wartete, das mich zum Flughafen bringen sollte, legte ich mich draußen auf den Rasen, um noch ein wenig Sonne zu tanken, bevor mich der Winter in Utah wieder in Empfang nehmen sollte. … Später wurde mir per Post ein Foto zugeschickt, das ein Fotograf mit einem Teleobjektiv geschossen hatte und das den Moment meiner Entspannung auf dem Rasen festhielt. Unter dem Bild stand zu lesen: ‚Regierungsberater vor der Seuchenschutzbehörde.‘ Das Bild war echt, die Bildunterschrift hat gestimmt, und doch wurde die Wahrheit dazu benutzt, einen falschen Eindruck zu erwecken.“17 Wir verwerfen nicht etwas, was wir als wahr erkannt haben, bloß weil es etwas anderes gibt, was wir noch nicht verstehen.

Wir könnten den Fragesteller auch darauf hinweisen, dass Joseph Smith nicht der Einzige war, der von Engeln besucht wurde.

Die Zeugen des Buches Mormon schrieben: „Wir verkünden feierlich, dass ein Engel Gottes vom Himmel herabkam, und … so erblickten wir und sahen die Platten.“18 Wir könnten noch viele weitere Aussagen anführen.19

Ein aufrichtiger Fragesteller müsste erkennen, dass die Ausbreitung des wiederhergestellten Evangeliums eine Frucht dessen ist, dass das Werk des Herrn durch den Propheten vollbracht wird.

Mittlerweile gibt es über 29.000 Gemeinden und mehr als 88.000 Missionare, die das Evangelium in aller Welt verkünden. Millionen Mitglieder der Kirche bemühen sich, Jesus Christus nachzufolgen, ein anständiges Leben zu führen, für die Armen zu sorgen und mit ihrer Zeit und ihren Talenten anderen zu helfen.

Jesus hat gesagt:

„Ein guter Baum kann keine schlechten Früchte hervorbringen und ein schlechter Baum keine guten. …

An ihren Früchten … werdet ihr sie erkennen.“20

Erläuterungen wie diese sind überzeugend, doch der aufrichtige Fragesteller darf nicht ausschließlich auf sie vertrauen, wenn er um Wahrheit ringt.

Jeder Gläubige benötigt eine Bestätigung des Geistes von der göttlichen Mission und vom Charakter des Propheten Joseph Smith. Das gilt für jede Generation. Fragen geistiger Natur erfordern Antworten geistiger Natur, die Gott uns gibt.

Als ich mich vor kurzem an der Ostküste aufhielt, erzählte mir ein zurückgekehrter Missionar von einem Freund, der über das, was er über den Propheten Joseph Smith in Erfahrung gebracht hatte, sehr enttäuscht war. Sie hatten einige Male miteinander gesprochen, und als Folge davon schien der zurückgekehrte Missionar selbst anzufangen zu zweifeln.

Obwohl ich hoffte, dass er seinen Freund würde stärken können, sorgte ich mich doch um sein eigenes Zeugnis. Brüder und Schwestern, lassen Sie mich eine Warnung aussprechen: Man kann anderen nicht helfen, wenn der eigene Glaube nicht gefestigt ist.

Vor einigen Wochen bestieg ich ein Flugzeug nach Südamerika. Die Flugbegleiterin lenkte unsere Aufmerksamkeit auf einen Film mit Sicherheitshinweisen. „Im unwahrscheinlichen Fall eines Druckabfalls in der Kabine“, so die Warnung, „fallen Sauerstoffmasken aus einer Öffnung über Ihrem Sitz herab. Ziehen Sie in einem solchen Fall die Maske zu sich heran. Halten Sie sie über Mund und Nase. Ziehen Sie bei Bedarf das Gummiband über den Kopf und rücken Sie die Maske zurecht.“ Dann diese Warnung: „Legen Sie unbedingt zuerst Ihre eigene Maske an, bevor Sie anderen helfen.“

Die üble Nachrede über den Propheten Joseph Smith wird zunehmen, je näher das Zweite Kommen des Heilands rückt. Halbwahrheiten und raffinierte Täuschungen werden nicht abnehmen. Ihre Familie und Ihre Freunde werden Ihre Hilfe benötigen. Jetzt ist es an der Zeit, in geistiger Hinsicht die eigene Sauerstoffmaske zurechtzurücken, um vorbereitet zu sein, anderen bei der Suche nach der Wahrheit zu helfen.21

Ein Zeugnis vom Propheten Joseph Smith kann jedermann auf unterschiedliche Weise erlangen. Man kann es erlangen, wenn man sich hinkniet und Gott um eine Bestätigung bittet, dass Joseph Smith ein wahrer Prophet war. Man kann es erlangen, wenn man den Bericht des Propheten über die erste Vision liest. Ein Zeugnis kann sich an der Seele absetzen, wenn man das Buch Mormon immer wieder liest. Man kann es erlangen, wenn man selbst Zeugnis vom Propheten gibt oder wenn man im Tempel erkennt, dass die heilige Siegelungsvollmacht durch Joseph Smith auf Erden wiederhergestellt wurde.22 Durch Glauben und wirklichen Vorsatz wird Ihr Zeugnis vom Propheten Joseph Smith gestärkt. Sie mögen wohl hin und wieder nass werden, wenn ständig von den Seitenlinien aus Wasserbomben auf Sie geschossen werden, doch können diese das lodernde Feuer Ihres Glaubens nie und nimmer löschen.

Den Jugendlichen, die heute zuhören oder die diese Worte in den nächsten Tagen lesen, gebe ich einen besonderen Auftrag: Erarbeitet euch ein eigenes Zeugnis vom Propheten Joseph Smith. Seht zu, dass auch eure Stimme Moronis Prophezeiung mit erfüllt, dass man Gutes vom Propheten spricht. Hierzu zwei Vorschläge. Erstens: Sucht euch Schriftstellen aus dem Buch Mormon heraus, von deren Wahrheit ihr voll und ganz überzeugt seid. Erzählt dann beim Familienabend, im Seminar oder im Unterricht bei den Jungen Männern oder den Jungen Damen eurer Familie oder euren Freunden davon und würdigt hierbei Joseph Smith als Werkzeug in der Hand Gottes. Lest als Nächstes das Zeugnis des Propheten Joseph Smith in der Köstlichen Perle oder in dieser Broschüre, die in nunmehr 158 Sprachen erhältlich ist. Ihr könnt sie online unter LDS.org finden oder die Missionare um ein Exemplar bitten. Es handelt sich um Joseph Smiths Zeugnis dessen, was sich tatsächlich abgespielt hat. Lest es immer wieder. Überlegt euch, ob ihr das Zeugnis Joseph Smiths nicht mit eigener Stimme aufnehmen wollt. Hört es euch regelmäßig an und spielt es Freunden vor. Euch das Zeugnis des Propheten mit eigener Stimme anzuhören erleichtert es euch, das Zeugnis zu erlangen, nach dem ihr sucht.

Das Zeugnis des Propheten Joseph Smith ist jetzt in 158 Sprachen erhältlich

Vor uns liegt eine großartige und herrliche Zeit. Präsident Thomas S. Monson hat gesagt: „Das große Werk … wird immer weiter vorankommen und das Leben der Menschen dabei zu ihrem Vorteil ändern. … Keine Macht auf der ganzen Welt kann dem Werk Gottes Einhalt gebieten. Trotz allem, was da kommen mag, geht es mit dieser großen Sache voran.“23

Ich gebe Zeugnis, dass Jesus der Messias ist, unser Erretter und Erlöser. Er hat einen heiligen, einen rechtschaffenen Mann dazu erwählt, bei der Wiederherstellung der Fülle seines Evangeliums die führende Rolle zu übernehmen. Er hat Joseph Smith erwählt.

Ich bezeuge, dass Joseph Smith ein ehrlicher und tugendhafter Mann war, ein Jünger des Herrn Jesus Christus. Gottvater und sein Sohn, Jesus Christus, sind ihm tatsächlich erschienen. Er hat das Buch Mormon wirklich durch die Gabe und Macht Gottes übersetzt.

Nachdem wir den Schleier des Todes durchschritten haben, werden wir die heilige Berufung und die göttliche Mission des Propheten Joseph Smith klar erfassen. In dieser nicht allzu fernen Zukunft werden Sie, ich, und Millionen andere seinen Namen „dann mit Ehrfurcht“24 nennen. Im Namen Jesu Christi. Amen.

Quellenangaben anzeigenQuellenangaben ausblenden

    Anmerkungen

    1. Joseph Smith – Lebensgeschichte 1:33

    2. Siehe Joseph Smith – Lebensgeschichte 1:29-46

    3. Joseph Smith – Lebensgeschichte 1:23

    4. Siehe Lehre und Bündnisse 135:1

    5. Siehe Apostelgeschichte 26:24

    6. Siehe Matthäus 11:19; Johannes 10:20

    7. Lehre und Bündnisse 122:1,2

    8. Präsident Dieter F. Uchtdorf hat gesagt: „Zweifeln Sie … bitte zuerst an Ihren Zweifeln, ehe Sie an Ihrem Glauben zweifeln. Wir dürfen uns von Zweifeln niemals gefangen nehmen und von der göttlichen Liebe, dem Frieden und den Gaben abhalten lassen, die der Glaube an den Herrn Jesus Christus mit sich bringt.“ („Kommen Sie zu uns!“, Liahona, November 2013, Seite 23.) Elder Jeffrey R. Holland hat gesagt: „Dies ist ein göttliches Werk, das sich entwickelt, und in jeder Richtung zeigen sich Kundgebungen und Segnungen. Drehen Sie also bitte nicht durch, wenn ab und an ein Problem auftaucht, das Sie untersuchen, begreifen und lösen müssen. Das geschieht nämlich ganz sicher. In dieser Kirche sticht das, was wir wissen, immer das aus, was wir nicht wissen.“ („Ich glaube“, Liahona, Mai 2013, Seite 94.)

    9. Siehe Jakobus 1:5; siehe auch Joseph Smith – Lebensgeschichte 1:11-13

    10. Daniel Tyler erzählte: „Bruder Isaac Behunin und ich [besuchten den Propheten] in seinem Haus. Das Hauptthema der Unterhaltung waren die Verfolgungen, die er erlitten hatte. Er wiederholte viele falsche und widersprüchliche Behauptungen von Abgefallenen. … Er erzählte uns auch, dass die meisten Beamten, die ihm gern das Leben genommen hätten, als er festgenommen wurde, ihm wohlgesonnen waren, nachdem sie seine Bekanntschaft gemacht hatten. …Bruder Behunin [bemerkte]: ‚Wenn ich die Kirche einmal verlassen sollte, würde ich nicht tun, was diese Männer getan haben: Ich würde mich an irgendeinem abgelegenen Ort niederlassen, wo man zuvor nichts vom Mormonismus gehört hat, und keiner würde jemals erfahren, dass ich etwas darüber weiß.‘[Joseph] antwortete umgehend: ‚Bruder Behunin, Sie wissen nicht, was Sie tun würden. Ohne Zweifel dachten diese Männer einst wie Sie. Bevor Sie sich der Kirche anschlossen, standen Sie auf neutralem Boden. … Als Sie sich dieser Kirche anschlossen, meldeten Sie sich dafür, Gott zu dienen. Damit verließen Sie den neutralen Boden und Sie können niemals dahin zurückkehren. Sollten Sie jemals den Herrn verlassen, dem zu dienen Sie sich verpflichtet haben, wird das auf Betreiben des Bösen geschehen, und damit folgen Sie seinem Diktat und werden sein Diener.‘“ (In: Lehren der Präsidenten der Kirche: Joseph Smith, Seite 359.)

    11. Neal A. Maxwell, „All Hell Is Moved“ (Andacht an der Brigham-Young-Universität, 8. November 1977), Seite 3; speeches.byu.edu

    12. Matthäus 5:44

    13. Lehren der Präsidenten der Kirche: John Taylor, Seite 82; siehe auch Lehre und Bündnisse 135:3

    14. Siehe Richard N. Ostling, „Challenging Mormonism’s Roots“, Time, 20. Mai 1985, Seite 44

    15. Siehe Ostling, „Challenging Mormonism’s Roots“, Seite 44; siehe auch Gordon B. Hinckley, „Lord, Increase Our Faith“, Ensign, November 1987, Seite 52; Neil L. Andersen, „Euer Glaube soll sich bewähren“, Liahona, November 2012, Seite 41

    16. Siehe Richard E. Turley Jr., Victims: The LDS Church and the Mark Hofmann Case, 1992

    17. Russell M. Nelson, „Truth – and More“, Ensign, Januar 1986, Seite 71

    18. „Das Zeugnis von drei Zeugen“, Buch Mormon

    19. Siehe Joseph Smith – Lebensgeschichte 1:71, Anmerkung; siehe auch Lehre und Bündnisse 76:23

    20. Matthäus 7:18,20

    21. Präsident Henry B. Eyring hat über die Zweifler einst gesagt: „Weil Sie sie lieb haben, möchten Sie Ihnen vielleicht genau das geben, worum sie bitten. Vielleicht sind Sie versucht, jeden ihrer Zweifel mit ihnen zu besprechen, in der Hoffnung, dass Sie Beweise oder Argumente finden, die ihre Zweifel zerstreuen. Jemand, der zweifelt, möchte meist über die Tatsachen oder Argumente sprechen, die seine Zweifel ausgelöst haben, und darüber, wie sehr es ihn schmerzt. …Es ist besser, wenn wir nicht übermäßig auf das eingehen, was unsere Schüler als Ursprung ihrer Zweifel ansehen. … Ihr Problem liegt nicht in dem begründet, was sie zu sehen vermeinen, sondern in dem, was sie noch nicht sehen können. … Und deshalb ist es am besten, wenn wir das Gespräch auf das Herz lenken, die Wandlung im Herzen, die einem das geistige Auge öffnet.“ („‚And Thus We See‘: Helping a Student in a Moment of Doubt“ [Ansprache vor Religionslehrern im Bildungswesen der Kirche, 5. Februar 1993], Seite 3f.; si.lds.org.)

    22. Präsident Gordon B. Hinckley hat gesagt: „Als ich vor vielen Jahren im Alter von zwölf Jahren zum Diakon ordiniert wurde, nahm mich mein Vater, der damals Präsident unseres Pfahles war, zu meiner ersten Priestertumsversammlung mit. … [Das Eröffnungslied war, Preiset den Mann‘.] Sie sangen vom Propheten Joseph Smith, und mein Herz füllte sich mit Liebe zu diesem großen Propheten unserer Evangeliumszeit und mit Glauben an ihn. … Damals wusste ich durch die Macht des Heiligen Geistes, dass Joseph Smith in der Tat ein Prophet Gottes gewesen ist.“ („Preis sei dem Manne“, Der Stern, Januar 1984, Seite 1f.)

    23. Thomas S. Monson, „Wieder einmal haben wir uns versammelt“, Liahona, Mai 2012, Seite 4

    24. „Preiset den Mann“, Gesangbuch, Nr. 17