Kapitel 39: Das Gesetz der Keuschheit

Grundbegriffe des Evangeliums, (2011), 224–32


Ein Hinweis für Eltern

Dieses Kapitel enthält einiges, wofür kleine Kinder nicht reif genug sind. Am besten ist es, mit den entsprechenden Teilen dieses Kapitels zu warten, bis die Kinder alt genug sind, um zu verstehen, worum es bei sexuellen Beziehungen und bei der Fortpflanzung geht. Die Führer der Kirche haben auf die Verantwortung der Eltern hingewiesen, die Kinder über die Fortpflanzung (wie ein Kind gezeugt wird, sich entwickelt und geboren wird) aufzuklären. Die Eltern müssen ihre Kinder auch das Gesetz der Keuschheit lehren, das später in diesem Kapitel erläutert wird.

Die Eltern können anfangen, ihren Kindern die richtige Einstellung zum Körper zu vermitteln, wenn sie noch sehr klein sind. Wenn man mit ihnen offen, aber voll Achtung spricht und alle Körperteile und Funktionen des Körpers beim richtigen Namen nennt, dann wachsen die Kinder ohne unnötige Verlegenheit im Hinblick auf ihren Körper auf.

Kinder sind von Natur aus neugierig. Sie wollen wissen, wie ihr Körper funktioniert. Sie wollen wissen, woher die Babys kommen. Wenn die Eltern solche Fragen sofort und verständlich beantworten, werden sich die Kinder weiterhin mit ihren Fragen an sie wenden. Antworten die Eltern ihnen jedoch so, dass es den Kindern peinlich ist, dass sie sich zurückgestoßen fühlen oder die Antwort sie nicht zufriedenstellt, dann werden sie wahrscheinlich mit ihren Fragen woanders hingehen und womöglich falsche Vorstellungen und eine falsche Einstellung bekommen.

Es ist natürlich nicht vernünftig und auch nicht notwendig, einem Kind alles auf einmal zu erklären. Die Eltern müssen nur so viel erklären, wie das Kind gerade wissen will und verstehen kann. Wenn Eltern diese Fragen beantworten, können sie dem Kind Achtung vor dem eigenen Körper und vor dem Körper anderer vermitteln. Eltern sollen ihre Kinder auch lehren, sich anständig zu kleiden. Sie sollen falsche Vorstellungen und vulgäre Ausdrücke, die die Kinder von anderen aufnehmen, berichtigen.

Wenn das Kind erwachsen wird, sollen offene Gespräche über alles, was mit der Zeugung zusammenhängt, bereits stattgefunden haben. Das Kind muss verstehen, dass diese Kräfte gut sind und vom Herrn gegeben wurden. Er erwartet, dass wir von dieser Gabe nur innerhalb der Grenzen Gebrauch machen, die er uns gesetzt hat.

Kleine Kinder kommen rein und unschuldig vom himmlischen Vater zu uns. Wenn Eltern den Herrn darum bitten, wird er sie führen, sodass sie die Kinder zur rechten Zeit und auf die rechte Weise unterweisen können.

Die Fortpflanzungskraft

  • Warum sollen Eltern ihre Kinder in Bezug auf Fortpflanzung und Keuschheit unterweisen? Wie können sie dies auf die rechte Weise tun?

Gott hat allen Lebewesen geboten, sich in der eigenen Art zu vermehren (siehe Genesis 1:22). Die Vermehrung ist ein Teil seines Plans und hat den Zweck, alle Formen des Lebens auf der Erde zu erhalten.

Gott brachte Adam und Eva auf die Erde. Sie unterschieden sich von den anderen Geschöpfen, denn sie waren seine Geistkinder. Im Garten von Eden vereinigte Gott Adam und Eva durch die Ehe und gebot ihnen, sich zu mehren und die Erde zu füllen (siehe Genesis 1:28). Sie sollten sich jedoch von Sittengesetzen leiten lassen und nicht von Instinkten.

Gott wollte, dass seine Geistkinder in eine Familie geboren werden, damit sie gut betreut und unterwiesen werden. Wie Adam und Eva haben auch wir die Aufgabe, für diese Geistkinder einen irdischen Körper zu bereiten. Die Erste Präsidentschaft und das Kollegium der Zwölf Apostel haben erklärt: „Wir verkünden, dass die Art und Weise, wie sterbliches Leben erschaffen werden soll, von Gott so festgelegt ist.“ („Die Familie – eine Proklamation an die Welt“, Der Stern, Januar 1996, Seite 93.) Gott hat uns geboten, dass es nur innerhalb der Ehe zwischen Mann und Frau sexuelle Beziehungen geben darf. Dieses Gebot nennen wir das Gesetz der Keuschheit.

Das Gesetz der Keuschheit

  • Was ist das Gesetz der Keuschheit?

Wir dürfen nur mit unserem gesetzlich angetrauten Ehepartner eine sexuelle Beziehung haben. Niemand, weder Mann noch Frau, darf vor der Ehe sexuelle Beziehungen haben. Nach der Eheschließung ist eine sexuelle Beziehung nur mit dem Ehepartner erlaubt.

Zu den Israeliten sagte der Herr: „Du sollst nicht die Ehe brechen.“ (Exodus 20:14.) Wer dieses Gebot brach, wurde streng bestraft. Der Herr wiederholte dieses Gebot in unserer Zeit (siehe LuB 42:24).

Wir wissen aber, dass sich das Gesetz der Keuschheit nicht allein auf den Geschlechtsverkehr bezieht. Die Erste Präsidentschaft hat die jungen Leute auch vor anderen sexuellen Sünden gewarnt:

„Tut vor der Ehe nichts, was die machtvollen Gefühle weckt, die nur in der Ehe zum Ausdruck gebracht werden dürfen. Küsst einander nicht leidenschaftlich, legt euch nicht auf eine andere Person und berührt nicht die intimen, heiligen Körperteile eines anderen – egal ob ihr angezogen seid oder nicht. Gestattet niemandem, so etwas mit euch zu tun. Erregt auch nicht diese Gefühle in eurem eigenen Körper.“ (Für eine starke Jugend, Seite 27.)

Homosexuelles Verhalten ist wie andere Verstöße gegen das Gesetz der Keuschheit eine schwerwiegende Sünde. Neuzeitliche Propheten haben über die Gefahren homosexuellen Verhaltens gesprochen und zum Ausdruck gebracht, dass sich die Kirche um die Menschen sorgt, die diese Neigung haben. Präsident Gordon B. Hinckley hat gesagt:

„Erstens glauben wir daran, dass die Ehe zwischen Mann und Frau von Gott verordnet ist. Wir glauben, dass die Ehe ewig sein kann – kraft der Ausübung der Macht des immerwährenden Priestertums im Haus des Herrn.

Die Menschen fragen nach unserer Haltung zu denen, die sich als Schwule und Lesben betrachten. Meine Antwort lautet, dass wir sie als Söhne und Töchter Gottes lieben. Sie mögen bestimmte Neigungen haben, die sehr stark sind und die sie vielleicht nur schwer in den Griff bekommen können. Die meisten Menschen haben bisweilen die eine oder andere Neigung. Wenn sie diese Neigungen nicht ausleben, können sie genauso vorangehen wie alle übrigen Mitglieder der Kirche. Wenn sie das Gesetz der Keuschheit und die sittlichen Grundsätze der Kirche übertreten, unterliegen sie der Disziplin der Kirche, genauso wie andere auch.

Wir möchten diesen Menschen helfen, sie stärken und ihnen in ihren Schwierigkeiten beistehen. Aber wir können nicht schweigend zusehen, wenn sie sich unsittlich verhalten, wenn sie versuchen, für eine so genannte gleichgeschlechtliche Ehe einzutreten, sich dafür einzusetzen und in einer solchen Beziehung zu leben. Wer so etwas erlaubt, nimmt die sehr ernste und heilige Grundlage einer von Gott gebilligten Ehe und ihren Zweck, die Gründung einer Familie, auf die leichte Schulter.“ (Der Stern, Januar 1999, Seite 83.)

Der Satan möchte, dass wir das Gesetz der Keuschheit brechen

  • Wie verleitet der Satan die Menschen dazu, das Gesetz der Keuschheit zu brechen?

Der Satan hat die Absicht, möglichst viele Menschen zu täuschen, um zu verhindern, dass sie zum himmlischen Vater zurückkehren können. Mit den größten Schaden kann er anrichten, wenn er jemanden dazu verführt, das Gesetz der Keuschheit zu brechen. Er ist listig und mächtig. Er möchte uns glauben machen, dass es keine Sünde sei, dieses Gesetz zu brechen. Viele Menschen wurden schon getäuscht. Wir müssen uns gegen schlechte Einflüsse wappnen

Der Satan greift die Maßstäbe für Anstand an. Er möchte uns glauben machen, dass der menschliche Körper, da er schön ist, offen zur Schau gestellt und entblößt werden soll. Der himmlische Vater aber möchte, dass wir unseren Körper bedecken, um nicht dazu beizutragen, dass andere auf ungehörige Gedanken kommen.

Der Satan möchte uns nicht nur dazu bringen, dass wir uns unschicklich kleiden, er verlockt uns auch, sündhaften und unreinen Gedanken nachzuhängen. Durch Bilder, Filme, Geschichten, Witze, Musik und Tänze regt er uns zu unsittlichen Handlungen an. Das Gesetz der Keuschheit verlangt, dass unsere Gedanken und unsere Handlungen rein sind. Der Prophet Alma sagte, dass „unsere Gedanken … uns schuldig sprechen“, wenn wir von Gott gerichtet werden, „und in diesem furchtbaren Zustand werden wir nicht wagen, zu unserem Gott aufzuschauen“ (Alma 12:14).

Jesus sagte: „Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst nicht die Ehe brechen.

Ich aber sage euch: Wer eine Frau auch nur lüstern ansieht, hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen.“ (Matthäus 5:27,28.)

Präsident Gordon B. Hinckley warnte: „Ihr lebt in einer Welt voll schrecklicher Versuchungen. Pornografie überzieht die Erde mit ihrem ekelhaften Schmutz wie eine furchtbare, verschlingende Flut. Das ist Gift. Schaut nicht hin, lest so etwas nicht! Tut ihr es, wird es euch zerstören. Es nimmt euch die Selbstachtung. Es raubt euch das Empfinden für das Schöne im Leben. Es zerrt euch hinab und zieht euch in einen Sumpf böser Gedanken und möglicherweise auch böser Taten. Lasst die Finger davon. Meidet es wie die Pest, denn es ist genauso tödlich. Seid in Gedanken und in der Tat tugendhaft. Gott hat euch aus gutem Grund ein göttliches Drängen eingepflanzt, aber es kann auch leicht in Bosheit und Zerstörung enden. Geht keine feste Beziehung mit einem Mädchen ein, solange ihr noch jung seid. Wenn ihr in das Alter kommt, wo man ans Heiraten denkt, ist dafür noch Zeit genug. Aber ihr Jungen im Schulalter habt dafür noch keine Verwendung, und die Mädchen ebenso wenig.“ (Der Stern, Januar 1998, Seite 56.)

Oft versucht der Satan uns über unsere Gefühle. Er weiß, wann wir uns einsam oder verwirrt fühlen oder bedrückt sind. Solche Augenblicke der Schwäche nutzt er, um uns zu verleiten, das Gesetz der Keuschheit zu brechen. Der himmlische Vater kann uns die Kraft geben, solche Prüfungen ohne Schaden zu überstehen.

In den heiligen Schriften lesen wir von einem rechtschaffenen jungen Mann namens Josef, der in hohem Maße das Vertrauen seines Herrn, Potifar, genoss. Potifar hatte Josef seinen gesamten Besitz zur Verwaltung anvertraut. Josef gefiel der Frau des Potifar, und so versuchte sie, ihn zum Ehebruch mit ihr zu verleiten. Josef aber widersetzte sich und floh aus ihrer Gegenwart (siehe Genesis 39:1-18).

Paulus lehrte: „Noch ist keine Versuchung über euch gekommen, die den Menschen überfordert. Gott ist treu; er wird nicht zulassen, dass ihr über eure Kraft hinaus versucht werdet. Er wird euch in der Versuchung einen Ausweg schaffen, sodass ihr sie bestehen könnt.“ (1 Korinther 10:13.) Alma betonte, dass wir nicht über das hinaus versucht werden, was wir ertragen können, wenn wir uns „vor dem Herrn demütigen und seinen heiligen Namen anrufen und ständig wachen und beten“ (Alma 13:28).

Für den Lehrer: Antworten auf Fragen in Bezug auf Anstand und Keuschheit finden Sie auch in der Broschüre Für eine starke Jugend (Bestell-Nr. 36550 150), die Sie beim Versand erhalten oder unter LDS.org, möglicherweise auch in Ihrer Gemeindebibliothek.

  • Was haben Anstand und Keuschheit miteinander zu tun? Wie können Eltern ihren Kindern vermitteln, sich anständig zu kleiden, sich anständig zu verhalten und auf eine anständige Ausdrucksweise zu achten?

  • Wie können wir dem immer weiter verbreiteten Einfluss der Pornografie entgegentreten?

  • Was hat uns der Herr als Hilfe verheißen, damit wir den Versuchungen des Satans widerstehen können?

Das Gesetz der Keuschheit zu übertreten ist eine sehr ernste Angelegenheit

Der Prophet Alma war zutiefst besorgt, weil einer seiner Söhne das Gesetz der Keuschheit übertreten hatte. Alma sagte zu seinem Sohn Korianton: „Weißt du nicht, mein Sohn, dass dies ein Gräuel in den Augen des Herrn ist, ja, die gräulichste aller Sünden, außer wenn unschuldiges Blut vergossen oder der Heilige Geist geleugnet wird?“ (Alma 39:5.) Unkeuschheit ist die Sünde, die an Schwere gleich nach dem Mord kommt.

Wenn ein Mann und eine Frau das Gesetz der Keuschheit übertreten und dabei ein Kind gezeugt wird, können sie versucht sein, eine weitere abscheuliche Sünde zu begehen, nämlich eine Abtreibung. Für eine Abtreibung gibt es nur selten einen gerechtfertigten Grund. Die Führer der Kirche räumen ein, dass in bestimmten Ausnahmefällen eine Abtreibung gerechtfertigt sein kann, beispielsweise wenn die Schwangerschaft die Folge von Inzest oder Vergewaltigung ist, wenn ein kompetenter Arzt der Meinung ist, dass das Leben oder die Gesundheit der Mutter in Gefahr ist, oder wenn er zu dem Schluss gekommen ist, dass der Fötus so schwer geschädigt ist, dass das Baby nach der Geburt nicht lebensfähig sein wird. Doch auch diese Umstände rechtfertigen nicht zwangsläufig eine Abtreibung. Wer sich in so einer Situation befindet, soll eine Abtreibung erst in Erwägung ziehen, nachdem er sich mit den zuständigen Führern der Kirche beraten und nach ernsthaftem Beten eine Bestätigung erhalten hat.

„Wenn ein Mann und eine Frau ein uneheliches Kind bekommen, soll alles versucht werden, um sie zur Heirat anzuregen. Ist eine gute Ehe aufgrund des Alters oder anderer Umstände unwahrscheinlich, soll den unverheirateten Eltern geraten werden, das Kind durch den Familiendienst der Kirche zur Adoption freizugeben, damit gewährleistet ist, dass es an tempelwürdige Eltern gesiegelt wird.“ (Schreiben der Ersten Präsidentschaft vom 26. Juni 2002 und 19. Juli 2002.)

Der himmlische Vater hält es für äußerst wichtig, dass seine Kinder das Gesetz der Keuschheit befolgen. Wenn ein Mitglied der Kirche dieses Gesetz übertritt oder andere dazu verleitet, folgen disziplinarische Maßnahmen vonseiten der Kirche.

Wer das Gesetz der Keuschheit übertreten hat, kann Vergebung erlangen

Wer das Gesetz der Keuschheit übertreten hat, kann wieder Frieden finden. Der Herr sagt: „Wenn der Schuldige sich von allen Sünden, die er getan hat, abwendet [und] auf alle meine Gesetze achtet …, dann wird [ihm] … keines der Vergehen, deren er sich schuldig gemacht hat, … angerechnet.“ (Ezechiel 18:21,22.) Seelenfrieden kommt nur durch Vergebung zustande.

Präsident Kimball hat gesagt: „Jede Vergebung ist an eine Bedingung geknüpft. … Das Fasten, das Beten, die Demut müssen der Sünde gleich beziehungsweise noch umfassender sein. Es muss ein reuiges Herz und ein zerknirschter Geist vorhanden sein. … Es muss Tränen und eine echte Herzenswandlung geben. Man muss sich seiner Sünden bewusst sein, sich vom Bösen abkehren und vor den zuständigen Autoritäten des Herrn seinen Fehler bekennen.“ (The Miracle of Forgiveness, 1969, Seite 353.)

Für viele ist das Bekennen der schwierigste Teil der Umkehr. Wir müssen die Sünde nicht nur dem Herrn, sondern auch demjenigen bekennen, den wir dadurch verletzt haben – etwa dem Ehepartner – und auch dem zuständigen Priestertumsführer. Der Priestertumsführer (Bischof oder Pfahlpräsident) entscheidet über unseren Stand in der Kirche. Der Herr sagte zu Alma: „Wer auch immer gegen mich übertritt, … wenn er seine Sünden bekennt vor dir und mir und in der Aufrichtigkeit seines Herzens umkehrt, sollt ihr ihm vergeben, und ich werde ihm auch vergeben.“ (Mosia 26:29.)

Aber Präsident Kimball warnte auch: „Obwohl Vergebung in so reichem Maß verheißen wird, gibt es keine Verheißung und auch keinen Hinweis auf Vergebung für denjenigen, der nicht vollständig umkehrt. … Man kann die Menschen gar nicht eindringlich genug darauf aufmerksam machen, dass sie nicht immer wieder sündigen und dabei wiederholt Vergebung erhoffen können.“ (The Miracle of Forgiveness, Seite 353, 360.) Wer Vergebung erlangt und danach wieder sündigt, wird auch für die früheren Sünden zur Rechenschaft gezogen (siehe LuB 82:7; Ether 2:15).

Wer das Gesetz der Keuschheit befolgt, wird sehr gesegnet

  • Welche Segnungen können wir empfangen, wenn wir das Gesetz der Keuschheit befolgen?

Wenn wir das Gesetz der Keuschheit befolgen, bleiben wir frei von Schuld oder Schande. Wenn wir vor dem Herrn rein und makellos bleiben, werden wir und unsere Kinder gesegnet. Unsere Kinder sehen unser Beispiel und können in unsere Fußstapfen treten.

Zusätzliche Schriftstellen

  • Matthäus 19:5-9; Genesis 2:24 (das Ehebündnis ist heilig)

  • Titus 2:4-12 (wie man sittlich rein bleibt)

  • 1 Korinther 7:2-5; Epheser 5:28 (eheliche Treue)

  • Offenbarung 14:4,5 (Segnungen durch das Befolgen des Gesetzes der Keuschheit)

  • Sprichwörter 31:10 (Lob der Tugend)

  • Alma 39:9 (folge nicht der Begierde deiner Augen)

  • LuB 121:45 (lass Tugend immerfort deine Gedanken zieren)

  • Alma 42:16 (Umkehr ist nicht ohne Strafe möglich)

  • Alma 42:30 (man soll sich nicht seiner Sünden wegen entschuldigen)

  • LuB 58:42,43 (wer umkehrt, bekennt seine Sünden und lässt von ihnen)