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Frühjahr 2018 | Der Prophet Gottes

Der Prophet Gottes

Frühjahr 2018 Generalkonferenz

Ein Prophet steht nicht zwischen Ihnen und dem Erretter. Vielmehr steht er neben Ihnen und zeigt den Weg zum Erretter.

Auch ich heiße Elder Gerrit Gong und Elder Ulisses Soares in der unvergleichlichen Bruderschaft des Kollegiums der Zwölf Apostel willkommen.

Als wir Präsident Russell M. Nelson als den Propheten des Herrn und den Präsidenten der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage bestätigten, waren wir Teil einer von Gott verordneten feierlichen Versammlung – feierlich, weil die Ereignisse der letzten Stunde im Himmel seit der Zeit vor der Erschaffung der Welt vorausgesehen wurden. Der Herr Jesus Christus, der sein Werk leitet, hat uns, seinem Bundesvolk, heute durch Präsident Eyring seinen Propheten, seinen gesalbten Führer, zur Bestätigung vorgelegt, sodass wir öffentlich unsere Bereitschaft bekunden konnten, ihn zu unterstützen und seinem Rat zu folgen.

Den Millionen von Mitgliedern, die nicht hier bei uns im Konferenzzentrum sind, möchte ich sagen, dass der Geist des Herrn bei der Bestätigung von Präsident Nelson in diesem Gebäude genau so war, wie Sie es erwartet haben: voller geistiger Kraft! Doch diese vom Himmel geleitete Versammlung findet nicht nur hier im Konferenzzentrum, sondern auf der ganzen Welt statt – in Gemeindehäusern in Asien, Afrika und Nordamerika, zu Hause bei Mitgliedern in Mittel- und Südamerika und Europa, auf überdachten Terrassen im Pazifikraum und auf den Inseln des Meeres. Diese Versammlung findet in jedem Teil der Welt statt, wo Sie auch sein mögen, selbst wenn Sie nur über Audio mit dem Smartphone mit uns verbunden sind. Unsere erhobenen Hände wurden nicht von unserem Bischof gezählt, es wurde aber gewiss im Himmel Notiz davon genommen, da wir einen Bund mit Gott eingegangen sind und all unser Tun im Buch des Lebens verzeichnet wird.

Der Herr erwählt seinen Propheten

Die Wahl eines Propheten wird vom Herrn selbst getroffen. Es gibt keinen Wahlkampf, keine Debatten, keine gekünstelte Zurschaustellung, keine Zwietracht, kein Misstrauen, keine Verwirrung und keinen Aufruhr. Auch ich bestätige, dass die Macht des Himmels im oberen Raum des Tempels mit uns war, als wir gebeterfüllt im Kreis um Präsident Nelson standen und spürten, dass die Zustimmung des Herrn unbestreitbar auf ihm ruhte.

Präsident Nelson wurde bereits vor langer Zeit als Gottes Prophet auserwählt. Die Worte des Herrn an Jeremia treffen auch auf Präsident Nelson zu: „Noch ehe ich dich im Mutterleib formte, habe ich dich ausersehen, noch ehe du aus dem Mutterschoß hervorkamst, habe ich dich geheiligt, zum Propheten für die Völker habe ich dich bestimmt.“1 Vor gerade einmal drei Jahren stand Elder Nelson mit 90 Jahren dem Dienstalter nach an vierter Stelle. Zwei der drei dienstältesten Apostel waren jünger als er. Der Herr, der über Leben und Tod bestimmt, wählt seinen Propheten aus. Präsident Nelson erfreut sich mit 93 Jahren erstaunlicher Gesundheit. Wir hoffen, dass er uns noch ein, zwei Jahrzehnte erhalten bleibt, aber einstweilen möchten wir ihn erst einmal dazu bewegen, den Skipisten fernzubleiben.

Auch wenn wir den Propheten als den Gesalbten des Herrn bestätigen, sei ganz klar gesagt, dass wir nur Gott, unseren Vater im Himmel, und seinen göttlichen Sohn anbeten. Es ist den Verdiensten, der Barmherzigkeit und der Gnade unseres Erretters Jesus Christus zu verdanken, dass wir eines Tages wieder in ihre Gegenwart eingehen können.2

Warum wir dem Propheten folgen

Gleichwohl hat Jesus im Hinblick auf die Diener, die er uns sendet, eine wichtige Wahrheit verkündet. „Wer euch aufnimmt, der nimmt mich auf“, sagte er, „und wer mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat.“3

Die wichtigste Aufgabe des Propheten des Herrn besteht darin, uns über den Erlöser zu unterrichten und uns zu ihm zu führen.

Es gibt viele logische Gründe dafür, Präsident Russell M. Nelson zu folgen. Selbst diejenigen, die nicht unseres Glaubens sind, würden ihn als brillant bezeichnen. Mit 22 Jahren war er schon Arzt, und er wurde ein angesehener Herzchirurg und ein bekannter Pionier bei der Weiterentwicklung von Operationen am offenen Herzen.

Die meisten würden seine Weisheit und sein Urteilsvermögen anerkennen: Er hat neunzig Jahre lang Leben und Tod kennengelernt, ein selbstloses Leben geführt und Kinder Gottes in jedem Winkel dieser Erde liebevoll unterwiesen. Durch die Erfahrungen mit 10 Kindern, 57 Enkeln und 118 Urenkeln ist er gereift (wobei sich diese Zahl häufig ändert; erst letzten Mittwoch wurde ein Urenkel geboren).

Präsident Nelson mit seinem neuen Urenkel

Wer ihn gut kennt, würde davon berichten, dass Präsident Nelson den Schwierigkeiten des Lebens mit Glauben und Mut begegnet. Als seine Tochter Emily mit 37 Jahren an Krebs starb und einen lieben Mann und fünf kleine Kinder hinterließ, hörte ich ihn sagen: „Ich war ihr Vater, ich war Arzt und ein Apostel des Herrn Jesus Christus, aber ich musste den Kopf neigen und eingestehen: ‚Nicht mein, sondern dein Wille soll geschehen.‘“4

Ein Wächter auf dem Turm

Auch wenn wir all diese edlen Eigenschaften bewundern – warum folgen wir Präsident Nelson? Warum folgen wir dem Propheten? Weil der Herr Jesus Christus ihn als seinen Wächter auf dem Turm berufen und ihn dazu bestimmt hat.

Carcassonne, Frankreich

Carcassonne ist eine beeindruckende Stadt in Frankreich mit einer Stadtmauer, die schon seit dem Mittelalter steht. Aus dieser Schutzmauer ragen hohe Türme heraus, gebaut für die Wächter, die Tag und Nacht darauf standen, den Blick in die Ferne gerichtet, um nach dem Feind Ausschau zu halten. Wenn ein Wächter einen Feind herannahen sah, schützte seine warnende Stimme die Einwohner von Carcassonne vor der drohenden Gefahr, die sie nicht sehen konnten.

Ein Prophet ist ein Wächter auf dem Turm, der uns vor geistigen Gefahren warnt, die wir vielleicht nicht sehen.

Der Herr sagte zu Ezechiel: „Ich habe dich dem Haus Israel als Wächter gegeben; wenn du ein Wort aus meinem Mund hörst, musst du sie vor mir warnen.“5

Wir sprechen zwar oft davon, dass wir dem Propheten folgen müssen, aber bedenken Sie, welch schwere Last der Herr seinem Propheten auferlegt: „Wenn du nicht redest, um den Schuldigen … zu warnen, [und] dieser Schuldige seiner Sünde wegen [stirbt, fordere ich] sein Blut … aus deiner Hand zurück.“6

Ein stärkeres persönliches Zeugnis

Wir nehmen Präsident Nelson genauso an, wie wir Petrus oder Mose angenommen hätten, wenn wir zu deren Zeit gelebt hätten. Gott sagte zu Mose: „Ich bin mit deinem Mund und weise dich an, was du reden sollst.“7 Wir hören auf den Propheten des Herrn in dem Glauben, dass seine Worte aus des Herrn eigenem Mund kommen.8

Ist das blinder Glaube? Nein, keineswegs. Jeder von uns hat durch den Heiligen Geist ein Zeugnis davon erlangt, dass die Wiederherstellung des Evangeliums Jesu Christi stattgefunden hat. Wir haben heute Morgen aus freiem Willen und in eigener Entscheidung die Hand erhoben und unseren Wunsch zum Ausdruck gebracht, den Propheten des Herrn durch unser Vertrauen, unseren Glauben und unsere Gebete9 zu unterstützen und seinem Rat zu folgen. Als Heilige der Letzten Tage genießen wir den Vorzug, ein persönliches Zeugnis davon zu erhalten, dass Präsident Nelson von Gott berufen wurde. Meine Frau Kathy kennt Präsident Nelson seit fast dreißig Jahren persönlich und hegt keinen Zweifel daran, dass er nun den Mantel des Propheten trägt, und doch hat sie nach seiner Einsetzung damit begonnen, all seine Generalkonferenzansprachen der letzten 34 Jahre zu lesen und um eine noch tiefere Gewissheit seiner prophetischen Berufung zu beten. Ich verheiße Ihnen, dass auch Sie ein stärkeres Zeugnis erlangen werden, wenn Sie sich demütig und würdig darum bemühen.

Warum sind wir so gern bereit, der Stimme unseres Propheten zu folgen? Denen, die sich eifrig um ewiges Leben bemühen, bringt die Stimme des Propheten geistige Sicherheit in sehr turbulenten Zeiten.

Wir leben auf einem Planeten, auf dem Millionen Stimmen auf uns einreden. Das Internet, unser Smartphone, die Überfülle an Unterhaltung – alle buhlen um unsere Aufmerksamkeit und bedrängen uns mit ihrem Einfluss in der Hoffnung, dass wir ihre Produkte kaufen und ihre Grundsätze übernehmen.

Das scheinbar endlose Aufgebot an Informationen und Meinungen erinnert uns an die Warnung in den heiligen Schriften, dass wir „ein Spiel der Wellen“10 werden könnten, „vom Wind hin und her getrieben“11 und von der „Verschlagenheit“ derer überwältigt, „die in die Irre führ[en]“12.

Unsere Seele im Herrn Jesus Christus zu verankern erfordert, dass wir denen zuhören, die er sendet. In einer Welt voller Aufruhr dem Propheten zu folgen ist, wie wenn man an einem eiskalten Tag in eine wohltuende, warme Decke eingehüllt wird.

Wir leben in einer Welt der Logik, der Debatten, Argumente, Begründungen und Erklärungen. Die Frage nach dem Warum ist in sehr vielen Bereichen unseres Lebens eine positive, die es der Kraft unseres Intellekts ermöglicht, uns bei einer Vielzahl von Auswahlmöglichkeiten und Entscheidungen, vor die wir jeden Tag gestellt werden, anzuleiten.

Die Stimme des Herrn ergeht jedoch oft ohne Erläuterung an uns.13 Lange bevor Akademiker die Auswirkungen von Untreue auf vertrauensvolle Ehepartner und Kinder erforschten, erklärte der Herr: „Du sollst nicht die Ehe brechen.“14 Wir schätzen nicht nur den Intellekt, sondern auch die Gabe des Heiligen Geistes.

Seien Sie nicht überrascht

Noach predigt

Die Stimme des Propheten klingt zwar freundlich, ruft uns jedoch oft auf, uns zu ändern, umzukehren und zum Herrn zurückzukehren. Wenn etwas zu korrigieren ist, sollten wir es nicht aufschieben. Seien Sie nicht beunruhigt, wenn die warnende Stimme des Propheten den gerade populären Ansichten widerspricht. Verärgerte Ungläubige werfen mit flammendem Spott immer schon in dem Moment um sich, wenn der Prophet zu sprechen beginnt. Wenn Sie den Rat des Propheten des Herrn demütig befolgen, verheiße ich Ihnen als zusätzlichen Segen Sicherheit und Frieden.

Samuel der Lamanit prophezeit

Seien Sie nicht überrascht, wenn zuweilen Ihre persönlichen Ansichten anfangs nicht mit dem übereinstimmen, was der Prophet des Herrn sagt. Dies sind Momente, in denen wir lernen, uns in Demut üben und im Gebet auf die Knie gehen. Wir gehen im Glauben vorwärts, vertrauen auf Gott und wissen, dass wir mit der Zeit von unserem Vater im Himmel mehr geistige Klarheit erhalten werden. Ein Prophet hat die unvergleichliche Gabe des Erretters so beschrieben: „Der Wille des Sohnes wird im Willen des Vaters verschlungen.“15 Wenn wir unseren Willen dem Willen Gottes unterwerfen, ist dies keineswegs eine Kapitulation, sondern der Beginn eines herrlichen Sieges.

So mancher versucht, die Worte des Propheten zu sehr zu analysieren, weil ihm nicht klar ist, was die Stimme des Propheten und was dessen persönliche Meinung ist.

1982, zwei Jahre vor seiner Berufung als Generalautorität, sagte Bruder Russell M. Nelson: „Ich frage mich nie, wann der Prophet als Prophet spricht und wann nicht. Mich interessiert, wie ich ihm ähnlicher werden kann.“ Er fügte hinzu: „Meine [Philosophie besteht darin], hinter die Aussagen des Propheten kein Fragezeichen mehr zu setzen, sondern stattdessen ein Ausrufezeichen.“16 Darauf hat sich ein demütiger und geistig gesinnter Mann verlegt, um sein Leben zu regeln. Jetzt, 36 Jahre später, ist er der Prophet des Herrn.

Vertiefen Sie Ihren Glauben an den Herrn

Ich selbst habe die Erfahrung gemacht, dass mein Glaube an den Herrn Jesus Christus immer zunimmt, wenn ich mich gebeterfüllt mit den Worten des Propheten Gottes befasse und meinen Willen umsichtig und geduldig an seinen inspirierten Worten geistig ausrichte.17 Wenn wir es vorziehen, seinen Rat zu ignorieren, und zu dem Schluss kommen, dass wir es besser wissen, leidet unser Glaube, und unser Blick auf die Ewigkeit wird getrübt. Ich verheiße Ihnen, dass Ihr Glaube an den Erretter wächst, wenn Sie entschlossen bleiben, dem Propheten zu folgen.

Der Erretter hat gesagt: „Alle Propheten … haben von mir gezeugt.“18

Ein Prophet steht nicht zwischen Ihnen und dem Erretter. Vielmehr steht er neben Ihnen und zeigt den Weg zum Erretter. Die wichtigste Aufgabe eines Propheten und sein kostbarstes Geschenk an uns ist sein festes Zeugnis, seine absolute Gewissheit, dass Jesus der Messias ist. Wie einst Petrus erklärt unser Prophet: „[Er ist] der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes.“19

Eines Tages werden wir auf unser Erdenleben zurückblicken und uns freuen, dass wir zu einer Zeit auf Erden gewandelt sind, als es einen lebenden Propheten gab. Ich bete darum, dass wir an jenem Tag sagen können:

Wir haben auf ihn gehört.

Wir haben ihm geglaubt.

Wir haben uns voller Geduld und Glauben mit seinen Worten befasst.

Wir haben für ihn gebetet.

Wir haben zu ihm gestanden.

Wir waren demütig genug, ihm zu folgen.

Wir hatten ihn lieb.

Ich gebe Ihnen feierlich Zeugnis, dass Jesus der Messias ist, unser Erlöser und Erretter, und dass Präsident Russell M. Nelson sein gesalbter Prophet auf Erden ist. Im Namen Jesu Christi. Amen.

Quellenangaben anzeigenQuellenangaben ausblenden

    Anmerkungen

    1. Jeremia 1:5

    2. Siehe 2 Nephi 2:8

    3. Matthäus 10:40

    4. Persönliche Erinnerung; siehe auch Russell M. Nelson: Father, Surgeon, Apostle von Spencer J. Condie, 2003, Seite 153–156

    5. Ezechiel 33:7

    6. Ezechiel 33:8

    7. Exodus 4:12

    8. Siehe Lehre und Bündnisse 21:5

    9. Siehe Lehre und Bündnisse 107:22

    10. Epheser 4:14

    11. Jakobus 1:6

    12. Epheser 4:14

    13. Elder Dallin H. Oaks hat einmal gesagt:

      „1988 habe ich … in einem Interview meine Einstellung gegenüber den Versuchen sterblicher Menschen erläutert, für göttliche Offenbarung Gründe zu finden:

      Wenn Sie die heiligen Schriften mit der Frage im Hinterkopf lesen, weshalb der Herr dieses oder jenes geboten hat, werden Sie feststellen, dass nicht einmal zu einem von hundert Geboten ein Grund genannt wird. Es ist nicht die Art des Herrn, Gründe zu nennen. Sterbliche Menschen können einer Offenbarung Gründe zuordnen. Wir können das auch bei den Geboten tun. Doch wenn wir das tun, sind wir auf uns alleine gestellt. Einige Leute haben auch Gründe für [eine bestimmte Offenbarung angeführt], aber sie haben sich als absolut falsch erwiesen. Das soll uns etwas lehren. … Ich habe vor langer Zeit beschlossen, an das Gebot zu glauben und nicht an die Gründe, die dafür nahegelegt wurden. …

      Alle diese Gründe erschienen mir stets als unnötiges Risiko. … Machen wir hier … nicht den gleichen Fehler wie in der Vergangenheit! Versuchen wir nicht, Gründe für eine Offenbarung zu finden. Die Gründe erweisen sich letztlich zum großen Teil als von Menschen erdacht. Die Offenbarungen sind das, was wir als den Willen des Herrn anerkennen, und darin liegt Sicherheit.“ (Life’s Lessons Learned, 2011, Seite 68f.)

    14. Exodus 20:14

    15. Mosia 15:7

    16. Russell M. Nelson, zitiert von Lane Johnson in: „Russell M. Nelson: A Study in Obedience“, Ensign, August 1982, Seite 24

    17. Präsident Henry B. Eyring hat gesagt: „Ein weiterer Trugschluss besteht darin, zu meinen, die Entscheidung, ob wir den Rat der Propheten annehmen wollen, bedeute nicht mehr, als dass man eben einen guten Rat annimmt und daraus Nutzen zieht, oder aber dort bleibt, wo man ist. Dabei ändert die Entscheidung, den prophetischen Rat nicht anzunehmen, sogar den Boden unter unseren Füßen. Er wird gefährlicher. Wenn wir den prophetischen Rat nicht annehmen, fällt es uns in Zukunft schwerer, inspirierten Rat anzunehmen. Der beste Zeitpunkt für den Entschluss, Noach beim Bau der Arche zu helfen, war, als er zum ersten Mal fragte. Jedes weitere Mal, wenn er fragte, bedeutete die Ablehnung, dass man weniger empfänglich wurde für den Geist. Und so sah seine Bitte dann immer törichter aus, bis der Regen kam. Und da war es zu spät.“ („Rat annehmen und sicher sein“, Der Stern, Juli 1997, Seite 24.)

    18. 3 Nephi 20:24

    19. Matthäus 16:16; siehe auch Johannes 6:69