Beten

Aaronisches Priestertum -- Leitfaden 3, 1996


Ziel

Jedem Jungen wird bewußt, daß wir Lösungen finden, Weisung und Kraft empfangen und in unserer ruhelosen Welt in Frieden leben können, wenn wir regelmäßig aufrichtig beten.

Vorzubereiten

  1. 1.

    Lesen Sie gebeterfüllt 2 Nephi 23:8; Enos; Alma 34:17–27; 37:35–37; Ether 3:1–15 und Lehre und Bündnisse 8:2; 9:8,9.

  2. 2.

    Sie brauchen:

    1. a)

      Die heiligen Schriften (jeder Junge soll seine heiligen Schriften mitbringen).

    2. b)

      Bild 7, „Ein Raumschiff“.

    3. c)

      Einen Bleistift für jeden Jungen.

    4. d)

      Buntstifte zum Schriftstellenmarkieren.

  3. 2.

    Kopieren Sie für jeden Jungen die Seite „Meine Prüfliste“ am Ende der Lektion.

  4. 3.

    Beauftragen Sie zwei Jungen im voraus, Ether 3:1–15 und Enos 1:1–27 zu lesen und den Inhalt im Unterricht wiederzugeben. Sie sollen vorher mit ihren Eltern, ihren Heimlehrern oder mit Führern der Kirche über diese Schriftstellen sprechen.

Vorschlag für den unterrichtsablauf

Einleitung

Bild/Besprechen

Zeigen Sie Bild 7, „Ein Raumschiff“. Es gehört zu den Wundern der modernen Wissenschaft, daß wir heute Menschen mit ungeheurer Geschwindigkeit durch das All fliegen lassen und dabei mit ihnen in Verbindung stehen können, obwohl uns viele tausend Kilometer trennen.

• Wenn es schon den Menschen möglich ist, über diese Entfernung hinweg in Verbindung zu bleiben, ist es da nicht leicht zu glauben, daß Gott durch die Macht des Heiligen Geists zu uns sprechen kann, wenn wir zu ihm beten?

Der himmlische Vater hat uns auf die Erde gesandt, damit wir hier bestimmte Aufgaben erfüllen. Wie weit er auch von uns entfernt sein mag – er ist immer bereit, uns zum Erfolg zu verhelfen. Wenn wir zu ihm beten, sendet er uns Führung und Weisung, damit wir zu ihm zurückkehren können.

Mit aufrichtigem Herzen und wirklichem Vorsatz

Besprechen

• Wann habt ihr euch zum letzten Mal mit einem guten Freund unterhalten? Wie lange habt ihr miteinander gesprochen? Worüber habt ihr gesprochen?

Stellen Sie die folgenden Fragen, die die Jungen aber nicht laut zu beantworten brauchen.

• Wann habt ihr zum letzten Mal gebetet? WIe lange habt ihr gebetet? Um was habt ihr gebetet?

Zitat

Lesen Sie jetzt das folgende Zitat vor:

„Niemand würde sich wohl darüber freuen, wenn ein Freund Tag für Tag dieselben wenigen Worte zu ihm sagte, das Gespräch als Last ansähe und es kaum erwarten könnte, endlich das Fernsehgerät einzuschalten und ihn zu vergessen.“ (Ezra Taft Benson, Prayer, Salt Lake City, 1977, Seite 111.)

Schriftstelle/Besprechen

Lassen Sie die Jungen still für sich Alma 37:35–37 lesen.

• Wie verhält sich jemand, der sich Vers 36 zu Herzen genommen hat? Warum?

• „Berate dich mit dem Herrn“ – was bedeutet das?

Erklären Sie, daß „sich beraten“ einen Gedankenaustausch voraussetzt. Wenn wir beten, sollen wir also nicht nur selbst sprechen, sondern wir müssen auch zuhören. Wir sollen mit dem himmlischen Vater über unsere Absichten, Ziele und Sorgen sprechen.

Wenn wir eine Antwort bekommen, so geschieht das meistens dadurch, daß uns ein bestimmter Gedanke oder ein bestimmtes Gefühl eingegeben wird.

• Was bedeutet „in allem, was du tust“?

Lassen Sie einen Jungen Alma 34:17–27 vorlesen. Der Herr möchte, daß wir ihm alles erzählen und in allem seinen Rat suchen, wie es auch bei guten Freunden der Fall ist.

• Wie wichtig muß das Beten laut dieser Schriftstelle für uns sein?

Der Herr möchte, daß wir ihn in allem um Rat fragen. Das bedeutet, daß für ihn nichts unwichtig ist.

Zitat

Lesen Sie den Jungen das folgende Zitat vor:

„Es ist nicht so schwer, richtig beten zu lernen … Das wahre, gläubige, ernsthafte Gebet besteht aus dem Gefühl, das aus dem Herzen aufsteigt, und aus dem inneren Verlangen des Geistes, sich in Demut und Glauben an den Herrn zu wenden, um seine Segnungen zu erlangen.“ (Joseph F. Smith, Evangeliumslehre, Seite 246.)

Berater

Wirkliches Beten ist ein Gespräch mit dem himmlischen Vater, wobei Herz zum Herzen spricht. Wer immer an den Herrn denkt und ihn sucht, wird sich auch immer richtig verhalten und auf dem geraden und engen Pfad bleiben. Indem man oft mit dem Herrn spricht, kann man Richtungskorrekturen vornehmen, um nicht vom Weg zur eigentlichen Bestimmung abzukommen. Wir müssen ständig mit dem himmlischen Vater in Verbindung stehen; wenn wir auf seine Eingebungen hören, führt er uns in seine Gegenwart zurück.

Referate/Besprechen

Lassen Sie die beiden beauftragten Jungen nun Ether 3:1-15 und Enos 1:1–27 wiedergeben.

• Inwiefern ähneln sich die beiden geschilderten Ereignisse? (Beide Ereignisse sind auf aufrichtiges, inbrünstiges Beten zurückzuführen, durch das eine Verbindung zum himmlischen Vater geschaffen wurde.)

Sprechen Sie darüber, wie ehrlich, offen und aufrichtig Enos und der Bruder Jareds gebetet haben.

Aktivität/Tafel/Besprechen

Die Jungen sollen an ihr letztes Gebet zum himmlischen Vater zurückdenken. Geben Sie jedem eine Kopie des Handzettels „Meine Prüfliste“. Alle sollen nun überlegen, wie es bei ihnen mit dem Beten steht. Die Jungen sollen die Antworten nicht ankreuzen, sondern sich nur darüber Gedanken machen, wie sie zum himmlischen Vater beten.

• Betet ihr normalerweise anders als Enos beziehungsweise der Bruder Jareds? Inwiefern?

Zeichnen Sie bei dieser Frage die unten abgebildete Figur an die Tafel. Schreiben Sie darüber „Gebet“ und darunter „Ich“. (Siehe Abbildung.)

Machen Sie den Jungen Mut, offen und konkret darüber zu sprechen, inwiefern sich ihre Gebete von den Gebeten des Enos beziehungsweise des Bruders Jareds unterscheiden.

• Was kann die Ursache dafür sein?

Schreiben Sie die Antworten unter der Überschrift „Schwierigkeiten“ an die Tafel:

line figure

Wie einem die Segnungen des Himmels zuteil werden

Tafel

Wenn man einige Male gebetet und noch keine Antwort erhalten hat, läßt man vielleicht den Mut sinken und hört auf, wegen einer bestimmten Angelegenheit zu beten. Es kann sogar sein, daß man dann überhaupt nicht mehr betet. Dabei braucht man das Beten gerade dann am nötigsten.

Schreiben Sie unter „Lösungen“: „Weiter beten.“

Schriftstelle/Besprechen

Lassen Sie einen Jungen 2 Nephi 32:8 und den ersten Teil von Vers 9 vorlesen.

• Warum will uns der Satan unablässig vom Beten abhalten? (Er will, daß wir unglücklich und so elend werden wie er.)

Fordern Sie die Jungen auf, sich weder durch den Satan noch durch andere Menschen oder äußere Umstände vom Beten abhalten zu lassen.

Zitat

Präsident David O. McKay hat erklärt, wie wichtig es ist, beim Beten beharrlich zu sein:

„Ich hoffe, Sie stoßen irgendwann auf eine undurchdringlich und unüberwindlich erscheinende Mauer. Wenn aber Ihre Aufgabe jenseits dieser Mauer liegt, dann machen Sie bitte nicht kehrt, und sagen Sie nicht: ,Das schaffe ich nicht.‘ Vielleicht wünschen Sie sich sogar, es zu schaffen, aber das allein reicht noch nicht. Tun Sie, was Jakobus sagt: Bitten Sie Gott um Kraft, und denken Sie daran, daß Sie Glauben üben müssen; halten Sie sich vor Augen, daß Sie die Fähigkeit besitzen, das zu tun, was Sie können.

Sie können von dort, wo Sie gerade stehen, bis an die Mauer gehen. Wenn Sie dann an die Mauer stoßen und wirklich nicht mehr weiterwissen, werden Sie merken, daß der Herr Ihr Gebet erhört und Ihnen eine verborgene Leiter zeigt, mit der Sie die Mauer übersteigen können. Vielleicht gibt es auch eine Tür, die Sie von der Stelle aus, wo Sie zuvor gestanden haben, nicht sehen konnten. So zeigt sich Gottes Hand.“ (Treasures of Life, Salt Lake City, 1962, Seite 303 f.)

Beispiel

Lesen Sie das folgende Beispiel vor, oder geben Sie es mit eigenen Worten wieder:

John war neunzehn Jahre alt. Das Publikum applaudierte, als er langsam zum Podium schritt, um den Meisterschaftspokal für die Tischtennis-Schulmeisterschaft entgegenzunehmen. John dachte an die Jahre zurück, in denen er von seinen Mitschülern gehänselt und gedemütigt worden war. Durch eine Hirnschädigung war er von Geburt an auf einem Auge blind. Hören konnte er nur mit einem klobig aussehenden Hörgerät, und auch die linke Hand hatte er nicht gebrauchen können. Trotzdem hatte er es geschafft, mit seiner Behinderung fertig zu werden.

Nach der Schule ging John auf eine Vollzeitmission. Heute ist er in seiner Gemeinde Organist – eine Aufgabe, die selbst mit zwei brauchbaren Händen jahrelanges Üben voraussetzt.

John bewältigte seine Schwierigkeiten, weil er sich in jungen Jahren gesagt hatte: Vielleicht liebt und akzeptiert Gott mich, wenn es schon niemand sonst tut. Dieser Glaube, dieser Wunsch veranlaßten ihn, ernsthaft zu beten. Seine Gebete wurden erhört, und John fand die Liebe, das Verständnis und den Frieden, die nur von Gott kommen können. Das gab ihm auch die Kraft und den Mut, mit seiner Behinderung fertig zu werden und der Mensch zu werden, der er sein wollte.

Tafel/Besprechen

Die meisten von uns sind zwar nicht körperbehindert, haben dafür aber andere Schwierigkeiten zu bewältigen, die Glauben und Gottvertrauen erfordern. Wenn wir uns an den Herrn wenden und unser Teil tun, werden wir mit jeder Schwierigkeit fertig.

Schreiben Sie unter „Lösungen“ an die Tafel: „Konkret um Hilfe beten.“

• Was hätte geschehen können, wenn John den Herrn nicht um Trost und Führung gebeten hätte? (Vielleicht wäre er depressiv geworden und hätte sich selbst bedauert, anstatt seine Talente zu entwickeln, durch Gottvertrauen glücklich zu werden und Frieden zu finden.)

• Welche Schwierigkeiten müssen junge Menschen bewältigen?

Greifen Sie eins der genannten Probleme auf, und besprechen Sie, wie ein junger Mann durch Beten Hilfe erhalten und mit seinen Problemen fertig werden kann. Schreiben Sie die Antworten der Jungen an die Tafel, etwa folgendermaßen:

  1. 1.

    Gebeterfüllt über das Problem nachdenken

  2. 2.

    Fasten und beten 3. Umkehr üben und um Vergebung bitten, wenn man etwas falsch gemacht hat

  3. 4.

    Um Weisung beten; die Eltern, den Bischof und andere Führer der Kirche um Rat fragen

  4. 5.

    Gebeterfüllt in den heiligen Schriften forschen

  5. 6.

    Um Hilfe beten, damit man schlechte Eigenschaften ablegen kann

Arbeiten Sie im Unterrichtsgespräch heraus, wie die Jungen konkreter beten können. Wenn ein Junge beispielsweise in einem bestimmten Schulfach Schwierigkeiten hat, kann er sich fragen: „Wie wichtig ist die Schule eigentlich für mich? Wie ernst nehme ich das Fach, in dem ich Schwierigkeiten habe? Welche Gewohnheiten oder Schwächen könnten meine Lei- stung beeinträchtigen? Wie stehe ich zum Lehrer?“ Wenn er über diese Fragen nachdenkt. kann er den Herrn besser konkret um Hilfe bitten.

• Wie könnte er den Herrn konkret um Hilfe bitten? (Er könnte ihn um die nötige Kraft bitten, am nächsten Morgen eine Stunde früher aufzustehen und sich auf den Unterricht vorzubereiten; er könnte um Geduld beim Lernen oder bei den Hausaufgaben bitten; er könnte darum bitten, sich das Gelernte besser merken zu können.)

Machen Sie deutlich, daß zum Beten dreierlei notwendig ist – man muß sagen, was man braucht, muß sich aber andererseits vorher genau überlegen, was man selbst tun kann, um das Problem zu lösen; schließlich muß man dem Herrn fest versprechen, daß man selbst sein Teil tut.

Die Antwort auf ein Gebet erkennen

Schriftstelle/Besprechen

• Wie merkt man, daß ein Gebet erhört wird?

Fragen Sie die Jungen nach persönlichen Erlebnissen in diesem Zusammenhang, und lassen Sie dann einen Jungen Lehre und Bündnisse 8:2 und einen anderen Jungen Lehre und Bündnisse 9:8,9 vorlesen. Die Jungen sollen diese Schriftstelle markieren und auch nachlesen, in welcher Situation diese Offenbarungen erteilt wurden. Sagen Sie gegebenen- falls, daß der Herr hier zu Oliver Cowdery spricht. In der ersten Schriftstelle erfährt Oliver Cowdery, daß er bei der Übersetzung der Platten mitwirken darf; in der zweiten Schriftstelle erklärt der Herr ihm, weshalb er nicht übersetzen konnte.

Fassen Sie das Gesagte zusammen, indem Sie erläutern: Wenn etwas richtig ist, läßt der Herr uns das durch inneren Frieden und Zuversicht wissen. Wenn etwas falsch ist, bewirkt er in uns eine Gedankenstarre beziehungsweise Unsicherheit.

Zum Abschluß

Zitat/Berater

Lesen Sie das folgende Zitat vor:

„Eine Antwort vom Herrn wird uns nur leise, ganz leise, zuteil. Eigentlich ist seine Antwort nur für wenige Menschen mit den Ohren hörbar. Deshalb müssen wir äußerst aufmerksam hinhören, denn sonst wird uns seine Antwort nicht bewußt. Meistens spürt man sie im Herzen als warmes, angenehmes Gefühl oder als Gedanke. Sie wird denen zuteil, die sich bereitgemacht und Geduld geübt haben.“ (H. Burke Peterson, Generalkonferenz, Oktober 1973.)

Berichten Sie von eigenen Eingebungen des Heiligen Geistes, und lassen Sie die Jungen auch von ihren Erlebnissen erzählen.

Betonen Sie, daß wir oft beharrlich weiterbeten müssen, wenn uns nicht gleich eine Antwort zuteil wird. Manchmal kann es notwendig sein, daß man über sich nachdenkt. Es ist nicht das gleiche, ob man etwas als Inspiration auffaßt, was man sich selbst wünscht, oder ob man so lange weiterbetet, bis man eine Bestätigung seiner Entscheidung erhält.

Arbeiten Sie heraus, daß ein solches Zeugnis etwas sehr Persönliches ist, mit dem man nicht leichtfertig umgehen darf. Man darf auch nicht mit jemanden darüber sprechen, der nicht an Gott glaubt. Machen Sie auch deutlich, daß die Jungen immer nach dem Evangelium leben müssen, damit sie würdig ist, durch Beten Inspiration zu empfangen.

Zeugnis/Auftrag

Geben Sie Zeugnis von der Macht des Betens, und fordern Sie die Jungen auf, immer mit dem himmlischen Vater in Verbindung zu bleiben, indem sie stetig und regelmäßig beten.

Meine Prüfliste

Überlege, wie du betest, und kreuze jeweils die Aussage an, die auf dich am ehesten zutrifft:

  1. 1.

    Ich bete –

    1. a)

      zweimal oder öfter am Tag

    2. b)

      einmal am Tag

    3. c)

      jeden zweiten Tag

    4. d)

      zweimal oder öfter in der Woche

    5. e)

      einmal in der Woche oder weniger

  2. 2.

    Wenn ich bete, –

    1. a)

      kommt es meistens vom Herzen

    2. b)

      sage ich immer das gleiche

    3. c)

      formuliere ich immer ein wenig anders

  3. 3.

    Ich bete –

    1. a)

      um Weisung vom Heiligen Geist

    2. b)

      für meine Familie

    3. c)

      für meine Freunde

    4. d)

      für die Familien, deren Heimlehrer ich bin

    5. e)

      für meine Lehrer

    6. f)

      um Erfolg in der Schule

    7. g)

      um Kraft und Weisung in bestimmten Angelegenheiten

    8. h)

      um Vergebung

    9. i)

      um Gaben des Geistes

    10. j)

      um Hilfe, damit ich richtige Entscheidungen treffen kann

  4. 4.

    Beim Beten –

    1. a)

      empfange ich vom Herrn Weisung und Inspiration

    2. b)

      fühle ich mich dem himmlischen Vater nahe

    3. c)

      bin ich immer aufmerksam

    4. d)

      bin ich immer wach

    5. e)

      schweifen meine Gedanken manchmal ab

    6. f)

      schweifen meine Gedanken immer ab

    7. g)

      schlafe ich meistens ein

  5. 5.

    Wenn ich bete, –

    1. a)

      sage ich dem Herrn, wie ich mich bessern will

    2. b)

      bitte ich um Hilfe, damit ich mich in bestimmten Bereichen verbessern kann

    3. c)

      bitte ich ganz allgemein um seinen Segen

    4. d)

      sage ich etwas Auswendiggelerntes auf

  6. 6.

    Beim Beten –

    1. a)

      danke ich dem Herrn für seine Hilfe

    2. b)

      sage ich konkret, wofür ich dankbar bin, beispielsweise genug zu essen, meine Familie und die Kirche

    3. c)

      danke ich dem Herrn ganz allgemein für seinen Segen

    4. d)

      vergesse ich meistens, dem Herrn zu danken

  7. 7.

    Ich bete im Herzen und denke an den himmlischen Vater –

    1. a)

      häufig am Tag

    2. b)

      manchmal am Tag

    3. c)

      selten

    4. d)

      so gut wie nie