Der Zehnte – Prüfstein der geistigen Gesinnung

Aaronisches Priestertum -- Leitfaden 3, 1996


Ziel

Den Jungen wird bewußt, daß uns große Segnungen zuteil werden, wenn wir den Zehnten zahlen, und daß wir dadurch unsere Glaubenstreue unter Beweis stellen und uns für das höhere Gesetz der Weihung bereitmachen.

Vorzubereiten

  1. 1.

    Lesen Sie gebeterfüllt Maleachi 3:10; Markus 12:41–44; Mosia 2:18–25; Moroni 7:6–9 und Lehre und Bündnisse 11:7; 97:8–12; Lehre und Bündnisse 119:4.

  2. 2.

    Sie brauchen:

    1. a)

      Die heiligen Schriften (jeder Junge soll seine heiligen Schriften mitbringen).

    2. b)

      Bild 8, „Das Opfer der Witwe“.

    3. c)

      Einen Geldschein als Anschauungsmaterial.

    4. d)

      Papier und Bleistift für jeden Jungen.

    5. e)

      Buntstifte zum Schriftstellenmarkieren.

  3. 3.

    Schreiben Sie den Wortlaut von Maleachi 3:10 auf ein Poster.

  4. 4.

    Zeigen Sie gegebenenfalls die gekürzte Fassung des Videos Des Himmels Fenster.

Hinweis

Wenn Sie in der vorigen Woche die 19. Lektion durchgenommen haben, fragen Sie die Jungen nach dem Auftrag, den sie zu erfüllen hatten. Sie können einige Schüler erzählen lassen, was sie bei der Einhaltung ihrer Verpflichtung bezüglich des Fastens erlebt haben.

Vorschlag für den unterrichtsablauf

Einleitung

Anschauungsunterricht

Geben Sie einem Jungen den Geldschein, und bitten Sie ihn dann, Ihnen das Geld wieder zurückzugeben. Fragen Sie dabei:

• Ich habe dir das Geld gegeben. Warum gibst du es mir zurück?

Er antwortet vielleicht: „Sie haben mir doch gesagt, ich soll es Ihnen zurückgeben“ oder „Es gehört doch Ihnen“.

Sagen Sie, daß es in dieser Lektion um das Gesetz des Zehnten geht.

• Was hat dieses Beispiel mit dem Gesetz des Zehnten zu tun?

Wir verdanken alles dem himmlischen Vater

Schriftstelle/Besprechen

Lassen Sie einen Jungen Mosia 2:18–25 vorlesen.

• Was meint König Benjamin, wenn er sagt, der Herr habe uns den Atem gegeben?

• Was bedeutet der Ausdruck „unnütze Knechte“ in Mosia 2:21?

• Was schulden wir dem himmlischen Vater für alles, was er uns geschenkt hat?

• Warum müssen wir uns bewußt machen, daß wir auf den himmlischen Vater angewiesen sind?

Tafel/Besprechen

• Wie hat der himmlische Vater euch heute gesegnet?

Lassen Sie die Jungen Beispiele nennen, und schreiben Sie sie an die Tafel. Machen Sie deutlich, daß wir uns unbedingt bewußtmachen müssen, woher unsere Segnungen kommen, nämlich vom himmlischen Vater.

Beispiel

Präsident Spencer W. Kimball hat folgendes erzählt: „Ich habe schon einmal von dem Bekannten erzählt, der mich zu seiner Ranch mitgenommen hat. Er schloß sein großes neues Auto auf, ließ sich hinter das Lenkrad gleiten und fragte stolz: ,Wie gefällt dir mein neues Auto?‘ Dann fuhren wir in seiner Luxuskarosse hinaus aufs Land zu einem schönen neuen Haus in prachtvoller Lage, und er sagte voll Stolz: ,Das ist mein neues Haus.‘

Er fuhr zu einem grasbewachsenen Hügel. Gerade ging die Sonne hinter den Hügeln in der Ferne unter. Er schaute auf seinen riesigen Landbesitz, wies nach Norden und fragte: ,Siehst du die Baumgruppe dort drüben?‘ Ich konnte sie in der Dämmerung deutlich erkennen.

Dann zeigte er nach Osten: ,Siehst du den See dort im Sonnenuntergang schimmern?‘ Auch der See war deutlich zu erkennen.

,Und nun die Klippen im Süden.‘ Wir drehten uns um und blickten in die Ferne. Er wies auf Ställe, Silos und das Ranchgelände im Westen. Mit weit ausholendeder Gebärde prahlte er: ,Von der Baumgruppe bis zum See, von da bis zu den Klippen und dann bis zu dem Ranch- gelände dort gehört alles mir. Und die dunklen Flecken auf der Wiese – die Rinder gehören mir auch.‘

Ich fragte ihn, von wem er das alles erhalten habe. Die Vorbesitzer ließen sich auf den Staat zurückverfolgen, der das Land einmal bereitgestellt hatte. Sein Rechtsanwalt hatte ihm versichert, daß alles Land ihm rechtmäßig gehöre.

,Und von wem hat der Staat es erhalten?‘ fragte ich. ,Was hat man ihm dafür bezahlt?‘ Mir kamen die Worte des Psalmisten in den Sinn, die Paulus später nachdrücklich aufgegriffen hat: ,Dem Herrn gehört die Erde und was sie erfüllt‘ (1 Korinther 10:26).

Dann fragte ich: ,Kommt dein Besitzanspruch von Gott, dem Schöpfer und Eigentümer der Erde? …

Dann fragte ich: ,Wie hoch war der Preis? Womit hast du diese Ranch gekauft?‘

,Mit Geld!‘

,Und woher hast du das Geld?‘

,Mit Schweiß und Arbeit erworben, aus eigener Kraft!‘

Ich fragte weiter: ,Und woher hast du die Kraft zum Arbeiten und die Drüsen zum Schwitzen?‘

Er meinte, vom Essen.

,Und woher kommt das Essen?‘

,Durch die Sonne und die Atmosphäre, durch Erde und Wasser.‘

,Und wer hat diese Elemente hierhergebracht?‘

Ich zitierte den Psalmisten: ,Gott, du ließest Regen strömen in Fülle und erquicktest dein verschmachtetes Erbland.‘ (Psalm 68:10.) …

Ich sagte: … ,In der ganzen heiligen Schrift läßt sich wohl keine einzige Stelle finden, wo Gott gesagt hat: ,Ich gebe dir bedingungslosen Besitzanspruch auf dieses Land…

Es ist wohl eher wie ein Pachtvertrag, für den eine Pacht zu entrichten ist, nicht wie ein Besitzanspruch…‘

Doch mein Bekannter murmelte immer noch: ,Mir gehört es, mir‘, als wolle er sich wider besseren Wissens einreden, daß er keinesfalls nur ein erbärmlicher Pächter sei.

Das war vor vielen Jahren. Später sah ich ihn dann inmitten seiner luxuriösen Möbel in seinem palastartigen Haus aufgebahrt. Er hatte einen riesigen Grundbesitz gehabt. Ich drückte ihm die Augen zu und faltete ihm die Hände. Ich sprach bei seiner Beerdigung, und ich folgte dem Leichenzug von dem Stück Erde, das er sein eigen genannt hatte, bis zum Grab, einem kleinen Rechteck, das für einen großen und schweren Mann ausreichte.

Später konnte ich wieder einen Blick auf sein Land werfen – das gelbe Getreide, die grüne Luzerne, die weißen Baumwollpflanzen. Dem Land schien es völlig gleichgültig zu sein, wer es einmal sein eigen genannt hatte.“ („President Kimball Speaks Out on Tithing“, New Era, April 1981, Seite 6–8.)

Wenn wir den Zehnten zahlen, fällt es uns leichter, daran zu denken, daß der himmlische Vater uns alles geschenkt hat, was wir besitzen. Dadurch, daß wir getreu den Zehnten zahlen, zeigen wir ihm, daß wir uns darüber im klaren sind, wer uns die Segnungen zuteil werden läßt.

Wenn wir den Zehnten zahlen, helfen wir beim Aufbau des Gottesreichs mit

Quiz

Teilen Sie Papier und Bleistifte aus. Die Jungen sollen die Zahlen von Eins bis Zehn aufschreiben. Erklären Sie ihnen, daß Sie jetzt einen Test machen werden und daß die Antworten der Jungen zeigen, wie gut sie das Gesetz des Zehnten kennen. Lesen Sie die folgenden Aussagen vor; die Jungen sollen ein R oder ein F neben die entsprechende Zahl auf ihren Zettel schreiben. Die richtigen Antworten stehen in der Klammer.

  1. 1.

    Wenn du ein Zehntel deiner Einnahmen den Armen schenkst und dem Bischof davon erzählst, wird dir das als Zehnter angerechnet. (Falsch.)

  2. 2.

    Wer den Zehnten zahlt, empfängt geistige Segnungen. (Richtig.)

  3. 3.

    Wer nicht genug für die täglichen Bedürfnisse seiner Familie hat (Essen, Kleidung und Wohnung), braucht den Zehnten nicht zu zahlen. (Falsch.)

  4. 4.

    Die Kirche verwendet Zehntengelder für den Druck von Unterrichtsmaterial und den Bau von Gemeindehäusern und Tempeln. (Richtig.)

  5. 5.

    Die Kirche verwendet den Zehnten nicht für die Missionsarbeit. (Falsch.)

  6. 6.

    Rechtschaffene Menschen zur Zeit des Alten und des Neuen Testaments haben den Zehnten gezahlt. (Richtig.)

  7. 7.

    Man braucht nicht den Zehnten zu zahlen, um einen Tempelschein zu bekommen. (Falsch.)

  8. 8.

    Bei der Zehntenerklärung geht man seinen Zehntenstand für das abgelaufene Jahr mit dem Bischof beziehungsweise Zweigpräsidenten oder Missionspräsidenten durch. (Richtig.)

  9. 9.

    Durch den Zehnten macht man sich für das höhere Gesetz der Weihung bereit. (Richtig.)

  10. 10.

    Ganz wichtig beim Zehntenzahlen ist die Einstellung zum Zehnten. (Richtig.)

Nennen Sie den Jungen die richtigen Antworten, und lassen Sie sie gegebenenfalls Fragen stellen. Sie sollen ihre Antworten selbst korrigieren; fragen Sie aber nicht, wie viele richtige Antworten jeder hatte.

Schriftstelle/Besprechen/Zitat

Lassen Sie einen Jungen Lehre und Bündnisse 119:4 vorlesen.

• Was bedeutet Ertrag? (Das Einkommen.)

• Worin besteht laut dieser Schriftstelle der volle, ehrliche Zehnte?

Präsident Kimball hat klar und deutlich erklärt, was der Zehnte ist:

„Das Büro der Ersten Präsidentschaft erhält von Zeit zu Zeit Anfragen von Beamten und Mitgliedern der Kirche, die wissen möchten, was als gültiger Zehnter anzusehen ist.

Wir antworten dann einheitlich, daß die einfachste Aussage dazu vom Herrn selbst stammt, der nämlich gesagt hat, die Mitglieder der Kirche sollten jährlich ,ein Zehntel all ihres Ertrages bezahlen‘, was als Einkommen zu verstehen ist. (Siehe LuB 119:4.) („Das Gesetz des Zehnten“, Der Stern, April 1981, Seite 164.)

Machen Sie noch einmal deutlich, daß man unter dem Zehnten ein Zehntel des Ertrages versteht und daß nur derjenige tatsächlich den Zehnten zahlt, der dieses Zehntel zahlt. Alle anderen zahlen nur in den Zehntenfonds ein.

Berater

Machen Sie deutlich, daß der himmlische Vater sein Reich hier auf der Erde durch den Zehnten finanziert. Wenn die Mitglieder den Zehnten nicht zahlen würden, könnte nicht viel von seinem Werk getan werden.

Schriftstelle/Besprechen

Lassen Sie einen Jungen Lehre und Bündnisse 97:8–12 vorlesen.

• Was bedeutet es, willens zu sein, die Bündnisse zu halten, indem man opfert?

Arbeiten Sie heraus, daß der Herr den Mitglieder hier geboten hat, mit Zehntengeldern einen Tempel zu bauen. Der Zehnte ist notwendig, damit das Gottesreich auf der Erde aufgebaut werden kann. Aber noch wichtiger ist, daß wir den Zehnten zahlen, um dem himmlischen Vater zu zeigen, daß wir ihn lieben. Wenn wir ihn nicht genug lieben, um den Zehnten zu zahlen, können uns logischerweise auch nicht die gleichen Segnungen zuteil werden wie denen, die ihn wahrhaft lieben.

• Warum muß man den vollen Zehnten zahlen, um im Priestertum aufzusteigen, auf Mission zu gehen, sich im Tempel siegeln zu lassen und einen Tempelschein zu erhalten?

Das Gesetz des Opferns, das Gesetz des Zehnten und das Gesetz der Weihung

Besprechen

Um das Gesetz des Zehnten verstehen zu können, müssen wir wissen, warum Opfer notwendig sind. Der Herr hat uns geboten, Opfer zu bringen. Um zu ihm zurückkehren zu können, müssen wir bereit sein, alles zu opfern, was er von uns fordert.

• Wann habt ihr Zeit, Geld und anderes geopfert, um Jesus nachzufolgen und in seiner Kirche mitzuarbeiten?

• Was habt ihr dabei empfunden? Wie seid ihr dafür gesegnet worden?

Arbeiten Sie mit den Jungen folgendes heraus:

  1. 1.

    Wenn wir für andere Menschen etwas opfern, entwickeln wir christliche Liebe. „Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben hingibt für seine Freunde.“ (Johannes 15:13.)

  2. 2.

    Wer etwas für andere opfert, lernt Selbstlosigkeit und Demut.

  3. 3.

    Wer etwas für den himmlischen Vater opfert, zeigt damit, daß er ihm unter allen Umständen gehorsam sein will.

  4. 4.

    Alles, was wir dem himmlischen Vater von ganzem Herzen geben, wird heilig und macht dadurch auch uns heilig.

  5. 5.

    Wenn wir Opfer bringen, können wir dem himmlischen Vater und Jesus mehr Liebe entgegenbringen und so werden, wie sie sind.

  6. 6.

    Wenn wir aus den richtigen Beweggründen Opfer bringen, finden wir wahre Freude und Glück.

Berater

Durch den Zehnten machen wir uns auch für das Gesetz der Weihung bereit, das ja verlangt, daß wir alles, was wir besitzen, dem himmlischen Vater weihen, und dann das zurückerhalten, was wir brauchen. Als Jesus den Nephiten erschienen war, lebten diese nach dem Gesetz der Weihung und empfingen die Segnungen, die dieses höhere Gesetz mit sich bringt.

Schriftstelle/Besprechen

Lassen Sie einen Jungen 4 Nephi 1:3 vorlesen.

• Wie wäre euch zumute, wenn ihr euren ganzen Besitz der Kirche geben solltet?

• Was für Menschen müssen wir sein, um für das Gesetz der Weihung bereit zu sein?

Die Herzensabsicht

Bild/Schriftstelle/Besprechen

Zeigen Sie Bild 8, „Das Opfer der Witwe“, und erzählen Sie, daß die Witwe, die sehr arm war, eine kleine Münze in den Opferkasten am Tempel geworfen hat.

Lassen Sie einen Jungen Markus 12:41–44 vorlesen.

Besprechen

Sie, worin sich das Opfer der armen Witwe von den Spenden der Reichen unterscheidet.

Lassen Sie einen Jungen Moroni 7:6–9 vorlesen.

• Warum ist unsere Einstellung beim Zehntenzahlen so wichtig?

Machen Sie den Jungen folgendes bewußt:

  1. 1.

    Wer den Zehnten aus Angst vor Strafe zahlt oder um belohnt oder anerkannt zu werden, der findet nicht soviel Gnade beim himmlischen Vater wie derjenige, der den Zehnten aus Liebe zahlt.

  2. 2.

    Rechtschaffenheit bedeutet, daß man Gutes tut, weil es einem wichtig ist. Wer Gutes tut, um damit andere zu beeindrucken, ist nicht wirklich rechtschaffen.

Der Prüfstein für Rechtschaffenheit

Zitat

Erklären Sie, daß Präsident Joseph F. Smith den Zehnten als Prüfstein für die Rechtschaffenheit bezeichnet hat. Lassen Sie einen Jungen das folgende Zitat vorlesen:

„Durch diesen Grundsatz, nämlich den Zehnten, soll die Treue der Mitglieder dieser Kirche auf die Probe gestellt werden. Denn dadurch soll kund werden, wer für das Reich Gottes ist und wer dagegen.“ (Gospel Doctrine, Seite 225 f.)

Poster/Besprechen

Zeigen Sie das Poster, auf das Sie den Wortlaut von Maleachi 3:10 geschrieben haben.

• Welche Segnungen sind denen verheißen, die dieses Gebot halten?

Weisen Sie darauf hin, daß manche Mitglieder aufgrund dieser Verheißung meinen, wenn sie den Zehnten voll zahlten, würden sie reich werden und hätten keine Probleme mehr. Es ist wichtig zu wissen, daß das nicht unbedingt stimmt und auch nicht immer das Beste für uns wäre. Die Segnungen des himmlischen Vaters können uns auch in Form von Schwierigkeiten und Prüfungen zuteil werden. Seine schönsten Segnungen sind ja geistiger und nicht irdischer Natur.

Lassen Sie einen Jungen Lehre und Bündnisse 11:7 vorlesen.

Erzählen Sie, wie ein Angehöriger oder ein Bekannter dafür gesegnet worden ist, daß er das Gesetz des Zehnten befolgt. Lassen Sie die Jungen ähnliche Erfahrungen schildern.

Zum Abschluß

Zitat/Berater

Lesen Sie das folgende Zitat vor:

„Der Herr … hat klar gesagt, daß der Zehnte sein Gesetz ist, das alle halten müssen, die ihm nachfolgen. Wir müssen es als Vorzug und als große Verheißung ansehen, daß wir dieses Gesetz Gottes befolgen dürfen.“ (Spencer W. Kimball, „President Kimball Speaks Out on Tithing“, New Era, April 1981, Seite 6.)

Wir müssen dieses Gebot voller Freude und Dankbarkeit dafür halten, daß wir der Kirche Christi angehören und die Möglichkeit haben, beim größten Werk mitzuhelfen, das heute auf der Erde vollbracht wird.

Zeugnis

Geben Sie Zeugnis, wie wichtig das Gesetz des Zehnten ist und welche Segnungen uns zuteil werden, wenn wir den Zehnten zahlen.

Auftrag

Machen Sie den Jungen bewußt, daß sie vor allem zweierlei lernen, wenn sie als erstes den Zehnten zahlen:

  1. 1.

    „Du sollst neben mir keine anderen Götter haben.“ (Exodus 20:3.)

  2. 2.

    Es ist viel leichter, ein Zehntel zu zahlen, wenn man neun Zehntel behalten darf, als ein Zehntel zu zahlen, wenn man sonst nichts mehr hat.

Fordern Sie die Jungen auf, dem himmlischen Vater ihre Liebe zu beweisen, indem sie den Zehnten voll zahlen, und zwar unabhängig von ihrer finanziellen Situation. Fordern Sie sie auch auf, dieses Gebot mit dankbarem Herzen zu halten.