Der Patriarch und der Patriarchalische Segen

Pflichten und Segnungen des Priestertums: Grundkurs für Priestertumsträger, Teil A, 1998


Die Lektion soll jedem helfen, die Rolle des Patriarchen zu verstehen und zeigen, wie er sich auf den Patriarchalischen Segen vorbereiten kann.

Einleitung

Der Herr liebt alle seine Kinder und möchte sie segnen. Unser Handeln und unsere Entscheidungen bestimmen jedoch das Ausmaß, wie er uns segnen kann. Präsident Joseph F. Smith hat gesagt: „Jeder wird für das Gute, das er tut, und überhaupt für alle seine Handlungen einen gerechten Lohn erhalten. Denken wir aber daran, daß alle Segnungen, die wir entweder in diesem oder im zukünftigen Leben empfangen, ein Ergebnis unseres Gehorsams gegenüber Gottes Geboten sein müssen, auf denen sie beruhen.“ (“What Is to Become of Such As Me?”, Improvement Era, November 1912, Seite 71.)

Wenn wir unseren Patriarchalischen Segen empfangen, werden uns im voraus viele der Segnungen genannt, die der himmlische Vater in dieser Welt und in der Ewigkeit für uns bereithält. Diese Segnungen werden uns gehören, wenn wir glaubenstreu leben. Wenn wir darüber im voraus wissen, kann uns das motivieren, uns würdig zu machen, die uns verheißenen Segnungen zu empfangen.

Was ist ein Patriarch?

Ein Patriarch ist ein Vater. Da Adam der Vater der menschlichen Rasse ist, war er auch der erste Patriarch. Als Patriarch hatte er die Aufgabe, seine Nachkommen zu segnen und ihnen zu helfen, ein rechtschaffenes Leben zu führen. Einer der letzten Dienste, die Adam seinen Kindern erwies, bestand darin, daß er jedem einen Patriarchalischen Segen gab.

Lassen Sie die Klasse LuB 107:53–57 lesen.

In einer Vision sah Joseph Smith, wie Adam seine Kinder zusammenrief und jedem den Patriarchalischen Segen gab. Dann sah er, wie der Herr ihnen erschien und Adam über die Zukunft seiner Familie prophezeite. Der Prophet sagte über dieses große Ereignis: „Adam segnete seine Nachkommenschaft deshalb, weil er sie in die Gegenwart Gottes bringen wollte.“ (Lehren des Propheten Joseph Smith, Seite 161.)

Das Wort Patriarch ist zugleich der Titel eines Amtes im Melchisedekischen Priestertum. Zur Zeit Christi wurden die Patriarchen der Kirche Evangelisten genannt (siehe Epheser 4:11). Als die Kirche wiederhergestellt wurde, wurde auch dieses Amt wiederhergestellt. Joseph Smith erklärte: „Der Evangelist ist ein Patriarch. … Wo auch immer die Kirche Christi auf Erden aufgerichtet wird, muß es zum Nutzen der Nachkommenschaft der Heiligen einen Patriarchen geben.“ (Lehren des Propheten Joseph Smith, Seite 154.)

Zeigen Sie Bild 10-a, „Der Patriarchalische Segen offenbart unsere Abstammung und verheißt uns Segnungen, die wir durch ein rechtschaffenes Leben erlangen können“.

patriarchal blessing(Klicken Sie hier für eine größere Ansicht)

10-a, Der Patriarchalische Segen offenbart unsere Abstammung und verheißt uns Segnungen, die wir durch ein rechtschaffenes Leben erlangen können.

Die meisten Pfähle der Kirche haben zumindest einen würdigen Melchisedekischen Priestertumsträger, der auf Weisung des Kollegiums der Zwölf Apostel als Pfahlpatriarch berufen und ordiniert worden ist. Als Hoher Priester hat er die Vollmacht, jede Aufgabe eines Hohen Priesters auszuführen. Als Patriarch hat er aber die besondere Verpflichtung, den Mitgliedern des Pfahles einen Segen zu geben, die um einen Patriarchalischen Segen bitten.

Der Patriarch hat das Recht und die Inspiration, im Namen des Herrn Patriarchalische Segen zu geben. Ein solcher Segen kann in Stunden des Leids Trost spenden, den Glauben stärken und helfen, uns zu bewegen, die Segnungen zu erlangen, die der Herr für uns bereithält. (Siehe Doctrines of Salvation, 3:170.)

Was ist ein Patriarchalischer Segen?

1959 hat die Erste Präsidentschaft der Kirche erklärt, daß ein Patriarchalischer Segen eine inspirierte Aussage über unsere Abstammung enthält. Uns werden darin auch inspirierte und prophetische Weisungen und Verheißungen hinsichtlich unserer Lebensaufgaben gegeben. Diese Segnungen beinhalten die Verheißung geistiger Gaben, zeitliche Segnungen, Ratschläge und Warnungen, die uns helfen, unsere Lebensaufgaben zu erfüllen. (Siehe Handbuch Allgemeine Anweisungen, Seite 5-5.)

Ein wichtiger Teil des Patriarchalischen Segens ist die Aussage über unsere Abstammung, die uns sagt, durch welchen Stamm Israels wir unsere Segnungen erhalten. Aufgrund unserer Abstammung haben wir das Anrecht, gemäß unserer Rechtschaffenheit, die gleichen Segnungen zu erlangen, die Adam, Abraham, Jakob und anderen großen Propheten gegeben worden sind. (Siehe Eldred G. Smith, “All May Share in Adam’s Blessing”, Ensign, Juni 1971, Seite 100, 101.)

Als wir uns der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage angeschlossen haben, wurden wir Erben des himmlischen Vaters. Das heißt, uns wurde das Recht gegeben, alle seine Segnungen zu empfangen – vorausgesetzt, daß wir rechtschaffen leben. Nur die Kinder Israels haben dieses Recht. Die Mitglieder der Kirche stammen entweder direkt von Abraham ab, oder sie werden in einen der Stämme adoptiert, weil sie das wahre Evangelium angenommen haben. (Siehe Römer 8:14–17; Galater 3:26–29; LuB 86:8–10 und LuB 63:20.)

Ein anderer wichtiger Teil des Segens ist der Einblick, der uns hinsichtlich unserer Aufgaben in diesem Leben gegeben wird. Durch den Patriarchalischen Segen sagt uns der himmlische Vater, welche Aufgaben wir hier auf der Erde haben und wie wir sie erfüllen können. Die Erfüllung der Segnungen erfolgt jedoch unter Vorbehalt.

Elder John A. Widtsoe hat gelehrt, daß einige dieser Segnungen vielleicht nicht in diesem Leben erfolgen: „Man soll sich immer vergegenwärtigen, daß die Verwirklichung der ausgesprochenen Verheißungen in diesem oder dem zukünftigen Leben erfolgen kann. Menschen sind verschiedentlich gefallen, weil sich verheißene Segnungen nicht in diesem Leben erfüllt haben. Sie haben vergessen, daß im Evangelium das Leben mit all seinen Aktivitäten für immer währt und daß die Arbeit auf der Erde im Himmel fortgesetzt werden kann.“ (Evidences and Reconciliations, Seite 323.)

Bitten Sie den Beauftragten, davon Zeugnis zu geben, wie der Patriarchalische Segen ihm in seinem Leben Führung und Stütze war.

Den Patriarchalischen Segen empfangen

Wir müssen bestimmte persönliche Voraussetzungen erfüllen, um unseren Patriarchalischen Segen empfangen zu können. Wir müssen:

  • Ein würdiges, getauftes Mitglied der Kirche sein

  • Den Wunsch haben, vom Herrn Weisung zu empfangen

  • Das Evangelium studiert haben und den Zweck des Patriarchalischen Segens kennen

  • Reif genug sein, die Bedeutung des Segens zu schätzen und Ermutigung daraus zu ziehen

  • Eine Empfehlung von unserem Bischof oder Zweigpräsidenten erhalten

  • Einen Termin mit dem zuständigen Patriarchen vereinbaren, an dem wir unseren Patriarchalischen Segen empfangen

Wir sollen beten und, wenn möglich, fasten, um uns selbst geistig darauf vorzubereiten, den Patriarchalischen Segen zu empfangen. Wir sollen auch für den Patriarchen beten, damit er um unser willen inspiriert sein möge.

Bitten Sie den Beauftragten, zu beschreiben, wie er sich darauf vorbereitet hat, seinen Patriarchalischen Segen zu empfangen.

Wenn der Patriarch uns den Patriarchalischen Segen gibt, zeichnet er ihn auf. Er tut das, damit er uns eine Kopie davon geben kann. Eine Kopie wird auch in den offiziellen Kirchenberichten abgelegt. Auf diese Weise können wir, sofern wir die Abschrift unseres Patriarchalischen Segens verlieren sollten, eine Kopie von der Kirche erhalten.

Da der Patriarchalische Segen persönlich und heilig ist, soll er an einem sicheren, aber praktischen Platz aufbewahrt werden. Wir sollten über den Inhalt nur mit uns nahestehenden Personen sprechen und so, wie wir vom Geist geleitet werden. Wir müssen den Patriarchalischen Segen oft studieren, damit er uns helfen kann. Wenn wir es tun, werden wir wissen, was wir tun müssen, um die verheißenen Segnungen zu erlangen.

Schluß

Die folgende Geschichte zeigt, wie jemand gesegnet wurde, als er treu daran arbeitete, den Rat zu befolgen, der ihm in einem Teil seines Patriarchalischen Segens gegeben worden war.

„Ich hatte immer das Gefühl, daß ich eine bestimmte Aufgabe im Leben hatte und daß ich eine große Mission erfüllen würde, aber ich wußte nicht, wie ich das zustande bringen sollte, da ich bereits das Erwachsenenalter erreicht hatte, ohne ausreichend lesen oder schreiben gelernt zu haben.

Ich dachte, ich wäre so intelligent wie die anderen Jungen, aber meine Schulzeugnisse zeigten etwas anderes – ich war in allen Fächern ein Versager. Eine ganze Reihe von besonderen Tests, die auf das Lesen ausgerichtet waren, zeigten, daß ich nicht gerade eine Leuchte war – daß ich vielleicht noch nicht einmal allein herumlaufen sollte. Äußerst einfache theoretische Fertigkeiten, die die anderen Jungen mit Leichtigkeit beherrschten, waren für mich zu schwer. Als Jugendlicher forderte mich einmal einer der anderen Jungen auf, das Wort Gas zu buchstabieren, etwas, was ich nicht konnte. Mit einem Zeugnis, das in allem mein Versagen bescheinigte, fing ich an, zu glauben, daß ich tatsächlich dumm sei, genau wie es die Leute einige Zeit lang angedeutet hatten und nun offen über mich sagten.

Ich schloß die 12. Klasse in der Schule nur deshalb ab, weil es für die Schule der einfachste Weg zu sein schien, das Problem loszuwerden, einen Schüler auszubilden, den sie für unfähig ansahen, selbst die einfachsten Grundschulkenntnisse des Lesens zu erlernen.

Eigenartigerweise kam ich zum ersten Mal mit der Wahrheit des wiederhergestellten Evangeliums in Kontakt, als ich 14 Jahre alt war und versuchte, ein Buch zu lesen, das ich im Bücherregal der Familie fand. Ich war auf ein Buch Mormon gestoßen, das meiner Mutter gehörte, die vor vielen Jahren im ländlichen Süden von Tennessee getauft und Mitglied der Kirche geworden war. Weil sie aber von anderen Mitgliedern der Kirche völlig isoliert war, hatte sie nie viel Belehrung über das Evangelium erfahren und entfernte sich bald wieder von der Kirche. Ihr fehlte das Wissen und der Wunsch, ihren Kindern das Evangelium zu lehren, das im Buch Mormon enthalten war.

Ich kämpfte mich durch das Zeugnis von Joseph Smith, indem ich nur die einfachen Worte las und die großen Worte überging, die ich nicht verstand. Es ist nicht verwunderlich, daß ich manchmal las, ohne irgend etwas zu verstehen, aber es kam ein besonderer Geist dabei über mich, und ich war überzeugt, daß das, was ich zu lesen versuchte, wahr war. Das, was ich lesen konnte, weckte in mir den Wunsch, mehr über die Kirche zu erfahren. So fuhr ich am nächsten Sonntag per Anhalter durch die Stadt, um die Mormonenkirche zu besuchen. Das war der Anfang einer Zeitspanne von acht Jahren, in der ich mir ein Zeugnis des Evangeliums erarbeitete, das ausreichend war, um schließlich meine Position als nichtgetaufter Mormone aufzugeben und im Alter von 22 Jahren in das Wasser der Taufe hinabzusteigen.

Nun, da ich ein Mitglied der Kirche war und mich auf den Weg zur celestialen Erhöhung begeben hatte, gab ich mich mit meinem Mangel an persönlicher Bildung und meinen geringen Leistungen nicht mehr zufrieden. Ich wollte persönlich wachsen, an Würdigkeit zunehmen und im Reich Gottes nützlicher sein. Dafür mußte ich viel lernen. Auch das Lesen gehörte dazu.

Ich tat dann das, was uns immer geraten wird, wenn wir Entscheidungen treffen und Pläne machen, die unseren ewigen Fortschritt betreffen – ich bat den Herrn um seine Führung. Diese wurde mir in meinem Patriarchalischen Segen gegeben, in dem mir folgendes gesagt wurde:

,Du bist ein Auserwählter in den Augen Gottes, wie es Paulus in alter Zeit war, ein erwählter Diener, dem die Macht und Fähigkeit gegeben worden ist, ein gutes Werk zu vollbringen. Fahre in deiner Suche nach Wissen fort, und bete um Weisheit, auf daß du deinen himmlischen Vater mit deiner Intelligenz verherrlichst.‘

Wenn der Herr der Ansicht war, daß ich fähig war, zu lernen, dann konnte ich lernen! Aber ich erkannte, daß mir dieser Segen nicht garantiert war, er würde sich nicht automatisch erfüllen, ohne weitere Gedanken oder Taten meinerseits. Die Erfüllung dieses Segens basierte auf meiner Würdigkeit und meiner Bereitschaft, das zu tun, was notwendig war, um diese Segnungen zustande zu bringen. Das gleiche trifft auch auf jeden anderen Patriarchalischen Segen zu.

Ich hatte jetzt den Glauben, daß ich mit der Hilfe des Herrn lernen konnte, wenn ich mich nur anstrengte, und das tat ich – von 6.00 Uhr morgens bis Mitternacht, sechs Tage die Woche.

Ich gab 300 Dollar für einen Lesekurs auf Schallplatten aus. Ich verbrachte Abend um Abend mit dem Üben des Alphabets, sprach die einzelnen Buchstaben aus und brachte mir so selbst Lesen und Schreiben bei. Ich konnte noch immer nicht gut schreiben, aber ich konnte lesen, indem ich die Worte buchstabierte, bis ich sie verstand.

Voller Vertrauen in meine neu entdeckte Fähigkeit, zu lesen und zu schreiben, schrieb ich mich an der staatlichen Universität von Ohio ein. Ich versuchte, mitzuschreiben, während die Professoren ihre Vorlesungen hielten, aber ich hatte Schwierigkeiten, die Worte ausreichend zu buchstabieren, so daß ich sie niederschreiben konnte. Ich buchstabierte beim Schreiben noch immer fast alle Worte, und so war ich nur in der Lage, einen kleinen Teil der Vorlesungen in meine Notizen aufzunehmen. Ohne exakte und vollständige Aufzeichnungen war es mir aber nicht möglich, zu lernen und mich angemessen auf die Prüfungen vorzubereiten, so endeten meine akademischen Versuche wieder mit Versagen, und ich war gezwungen, die Universität zu verlassen.

Ich war entmutigt und begann, an meiner Fähigkeit zu zweifeln, auf akademischem Wege etwas zu erreichen. Aber ich hatte einen Segen und die Verheißung erhalten, daß ich lernen konnte. Da ich erkannte, daß die Erfüllung dieser Verheißung allein auf meinem Glauben und Arbeiten beruhte, fuhr ich damit fort, an der Verbesserung meiner Schreib- und Lesefähigkeiten zu arbeiten.

Ich nahm den Herrn beim Wort, daß er mich segnen würde, wenn ich meinen Teil täte, und schrieb mich am Ricks College ein. Ich versäumte nie, meine Heimlehrarbeit zu verrichten und kam treu allen Aufgaben nach, die mir in der Kirche übertragen wurden – zudem lernte ich 18 Stunden am Tag. Ich mußte noch immer an meiner Fähigkeit zu lesen arbeiten, aber ich konnte die Worte jetzt sofort erkennen, wohingegen ich sie vorher buchstabieren mußte. Wenn ich zu einer Prüfung ging, lernte ich jedes Wort in meinen Aufzeichnungen auswendig, damit ich es in der Prüfung schreiben konnte. Als ich das Ricks College verließ, konnte ich gut lesen und erhielt eine Auszeichnung. Mein Notendurchschnitt war sehr gut!

Ich habe jetzt mein gewünschtes Studium an der Brigham Young Universität mit guten Noten abgeschlossen.

Die Verheißung des Herrn, daß ich die Fähigkeit besaß, ein gutes Werk zu verrichten, hat sich erfüllt, wie sich auch die anderen Verheißungen in meinem Patriarchalischen Segen erfüllen werden, wenn ich ihm nur vertraue und arbeite, um die Erfüllung dieser Segnungen zustande zu bringen.“ (Dorvis Rodgers, “You Shall Glorify Your Father in Heaven With Your Intelligence”, When Faith Writes the Story, Seite 34–37.)

Dieser Junge war vorbereitet und gehorsam; deshalb war sein Patriarchalischer Segen für ihn eine Quelle des Trostes und der Führung. Wir sollen im Bemühen um die Segnungen, die uns in unserem Patriarchalischen Segen verheißen sind, den gleichen Glauben ausüben.

Aufgaben

  1. 1.

    Bereiten Sie sich darauf vor, den Patriarchalischen Segen zu empfangen, sofern Sie ihn noch nicht erhalten haben.

  2. 2.

    Wenn Sie den Segen bereits erhalten haben, lesen Sie ihn häufig, und bemühen Sie sich, würdig zu leben, um die verheißenen Segnungen zu empfangen.

Zusätzliche Schriftstellen

  • Genesis 49:1–28 (Der Patriarch Israel segnet seine Söhne.)

  • LuB 107:39–56 (Den Zwölfen obliegt es, geistliche Diener zu ordinieren; das Patriarchalische Priestertum in alter Zeit.)

  • LuB 124:91,92 (Der Patriarch empfängt die Schlüssel, Segen zu geben.)

  • Mose 6:1–6 (Es wurde ein Buch der Erinnerung geführt, um die Kinder Adams zu segnen.)

Vorbereitung für den Lehrer

Bevor Sie diese Lektion unterrichten:

  1. 1.

    Bitten Sie jemand aus der Klasse, der den Patriarchalischen Segen empfangen hat, sein Zeugnis darüber zu geben, wie ihn der Segen in seinem Leben geführt und gesegnet hat. (Machen Sie darauf aufmerksam, daß ein Patriarchalischer Segen sehr persönlich ist und anderen nicht vorgelesen werden soll. Aus dem gleichen Grund soll hinsichtlich der Verheißungen und Anleitungen, die darin gegeben werden, nicht ins Detail gegangen werden.)

  2. 2.

    Beauftragen Sie einen anderen Klassenteilnehmer zu berichten, was er tut, um den Patriarchalischen Segen zu empfangen.