Missionsarbeit leisten

Aaronisches Priestertum -- Leitfaden 3, 1996


Ziel

Jedem Jungen ist bewußt, daß der Glaube an Christus und ernsthaftes Bemühen eine Mission zum Erfolg machen.

Vorzubereiten

  1. 1.

    Lesen Sie gebeterfüllt Alma 17:6–11; 26:23–31,35 und Lehre und Bündnisse 1:19–23.

  2. 2.

    Sie brauchen:

    1. a)

      Die heiligen Schriften (jeder Junge soll seine heiligen Schriften mitbringen).

    2. b)

      Für jeden Jungen eine Karte oder ein Blatt Papier mit den in der Lektion aufgeführten Punkten, die zur geistigen und seelischen Vorbereitung auf die Mission notwendig sind.

    3. c)

      Buntstifte zum Schriftstellenmarkieren.

  3. 2.

    Freigestellt: Laden Sie einen jungen Mann, der erst vor kurzem seine Mission beendet hat, zum Unterricht ein. Er soll den Abschnitt „Es macht einen glücklich, wenn man die Weisungen der Kirche befolgt“ behandeln. Besprechen Sie vorher mit dem Bischof, wen Sie einladen sollen.

Hinweis

Machen Sie den Jungen bewußt, daß eine Mission großartig und lohnend ist, daß dazu aber auch Arbeit und Engagement notwendig sind. Zeigen Sie auf positive Weise auf, wie Missionsarbeit wirklich aussieht, nicht so, daß die Jungen den Mut verlieren, sondern so, daß ihnen bewußt wird, wie sehr sie sich anstrengen müssen.

Vorschlag für den unterrichtsablauf

Einleitung

Beispiel

Erzählen Sie das folgende Beispiel:

In einer Mission der Kirche gab es eine Stadt, in der schon seit vielen Jahren missioniert wurde. Die Stadt war so klein, daß die Missionare alle Häuser schon mehrmals besucht hatten, und die Einwohner erkannten die Missionare schon, wenn sie sie nur sahen. Während der letzten Jahre hatte sich kaum jemand zur Kirche bekehrt, und die Missionare, die in die Stadt kamen, hielten ihre Arbeit dort für die langweiligste Aufgabe in der ganzen Mission. Deshalb arbeiteten die meisten Missionare auch nicht fleißig, wenn sie dorthin versetzt wurden, denn die Stadt stand in dem Ruf, daß hier niemand zu bekehren sei.

Der Missionspräsident machte sich deswegen Sorgen. Er fastete und betete, denn er hatte den Eindruck, daß es in der Stadt Menschen gab, die das Evangelium annehmen würden. Er und seine Assistenten beschlossen deshalb, die Missionare, die gegenwärtig dort arbeiteten, gegen zwei Missionare auszutauschen, die den Ruf der Stadt noch nicht kannten. Diese beiden Missionare waren erst vor kurzem im Land angekommen. Sie wurden also in die Stadt versetzt, und der Missionspräsident wartete auf ihren ersten Wochenbericht.

Im ersten Brief schrieben die Missionare von viel Widerstand gegen die Missionsarbeit, und zwar sowohl von seiten der Mitglieder als auch der Menschen außerhalb der Kirche. Der zweite Brief berichtete von einer Aktion, mit der die Missionare den Mitgliedern und den Menschen außerhalb der Kirche zeigen wollten, daß sie fest entschlossen waren, das Evangelium zu verbreiten. Die Missionare hatten gefastet und gebetet und den Eindruck gewonnen, daß sie die Mitglieder nur dann zu Hause besuchen sollten, wenn diese Empfehlungen für sie hatten. Außerdem waren sie zu der Erkenntnis gelangt, daß sie abends nicht eher nach Hause gehen durften, als bis sie zu Ende missioniert und von morgens bis abends gearbeitet hatten. Sie beschlossen auch, eine Stunde eher als üblicherweise empfohlen loszugehen. Während der ersten Woche ihrer Aktion lasen sie nur Begebenheiten aus den heiligen Schriften, die mit Missionsarbeit zu tun hatten.

Die Briefe aus der dritten, vierten und fünften Woche berichteten davon, wie sehr sie sich – allerdings erfolglos – darum bemühten, die Menschen zu bewegen, sich im Evangelium unterweisen zu lassen. Die Missionare arbeiteten daraufhin noch mehr, bis sie schließlich pro Woche zwanzig Stunden mehr arbeiteten als die übrigen Missionare in der Mission.

In der sechsten Woche schrieben sie, daß eine Familie Interesse am Evangelium gezeigt habe, und begannen, diese Familie im Evangelium zu unterweisen. Die Mitglieder wurden in diese Aufgabe einbezogen, und die Familie fing an, zur Kirche zu gehen. Die Mitglieder fanden es span- nend, daß vielleicht neue Mitglieder in ihren kleinen Zweig kommen konnten, und sie fragten ihre Freunde ebenfalls, ob sie nicht daran interessiert seien, sich von den Missionaren im Evangelium unterweisen zu lassen. Die erste Familie, die die Missionare gefunden hatten, ließ sich taufen und brachte ihre Begeisterung in den Zweig ein.

In der zehnten Woche hatten die Missionare so viele Menschen im Evangelium zu unterweisen, daß sie fast überhaupt keine Zeit mehr hatten, von Tür zu Tür zu gehen. Die Mitglieder fanden die Missionsarbeit so spannend, daß sie die Missionare mitten auf der Straße anhielten, um ihnen von neuen Interessenten zu erzählen. Die Missionare arbeiteten weiter angestrengt, und die übrigen Missionare in der Mission hörten davon. Bald arbeiteten alle Missionare in der Mission mehr als die vorgeschriebenen Stunden, und alle wollten in die Stadt versetzt werden, weil dort jeder so gerne Missionsarbeit leistete.

Besprechen

• Wordurch veränderte sich die Missionsarbeit in der Stadt? (Durch die Einsatzbereitschaft der Missionare, durch Fasten und Beten, um Weisungen vom Herrn zu erhalten, durch fleißiges Arbeiten und das Einbeziehen der Mitglieder.)

• Wie war den Missionaren wohl während der ersten Wochen in der Stadt zumute?

• Was empfanden die Missionare nach dem geschilderten Erlebnis wohl füreinander?

Missionsarbeit ist spannend

Schriftstelle/Besprechen

Lassen Sie einen Jungen Lehre und Bündnisse 1:19–23 vorlesen; er und die übrigen Jungen sollen diese Schriftstelle markieren.

• Worauf bezieht sich der Ausdruck „das Schwache der Welt“?

• Was ist mit dem „Arm des Fleisches“ gemeint? (Siehe Vers 19.)

Machen Sie den Jungen bewußt, daß die meisten Missionare nicht recht wissen, wie man Menschen im Evangelium unterweist. Aber durch angestrengte Arbeit und ein festes Zeugnis vom Evangelium können sie von der Wahrheit Zeugnis geben.

• Was muß man tun, damit man im Namen des Erretters der Welt sprechen kann? (Siehe Vers 20.)

Beispiel aus den heiligen Schriften

Erzählen Sie kurz, wie sich die vier Söhne Mosias auf ihre Mission bei den Lamaniten vorbereitet haben. (Siehe Alma 17:6-11.) Die jungen Männer hatten sich gegen die Kirche aufgelehnt, sich aber schließlich doch zum Evangelium bekehrt. Als ihnen bewußt geworden war, wie wichtig das Evangelium ist, wollten sie auch andere Menschen an seinen Segnungen teilhaben lassen und wieder gutmachen, daß sie die Kirche Gottes in den Schmutz gezogen hatten. Sie baten um die Erlaubnis, den Lamaniten das Evangelium predigen zu dürfen. Vierzehn Jahre lang arbeiteten sie dort als Missionare und erduldeten alle Arten von Verfolgung und Schwierigkeiten. Dennoch gelangt es ihnen schließlich, vielen Lamaniten zu helfen, sich zu ändern und den Frieden kennenzulernen, den das Halten der Gebote mit sich bringt. Danach trafen die Söhne Mosias mit Alma, dem Führer der Kirche, zusammen und erstatteten ihm Bericht.

Schriftstelle/Besprechen

Lassen Sie die Jungen Alma 26:23–26 lesen; hier steht, wie Ammon die Arbeit der Söhne Mosias bei den Lamaniten sah.

• Wie waren die Lamaniten, als die Söhne Mosias ihre Mission begannen?

Die Antwort steht in Vers 23–25.

• Sind die Voraussetzungen für die Missionsarbeit heute besser oder schlechter als damals?

• Wie schätzten die Nephiten die Chance ein, die Lamaniten zu bekehren? (Die Nephiten hielten es für aussichtslos; sie wollten die Lamaniten lieber vernichten, als ihnen das Evangelium zu verkünden.)

Lassen Sie einen Jungen Alma 17:6–11 vorlesen.

• Wie bereiteten sich die Söhne Mosias auf ihre Mission vor?

• Was sagte der Herr ihnen? (Sie sollten ihnen gutes Beispiel geben; siehe Vers 11.)

Lesen Sie Alma 26:27–31 vor.

• Welche Methoden wendeten die Söhne Mosias an, um den Lamaniten schließlich doch das Herz zu erweichen?

Lesen Sie Alma 26:35 vor.

• Was empfanden Ammon und die übrigen Söhne Mosias, als sie ihre Mission beendet hatten?

Machen Sie deutlich, daß ihnen die Lebensänderung bei den Lamaniten viel wichtiger war als ihr Erfolg.

Berater

Nicht jeder Missionar erlebt Ähnliches wie die Söhne Mosias, nämlich viel erdulden und schließlich doch viele Menschen bekehren. Ein Missionar kann aber fleißig für den himmlischen Vater arbeiten. Wenn er alles, was er hat, für das Werk des Herrn einsetzt, findet er Freude. Es ist allerdings nirgendwo verheißen, daß er viele Menschen taufen wird. Aber er kann sich bewußt machen, daß er ein Werkzeug des Herrn ist, nämlich indem er anderen Menschen die Möglichkeit gibt, die Segnungen des Evangeliums zu empfangen. Wenn man mit dem richtigen Geist Missionsarbeit leistet, dann ist das eine spannende und lohnende Aufgabe, durch die man mehr geistige Kraft erlangt.

Beispiel

Als Lorenzo Snow und seine Mitarbeiter von Brigham Young nach Italien gesandt wurden, um dort mit der Missionsarbeit zu beginnen, mußten sie anfangs große Enttäuschungen bewältigen. Sie bemühten sich nach Kräften, die Menschen zu finden, die der Herr bereitgemacht hatte. Lorenzo Snow berichtet, daß der Geist ihnen offenbarte, „der Herr habe in den Alpen Menschen verborgen“ und daß er „in diesem Teil dieses finsteren Landes etwas sehr Wichtiges beginnen werde“.

Infolge dieser Eingebung reisten die Missionare nach Piemont in Norditalien, um die Waldenser im Evangelium zu unterwiesen. Die Waldenser waren zwar als starrköpfig bekannt, aber sehr religiös gesinnt. So wie Ammon in alter Zeit bemühten sich die Missionare zuerst, die Freundschaft und das Vertrauen der Menschen zu gewinnen. Das erwies sich allerdings als sehr schwierig, bis sich vom 6. September 1850 an mehrere Ereignisse zutrugen, die ursächlich dafür waren, daß die Menschen den Fremden jetzt zuhörten.

An jenem Tag nämlich wurde der dreijährige Sohn der Familie, bei der die Missionare wohnten, schwer krank. Als Lorenzo Snow und seine Mitarbeiter den kleinen Josef sahen, dachten sie, daß ihm keine Macht auf der Welt mehr helfen könne. Lorenzo Snow schrieb: „Seine Augäpfel drehten sich nach innen; seine Augenlider sanken herab und schlossen sich; die Haut an Gesicht und Ohren wurde durchscheinend blaß und sah wie Marmor aus, was als Zeichen für den nahenden Tod zu werten ist. Kalter Schweiß bedeckte seinen ganzen Körper, … und das Leben wollte jeden Augenblick aus ihm weichen.“ Die Mutter des Jungen schluchzte, und der Vater senkte den Kopf und flüsterte vor sich hin: „Il meurt! Il meurt!“ (Er stirbt! Er stirbt!)

Lorenzo Snow sah, daß die Gelegenheit gekommen war, sowohl den Jungen zu heilen als auch der Missionsarbeit neuen Auftrieb zu geben. Er verbrachte den Abend damit, Gott um Weisung anzuflehen. Am nächsten Tag fastete er gemeinsam mit seinem Mitarbeiter und zog sich mit ihm in die Berge zurück, wo sie „Gott in feierlichem, aufrichtigem Gebet anflehten, das Leben des Kindes zu retten“. Als sie nachmittags in die Stadt zurückkehrten, gaben sie dem Jungen einen Krankensegen. Der Vater sagte später, daß es dem Jungen fast unmittelbar danach schon besser gegangen sei, und am nächsten Morgen war der kleine Josef Guy wieder wohlauf.

Wegen der Barmherzigkeit Gottes und der Macht des Priestertums wurde ein kleiner Junge vor dem Tod bewahrt. Das führte dazu, daß die Menschen den Missionaren die vorher fest verschlossenen Türen öffneten. Die Feindseligkeit, unter der Lorenzo Snow und seine Mitarbeiter zu leiden gehabt hatten, wurde von großem Interesse für die Botschaft der Missionare abgelöst. Viele Bewohner der Stadt schlossen sich der Kirche an, und damit begann das große Bekehrungswerk in Italien. (Siehe Francis M. Gibbons, Lorenzo Snow: Spiritual Giant, Prophet of God, Salt Lake City, 1982, Seite 60–71.)

• Inwiefern ähnelt das, was Lorenzo Snow in Italien erlebt hat, dem, was Ammon bei den Lamaniten erlebt hat?

• Woher wußten Lorenzo Snow und seine Mitarbeiter, wie sie in den Menschen Interesse für das Evangelium wecken konnten?

Es macht einen glücklich, wenn man die Weisungen der Kirche befolgt

Ehemaliger Missionar

Erklären Sie, daß das Missionskomitee der Kirche ein Missionarshandbuch mit Weisungen für Missionare erstellt hat. Die Vorschläge in diesem Lektionsteil zeigen den Jungen, was von einem Missionar erwartet wird. Erklären Sie den Jungen, warum diese Anregungen ihnen dabei helfen, Erfolg zu haben. Arbeiten Sie auch heraus, daß sie bei ihrer Arbeit große Zufriedenheit spüren werden, wenn sie bereit sind, sich ganz einzubringen.

Lassen Sie den jungen Mann, der erst vor kurzem eine Mission beendet hat, jetzt das Unterrichtsgespräch führen. Sie können es aber auch selbst führen, wenn Sie möchten. Sie brauchen für jeden Jungen eine Karte oder ein Blatt mit den folgenden Angaben, über die er nachdenken soll. Er soll die Karte beziehungsweise das Blatt mit nach Hause nehmen.

Geistige Vorbereitung

  1. 1.

    Ihr müßt euren Mitarbeiter gern haben. Bezieht ihn in alles ein, was ihr tut. Seid immer mit ihm zusammen. Helft ihm, Erfolg zu haben.

  2. 2.

    Betet für euch allein und zusammen mit eurem Mitarbeiter.

  3. 3.

    Denkt über die Evangeliumsgrundsätze nach. Wenn man das Wort Gottes studiert, entwickelt man geistige Gesinnung.

  4. 4.

    Setzt euch ganz für eure Aufgabe ein. Verbannt alle Gedanken und Gespräche über zu Hause, die Schule, Freundinnen und Weltliches aus eurem Leben. Vergeßt euch im Dienst für eure Mitmenschen.

  5. 5.

    Fastet einmal im Monat; eine Ausnahme hiervon dürft ihr nur machen, wenn etwas Ungewöhnliches eintritt.

Seelische Vorbereitung

  1. 1.

    Befaßt euch mit dem Evangelium.

    1. a)

      Studiert jeden Tag eine Stunde mit eurem Mitarbeiter.

    2. b)

      Studiert jeden Tag mindestens eine Stunde für euch.

    3. c)

      Forscht in den heiligen Schriften.

  2. 2.

    Habt den Willen zum Erfolg. Nehmt euch vor, Erfolg zu haben. Ein erfolgreicher Missionar entwickelt großen Glauben an den Herrn.

  3. 3.

    Denkt positiv. Sprecht nicht schlecht über das Wetter, die Menschen, das Land oder das Missionsgebiet. Seid dem himmlischen Vater dankbar dafür, daß er euch als Missionar berufen hat.

  4. 4.

    Setzt euch Ziele.

    1. a)

      Setzt euch Ziele, um an euch zu arbeiten.

    2. b)

      Lernt, mit euren Mitmenschen gut auszukommen.

Zum Abschluß

Zeugnis/Berater

Geben Sie Zeugnis davon, wie heilig die Missionsarbeit ist. Sie können die folgenden Gedanken herausstellen:

Missionsarbeit verlangt angestrengte Arbeit und Engagement. Manche Missionare werden in ein Gebiet gesandt, wo sich viele Menschen taufen lassen, andere wiederum in ein Gebiet, wo sich kaum jemand taufen läßt. Der Herr mißt Erfolg aber nicht an der Anzahl der Taufen, sondern am selbstlosen Bemühen des Missionars, denen zu helfen, die das Evangelium noch nicht angenommen haben. Ihr Erfolg wird daran gemessen, wie gut sie das ausführen, wozu der Herr sie berufen hat. Sie erleben mehr Leid und mehr Freude als jemals zuvor. Aber sie machen auch außergewöhnlich befriedigende geistige Erfahrungen, wenn sie dem Herrn dienen. Und diese Erfahrungen können eine feste Grundlage für ihren weiteren geistigen Fortschritt bilden, ihr Leben lang. Sie schließen Freundschaften, die für die Ewigkeit andauern – mit ihren Mitarbeitern, mit anderen Missionaren, mit den Mitgliedern und den Neugetauften. Und sie finden mehr Glück und Freude, als sie jemals für möglich gehalten hätten.

Auftrag

Fordern Sie die Jungen auf, Fleiß und Opferbereitschaft zu entwickeln, außerdem den Willen zum Erfolg und vor allem den Willen, dem himmlischen Vater und Jesus Christus nahezukommen.

Kollegiumsaktivität

Fordern Sie die Jungen auf, einen ihrer Freunde außerhalb der Kirche auf die Missionarslektionen vorzubereiten, damit er dabeisein kann, wenn die Missionare ihn im Evangelium unterweisen. Sie können es sicher auch einrichten, daß die Jungen mit den Vollzeitmissionaren zusammenarbeiten. Beziehen Sie hier den Gemeindemissionsleiter ein. Wenn das Kollegium groß ist, kann es allerdings mehrere Monate dauern, bis diese Aktivität abgeschlossen ist. Aber sie soll für jeden Jungen eine lohnende Erfahrung sein.