Lektion 10

Nach Wahrheit streben

Grundlagen der Wiederherstellung – Leitfaden für den Lehrer


Einleitung

Gottes Kinder sind aufgefordert, „nach Wissen“ zu trachten, „ja, durch Studium und auch durch Glauben“ (LuB 88:118). Wer diesem Muster folgt, macht sich dafür bereit, beim Lernfortschritt vom Heiligen Geist geführt zu werden. Das Internet und weitere Quellen bilden heutzutage eine wahre Fülle an Informationen über die Lehre, die Geschichte und den Standpunkt der Kirche zu gesellschaftspolitischen Fragen. Einige dieser Informationen stimmen, andere sind falsch, wieder andere sind gar irreführend. Daher ist es um so wichtiger, dass wir uns auf den Heiligen Geist verlassen, damit er uns hilft, Wahrheit von Irrtum zu unterscheiden. Dazu gehört auch, dass wir gute Informationsquellen erkennen und diese verwenden.

Zusätzlicher Lesestoff

Anregungen für den Unterricht

Lehre und Bündnisse 88:118,121-126

Ein Muster des Lernens

Lesen Sie diese Beschreibung der Schule der Propheten in Kirtland vor:

„Im Jahr 1833 hatten der Prophet und eine Gruppe von Heiligen aus Kirtland eine einzigartige Gelegenheit, mehr über das Evangelium zu lernen. Im Januar jenes Jahres gründete der Prophet gemäß dem Gebot des Herrn (siehe LuB 88:127-141) die Schule der Propheten, um Priestertumsträger für ihre Arbeit im geistlichen Dienst zu schulen und sie darauf vorzubereiten, das Evangelium zu verkünden. Der Unterricht fand in einem Raum im Obergeschoss des Ladens von Newel K. Whitney statt, wo der Prophet auch wohnte. Es nahmen etwa 25 Brüder teil, von denen einige hunderte Kilometer zurücklegten – für das Vorrecht, in einem Raum von nicht einmal 15 Quadratmetern im Evangelium unterwiesen zu werden. Viele dieser Männer wurden später Apostel, Siebziger oder hatten eine andere Führungsposition in der Kirche inne. Obwohl der Prophet und die anderen Brüder auch gelegentlich Sprache lernten, konzentrierten sie sich doch vor allem darauf, die Lehren des Evangeliums zu lernen und betrieben ihr Studium von frühmorgens bis spätnachmittags mit allem Eifer. Diese Schule bestand vier Monate, und ähnliche Schulen wurden später in Kirtland und auch in Missouri abgehalten und von Hunderten besucht.“ (Lehren der Präsidenten der Kirche: Joseph Smith, Seite 290f.)

Lehre und Bündnisse 88 enthält Anweisungen vom Herrn an die Brüder in der Schule der Propheten. Die Teilnehmer sollen Lehre und Bündnisse 88:118 lesen und herausfinden, welches Lernmuster der Herr hier beschreibt. Besprechen Sie dann diese Fragen:

  • Was bedeutet es wohl, „durch Studium und auch durch Glauben“ nach Wissen zu trachten?

  • Wie fällt uns das Lernen wohl leichter, wenn wir uns an dieses Muster halten? (Die Teilnehmer werden sicher verschiedene Antworten geben. Sie sollen aber verstanden haben, dass wir Hilfe vom Herrn erwarten können, wenn wir voller Glauben lernen.)

Bitten Sie einige Teilnehmer, abwechselnd Lehre und Bündnisse 88:121-126 vorzulesen. Hier sind weitere Anweisungen des Herrn an die Schule der Propheten aufgezeichnet. Die anderen sollen mitlesen und auf Grundsätze achten, die verdeutlichen, wie man durch Glauben lernt. Schlagen Sie den Teilnehmern vor, diese Stellen gegebenenfalls zu markieren. Schreiben Sie diese Grundsätze außerdem an die Tafel, wenn sie genannt werden. Schlagen Sie den Teilnehmern gegebenenfalls vor, den Satz „Grundsätze, die zeigen, wie man durch Glauben lernt“ neben diese Verse zu schreiben. (Hinweis: Wenn die Teilnehmer in ihre heiligen Schriften Notizen schreiben, können sie sich wichtige Grundsätze besser merken und sie wiederfinden.) Wenn noch genügend Zeit übrig ist, bitten Sie die Teilnehmer, in Alma 32:28,41-43 und Johannes 7:17 nach weiteren Grundsätzen zu suchen.

  • Wie trägt das Befolgen dieser Grundsätze dazu bei, durch Studium und durch Glauben zu lernen? (Lassen Sie die Teilnehmer antworten und betonen Sie, dass wir den Geist bei uns haben können, wenn wir uns an diese Grundsätze halten.)

  • Wie wirkt es sich auf unsere Suche nach Wahrheit aus, den Geist bei uns zu haben, sofern wir würdig sind, dass er bei uns ist?

Lehre und Bündnisse 91:1-6

Wie man Wahrheit von Irrtum unterscheidet

Bitten Sie einen Teilnehmer, die nachstehende Aussage von Präsident Dieter F. Uchtdorf von der Ersten Präsidentschaft vorzulesen:

Präsident Dieter F. Uchtdorf

„Noch nie in der Geschichte sind wir so leicht an so viele Informationen herangekommen – manche richtig, manche falsch und viele teilweise richtig.

Infolgedessen war es auch noch nie in der Geschichte so wichtig, zwischen Wahrheit und Irrtum richtig zu unterscheiden.“ („Was ist Wahrheit?“, CES-Andacht für junge Erwachsene, 13. Januar 2013, Seite 3, lds.org/broadcasts.)

  • Welche Konsequenzen könnten sich ergeben, wenn wir nicht lernen, zwischen Wahrheit und Irrtum zu unterscheiden?

Schreiben Sie diese Frage an die Tafel:

Wie können wir auf die richtige Weise zwischen Wahrheit und Irrtum unterscheiden?

In der Offenbarung in Lehre und Bündnisse 91 erfuhr Joseph Smith, wie er unterscheiden konnte, ob das, was er in den Apokryphen las, wahr ist. Bitten Sie einen Teilnehmer, die Überschrift zu Abschnitt 91 vorzulesen. Die anderen sollen mitlesen. Fordern Sie alle auf, über die Frage an der Tafel nachzudenken, wenn sie sich heute mit Lehre und Bündnisse 91 befassen.

Erklären Sie, dass die Apokryphen eine Sammlung heiliger Bücher der Juden sind. Ursprünglich gehörten sie nicht zur hebräischen Bibel (dem Alten Testament), wurden aber kurz, bevor Christus zur Erde kam, in die griechische Übersetzung der Bibel aufgenommen. Als die Christen der Urkirche die Bücher Jahrhunderte später zusammenstellten, nahmen sie das Buch der Apokryphen als Anhang auf. Für einige christliche Religionen bilden die Apokryphen heilige Schrift, andere hingegen glauben nicht, dass sie inspiriert sind. Die Ausgabe der Bibel, die Joseph Smith für seine Übersetzung nutzte, enthielt die Apokryphen. Joseph befragte den Herrn, ob seine Übersetzung der Bibel diese Bücher enthalten sollte.

Bitten Sie einen Teilnehmer, Lehre und Bündnisse 91:1-3 vorzulesen.

  • Was erfuhr Joseph Smith über die Apokryphen? (Erklären Sie gegebenenfalls, dass bei einer Hinzufügung Text in ein Manuskript eingearbeitet wird, durch den der Originaltext mitunter verfälscht wird.)

Bitten Sie einen weiteren Teilnehmer, Lehre und Bündnisse 91:4-6 vorzulesen.

  • Wie kann uns der Rat in Vers 4 bis 6 helfen, zwischen Wahrheit und Irrtum zu unterscheiden und die Echtheit dessen, was wir lesen, zu erkennen? (Unabhängig von der genauen Wortwahl sollen die Teilnehmer diesen Grundsatz erkannt haben: Der Heilige Geist kann uns erkennen helfen, ob das, was wir lesen, wahr ist.)

Erklären Sie, dass es durch die Fülle an Informationen, die über das Internet zugänglich sind, immer wichtiger für uns geworden ist, dass wir die geistige Gabe der Unterscheidung haben (siehe LuB 46:23), damit wir wissen, wie wir auf die richtige Weise zwischen Wahrheit und Irrtum unterscheiden können. (Mehr darüber, weshalb die Gabe der Unterscheidung für uns so wichtig ist, erfahren Sie in Elder David A. Bednars Artikel „Schnell im Beobachten“, Liahona, Dezember 2006, Seite 15–20.)

handout iconGeben Sie jedem Teilnehmer eine Kopie der Aussage von Elder Steven E. Snow von den Siebzigern. Die Teilnehmer sollen die ersten beiden Absätze lesen und herausarbeiten, wie wir Elder Snow zufolge die Informationen, die wir über die Geschichte und Lehren der Kirche lesen, richtig einschätzen können.

handout, Balancing Church History

Die richtige Balance bei der Betrachtung der Geschichte unserer Kirche

Grundlagen der Wiederherstellung – Lektion 10

Elder Steven E. Snow

Elder Steven E. Snow von den Siebzigern hat gesagt:

„Durch das Internet kommen wir mit wenigen Mausklicks an eine Flut von Informationen – gute, schlechte, richtige, falsche –, darunter auch Informationen zur Geschichte der Kirche. Dort steht vieles über unsere Geschichte, aber es ist auch wichtig, dass wir uns beim Lesen des Zusammenhangs bewusst sind. Das Problematische an manchen Informationen im Internet ist nämlich, dass sie aus dem Zusammenhang gerissen sind und man nicht das ganze Bild sieht.

Informationen, die die Kirche in ein schlechtes Licht rücken sollen, sind zumeist sehr subjektiv gefärbt und unfair. Wir sollten daher nach Quellen forschen, die unsere Glaubensansichten und unsere Geschichte relativ objektiv beschreiben. Manche Internetseiten verfolgen niederträchtige Zwecke und stellen Informationen auf reißerische Weise dar. Halten Sie sich an Quellen, in denen anerkannte und geachtete Historiker zitiert werden, mögen sie der Kirche angehören oder nicht.

Manche jungen Leute sind, weil sie nicht dagegen gewappnet sind, überrascht und schockiert, wenn sie im Internet auf gegen die Kirche gerichtetes Material stoßen. Vielleicht haben sie nicht genug Zeit damit verbracht, sich geistig auf alles, was kommen mag, vorzubereiten und zu stärken. Wenn etwas passiert, was ihnen den Boden unter den Füßen wegzieht, ist es wichtig, dass sie sich an das Grundlegende halten, was immer wiederholt wird: weiterhin in den heiligen Schriften lesen und aufrichtig im Gebet mit dem Vater im Himmel sprechen. Diese Grundlagen bereiten uns auf alle möglichen Widrigkeiten vor, auch auf gegen die Kirche gerichtete Artikel, auf die man im Internet stößt.“ („Die richtige Balance bei der Betrachtung der Geschichte unserer Kirche“, Liahona, Juni 2013, Seite 44–47.)

  • Wir müssen sorgfältig überprüfen, wie glaubwürdig eine Informationsquelle über die Geschichte und die Lehren der Kirche sind. Wie können Sie daher Elder Snows Ausführungen zu Rate ziehen, wenn Sie feststellen wollen, ob etwas, was Sie über die Kirche lesen, glaubwürdig ist?

Die Teilnehmer sollen den dritten Absatz in Elder Snows Aussage für sich lesen. Besprechen Sie dann diese Frage:

  • Wie könnte Elder Snows Rat helfen, wenn Sie auf Informationen stoßen, die das, woran Sie glauben, in Frage stellen?

Den Glauben bewahren, wenn Fragen aufkommen

Erklären Sie, dass die Mitglieder der Kirche zur Lehre und Geschichte der Kirche und zu deren Standpunkt zu gesellschaftspolitischen Themen manchmal Fragen, sogar Zweifel haben. Lesen Sie gemeinsam diese Aussage von Präsident Dieter F. Uchtdorf von der Ersten Präsidentschaft:

Präsident Dieter F. Uchtdorf

„Es ist ganz normal, dass man Fragen hat. Doch aus einem Körnchen aufrichtiger Neugier ist schon oft ein mächtiger Baum der Erkenntnis emporgesprossen und herangereift. Es gibt kaum Mitglieder der Kirche, die sich nicht hin und wieder mit sehr ernsthaften oder heiklen Fragen herumgeschlagen haben. Eines der Ziele der Kirche besteht darin, den Samen des Glaubens zu hegen und zu pflegen – selbst in dem mitunter sandigen Boden des Zweifels und der Ungewissheit.“ („Kommen Sie zu uns!“, Liahona, November 2013, Seite 23.)

handout iconGeben Sie jedem Teilnehmer eine Kopie des beigefügten Handzettels „Wie man Wahrheit von Irrtum unterscheidet“. Dort stehen Ratschläge von Führern der Kirche an diejenigen, die Fragen oder Zweifel haben. Die Teilnehmer sollen die Aussagen für sich lesen und herausarbeiten, welche Grundsätze jemandem helfen können, Fragen und Zweifel voller Glauben zu lösen. Geben Sie ihnen genügend Zeit und lassen Sie sie dann berichten, wie das, was sie gelesen haben, jemandem helfen kann, der Fragen oder Zweifel in Bezug auf die Lehre, die Geschichte oder den Standpunkt der Kirche zu sozialpolitischen Themen hat.

Handzettel, Wie man Wahrheit von Irrtum unterscheidet

Weisen Sie am Ende der Lektion darauf hin, dass es zwar Fragen geben mag, auf die wir in diesem Leben keine Antwort finden können, wir aber dennoch Antwort auf unsere größten Fragen finden können, wenn wir die Gebote halten, gute Informationsquellen hinzuziehen – insbesondere mit den Worten der lebenden Propheten –, im Gebet um Führung bitten und Geduld und Glauben haben.

Fragen Sie, ob jemand erzählen möchte, wie er schon einmal gespürt hat, dass der Herr ihm geholfen hat, Wahrheit und Antworten auf seine Fragen zu finden.

Legen Sie den Teilnehmern ans Herz, die Aussagen auf dem Handzettel erneut zu lesen, und fordern Sie sie auf, den Rat aus der Lektion zu befolgen und durch Studium und durch Glauben zu lernen.

Lesestoff für die Teilnehmer

Wie man Wahrheit von Irrtum unterscheidet

Grundlagen der Wiederherstellung – Lektion 10

Die Mächte des Bösen haben sich Gott und seinem Werk in allen Evangeliumszeiten entgegengestellt. Doch das Werk Gottes lässt sich nicht vereiteln. Der Stein, der sich ohne das Zutun von Händen vom Berg löst, wird in diesen Letzten Tagen „dahinrollen …, bis er die ganze Erde erfüllt hat“ (LuB 65:2). Aber weil einzelne Mitglieder der Kirche getäuscht werden können, müssen wir alle „immer wachen und beten“ (3 Nephi 18:18).

Präsident Thomas S. Monson

„In unserer aufgeklärten Zeit, da die Fülle des Evangeliums wiederhergestellt worden ist, braucht niemand auf einem unerforschten Meer oder auf unbekannten Straßen nach der Wahrheit zu suchen. Der Vater im Himmel hat in seiner Liebe zu uns den Weg abgesteckt und für einen untrüglichen Wegweiser gesorgt, nämlich den Gehorsam. Erkenntnis von der Wahrheit und Antworten auf unsere allergrößten Fragen erhalten wir dann, wenn wir Gottes Geboten gehorsam sind.“ (Thomas S. Monson„Gehorsam bringt Segnungen“, Liahona, Mai 2013, Seite 89.)

Präsident Dieter F. Uchtdorf

„Meine lieben Brüder und Schwestern, liebe Freunde: Zweifeln Sie daher bitte zuerst an Ihren Zweifeln, ehe Sie an Ihrem Glauben zweifeln! Wir dürfen uns von Zweifeln niemals gefangen nehmen und von der göttlichen Liebe, dem Frieden und den Gaben abhalten lassen, die der Glaube an den Herrn Jesus Christus mit sich bringt.“ (Dieter F. Uchtdorf, „Kommen Sie zu uns!“, Liahona, November 2013, Seite 23.)

Präsident Dieter F. Uchtdorf

„Der Satan ist der große Täuscher, ‚der Ankläger [der] Brüder‘ [Offenbarung 12:10], der Vater der Lüge [siehe Johannes 8:44], der ständig danach trachtet, uns zu täuschen, damit er uns zu Fall bringen kann [siehe LuB 50:3]. …

Bei denjenigen, die die Wahrheit bereits annehmen, verlegt er sich vor allem darauf, die Saat des Zweifels auszustreuen. Beispielsweise hat er schon viele Mitglieder der Kirche aus dem Tritt gebracht, als sie auf Informationen über die Kirche stießen, die dem, was sie bereits wussten, zu widersprechen schienen.

Wenn Sie einmal so etwas erleben, denken Sie daran, dass es in unserem Informationszeitalter viele gibt, die über alles und jedes Zweifel aussäen, und zwar immer und überall. …

Außerdem sollte man stets bedenken: Nur weil etwas auf Papier gedruckt ist, im Internet steht, oft wiederholt wird oder eine mächtige Anhängerschaft hat, ist es noch lange nicht wahr.

Manchmal werden unwahre Behauptungen oder Informationen auf eine Weise dargestellt, die sie ziemlich glaubhaft erscheinen lässt. …

Was uns heute widersprüchlich erscheint, mag vollkommen verständlich sein, je mehr verlässliche Informationen wir suchen und erhalten.“ (Dieter F. Uchtdorf, „Was ist Wahrheit?“, CES-Andacht für junge Erwachsene, 13. Januar 2013, lds.org/broadcasts.)

Elder Dallin H. Oaks

„Wenn wir anfangen, indem wir die derzeitigen Gepflogenheiten und Vorschläge an dem messen, was wir über den Plan Gottes wissen, und an den Prämissen, die im Wort Gottes und in den Lehren seiner lebenden Propheten genannt werden, … wissen wir, dass uns dies ewig gesehen auf sicheres Gelände bringt.“ (Dallin H. Oaks, „Wie der Mensch denkt, so ist er“, Ein Abend mit Elder Dallin H. Oaks, 8. Februar 2013, lds.org/broadcasts.)

Elder Jeffrey R. Holland

„Wenn Angst, Zweifel und schwierige Zeiten hereinbrechen, hält man das Gelände, das man bereits eingenommen hat, auch wenn es begrenzt ist. … Wenn diese Zeit kommt und Probleme auftreten, deren Lösung sich nicht unmittelbar aufdrängt, halten Sie an dem fest, was Sie schon wissen, und bleiben Sie standhaft, bis Sie weitere Erkenntnis erlangen.“ (Jeffrey R. Holland, „Ich glaube“, Liahona, Mai 2013, Seite 93f.)

Elder Neil L. Andersen

„Wir könnten den aufrichtigen Fragesteller darauf hinweisen, dass Informationsmaterial aus dem Internet keinen ‚Wahrheitsfilter‘ durchlaufen muss. Manche der Informationen sind schlichtweg unwahr, mögen sie auch noch so überzeugend klingen.“ („Joseph Smith“, Liahona, November 2014, Seite 29.)

Elder Paul V. Johnson

„Antwort auf geistige Fragen erhält man, wenn man sein Herz nicht verhärtet, im Glauben bittet und im Vertrauen darauf, dass man empfangen wird, und wenn man voll Eifer die Gebote hält.“ (Paul V. Johnson, „A Pattern for Learning Spiritual Things“, Satellitenübertragung von Seminar und Institut, 7. August 2012, si.lds.org.)

Elder Neal A. Maxwell

„Befasst man sich mit der Kirche durch die Augen ihrer Abtrünnigen, ist es so, als befrage man den Judas, um Jesus zu erkennen.“ (Neal A. Maxwell, „All Hell Is Moved“, Andacht an der Brigham-Young-Universität, 8. November 1977), Seite 3; speeches.byu.edu.)