Die ewige Ehe

Für die Erhöhung bereitmachen -- Anleitung für die Lehrkraft, 1999


Unterrichtsziel

Den Schülern wird bewußt, wie wichtig es ist, daß sie sich jetzt dafür bereitmachen, später die ewige Ehe einzugehen.

Vorzubereiten

  1. 1.

    Studieren Sie gebeterfüllt Genesis 2:24; Lehre und Bündnisse 49:15; 131:1–4; Mose 3:24.

  2. 2.

    Zusätzlicher Lesestoff: „Die Familie: Eine Proklamation an die Welt“, Der Stern, Juni 1996, Seite 10 f.

  3. 3.

    Falls Ihnen das Video Altes Testament (53224 150) zur Verfügung steht, können Sie den sechsminütigen Ausschnitt „Im Bund heiraten“ zeigen.

  4. 4.

    Sie brauchen:

    1. a)

      Die Übersicht über den Errettungsplan aus der 2. Lektion (beziehungsweise die Kopie der Übersicht im Abschnitt „Bilder“ hinten im Leitfaden).

    2. b)

      Das Bild von einem Tempel (beispielsweise Bild 8 im Abschnitt „Bilder“ hinten im Leitfaden).

    3. c)

      Die heilige Schrift und Buntstifte zum Markieren für jeden Schüler. Fordern Sie die Schüler auch weiterhin auf, jede Woche ihre eigene heilige Schrift zum Unterricht mitzubringen.

Hinweis

Die Tempelehe öffnet das Tor zur Erhöhung im celestialen Reich. Wenn Mann und Frau im Tempel gesiegelt wurden, müssen sie die Bündnisse einhalten, die sie geschlossen haben, und die Grundsätze der Liebe und des Gehorsams beherzigen, um sich die ewige Ehe zu erarbeiten. Wer diesem Ziel entgegenstrebt, dem wird bewußt, wie groß die Segnungen sind, die ihm hier auf der Erde und im nächsten Leben zuteil werden.

Nehmen Sie im Unterricht auf die Schüler Rücksicht, deren Eltern geschieden sind oder nicht im Tempel gesiegelt wurden.

Vorschlag für den Unterrichtsablauf

Die Familie kann für immer zusammensein

Geschichte und besprechen

Erklären Sie den Schülern, daß es in der heutigen Lektion um die wahre Geschichte einer jungen Frau namens Chris geht (nach Chris Geilman, „As Long As You Both Shall Live“, New Era, Januar 1994, Seite 9–11.) Lesen Sie dann den Anfang vor:

Chris und ihr Mann hatten sich von einem Standesbeamten trauen lasen. Später sagte Chris darüber. „Ich weiß nichts mehr von dem, was gesagt wurde, mit Ausnahme der letzten Worte: ,bis der Tod euch scheidet‘. Wir waren sehr verliebt, und daß wir uns nicht im Tempel hatten siegeln lassen, fanden wir nicht besonders wichtig.“

Damals hatte Chris auch nicht vor, sich im Tempel siegeln zu lassen. Sie erzählte: „Ich hatte mich fünf Jahre zuvor der Kirche angeschlossen und mehrmals im Unterricht gehört, wie wichtig die Tempelehe ist. Doch … die Ewigkeit schien noch so weit entfernt. … Außerdem dachte ich, die Siegelung im Tempel sei für die ,Elite‘ der Kirche bestimmt und nicht für jemanden wie mich, der so jung war und sich immer noch mit einem Zeugnis abmühte.“

Fünf Monate nach der Hochzeit merkte Chris, daß sie ihr erstes Kind erwartete.

• Wie hat sich diese Tatsache wohl auf ihre Einstellung zur Ewigkeit und zur Tempelehe ausgewirkt?

Lesen Sie die Geschichte weiter vor:

Chris erzählte: „Am deutlichsten wurde ich mir der Ewigkeit bewußt, als … ich merkte, daß ich mit unserem ersten Kind schwanger war. Mir war schlecht, und ich war gleichzeitig überglücklich, demütig gestimmt und voller Angst. Im Laufe der Monate wuchs die Liebe für das kleine Wesen in mir und erfüllte meine ganze Seele. Und so wie diese Liebe wuchs, so wuchs in mir auch das Bewußtsein, daß ich dieses Kind für die ganze Ewigkeit behalten wollte. …

Auch die Liebe zu meinem Mann war so tief geworden, wie ich es mir niemals hätte vorstellen können. … Die Worte ,bis der Tod euch scheidet‘, fingen an, mich zu verfolgen. Die Ewigkeit rückte näher und näher, und ich wollte, daß unser Glück für immer währte.“

• Was mußten Chris und ihr Mann tun, damit ihr Glück für immer währen konnte? (Sie mußten sich im Tempel siegeln lassen.)

Erklären Sie, daß Chris und ihr Mann im Tempel durch die Macht des Priestertums für die Ewigkeit getraut werden konnten, nicht nur bis zum Tod. Dann würden ihre Kinder im Bund geboren und sie wären für immer als Familie gesiegelt.

Erklären Sie, daß viele Menschen meinen, die Ehe sei nur eine gesellschaftlich anerkannte Form des Zusammenlebens beziehungsweise eine gesetzliche Vereinbarung zwischen einem Mann und einer Frau, die zusammenleben wollen. Andere wiederum meinen, die Ehe sei überholt und unnötig. Doch für die Heiligen der Letzten Tage ist die Ehe viel mehr. Gott hat die Ehe von Anfang an eingesetzt (siehe Genesis 2:24; LuB 49:15; Mose 3:24). Die Ehe ist die heiligste Verbindung überhaupt. Der himmlische Vater hat uns die ewige Ehe gegeben, damit wir so werden können wie er.

• Warum hatte Chris zuerst gemeint, es sei nicht wichtig, sich im Tempel siegeln zu lassen? (Sie hatte gedacht, die Ewigkeit sei noch weit weg und nur die ,Elite‘ der Kirche würde im Tempel gesiegelt.)

• Wodurch gelangte Chris schließlich zur Einsicht, daß es wichtig ist, sich im Tempel siegeln zu lassen? (Die Liebe zu ihrem Mann wurde tiefer, und sie wünschte sich, daß ihr Kind im Bund geboren wurde. Sie wollte für immer mit ihrer Familie zusammensein.)

Video

Erklären Sie, daß man sich unter anderem deshalb im Tempel siegeln läßt, weil man seine Familie liebt und für immer mit ihr zusammensein will. Zeigen Sie jetzt den Ausschnitt „Im Bund heiraten“.

Fragen Sie anschließend:

• Wie wirkt sich eure Entscheidung, euch im Tempel siegeln zu lassen, später wohl auf eure Kinder und Enkelkinder aus?

Die ewige Ehe ist für die Erhöhung unerläßlich

Geschichte und besprechen

Erzählen Sie weiter von Chris:

Die Mitglieder der Gemeinde, zu der Chris und ihr Mann gehörten, fuhren oft zum Tempel. Später schrieb Chris nieder, was sie empfand, als sie noch nicht mitfahren konnte. „Mir wurde immer deutlicher bewußt, daß ich die ganze Ewigkeit hindurch sozusagen draußen stehen mußte, wenn ich nicht die Bündnisse einging, die zur Tempelzeremonie gehören.“

• Was wollte Chris wohl damit sagen, daß sie „die ganze Ewigkeit hindurch sozusagen draußen stehen mußte“? (Sie und ihr Mann konnten nicht im höchsten Grad des celestialen Reiches erhöht werden. Machen Sie das den Schülern anhand des folgenden Unterrichtsgespräches bewußt.) Übersicht und Tafel besprechen Zeigen Sie die Übersicht über den Errettungsplan. Wiederholen Sie den Errettungsplan kurz.

Schreiben Sie in die linke obere Ecke der Tafel Celestiales Reich.

• Was müssen wir tun, um in das celestiale Reich eingehen zu können?

Schreiben Sie die Antworten der Schüler unter Celestiales Reich an die Tafel. Folgende Antworten sind unter anderem möglich:

  • Sich taufen lassen

  • Die Gabe des Heiligen Geistes empfangen

  • Glauben an Jesus Christus üben

  • Die Gebote halten

Schriftstelle und Tafel besprechen

Lassen Sie die Schüler Lehre und Bündnisse 131:1–4 lesen.

Schreiben Sie rechts neben Celestiales Reich das Wort Erhöhung. Erklären Sie, daß man unter Erhöhung das Leben im höchsten der drei Grade des celestialen Reiches versteht.

• Welche Verordnungen muß man neben den für das celestiale Reich erforderlichen Voraussetzungen noch empfangen, um Erhöhung zu erlangen?

Schreiben Sie Sich im Tempel siegeln lassen unter Erhöhung an die Tafel. Die Tafel müßte nun etwa folgendermaßen aussehen:

Celestiales Reich

Erhöhung

Sich taufen lassen

Sich im Tempel siegeln lassen

Die Gabe des Heiligen Geistes empfangen

 

Glauben an Jesus Christus üben

 

Die Gebote halten

 

Bezeugen Sie, daß nur derjenige erhöht werden kann, der im Tempel gesiegelt ist und ein würdiges Leben geführt hat.

Sich für die Tempelehe bereitmachen

Zitat

Lesen Sie das folgende Zitat von Präsident Spencer W. Kimball vor:

„Die Eheschließung ist wahrscheinlich die wichtigste Entscheidung überhaupt, und sie zieht weitreichende Folgen nach sich, denn nicht nur das Glück hier auf der Erde, sondern auch die Freude in der Ewigkeit hängen davon ab. Sie wirkt sich nicht nur auf die zwei Heiratswilligen aus, sondern auch auf ihre Kinder und … Kindeskinder bis hin zu den letzten Generationen.

Bei der Wahl des Gefährten für das Leben und für die Ewigkeit muß man auf jeden Fall sorgfältig planen und nachdenken und beten und fasten, damit von allen Entscheidungen gerade diese auf jeden Fall richtig ist. …

Wir empfehlen daher, daß es für alle Jungen und Mädchen schon von Kindesbeinen an selbstverständlich ist, nur im Tempel zu heiraten und sich völlig rein zu halten, um dieses Ziel zu erreichen.“ (The Matter of Marriage, Ansprache am Salt Lake Institute of Religion, 22. Oktober 1976.)

Bild und besprechen

Zeigen Sie das Bild von einem Tempel, und schreiben Sie an die Tafel: Nach Höherem streben. Erklären Sie, daß wir uns Mühe geben, etwas, nach dem wir streben, auch zu erreichen.

• Was könnt ihr jetzt schon tun, um euch für die Siegelung im Tempel bereitzumachen?

Erklären Sie, daß man gehorsam sein, nachdenken und beten muß, um sich für die ewige Ehe bereitzumachen. Nur wer zur Kirche gehört und ein rechtschaffenes Leben führt, darf den Tempel betreten.

Geschichte und besprechen

Erzählen Sie weiter von Chris:

Nachdem Chris bewußt geworden war, daß sie im Tempel an ihren Mann gesiegelt werden wollte, betrachtete sie das ganze Leben aus einem anderen Blickwinkel. „Ich dachte nur noch an das, was ich tun mußte, um würdig zu sein, in den Tempel gehen zu dürfen“, sagte sie.

• Wie hat es Chris wohl geholfen, daß sie nur noch daran gedacht hat, wie sie für den Tempel würdig sein konnte?

• Wie wirkt es sich wohl auf das aus, was wir sagen und tun, wenn wir so oft an den Tempel denken?

Zitat und besprechen

Lesen Sie das folgende Zitat von Präsident Howard W. Hunter, dem vierzehnten Präsidenten der Kirche, vor:

„In diesem Sinne fordere ich die Heiligen der Letzten Tage auf, den Tempel des Herrn als Symbol ihrer Mitgliedschaft in der Kirche zu sehen. Ich wünsche mir aus tiefstem Herzen, daß jedes Mitglied der Kirche würdig sein möge, in den Tempel zu gehen. … All das, was wir tun beziehungsweise unterlassen müssen, um einen Tempelschein erhalten zu können, stellt nämlich sicher, daß wir mit uns selbst zufrieden und mit unserer Familie glücklich sind.

Wir wollen ein Volk sein, das in den Tempel geht. Gehen Sie so oft in den Tempel, wie die Umstände es erlauben.“ („Kostbare und überaus große Verheißungen“, Der Stern, Januar 1995, Seite 7.)

• Was ist wohl damit gemeint, daß wir „den Tempel des Herrn als Symbol [unserer] Mitgliedschaft in der Kirche“ sehen sollen?

• Wie könnt ihr Präsident Hunters Aufforderung befolgen, oft in den Tempel zu gehen?

Erklären Sie den Schülern, daß sie oft in den Tempel gehen können, um Taufen für die Toten zu vollziehen (siehe 45. Lektion, Seite 271).

• Inwiefern könnt ihr euch für die spätere Siegelung im Tempel bereitmachen, wenn ihr jetzt schon im Tempel dient?

Erklären Sie, daß man große Freude empfindet und sich dem himmlischen Vater naht, wenn man im Tempel dient. Sagen Sie den Schülern auch, daß sie einen Tempelschein brauchen, damit sie in den Tempel gehen und Taufen für die Toten vollziehen dürfen. Um einen solchen Tempelschein zu bekommen, müssen sie mit dem Bischof beziehungsweise Zweigpräsidenten sprechen, der ihnen Fragen stellt, um festzustellen, ob sie würdig sind, in den Tempel zu gehen. Lesen Sie die folgenden Fragen vor, die einen Überblick über das geben, was der Bischof im Interview für den Tempelschein fragt. Lassen Sie die Schüler darüber nachdenken, was sie jeweils antworten würden:

  1. 1.

    Hast du ein Zeugnis vom himmlischen Vater, von Jesus Christus und vom Heiligen Geist?

  2. 2.

    Unterstützt du den Propheten und die weiteren Führer der Kirche?

  3. 3.

    Bemühst du dich, die Gebote zu halten?

  4. 4.

    Behandelst du deine Angehörigen mit Liebe und Achtung?

  5. 5.

    Gehst du zu den Versammlungen der Kirche?

  6. 6.

    Bist du mit deinen Mitmenschen ehrlich?

  7. 7.

    Befolgst du das Wort der Weisheit?

  8. 8.

    Bist du sittlich rein?

• Warum muß man wohl unter Beweis stellen, daß man würdig ist, in den Tempel gehen zu können?

Wodurch sich eine ewige Ehe auszeichnet

Tafel besprechen

Erklären Sie folgendes: Um im höchsten Grad des celestialen Reiches erhöht zu werden, müssen Mann und Frau sich bemühen, nach der Tempelzeremonie auch eine celestiale Ehe zu führen. Denn genauso wichtig wie die Zeremonie selbst ist die Tatsache, daß jeder, der im Tempel gesiegelt wurde, weiterhin ein rechtschaffenes Leben führt.

Zeichnen Sie eine Sonne an die Tafel, und schreiben Sie Wodurch sich eine ewige Ehe auszeichnet in die Mitte. (Siehe Abbildung auf der nächsten Seite.)

• Welche Eigenschaften helfen einem Ehepaar, eine „celestiale“ Beziehung zu pflegen? (Wenn die Schüler diese Frage nicht recht beantworten können, fragen Sie sie, welche Eigenschaften ihnen jetzt in der Familie helfen. Erklären Sie dann, daß dieselben Eigenschaften ihnen auch helfen, wenn sie heiraten.)

Schreiben Sie die Antworten der Schüler auf die Strahlen, die von der Sonne ausgehen. Die fertige Abbildung sieht dann etwa folgendermaßen aus:

sunburst

Gehen Sie auf drei, vier Eigenschaften an der Tafel näher ein, indem Sie jeweils fragten: „Wie kann diese Eigenschaft eine Ehe stark machen?“

Machen Sie deutlich, daß die genannten Eigenschaften den Schülern schon jetzt im Umgang mit anderen Menschen helfen können. Wenn sie solche Eigenschaften entwickeln, sind sie auch besser darauf vorbereitet, später ein guter, liebevoller Ehemann beziehungsweise eine gute, liebevolle Ehefrau zu sein.

Die ewige Ehe schenkt wahres Glück

Geschichte

Lesen Sie Chris‘ Zeugnis von der Tempelehe vor:

„Endlich, ein Jahr und zwei Tage nach unserer standesamtlichen Trauung, knieten mein wunderbarer Mann und ich am Altar im Ogden-Tempel, umgeben von strahlenden Freunden und Angehörigen. Wir schauten uns unser ,ewiges‘ Spiegelbild in den Spiegeln an, und Tränen strömten uns die Wangen hinunter.

Vier Wochen später wurde unser erstes hübsches Baby im Bund geboren. Solch ein lebendiges Wunder hatten wir noch nie erlebt. Unsere Tochter gehörte uns für die Ewigkeit.

Seit jenem Tag im Ogden-Tempel sind mehr als sechzehn Jahre vergangen. An die Stelle der Zweifel und Ängste unseres ersten gemeinsamen Jahres ist der Friede getreten, den die Gewißheit mit sich bringt, daß unsere Familie für immer besteht. Mich schaudert heute noch, wenn ich daran denke, was für ein Risiko wir eingegangen sind und wie die vergangenen sechzehn Jahre wohl verlaufen wären, wenn wir nicht im Tempel gesiegelt worden wären. Viele Ehepaare, die ihr gemeinsames Leben so begonnen haben wie wir, sind niemals in den Tempel gegangen.

Ich bin sehr glücklich darüber, daß ich oft in den Tempel gehen kann. Dort muß ich immer daran denken, daß ich nun alles habe, was ich brauche, um wahrhaft glücklich zu sein – für immer.“

Zeugnis

Bezeugen Sie, wie schön und wie wichtig die Tempelehe ist. Sagen Sie, daß Sie für die Verheißung dankbar sind, daß wir für immer mit unserer Familie zusammensein können.

Fordern Sie die Schüler auf, sich für eine Eigenschaft an der Tafel zu entscheiden, die sie schon jetzt weiterentwickeln können, damit sie später besser auf die ewige Ehe vorbereitet sind.

Zur Vertiefung

Sie können im Unterricht eine oder mehrere der folgenden Aktivitäten durchführen.

  1. 1.

    Singen Sie mit den Schülern das Lied „Immer und ewig vereint“, Gesangbuch, Nr. 201), oder lesen Sie gemeinsam den Text.

  2. 2.

    Geben Sie jedem Schüler ein Blatt Papier und einen Stift. Die Schüler sollen nun drei, vier Minuten lang einige Eigenschaften aufschreiben, die sie sich an ihrem zukünftigen Mann beziehungsweise ihrer zukünftigen Frau wünschen. Anschließend sollen sie aufschreiben, was sie selbst tun können, um sich bereitzumachen, ihren Wunschpartner auch wirklich heiraten zu können.