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Herbst 2014 | Mit Freude das Evangelium leben

Mit Freude das Evangelium leben

Herbst 2014 Generalkonferenz

Vertrauen Sie auf die errettende Macht Jesu Christi; befolgen Sie seine Gesetze und Gebote. Mit anderen Worten: Leben Sie das Evangelium mit Freude.

Meine lieben Schwestern, liebe Freunde und treue Anhänger Jesu Christi, es ist mir eine Ehre, heute zur Eröffnung einer weiteren Generalkonferenz der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage bei Ihnen sein zu dürfen. Nächste Woche kommen die Erste Präsidentschaft und die Zwölf Apostel mit sämtlichen Generalautoritäten und Führern der Hilfsorganisationen zusammen, und die übrigen Versammlungen unserer weltweiten Generalkonferenz folgen dann am kommenden Samstag und Sonntag. Ich bin Präsident Thomas S. Monson, dem Propheten Gottes in unserer Zeit, sehr dankbar, dass er mich gebeten hat, hier die Erste Präsidentschaft zu vertreten und zu den Schwestern in der Kirche zu sprechen.

Als ich darüber nachdachte, worüber ich sprechen könnte, führten mich meine Gedanken zu den Frauen zurück, die mein Leben geprägt und mir durch die Herausforderungen des Erdendaseins hindurchgeholfen haben. Ich bin meiner Großmutter dankbar, die vor Jahrzehnten den Entschluss fasste, ihre Familie zu einer Abendmahlsversammlung der Mormonen mitzunehmen. Ich bin Schwester Ewig dankbar, einer alleinstehenden älteren Dame. Sie war es, die Mut gefasst und meine Großmutter liebenswerterweise eingeladen hatte. Ich bin auch meiner Mutter sehr dankbar, die uns vier Kinder durch die Wirren des Zweiten Weltkriegs geführt hat. Ich denke auch an meine Tochter, meine Enkelinnen und künftige Generationen glaubenstreuer Frauen, die eines Tages folgen werden.

Und natürlich bin ich meiner Frau Harriet ewig dankbar, die mich schon in meiner Jugend bezaubert hat, die als Mutter die schwersten Lasten unserer jungen Familie getragen hat, die mir als Ehefrau zur Seite steht und die unsere Kinder, Enkel und Urenkel von Herzen liebt. Sie ist der feste Halt bei uns daheim in guten wie in schlechten Zeiten. Für jeden, der sie kennt, geht die Sonne auf, wenn er sie sieht.

Schließlich bin ich Ihnen allen, den Millionen glaubenstreuer Schwestern aller Altersgruppen in aller Welt dankbar, die so viel für den Aufbau des Gottesreiches tun. Ich danke Ihnen, dass Sie Ihre Mitmenschen auf so vielfältige Weise inspirieren, aufrichten und unterstützen.

Töchter Gottes

Ich freue mich, inmitten so vieler Töchter Gottes zu sein. Wenn wir das Lied „Ich bin ein Kind von Gott“ singen, dringen uns dessen Worte ins Herz. Beim Nachdenken über diese Tatsache – dass wir Kinder sind, die Eltern im Himmel haben1 – bekommen wir ein Gespür dafür, woher wir stammen und was unser Ziel und unsere Bestimmung ist.

Es ist gut, wenn Sie daran denken, dass Sie für Gott stets eines seiner Kinder sind. Dieses Wissen wird Sie in den schwierigsten Zeiten Ihres Lebens tragen und Sie dazu anspornen, bemerkenswerte Leistungen zu vollbringen. Es ist aber auch gut, wenn Sie daran denken, dass Sie sich Ihre Stellung als Tochter ewiger Eltern nicht verdient haben und sie auch niemals verlieren werden. Sie werden ewig und für alle Zeiten eine Tochter Gottes bleiben. Ihr Vater im Himmel hat hohe Erwartungen an Sie, aber Ihre göttliche Herkunft allein garantiert Ihnen noch kein göttliches Erbe. Gott hat Sie hierher gesandt, um Sie auf eine großartigere Zukunft vorzubereiten, als Sie sich je vorstellen könnten.

Die Segnungen, die Gott den Glaubenstreuen verheißen hat, sind herrlich und inspirierend. Da ist von Thronen, Reichen, Gewalten und Mächten sowie allen Höhen und Tiefen die Rede.2 Es gehört mehr als eine geistige Geburtsurkunde oder ein „Mitgliedsausweis“ als Kind Gottes dazu, sich diese unvorstellbaren Segnungen zu verdienen.

Aber wie erlangen wir sie?

Der Erlöser hat diese Frage in unserer Zeit beantwortet:

„Wenn ihr nicht nach meinem Gesetz lebt, könnt ihr diese Herrlichkeit nicht erlangen.

Denn eng ist die Pforte und schmal der Weg, der zur Erhöhung [führt.] …

Empfangt darum mein Gesetz.“3

Aus diesem Grund sprechen wir davon, dass wir den Weg eines Jüngers beschreiten.

Wir sprechen von Gehorsam gegenüber den Geboten Gottes.

Wir sprechen davon, dass man mit Freude das Evangelium lebt, mit ganzem Herzen, aller Macht, ganzem Sinn und ganzer Seele.

Gott weiß etwas, was wir nicht wissen

Manchen von uns bereitet der Gehorsam gegenüber den Geboten Gottes jedoch nicht immer nur reine Freude. Seien wir ehrlich: Einige erscheinen uns schwieriger oder weniger attraktiv – es sind Gebote, die wir so begeistert annehmen wie ein Kind einen Teller mit gesundem, aber ungeliebtem Gemüse. Zähneknirschend zwingen wir uns, uns zu fügen, damit wir zu erstrebenswerteren Unternehmungen übergehen können.

In solchen Zeiten fragen wir uns vielleicht manchmal: „Müssen wir denn wirklich alle Gebote Gottes befolgen?“

Ich habe eine einfache Antwort auf diese Frage.

Ich glaube nämlich, Gott weiß etwas, was wir nicht wissen – es gibt Dinge, die unser Vorstellungsvermögen übersteigen! Unser Vater im Himmel ist ein ewiges Wesen, dessen Erfahrung, Weisheit und Intelligenz unendlich größer sind als die unsrige.4 Darüber hinaus ist er auch ewig liebevoll und mitfühlend und hat nur das eine glorreiche Ziel im Sinn: für uns die Unsterblichkeit und das ewige Leben zustande zu bringen.5

Mit anderen Worten: Er weiß nicht nur, was für Sie am besten ist, er möchte auch unbedingt, dass Sie sich für das entscheiden, was am besten für Sie ist.

Wenn Sie dies aus tiefstem Herzen glauben – wenn Sie glauben, dass die großartige Mission unseres himmlischen Vaters darin besteht, seine Kinder zu erhöhen und zu verherrlichen, und dass er am besten weiß, wie man das schafft –, ist es dann nicht sinnvoll, seine Gebote anzunehmen und zu befolgen, und zwar auch die scheinbar schwierigen? Sollten wir für die Lichtmasten, die er aufgestellt hat, um uns durch die Finsternis und die Prüfungen des Erdenlebens zu geleiten, nicht dankbar sein? Sie markieren den Rückweg in unsere himmlische Heimat! Wenn Sie sich für den Weg des Vaters im Himmel entscheiden, legen Sie für Ihren persönlichen Fortschritt als Tochter Gottes eine göttliche Grundlage, die Ihnen Ihr Leben lang ein Segen sein wird.

Ein Teil unserer Prüfung liegt, glaube ich, darin, dass wir meinen, Gott halte alle seine Segnungen in einer riesigen Wolke oben im Himmel verschlossen und weigere sich, sie uns zu überlassen, solange wir nicht strengen Anforderungen genügen, die er als Patriarch aufgestellt hat. Mit den Geboten verhält es sich jedoch ganz anders. In Wirklichkeit lässt der Vater im Himmel ständig Segnungen auf uns herabregnen. Unsere Angst, unsere Zweifel und unsere Sünden sind aber wie ein Schirm, der verhindert, dass sie uns erreichen.

Seine Gebote sind liebevolle Anleitungen und eine göttliche Hilfe, diesen Schirm zuzumachen, damit der Schauer himmlischer Segnungen auf uns niedergehen kann.

Wir müssen uns darüber im Klaren sein, dass Gottes Gebote nicht einfach eine lange Liste netter Ideen sind. Es sind keine Tipps für die Lebensführung aus einem Internet-Blog oder von einer Pinterest-Pinnwand. Es sind Ratschläge Gottes, die auf ewiger Wahrheit beruhen und die er uns erteilt hat, um uns „Frieden in dieser Welt und ewiges Leben in der künftigen Welt“6 zu bringen.

Wir haben also die Wahl. Auf der einen Seite stehen die Ansichten der Welt mit ihren ständig wechselnden Thesen und fragwürdigen Motiven. Auf der anderen Seite steht Gottes Wort an seine Kinder – seine ewige Weisheit, unwiderrufliche Verheißungen und liebevolle Anleitungen, wie man in Liebe und erhobenen Hauptes verherrlicht in seine Gegenwart zurückkehrt.

Die Entscheidung liegt bei Ihnen!

Der Schöpfer der Meere und Strände und des unendlichen Sternenzelts wendet sich Ihnen zu – jetzt, in diesem Augenblick! Er bietet Ihnen das überragende Rezept an, wie man zu Glück, Frieden und ewigem Leben findet!

Um dieser herrlichen Segnungen würdig zu sein, müssen Sie demütig werden, Ihren Glauben ausüben, den Namen Christi auf sich nehmen, ihn in Wort und Tat suchen und eisern „allzeit und in allem und überall … als Zeugen Gottes [auftreten]“7.

Warum soll man gehorchen?

Sobald Sie das wahre Wesen Gottes und seiner Gebote begriffen haben, werden Sie sich auch selbst besser begreifen und welchen göttlichen Zweck Ihr Dasein erfüllt. Dann werden sich Ihre Beweggründe ändern, warum Sie die Gebote befolgen, und es wird Ihr Herzenswunsch, mit Freuden das Evangelium zu leben.

Beispielsweise machen diejenigen, die ihre Anwesenheit bei Versammlungen der Kirche für sich als Gelegenheit auffassen, ihre Liebe zu Gott zu vertiefen, Frieden zu finden, andere aufzurichten, nach dem Geist zu trachten und ihre Entschlossenheit zu bekräftigen, Jesus Christus zu folgen, eine weitaus reichhaltigere Erfahrung als diejenigen, die lediglich Zeit auf einer Kirchenbank abdrücken. Schwestern, es ist ungemein wichtig, sonntags die Versammlungen zu besuchen, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass es unserem Vater im Himmel weit mehr auf unseren Glauben und unsere Umkehr ankommt als auf Anwesenheitszahlen.

Dazu ein weiteres Beispiel:

Vor kurzem erkrankte eine alleinstehende Mutter von zwei kleinen Kindern an den Windpocken. Es dauerte natürlich nicht lange, bis auch ihre Kinder krank wurden. Mit der Aufgabe, sich um die Kleinen und um sich selbst ganz allein zu kümmern, war die junge Mutter beinahe überfordert. Infolgedessen wurde ihre sonst makellose Wohnung allmählich immer unordentlicher und schmutziger. Benutztes Geschirr stapelte sich im Spülbecken, und überall lag Wäsche herum.

Als sie sich so mit ihren weinenden Kindern abplagte und am liebsten selbst zu weinen angefangen hätte, klopfte es an der Tür. Es waren ihre Besuchslehrerinnen. Sie sahen die Not der jungen Mutter. Sie sahen die Wohnung, die Küche. Sie hörten die Kinder weinen.

Wären diese Schwestern nun einzig und allein darauf bedacht gewesen, ihre monatlichen Besuche abzustatten, dann hätten sie der Mutter möglicherweise einen Teller Kekse überreicht, ihr gesagt, dass sie sie letzte Woche in der FHV vermisst hatten, und in etwa die Worte hinzugefügt: „Gib Bescheid, wenn wir etwas für dich tun können!“ Und dann wären sie wohl fröhlich ihrer Wege gegangen, erleichtert darüber, dass sie ihr Soll einen weiteren Monat zu 100 Prozent erfüllt hatten.

Zum Glück waren diese Schwestern aber wahre Jüngerinnen Christi. Sie erkannten die Not ihrer Schwester und brachten ihre Talente und ihre Erfahrung zur Entfaltung. Sie beseitigten das Durcheinander, sorgten für Licht und Sauberkeit in der Wohnung und riefen eine Freundin an, sie solle ein paar dringende Einkäufe erledigen. Als sie schließlich mit ihrer Arbeit fertig waren und sich verabschiedet hatten, war die junge Mutter in Tränen aufgelöst – Tränen der Dankbarkeit und der Liebe.

Von diesem Augenblick an änderte sich die Einstellung der jungen Mutter zur Besuchslehrarbeit. „Ich weiß“, sagte sie, „dass ich nicht nur ein Häkchen auf irgendeiner Aufgabenliste bin.“

Ja, Besuchslehrerinnen müssen ihre monatlichen Besuche treu erledigen, aber dabei dürfen sie das Wichtigste nicht verfehlen. Warum folgen sie diesem Gebot? Aus Liebe zu Gott und zu ihrem Nächsten.

Wenn wir Gottes Gebote und unseren Anteil am Aufbau des Gottesreiches wie einen Punkt auf einer Aufgabenliste behandeln, verfehlen wir den Kern dessen, was es heißt, ein Jünger zu sein. Uns entgeht das Wachstum, das sich einstellt, wenn man mit Freude die Gebote des himmlischen Vaters lebt.

Der Weg eines Jüngers muss sich nicht als bittere Erfahrung erweisen. Er ist „süßer als alles Süße“8. Er ist keine Last, die uns niederdrückt. Das Jüngersein erhebt unseren Geist und macht uns das Herz leicht. Es lässt in uns Glaube, Hoffnung und Nächstenliebe entflammen. Es erfüllt unseren Geist mit Licht in der Finsternis und mit Gelassenheit in sorgenvoller Zeit.

Es verleiht uns göttliche Macht und anhaltende Freude.

Mit Freude das Evangelium leben

Meine lieben Schwestern im Evangelium, ob Sie 8 oder 108 Jahre alt sind, eines haben Sie hoffentlich wirklich erkannt und verstanden:

Sie werden geliebt.

Sie liegen unseren Eltern im Himmel am Herzen.

Der grenzenlose und ewige Schöpfer des Lichts und des Lebens kennt Sie! Er denkt an Sie.

Ja, Gott liebt Sie jetzt, in diesem Augenblick, und allezeit.

Er wartet nicht mit seiner Liebe, bis Sie Ihre Schwächen oder schlechten Angewohnheiten abgelegt haben. Er liebt Sie in diesem Augenblick und ist sich all Ihrer Anstrengungen vollständig bewusst. Er ist sich dessen bewusst, dass Sie sich in innigem Gebet hoffnungsvoll zu ihm hinaufstrecken. Er weiß, wie oft Sie sich an ein verblassendes Licht geklammert und Glauben ausgeübt haben, auch wenn die Finsternis zunahm. Er weiß, was Sie leiden. Er weiß, wie tief Sie es bedauern, wenn Sie Erwartungen einmal nicht erfüllen oder versagen. Und doch liebt er Sie.

Gott weiß auch um Ihre Erfolge; sie mögen Ihnen unbedeutend erscheinen, doch er erkennt jeden Erfolg an und würdigt ihn. Er liebt Sie, weil Sie sich anderen zuwenden. Er liebt Sie, weil Sie auf andere zugehen und ihnen helfen, schwere Lasten zu tragen – selbst, wenn Sie mit Ihren eigenen Mühe haben.

Er weiß alles über Sie. Er sieht Sie klar und deutlich – so, wie Sie wirklich sind. Und er liebt Sie – jetzt und immerfort!

Meinen Sie, es spiele für unseren Vater im Himmel eine Rolle, ob Ihr Make-up, Ihre Kleidung, Ihre Frisur oder Ihre Nägel vollkommen sind? Meinen Sie, er mache es von der Anzahl Ihrer Freunde bei Instagram oder Pinterest abhängig, wie wertvoll Sie ihm sind? Meinen Sie, er will, dass Sie sich Sorgen machen oder betrübt sind, wenn Sie von Freunden bei Facebook oder Twitter verlassen werden? Meinen Sie, dass sich durch Ihre äußere Anziehungskraft, Ihre Kleidergröße oder Ihre Beliebtheit für den Einen, der das Weltall erschaffen hat, Ihr Wert auch nur im Geringsten ändert?

Er liebt in Ihnen nicht nur den Menschen, der Sie heute sind, sondern auch das herrliche, strahlende Wesen, das Sie eines Tages werden können und wollen.

Mehr, als Sie sich jemals vorstellen können, möchte er, dass Sie Ihre Bestimmung erfüllen und in allen Ehren zu ihm zurückkehren.

Ich gebe Zeugnis, dass die Art und Weise, wie man dies erreicht, darin besteht, dass man selbstsüchtige Wünsche und unwürdige Ziele auf den Opferaltar legt und stattdessen dient. Schwestern, vertrauen Sie auf die errettende Macht Jesu Christi; befolgen Sie seine Gesetze und Gebote. Mit anderen Worten: Leben Sie das Evangelium mit Freude.

Ich bete darum, dass Sie ein neues und erweitertes Maß der wunderbaren Liebe Gottes in Ihrem Leben erfahren mögen; dass Sie den Glauben und die felsenfeste Entschlossenheit aufbringen mögen, Gottes Gebote zu lernen, im Herzen aufzubewahren und mit Freude das Evangelium zu leben.

Ich verheiße Ihnen, dass Sie dabei Ihr bestes Ich entdecken werden – Ihr wahres Ich. Sie werden entdecken, was es eigentlich bedeutet, eine Tochter des immerwährenden Gottes zu sein – des Herrn aller Rechtschaffenheit. Davon gebe ich Zeugnis, und ich lasse Ihnen meinen Segen als ein Apostel des Herrn. Im Namen Jesu Christi. Amen.

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    Anmerkungen

    1. Gott ist nicht nur unser Herrscher und Schöpfer, er ist auch unser himmlischer Vater. Alle Menschen sind buchstäblich Söhne und Töchter Gottes. Präsident Joseph F. Smith hat gesagt: „Der Mensch [wurde], als Geist, von himmlischen Eltern gezeugt und geboren [und wuchs] in den ewigen Wohnungen des Vaters zur Reife [heran], ehe er in einem sterblichen [physischen] Körper zur Erde kam.“ (Lehren der Präsidenten der Kirche: Joseph F. Smith, Seite 336.)

    2. Siehe Lehre und Bündnisse 132:19

    3. Lehre und Bündnisse 132:21,22,24

    4. Siehe Jesaja 55:9

    5. Siehe Mose 1:39

    6. Lehre und Bündnisse 59:23

    7. Mosia 18:9

    8. Alma 32:42