Wenn ich das Rechte wähle, handle ich klug

Primarvereinigung Leitfaden 2: Wähl das Rechte A, 1996


Zweck

Jedes Kind soll verstehen, daß wir klug handeln, wenn wir die Lehren Jesu Christi befolgen.

Vorzubereiten

  1. 1.

    Lesen Sie gebeterfüllt Matthäus 7:24–27.

  2. 2.

    Bereiten Sie zwei Kärtchen vor (siehe Abbildung):

    wise and foolish
  3. 3.

    Bereiten Sie sich vor, das Lied „Der Kluge und der Törichte“ (Lieder und Gedichte für Aktivitäten, S. 32) und „Wähl das Rechte“ (Kinderstern, Juni 1995) zu singen oder den Text vorzutragen. Der Text von „Wähl das Rechte“ steht hinten im Leitfaden.

  4. 4.

    Schreiben Sie verschiedene kluge Handlungsweisen und unvernünftige Hand- lungsweisen auf kleine Zettel. Verwenden Sie die unten aufgeführten Beispiele, und fügen Sie weitere hinzu, die auf Ihre Klasse zutreffen. Stecken Sie die Zettel in einen kleinen Behälter, wie etwa eine Schachtel, eine Schüssel oder einen Beutel.

    • Morgens und abends beten.

    • Den Eltern gehorchen.

    • In der PV andächtig sein.

    • Freundlich zu anderen sein.

    • Teilen.

    • Die Wahrheit sagen.

    • Streiten.

    • Schimpfwörter sagen.

    • Egoistisch sein.

    • Lügen erzählen.

    • Unfreundlich sein.

  5. 5.

    Sie brauchen:

    1. a)

      die Bibel

    2. b)

      eine Mütze, ein Paar Handschuhe, ein Paar Schuhe (oder drei andere Kleidungsstücke, die die Kinder in Ihrer Klasse kennen)

    3. c)

      das WdR-Poster (siehe Lektion 1)

  6. 6.

    Bereiten Sie weitere Aktivitäten aus dem Abschnitt „Zur Vertiefung“ vor, die Sie verwenden wollen.

Vorschlag für den Unterrichtsablauf

Bitten Sie ein Kind um das Anfangsgebet.

Falls Sie den Kindern letzten Sonntag einen Auftrag gegeben haben, so fragen Sie jetzt nach.

Wir können kluge Entscheidungen treffen

Aufmerksamkeit wecken

Zeigen Sie die Handschuhe, die Mütze und die Schuhe (passen Sie das Gespräch entsprechend an, wenn Sie andere Kleidungsstücke verwenden). Legen Sie sich die Handschuhe auf den Kopf.

• Sollen wir so Handschuhe anziehen? Warum?

• Was machen wir mit den Handschuhen?

Heben Sie hervor, daß es töricht ist, die Handschuhe auf den Kopf zu legen, weil sie dann die Hände nicht warmhalten können.

Lassen Sie ein Kind zeigen, wie man Handschuhe trägt, wenn man klug ist.

Setzen Sie die Mütze auf einen Ihrer Füße.

• Sollen wir so eine Mütze anziehen? Warum?

• Was machen wir mit der Mütze?

Heben Sie hervor, daß es töricht ist, die Mütze auf den Fuß zu setzen, weil sie dann den Kopf nicht warmhalten kann.

Lassen Sie ein anderes Kind zeigen, wie man die Mütze aufsetzt, wenn man klug ist.

Ziehen Sie die Schuhe über die Hände.

• Sollen wir so die Schuhe anziehen? Warum?

• Was machen wir mit den Schuhen?

Heben Sie hervor, daß es töricht ist, die Schuhe über die Hände zu ziehen, weil sie dann die Füße nicht schützen können.

Lassen Sie ein drittes Kind zeigen, wie man die Schuhe trägt, wenn man klug ist.

Weisen Sie darauf hin, daß wohl kaum jemand Handschuhe, Mütze oder Schuhe an der falschen Stelle tragen würde. Aber wenn es darum geht, was wir anziehen, können wir auch kluge oder unvernünftige Entscheidungen treffen. Sprechen Sie ganz kurz mit den Kindern darüber, wann es klug oder unvernünftig wäre, bestimmte Kleidungsstücke zu tragen (beispielsweise wäre es klug, Handschuhe anzuziehen, wenn man nach draußen in die Kälte geht, aber es wäre töricht, Schuhe anzuziehen, bevor man in die Badewanne steigt).

Erklären Sie, daß wir jeden Tag viele Entscheidungen treffen. Unvernünftige und törichte Entscheidungen können uns schaden und uns unglücklich machen. Kluge Entscheidungen tragen dazu bei, daß wir glücklich und sicher sind.

Jesus Christus möchte, daß wir klug sind und seine Lehren befolgen

Geschichte aus der Schrift

Erklären Sie, daß Jesus Christus die Menschen oft mit Hilfe von Geschichten, die Gleichnisse genannt werden, gelehrt hat. Einmal erzählte er ein Gleichnis von einem Mann, der eine unvernünftige Entscheidung traf, und von einem Mann, der eine kluge Entscheidung traf. Sagen Sie den Kindern, daß sie nun dieses Gleichnis aus der Bibel vorlesen werden. Lesen Sie Matthäus 7:24–27 vor.

Besprechen

• Wie hat sich der Mann, der sein Haus auf Sand gebaut hat, wohl gefühlt, als der Sturm kam und sein Haus einstürzte?

• Wie hat sich der Mann, der sein Haus auf Fels gebaut hat, wohl gefühlt, als der Sturm seinem Haus nichts anhaben konnte?

Erklären Sie, daß Jesus uns mit den beiden Männern in dem Gleichnis verglichen hat. Wenn wir uns an die Lehren Jesu halten, sind wir wie der kluge Mann, der sein Haus auf Fels baute. Wenn wir uns nicht an die Lehren Jesu halten, sind wir wie der unvernünftige Mann, der sein Haus auf Sand baute. Dann sind wir unglücklich.

Lied

Singen Sie mit den Kindern „Der Kluge und der Törichte“, oder sagen Sie gemeinsam den Text auf. Machen Sie dabei die entsprechenden Bewegungen:

Der Kluge baut’ sein Haus auf einen Fels (mit der rechten Hand eine Faust machen und sie fest auf die Handfläche der linken Hand legen).
Der Kluge baut’ sein Haus auf einen Fels (mit der rechten Hand eine Faust machen und sie fest auf die Handfläche der linken Hand legen).
Der Kluge baut’ sein Haus auf einen Fels (mit der rechten Hand eine Faust machen und sie fest auf die Handfläche der linken Hand legen).
Und der Regen kam herab (Hände hochstrecken, dann langsam senken und mit den Fingern wackeln).
Der Regen kam, und Fluten stiegen auf (die Hände senken, dann mit nach oben gedrehten Handflächen wieder heben).
Der Regen kam, und Fluten stiegen auf (die Hände senken, dann mit nach oben gedrehten Handflächen wieder heben).
Der Regen kam, und Fluten stiegen auf (die Hände senken, dann mit nach oben gedrehten Handflächen wieder heben).
Und das Haus auf dem Fels stand fest (mit der rechten Hand eine Faust machen und sie fest auf die Handfläche der linken Hand legen).
Der Törichte baute sein Haus bloß in den Sand (mit den Fingern wackeln und die Hände vor dem Körper hin- und herbewegen).
Der Törichte baute sein Haus bloß in den Sand (mit den Fingern wackeln und die Hände vor dem Körper hin- und herbewegen).
Der Törichte baute sein Haus bloß in den Sand (mit den Fingern wackeln und die Hände vor dem Körper hin- und herbewegen).
Und der Regen kam herab (Hände hochstrecken, dann langsam senken und mit den Fingern wackeln).
Der Regen kam, und Fluten stiegen auf (die Hände senken, dann mit nach oben gedrehten Handflächen wieder heben).
Der Regen kam, und Fluten stiegen auf (die Hände senken, dann mit nach oben gedrehten Handflächen wieder heben).
Der Regen kam, und Fluten stiegen auf (die Hände senken, dann mit nach oben gedrehten Handflächen wieder heben).
Und das Haus auf dem Sand trieb fort (mit den Fingern wackeln und dabei die Arme nach vorn ausstrecken).

Wir handeln klug, wenn wir das Rechte wählen

Geschichte/Besprechen

Erklären Sie, daß jeder von uns jeden Tag Entscheidungen trifft. Wir können kluge oder unvernünftige Entscheidungen treffen. Erzählen Sie mit Ihren eigenen Worten die folgende Geschichte über B. H. (Harry) Roberts, der viele Jahre später eine Generalautorität der Kirche wurde. Lassen Sie die Kinder entscheiden, ob Harry kluge oder unvernünftige Entscheidungen getroffen hat.

Harry Roberts wurde vor langer Zeit in England geboren. Seine Familie war sehr arm, deshalb konnte Harry nicht zur Schule gehen. Er wollte aber unbedingt lesen und schreiben lernen. Er nahm sich vor: Wenn er einmal die Möglichkeit bekommen sollte, lesen und schreiben zu lernen, dann wollte er nicht nur Bücher lesen, sondern auch Bücher schreiben.

Als Harry zehn Jahre alt war, kam er nach Amerika und zog mit seiner Schwester Polly und anderen Pionieren über die Prärie nach Westen.

Harry erlebte viele Abenteuer. Einmal hörte er, daß seine Gruppe am nächsten Tag einen großen Fluß überqueren mußte. Das hörte sich so aufregend an, daß Harry früh am nächsten Morgen aus dem Lager schlich, um sich den Fluß anzusehen. Das war gegen die Lagerregeln.

• Meint ihr, daß Harrys Entscheidung, sich aus dem Lager zu schleichen, klug oder unvernünftig war?

Der Fluß war weiter weg, als Harry gedacht hatte. Als er endlich dort ankam, war er sehr müde. Er legte sich unter eine Weide und schlief sofort ein.

Als Harry aufwachte, hatten bereits alle Wagen den Fluß überquert. Er rannte ans Ufer und rief ganz laut, damit die anderen auf ihn aufmerksam wurden. Man sagte ihm, er solle hinüberschwimmen, also zog er seinen Mantel und seine Schuhe aus und sprang in den Fluß. Er schaffte es fast bis zur anderen Seite, aber dann war er so erschöpft, daß er nicht mehr weiter konnte. Der Anführer seiner Gruppe mußte ihn die letzte Strecke auf dem Rücken seines Pferdes über den Fluß bringen. Harry war froh, daß er in Sicherheit war, aber nun konnte er seinen Mantel und seine Schuhe nicht mehr holen. Jeden Abend wünschte er, er hätte noch seinen Mantel, und jeden Tag wünschte er, er hätte noch seine Schuhe.

Harry mußte neunhundert Meilen barfuß laufen. Seine Füße wurden ganz wund. Am Wegrand wuchsen stachlige Kakteen, und Harry war so hungrig, daß er sie oft sammelte, um sie zu essen. Die scharfen Stacheln stachen ihm in die wunden Füße. Polly zog ihm die Stacheln heraus und beide weinten. Harry weinte, weil ihm die Füße so wehtaten, und Polly weinte, weil Harry ihr leid tat.

• Warum war Harrys Entscheidung, sich aus dem Lager fortzuschleichen, so unvernünftig gewesen?

• Was hat Harry im Nachhinein von seiner Entscheidung gehalten?

Nachdem Harry in Salt Lake City angekommen war, hatte er schließlich doch noch die Möglichkeit, zur Schule zu gehen. Als er elf Jahre alt war, nahm ihn eine Lehrerin mit in die Schule und brachte ihm das Alphabet bei. Das einzige Buch, das Harry besaß, war die Bibel. Er las sie immer wieder. Er gab sich in der Schule große Mühe und wurde ein guter Schüler.

• Was für Entscheidungen hat Harry getroffen? (Er hat sich entschieden, lesen zu lernen, und er hat sich entschieden, in der heiligen Schrift zu studieren.)

• Waren das kluge oder unvernünftige Entscheidungen?

Als Harry älter wurde, wurde er ein kluger und bedeutender Mann in der Kirche. Er las sehr gern und hatte große Freude daran, in der Schrift zu lesen. Er schrieb auch viele Bücher über die Kirche. Viele Menschen haben seine Bücher gelesen und haben dadurch mehr über die Kirche erfahren. (Siehe Church News, 19. Juli 1980, S. 8,9 und Truman G. Madsen, Defender of the Faith: The B. H. Roberts Story, Salt Lake City, 1980, S. 19–21, 37–40, 56,57.)

WdR-Poster

Zeigen Sie das WdR-Poster, und wiederholen Sie gemeinsam mit den Kindern die Worte: „Ich werde das Rechte wählen.“ Erklären Sie den Kindern: Wenn wir das Rechte wählen, dann treffen wir kluge Entscheidungen.

Zusammenfassung

Entscheidungsspiel

Stellen Sie die Kärtchen mit der Aufschrift „klug“ und „unvernünftig“ auf den Tisch oder Boden. Lesen Sie die Wörter auf den Kärtchen gemeinsam mit den Kindern. Weisen Sie darauf hin, daß auf das Kärtchen mit der Aufschrift „klug“ ein glückliches Gesicht aufgemalt ist, weil kluge Entscheidungen uns glücklich machen. Auf das Kärtchen mit der Aufschrift „unvernünftig“ ist ein trauriges Gesicht aufgemalt, weil unvernünftige Entscheidungen uns unglücklich machen.

Zeigen Sie den Behälter mit den kleinen Zetteln. Die Kinder dürfen abwechselnd einen Zettel ziehen. Wenn ein Kind einen Zettel gezogen hat, lesen Sie vor (oder lassen Sie das Kind vorlesen), was auf dem Zettel steht. Das Kind darf dann entscheiden, ob es sich um eine kluge oder um eine unvernünftige Handlungsweise handelt und dann den Zettel vor das entsprechende Kärtchen legen.

Ermutigen Sie die Kinder, das, was sie als kluges Verhalten erkannt haben, ebenfalls zu tun.

Wiederholung/Besprechen

• Was für Entscheidungen machen uns glücklich?

• An wessen Lehren müssen wir uns halten, wenn wir weise und glücklich sein wollen?

• Warum ist es töricht oder unvernünftig, Jesus Christus nicht zu gehorchen und das Falsche zu tun?

Zeugnis

Bezeugen Sie den Kindern, daß wir glücklich sein werden, wenn wir kluge Entscheidungen treffen. Bringen Sie zum Ausdruck, wie dankbar Sie sind für Jesus Christus und das, was er uns gelehrt hat, damit wir glücklich sein können.

Ermutigen Sie die Kinder, sich in der kommenden Woche besonders anzustrengen, über ihre Entscheidungen nachzudenken und sich zu bemühen, kluge Entscheidungen zu treffen.

Lied

Singen Sie mit den Kindern „Wähl das Rechte“, oder sagen Sie gemeinsam den Text auf.

Bitten Sie ein Kind um das Schlußgebet. Bitten Sie das Kind, dafür zu beten, daß jedes Kind in der Klasse klug handeln kann und das Rechte wählt.

Zur Vertiefung

Wählen Sie aus den folgenden Vorschlägen diejenigen aus, die sich am besten für die Kinder in Ihrer Klasse eignen. Sie können sie im Unterricht selbst oder als Wiederholung oder Zusammenfassung verwenden. Weitere Anregungen dazu siehe „Der Unterricht“ in „Für den/die Lehrer(in)“.

  1. 1.

    Zeigen Sie Bild 2-7, „Die Sterndeuter“. Lassen Sie die Kinder erzählen, was sie auf dem Bild sehen. Erinnern Sie die Kinder daran, daß die Sterndeuter, die ja auch die Weisen genannt werden, nach Jesus suchten, nachdem er geboren wurde (siehe Matthäus 2:1–12). Erklären Sie, daß diese Männer nicht nur deshalb weise waren, weil sie viel wußten, sondern auch, weil sie nach Jesus Christus suchten, um ihn anzubeten. Sie trafen die weise Entscheidung, Jesus nachzufolgen.

    Vielleicht möchten Sie die Kinder die Geschichte von den Sterndeutern, die nach Jesus suchen, im Rollenspiel darstellen lassen.

  2. 2.

    Bitten Sie jedes Kind, von einer klugen Entscheidung zu erzählen, die es kürzlich getroffen hat (geben Sie wenn nötig weitere Anregungen). Schreiben Sie jede Antwort auf ein anderes Blatt. Die Kinder dürfen dann auf das Blatt mit ihrer Antwort ein Bild von sich malen. Erinnern Sie die Kinder daran, daß sie sich ein lächelndes Gesicht malen, weil kluge Entscheidungen uns glücklich machen.

  3. 3.

    Führen Sie den folgenden Anschauungsunterricht durch (üben Sie die Demonstration zu Hause vor dem Unterricht).

    Sie brauchen:

    1. a)

      acht bis zehn Bauklötze, mit denen Sie zwei identische Häuser bauen können (siehe Abbildung):

      two block houses
    2. b)

      zwei tiefe Backbleche oder Kuchenformen gleicher Größe

    3. c)

      einen großen flachen Stein, der auf das eine Backblech paßt

    4. d)

      eine kleine Menge Sand, die auf das andere Backblech geschüttet wird

    5. e)

      einen Wasserkrug oder eine Gießkanne mit Wasser

    Schütten Sie den Sand auf das eine Backblech, so daß ein kleiner Hügel entsteht. Legen Sie den flachen Stein auf das andere Backblech.

    Zeigen Sie die Bauklötze. Sagen Sie den Kindern, daß Sie mit den Bauklötzen zwei Häuser bauen werden. Das eine Haus wird auf Sand und das andere auf den Stein gebaut.

    Vielleicht möchten Sie die Kinder bitten, Ihnen dabei zu helfen, das Haus auf den Stein zu bauen. Es soll ähnlich aussehen wie das Haus, das Sie auf den Sand gebaut haben.

    Wenn die Häuser fertig sind, bitten Sie die Kinder, sich vorzustellen, daß sich ein Sturm erhebt und an den Häusern rüttelt. Es regnet heftig und es geht ein starker Wind.

    • Was meint ihr, was ein Sturm mit diesen beiden Häusern macht?

    Kommentieren Sie die Antworten der Kinder nicht. Gießen Sie ganz vorsichtig Wasser auf das Haus, das auf den Sand gebaut ist, bis der Sand wegrutscht und das Haus einstürzt. Gießen Sie dieselbe Menge Wasser über das Haus, das auf den Stein gebaut ist. Die Kinder können beobachten, daß das Haus nicht einstürzt.

    Die Kinder sollen feststellen, daß es unvernünftig war, das Haus auf Sand zu bauen, und daß es klug war, das Haus auf einen Stein zu bauen.

    Lesen Sie den ersten Teil von Helaman 5:12 vor (bis legen müßt). Weisen Sie darauf hin, daß Jesus Christus in dieser Schriftstelle mit einem Fels verglichen wird. Erinnern Sie die Kinder: Wenn wir die Lehren Jesu befolgen, dann ist es, als bauten wir unser Haus auf Fels. Wir handeln klug.