Jeder Schritt im Glauben

Lehre und Bündnisse und Geschichte der Kirche: Anleitung für die Lehrkraft der Evangeliumslehreklasse, 2000


Ziel

Jeder Teilnehmer soll erkennen, dass der Zug der Pioniere ins Salzseetal mit unserer Reise zurück zum himmlischen Vater vergleichbar ist, und er soll den Wert der Opfer erkennen, die die Pioniere gebracht haben.

Vorzubereiten

  1. 1.

    Lesen Sie gebeterfüllt die folgenden Schriftstellen und sonstigen Unterlagen:

    1. a)

      Lehre und Bündnisse 136

    2. b)

      Unsere Geschichte, Seite 71–77

  2. 2.

    Sehen Sie das Material im Begleitheft für den Teilnehmer (35686 150) für diese Lektion durch und legen Sie fest, wie Sie sich im Unterricht darauf beziehen werden.

  3. 3.

    Bitten Sie einige Teilnehmer, eine Zusammenfassung der folgenden Abschnitte aus Unsere Geschichte vorzubereiten:

    1. a)

      „Winter Quarters“ (Seite 71,72)

    2. b)

      „Die Heiligen, die mit der Brooklyn reisten“ (Seite 74,75)

    3. c)

      „Die Sammlung geht weiter“ (Seite 75,76)

    4. d)

      „Dies ist der richtige Ort“ (Seite 77)

  4. 4.

    Falls das folgenden Bild verfügbar ist, verwenden Sie es im Unterricht: „Mary Fielding und Joseph F. Smith überqueren die Prärie“ (62608; Bilder zum Evangelium, Nr. 412).

Vorgeschlagener Unterrichtsablauf

Aufmerksamkeit wecken

Verwenden Sie zu Unterrichtsbeginn die folgende Aktivität oder eine andere passende Einleitung:

Schreiben Sie Land der Verheißung an die Tafel. Erklären Sie: Viele Male hat der Herr in der Schrift Menschengruppen von dort, wo sie lebten, weg in ein Land der Verhei- ßung geführt. Die Schrift beschreibt solche Orte oft als erwähltes Land, Land des Frie- dens oder Land des Erbteils. (1 Nephi 2:20; LuB 45:66; 103:11.)

• Können Sie Gruppen aus der Schrift nennen, die in ein verheißenes Land geführt wurden? (Fassen Sie die Antworten der Teilnehmer an der Tafel zusammen. Mögliche Antworten: die Jarediten, die Familie Lehis, die Kinder Israels im Alten Testament sowie Brigham Young und die Pioniere.)

Erklären Sie: Unser Erdenleben ist wie eine Reise in ein Land der Verheißung, nämlich in das celestiale Reich. Elder M. Russell Ballard vom Kollegium der Zwölf sagte über die Pioniere, die die Grundlage dieser Evangeliumszeit legten:

„Wie sehr ihre Reise [doch] unserer gleicht! Wir können aus jedem ihrer Schritte etwas lernen – über Liebe, Mut, Selbstverpflichtung, Engagement, Ausdauer und, vor allem, über den Glauben.“ (Der Stern, Juli 1997, Seite 59.)

In dieser Lektion geht es um eine der größten Wanderungen der Geschichte – den Treck der Pioniere ins Salzseetal. Regen Sie an, dass die Teilnehmern während des Unterrichts die Reise der Pioniere mit ihrer eigenen Reise zum ewigen Leben vergleichen.

Unterrichtsgespräch und Anwendung

Wählen Sie gebeterfüllt das Material aus, das den Bedürfnissen der Teilnehmer am ehesten entspricht. Regen Sie die Teilnehmer dazu an, von persönlichen Erfahrungen mit diesen Grundsätzen aus der Schrift zu berichten.

1. Der Herr unterwies die Mitglieder, wie sie sich materiell auf die Reise vorbereiten sollen

Bitten Sie den beauftragten Teilnehmer, den Bericht über die Mitglieder in Winter Quarters aus Unsere Geschichte, Seite 71f. zusammenzufassen.

• Die Mitglieder in Winter Quarters hatten viel unter Krankheiten und anderem Ungemach zu leiden; dennoch arbeiteten sie weiter und trafen Vorbereitungen für ihre Reise. Wie wurden sie und andere für ihre beharrliche Entschlossenheit gesegnet? (Mögliche Antworten: Ihre Vorbereitungen machten die Reise einfacher und halfen denen, die nach ihnen kamen.) Wie sind Sie in schweren Zeiten durch Ausdauer gesegnet worden? Wie kann Ausdauer in einer schweren Zeit denjenigen helfen, die nach uns kommen?

Erklären Sie: Brigham Young empfing im Januar 1847 in Winter Quarters eine Offenbarung hinsichtlich des Zugs der Mitglieder in den Westen. Diese Offenbarung steht in LuB 136.

• Welche Anweisungen gab der Herr den Mitglieder hinsichtlich der Vorbereitung auf die Reise? (Lesen Sie mit den Teilnehmern die folgenden Verse und finden Sie die Anweisungen in jeder Passage heraus. Wählen Sie einige Fragen aus, mit deren Hilfe die Teilnehmer diese Anweisungen besprechen und auf sich beziehen können.)

  1. a)

    LuB 136:2 (Geht ein „Bündnis und Gelübde [ein], alle Gebote und Satzungen des Herrn zu befolgen“.) Warum war diese Anweisung so wichtig für die Mitglieder? Wie können wir diese Anweisung auf unsere Reise beziehen?

  2. b)

    LuB 136:3 (Organisiert Abteilungen unter der Leitung der Zwölf Apostel, mit einem Präsidenten und zwei Ratgebern und mit Hauptleuten über hundert, fünfzig und zehn.) Wie entspricht diese Organisation der Organisation von Gemeinden und Pfählen?

  3. c)

    LuB 136:5 („Jede Abteilung soll sich, so gut sie kann, mit … allem … versehen.“) Warum ist es so wichtig, dass wir uns bemühen, unabhängig zu sein?

  4. d)

    LuB 136:6 (Trefft „für diejenigen, die verweilen müssen, Vorbereitungen“.) Welche Vorbereitungen trafen die Mitglieder für diejenigen, die zurückblieben? (Siehe LuB 136:7, 9.) Wie können wir diese Anweisung auf uns beziehen?

  5. e)

    LuB 136:8 (Sorgt für „die Armen, die Witwen und Vaterlosen“.) Wie können wir heute dieser Aufgabe nachkommen?

  6. f)

    LuB 136:10 („Jeder einzelne soll seinen ganzen Einfluss und sein ganzes Vermögen aufbieten, um dieses Volk an“ einen Zionspfahl zu verlegen.) Wie können wir diese Anweisung auf uns beziehen?

2. Der Herr unterwies die Mitglieder, wie sie sich verhalten sollen

Lehren und besprechen Sie LuB 136:17–33. Erklären Sie: Neben den Anweisungen zur zeitlichen Vorbereitung gab der Herr den Mitglieder Richtlinien hinsichtlich geistiger Fragen und ihres Verhaltens untereinander.

• Welche Anweisungen gab der Herr den Mitgliedern hinsichtlich ihres Verhaltens? (Lesen Sie die folgenden Verse mit den Teilnehmern und finden Sie die Anweisungen in jeder Passage heraus. Wählen Sie einige Fragen aus, mit deren Hilfe die Teilnehmer diese Anweisungen besprechen und auf sich beziehen können.)

  1. a)

    LuB 136:19 („Wenn jemand danach trachtet, sich wichtig zu machen, aber nicht nach meinem Rat trachtet, der wird keine Macht haben.“) Inwiefern sollte Bescheidenheit bei den Mitglieder während der Reise wichtig sein? Womit versuchen sich Menschen manchmal wichtig zu machen? Wie können wir mehr nach der Ehre des Herrn als nach unserer eigenen streben?

  2. b)

    LuB 136:21 („Haltet euch von dem Übel fern, den Namen des Herrn unnütz zu gebrauchen.“ Siehe auch Exodus 20:7.) Warum ist es wichtig, dass wir den Namen des Herrn mit Ehrfurcht gebrauchen?

  3. c)

    LuB 136:23,24 („Hört auf, miteinander zu streiten, hört auf, voneinander Böses zu reden. … Lasst eure Worte darauf gerichtet sein, einander zu erbauen.“) Wie behindern Streit und üble Nachrede uns als Gemeinschaft? Wie können wir Streitigkeiten überwinden? Was können wir tun, um einander zu erbauen?

  4. d)

    LuB 136:25,26 (Gebt Geborgtes oder Verlorengegangenes zurück.)

  5. e)

    LuB 136:27 („Du sollst eifrig bestrebt sein, das zu bewahren, was du hast.“) Was bedeutet es wohl, ein „weiser Treuhänder“ zu sein? Wie kann sich unsere Treuhandschaft an materiellen Besitztümern auf unser geistiges Wohlbefinden auswirken?

In LuB 136:28 gibt der Herr Anweisungen für angemessene Erholung. Elder David O. McKay hat darüber folgendes gesagt:

„Auf der Prärie wurden die Wagen am Ende jedes Tagesmarsches im Kreis aufgestellt. Ein Mann mit einer Geige setzte sich ans Lagerfeuer, und dann reichten diese ausdauernden Pioniere einander die Hände und begannen zu tanzen. Der Tanz wurde mit einem Gebet begonnen. Sie nahmen an einem Vergnügen teil, das dem Geist des Evangeliums zuträglich war. … Präsident Brigham Young … sagte einmal in etwa: ‚Die Atmosphäre bei einem Tanzabend soll so sein, dass jeder Älteste, der von dem Fest weggerufen wird, um einen Krankensegen zu geben, mit dem gleichen Geist gehen kann, als würde er eine Versammlung des Ältestenkollegiums verlassen.‘“ (Conference Report, April 1920, Seite 117.)

• Wie können wir diesen Rat auf uns beziehen?

• Welche Anweisung gab der Herr den Mitgliedern, wodurch sie Weisheit lernen sollen? (Siehe LuB 136:32,33.) Auf welche Weise haben sich diese Anweisungen in Ihrem Leben bewahrheitet?

3. Unter der Führung von Präsident Brigham Young zogen die Mitglieder ins Salzseetal

Beziehen Sie sich auf die Karte 3 auf Seite 276 in diesem Leitfaden bzw. auf Seite 31 im Begleitheft für den Teilnehmer. Erklären Sie: Zwei Jahre bevor der Prophet Joseph Smith starb, prophezeite er, „dass die Heiligen auch weiterhin viel Bedrängnis erleiden und in die Rocky Mountains gejagt werden“ würden, dass einige von ihnen „am Leben bleiben und hingehen und mithelfen [würden], Niederlassungen zu gründen und Städte zu bauen, und sie werden es erleben, dass die Heiligen mitten in den Rocky Mountains ein mächtiges Volk werden.“ (Lehren des Propheten Joseph Smith, Hrsg. Joseph Fielding Smith [1983], Seite 260.) In Erfüllung dieser Prophezeiung nahmen zwischen 1847 und 1869 über 70000 Mitglieder der Kirche aus aller Welt am Treck ins heutige Utah teil.

covered wagons

Zeigen Sie das Bild von Mary Fielding und Joseph F. Smith. Erklären Sie: Es gibt aus jener Zeit, als die Mitglieder nach Utah zogen, viele Geschichten über Glauben und Mut.

Bitten Sie die beauftragten Teilnehmer, die folgenden Abschnitte aus Unsere Geschichte zusammenzufassen: „Die Heiligen, die mit der Brooklyn reisten“ (Seite 74f.), „Die Sammlung geht weiter“ (Seite 75f.) und „Dies ist der richtige Ort“ (Seite 77). Wenn es die Zeit erlaubt, können Sie weitere inspirierende Geschichten über die Pioniere erzählen (siehe „Zur Vertiefung“, Punkt 1.) Sie können auch die Teilnehmer bitten, Pioniergeschichten zu erzählen, die sie inspirieren. Diese Geschichten können auch aus anderen Perioden der Geschichte der Kirche stammen und aus anderen Ländern, in denen die Kirche besteht.

• Was empfinden Sie, wenn Sie das Vermächtnis betrachten, das die Pioniere und andere Mitglieder uns hinterlassen haben? Wer sind die Pioniere der Kirche in Ihrer Gegend? Wie können wir so ein Vermächtnis an die weitergeben, die nach uns kommen?

• Was können wir vom Pioniertreck lernen, das uns bei unserer Reise zurück in die Gegenwart Gottes hilft? (Nachdem die Teilnehmer geantwortet haben, lesen Sie das folgende Zitat von Elder M. Russell Ballard.)

„Das Leben ist nicht immer leicht. An machen Stellen unserer Reise ist uns vielleicht ebenso zumute wie den Pionieren, als sie Iowa durchquerten – bis zu den Knien im Schlamm, gezwungen, manchen unserer Träume entlang des Weges zu begraben. Auch wir stehen vor großen Bergen, während uns der Wind ins Gesicht bläst und der Winter vor der Tür steht. Manchmal scheint der Staub, der uns in den Augen brennt und unsern Blick trübt, kein Ende zu nehmen. Verzweiflung und Entmutigung versperren uns den Weg wie scharfe Felsen, die sich aus dem Gelände erheben, um unseren Gang zu verlangsamen. … Gelegentlich erreichen wir in unserem Leben einen Gipfel, um, wie die Pioniere, feststellen zu müssen, dass noch viel mehr Berggipfel vor uns liegen, die noch höher und schwieriger sind als der, den wir gerade erklommen haben. Während wir unsichtbare Quellen des Glaubens und der Ausdauer erschließen, streben wir Schritt für Schritt vorwärts, wie es unsere Vorfahren getan haben, bis zu jenem Tag, an dem sich unsere Stimme mit der Stimme aller Pioniere vereinigt, die im Glauben ausgeharrt haben, und wir gemeinsam singen: ’Alles wohl, alles wohl!’“ (Der Stern, Juli 1997, Seite 61.)

Zum Abschluss

Betonen Sie, dass sich unsere Reise zum ewigen Leben auf vielerlei Weise mit der Reise der Pioniere durch Amerika vergleichen lässt. Die Pioniere überquerten die Prärie unter größten persönliche Opfern und oft unter großen Schwierigkeiten. Mit ihrem großen Glauben, ihrem Mut und ihrer Ausdauer haben sie uns ein Beispiel gegeben, dem wir folgen können.

Erklären Sie: Dies ist unsere Zeit in der Geschichte des Gottesreiches auf Erden. Die Pioniere haben das Fundament gelegt, doch es ist jetzt an uns, das Werk zu vollenden. Präsident James E. Faust hat bezeugt: „Wenn wir jeden zukünftigen Schritt im Glauben gehen, erfüllen sich die prophetischen Visionen im Hinblick auf die herrliche Bestimmung der Kirche.“ (Der Stern, Januar 1998, Seite 44.)

Elder M. Russell Ballard hat gesagt: „Wir sind Erben eines ungeheuren Vermächtnisses. Jetzt haben wir die Möglichkeit und die Aufgabe, zu dem kontinuierlichen Geschehen der Wiederherstellung unseren Teil beizutragen. Auch in unserer Zeit müssen noch viele große und heldenhafte Taten vollbracht werden. Wir brauchen unsere ganze Kraft, Weisheit und Energie, um die Hindernisse zu überwinden, die sich uns in den Weg stellen. Aber selbst das ist nicht genug. Wie die Pioniere, die uns vorausgegangen sind, werden wir lernen, dass wir nur durch Glauben – wirklichen Glauben, der aus tiefster Seele kommt und geprüft und erprobt wurde – auf unserem gefahrvollen Lebensweg Sicherheit und Zuversicht finden.“ (Der Stern, Juli 1997, Seite 61.)

Geben Sie Zeugnis, dass viel von dem, was den Mitgliedern in LuB 136 in Vorbereitung auf ihre Reise geraten wurde, auch auf unsere Reise anzuwenden ist. Bitten Sie die Teilnehmer, ihre Dankbarkeit gegenüber den Pionieren dadurch zu zeigen, dass sie deren Vermächtnis des Glaubens fortführen.

Zur Vertiefung

Das folgende Material ergänzt den Unterricht. Sie können einen oder beide Vorschläge im Unterricht verwenden.

1. Opfer, die die Pioniere brachten

Joseph Smith prophezeite nicht nur, dass viele Heilige es erleben werden, dass sie ein großes Volk in den Rocky Mountains würden, sondern er sagte auch ihr Leiden vorher. Er sagte, dass einige „von unseren Verfolgern umgebracht werden oder infolge von Entbehrungen und Krankheit ihr Leben verlieren“ werden. (Lehren des Propheten Joseph Smith, Seite 260.)

Lesen Sie den folgenden Bericht, den Elder Thomas S. Monson vortrug, als er im Kollegium der Zwölf diente:

„Hunderte von Mormonenpionieren litten unter Krankheit, den Einflüssen der Witte- rung und Hunger, und viele ließen dabei ihr Leben. Manche, die weder einen Wagen noch Zugtiere besaßen, marschierten die 2000 Kilometer über die Prärien und durch die Berge zu Fuß und schoben ihr Habe auf Handkarren. Jeder sechste von diesen Menschen ging unterwegs zugrunde.

Für viele begann diese Reise nicht in Nauvoo, Kirtland, Far West oder New York, sondern im fernen England, in Schottland, Skandinavien oder Deutschland. … Zwischen dem sicheren Zuhause und der Verheißung von Zion lag die Weite und Gefahr des Ozeans. Wer kann von den Ängsten erzählen, die das Herz der Menschen auf dieser gefahrvollen Überfahrt erfassten? Bewegt von den stillen Einflüsterungen des Geistes und gestützt von einem einfachen, aber beständigen Glauben, vertrauten sie auf Gott und setzten die Segel. …

An Bord eines dieser überfüllten, aus Holz gebauten Segelschiffe befanden sich auch meine Urgroßeltern mit ihren Kindern und ihren paar Habseligkeiten. Die Wellen waren hoch, die Überfahrt lang. Sie waren beengt untergebracht. Eines der kleinen Mädchen, [ihre Tochter] Mary, war ein sehr zartes Kind, und die besorgte Mutter musste mit ansehen, wie es von Tag zu Tag schwächer wurde. Mary erkrankte ernst- lich. … Tag für Tag hielten die besorgten Eltern Ausschau nach Land, aber es wollte sich kein Land zeigen. Die kleine Mary überlebte nicht. Nach einigen fiebrigen Tagen schied sie friedevoll aus diesem Leben.

Die Familie und ihre Freunde drängten sich auf dem offenen Deck, während der Kapitän den Gottesdienst leitete und der Körper des geliebten kleinen Kindes in einen tränennassen Segeltuchsack gehüllt und in die tobende See geworfen wurde. Ihr Vater, ein starker Mann, tröstete Marys trauernde Mutter mit tränenerstickter Stimme und sagte immer wieder: ‚Der Herr hat gegeben, der Herr hat genommen; gelobt sei der Name des Herrn. … Wir werden unsere Mary wiedersehen!‘“ (Der Stern, November 1988, Seite 2f.)

2. Video „Jeder Schritt im Glauben“

Falls das Video Lehren aus dem Buch Lehre und Bündnisse und der Geschichte der Kirche (56933 150) zur Verfügung steht, können Sie den 16 Minuten dauernden Film „Jeder Schritt im Glauben“ zeigen.