Dinge, wie sie wirklich sind

vom Kollegium der Zwölf Apostel

Nach einer Ansprache anlässlich einer Fireside des Bildungswesens der Kirche an der Brigham-Young-Universität Idaho am 3. Mai 2009.

Elder David A. Bednar
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    Ich erhebe als Apostel die Stimme der Warnung gegen die erstickenden, einengenden, erdrückenden und behindernden Auswirkungen, die manche Arten von Interaktionen und Erlebnissen im virtuellen Raum auf unsere Seele haben können.

    Als ich mich auf diese Gelegenheit, mit Ihnen heute zu lernen, voller Erwartung vorbereitete, wurden mir die starken Gefühle, die Nephis Bruder Jakob empfand, viel besser verständlich. Er sagte: „Heute bin ich mit viel … Verlangen und Sorge um das Wohlergehen eurer Seele bedrückt.“ (Jakob 2:3.) Die Botschaft, die ich Ihnen heute vermitteln möchte, ist im Laufe der Zeit auf meine Seele gefallen „wie der Tau vom Himmel“ (LuB 121:45). Ich bitte Sie um volle Aufmerksamkeit für ein ernsthaftes Thema, das unmittelbare und ewige Auswirkungen hat. Ich bitte darum, dass der Heilige Geist während unserer gemeinsamen Zeit bei jedem von uns ist und uns belehrt.

    Schon lange beeindruckt mich die einfache und klare Definition von Wahrheit, die wir im Buch Mormon finden: „Der Geist spricht die Wahrheit und lügt nicht. Darum spricht er von Dingen, wie sie wirklich sind, und von Dingen, wie sie wirklich sein werden; darum werden uns diese Dinge klar kundgetan zur Errettung unserer Seele.“ (Jakob 4:13; siehe auch LuB 93:24.)

    Wir werden uns auf das erste wesentliche Element der Wahrheit, das in diesem Vers beschrieben wird, konzentrieren: „Dinge, wie sie wirklich sind.“ Wir werden zunächst verschiedene Hauptbestandteile im Plan des Glücklichseins, den der himmlische Vater aufgestellt hat, betrachten, die der Lehre nach die Grundlage dafür bilden, dass wir die Dinge erkennen und verstehen können, wie sie wirklich sind. Dann werden wir betrachten, mit welchen Methoden der Widersacher uns von unserer Fähigkeit, die Dinge zu erkennen, wie sie wirklich sind, ablenken oder sie hemmen will. Und schließlich werden wir auf die Verantwortung eingehen, die auf Ihnen – der heranwachsenden Generation – ruht. In der heutigen Welt, die immer konfuser und schlechter wird, müssen Sie gehorsam sein, heilige Bündnisse ehren und beständig die Dinge so sehen, wie sie wirklich sind.

    Unsere göttliche Bestimmung

    In der Proklamation zur Familie erklären die Erste Präsidentschaft und der Rat der Zwölf Apostel, dass wir als Geistsöhne und -töchter Gottes „seinen Plan [annahmen], nach dem seine Kinder einen physischen Körper erhalten und die Erfahrungen des irdischen Lebens machen konnten, um sich auf die Vollkommenheit hin weiterzuentwickeln und letztlich als Erben ewigen Lebens ihre göttliche Bestimmung zu verwirklichen“.1 Beachten Sie bitte, dass es für den Fortschritt hin zu unserer göttlichen Bestimmung von entscheidender Bedeutung ist, einen physischen Körper zu erhalten.

    Der Prophet Joseph Smith hat in aller Deutlichkeit erklärt, wie wichtig unser Körper ist:

    „Wir sind auf diese Erde gekommen, damit wir einen Körper erlangen und ihn rein darbringen können, nämlich vor Gott im celestialen Reich. Das wichtige Prinzip des Glücklichseins besteht darin, dass man einen Körper hat. Der Teufel hat keinen Körper, und darin liegt seine Strafe. Es freut ihn, wenn er sich einen menschlichen Körper aneignen kann, und als er vom Erretter aus einem solchen ausgetrieben wurde, bat er, in eine Herde Schweine hineinfahren zu dürfen; dies zeigt, dass er sogar lieber den Körper eines Schweines hat als gar keinen. Alle Wesen, die einen Körper haben, besitzen Macht über diejenigen, die keinen haben. …

    Der Teufel hat nur so viel Macht über uns, wie wir ihm einräumen. In dem Augenblick, wo wir uns gegen etwas, was von Gott kommt, auflehnen, ergreift der Teufel die Macht.“2

    Unser physischer Körper ermöglicht uns Erfahrungen in einer Breite, Tiefe und Intensität, die wir im vorirdischen Zustand einfach nicht erlangen konnten. Präsident Boyd K. Packer, Präsident des Kollegiums der Zwölf Apostel, hat gesagt: „Unser Geist und unser Körper sind so verbunden, dass unser Körper ein Werkzeug unseres Sinnes und die Grundlage unseres Charakters wird.“3 Unser Verhältnis zu anderen Menschen, unsere Fähigkeit, die Wahrheit zu erkennen und danach zu handeln, und unsere Fähigkeit, die Grundsätze und Verordnungen des Evangeliums Jesu Christi zu befolgen, werden daher durch unseren physischen Körper gesteigert. In der Schule des irdischen Lebens erleben wir Zärtlichkeit, Liebe, Güte, Freude, Kummer, Enttäuschung, Schmerzen und sogar die Herausforderungen körperlicher Einschränkungen auf eine Weise, die uns auf die Ewigkeit vorbereitet. Einfach ausgedrückt gibt es Lektionen, die wir lernen müssen, und Erfahrungen, die wir „gemäß dem Fleische“ machen müssen, wie es in den heiligen Schriften steht (siehe 1 Nephi 19:6; Alma 7:12,13).

    Apostel und Propheten haben beständig über die irdische und ewige Bedeutung unseres Körpers gesprochen. Paulus hat erklärt:

    „Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt?

    Wer den Tempel Gottes verdirbt, den wird Gott verderben. Denn Gottes Tempel ist heilig, und der seid ihr.“ (1 Korinther 3:16,17.)

    Und in dieser Evangeliumszeit hat der Herr offenbart: „Der Geist und der Körper sind die Seele des Menschen.“ (LuB 88:15.) Diese Wahrheit ist heute und für alle Zeit von Bestand: Der Körper und der Geist bilden unsere Realität und Identität. Wenn Körper und Geist untrennbar verbunden sind, können wir eine Fülle der Freude empfangen; wenn sie getrennt sind, können wir keine Fülle der Freude empfangen (siehe LuB 93:33,34).

    Der Vater im Himmel stellte seinen Plan auf, um seinen Kindern eine Richtschnur zu geben, um ihnen zu helfen, glücklich zu werden, und um sie mit einem auferstandenen, erhöhten Körper sicher zu sich nach Hause zu bringen. Luzifer bemüht sich, die Söhne und Töchter Gottes zu verwirren und unglücklich zu machen und sie in ihrem ewigen Fortschritt zu behindern. Die Hauptabsicht des Vaters der Lügen ist es, dass wir alle „so elend seien wie er selbst“ (2 Nephi 2:27), und er arbeitet daran, die Elemente von Gottes Plan, die er am meisten hasst, zu verzerren.

    Der Satan hat keinen Körper, sein ewiger Fortschritt ist zum Stillstand gekommen. So wie das Wasser in einem Flussbett von einem Damm aufgehalten wird, wird der ewige Fortschritt des Widersachers dadurch vereitelt, dass er keinen physischen Körper hat. Durch seine Auflehnung hat Luzifer sich selbst alle irdischen Segnungen und Erfahrungen versagt, die durch einen Leib aus Fleisch und Gebein ermöglicht werden. Er kann nichts von dem lernen, was nur ein Geist in einem Körper lernen kann. Er kann nicht heiraten und die Segnungen der Fortpflanzung und des Familienlebens genießen. Er kann die Tatsache einer buchstäblichen und universellen Auferstehung der ganzen Menschheit nicht ertragen. Eine wichtige Bedeutung des Wortes verdammt, wie es in den heiligen Schriften verwendet wird, wird in Luzifers Unfähigkeit, sich weiterzuentwickeln und wie der himmlische Vater zu werden, deutlich.

    Weil ein physischer Körper im Plan des Glücklichseins, den der Vater aufgestellt hat, und für unsere geistige Entwicklung so wichtig ist, darf es uns nicht überraschen, dass Luzifer bestrebt ist, unseren Fortschritt dadurch zu vereiteln, dass er uns in Versuchung führt, unseren Körper zu missbrauchen. Es ist eine große Ironie der Ewigkeit, dass der Widersacher, der gerade deshalb elend ist, weil er keinen physischen Körper hat, uns auffordert und verleitet, durch den Missbrauch unseres Körpers an seinem Elend teilzuhaben. Daher ist ausgerechnet das Werkzeug, das er nicht hat und nicht benutzen kann, das vorrangige Ziel seiner Versuche, uns körperlich und geistig ins Verderben zu locken.

    Die Angriffe des Widersachers

    Der Widersacher versucht, uns so zu beeinflussen, dass wir sowohl unseren physischen Körper missbrauchen als auch die Bedeutung unseres Körpers abwerten. Es ist wichtig, dass wir diese beiden Angriffsmethoden erkennen und abwehren.

    Wenn eines der Kinder des himmlischen Vaters seine körperliche Hülle missbraucht, indem es das Gesetz der Keuschheit übertritt, Drogen oder andere süchtig machende Stoffe nimmt, sich verunstaltet oder entstellt oder die äußerliche Erscheinung – sei es die eigene oder die anderer – zum Götzen erhebt, dann frohlockt der Satan. Für diejenigen von uns, die den Erlösungsplan kennen und verstehen, ist jeder Missbrauch des Körpers eine Auflehnung und ein Verleugnen unserer wahren Identität als Söhne und Töchter Gottes (siehe Mosia 2:36,37; LuB 64:34,35).

    Brüder und Schwestern, ich kann Ihnen nicht alle Möglichkeiten nennen, wie Sie Ihren Körper missbrauchen können, „denn es gibt mancherlei Mittel und Wege, selbst so viele, dass ich sie nicht aufzählen kann“ (Mosia 4:29). Sie wissen, was richtig und was falsch ist, und Sie haben jeder für sich die Verantwortung, selbst „durch Studium und auch durch Glauben“ (LuB 88:118) herauszufinden, was Sie tun sollen und was nicht, und auch die auf der Lehre beruhenden Gründe, warum man etwas tun oder lassen sollte. Ich bezeuge: Wenn Sie das lernen wollen, „wenn ihr … achthabt auf euch und eure Gedanken und eure Worte und eure Taten und … die Gebote Gottes beachtet und im Glauben an das festbleibt, was ihr über das Kommen unseres Herrn gehört habt, selbst bis ans Ende eures Lebens“ (Mosia 4:30), dann werden Sie geistig erleuchtet und beschützt. Und gemäß Ihrer Glaubenstreue und Ihrem Eifer werden Sie die Macht haben, die Täuschung zu erkennen und die Angriffe des Widersachers abzuwehren, wenn er Sie versucht, Ihren Körper zu missbrauchen.

    Der Satan bemüht sich auch, die Söhne und Töchter Gottes zu verleiten, die Bedeutung ihres physischen Körpers abzuwerten. Diese Angriffsart ist besonders raffiniert und teuflisch. Ich möchte einige Beispiele nennen, wie der Widersacher uns beschwichtigen und in fleischlicher Sicherheit wiegen kann (siehe 2 Nephi 28:21) und wie er uns ermuntert, die irdischen Lernerfahrungen zu gefährden, derentwegen wir im vorirdischen Dasein vor Freude jubelten (siehe Ijob 38:7).

    Beispielsweise können wir uns alle an einer Vielfalt von sinnvollen, unterhaltsamen und anregenden Aktivitäten erfreuen. Aber wir werten die Bedeutung unseres Körpers ab und setzen unser körperliches Wohlbefinden aufs Spiel, wenn wir in ausgefallene und gefährliche Extreme verfallen, um einen noch größeren und berauschenderen Adrenalinstoß zu erleben. Wir können uns einreden, dass solche anscheinend harmlosen Heldentaten und Abenteuer nicht falsch sein können. Aber wenn wir gerade das Werkzeug, das Gott uns gegeben hat, um die Lernerfahrungen des Erdenlebens zu machen, gefährden – nur um eines Nervenkitzels oder vermeintlichen Spaßes willen, um unser Ego zu stärken oder Anerkennung zu erlangen –, dann werten wir in Wirklichkeit die Bedeutung unseres physischen Körpers ab.

    Leider ignorieren einige junge Männer und Frauen in der Kirche heute die „Dinge, wie sie wirklich sind“ und vernachlässigen ewige Beziehungen wegen digitaler Zerstreuungen, Ablenkungen und Abstechern, die keinen bleibenden Wert haben. Es tut mir weh, wenn ein junges Paar – im Haus des Herrn durch die Macht des heiligen Priestertums für alle Ewigkeit aneinander gesiegelt – wegen der süchtig machenden Wirkung von einem Übermaß an Videospielen oder zu vielen Kontakten im Internet Eheprobleme hat. Ein junger Mann oder eine junge Frau kann durch Video- und Online-Spiele, die Verstand und Geist betäuben, unzählige Stunden vergeuden, Leistungen im Beruf oder im Studium aufschieben oder versäumen und letztlich sogar wichtige zwischenmenschliche Beziehungen opfern. Der Herr hat gesagt: „Darum gebe ich ihnen ein Gebot … : Du sollst deine Zeit nicht müßig vertun, auch sollst du dein Talent nicht vergraben, sodass es nicht bekannt wird.“ (LuB 60:13.)

    Sie fragen sich jetzt vielleicht: „Aber Bruder Bednar, Sie haben damit begonnen, dass Sie über die Bedeutung eines Körpers für unseren ewigen Fortschritt sprachen. Wollen Sie sagen, dass Videospiele und verschiedene Arten der Kommunikation über den Computer dazu beitragen können, die Bedeutung unseres physischen Körpers abzuwerten?“ Genau das sage ich gerade. Ich möchte das erklären.

    Wir leben in einer Zeit, in der die Technik dazu benutzt werden kann, die Wirklichkeit zu reproduzieren, sie zu erweitern und virtuelle Realitäten zu schaffen. Zum Beispiel kann ein Arzt durch Software-Simulationen wertvolle Erfahrungen für einen komplizierten chirurgischen Eingriff sammeln, ohne jemals einen menschlichen Patienten zu gefährden. Ein Pilot kann in einem Flugsimulator immer wieder Notlandungen üben, die viele Menschenleben retten können. Architekten und Ingenieure können neue Techniken nutzen, um anspruchsvolle Gestaltungs- und Baumethoden zu entwerfen, durch die bei Erdbeben und anderen Naturkatastrophen weniger Menschen ihr Leben verlieren und weniger Bauten beschädigt werden.

    In jedem dieser Beispiele trägt eine hohe Wiedergabetreue der Simulation oder des Modells zum Ausmaß der Erfahrung bei. Der Ausdruck Treue bezieht sich auf die Übereinstimmung von Realität und Wiedergabe der Realität. Solch eine Simulation kann hilfreich sein, wenn die Wiedergabetreue hoch ist und die Absichten gut sind, wenn die damit gesammelte Erfahrung beispielsweise Leben retten oder die Lebensqualität verbessern kann.

    Beachten Sie bitte, wie genau die Darstellung der Realität auf dem mit dem Computer erzeugten Bild (Seite 26) mit der Realität des fertigen Raums auf dem Foto auf der nächsten Seite übereinstimmt.

    In diesem Beispiel wurde auf große Wiedergabetreue geachtet, um ein sehr wichtiges Ziel zu erreichen – den Entwurf und Bau eines heiligen und schönen Tempels. Eine Simulation oder ein Modell kann aber auch unseren Geist gefährden oder ihm schaden, wenn die Wiedergabetreue groß und die Absicht schlecht ist – wenn man mit Handlungen experimentiert, die im Widerspruch zu Gottes Geboten stehen oder uns verleiten, etwas zu denken oder zu tun, was wir sonst nicht denken oder tun würden, „weil es ja nur ein Spiel ist“.

    Ich erhebe als Apostel die Stimme der Warnung gegen die erstickenden, einengenden, erdrückenden und behindernden Auswirkungen, die manche Arten von Interaktionen und Erlebnissen im virtuellen Raum auf unsere Seele haben können. Die Bedenken, die ich äußere, sind nicht neu. Sie gelten ebenso für andere Medien wie Fernsehen, Film und Musik. Aber in einer virtuellen Welt sind diese Probleme allgegenwärtig und intensiver. Ich bitte Sie dringend: Hüten Sie sich vor den betäubenden und geistig destruktiven Einflüssen der Technik der virtuellen Welt, die benutzt wird, um große Wiedergabetreue zu erzielen, und die herabwürdigende und schlechte Absichten fördert.

    Wenn der Widersacher uns schon nicht verleiten kann, unseren Körper zu missbrauchen, ist es eine seiner wirksamsten Taktiken, Sie und mich als Geister, die einen Körper besitzen, dazu zu bringen, uns allmählich von den Dingen, wie sie wirklich sind, zu lösen. Im Wesentlichen ermuntert er uns, so zu denken und zu handeln, als seien wir noch in unserem vorirdischen Zustand, als wir keinen Körper besaßen. Und wenn wir es zulassen, kann er einige Elemente der modernen Technik geschickt einsetzen, um seine Ziele zu erreichen. Hüten Sie sich davor, sich so stark von Pixeln, SMS, Kopfhörern, Twitter, sozialen Netzwerken im Internet und womöglich abhängig machender Nutzung der Medien und des Internets vereinnahmen zu lassen, dass Sie die Bedeutung Ihres Körpers nicht mehr erkennen und Sie sich den Reichtum einer Unterhaltung von Mensch zu Mensch entgehen lassen. Hüten Sie sich vor digitalen Darstellungen und den vielen Formen von Interaktionen, die der Computer ermöglicht. Diese können das gesamte Spektrum der Fähigkeiten und Erfahrungen schmälern, die mit dem Körper möglich sind.

    Lesen Sie aufmerksam das folgende Zitat, das eine intensive romantische Beziehung zwischen einer Frau und einem virtuellen Verehrer beschreibt. Und achten Sie darauf, wie das Kommunikationsmedium die Bedeutung des physischen Körpers abwertet. „Und so wurde PFSlider [Nickname des Mannes] mein tägliches Leben. Alles Greifbare fiel weg. Mein Körper existierte nicht. Ich hatte keine Haut, keine Haare, keine Knochen. Alles Wünschen hatte sich in eine Gehirnströmung verwandelt, die nur bis zu meinen Stirnlappen kam. Es gab keine Außenwelt, keine sozialen Kontakte, kein Wetter. Es gab nur den Bildschirm und das Telefon, meinen Stuhl und vielleicht ein Glas Wasser.“4

    Im Gegensatz dazu müssen wir die Ermahnung des Apostels Paulus befolgen: „Dass jeder von euch lernt, mit seiner Frau in heiliger und achtungsvoller Weise zu verkehren.“ (1 Thessalonicher 4:4.)

    Denken Sie noch einmal an das Beispiel von dem jungen Ehepaar, das ich vorhin erwähnte, das gerade erst im Haus des Herrn getraut worden war. Ein unreifer oder irregeleiteter Ehepartner kann übermäßig viel Zeit damit verbringen, Videospiele zu spielen, online zu chatten oder auf andere Weise die Dinge, wie sie wirklich sind, der virtuellen Realität unterzuordnen. Anfangs mag der Zeitaufwand relativ harmlos erscheinen – ein paar Minuten, die man als notwendige Erholung von einem hektischen Tag bezeichnet. Aber man verpasst wichtige Gelegenheiten, zwischenmenschliche Fähigkeiten zu entwickeln und zu verbessern, miteinander zu lachen und zu weinen und ein starkes und dauerhaftes Band emotionaler Vertrautheit zu schaffen. Im Laufe der Zeit kann diese scheinbar harmlose Ablenkung zu einer Form von vernichtender Versklavung werden.

    Die Wärme zu spüren, wenn unser Gefährte für die Ewigkeit uns umarmt, oder die Aufrichtigkeit in den Augen eines Menschen zu sehen, der Zeugnis gibt – all die Dinge, die wir durch dieses Hilfsmittel, unseren Körper, erleben können, wie sie wirklich sind, könnten einer wirklichkeitsgetreuen Fantasievorstellung geopfert werden, die keinen bleibenden Wert hat. Wenn wir nicht wachsam sind, können wir „kein Gefühl mehr dafür“ haben (1 Nephi 17:45), wie Laman und Lemuel vor langer Zeit.

    Lassen Sie mich ein weiteres Beispiel dafür anführen, wie man sich allmählich und physisch von den Dingen, wie sie wirklich sind, entfernen kann. Heute kann man eine virtuelle Welt wie „Second Life“ betreten und eine neue Identität annehmen. Jemand kann einen Avatar oder eine virtuelle Person schaffen, die seiner eigenen Erscheinung und seinem Verhalten entspricht. Oder jemand kann eine Identität erstellen, die überhaupt nicht den Dingen entspricht, wie sie wirklich sind. Wie ähnlich diese erfundene neue Identität dem wirklichen Menschen auch sein mag, so ist dieses Verhalten doch der Kern all dessen, was nicht wirklich ist. Ich habe bereits etwas über die Wiedergabetreue von Simulationen und Modellen gesagt. Jetzt möchte ich etwas darüber sagen, wie wichtig die Treue zur Person ist – die Übereinstimmung zwischen einem wirklichen Menschen und einer erfundenen, virtuellen Identität. Achten Sie bitte auf die fehlende Treue zur Person in der folgenden Begebenheit, von der im Wall Street Journal berichtet wurde:

    Ric Hoogestraat ist „ein stämmiger [53-jähriger] Mann mit einem langen grauen Pferdeschwanz, dicken Koteletten und einem grau melierten Schnurrbart. … [Ric verbringt] sechs Stunden pro Nacht und an Wochenenden oft 14 Stunden am Stück als Dutch Hoorenbeek, sein 1,95 Meter großes, muskulöses … virtuelles Selbst. Die Figur sieht aus wie eine jüngere, körperlich verbesserte Ausgabe von [Ric]. …

     Er sitzt bei herabgelassenen Rollläden an seinem Computer. … Während seine Frau Sue im Wohnzimmer fernsieht, plaudert Mr. Hoogestraat online mit einer Person, die auf dem Bildschirm als große, schlanke Rothaarige erscheint.

    Er ist dieser Frau niemals begegnet außer in der Computerwelt „Second Life“, einer digitalen Fantasiewelt, über die viel geschrieben wurde. … Er hat noch nicht einmal am Telefon mit ihr gesprochen. Aber ihre Beziehung hat merkwürdig reale Dimensionen angenommen. Sie besitzen zwei Hunde, zahlen gemeinsam eine Hypothek ab und verbringen [in ihrer virtuellen Welt] Stunden damit, im Supermarkt einzukaufen und lange Motorradfahrten zu unternehmen. … Ihre Verbindung ist so eng, dass Mr. Hoogestraat Janet Spielman, die 38-jährige Kanadierin, die den Rotschopf steuert, vor drei Monaten gebeten hat, seine virtuelle Frau zu werden.

    Die Frau, mit der er gesetzlich verheiratet ist, findet das nicht lustig. ‚Es ist wirklich niederschmetternd‘, sagt Sue Hoogestraat, … die seit sieben Monaten mit Mr. Hoogestraat verheiratet ist.“5

    Brüder und Schwestern, verstehen Sie mich richtig: Ich will nicht behaupten, dass alle Technik an sich schlecht ist, denn das stimmt nicht. Ich sage auch nicht, dass wir diese vielen Möglichkeiten nicht auf geeignete Weise nutzen sollen, um zu lernen, zu kommunizieren, andere aufzurichten und ihnen das Leben zu erhellen und die Kirche aufzubauen und stark zu machen – natürlich sollen wir das. Aber ich erhebe warnend meine Stimme, dass wir echte Beziehungen nicht dadurch aufs Spiel setzen oder beeinträchtigen dürfen, dass wir uns auf erfundene fixieren. „Fast 40% der Männer und 53% der Frauen, die Online-Spiele spielen, sagen, ihre virtuellen Freunde seien genauso gut wie ihre Freunde im wirklichen Leben oder besser. Das hat eine Umfrage bei 30.000 Spielern ergeben, die jemand durchführte, … der kürzlich an der Stanford-Universität promovierte. Mehr als ein Viertel der Spieler [die teilnahmen, gaben an,] dass sie den emotionalen Höhepunkt der vergangenen Woche in einer Computerwelt erlebt hätten.“6

    Wie wichtig, wie dauerhaft und wie zeitgemäß ist doch die Definition des Herrn von Wahrheit: „Dinge, wie sie wirklich sind.“ Der Prophet Alma fragte: „O ist dies dann nicht etwas Wirkliches?“ (Alma 32:35.) Er sprach vom Licht und vom Guten, und beides ist so gut erkennbar, dass man davon kosten kann. Wahrhaftig: „Diejenigen, die in [des Vaters] Gegenwart wohnen, … sehen, wie sie gesehen werden, und erkennen, wie sie erkannt werden, denn sie haben von seiner Fülle und von seiner Gnade empfangen.“ (LuB 76:94.)

    Meine lieben Brüder und Schwestern, nehmen Sie sich in Acht! In dem Ausmaß, wie die Treue zur Person in der vom Computer ermöglichten Kommunikation abnimmt und die Ziele dieser Kommunikation entstellt, verdorben und schlecht werden, wächst die Gefahr geistigen Unheils immens an. Ich bitte Sie dringend, sich sofort und für immer von solchen Orten und Aktivitäten abzuwenden (siehe 2 Timotheus 3:5).

    Nun möchte ich noch über ein weiteres Merkmal der Angriffe des Widersachers sprechen. Der Satan bietet oft die verführerische Illusion der Anonymität an. Luzifer hat sich immer bemüht, sein Werk im Geheimen zu tun (siehe Mose 5:30). Denken Sie jedoch daran: Abfall vom Glauben ist nicht anonym, bloß weil er in einem Blog oder durch eine erfundene Identität in einem Chatraum oder in der virtuellen Welt geschieht. Unanständige Gedanken, Worte und Taten sind immer unanständig, auch in der virtuellen Welt. Betrügerische Handlungen, die vermeintlich geheim geschehen, wie das illegale Herunterladen von Musik aus dem Internet oder das Kopieren von CDs oder DVDs, um sie Freunden oder Verwandten zu geben, bleiben dennoch Betrug. Wir alle sind Gott gegenüber verantwortlich und werden letztlich von ihm gemäß unseren Werken und den Wünschen unseres Herzens (siehe Alma 41:3) gerichtet werden. Denn wie der Mensch in seinem Herzen denkt, so handelt er.

    Der Herr weiß, wer wir wirklich sind, was wir wirklich denken, was wir wirklich tun und wer wir wirklich werden. Er hat uns gewarnt: „Die Widersetzlichen werden von viel Leid durchbohrt werden, denn ihre Übeltaten werden von den Hausdächern geredet, und ihre geheimen Taten werden offenbart werden.“ (LuB 1:3.)

    Ich habe die Stimme der Warnung hinsichtlich nur weniger geistiger Gefahren in unserer technisch orientierten und sich schnell verändernden Welt erhoben. Ich sage es noch einmal: Weder Technik noch schnelle Veränderungen an sich sind gut oder schlecht; die eigentliche Herausforderung besteht darin, beides im Zusammenhang mit dem ewigen Plan des Glücklichseins zu sehen. Luzifer wird Sie anstacheln, Ihren Körper zu missbrauchen oder seine Bedeutung abzuwerten. Er versucht, die unendliche Vielfalt von Gottes Schöpfung durch die Monotonie der virtuellen Wiederholung zu ersetzen und uns einzureden, dass wir ja nur etwas Sterbliches sind, worauf eingewirkt wird, und keine ewigen Seelen, die ihre Entscheidungsfreiheit haben und für sich selbst handeln können. Verschlagen verleitet er die Geister, die einen Körper besitzen, dazu, die Segnungen und Lernerfahrungen „gemäß dem Fleische“ (1 Nephi 19:6; Alma 7:12,13), die durch des Vaters Plan des Glücklichseins und durch das Sühnopfer seines einziggezeugten Sohnes ermöglicht werden, aufs Spiel zu setzen.

    Um Ihres Glückes und Schutzes willen fordere ich Sie auf, die Lehre vom Erlösungsplan eifriger zu studieren und gebeterfüllt über die Wahrheiten nachzudenken, die wir besprochen haben. Bitte bedenken Sie diese zwei Fragen, wenn Sie in sich gehen und gebeterfüllt in Gedanken versinken:

    1. Lädt die Nutzung verschiedener Technologien und Medien den Heiligen Geist als ständigen Begleiter ein, oder ist sie hinderlich?

    2. Vergrößert oder verringert die Zeit, die Sie mit verschiedenen Technologien und Medien zubringen, Ihre Fähigkeit, zu leben, zu lieben und auf sinnvolle Weise zu dienen?

    Sie werden vom Heiligen Geist Antworten, Inspiration und Anweisungen erhalten, die Ihren Umständen und Bedürfnissen entsprechen. Ich wiederhole und bekräftige die Worte des Propheten Joseph Smith: „Alle Wesen, die einen Körper haben, besitzen Macht über diejenigen, die keinen haben. Der Teufel hat nur so viel Macht über uns, wie wir ihm einräumen.“

    Diese ewigen Wahrheiten über die Bedeutung unseres physischen Körpers werden Sie gegen die Täuschungen und Angriffe des Widersachers wappnen. Ich wünsche Ihnen aus tiefstem Herzen, dass Ihr Zeugnis von der Auferstehung und Ihre Dankbarkeit dafür beständig wachsen – für Ihre eigene Auferstehung mit einem celestialen, erhöhten Körper, „wegen eures Glaubens an [den Herrn Jesus Christus], gemäß der Verheißung“ (Moroni 7:41).

    Die heranwachsende Generation

    Ich möchte insbesondere zu Ihnen sprechen – zu Ihnen, wie Sie wirklich sind. Sie sind wirklich die heranwachsende Generation der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage. Im Oktober 1997 besuchte Elder Neal A. Maxwell (1926–2004) vom Kollegium der Zwölf Apostel die Brigham-Young-Universität Idaho, um bei einer Andacht zu sprechen. Im Laufe des Tages, den er auf dem Campus verbrachte, sprachen wir über verschiedene Evangeliumsthemen im Allgemeinen und über die Jugend der Kirche im Besonderen. Ich erinnere mich an eine Aussage von Elder Maxwell, die mich sehr beeindruckte. Er sagte: „Die Jugend dieser Generation hat eine größere Fähigkeit, gehorsam zu sein, als jede bisherige Generation.“

    Dann wies er darauf hin, dass diese Aussage auf folgender Erkenntnis von Präsident George Q. Cannon (1827–1901), Erster Ratgeber in der Ersten Präsidentschaft, beruhte: „Gott hat für diese Evangeliumszeit Geister zurückbehalten, die den Mut und die Entschlossenheit haben, sich der Welt und allen Kräften des Bösen, seien sie sichtbar oder unsichtbar, zu stellen und ohne Furcht vor den Folgen das Evangelium zu verkünden, die Wahrheit zu bewahren und das Zion unseres Gottes zu errichten und aufzubauen. Er hat diese Geister in diese Generation gesandt, damit sie die Grundlage Zions legen, das niemals überwunden wird, und Nachkommen aufziehen, die rechtschaffen sind und Gott über alles ehren und ihm unter allen Umständen gehorsam sind.“7

    Eltern und Führer der Kirche betonen häufig, dass die jungen Männer und Frauen dieser Generation für diesen Zeitabschnitt der Weltgeschichte aufgehoben wurden und zu den tapfersten Kindern des himmlischen Vaters gehören. Diese Aussagen stimmen wirklich. Aber ich frage mich manchmal, ob junge Leute diese Aussage so oft hören, dass sie abgenutzt und abgedroschen klingt – und dass ihre Bedeutung und die weitreichenden Folgerungen daraus übersehen werden. Wir wissen: „Wem viel gegeben ist, von dem wird viel gefordert.“ (LuB 82:3.) Und die Worte von Präsident Cannon und Elder Maxwell helfen uns, besser zu verstehen, was heute von uns gefordert wird. Sie und ich müssen tapfer und Gott „unter allen Umständen gehorsam“ sein. Darum ist Gehorsam die wichtigste Waffe, auf die die heranwachsende Generation sich in den Letzten Tagen im Kampf zwischen Gut und Böse verlassen muss.

    Wir freuen uns, dass der Herr durch seine bevollmächtigten Diener die Messlatte für die jungen Männer und Frauen von heute höher gelegt hat. Da wir wissen, wer wir sind und warum wir hier auf der Erde sind, wird solch eine inspirierte Weisung begrüßt und geschätzt. Und uns muss klar sein, dass Luzifer unaufhörlich bemüht ist, die Messlatte zu senken, indem er uns dazu verleitet, die Bedeutung unseres physischen Körpers abzuwerten und ihn zu missbrauchen.

    Der Erretter hat uns wiederholt vor den Täuschungen des Widersachers gewarnt:

    „Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Gebt acht, dass euch niemand täusche; …

    denn in jenen Tagen werden sich auch falsche Christusse und falsche Propheten erheben und werden große Zeichen und Wunder zeigen, damit sie, wenn möglich, sogar die Auserwählten täuschen, die die Auserwählten gemäß dem Bund sind. …

    Und wer mein Wort wie einen Schatz hütet, wird sich nicht täuschen lassen.“ (Joseph Smith – Matthäus 1:5,22,37.)

    Wenn wir gehorsam sind, kann der Heilige Geist unser ständiger Begleiter sein. Und die geistigen Gaben und Fähigkeiten, die durch die Macht des Heiligen Geistes freigesetzt werden, befähigen uns, Täuschungen zu meiden – und Dinge, wie sie wirklich sind, zu sehen, zu fühlen, zu erkennen, zu verstehen und im Gedächtnis zu behalten. Sie und ich sind aus ebendiesem Grund mit einer größeren Fähigkeit zu gehorchen ausgestattet worden. Moroni hat erklärt:

    „Hört auf die Worte des Herrn, und bittet den Vater im Namen Jesu um alles, was auch immer ihr bedürft. Zweifelt nicht, sondern seid gläubig und fangt wie in alten Zeiten an und kommt zum Herrn mit eurem ganzen Herzen, und erarbeitet eure eigene Errettung mit Furcht und Zittern vor ihm.

    Seid weise in den Tagen eurer Bewährung; legt alle Unreinheit ab; bittet nichts, was ihr dann in euren Begierden verzehrt, sondern bittet mit unerschütterlicher Festigkeit darum, dass ihr keiner Versuchung nachgebt, sondern dass ihr dem wahren und lebendigen Gott dient.“ (Mormon 9:27,28.)

    Wenn wir diesen inspirierten Rat beachten, werden wir gesegnet, sodass wir die Angriffe des Widersachers erkennen und abwehren können – heute und in der vor uns liegenden Zeit. Wir können und werden unsere vorherordinierten Pflichten erfüllen und zum Werk des Herrn in der ganzen Welt beitragen.

    Ich bezeuge, dass Gott lebt und unser himmlischer Vater ist. Er ist der Urheber des Erlösungsplans. Jesus ist der Messias, der Erlöser, dessen Leib für uns verwundet, verunstaltet und zerbrochen wurde, als er das Sühnopfer brachte. Er ist auferstanden; er lebt und steht in diesen Letzten Tagen an der Spitze seiner Kirche. Es wird eine reale und keine virtuelle Erfahrung sein, „auf ewig ringsum umschlossen [zu sein] von den Armen seiner Liebe“ (2 Nephi 1:15).

    Ich bezeuge, dass wir mit Mut und Entschlossenheit gesegnet werden können und werden, um der Welt und allen Kräften des Bösen zu begegnen. Die Rechtschaffenheit wird obsiegen. Keine unheilige Hand kann den Fortschritt dieses Werkes aufhalten. Ich gebe Zeugnis von diesen Dingen, wie sie wirklich sind und wie sie wirklich sein werden, im heiligen Namen des Herrn Jesus Christus. Amen.

    Dieses Bild zeigt die mit einem Computer erstellte Darstellung eines Siegelungsraums im Newport-Beach-Kalifornien-Tempel. Solche Bilder werden bei Entwurf und Planung jedes neuen Tempels verwendet, der gebaut wird. Die Wiedergabe stellt Materialien, Einrichtung, Einbauten, Beleuchtung, Baugröße und Größenverhältnisse dar, um zu zeigen, wie jeder Bestandteil am Ende aussehen und welchen Eindruck er machen wird. Der ganze Tempel und alle seine Teile werden in allen Einzelheiten entworfen, bevor der Bau überhaupt beginnt.

    Dies ist eine Fotografie des tatsächlichen Siegelungsraums im Newport-Beach-Kalifornien-Tempel.

    Foto von © Corbis ein © Getty Images

    Links: Darstellung von Craig Lofgreen, © IRI; rechts: Foto von Welden C. Andersen, © IRI

    Foto von Steve Bunderson

    FOTO VON WELDEN C. ANDERSEN

    FOTO VON CRAIG DIMOND

    Quellenangaben anzeigen

    Anmerkungen

    1. 1.

      „Die Familie – eine Proklamation an die Welt“, Artikelnr. 35538 150

    2. 2.

      Lehren der Präsidenten der Kirche: Joseph Smith, Seite 232, 235

    3. 3.

      Boyd K. Packer, „The Instrument of Your Mind and the Foundation of Your Character“, Brigham Young University 2002–2003 Speeches, 2003, Seite 2

    4. 4.

      Meghan Daum, „Virtual Love“, The New Yorker, 25. August und 1. September 1997, Seite 82; oder Meghan Daum, My Misspent Youth, 2001, Seite 19

    5. 5.

      Alexandra Alter, „Is This Man Cheating on His Wife?“, Wall Street Journal, 10. August 2007, Seite W8, W1

    6. 6.

      Alexandra Alter, Wall Street Journal, 10. August 2007, Seite W8

    7. 7.

      George Q. Cannon, „Remarks“, Deseret News , 31. Mai 1866, Seite 203; siehe auch Journal of Discourses, 11:230