Evangeliumszeiten

Lehren der Präsidenten der Kirche: Brigham Young, 1997


Gott hat sein Evangelium am Anfang etabliert und gelehrt und es in verschiedenen Evangeliumszeiten inmitten des Abfalls vom Glauben erneut offenbart, und jetzt hat er es in dieser letzten Zeit von neuem wiederhergestellt. Präsident Brigham Young freute sich über diese, die „letzte aller Evangeliumszeiten“, die, wie er sagte, „jede andere Evangeliumszeit, die den Menschenkindern auf der Erde jemals anvertraut worden ist, an Erhabenheit und Herrlichkeit übertrifft“ (DBY, 442).

Lehren Brigham Youngs

Gott hat den Erlösungsplan in der Sterblichkeit zunächst Adam offenbart; seitdem hat er sein Reich immer wieder durch seine Propheten wiederhergestellt

Der erhabene Plan, der Erlösungsplan genannt wird – das System aus Lehre, Gedanken und Bräuchen, die alle Intelligenz betreffen, die in Ewigkeit existiert (DBY, 56), … wurde in den Himmeln zur Erlösung der Menschheit von der Sünde und für ihre Rückkehr in die Gegenwart Gottes ersonnen (DBY, 448).

Wenn dieses Reich in irgendeinem Zeitalter [auf der Erde] besteht, wohnt sein Geist im Herzen der Glaubenstreuen, während der sichtbare Teil bei den Menschen besteht – mit Gesetzen, heiligen Handlungen, Hilfen, Regierungen, Beamten, Verwaltern und allen anderen Beigaben, deren es bedarf, damit es den vorgesehenen Zweck erfüllen kann [siehe Mose 6:7; LuB 22:3]. (DBY, 441.)

Adam. Gott war einmal auf der Erde bei seinen Kindern … so bekannt, wie wir einander kennen. Adam war mit seinem Vater, der ihn auf die Erde gesetzt hatte, so vertraut wie wir mit unseren irdischen Eltern. Der Vater besuchte seinen Sohn Adam häufig und redete und wandelte mit ihm; und Adams Kinder waren mehr oder weniger mit ihm bekannt, und das, was Gott und den Himmel betrifft, war den Menschen in den ersten Zeitaltern ihres Daseins auf der Erde so vertraut wie … unser Garten unserer Frau und unseren Kindern oder wie die Straße nach dem Ozean im Westen dem erfahrenen Reisenden [siehe Mose 3:15–21; 4:14–30; 5:4, 5, 9, 12; 6:51]. (DBY, 104.)

Wir können mit Recht sagen: Seit dem Tag, an dem Adam erschaffen und in den Garten von Eden gesetzt wurde, bis auf den heutigen Tag, haben sich der Erlösungsplan und die Offenbarungen des Willens Gottes an die Menschen nicht geändert, wenn sie den Menschen auch – aufgrund ihrer Abkehr vom Glauben und ihrer Schlechtigkeit – lange Zeit nicht zuteil wurden. In der Bibel findet sich kein einziger Hinweis darauf, daß das Evangelium zur Zeit der Israeliten so und zur Zeit Christi und seiner Apostel so und im neunzehnten Jahrhundert wieder anders ausgesehen hätte. Ganz im Gegenteil, wir lernen doch: Gott ist in jedem Zeitalter derselbe, und sein Erlösungsplan für seine Kinder bleibt auch gleich. Der Erlösungsplan ändert sich vom Anfang der Welt bis zu ihrem Ende niemals [siehe Mose 6:51–68]. (DBY, 103f.)

Das Evangelium befand sich von Adams Zeit bis zum Kommen des Messias bei den Menschen; das Evangelium Christi besteht von Anfang bis Ende [siehe Mose 5:58,59; LuB 20:25, 26] (DBY, 104.)

Henoch. Henoch besaß Intelligenz und Weisheit von Gott, wie sie nur wenigen je zuteil geworden sind. Er wandelte viele Jahre lang mit Gott und redete mit ihm. Aber der Geschichte gemäß, wie Mose sie aufgeschrieben hat, brauchte er recht lange dazu, sein Reich bei den Menschen aufzurichten. Die wenigen, die ihm folgten, hatten das Evangelium in seiner Fülle, und die übrige Welt verwarf es. (DBY, 105.)

Henoch mußte dreihundertsechzig Jahre lang mit seinem Volk reden und es unterweisen, bis er es dazu bereit hatte, in seine Ruhe einzugehen. Dann erhielt er die Macht, sich selbst und sein Volk zu verwandeln, zusammen mit dem Land, das sie bewohnten, mit Häusern, Gärten, Feldern, mit dem Vieh und allem Hab und Gut [siehe Mose 7:68, 69]. (DBY, 105.)

Henoch und seine Leute wurden von der Erde genommen, und die Welt wurde weiter reif im Übeltun, bis sie zur Zeit Noachs von der großen Flut überwältigt wurde. „Und wie es zur Zeit des Noach war, so wird es auch in den Tagen des Menschensohnes sein.“ [Siehe Genesis 6:5; Mose 6:26–7:69.] (DBY, 105.)

Noach. Im Anfang, nachdem diese Erde für den Menschen bereitgemacht worden war, begann der Herr sein Werk auf dem Kontinent, den wir heute den amerikanischen nennen – hier wurde nämlich der Garten von Eden geschaffen. (DBY, 102.)

Der Herr sandte den Menschen sein Evangelium. Er sagte: Ich werde es meinem Sohn Adam geben; von dem empfing Metuschelach es, und der gab es an Noach weiter. (DBY, 105.)

Zur Zeit Noachs, als die Arche auf dem Wasser schwamm, brachte er die Menschen in einen anderen Teil der Erde; die Erde teilte sich, und dort errichtete er sein Reich [siehe Genesis 6:1–8:21]. (DBY, 102.)

Abraham. Abraham war dem wahren Gott treu; er stürzte die Götzen seines Vaters um und erhielt das Priestertum nach der Ordnung Melchisedeks, das nach der Ordnung des Gottessohns ist; außerdem die Verheißung, die Vermehrung seiner Nachkommen solle nie ein Ende nehmen. Wenn das heilige Priestertum nach der Ordnung Melchisedeks auf euch gesiegelt wird und damit die Verheißung, eure Nachkommen würden so zahlreich sein wie die Sterne am Himmel oder der Sand am Meer und ihr würdet Vermehrung ohne Ende haben, dann habt ihr die Verheißung Abrahams, Isaaks und Jakobs und alle Segnungen die ihnen übertragen wurden [siehe Genesis 12:2, 3; 13:1,16;14:18,19; 15:5; Abraham 1:2–4, 18, 19; 2:9–11; LuB 84:14; 107:2, 3]. (DBY, 106.) Mose. Das Evangelium befand sich von Adams Zeit bis zum Kommen des Messias bei den Menschen; das Evangelium Christi besteht von Anfang bis Ende. Und warum wurde dann das Gesetz des Mose gegeben? Weil die Israeliten, die Erwählten Gottes, ungehorsam gewesen waren – die Nachkommen, die er sich als Volk erwählt und denen er seinen Namen gegeben hatte. Diese Nachkommen Abrahams lehnten sich so sehr gegen ihn und seine Gebote auf, daß der Herr zu Mose sprach: „Ich werde dir ein Gesetz geben, das sie in Zucht halten und sie zu Christus bringen soll“ [siehe Galater 3:24]. Aber dieses Gesetz ist bedrückend, es ist ein Gesetz fleischlicher Gebote [siehe LuB 84:23–27]. (DBY, 104.)

Wenn die Israeliten sich geheiligt hätten, wären sie nicht ein Jahr lang mit Mose gereist, ehe sie die Begabung und das Melchisedekische Priestertum erhalten hätten [siehe LuB 84:23]. (DBY, 106.)

Jesus Christus. Jesus hat es übernommen, das Reich Gottes auf der Erde aufzurichten. Er hat die Gesetze und Verordnungen des Gottesreichs eingeführt [siehe Matthäus 16:18, 19; Epheser 1:22, 23; 4:11–15]. (DBY, 29.)

Peter, James, and John ordaining Joseph

Künstlerische Darstellung dessen, wie Petrus, Jakobus und Johannes die Schlüssel vergangener Evangeliumszeiten wiederherstellen. Die Evangeliumszeit der Fülle, so Präsident Young, „wird an Pracht und Herrlichkeit jede Evangeliumszeit,die den Menschenkindern auf der Erde je anvertraut wurde, übertreffen“ (DBY, 442).

Das Priestertum und die Fülle des Evangeliums vom Gottesreich gingen zur Zeit des großen Abfalls vom Glauben von der Erde verloren

In den ersten Tagen der christlichen Kirche stellten die Mitglieder wohl manche Spekulation in bezug auf Glauben und Praxis auf, und die Verbreitung dieser Spekulationen führte zu Spaltungen. Selbst zur Zeit der Apostel gab es offensichtlich Spaltungen, lesen wir doch, manch einer habe zu Paulus, mancher zu Apollos und wieder andere hätten zu Kephas gehalten [siehe 1 Korinther 1:10–13]. Die Menschen hatten so ihre Vorlieben und zogen diejenigen vor, die ihnen eigentümliche Lehren beibrachten, die nicht allgemein angenommen und verbreitet waren. (DBY, 107.)

Warum irrten sie denn so weit vom wahren, rechtschaffenen Weg ab? Weil sie das Priestertum verließen – deshalb hatten sie nämlich keinen Führer – kein Mittel, um herauszufinden, was wahr ist und was nicht. Es heißt, das Priestertum sei der Kirche genommen worden, aber dem ist nicht so. Die Kirche entfernte sich vielmehr vom Priestertum und blieb in der Wildnis. Sie wandte sich von Gottes Geboten ab und führte andere Verordnungen ein [siehe Galater 1:6–8; 2 Timotheus 1:15; 3 Johannes 1:9, 10]. (DBY, 107.)

Aber das war die Zeit, als sie schrittchenweise anfingen, die Gesetze zu übertreten, die Verordnungen zu ändern und den immerwährenden Bund zu brechen, und das Evangelium vom Gottesreich, das Jesus zu seiner Zeit aufgerichtet hatte, und das Priestertum wurden von der Erde genommen [siehe Jesaja 24:5; 2 Thessalonicher 2:1–12; Offenbarung 12:6; LuB 1:15]. (DBY, 107.)

Peter Whitmer home

Das Innere des restaurierten Blockhauses von Peter Whitmer in Fayette, New York. Am 6. April 1830 wurde in dem ursprünglichen Haus die Kirche gegründet.

Der Herr hat sein Evangelium und die Vollmacht des Priestertums in dieser letzten Evangeliumszeit durch den Propheten Joseph Smith wiederhergestellt

Generationen sind gekommen und gegangen, ohne den Klang des Evangeliums vernehmen zu dürfen, das durch Joseph Smith zu euch gekommen ist – dem es durch Engel und Visionen aus dem Himmel offenbart wurde. Wir haben das Evangelium und die Schlüsselgewalt des heiligen Priestertums [siehe LuB 1:17–23, 30; 27:5–13; 110:11–16; 128:18–21]. (DBY, 107f.)

Wir sind ein Volk, dessen Aufstieg und Entwicklung seit Anbeginn das Werk Gottes, des himmlischen Vaters, ist. Er hat es nämlich in seiner Weisheit für gut befunden, sein Reich auf der Erde neu zu errichten. (DBY, 108.)

Aber wie zur Zeit unseres Erretters so war es auch, als die jetzige Evangeliumszeit kam. Sie paßte nicht zu den Überlieferungen und vorgefaßten Meinungen des amerikanischen Volkes. Der Bote kam nicht zu einem Würdenträger der alteingesessenen Kirchen, er hielt sich auch nicht an ihre Auslegung der heiligen Schriften. Der Herr kam nicht mit den himmlischen Heerscharen und mit Macht und großer Herrlichkeit. Er sandte auch nicht seine Boten, mit nichts gerüstet als mit der Himmelswahrheit, zu dem einfachen und demütigen Jungen von ärmlicher Herkunft, der aufrichtig nach Gotteserkenntnis suchte. Nein, er sandte seinen Engel zu eben diesem unbedeutenden Menschen namens Joseph Smith jun., der später Prophet, Seher und Offenbarer wurde, und teilte ihm mit, er solle sich keiner der damaligen Religionsgemeinschaften anschließen, sie seien nämlich alle im Irrtum und folgten Menschenvorschriften statt dem Herrn Jesus. Er habe eine Arbeit für ihn, wenn er sich als treu erweise [siehe Joseph Smith – Lebengeschichte 1:11–26]. (DBY, 108.)

In den Ratsversammlungen der Ewigkeit, lange vor der Grundlegung der Welt, wurde verfügt: Er, Joseph Smith, sollte der Mann sein, der in der letzten Evangeliumszeit dieser Welt das Gotteswort für die Menschen hervorbringen und die Fülle und Kraft des Priestertums des Gottessohns empfangen sollte. Der Blick des Herrn ruhte auf ihm und auf seinem Vater und auf seinem Vatersvater und auf allen ihren Vorfahren – bis hin zu Abraham und von Abraham bis zur Flut, von der Flut bis zu Henoch und von Henoch bis zu Adam. Er wachte über die Familie und über das Blut, das seit der Quelle bis zu diesem Mann in ihren Adern fließt. Er wurde nämlich in der Ewigkeit dazu vorherordiniert, über diese letzte Evangeliumszeit zu präsidieren [siehe 2 Nephi 3:6–15]. (DBY, 108.)

Der Herr war schon seit Jahrhunderten tätig, um den Weg dafür bereit zu machen, daß das Buch [das Buch Mormon] aus dem Innern der Erde hervorkommen und in der Welt verbreitet werden konnte. Er wollte ihren Bewohnern zeigen, daß er noch immer lebt und daß er in den Letzten Tagen seine Auserwählten von den vier Enden der Erde sammeln wird. … Der Herr hat das alles geboten und bewirkt, um in den Letzten Tagen sein Reich hervorzubringen und aufzurichten [siehe 1 Nephi 13; LuB 20:6–16]. (DBY, 109.)

Hier ist das Buch Mormon. Wir glauben daran, daß es die Geschichte der ursprünglichen Bewohner [des amerikanischen] Kontinents enthält, so wie das Alte Testament die Geschichte des jüdischen Volkes. In dem Buch ist zu erfahren: Jesus hat diesen Kontinent besucht, sein Evangelium gebracht und Zwölf Apostel ordiniert. Daran glauben wir, aber wir verlangen nicht, daß ihr das auch glaubt. Wir bitten euch nur: Glaubt das, was in der Bibel über Gott und über seine Offenbarungen an die Menschenkinder steht. Tut das in aller Aufrichtigkeit, dann werdet ihr auch erkennen, daß das Buch Mormon wahr ist. Dann wird sich euer Sinn auftun, und ihr werdet durch den … Geist Gottes erkennen, daß wir die Wahrheit lehren. (DBY, 109.)

Was sagte Oliver Cowdery (einer der drei Zeugen für das Buch Mormon) denn, nachdem er der Kirche über Jahre hinweg ferngeblieben war? Er habe die Engel gesehen und mit ihnen geredet. Sie hätten ihm die Platten gezeigt, und er habe sie angefaßt. Er habe die Kirche verlassen, weil er die Liebe zur Wahrheit verloren habe. Und nachdem er schon jahrelang allein umhergewandert sei, sei ein Herr zu ihm ins Anwaltsbüro gekommen und habe zu ihm gesagt: „Mr. Cowdery, was halten Sie denn jetzt vom Buch Mormon? Glauben Sie noch daran, daß es wahr ist?“ Darauf er: „Nein, Sir.“ „Ja“, meinte der Herr. „Das habe ich mir gedacht. Ich bin nämlich zu dem Schluß gekommen, daß Sie Ihre Torheit eingesehen und nun beschlossen haben, das, was Sie einmal für wahr erklärt hatten, zu widerrufen.“ „Sir, Sie verstehen mich falsch. Ich glaube nicht daran, daß das Buch Mormon wahr ist. Ich brauche nicht mehr daran zu glauben, da ich weiß, es ist wahr, und das weiß ich so sicher, wie Sie jetzt vor mir sitzen.“ „Bezeugen Sie denn immer noch, Sie hätten einen Engel gesehen?“ „Ja, so wie ich Sie jetzt sehe, und ich weiß, das Buch Mormon ist wahr.“ (DBY, 110.)

Joseph Smith hat die Grundlage des Gottesreichs der Letzten Tage gelegt. (DBY, 458.)

Ich möchte am liebsten ständig Halleluja rufen, wenn ich daran denke, daß ich Joseph Smith, den Propheten, den der Herr erweckt und ordiniert und dem er die Schlüsselgewalt und Vollmacht gegeben hat, das Gottesreich auf der Erde zu errichten und aufzubauen, überhaupt gekannt habe. Diese Schlüsselgewalt ist diesem Volk übertragen, und wir haben die Macht, das Werk, das Joseph begonnen hat, fortzuführen, bis alles für das Kommen des Menschensohns bereit ist. Das ist die Aufgabe der Heiligen der Letzten Tage. (DBY, 458.)

Dieses Reich können sie [die Schlechten] nicht zerstören, weil es nämlich die letzte Evangeliumszeit ist – weil es die Fülle der Zeiten ist. Es ist die Evangeliumszeit aller Evangeliumszeiten, und sie wird an Pracht und Herrlichkeit jede Evangeliumszeit, die den Menschenkindern auf der Erde je anvertraut wurde, übertreffen. Der Herr wird Zion wiederbringen, sein Israel erlösen, sein Banner auf der Erde aufpflanzen und die Gesetze seines Reichs niederlegen, und diese Gesetze werden obsiegen. (DBY, 442.)

Anregungen für das Studium

Gott hat den Erlösungsplan in der Sterblichkeit zunächst Adam offenbart; seitdem hat er sein Reich immer wieder durch seine Propheten wiederhergestellt

  1. Wie hat Präsident Young den „erhabene[n] Plan, der Erlösungsplan genannt wird“, beschrieben? (Siehe auch Abraham 3:21–28.)

  2. Wenn der Herr den Menschen den Erlösungsplan offenbart und sein Reich auf der Erde aufrichtet, was ist dann wesentlich, damit es „den vorgesehenen Zweck erfüllen kann“?

  3. Wann hat Gott, laut Präsident Young, den Erlösungsplan und das Priestertum bei seinen Kindern auf der Erde eingeführt? (Siehe auch Mose 5:58, 59; 6:7.)

  4. Welche besondere Berufung hatte jeder Prophet, der an der Spitze einer der großen Evangeliumszeiten stand?

Das Priestertum und die Fülle des Evangeliums vom Gottesreich gingen zur Zeit des großen Abfalls vom Glauben von der Erde verloren

  1. Warum wurde, laut Präsident Young, die Urkirche Christi von der Erde weggenommen?

  2. Welche Beweise gibt es dafür, daß die Urkirche Christi und das Priestertum von der Erde verschwunden waren? (Siehe auch Joseph Smith – Lebensgeschichte 1:17–20.) Was taten die Mitglieder der Urkirche, das sie „so weit vom wahren, rechtschaffenen Weg“ abbrachte? Inwiefern ist das Priestertum für Sie ein „Mittel, um herauszufinden, was wahr ist und was nicht“?

Der Herr hat sein Evangelium und die Vollmacht des Priestertums in dieser letzten Evangeliumszeit durch den Propheten Joseph Smith wiederhergestellt

  1. Gott hat seine Wahrheit einem demütigen, einfachen Jungen aus ärmlichen Verhältnissen mitgeteilt, „der aufrichtig nach Gotteserkenntnis suchte“. Was bedeutet das für Sie und für alle anderen, die aufrichtig nach der Wahrheit suchen?

  2. Welche Eigenschaften hatte Joseph, die ihm halfen, seine Berufung, der Mann zu sein, „der in der letzten Evangeliumszeit dieser Welt das Gotteswort für die Menschen hervorbringen“ sollte, zu erfüllen?

  3. Welche Rolle hat das Buch Mormon bei der Wiederherstellung des Evangeliums gespielt? (Siehe auch LuB 20:6–16.) Was können Sie aus Oliver Cowderys Zeugnis vom Buch Mormon lernen?

  4. Was ist Präsident Youngs Zeugnis in bezug auf die Aufgabe der Heiligen der Letzten Tage?