Die Segnungen des Seminars


Überall auf der Welt bringt das Seminar Jugendliche wie euch Jesus Christus näher.

Ihr seid nicht die Einzigen, die sich entschieden haben, am Seminar teilzunehmen. Hunderttausende Jugendliche auf der ganzen Welt machen das Seminar zu einem Teil ihres Lebens. Sie fahren mit dem Bus, dem Kanu oder dem Fahrrad zum Unterricht oder nehmen anderweitig daran teil. Manche Jugendliche haben einen weiten Weg und stehen früh auf, um pünktlich anzukommen, andere treffen sich am Abend, und wieder andere studieren die Schrift an mehreren Tagen in der Woche zuhause.

Man muss Opfer bringen, um am Seminar teilzunehmen, aber Jugendliche aus aller Welt finden, dass das Seminar jede Mühe wert ist. Sie alle haben etwas gemeinsam: Durch ihre Erlebnisse beim Seminar kommen sie dem Erlöser und dem Vater im Himmel näher.

Verheißene Segnungen

Warum ist das Seminar so wichtig für euch? Unter anderem wegen dieser Verheißungen von neuzeitlichen Propheten und Aposteln:

  • Es ist in „einer Zeit größter Herausforderung zu einem Geschenk Gottes für die Errettung des neuzeitlichen Israel geworden“.1

  • Es wird euch „darauf vorbereiten, die Botschaft des wiederhergestellten Evangeliums den Menschen nahezubringen, die [ihr] kennenlernen“ dürft.2

  • Ihr werdet dort nach und nach „grundlegende Wahrheiten verstehen“.3

  • Das Seminar „bietet euch die großartige Möglichkeit, die Lehren zu erlernen, die euch glücklich machen werden. Und ihr habt die Möglichkeit, mit Gleichgesinnten zusammenzukommen.“4

  • „Eure Erkenntnis vom Evangelium wird wachsen. Euer Glaube wird gestärkt werden. Ihr werdet wunderbare Bekanntschaften und Freundschaften aufbauen.“5

  • „Es führt zu … geistigem Wachstum, zu der Charakterstärke, das Böse rings um uns abzuwehren, sowie zu einer sehr viel tieferen Kenntnis des Evangeliums.“6

  • Es ist „eine der besten Vorbereitungen auf eine Mission“.7

Findet einen Weg mitzumachen

Beim Seminar mitzumachen bedeutet oft, dass man etwas anderes, was man gerne macht, aufgeben muss, um Zeit für das Seminar zu schaffen. Aber das Seminar ist dieses Opfer wert. Elijah Bugayong aus den Philippinen traf diese Entscheidung in ihrem letzten Jahr an der Highschool. Sie war an der Highschool immer die Zweitbeste in ihrer Klasse gewesen. Nun wollte sie unbedingt im letzten Jahr Klassenbeste werden und hatte sogar mit dem Gedanken gespielt, das Seminar wegzulassen, das sie in den letzten Jahren besucht hatte, um ihr Ziel zu erreichen.

Doch dann änderte sie ihre Meinung. „Ich schaute zu meinem Schreibtisch und sah einen Stapel Bücher daneben“, erzählt sie. „Es waren meine heiligen Schriften, mein Studienheft und der Seminarleitfaden. Ich fragte mich innerlich: ‚Was ist am wichtigsten?ʻ“

Elijah fand die Antwort in Matthäus 6:33: „Euch aber muss es zuerst um sein Reich und um seine Gerechtigkeit gehen; dann wird euch alles andere dazugegeben.“ Sie beschloss, immer am Seminar teilzunehmen und andere Wege zu finden, ihre Zeit so einzuteilen, dass sie für die Schule lernen konnte. Am Ende des Jahres wurde sie Jahrgangsbeste und erhielt sogar ein Universitätsstipendium.

Spencer Douglas aus Alabama in den USA beschloss, auf manche Freizeitunternehmungen zu verzichten, damit er aus dem Seminar das Beste herausholen konnte. In den ersten zwei Jahren stand er für das Seminar um 4 Uhr morgens auf, und in den letzten zwei Jahren um 5 Uhr. Er sagt: „Ich konnte meist nicht mehr mitgehen, wenn meine Freunde spätabends noch etwas unternahmen, weil ich früh schlafen gehen musste. Wenn ich später schlafen ging, war ich am nächsten Morgen kaum aufnahmefähig.“ Spencer wollte nicht nur zum Unterricht erscheinen, sondern auch wach sein und bereit, etwas zu lernen.

Elder Dallin H. Oaks vom Kollegium der Zwölf Apostel hat gesagt: „Allein die Tatsache, dass etwas gut ist, [ist] noch kein triftiger Grund …, es auch zu tun. Die Menge des Guten, was wir tun könnten, beansprucht weit mehr Zeit, als uns dafür zur Verfügung steht. Einiges ist besser als gut, und dem sollten wir in unserem Leben vorrangig Aufmerksamkeit widmen.“8 Denkt an diesen wichtigen Rat, wenn ihr euch überlegt, wie ihr dem Seminar in eurem Terminplan Vorrang geben könnt.

Vorbereitung auf Mission

Das Seminar ist auch eine sehr gute Vorbereitung auf die Missionsarbeit, die ihr verrichten werdet – jetzt als Mitglied und auch später, falls ihr eine Vollzeitmission erfüllt. Franco Huanán Curinuqui aus Peru weiß, dass das Schriftstudium im Seminar ihm hilft, sich auf seine Mission vorzubereiten.

Er sagt, diese Vorbereitung sei es wert, morgens um 4 Uhr für das Seminar aufzustehen, mit dem Kanu zu fahren, wenn monatelang Überschwemmung herrscht, und schließlich durch Schlamm zu waten, um zum Unterricht zu kommen. „Ich möchte das Seminar abschließen und dann den Institutsunterricht besuchen, um für meine Mission gut gerüstet zu sein“, erklärt er. „So entwickle ich mich in der Kirche immer weiter.“ Das Seminar ist ihm wichtig, weil er die heiligen Schriften kennenlernt und wichtige Verse auswendig lernt, wodurch er ein besserer Missionar sein kann.

In allen Lebensbereichen gesegnet

Jugendliche überall auf der Welt, die sich die Mühe machen, das Seminar zu besuchen, erhalten nicht nur Kraft im Hinblick auf das Schriftstudium. Cameron Lisney aus England hat festgestellt, dass er in allen Lebensbereichen gesegnet worden ist. „Das Seminar hilft nicht nur in geistigen Belangen, sondern auch in der Schule und beim Lernen“, erklärt Cameron.

Er sagt, das frühe Aufstehen „bringt den Verstand in Schwung. Manche meiner Freunde sagten, sie hätten zu viel zu tun und könnten deshalb nicht beim Seminar mitmachen, aber wer lernt schon morgens um 6 Uhr Mathe?“ Wenn man lernt, „hilft einem der Herr bei den Klassenarbeiten, und wenn man zum Seminar geht, hilft er einem noch mehr“, betont Cameron.

Natürlich hat das Seminar Cameron auch geholfen, ein stärkeres Zeugnis zu bekommen. Er sagt: „Das Seminarprogramm war ausschlaggebend dafür, dass ich ein Zeugnis entwickelt habe. Als ich vierzehn war, hatte ich große Schwierigkeiten mit dem Evangelium. Mir gefiel es nicht in der Kirche, und ich machte manches, was ich nicht hätte tun sollen. Es war nur eine Frage von Monaten, bis ich ganz aufgegeben hätte.“ Doch eine Freundin lud Cameron zum Seminar ein, und er beschloss, mit ihr hinzugehen. Die Segnungen ließen nicht lange auf sich warten.

„Ich habe den Heiligen Geist wieder gespürt“, erzählt Cameron. „Ich habe in der Kirche aufmerksamer zugehört und am Sonntagsschul- und Priestertumsunterricht teilgenommen. Alles wurde leichter, und ich fühlte mich besser. Endlich hatte ich ein Zeugnis vom Evangelium.“ Nachdem Cameron zwei Monate am Seminar teilgenommen hatte, lud ihn der Bischof zu einem Gespräch ein, und er wurde zum Lehrer im Aaronischen Priestertum ordiniert.

Cameron weiß, dass das Seminar ihm hilft, den Versuchungen der Welt standzuhalten. „Als ich weiter das Seminar besuchte, fiel es mir leichter, mit den Problemen umzugehen, mit denen man in der Welt konfrontiert wird. Es ist ziemlich schwer, als Jugendlicher in dieser Welt zu bestehen – von allen Seiten sind wir von Sünde umgeben. Ich bezeuge euch, dass ihr die Kraft findet, euch davor zu schützen, wenn ihr beim Seminar mitmacht. Das Seminar erzeugt eine Art Schutzschild. Ich habe schon die verschiedensten Prüfungen und Versuchungen erlebt, und das Seminar ist eine riesengroße Hilfe dabei, auf dem engen und schmalen Weg zu bleiben.“

Man gibt einander Kraft

Beim Seminar kommt man auch mit anderen Jugendlichen zusammen, die den gleichen Glauben haben. Vika Tschelischkowa aus Russland meint: „Mich motiviert es, wenn ich mit Gleichgesinnten zusammen bin, die die gleichen sittlichen Werte haben und wie ich an Gott glauben.“ Sie sagt weiter: „Wenn ich Fragen habe, kann ich sie mit meinem Seminarlehrer und den anderen Schülern besprechen. Ich kann meine Gedanken äußern und Zeugnis geben und damit meinen Glauben und den der anderen stärken. Wenn wir gemeinsam in den heiligen Schriften lesen und über deren Bedeutung nachdenken, kommen wir Gott und einander näher.“

Xenia Gontscharowa aus der Ukraine hat Ähnliches erlebt. Sie bestätigt: „Wenn wir einander von unseren Erfahrungen erzählen, werden wir stärker und verstehen die heiligen Schriften besser. Wenn wir im Unterricht Beispiele aus unserem Alltag erzählen, erkenne ich, wie das Evangelium mein Leben und das der anderen beeinflusst.“

Man lernt den Vater im Himmel und Jesus Christus kennen

Eine Gruppe Jugendliche wurde kürzlich dazu befragt, wie sich das Seminar auf sie ausgewirkt hat. Ihre Antworten machen eines deutlich: Das Seminar hilft ihnen, dem Vater im Himmel und dem Erlöser näherzukommen. Elder David A. Bednar vom Kollegium der Zwölf Apostel hat gesagt: „Alle Themen, mit denen ihr euch im Seminar befasst, sind wichtig. Jedes Jahr beschäftigt ihr euch mit einer anderen heiligen Schrift, doch im Mittelpunkt steht immer der Herr Jesus Christus.“9

Hier erklären Jugendliche, wie sie durch das Seminar Jesus Christus nähergekommen sind:

  • „Ich habe erkannt, was der Erlöser für mich tut, als ich all die Geschichten von den vielen Propheten gelesen habe und mir bewusst geworden ist, wie wichtig ich ihm bin. Ich weiß, dass er mich so sehr liebt, dass er für mich gestorben ist und für meine Schmerzen gelitten hat.“

  • „Das Seminar ist für mich ein guter Start in den Tag. Egal, wie müde ich bin, ich spüre den Heiligen Geist und fühle mich gestärkt. Wenn dann tagsüber schwierige Situationen auftauchen, weiß ich ohne jeden Zweifel, dass mein Heiland mich liebt, und ich setze mich mit mehr Selbstvertrauen für das ein, was richtig ist.“

  • „Ich bin nicht in der Kirche aufgewachsen. Schon vor meiner Taufe habe ich am Seminar teilgenommen. Ohne das Seminar hätte ich mich wahrscheinlich gar nicht taufen lassen. Ohne das Seminar wäre der Erlöser jetzt nicht Teil meines Lebens, und ich wüsste nicht, dass mir meine Sünden vergeben werden können. Vorher haben der Vater im Himmel und Jesus Christus in meinem Leben keine Rolle gespielt. Das Seminar hat mir geholfen, sie zu finden und sie für immer zu einem Teil meines Lebens zu machen und auch zu einem Teil des Lebens meiner zukünftigen Kinder.“

  • „Jeden Tag das Seminar zu besuchen hat mir geholfen, meinem Herrn und Erlöser Jesus Christus näherzukommen. Ich habe viel über seine Lehren erfahren und darüber, wie sehr er mich liebt und wie ich wieder zu ihm zurückkehren kann.“

  • „Im Seminarunterricht entdecke ich in den heiligen Schriften eine tiefere Bedeutung. So werde ich jeden Morgen daran erinnert, mich im Alltag christlich zu verhalten.“

  • „Im Seminar habe ich gelernt, die Schriften zu studieren und sie nicht nur mit Freude zu lesen, sondern auch auf mich zu beziehen. Ich habe Lehren und Grundsätze kennengelernt, die mein Zeugnis von einem liebevollen Vater im Himmel und von Jesus Christus gestärkt haben, und dieses Zeugnis bleibt mir für den Rest meines Lebens.“

Die Teilnahme am Seminar bringt also viele Segnungen mit sich. Da ist es verständlich, dass Jugendliche überall auf der Welt das Seminar ganz hoch ansetzen.

Ein Segen, der sich auf das ganze Leben auswirkt

Elder L. Tom Perry

Vor vielen Jahren durfte ich im Seminar am frühen Morgen unterrichten. Der Unterricht fand an jedem Schultag von 6:30 Uhr bis 7:30 Uhr am Morgen statt. Zwei Schuljahre hindurch sah ich, wie müde Schüler in die Klasse stolperten, und ihr Lehrer sollte sie nun munter machen! Aber wenn das Gebet gesprochen und der geistige Gedanke vorgetragen worden war, konnte ich zusehen, wie kluge Köpfe munter wurden und ihr Wissen von den heiligen Schriften vertiefen wollten. Das Schwierigste am Unterricht war es immer, die Diskussion rechtzeitig abzubrechen, damit sie den Unterricht an der Highschool besuchen konnten. Im Laufe des Schuljahres konnte ich beobachten, wie jeder Schüler größeres Selbstbewusstsein entwickelte, wie er sich mit den anderen anfreundete und wie sein Zeugnis vom Evangelium stärker wurde.

Vor einigen Jahren war ich einmal in einer benachbarten Stadt in einem Lebensmittelladen, und dort sprach mich jemand an. Als ich mich umwandte, sah ich zwei frühere Seminarschüler, die nun miteinander verheiratet waren. Sie stellten mir ihre vier hübschen Kinder vor. Während wir so plauderten, staunte ich, mit wie vielen von ihren ehemaligen Mitschülern im Seminar sie nach all den Jahren noch in Kontakt standen. Das war ein Beweis für das besondere Zusammengehörigkeitsgefühl, das in den Seminarklassen am frühen Morgen entsteht.“

Elder L. Tom Perry vom Kollegium der Zwölf Apostel, „Receive Truth“, Ensign, November 1997, Seite 62; siehe auch „Wahrheit annehmen“, Der Stern, Januar 1998, Seite 63

Das Seminar hatte großen Einfluss auf Präsident Henry B. Eyring

Präsident Henry B. Eyring

Mildred Bennion gehörte zur ersten Seminarklasse, die 1912 an der Granite High School eingerichtet wurde. Sie wurde später die Mutter von Präsident Henry B. Eyring, dem Ersten Ratgeber in der Ersten Präsidentschaft.

Sie wusste, wie wichtig das Seminar für sie gewesen war, und wünschte sich für ihre Kinder die gleichen Segnungen, deshalb traf die Familie eine wichtige Entscheidung: „Obwohl dies für uns beträchtliche finanzielle Einbußen bedeutete, zogen wir nach Utah, damit unsere Söhne am Seminar und am Institut teilnehmen und Freunde unter den Mitgliedern der Kirche finden konnten. Das sollte die Frage beantworten, wie ich dazu stehe.“ (Zitiert in C. Coleman, History of Granite Seminary, Seite 142.)

Das Bildungswesen der Kirche spielte bei Familie Eyring auch weiterhin eine große Rolle. Präsident Henry B. Eyring wurde 1971 Präsident des von der Kirche betriebenen Ricks College (heute BYU Idaho) und war von 1980 bis 1985 und wiederum von 1992 bis 2005 Bildungsbeauftragter der Kirche.

Die Geschichte des Seminars

Ein Blick darauf, wie sich das Seminar im Laufe der Jahre entwickelt hat.

1888: Präsident Wilford Woodruff beaufsichtigt die Gründung des Bildungsausschusses der Kirche, der für alle Bildungsprogramme der Kirche zuständig ist und unter anderem Religionsunterricht nach der Schule anbietet.

1912: Einrichtung der ersten Seminarklassen mit insgesamt 70 Schülern. Der Unterricht findet während der regulären Schulzeit statt, die Schüler werden dafür freigestellt. Das Seminar findet in einem Gebäude gegenüber der Granite High School in Salt Lake City statt.

1925: 10.000 Schüler sind im Seminar eingeschrieben.

1948: Kanada ist das erste Land außerhalb der Vereinigten Staaten, wo das Seminar eingeführt wird.

1950: In Kalifornien werden Klassen mit täglichem Seminarunterricht (bisher „Seminar am frühen Morgen“ genannt) eingerichtet; die Seminarschüler kommen vor der Schule im Gemeindehaus zusammen.

1958: 50.000 Schüler sind im Seminar eingeschrieben.

1958: Das Seminar wird in Mittelamerika eingeführt, zunächst in Mexiko.

1962: Das Seminar wird in Europa eingeführt, zunächst in Finnland und in Deutschland.

1963: Das Seminar wird in Asien eingeführt, zunächst in Japan.

1965: 100.000 Schüler sind im Seminar eingeschrieben.

1967: In ländlichen Gegenden wird das Seminar im Heimstudium eingeführt; die Schüler studieren vier Tage pro Woche zu Hause und kommen einmal pro Woche zusammen.

1968: Das Seminar wird in Australien eingeführt.

1969: Das Seminar wird in Südamerika eingeführt, zunächst in Brasilien.

1972: Das Seminar wird in Afrika eingeführt, zunächst in Südafrika.

1983: 200.000 Schüler sind im Seminar eingeschrieben.

1991: 300.000 Schüler sind im Seminar eingeschrieben.

2012: Das Seminar ist in 134 Ländern und Territorien auf der ganzen Welt eingeführt. 370.000 Schüler sind eingeschrieben.

Quellenangaben anzeigen

    Anmerkungen

  1.   1.

    Boyd K. Packer, Teach the Scriptures (Ansprache vor Lehrern des Bildungswesens der Kirche, 14. Oktober 1977), Seite 3

  2.   2.

    L. Tom Perry, „Man muss die Messlatte höher ansetzen“, Liahona, November 2007, Seite 48

  3.   3.

    Richard G. Scott, „Schöpft euer Potenzial aus“, Liahona, November 2003, Seite 42

  4.   4.

    Gordon B. Hinckley, „Bleibt treu und standhaft“, Der Stern, Juli 1996, Seite 88

  5.   5.

    Gordon B. Hinckley, „The Miracle Made Possible by Faith“, Ensign, Mai 1984, Seite 47

  6.   6.

    Gordon B. Hinckley, „The State of the Church“, Ensign, Mai 1991, Seite 52

  7.   7.

    Ezra Taft Benson, „Our Responsibility to Share the Gospel“, Ensign, Mai 1985, Seite 7

  8.   8.

    Dallin H. Oaks, „Gut, besser, am besten“, Liahona, November 2007, Seite 104

  9.   9.

    David A. Bednar, „Conclusion and Testimony“, Welcome to Seminary 2010–2011, seminary.lds.org/welcome