Der Körper ist ein Tempel

Aaronisches Priestertum -- Leitfaden 3, 1996


Ziel

Jedem Jungen ist klar, daß es für sein körperliches und geistiges Wohlergehen wichtig ist, daß er das Wort der Weisheit befolgt.

Vorzubereiten

  1. 1.

    Lesen Sie gebeterfüllt 1 Korinther 3:16,17 und Lehre und Bündnisse 89.

  2. 2.

    Sie brauchen:

    1. a)

      Die heiligen Schriften (jeder Junge soll seine heiligen Schriften mitbringen).

    2. b)

      Ein Bild von einem Auto, das die Jungen später gerne fahren würden.

    3. c)

      Bild 9, „Ein gesunder Junge“ und Bild 10, „Der Manila-Tempel“ (62591 150) oder ein Bild vom nächstgelegenen Tempel.

    4. d)

      Buntstifte zum Schriftstellenmarkieren.

  3. 3.

    Die Broschüre Für eine starke Jugend (jeder Junge soll seine Broschüre mitbringen).

  4. 4.

    Schreiben Sie das Zitat von Elder L. Tom Perry für jeden Jungen auf eine Karte. (Das Zitat finden Sie in der Lektion.)

Vorschlag für den unterrichtsablauf

Einleitung

Bild/Besprechen

Zeigen Sie das Bild von dem Auto; gehen Sie darauf ein, wie schön das Auto ist und wie gerne man damit fährt. Die Jungen sollen sich vorstellen, sie hätten schon den Führerschein und nun ein solches Auto geschenkt bekommen.

• Wie würdet ihr mit diesem Auto umgehen?

• Was würdet ihr sagen, wenn euch jemand Sand in den Motor schütten würde?

• Was würde der Sand bewirken, wenn ihr das Auto startet?

Zeigen Sie Bild 9, „Ein gesunder Junge“. Erklären Sie, daß der himmlische Vater den Jungen eine Gabe geschenkt hat, die noch viel schöner ist als das Auto, das Sie ihnen gezeigt haben, nämlich einen physischen Körper. Ohne Körper könnten wir nicht auf der Erde sein und nichts lernen. Ohne Körper könnten wir auch keinen Fortschritt machen und nicht wie der Vater im Himmel werden. Möglicherweise ist dieser Körper wegen eines Geburtsfehlers, einer Krankheit oder eines Unfalls nicht vollkommen. Der himmlische Vater möchte aber trotzdem, daß wir so gut auf ihn achtgeben, wie wir können. Und weil er uns liebt, hat er uns gesagt, wie wir auf unseren Körper achtgeben sollen.

Was wir nicht zu uns nehmen dürfen Schriftstelle/

Besprechen

Erklären Sie, daß schädliche Stoffe in unserem Körper das gleiche bewirken wie Sand im Motor eines Autos.

Lassen Sie die Jungen Lehre und Bündnisse 89:7–9 lesen.

• Was dürfen wir nicht zu uns nehmen?

Erklären Sie, daß die Propheten lehren, daß unter heißen Getränken Kaffee und Tee zu verstehen sind. Außerdem haben die Propheten gesagt, daß wir keine Drogen nehmen dürfen.

• Was kann geschehen, wenn wir Substanzen zu uns nehmen, die der Herr untersagt hat?

• Inwiefern wirkt es sich negativ auf jemanden aus, wenn er das Wort der Weisheit übertritt? Was geschieht dann? Lassen Sie die Jungen von Beispielen aus ihrem Bekanntenkreis erzählen; sie sollen aber keine Namen nennen.

Wie sich Ungehorsam auf den Körper auswirkt

Zitat

Erklären Sie, daß das Übertreten des Wortes der Weisheit zur Abhängigkeit führen kann. Lesen Sie dann das folgende Zitat von Elder Russell M. Nelson vor:

„Ich fühle mich gedrängt, mich zu einem zutiefst beunruhigenden Problem zu äußern, nämlich der weltweiten Epidemie der Drogenabhängigkeit. … Gemeinsam mit anderen in der ganzen Welt warne ich vor dem Mißbrauch von Medikamenten, der über das verschriebene Maß hinausgeht, und vor dem privaten und gemeinschaftlichen Gebrauch von chemischen Substanzen, auf den sich Menschen, die schlecht informiert sind, häufig naiv einlassen.

Aus einem anfänglichen Experiment, das man für nebensächlich hält, kann ein Teufelskreis werden. Das Ausprobieren wird zur Gewohnheit. Die Gewohnheit wird zur Abhängigkeit. Die Abhängigkeit wird zur Sucht. … Drogen sind das heutige ,Linsengericht‘, für das jemand seine Seele verkauft. Es gibt keine Familie, die dieser Gefahr nicht ausgesetzt wäre.

Es geht aber nicht nur um harte Drogen. Drogenmißbrauch beginnt oft mit dem Rauchen von Zigaretten. Tabak und alkoholische Getränke enthälten süchtigmachende Substanzen. Sie stehen an erster Stelle, was die Häufigkeit des Gebrauchs und die Kosten für die Gesellschaft angeht.“ (Generalkonferenz, Oktober 1988.)

• Warum ist Abhängigkeit so gefährlich?

Weisen Sie darauf hin, wie gefährlich es ist, das Wort der Weisheit zu übertreten. Dazu können Sie das folgende Zitat von Elder Boyd K. Packer vorlesen:

„Rauschgiftsucht dient den Absichten des Fürsten der Finsternis, denn sie unterbricht die Verbindung zum Heiligen Geist der Wahrheit. Heute hat der Widersacher einen unfairen Vorteil. Die Sucht kann den Willen des Menschen außer Kraft setzen und seine sittliche Freiheit zunichte machen. Sie kann ihm die Entscheidungsfähigkeit rauben. Die Entscheidungsfreiheit ist eine zu grundsätzliche Lehre, als daß sie einer solchen Gefahr ausgesetzt werden dürfte. …

Ich flehe Sie alle an: Beten Sie, damit irgendwo irgendwie die Möglichkeit gefunden wird, den menschlichen Körper von der Sucht zu befreien.

Nicht nur das menschliche Leid oder sogar das menschliche Leben steht auf dem Spiel, sondern alle persönlichen, gesellschaftlichen, politischen und geistigen Freiheiten, um die die Menschheit Jahrhunderte gerungen hat. Auf dem Spiel steht alles, was mit dem Blut von Märtyrern erkauft worden ist. Die Entscheidungsfreiheit selbst ist in Gefahr. Wenn wir alle inbrünstig beten, wird der Herr uns gewiß helfen. Lehren Sie mit diesen Gebeten Ihre Kinder Gehorsam gegenüber dem Wort der Weisheit. Es ist ihre Rüstung und wird sie vor Gewohnheiten schützen, die die Fähigkeit, Offenbarungen zu empfangen, beeinträchtigen.“ (Der Stern, Januar 1990, Seite 13.)

Besprechen

• Inwiefern schützt uns das Befolgen des Wortes der Weisheit vor Gefahren für unseren Körper?

• Inwiefern schützt uns das Befolgen des Wortes der Weisheit vor Gefahren für unseren Geist?

Was wir zu uns nehmen sollen

Bild/Berater

Zeigen Sie noch einmal das Bild von dem Auto, und erklären Sie, daß das Auto Benzin und Öl braucht, damit es richtig läuft. Der Reifendruck muß stimmen, und die Batterie muß eben- falls richtig aufgeladen sein. Gleichermaßen braucht auch der Körper Nährstoffe, damit er richtig funktionieren und ein Tempel für den Geist des Herrn sein kann.

Schriftstelle/Besprechen

Lassen Sie die Jungen Lehre und Bündnisse 89:10–17 lesen.

• Was sollen wir gemäß den Worten des himmlischen Vaters zu uns nehmen?

• Was geschieht, wenn wir das Wort der Weisheit befolgen?

Lassen Sie die Jungen zur Beantwortung dieser Frage Lehre und Bündnisse 89:18–21 aufschlagen und gegebenenfalls markieren.

• Was verheißt der himmlische Vater denen, die das Wort der Weisheit befolgen?

Segnungen für den Körper

Zitat

Weisen Sie darauf hin, daß die Mitglieder der Kirche in der Regel gesünder sind als die Menschen außerhalb der Kirche. Elder Joseph B. Wirthlin vom Rat der Zwölf hat zum Wort der Weisheit folgendes gesagt:

„In der Anfangszeit der Kirche befolgten die Mitglieder den Rat des Herrn, ohne von den heutigen medizinischen Erkenntnissen zu wissen, die den körperlichen Nutzen ihres Gehorsams belegen. Jetzt wissen wir durch wissenschaftliche Untersuchungen, was die Heiligen schon vor 158 Jahren durch Offenbarung erfahren haben.

Stellen Sie sich vor, was geschehen würde, wenn alle Menschen nach diesem Gesundheitsgesetz leben und ihrem Körper niemals mit alkoholischen Getränken, Tabak und anderen schädlichen Stoffen zusetzen würden. Wieviel weniger Autounfälle, Krankheit und vorzeitige Sterbefälle, fetale Fehlbildungen, Verbrechen, Geldverschwendung, zerrüttete Familien und vergeudetes Leben gäbe es dann, die heute die Folge des abhängigmachenden Alkoholund Drogenkonsums sind? Wie sehr würden Lungenkrebs, Herzkrankheiten und andere Krankheiten zurückgehen, die durch das Zigarettenrauchen verursacht werden? Die Früchte dieses Gebots sind unzählige Segnungen.

Die Mitglieder der Kirche sind offensichtlich mit Gesundheit und geistiger Gesinnung gesegnet, weil sie dieses Gebot befolgen.“ (Der Stern, Januar 1992, Seite 14.)

Berater

Erklären Sie, daß das Wort der Weisheit aber kein Garant für ein Leben ohne Krankheit ist; wir dürfen allerdings darauf vertrauen, daß der himmlische Vater seine Verheißungen wahrmacht. Wenn wir uns aufrichtig bemühen, das Wort der Weisheit zu befolgen, werden uns auch die Segnungen zuteil, der der Herr verheißen hat.

Beispiel

Erzählen Sie das folgende Beispiel, das von Paul C. Kimball handelt. Hier wird deutlich, inwiefern das Befolgen des Wortes der Weisheit zu geistigem und körperlichen Fortschritt beitragen kann:

„Als Paul C. Kimball, ein Mitglied der Kirche, an der Universität Oxford in England studierte, bat man ihn, eine junge, unerfahrene Rudermannschaft zu trainieren. Er war aber nicht sicher, ob er diese Aufgabe annehmen sollte, denn er hatte noch nie als Trainer gearbeitet.

Dann nahm er die Aufgabe aber doch an, allerdings unter einer Bedingung: Er sagte den Ruderern: ,Wenn ich euch trainieren soll, dann müßt ihr euch an meine Regeln halten.‘ Seine Regeln waren die völlige Enthaltsamkeit von Tabak, Alkohol, Tee und Kaffee. Die Jungen dachten etwa eine Woche darüber nach und entschlossen sich dann, auf seine Bedingung einzugehen.

Dann nahm Kimball die Angelegenheit in die Hand und … trainierte bis Februar jeden Nachmittag drei Stunden mit ihnen. Im Februar fanden dann Wettkämpfe mit allen anderen Universitäten in Oxford statt. ,Meine Jungen mußten gegen Mannschaften antreten, die aus Männern bestanden, die schon als Kinder mit dem Rudern begonnen hatten. Meine Mannschaft bestand nur aus unerfahrenen Jungen. Aber sie hatten angestrengt trainiert, und soweit ich weiß, hatte nicht ein einziger von ihnen während der ganzen Zeit geraucht oder Kaffee, Tee oder Alkohol getrunken.‘

Als der erste Wettkampftag herangekommen war, glaubte niemand daran, daß die unerfah- rene Mannschaft auch nur die geringsten Gewinnaussichten hatte. Als der Startschuß fiel und das 3000-Meter-Rennen die Themse hinauf begann, war vielmehr jeder sicher, daß sie schnell den Anschluß verlieren würde.“ Aber als die Ruderer die halbe Strecke zurückgelegt hatten, konnte seine Mannschaft noch immer mithalten. Kimball lief am Ufer entlang und rief seinen Jungen durch das Megaphon Weisungen zu.

Jetzt rief er ,Sprint‘, und die Jungen legten einen Zwischensprint ein. Etwa eine Minute später lagen sie mit einem Abstand von 30 Metern in Führung. Sie gewannen das Rennen mit Leichtigkeit.

Der Wettkampf erstreckte sich über sechs Tage, und jeden Tag erwartete man, Kimballs Mannschaft unter den Verlierern zu sehen. Aber jeden Tag gewannen die Jungen nach derselben Methode ohne Probleme. ,Als ich gefragt wurde, wie ich mit völlig unerfahrenen Rudereren solchen Erfolg haben konnte, antwortete ich: „Ich habe den Jungen gezeigt, wie sie leben müssen. Als es Zeit für den Sprint war, waren ihre Lungen rein. Ihre Adern waren frei, ihr Blut war sauber, und sie hatten starke Nerven.“ (Joseph Walker, „Victory on the Thames“, Church News, 20. Februar 1983, Seite 20.)

Geistige Segnungen

Berater/Zitat

Alles, was sich auf den Körper auswirkt, wirkt sich auch auf den Geist aus. Die Segnungen für den Geist, die das Befolgen des Wortes der Weisheit mit sich bringt, sind sogar noch größer als die Segnungen für den Körper. Lesen und besprechen Sie das folgende Zitat von Elder Boyd K. Packer:

„Unser physischer Körper ist das Werkzeug für unseren Geist. In der Offenbarung, die das Wort der Weisheit genannt wird, erfahren wir, wie wir unseren Körper von allem Unreinen frei halten können, das unsere empfindlichen physischen Sinne, die wir für geistige Kommunikation brauchen, betäuben und sogar zerstören kann.

Das Wort der Weisheit ist ein Schlüsel zur persönlichen Offenbarung. Es wurde gegeben ,als Grundsatz mit einer Verheißung, angepaßt der Fähigkeit der Schwachen und Schwächsten unter allen Heiligen‘ (LuB 89:3).

Die Verheißung lautet, daß die Gehorsamen große Schätze der Erkenntnis finden werden, ja, verborgene Schätze (siehe LuB 89:19). Wenn wir unseren Körper mit süchtigmachenden Substanzen mißhandeln oder rezeptpflichtige Medikamente mißbrauchen, dann ziehen wir einen Vorhang zu, der das Licht geistiger Kommunikation ausschließt.“ (Der Stern, Januar 1990, Seite 13.)

Handzettel

Geben Sie die Karte mit dem folgenden Zitat aus, und sagen Sie den Jungen, sie sollen sie so aufbewahren, daß sie das Zitat öfter nachlesen können.

„Die größte positive Auswirkung, die sich aus dem Befolgen der Gesundheitsvorschriften des Herrn ergibt, besteht darin, daß der Glaube gefestigt wird und sich mehr geistige Kraft und Weisheit entwickeln.“ (L. Tom Perry, „In The World“, Ansprache an der Brigham-Young- Universität, 1981.)

Berater

Machen Sie den Jungen klar, daß nicht die Warnungen vor schädlichen Stoffen beziehungsweise die herrlichen Verheißungen das Entscheidende am Wort der Weisheit sind. Wichtig ist allein, daß der himmlische Vater uns geboten hat, dieses Gesetz zu befolgen. Durch Gehorsam entwickeln wir geistige Kraft und ermöglichen es dem Heiligen Geist, mit uns zu sein. Ungehorsam kann für die Seele weitaus schädlicher sein als Krebs für den Körper.

Betonen Sie noch einmal, wie wichtig es ist, daß wir das Wort der Weisheit befolgen, damit der Heilige Geist uns leiten kann. Der himmlische Vater hat allen, die das Wort der Weisheit befolgen, Segnungen für den Körper und für den Geist verheißen, aber das bedeutet nicht, daß wir das Wort der Weisheit nur dazu befolgen sollen, daß uns diese Segnungen zuteil werden. Wir sollen es vielmehr deshalb befolgen, weil wir den himmlischen Vater lieben und unseren Körper als Tempel sehen, den er erschaffen hat.

Wir müssen auf unseren Körper achtgeben

Zitat

Lesen Sie das folgende Zitat vor:

„Es ist ein großer Vorzug, einen Körper zu haben. Wir sind von Gottes Art, in einen sterbli- chen Körper gekleidet. Dieser Körper gehört nicht uns, und wir können nicht mit ihm machen, was wir wollen. Wir sind für ihn verantwortlich.“ (Oscar W. Conkie jun., The Priest in the Aaronic Priesthood, Salt Lake City, 1964, Seite 285.)

Schriftstelle/Besprechen

Lassen Sie einen Jungen 1 Korinther 3:16,17 vorlesen.

• Warum ist es Paulus so wichtig, daß wir unseren Körper nicht beschmutzen?

Berater

Zeigen Sie das Bild vom Tempel, und schildern Sie, wie schön und rein es im Innern eines Tempels ist. Machen Sie den Jungen noch einmal bewußt, daß jeder, der in den Tempel geht, rein und gehorsam sein muß.

Erinnern Sie daran, daß Paulus den Körper als Tempel bezeichnet. Wir haben das Recht und auch die Pflicht, auf das zu achten, was wir zu uns nehmen, und unseren Körper gesund zu erhalten. Wenn wir unseren Körper nicht in Ehren halten, ist der himmlische Vater enttäuscht. Und wenn wir unserem Körper mit etwas schaden, was nicht gut für ihn ist, dann nimmt nicht nur der Körper Schaden, sondern auch der Geist.

Zum Abschluß

Besprechen

Sie den Abschnitt „Geistige und körperliche Gesundheit“ aus der Broschüre Für eine starke Jugend. Fordern Sie die Jungen auf, diese Broschüre häufig zu lesen.

Zeugnis

Geben Sie Zeugnis, daß der himmlische Vater uns das Wort der Weisheit zu unserem Nutzen gegeben hat. Wenn wir dieses Gebot befolgen, erhalten unser Körper, unser Sinn und unser Geist Kraft. Durch Gehorsam heiligen wir unseren Körper und spüren den Frieden, den der Heilige Geist mit sich bringt. Sie können den Jungen von den Segnungen erzählen, die Ihnen und Ihrer Familie schon zuteil geworden sind, weil Sie das Wort der Weisheit befolgen.

Auftrag

Fordern Sie die Jungen auf, sich ganz fest vorzunehmen, das Wort der Weisheit ihr Leben lang zu befolgen. Sie dürfen niemals auch nur einen einzigen Schritt tun, der dazu führen könnte, daß sie das Worte der Weisheit übertreten. Und wenn sie das Wort der Weisheit doch einmal übertreten haben, müssen sie sofort Umkehr üben. Fordern Sie sie auf, jeden Tag darum zu beten, der Versuchung widerstehen zu können.