Lehrer sein – eine bedeutende Aufgabe

Lehren der Präsidenten der Kirche: David O. McKay, 2011


Möge Gott unseren Lehrern helfen, die Verantwortung zu spüren, die ihnen übertragen ist, und nicht zu vergessen, dass sie nicht nur an dem gemessen werden, was sie sagen, sondern auch an dem, was sie tun. … Ein Lehrer hat wahrhaftig eine große Verantwortung!1

Einleitung

Präsident David O. McKay war die meiste Zeit seines Lebens Lehrer. Er nahm diese Rolle als Missionar, als Lehrer an der Schule, als Administrator, Apostel, Präsident der Kirche und als Vater wahr.

David O. McKay

Präsident McKay lag es sehr am Herzen, das Evangelium zu lehren. Er sagte zu den Lehrern: „Fahren Sie mit Ihrer guten Arbeit fort! Es gibt keine, die wichtiger, die rechtschaffener wäre! Ihnen gehört die Freude, die der Erretter verheißen hat.“

In einer Ansprache, die sich in erster Linie an die Priester-tumsträger richtete, erzählte er von einem Erlebnis, das jeder, der als Lehrer tätig ist, auf sich beziehen kann:

„Neulich bin ich durch die Felder in meinem alten Heimatort gefahren. Ich kam an zwei Farmen beim Bergkanal vorbei. Mir fiel auf, dass auf der einen Farm der Hafer auf dem Feld sehr gut dastand. Trotz der Trockenheit, der Kälte im Frühjahr und anderer Nachteile hatte der Farmer eine sehr gute Ernte in Aussicht. Auf der anderen Seite des Zauns stand auch Hafer auf dem Feld, aber er sah vergleichsweise schlecht aus. Ich sagte zu dem Mann: ‚Woran liegt das? Sie hatten sicher schlechtes Saatgut.‘

‚Nein, mein Nachbar hat das gleiche Saatgut benutzt.‘

‚Dann haben Sie die Aussaat sicher zu spät vorgenommen und hatten nicht genug Feuchtigkeit im Boden, damit die Samen keimen konnten.‘

‚Wir haben beide den Hafer am selben Nachmittag ausgesät.‘

Ich fragte weiter nach und erfuhr, dass der erste Mann sein Feld im Herbst umgepflügt hatte; dann hatte er es im Frühjahr sorgfältig mit der Scheibenegge bearbeitet und gemulcht und dadurch die Feuchtigkeit des Winters im Boden gehalten. Sein Nachbar dagegen hatte sein Feld erst spät im Frühjahr umgepflügt und nicht gemulcht und so war die Feuchtigkeit verdunstet. Nach der Aussaat war es vier bis sechs Wochen trocken gewesen und so hatten die Samen nicht hinreichend keimen können. Der erste Mann hatte die richtigen Vorbereitungen getroffen und die Natur hatte dann das Ihre beigetragen. Der zweite Mann hatte sich zwar auch angestrengt, aber nicht auf die richtige Weise; es hatte dann nicht genügt.“

Präsident McKay benutzte diese Begebenheit, um den Einfluss eines Lehrers zu veranschaulichen. Er sagte: „In Gottes großem Garten gibt es Aufseher, auch Lehrer genannt, und sie sollen Gottes Kinder nähren und inspirieren. Ich wage zu behaupten, dass der große Gärtner, wenn er über die Felder blickt, sehen kann, dass manche eifrig in rechtschaffenem Tun gedeihen, während andere verdorren, weil sie unter der Trockenheit der Vernachlässigung, der eisigen Atmosphäre der Eitelkeit oder dem Mehltau der Unmäßigkeit leiden. Warum? Vielleicht, weil die Gärtner, die Aufseher keine ausreichenden Vorbereitungen getroffen, weil sie ihre Pflicht vernachlässigt haben.“2

Ob Präsident McKay sich an die Eltern, die Lehrer oder die Heimlehrer und die Besuchslehrerinnen wandte, er war immer sehr darum bemüht, den Mitgliedern der Kirche nahe zu bringen, wie wichtig und einflussreich guter Unterricht ist.

Lehren von David O. McKay

Wir haben in der Kirche viele Möglichkeiten, andere zu unterrichten und persönliche Stärke zu entwickeln

Wir haben in der Kirche viele Lehrer. In einer Familie von Heiligen der Letzten Tage müssen Vater und Mutter Lehrer des Wortes sein – das hat ihnen der Herr ausdrücklich durch Offenbarung geboten. Jede Hilfsorganisation, jedes Kollegium besteht aus Männern und Frauen …, die im höchsten Sinn des Worts Lehrer sind.3

Ich bin dankbar, dass ich Mitglied einer Kirche bin, deren Religion die Menschen für das Ringen mit den Kräften der Welt stark macht und sie befähigt, in diesem Ringen zu überleben. Das erreicht sie unter anderem durch ihren Unterricht, und viele in dieser Kirche können sich an dieser Aufgabe beteiligen. …

Die Kirche bietet so vielen die Möglichkeit, die persönliche Entfaltung zu erfahren, die ein wahrer Lehrer durchläuft, und denken Sie einmal daran, was die Kirche tut, um diesen vielen Lehrern zu helfen, damit sie selbst auch stark werden im Kampf gegen die Kräfte der Welt!

Als Erstes erlegt sie ihnen die Verpflichtung auf, ihre Mitmenschen durch ihr Beispiel zu unterweisen; es gibt für einen ehrlichen Mann, eine aufrichtige Frau keinen besseren Schutz.

Zweitens fördert sie die Liebe zu den Mitmenschen, die eine göttliche Eigenschaft ist. Jesus sagte zu einem seiner Apostel: „Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich mehr als diese? … Ja, Herr, du weißt, dass ich dich liebe. … Weide meine Lämmer.“ (Johannes 21:15.) Die Liebe muss da sein, ehe man die Verantwortung, die Lämmer zu weiden, übernimmt. Und diese zehntausende von Lehrern müssen von Herzen gern unterrichten, sie müssen ihre Mitmenschen lieben und sie müssen bereit sein, diese Verantwortung voll Liebe – diese göttliche Eigenschaft – zu übernehmen.

Dann gibt es noch eine dritte Bedingung, nämlich ein reines Leben. Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand, der sich selbst besudelt hat, Jungen erfolgreich etwas über Reinheit beibringen kann. Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand, der an der Existenz Gottes zweifelt, Jungen und Mädchen eindrucksvoll vermitteln kann, dass es einen Gott gibt. Das geht gar nicht. Wenn er heuchelt und versucht, das zu lehren, wird das, was er ist, lauter sprechen als das, was er sagt – und das ist die Gefahr, die damit verbunden ist, wenn Zweifler die Lehrer unserer Kinder sind. Das Gift dringt ein, und ohne es zu wissen, werden sie krank im Geist, denn das Gift, das die Person, der sie doch vertrauen, ihnen einflößt, dringt heimtückisch in ihre Seele ein. Die Vorstellung, dass ein Lehrer versucht, Jugendlichen den Glauben an Gott zu vermitteln, ohne selbst zu glauben, ist unvereinbar mit konsequentem Handeln und eigentlich gar nicht denkbar. Die dritte Qualifikation ist also ein reines Leben, verbunden mit dem Glauben an das Evangelium Jesu Christi.

Und letztlich verschafft es ihm die Gelegenheit, seinen Mitmenschen zu dienen und dadurch die Berufung groß zu machen, die er erhalten hat, und zu beweisen, dass er wirklich ein Jünger Christi ist.4

Bei der Ausbildung des Charakters und der Erziehung in der Kindheit ist der elterliche Einfluss am größten, dann kommt der Einfluss der Lehrer. … „Jemand, der aufrichtig bemüht ist, Kinder von den verderblichen Einflüssen weg in eine Umgebung aus hohen Idealen und Bestrebungen zu führen, ist ein wahrhaft edler Mensch.“5

Ein guter Lehrer bereitet sich durch studieren, glauben und beten vor

Ein Lehrer hat die große Verpflichtung, sich auf den Unterricht vorzubereiten. Niemand kann etwas vermitteln, was er selbst nicht weiß. Man kann seinen Schülern keine Gefühle vermitteln, die man selbst nicht kennt. Man kann nicht versuchen, einen Jungen oder ein Mädchen dahin zu führen, dass sie ein Zeugnis vom Evangelium Gottes erlangen, wenn man selbst kein Zeugnis hat.

Es gibt dreierlei, wonach jede Lehrkraft sich richten muss: erstens, sich ins Thema vertiefen, zweitens, das Thema verinnerlichen, drittens, sich bemühen, die Schüler dazu zu bewegen, dass sie das Thema verinnerlichen – nicht indem man es über sie ausgießt, sondern indem man sie dazu bewegt, dass sie sehen, was man selbst sieht, dass sie erkennen, was man selbst erkannt hat, dass sie spüren, was man selbst spürt.

Jede Lehrkraft muss auf den Unterricht vorbereitet sein, wenn sie den Jungen und Mädchen im Unterricht entgegentritt, denn vergessen Sie nicht, die Art, wie Sie die Lektion durchnehmen, Ihre Einstellung zu der Wahrheit, die Sie vermitteln, wirkt sich sehr darauf aus, wie die Jungen und Mädchen sie aufnehmen und wie sie ganz allgemein zur Kirche eingestellt sind. Wenn Sie sie nach dem Unterricht mit dem Gefühl entlassen, dass ihnen die Teilnahme gar nichts gebracht hat, wird es Ihnen schwerlich gelingen, sie in der nächsten Woche wieder im Unterricht zu haben. Wenn Sie sie hingegen begeistert haben oder ihnen, wenn das nicht gelungen ist, zumindest einen Gedanken mitgegeben haben, der sie bewegt, werden Sie feststellen, dass sie in der nächsten Woche gern wiederkommen. …

Es reicht nicht aus, rechtzeitig die Lektion im Leitfaden durchzulesen. Damit habe ich die Lektion noch nicht verinnerlicht, und erst dann, wenn ich das Gefühl habe, ich kann sie wirklich an die Schüler weitergeben, bin ich so bereit, wie der Herr es von mir erwartet, wenn er mich beruft, sein Wort zu lehren. Ich muss den Stoff verinnerlicht haben; was ich den Jungen und Mädchen geben will, zählt im Unterricht. Ich kann die Lektion aus dem Leitfaden verinnerlichen, indem ich studiere, Glauben übe und bete.6

Gut vorbereitet unterrichten ist wie Barmherzigkeit – es ist für den, der gibt, und für den, der empfängt, ein Segen. Für das Unterrichten gilt das Gleiche wie für das Leben an sich: „Gib der Welt dein Bestes, dann kommt auch das Beste zu dir zurück.“ …

Lehrer, beginnen Sie die Unterrichtsvorbereitung mit einem Gebet. Unterrichten Sie mit gebeterfülltem Herzen. Beten Sie dann, Gott möge Ihren Kindern das, was Sie sagen, durch den Einfluss des Heiligen Geistes ins Herz geben.7

Ordnung und Ehrfurcht im Unterricht in der Kirche helfen den jungen Menschen, Achtung und Selbstbeherrschung zu lernen

Ich glaube, dass Disziplin im Unterricht, die auch Selbstbeherrschung und Rücksichtnahme einschließt, das Wichtigste am Unterricht ist. …

Das Beste, was ein Kind lernen kann, ist Selbstbeherrschung; es muss lernen, auch Achtung vor den Gefühlen seiner Mitmenschen zu haben. …

Eine unordentliche Umgebung, in der der Lehrkraft und den Mitschülern keine Achtung erwiesen wird, unterdrückt die wichtigsten Charaktereigenschaften.8

In unseren Klassenzimmern geht es manchmal laut zu. Dann brauchen wir gute Lehrkräfte. Jemand, der die Lektion interessant vermittelt, hat auch Ordnung, und wenn man feststellt, dass die Schüler rebellisch werden, Papierschnipsel fliegen lassen, nicht aufpassen, stolpern, einander treten, dann weiß man, dass der Unterricht nicht ist, wie er sein soll. Vielleicht hat man sich nicht einmal ordentlich vorbereitet. …

Die Kinder sollen unterrichtet werden, sie sollen ihre Meinung frei äußern und sich am Unterricht beteiligen dürfen, aber kein Schüler hat das Recht, einen anderen abzulenken, indem er herumalbert oder unbedachte, leichtfertige Äußerungen macht. Ich finde, in dieser Kirche, in den Priestertumskollegien und in den Hilfsorganisationen sollten die Lehr- und Führungskräfte so etwas nicht zulassen. Unordnung schadet dem Kind, das sie anrichtet. Es muss lernen, dass es in der Gesellschaft bestimmte Dinge einfach nicht straflos tun kann. Es kann nicht gegen die Rechte der anderen verstoßen.

Das sollten die Kinder schon früh lernen, denn wenn sie in die Gesellschaft hinausgehen und dann gegen das Gesetz verstoßen, werden sie die Hand, die ihnen Einhalt gebietet, spüren und wahrscheinlich bestraft werden.

Ordnung im Klassenzimmer ist unentbehrlich, damit wir den Jungen und Mädchen Selbstbeherrschung vermitteln. Sie reden und flüstern gern, aber das geht nicht, weil es ja die anderen stört. Lernen Sie, wie gut Selbstherrschung tut.9

Die Sonntagsschule freut sich auf die Zeit, da in jeder Klasse in der Sonntagsschule Pünktlichkeit, Höflichkeit, Selbstbeherrschung, Achtung vor Autorität, Fleiß, Mitarbeit und vor allem Andacht und Ehrfurcht die Atmosphäre erfüllen. …10

In unseren Bestrebungen, die Wahrheit zu lehren, ist Jesus Christus unser großes Vorbild

Im Bereich der Persönlichkeit und des Charakters stand Christus an erster Stelle. Mit Persönlichkeit meine ich alles, was zu einem Menschen gehört. Die Persönlichkeit ist eine Gottesgabe. Sie ist tatsächlich eine kostbare Perle, ein ewiger Segen.

Wir Lehrer können hoffen, wenigstens in geringem Maß der Persönlichkeit unseres erhabenen Lehrers Jesus Christus nachzueifern. Jeder kann in seiner Persönlichkeit in Bezug auf den Erretter so sein wie ein kleiner Sonnenstrahl in Bezug zur mächtigen Sonne selbst, auch wenn er unendlich viel kleiner ist – jeder Lehrer sollte in seiner Persönlichkeit so sein. Was den Charakter betrifft, so kann jeder Lehrer überragend und ein solcher Magnet sein, dass er auf unbeschreibliche Weise alle, die er unterrichten soll, um sich schart.

So attraktiv seine Persönlichkeit für die Schüler auch sein mag – wenn der Lehrer die Liebe des Kindes nur auf sich zieht, hat er in seiner Berufung versagt. Der Lehrer soll das Kind lehren, zu lieben, und zwar nicht nur den Lehrer, sondern auch die Wahrheit. Immer und überall sehen wir, dass Christus sich um seines Vaters Willen verliert, und so soll auch der Lehrer, was seine Persönlichkeit betrifft, sich selbst für die Wahrheit, die er lehren will, verlieren.11

Eine Lehrerin muss wissen, wen sie unterrichtet, um wenigstens in gewissem Maß erkennen zu können, was ihre Schüler bewegt und welche Fähigkeiten sie haben. Sie sollte ihren Gesichtsausdruck lesen und auf die seelische und geistige Einstellung ihrer Schüler eingehen können. Der erhabene Lehrer besaß diese Fähigkeit der Erkenntnis in vollkommenem Maß. Er konnte die verborgenen Gedanken der Menschen, die er unterwies, lesen und ihre Gefühle deuten. Ein aufrichtiger Lehrer kann sich diese Fähigkeiten nur teilweise aneignen. Allzu wenige Lehrer entwickeln diese Gabe so, wie sie sie brauchen, obwohl doch jeder Lehrer herausfinden muss, wie er seine Schüler am besten anspricht, um sie nachhaltig zu beeinflussen.12

Verwenden Sie die Dinge, die Sie umgeben. Zeigen Sie das Beispiel des erhabenen Lehrers, der mit seinen Jüngern dasaß und den Bauern im Frühjahr bei der Getreideaussaat zusah. Er sagte: „Manche Samen fielen auf guten Boden, manche auf felsigen Boden.“ [Siehe Markus 4:3-8.] Das war aus dem Leben gegriffen. Die Samariterin, die zum Brunnen kam, um ihren Durst zu löschen, ist ein weiteres Beispiel. Jesus erklärte ihr, das Wasser, das er ihr gebe, werde wie eine sprudelnde Quelle sein, deren Wasser ewiges Leben schenke [siehe Johannes 4:14]. Sammeln Sie solche Erlebnisse und veranschaulichen Sie jeden Punkt. Ich denke, das muss jeder Lehrer lernen, wenn er sich auf den Unterricht vorbereitet: Er bereitet sich nicht auf eine Ansprache vor, sondern darauf, etwas zu vermitteln.13

Sie sind würdige Diener Christi! Lehrer! Jünger des wahren Lehrers, unseres größten Vorbilds! Fahren Sie mit Ihrer guten Arbeit fort! Es gibt keine, die wichtiger, die rechtschaffener wäre! Ihnen gehört die Freude, die der Erretter verheißen hat.14

Anregungen für Studium und Diskussion

  1. Welche Aufgaben hat man als Lehrkraft? (Siehe Seite 213ff.) Warum ist es wichtig, dass jemand, der das Evangelium lehrt, selbst ein Zeugnis hat?

  2. Wie sind Sie schon dafür gesegnet worden, dass Sie das Evangelium gelehrt haben? Inwiefern sind Sie schon durch glaubenstreue, gute Lehrer gesegnet worden?

  3. Inwiefern wirkt sich gut vorbereiteter Unterricht sowohl auf den Lehrer als auch auf die Schüler aus? (Siehe Seite 215f.) Wie kann man sich als Lehrkraft vorbereiten? (Siehe Seite 215f.) Welche Hilfsmittel gibt es in der Kirche zur Verbesserung des Unterrichts?

  4. Was können wir tun, um Ordnung und Achtung im kirchlichen Unterricht zu verbessern? (Siehe Seite 216f.) Inwiefern profitieren die jungen Leute von Ordnung im Unterricht? Was können die Eltern tun, um die Lehrkräfte in dem Bemühen um Ordnung im Unterricht zu unterstützen?

  5. Was ist der Unterschied zwischen dem „Durchnehmen einer Lektion“ und dem Unterrichten von Menschen? Wie hat der Erretter das vorgelebt? Was können wir vom Beispiel Jesu Christi, des Meisterlehrers, sonst noch lernen? (Siehe Seite 218f.)

  6. Was kann man als Lehrer tun, damit die Schüler nicht nur den Lehrer, sondern auch die Wahrheit lieben?

  7. Wie können wir die Ratschläge von Präsident McKay nutzen, um die Unterweisung bei uns zu Hause zu verbessern? Wie können Sie Ihre Kinder sinnvoll unterweisen? Welche Erfahrungen haben Sie da schon gemacht?

Einschlägige Schriftstellen: Johannes 21:15-17; 3 Nephi 27:21; LuB 11:21; 42:14; 88:77-80,118; 132:8

Quellenangaben anzeigen

    Anmerkungen

  1.   1.

    „The Teacher“, Improvement Era, September 1951, Seite 622

  2.   2.

    Conference Report, Oktober 1916, Seite 58f.; Absatzeinteilung geändert

  3.   3.

    ‚„That You May Instruct More Perfectly“‘, Improvement Era, August 1956, Seite 557

  4.   4.

    „The Teacher“, Seite 621f.

  5.   5.

    Gospel Ideals, 1953, Seite 214

  6.   6.

    ‚„That You May Instruct More Perfectly“‘, Seite 557

  7.   7.

    Gospel Ideals, Seite 222f.

  8.   8.

    Man May Know for Himself: Teachings of President David O. McKay, Hg. Clare Middlemiss, 1967, Seite 337f.

  9.   9.

    Conference Report, Oktober 1950, Seite 164ff.

  10.   10.

    Gospel Ideals, Seite 221

  11.   11.

    „To the Teacher“, Improvement Era, August 1955, Seite 557

  12.   12.

    True to the Faith: From the Sermons and Discourses of David O. McKay, Hg. Llewelyn R. McKay, 1966, Seite 251

  13.   13.

    „We Believe in Being True …“, Improvement Era, September 1959, Seite 647

  14.   14.

    Gospel Ideals, Seite 135