Das Glück in der Ehe

Lehren der Präsidenten der Kirche: David O. McKay, 2011


Welch hohen Stellenwert die Ehe in der Kirche einnimmt, kommt in diesen sechs Worten aus dem neunundvierzigsten Abschnitt des Buches Lehre und Bündnisse zum Ausdruck: „Die Ehe ist … von Gott verordnet.“ (LuB 49:15.)1

Einleitung

David O. McKay und Emma Ray Riggs heirateten am 2. Januar 1901 im Salt-Lake-Tempel. Sie waren das erste Paar, das in dem Jahr dort gesiegelt wurde. Ihre eheliche Gemeinschaft währte 69 Jahre, sie war ein wundervolles Beispiel dafür, dass ein Ehepaar einander auf Dauer treu ergeben sein kann. Freunden und Fremden fiel gleichermaßen auf, wie stark ihre Ehe war. Schwester McKay erzählte einmal von dem folgenden Erlebnis:

President and Sister McKay

Präsident McKay und seine Frau hatten „diese innige Gemeinschaft von Mann und Frau, ... die immer inniger wird, wenn die Schwierigkeiten des Lebens kommen“.

„Ich begleitete meinen Mann zur Weihung eines Gemeindehauses in Los Angeles. Wir hielten am Wilshire Boulevard an, um das Auto waschen zu lassen. Ich saß auf einer Bank und der Präsident stand beim Auto. Plötzlich hörte ich in Höhe meines Ellbogens jemanden ganz leise sagen: ‚Ich glaube, der Mann da hat dich lieb.‘ Überrascht drehte ich mich um; da stand ein hübscher Junge von etwa sieben Jahren mit dunklem Lockenkopf und riesigen braunen Augen neben mir. ‚Was hast du gesagt?‘

‚Ich glaube, der Mann da hat dich lieb.‘

‚Ja, natürlich hat er mich lieb, das ist mein Mann. Warum fragst du?‘

‚Ach, er hat dich so angelächelt. Wenn mein Papa meine Mama mal so anlächeln würde, das wäre toll.‘“2

Bis Präsident McKay im Rollstuhl sitzen musste, war er immer aufgestanden, wenn seine Frau ins Zimmer gekommen war, hatte ihr einen Stuhl angeboten und auch immer für sie die Autotür aufgemacht. Er hatte sie auch immer mit einem zärtlichen Kuss begrüßt und sich von ihr verabschiedet. Das hielt er auch weiter so, als sie beide auf den Rollstuhl angewiesen waren. Einmal wurde Präsident McKay mit dem Rollstuhl für eine Versammlung aus dem Zimmer geschoben, da rief er: „Wir müssen noch einmal zurück. Ich habe Ray keinen Abschiedskuss gegeben.“ Sofort wurde er zu diesem liebevollen Ritual, das für beide so wichtig war, zurückgeschoben.3

Ein junges Ehepaar, dessen Trauung kurz bevorstand, zollte der Ehe der McKays hohes Lob. David Lawrence McKay, einer der Söhne von Präsident McKay, erzählte Folgendes:

„Als Vater und Mutter [in Salt Lake City] in dem Haus 1037 East South Temple wohnten, kam ein junges Paar im Auto vorgefahren; die beiden stiegen aus und setzten sich auf den Rasen vor dem Haus. Der junge Mann machte seiner Freundin einen Heiratsantrag. Später erzählte er einem Mitglied der Familie davon und erklärte: ‚Ich möchte, dass unsere Ehe so ideal wird wie die von Präsident McKay und seiner Frau.‘“4

Lehren von David O. McKay

Der Bund der ewigen Ehe schenkt Freude, und er macht die Liebe stark

In der Lehre der Kirche Jesu Christi spielt die Familie bei der Entwicklung des Einzelnen und der Gesellschaft eine überragende Rolle. „Am glücklichsten sind jene, die eine harmonische Beziehung haben und deren Liebe, die durch nichts zerstört werden kann, bis zum letzten Tag nicht vergeht.“ Sie wird nicht vergehen, wenn die beiden kraft der Vollmacht des heiligen Priestertums für alle Ewigkeit aneinander gesiegelt sind. Die Trauung, die in Form einer solchen Siegelung stattfindet, bewirkt ein Glück und eine Freude, die von nichts in der Welt übertroffen werden. „Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen.“ [Markus 10:9.]5

Dass der Bund der Ehe in Ewigkeit bestehen kann, ist eine herrliche Offenbarung, die den Herzen, die durch das goldene Band der Liebe verbunden und kraft der Vollmacht des heiligen Priestertums gesiegelt sind, die Gewissheit schenkt, dass ihre Verbindung ewig ist.6

Ein Wort dazu, dass der Bund der Ehe ewig besteht. … Betrachten wir das Prinzip, das dem zugrunde liegt. Denken Sie doch an die göttlichste Eigenschaft des Menschen. … Die Liebe ist die göttlichste Eigenschaft des Menschen, und wenn man davon ausgeht, dass die Seele unsterblich ist, wenn man daran glaubt, dass die Persönlichkeit nach dem Tod noch lebt, muss man auch daran glauben, dass die Liebe weiterlebt. Das ist doch vernünftig. Und ich frage: Wen werden wir lieben, wenn wir jene Persönlichkeiten im Jenseits erkennen?

Gewiss werden wir ermahnt, alle Menschen zu lieben. Ja, wir sollen jetzt alle Menschen lieben, aber wir wissen auch, dass wir diejenigen lieben, die wir am besten kennen. … Wenn wir sie in der Ewigkeit wiedersehen, werden wir sie aufgrund der Erfahrungen in diesem Leben erkennen und kennen. Und die Gemeinschaft liebender Herzen wird nach diesem Leben weiter bestehen. Deshalb werden wir für Zeit und Ewigkeit getraut – gesiegelt. Es handelt sich dabei nicht bloß um ein Dogma der Kirche, sondern um eine Wahrheit, die die Grundlage des Lebens und des Glücklichseins aller Menschen darstellt. Es zeugt von Weisheit, wenn Sie sich dafür entscheiden, im Haus des Herrn Ihre Liebe zu geloben und Ihre Gelübde zu weihen.7

Angesichts des hohen Ideals von der Ehe, das dem Propheten Joseph Smith offenbart wurde, sollten die Mitglieder der Kirche nur ein einziges Ziel haben, nämlich daran zu denken, dass die Ehe, die Grundlage der Gesellschaft, „von Gott verordnet“ ist [siehe LuB 49:15], damit beständige Familien geschaffen werden, in denen die Kinder auf die rechte Weise erzogen und in den Grundsätzen des Evangeliums unterwiesen werden.8

Setzen wir doch an die Stelle der gegenwärtigen Neigung, der Ehe einen niedrigen Stellenwert beizumessen, das hohe Ansehen, das Gott ihr gewährt. Gestern stand ich am Altar des Tempels, wo ich schon so oft gestanden habe, und sah zwei Herzen, zwei Seelen, die eins werden wollten, wie zwei Tautropfen am Stiel einer Rose sich vereinen, wenn die Sonne am Morgen hervorkommt. Wenn der junge Bräutigam dieses hohe Ideal von der Ehe vor Augen hat und die Braut sich dessen bewusst ist, wie heilig die Ehe ist, gehört das mit zum Erhabensten auf der ganzen Welt. Sie hatten so hohe Ideale bezüglich der Ehe, nicht die geringschätzige Meinung, die nur auf Befriedigung der Leidenschaft bedacht ist. Betrachten wir die Ehe doch als heilige Verpflichtung und als möglichst ewig gültigen Bund.9

Der Bund der Ehe sollte so ewig sein wie die Liebe, die göttlichste Eigenschaft der menschlichen Seele. Dieser Bund sollte dann doch gewiss so lange bestehen, wie die Liebe eine Eigenschaft des Geistes ist.10

Wir müssen uns vor den Gefahren schützen, die die Ehe bedrohen

Die Zeichen der Zeit deuten darauf hin, dass die Heiligkeit des Bundes der Ehe stark gefährdet ist. Es gibt Orte, an denen die Trauung zu jeder Stunde des Tags und der Nacht vollzogen werden kann, ohne dass vorher ein Termin vereinbart werden muss. Das Paar kann darauf warten, dass die Heiratserlaubnis ausgestellt wird, und dann wird die Trauung vollzogen. Viele Paare, die sich von solchen Dingen haben verlocken lassen, haben erlebt, dass ihre Ehe in Enttäuschung und Kummer endete. In manchen Fällen sind diese Orte nicht mehr als eine Gelegenheit für legalisierte Unkeuschheit. Sie sind so schrecklich weit vom wahren Ideal entfernt! Soweit dies in unserer Macht steht, müssen wir die jungen Paare vor einer heimlichen, übereilten Heirat warnen.

Es ist auch wichtig, dass wir den heimtückischen Einflüssen der Druckerzeugnisse entgegenwirken, wo vom „Bankrott der Ehe“ die Rede ist, wo die Ehe auf Probe befürwortet wird und wo außereheliche Beziehungen mit außerehelichen Freundschaften gleichgestellt werden.11

Die Ehe ist eine heilige Beziehung, die man zu einem anerkannten Zweck eingeht – vor allem, um Kinder großzuziehen. Manch ein aufmerksamer Beobachter stellt fest, dass das moderne Leben dies vereitelt.12

Manchmal lassen Männer und Frauen mit niedrigen Idealen und schwachem Willen zu, dass ihre Leidenschaft mit ihnen durchgeht wie ein ungezügeltes Pferd; sie legen die Vernunft und die Selbstbeherrschung ab und begehen Sünden, die ihr Gewissen nicht ruhen lassen und in ihrem Herzen unaufhörliche Reue zurücklassen.

In der heutigen Zeit, wo der Anstand verdrängt wird und die Keuschheit als veraltete Tugend gilt, flehe ich Sie an, bewahren Sie Ihre Seele rein und von dieser Sünde unbefleckt, denn die Folgen werden Sie im Innersten verfolgen, bis Ihr Gewissen abgestumpft ist und Ihr Charakter verdorben. … Denken Sie auch daran, was die Aussage des Erretters bedeutet, dass jemand, der im Herzen Ehebruch begeht, den Geist nicht mit sich hat, sondern den Glauben leugnet und sich fürchtet [siehe LuB 63:16].13

Als vor vierundzwanzig Jahren der Dampfer Marama vor dem Korallenriff, das die Insel Rarotonga umschließt, vor Anker ging, fragte ein Passagier, der gern an Land gehen wollte, den Kapitän, warum er nicht näher an den Kai heranfuhr. Als Antwort darauf sprach der erfahrene Seemann von trügerischen Gewässern; er wies auf den Motor eines Schiffes, der Maitai, und den Mast eines weiteren, die noch aus dem Wasser ragten und stumme Zeugen der Gefahr waren, die damit verbunden war, wenn man den Korallenriffen um die Insel herum zu nahe kam. „Wir gehen hier vor Anker“, sagte der Kapitän, „denn es ist sicherer, wenn wir gar nicht erst das Risiko eingehen, auseinander zu brechen wie die beiden Schiffe, die dort zerborsten auf diesen gefährlichen Riffen liegen.“

Eine oberflächliche Einstellung zur Ehe, die törichte Vorstellung von der „Kameradschaftsehe“, die gemeine, teuflische Vorstellung von „Experimenten mit freiem Sex“ und die bereitstehenden Scheidungsgerichte sind gefährliche Riffe, an denen manch ein Familienschiff zerschellt.14

Je mehr Zeit Sie mit Ihrer Frau verbringen, desto glücklicher sind Sie. Die Geschäfte führen Sie von zu Hause fort. Sie ist dort allein. Lassen Sie sich nicht durch die Gesellschaft anderer Frauen in Ihrer Zuneigung irre machen, und das gilt für Frauen wie für Männer. Ich dachte früher, es sei anders, und der Mann sei allein schuld an der Unruhe, den Meinungsverschiedenheiten und dem Kummer, die allzu häufig vorkommen, aber ich musste meine Meinung revidieren. Das Zusammensein sorgt dafür, dass die Liebe, die Sie zusammengeführt hat, bestehen bleibt.15

Eine weitere Bedrohung unserer Gesellschaft liegt in der zunehmenden Zahl der Scheidungen und der Neigung, die Ehe als bloßen Vertrag zu betrachten, den man bei der ersten Schwierigkeit, beim ersten Missverständnis einfach auflöst.

Unsere Familie ist mit unser kostbarster Besitz. Unsere Familie hat Vorrang vor allen anderen Beziehungen; sie ist mehr wert als alle anderen gesellschaftlichen Bindungen. Sie weckt die Gefühle in unserem Herzen und erschließt uns die tiefe Quelle der Liebe. Die Familie ist die wichtigste Schule für die Vermittlung der menschlichen Tugenden. Ihre Aufgaben, ihre Freude, ihr Kummer, ihr Lächeln, ihre Tränen, ihre Hoffnung und ihre Sorgen sind die wichtigsten Interessen im Leben. …

Wenn man die Geschäfte oder das Vergnügen für wichtiger hält als die Familie, schlägt man den Weg ein, der abwärts führt und den Charakter schwächt. Wenn der Verein für einen Mann wichtiger wird als die Familie, ist es an der Zeit, dass er in bitterer Scham gesteht, dass er es nicht schafft, die größten Möglichkeiten, die das Leben ihm bietet, wahrzunehmen, dass er die wesentliche Prüfung für einen Mann nicht bestanden hat. … Die armseligste Hütte, in der eine Familie in Einigkeit und Liebe wohnt, ist für Gott und die Zukunft der Menschheit wichtiger als jeder sonstige Reichtum. In einer solchen Familie kann Gott Wunder wirken, und das tut er auch.16

Für eine gute Ehe darf man nicht aufhören, umeinander zu werben, sich zu bemühen und einander verpflichtet zu sein

Ich möchte Ihnen dringend ans Herz legen, dass Sie nicht aufhören, umeinander zu werben. Allzu viele Ehepaare betrachten beim Gang zum Altar die Trauung als das Ende des Werbens umeinander, statt zu sehen, dass sie von nun an in Ewigkeit umeinander werben sollten. Wir dürfen nicht vergessen, dass man bei all den Belastungen des Familienlebens – die sich unweigerlich einstellen – zärtliche, dankbare Worte, kleine Freundlichkeiten viel mehr zu schätzen weiß als in den innigen Tagen und Monaten vor der Heirat. Nach der Zeremonie und in den Prüfungen, die man täglich in der Familie zu bestehen hat, sind ein „Dankeschön“, „verzeih mir“, „bitte sehr“ – von Mann und Frau geäußert – sehr wichtig, damit die Liebe, die Sie zum Altar geführt hat, bestehen bleibt. Wir tun gut daran, nicht zu vergessen, dass Liebe buchstäblich verhungern kann, so wie ein Körper, der keine Nahrung mehr erhält. Liebe wächst durch Freundlichkeit und Höflichkeit. Es ist bedeutsam, dass ein Satz im Hohelied der Liebe, wie es in der christlichen Welt genannt wird, so lautet: „Die Liebe ist langmütig, die Liebe ist gütig.“[1 Korinther 13:4.] Der Ehering gibt keinem Mann das Recht, grausam oder rücksichtslos zu sein, und keiner Frau das Recht, schlampig oder mürrisch zu sein.

Der nächste Faktor, der Ihre Ehe glücklich macht, ist meiner Meinung nach die Selbstbeherrschung. Es passieren Kleinigkeiten, über die man sich ärgert, und dann wird man schnell verletzend und laut und tut dem anderen weh. Ich kenne keine Tugend, die mehr dazu beiträgt, dass in einer Familie Glück und Frieden herrschen, als wenn man seine Zunge im Zaum hält – eine wundervolle Eigenschaft. Sagen Sie erst gar nicht die harten Worte, die Ihnen in den Sinn kommen, wenn Sie verletzt sind oder wenn der andere etwas tut, was Sie verletzt. Es heißt, vor der Ehe sollte man die Augen weit aufmachen und sie in der Ehe halb geschlossen halten. …

„Die Ehe ist eine Beziehung, die Egoismus, Ungeduld, Herrschsucht, Ungleichheit und Mangel an Achtung nicht überlebt. Die Ehe ist eine Beziehung, die bei Akzeptanz, Gleichberechtigung, beim Teilen, Geben, Helfen, bei bereitwilliger Mitarbeit, gemeinsamem Lernen und Humor aufblüht.“17

Beachten Sie die Fehler weniger, loben Sie die Stärken. Wenn die erste Begeisterung der Flitterwochen verblasst, fängt man an, die Schwächen und Eigenheiten zu sehen, die man vorher gar nicht wahrgenommen hat. Die Frau muss die Aufgaben der Mutterschaft übernehmen. Es kommen die Schwierigkeiten, die mit Schulden einhergehen. Und so nörgeln wir leichter am anderen herum. Lernen wir doch, unsere Zunge im Zaum zu halten. …

Meines Erachtens steht es zweifelsfrei fest, dass in einer Ehe wahrer Friede, Liebe, Reinheit, Keuschheit und Glück nicht zu finden sind, wenn der Geist Christi nicht zugegen ist, wenn wir nicht täglich, stündlich bemüht sind, seinen Geboten liebevollen Gehorsam zu erweisen und, was besonders wichtig ist, wenn wir abends nicht beten und für die empfangenen Segnungen danken.

Möge Gott uns helfen, eine Familie zu schaffen, in der wir den Himmel auf Erden haben. Wir wissen doch, dass es möglich ist, dass es kein Traum, keine Theorie ist. Wir können diese innige Gemeinschaft von Mann und Frau haben, die immer inniger wird, wenn die Schwierigkeiten des Lebens kommen. Wir können eine Familie haben, in der die Kinder niemals hören, dass Vater und Mutter sich streiten. Möge Gott uns helfen, … eine solche Familie zu schaffen und unsere Jungen und Mädchen, die sich auf ihre Familie freuen, zu lehren, dass sie ein solches Ideal hochhalten.18

Anregungen für Studium und Diskussion

  1. Was beeindruckt Sie an der Beziehung von Präsident McKay und seiner Frau? Inwiefern werden seine Ratschläge bezüglich der Ehe durch ihre Beziehung glaubwürdiger?

  2. Präsident McKay hat erklärt, die Liebe sei die göttlichste Eigenschaft der Menschenseele (siehe Seite 166). Warum ist das wohl wahr?

  3. Was bedeutet es Ihrer Meinung nach, dass die Ehe von Gott verordnet ist? (Siehe Seite 165ff.) Wie sollte sich diese Erkenntnis auf unsere Einstellung zur Ehe auswirken? Was lehrt die Proklamation zur Familie bezüglich der Ehe?

  4. Welche Gefahren bedrohen die Ehe heute? (Siehe Seite 167ff.) Was ist der Unterschied, wenn man die Ehe als Bund betrachtet und wenn man sie als bloßen Vertrag betrachtet? Wie können wir in der Ehe mit Problemen und Meinungsverschiedenheiten umgehen? (Siehe Seite 167ff.)

  5. Warum schieben manche Menschen die Ehe auf oder wollen gar nicht heiraten? Wie können wir anderen helfen, die Ehe als das hohe Ideal zu sehen, von dem Präsident McKay gesprochen hat?

  6. Warum ist es wichtig, dass wir in der Ehe nicht aufhören, umeinander zu werben? (Siehe Seite 169ff.) Welche Möglichkeiten haben Sie gefunden, die Beziehung zu Ihrem Ehepartner zu festigen? Welche Beispiele dafür, wie man seine Ehe festigen kann, haben Sie bei anderen schon gesehen?

  7. Warum können barsche Worte der Beziehung sehr schaden? Wie können wir lernen, unsere Zunge im Zaum zu halten? (Siehe Seite 169ff.)

  8. Präsident McKay hat erklärt, dass keine Ehe ohne den Geist Christi aufblühen kann (siehe Seite 171). Wie können wir erreichen, dass der Geist Christi in unserer Ehe zugegen ist?

Einschlägige Schriftstellen: Matthäus 19:3-8; Epheser 5:25; LuB 25:14; 42:22; 49:15-17; 131:1-4

Quellenangaben anzeigen

    Anmerkungen

  1.   1.

    Conference Report, April 1969, Seite 6f.

  2.   2.

    Emma Ray Riggs McKay, The Art of Rearing Children Peacefully, 1952, Seite 10

  3.   3.

    Zitiert in David Lawrence McKay, My Father, David O. McKay, 1989, Seite 264

  4.   4.

    Siehe My Father, David O. McKay, Seite 1

  5.   5.

    Conference Report, April 1956, Seite 9; Absatzeinteilung geändert

  6.   6.

    Gospel Ideals, 1953, Seite 463

  7.   7.

    „As Youth Contemplates an Eternal Partnership“, Improvement Era, März 1938, Seite 191

  8.   8.

    Conference Report, April 1953, Seite 16

  9.   9.

    Gospel Ideals, Seite 478

  10.   10.

    Conference Report, April 1947, Seite 119

  11.   11.

    Conference Report, April 1969, Seite 7

  12.   12.

    Conference Report, April 1945, Seite 141

  13.   13.

    Conference Report, Oktober 1951, Seite 8f.; Absatzeinteilung geändert

  14.   14.

    Gospel Ideals, Seite 508f.

  15.   15.

    Conference Report, April 1956, Seite 9

  16.   16.

    Conference Report, April 1964, Seite 5

  17.   17.

    Conference Report, April 1956, Seite 8f.

  18.   18.

    Conference Report, April 1952, Seite 87