Die Lehren Jesu Christi sind ein kostbarer Schatz

Primarvereinigung Leitfaden 2: Wähl das Rechte A, 1996


Zweck

Den Wunsch jedes Kindes, mehr über die Lehren Jesu Christi zu lernen, vertiefen.

Vorzubereiten

  1. 1.

    Lesen Sie gebeterfüllt LuB 19:23,24 und Joseph Smith – Lebensgeschichte 1:14–20. Siehe auch Matthäus 3:13–16, 4:1–11, 6:9, Markus 10:13–16, 3 Nephi 18:19 und Grundbegriffe des Evangeliums (31110 150), 10. Kapitel.

  2. 2.

    Schreiben Sie auf ein Blatt Papier: Die Lehren Jesu Christi sind ein kostbarer Schatz. Falten Sie das Papier, und stecken Sie es in eine kleine Schachtel oder einen anderen Behälter. Verstecken Sie die Schachtel im Klassenzimmer, jedoch so, daß sie leicht gefunden werden kann. (Falls die Kinder in Ihrer Klasse noch nicht lesen können, verstecken Sie statt dessen ein Bild von Jesus oder eine Bibel oder ein Buch Mormon.)

  3. 3.

    Sie brauchen:

    1. a)

      die heiligen Schriften

    2. b)

      einen Gegenstand, der Ihnen viel bedeutet

    3. c)

      ein Bohnensäckchen oder einen anderen weichen Gegenstand

    4. d)

      Bild 2-37, „Die Bergpredigt“ (Bilder zum Evangelium 212; 62166); Bild 2-38, „Die erste Vision“ (Bilder zum Evangelium 403; 62470); Bild 2-39, „Der Prophet Joseph Smith“ (Bilder zum Evangelium 401; 62002); ein Bild des lebenden Propheten (aus dem Stern oder der Gemeindebibliothek)

  4. 4.

    Bereiten Sie weitere Aktivitäten aus dem Abschnitt „Zur Vertiefung“ vor, die Sie verwenden wollen.

Vorschlag für den Unterrichtsablauf

Bitten Sie ein Kind um das Anfangsgebet.

Falls Sie den Kindern letzten Sonntag einen Auftrag gegeben haben, so fragen Sie jetzt nach. Wenn Sie die Kinder letzte Woche gebeten haben, aufzuschreiben, was Jesus alles für sie getan hat, weil er sie liebt, oder wenn Sie sie gebeten haben, ein Bild davon zu zeichnen, dann können Sie jetzt ein paar Minuten darauf verwenden, die Listen oder Bilder zu besprechen.

Wir haben viele Schätze

Aufmerksamkeit wecken

Zeigen Sie den Kindern den mitgebrachten Gegenstand, der für Sie von großem Wert ist. Gehen Sie auf einige Details ein, beispielsweise wozu er verwendet wird, wie sie ihn bekommen haben oder wie lange sie ihn schon besitzen. Sagen Sie auch, warum dieser Gegenstand Ihnen so viel bedeutet und wie traurig Sie wären, wenn er verlorenginge, gestohlen würde oder zerbrochen würde. Erklären Sie, daß dieser Gegen- stand einer Ihrer Schätze ist.

• Was ist ein Schatz? (Etwas Wertvolles.)

Geschichte

Erzählen Sie eine Geschichte von einem Kind, das einen Schatz besitzt. Vielleicht möchten Sie die folgende Geschichte verwenden:

Ritas Klassenkameradin hatte ein Medaillon, das sie jeden Tag um den Hals trug. Rita hielt es für das schönste Medaillon, das sie je gesehen hatte. Sie wünschte sich sehnlichst so ein Medaillon.

Am Morgen von Ritas Geburtstag überreichte ihr ihre Mutter ein Päckchen. Es war eine kleine Schachtel, in hübsches Geschenkpapier eingewickelt, mit einer Schleife verziert. In der Schachtel entdeckte Rita ein wunderschönes goldenes Medaillon. Es war herzförmig, und in der Mitte saß ein funkelnder rosa Stein. Rita traute ihren Augen kaum.

Besprechen

• Was meint ihr, was Rita das Medaillon bedeutet hat?

• Was sind einige eurer Schätze? (Vielleicht müssen Sie einige Anregungen geben, beispielsweise ein Haustier, ein Lieblingsspielzeug oder -buch oder ein Kleidungsstück.)

Die Worte von Jesus Christus sind ein kostbarer Schatz

Schatzsuche

Erklären Sie, daß es einen Schatz gibt, den jeder von uns haben kann und der kost- barer ist als (nennen Sie einige der Dinge, die die Kinder als ihre Schätze aufgezählt haben). Dieser Schatz ist mehr wert als irgendein Gegenstand, den wir besitzen können. Es ist ein Schatz, den man nicht kaufen kann und der auch nicht gestohlen werden oder kaputtgehen kann. Dieser Schatz ist so wertvoll, daß viele Menschen bereit sind, alles, was sie besitzen, dafür aufzugeben. Manche sind sogar bereit, ihr Leben dafür zu geben.

Sagen Sie den Kindern, daß sie nun eine Schatzsuche machen werden, um herauszufinden, was dieser kostbare Schatz ist. Erklären Sie, daß Sie im Zimmer einen Schatz versteckt haben. Bitten Sie die Kinder, leise nach dem Schatz zu suchen.

Wenn die Kinder die Schachtel oder den Behälter gefunden haben, darf ein Kind die Schachtel öffnen und die Botschaft vorlesen. Wiederholen Sie dann die Botschaft gemeinsam mit den Kindern. (Wenn Sie ein Bild von Jesus oder die heilige Schrift versteckt haben, dann erklären Sie, daß dieser Gegenstand die Lehren Jesu Christi darstellt. Sagen Sie den Kindern, daß die Lehren Jesu Christi ein kostbarer Schatz für uns sind.)

• Warum sind die Lehren Jesu Christi ein kostbarer Schatz für uns?

Betonen Sie, daß die Lehren Jesu Christi ein Schatz für uns sind, weil sie uns zeigen, wie wir glücklich sein können, indem wir dem himmlischen Vater und Jesus nachfolgen.

Schriftstelle

Lesen Sie den ersten Teil von LuB 19:23 vor (bis zu). Erklären Sie, daß Jesus Christus diese Worte gesagt hat. Er möchte, daß wir mehr über ihn und seine Lehren erfahren.

Wir lernen die Lehren Jesu Christi durch die heilige Schrift kennen

Lehrer(in)

Zeigen Sie Bild 2-37, „Die Bergpredigt“. Lassen Sie die Kinder beschreiben, was auf dem Bild geschieht.

Erklären Sie: Als der Erretter auf der Erde war, ging er von Ort zu Ort, um die Menschen zu lehren, wie sie leben sollten, damit sie glücklich sein und einmal wieder zum himmlischen Vater zurückkehren konnten. Viele Menschen hörten ihm sehr gern zu und folgten ihm überallhin. Manchmal waren Tausende um ihn versammelt, die ihm zuhören und von ihm lernen wollten.

• Was meint ihr, wie sich die Menschen gefühlt haben, wenn sie Jesus zugehört haben?

Erklären Sie, daß die Jünger Jesu die Leute manchmal wegschicken wollten, weil Jesus müde war und sich ausruhen mußte. Doch Jesus sagte ihnen immer, sie sollten die Menschen bleiben lassen, damit sie ihm zuhören konnten. Er wollte, daß alle Menschen zuhörten und lernten, damit sie glücklich sein und die Freude erlangen konnten, die für immer anhält.

Zeigen Sie die heiligen Schriften. Erklären Sie, daß wir aus der Schrift viele der Lehren Jesu erfahren können. Schlagen Sie die Titelseite des Neuen Testaments auf. Erklären Sie, daß manches, was Jesus gelehrt hat, während er auf der Erde war, im Neuen Testament niedergeschrieben ist.

Spiel

Erklären Sie: Als Jesus auf der Erde lebte, lehrte er vieles auch durch sein Beispiel. Er möchte, daß wir seinem Beispiel folgen und das tun, was er getan hat. Spielen Sie das Spiel „Ich denke an …“ mit den Kindern, um sie an einiges zu erinnern, was Jesus getan und gelehrt hat.

Lesen Sie nun die folgenden Beschreibungen von Ereignissen im Leben Jesu vor, und stellen Sie nacheinander die dazugehörigen Fragen. Wenn Sie eine Frage gestellt haben, sollen die Kinder sich melden, wenn sie die Antwort wissen. Werfen Sie einem der Kinder, das die Hand gehoben hat, ein Bohnensäckchen oder einen anderen weichen Gegenstand zu, und lassen Sie es antworten. Geben Sie jedem Kind Gelegenheit, zumindest eine Frage zu beantworten.

  1. 1.

    Ich denke an eine Zeit, als Jesus mit Johannes dem Täufer im Jordan stand (siehe Matthäus 3:13–15).

    • Was geschah mit Jesus im Jordan?

    • Wie wurde Jesus getauft? (Durch Untertauchen.)

    • Wie sollen wir getauft werden? (Durch Untertauchen.)

  2. 2.

    Ich denke an jemand Besonderen, der da war, als Jesus von Johannes dem Täufer getauft wurde. Niemand konnte ihn sehen, aber Jesus und Johannes wußten, daß er da war (siehe Matthäus 3:16).

    • An wen denke ich? (An den Heiligen Geist.)

    • Was ist uns gelehrt worden, was wir tun müssen, um die Gabe des Heiligen Geistes zu empfangen? (Mir müssen getauft und konfirmiert werden.)

  3. 3.

    Ich denke an eine Zeit, als Jesus vierzig Tage und vierzig Nächte ohne Nahrung auskam (siehe Matthäus 4:1–11).

    • Wer wollte Jesus versuchen?

    • Was tat Jesus? (Er wählte das Rechte und gebot dem Satan, ihn zu verlassen.)

    • Was ist uns gelehrt worden, was wir tun sollen, wenn wir versucht werden? (Wir sollen das Rechte wählen.)

  4. 4.

    Ich denke an eine Zeit, als die Jünger Jesu die Kinder fortschicken wollten (siehe Markus 10:13–16).

    • Was sagte Jesus zu seinen Jüngern? (Er wollte, daß die Kinder blieben, weil er sie liebte.)

    • Wen liebt Jesus? (Uns alle.)

    • Warum belehrt uns Jesus? (Er liebt uns und möchte, daß wir glücklich sind.)

  5. 5.

    Ich denke an Begebenheiten, als Jesus die Menschen lehrte, wie sie beten sollen (siehe Matthäus 6:9 und 3 Nephi 18:19).

    • Was hat Jesus darüber gesagt, zu wem wir beten sollen?

    • Was hat Jesus darüber gesagt, wie wir unser Gebet beenden sollen?

    • Wann sollen wir beten? (Lassen Sie alle Antworten gelten, und erinnern Sie die Kinder daran, daß wir immer beten können, wenn wir uns dem himmlischen Vater nahe fühlen oder ihm danken oder ihn um Hilfe bitten möchten.)

Wir lernen die Lehren Jesu Christi durch den lebenden Propheten kennen

Lehrer(in)

Erklären Sie, daß wir viele der Lehren Jesu kennenlernen können, indem wir die heiligen Schriften lesen. Die heiligen Schriften enthalten jedoch nicht alle Lehren Jesu. Jesus hat nicht aufgehört, die Menschen zu unterweisen, als er die Erde verlassen hat. Heute lehrt er uns durch Propheten. Jesus spricht zu seinem Propheten und sagt ihm, was wir wissen müssen. Dann spricht der Prophet zu uns über die Lehren Jesu.

Geschichte aus der Schrift

Zeigen Sie Bild 2-38, „Die erste Vision“. Die Kinder dürfen Ihnen dabei helfen, die Geschichte von Joseph Smith zu erzählen, wie sie in Joseph Smith – Lebensgeschichte 1:14–20 festgehalten ist.

Betonen Sie, daß Joseph Smith vom himmlischen Vater darauf vorbereitet worden war, ein Prophet zu sein und die Wahrheit zu lehren. Der himmlische Vater und Jesus erschienen Joseph Smith und sagten ihm, daß keine der Kirchen, die es zu der Zeit auf der Erde gab, wahr war. Joseph half Jesus, die wahre Kirche wieder auf die Erde zu bringen.

• Wie lautet der Name der wahren Kirche Jesu Christi heute? (Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage.)

Lassen Sie die Kinder gemeinsam den Namen wiederholen.

Bild/Besprechen

Zeigen Sie Bild 2-39, „Der Prophet Joseph Smith“. Erklären Sie, daß Joseph Smith der erste Prophet der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage wurde.

Er half den Mitgliedern in der Anfangszeit der Kirche zu wissen, was Jesus von ihnen erwartete.

Hängen oder halten Sie das Bild vom lebenden Propheten neben das Bild von Joseph Smith.

• Wer ist das?

Erklären Sie, daß Jesus Christus zum lebenden Propheten spricht, so wie er zu Joseph Smith gesprochen hat. Wenn wir die Worte des Propheten hören, dann hören wir die Lehren Jesu.

Zeugnis

Sagen Sie den Kindern, wie wunderbar es ist, einen Propheten zu haben. Bezeugen Sie, daß der derzeitige Prophet ein wahrer Prophet ist, der uns die Lehren des Erretters verkündet.

Die Lehren Jesu Christi sind für uns wichtig

Geschichte

Sagen Sie den Kindern, daß wir manchmal vielleicht vergessen, wie wunderbar es ist, ein Mitglied der Kirche zu sein und die Lehren des Erretters zu kennen. Wir müssen uns immer wieder daran erinnern, was für ein kostbarer Schatz die Lehren Jesu sind.

Erzählen Sie eine Geschichte von jemand, den Sie kennen, die aufzeigt, wie wichtig es ist, die Lehren Jesu Christi kennenzulernen und ein Mitglied seiner Kirche zu sein. Wenn Sie von keiner solchen Begebenheit wissen, können Sie auch die folgende Geschichte erzählen:

Annika hatte sich mit den Missionaren unterhalten und wußte, daß sie die Lehren Jesu Christi lehrten. Sie wollte ein Mitglied der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage werden, aber ihr Vater wollte nicht, daß sie sich taufen ließ. Er verstand nicht, wieviel es Annika bedeutete, mehr über die Lehren Jesu zu erfahren und ein Mitglied der Kirche Jesu Christi zu werden. Er bat sie zu warten. Annika wartete, aber sie ging weiterhin zur Kirche und betete dafür, daß ihr Vater einmal verstehen würde, wieviel es ihr bedeutete, ein Mitglied der Kirche zu werden.

In der Vorweihnachstzeit fragte Annikas Vater, was Annika sich zu Weihnachten wünschte. Sie sagte ihm, das einzige, was sie sich wünschte, sei, daß er ihr erlaube, sich taufen zu lassen. Als ihr Vater feststellte, wieviel Annika die Taufe bedeutete, gab er ihr seine Einwilligung. Annika wurde am Weihnachtsabend getauft. Es war das einzige Geschenk, das sie erhielt, aber es war ein kostbarer Schatz, der ihr viel Freude brachte.

• Was für ein Geschenk hat sich Annika gewünscht?

• Warum war dieses Geschenk so wichtig?

Zusammenfassung

Besprechen

Besprechen Sie mit den Kindern, wie dankbar wir für die Lehren Jesu Christi sein können, nämlich:

  • Wir können getauft werden, wie der Erretter getauft wurde.

  • Wir können nach der Taufe die Gabe des Heiligen Geistes empfangen.

  • Wir können beten, wenn wir Hilfe brauchen.

  • Wir können lernen, das Rechte zu wählen.

  • Wir wissen, daß der himmlische Vater und Jesus Christus uns lieben.

  • Wir können aus den heiligen Schriften und vom Propheten lernen.

Zeugnis

Bezeugen Sie, daß dies die wahre Kirche Jesu Christi ist. Sagen Sie den Kindern, wie dankbar Sie sind, daß Sie ein Mitglied der Kirche sind und mehr über die Lehren Jesu erfahren können.

Laden Sie jedes Kind ein, aufzustehen und seine Dankbarkeit für die Lehren Jesu zum Ausdruck zu bringen. (Verlangen Sie es von keinem Kind.) Helfen Sie den Kindern bei Bedarf.

Erklären Sie: Seine Dankbarkeit für den Erretter und seine Lehren zum Ausdruck zu bringen ist eine Möglichkeit, wie man Zeugnis geben kann. Sagen Sie den Kindern, daß sie gerade ihr Zeugnis gegeben haben.

Ermutigen Sie die Kinder, zu Hause ihrer Familie Zeugnis zu geben. Schlagen Sie vor, daß sie, wenn der Geist es ihnen eingibt, auch in der Fast- und Zeugnisversammlung ihr Zeugnis geben können, indem sie erzählen, was sie über die Lehren Jesu und die wahre Kirche Jesu Christi wissen.

Bitten Sie ein Kind um das Schlußgebet.

Zur Vertiefung

Wählen Sie aus den folgenden Vorschlägen diejenigen aus, die sich am besten für die Kinder in Ihrer Klasse eignen. Sie können sie im Unterricht selbst oder als Wiederholung oder Zusammenfassung verwenden. Weitere Anregungen dazu siehe „Der Unterricht“ in „Für den/die Lehrer(in)“.

  1. 1.

    Kopieren Sie für jedes Kind die Seite mit den Zeichnungen am Ende der Lektion. Erklären Sie, daß manche Leute ihren wertvollsten Besitz in einer Schatztruhe aufbewahren, wie sie in der Mitte der Seite zu sehen ist.

    • Was für Sachen würdet ihr in einer Schatztruhe aufbewahren?

    Erinnern Sie die Kinder daran, daß einiges von dem, was für uns am Kostbarsten ist, gar nicht in einer Schatztruhe aufbewahrt werden kann, beispielsweise die Lehren Jesu Christi. Sprechen Sie über die Lehren Jesu, die in den Zeichnungen dargestellt sind (Taufe, Gebet, das Abendmahl, Liebe).

    Lassen Sie die Kinder zwischen den Zeichnungen und der Schatztruhe Linien ziehen. Dann dürfen sie die Bilder anmalen.

  2. 2.

    Lassen Sie die Kinder abwechselnd pantomimisch darstellen, was Jesus uns gelehrt hat. Die anderen Kinder dürfen raten, welche Lehre Jesu gezeigt wird, beispielsweise beten, andächtig sein, den Zehnten zahlen, den Eltern helfen, freundlich zu den Geschwistern sein.

  3. 3.

    Singen Sie „Ich möchte so sein wie Jesus“ (Kinderstern, April 1990), „Jesus liebt die kleinen Kinder“ (Sing mit mir, B-51) oder „Jesus der Herr will mich brauchen“ (Sing mit mir, B-67), oder tragen Sie den Text vor. Die Texte stehen hinten im Leitfaden.