„So soll euer Licht leuchten“

Lehren der Präsidenten der Kirche: David O. McKay, 2011


Möge der Geist des Herrn in Ihrem Herzen und bei Ihnen zu Hause sein, damit die Menschen, die sehen, wie sehr Sie Ehrlichkeit, Redlichkeit und Glauben an den Herrn Jesus Christus ausstrahlen, sich bewegt fühlen, den Vater im Himmel zu preisen.1

Einleitung

Präsident David O. McKay erhielt von Harold L. Gregory, der zu Beginn der fünfziger Jahre des 20. Jahrhunderts Präsident der Ostdeutschen Mission war, den folgenden Brief:

President McKay

Präsident McKay lebte nach der Ermahnung des Erretters: „So soll euer Licht vor den Menschen leuchten, damit sie eure guten Werke sehen undeuren Vater im Himmel preisen.“ (Matthäus 5:16.)

„Sehr geehrter Präsident McKay,

es wird Sie interessieren, was ich diese Woche erlebt habe. Zwei Männer um die vierzig, schäbig gekleidet, kamen diese Woche zu mir. Sie erklärten mir, sie hätten den Glauben verloren und könnten sich doch keiner der übrigen Sekten oder religiösen Organisationen zuwenden, die sie kannten. Herr Braun (der eine der beiden) hatte seinem Freund, Herrn Fascher, zugeredet, doch zu mir zu gehen. Er hatte Herrn Fascher erklärt, er kenne unsere Kirche und wir würden ihnen helfen. Fascher hatte sich zwei Tage heftig gesträubt, war dann aber doch mitgekommen.

Herr Braun sagte zu Anfang, er habe einmal an einer Straßenecke gestanden, als ihm auffiel, dass hunderte von Menschen vorbeikamen. Er habe einen gefragt, wohin er ginge, und zur Antwort bekommen: ‚Ich will den Propheten sehen.‘ Da war Herr Braun mitgegangen. Der Anlass war die Weihung des Gemeindehauses in Berlin-Charlottenburg, und der Prophet war Bruder McKay.

Er sagte (ich gebe seine Worte ungefähr wieder): ‚Ich hatte noch nie solche Liebe und Freundlichkeit verspürt wie damals bei jenen Menschen. Und dann stand der Prophet, ein hochgewachsener Mann in den Achtzigern mit einer Fülle weißen Haares, auf und sprach zu den Menschen. Ich hatte noch nie einen Mann in dem Alter gesehen, der ein so jugendliches Gesicht hatte. Als er sprach, geschah etwas mit mir. Als er dann anschließend zu seinem Auto ging, fiel mir auf, dass er den Mitgliedern die Hand gab. Ich gehörte zwar nicht dazu, aber ich ging auch hin und gab ihm die Hand. Ein warmes, wundervolles Gefühl durchdrang mich und ich staunte wieder über seine jugendlichen, klaren Gesichtszüge. Aufgrund meiner weltlichen Sorgen und großen wirtschaftlichen Schwierigkeiten ist meine Erinnerung zwar etwas getrübt, aber ich wusste, dass ich zurückkommen musste, um mehr zu erfahren.‘

Herr Fascher erklärte mir, Braun könne über den Mann, den er gesehen hatte, nur staunen. Die beiden saßen in meinem Büro und hörten mir, indes ich ihnen von der Wiederherstellung erzählte, aufmerksam zu, als nähmen sie jedes Wort in sich auf. Sie waren völlig mittellos und es ging ihnen nicht gut, aber sie waren demütig und mit den Kirchen der Menschen unzufrieden. Ich lieh ihnen das Buch Mormon und sie versprachen, am Sonntag zur Kirche zu kommen. Ich glaube, diese beiden Männer (die beide in russischer Kriegsgefangenschaft waren) sind für das Evangelium bereit.

Möge der Herr Sie segnen, Bruder McKay. Sie und alle unsere Brüder an der Spitze der Kirche sind ein leuchtendes Beispiel für alles, was rechtschaffen und gut ist.“2

Viele Menschen sahen in David O. McKay, was diese beiden Männer sahen – ein Beispiel für einen wahren Jünger Christi. Es wird von einem Zeitungsfotografen berichtet, der Präsident McKay zum ersten Mal sah:

„In New York war ein Fototermin vorgesehen, aber der dazu bestimmte Reporter war nicht verfügbar, deshalb schickte die United Press notgedrungen den Mann, der normalerweise Verbrecher fotografierte und mit der härtesten Arbeit in New York vertraut war. Er fuhr zum Flughafen, blieb zwei volle Stunden dort und brachte später aus der Dunkelkammer einen gewaltigen Stapel Fotos mit. Eigentlich hatte er nur zwei Fotos machen sollen. Sein Vorgesetzter rügte ihn auf der Stelle und hielt ihm vor: ‚Warum haben Sie bloß so viel Zeit und Material verschwendet?‘

Der Fotograf entgegnete kurz und bündig, er werde gern das Material bezahlen, und man könne ihm auch für die Zeit, die er ungebührlich lange ausgeblieben war, das Honorar kürzen. … Mehrere Stunden später rief der Vizepräsident ihn zu sich ins Büro und wollte wissen, was eigentlich vorgefallen sei. Der Kriminalreporter erklärte: ‚Als ich klein war, hat mir meine Mutter immer aus dem Alten Testament vorgelesen, und ich habe mich immer gefragt, wie ein Prophet Gottes wohl aussieht. Heute habe ich einen gesehen.‘“3

Lehren von David O. McKay

Wir beeinflussen andere durch das, was wir sagen und was wir tun, und dadurch, wer wir sind

Jeder, der auf dieser Welt lebt, übt einen gewissen Einfluss aus, sei es einen guten oder einen schlechten. Es geht nicht nur um das, was er sagt und was er tut. Es geht darum, wer er ist. Jeder Mensch strahlt aus, wer er ist. Jeder Mensch nimmt solche Ausstrahlung wahr. Dem Erretter war das bewusst. Immer wenn er einem Menschen begegnete, spürte er dessen Ausstrahlung – sei es die Frau in Samarien mit ihrer Vergangenheit, sei es die Frau, die gesteinigt werden sollte, seien es die Männer, die sie steinigen wollten, oder der Staatsmann Nikodemus oder einer der Aussätzigen. Er war sich der Ausstrahlung des Betreffenden bewusst. Und in gewissem Maß sind wir alle das auch. Wer wir sind und was wir ausstrahlen, wirkt sich auf die Menschen um uns herum aus.

Wir müssen bessere Gedanken hegen. Wir dürfen keine wertlosen Gedanken hegen, keine niedrigen Absichten verfolgen. Denn auch so etwas strahlen wir aus. Wenn wir gute Gedanken hegen, wenn wir hohe Absichten verfolgen, strahlen wir das aus, wenn wir anderen begegnen und uns mit ihnen unterhalten.4

Unsere Worte und Taten haben große Wirkung. Jeden Augenblick bewirken Sie etwas in der ganzen Welt. … Es ist nicht die Umwelt, es ist nicht die Position; wir beeinflussen andere durch unsere Persönlichkeit. Wer Sie auch sind, die Menschen spüren und erkennen es. Sie strahlen es aus, Sie können es nicht verbergen. Sie können etwas anderes vortäuschen, aber das wirkt sich nicht auf die Menschen aus.5

Es ist wichtig, … dass wir im Leben und in Büchern nach der Gesellschaft der besten, der edelsten Männer und Frauen suchen. [Thomas] Carlyle, ein bedeutender englischer Autor, meint: „Große Menschen, wo man ihnen auch begegnet, sind nützliche Gesellschaft. Wir können von einem großen Menschen nur lernen, so unvollkommen wir selbst auch sein mögen. Er ist die lebende ‚Lichtquelle‘, der nahe zu sein gut und angenehm ist.“

Wenn Sie das Leben dieser großen „Lichtquellen“ der Welt studieren, werden Sie zumindest etwas darüber erfahren, was ihren Namen so auf Dauer bekannt gemacht hat. Und das ist: Jeder hat etwas von seinem Leben gegeben, damit die Welt ein besserer Ort wird. Sie haben nicht ihre ganze Zeit damit zugebracht, dem Vergnügen und dem Wohlleben nachzulaufen und „Spaß“ zu haben, sondern ihre größte Freude bestand darin, andere glücklich zu machen und ihnen zu einem angenehmeren Leben zu verhelfen. Alle solchen guten Taten leben für immer fort, auch wenn die Welt vielleicht nie etwas davon hört.6

Keine gute Tat, kein freundliches Wort vergehen, ohne dass ihre Wirkung zu spüren ist. Manchmal ist das Gute vielleicht unendlich klein, aber so wie ein Stein, der in einen Teich geworfen wird, in der Mitte eine Welle in Bewegung setzt, die zum Schluss jeden Teil des Ufers berührt, so können auch Ihre stillen Taten, die häufig gar nicht wahrgenommen werden, weiter ausstrahlen und viele Herzen berühren.7

Gott segne Sie, meine lieben Mitarbeiter, die Generalautoritäten, die Pfahlpräsidentschaften, die Bischofschaften, jeden Beamten, jede Lehrkraft im ganzen Land, jedes Mitglied. Möge der Geist des Herrn in Ihrem Herzen und bei Ihnen zu Hause sein, damit die Menschen, die sehen, wie sehr Sie Ehrlichkeit, Redlichkeit und Glauben an den Herrn Jesus Christus ausstrahlen, sich bewegt fühlen, den Vater im Himmel zu preisen.8

Eine Familie von Heiligen der Letzten Tage kann ein Beispiel der Harmonie und Liebe geben

Unsere Familie strahlt aus, was wir sind, und die Ausstrahlung kommt durch das, was wir zu Hause sagen und tun. … Sie müssen durch Ihren Charakter, dadurch, dass Sie Ihre Leidenschaft und Ihr Temperament im Griff und Ihre Zunge im Zaum haben, zur idealen Familie beitragen, denn all das macht Ihre Familie zu dem, was sie ist und in der Nachbarschaft ausstrahlt. …

Ein Vater besuchte das neue Haus seines Sohnes. Der Sohn zeigte ihm stolz das neue Schlafzimmer, die neue Kücheneinrichtung. Sie sahen sich das ganze Haus an, und der Vater sagte: „Ja, es ist schön, aber ich sehe in deinem Haus kein Zeichen von Gott.“ Der Sohn sagte: „Ich ging zurück und sah mir alle Zimmer an und mir fiel auf, dass wirklich nichts auf die Gegenwart des Erlösers, des Erretters hinwies.“

Ich will damit sagen: Wir Träger des Priestertums und die Frauen der Kirche müssen mehr denn je zuvor in unserer Familie so leben, dass wir für unsere Nachbarn Harmonie, Liebe, Verantwortungsbewusstsein gegenüber dem Gemeinwesen und Loyalität ausstrahlen. Das müssen wir unsere Mitmenschen sehen und hören lassen. In einer Familie von Heiligen der Letzten Tage darf niemals ein Fluch, eine Beschimpfung, ein Ausdruck des Zorns, der Eifersucht, des Hasses zu hören sein. Beherrschen Sie sich! Sagen Sie es nicht! …

Der Erretter hat es uns vorgelebt, immer ruhig, immer beherrscht, mit einer Ausstrahlung, die die Menschen spürten, wenn sie vorüber gingen. … Möge Gott uns helfen, Stärke, Selbstbeherrschung, Nächstenliebe, Rücksichtnahme, die besten Wünsche für alle Menschen auszustrahlen.9

Christ blessing woman

Wenn wir dem Beispiel des Erretters nacheifern, strahlen wir „Stärke, Selbstbeherrschung, Nächstenliebe, Rücksichtnahme, die besten Wünsche für alle Menschen aus“.

Gott segne Sie, meine lieben Mitarbeiter. Er segne Sie in Ihrer Familie. Zeigen Sie Ihren Glauben durch das, was Sie zu Hause tun. Ehemänner, seien Sie Ihrer Frau treu – nicht nur in der Tat, sondern auch in Gedanken; Ehefrauen, seien Sie Ihrem Mann treu. Kinder, seid euren Eltern treu; haltet Sie nicht für altmodisch in ihren Ansichten und denkt nicht, ihr wüsstet mehr als sie. Mädchen, haltet euch an eure liebe Mutter und an das, was sie euch lehrt. Jungen, seid eurem Vater treu, der sich wünscht, dass ihr glücklich und erfolgreich seid, und das werdet ihr nur, wenn ihr nach den Grundsätzen des Evangeliums lebt. Fremde, die eine solche Familie sehen, werden sagen: „Wenn das Mormonentum solche Menschen hervorbringt, kann es nicht schlecht sein.“ Sie zeigen durch Ihren Glauben und Ihr Handeln im täglichen Leben, wer Sie wirklich sind.10

Mögen die aufrichtig Interessierten, die eher das glauben, was sie sehen, als das, was sie hören, bei näherer Untersuchung feststellen, dass die „Mormonen“ durch ihr Beispiel in der Familie, durch ihre Hingabe und ihren Dienst für Gott beweisen, dass sie glauben und wissen, dass Gott ihr Vater ist.11

Wenn wir nach unseren Glaubensvorstellungen leben, festigt unser gutes Beispiel die Kirche und ist gleichzeitig der Welt ein Licht

Möge Gott uns helfen, vom Geist des Herrn erfüllt vorwärts zu gehen, … damit jeder, der die Möglichkeit hat, in der Kirche mitzuarbeiten – und damit sind alle gemeint – fest entschlossen sein möge, tugendhaft und rein zu leben und dadurch die Welt zu beeinflussen und ihre Bewunderung zu erringen. Kurzum, leben wir so, dass alle Menschen unsere Ehrlichkeit sehen. Leben wir, soweit es möglich ist, mit allen Menschen in Frieden – nicht, indem wir das Böse durch Böses überwinden oder uns vom Bösen überwinden lassen, sondern indem wir das Böse durch Gutes überwinden. Dann wird die Kirche der Welt ein Licht sein. Das ist ihre Bestimmung.12

So soll euer Licht vor den Menschen leuchten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen [siehe Matthäus 5:16; 3 Nephi 12:16]. Es gibt wahrscheinlich keine bessere Möglichkeit, den Menschen von der Wahrheit Zeugnis zu geben, als dass jeder Heilige der Letzten Tage so lebt, dass die Menschen ihm als glaubenstreuem Mitglied der Kirche Christi vertrauen.

Dazu müssen wir in jeder Hinsicht ehrlich sein. Wenn wir Bauunternehmer sind und vereinbart haben, ein Haus mit den und den Materialien zu bauen, müssen wir sie auch verwenden. Wenn wir uns vertraglich verpflichten, eine bestimmte Menge Heizmaterial zu liefern, dann müssen wir genau diese Menge liefern. Das sind natürlich Details, aber eben solche, nach denen die Menschen, mit denen Sie zu tun haben, Sie beurteilen. Wenn wir Kartoffeln einer bestimmten Qualität auf den Markt bringen und die Qualität so oder so auszeichnen, muss sich bei einer Kontrolle erweisen, dass wir korrekt vorgegangen sind. Es hat mich traurig gestimmt, von einem Großhändler zu hören, er habe schon Säcke mit Farmerzeugnissen aufgemacht und festgestellt, dass sie Fremdmaterial wie Steine und Erde enthielten, damit sie mehr Gewicht auf die Waage brachten. Ich habe ihn nicht nach der Religion der Leute oder nach den Namen gefragt, aber so etwas ist unehrenhaft; kein wahres Mitglied der Kirche Christi wird sich auf so gemeine Tricks einlassen. So soll euer Licht vor den Menschen leuchten. Wir brauchen in der heutigen Welt Vorbilder, Menschen, die der Welt unerschrocken vorleben, was Ehrlichkeit und faire Geschäfte sind.13

Wenn wir die Maßstäbe des Evangeliums Jesu Christi hochhalten, ist die Zukunft der Kirche gesichert. Dann sehen die Menschen ein Licht, über das kein Gefäß gestülpt wurde, sondern das auf den Leuchter gestellt wurde, und fühlen sich davon angezogen; unsere Taten und das, was wir in Tugend und Redlichkeit ausstrahlen, werden sie dazu bewegen, nach der Wahrheit zu suchen – mehr als das, was wir sagen.14

Geben wir der Welt ein Beispiel an Harmonie und Frieden. Beweisen wir, ob wir nun in Afrika, Südamerika, Neuseeland oder Australien sind, dass wir alle in Christus eins sind. Wir haben nur ein Ziel vor Augen: der Welt zu verkünden, dass das Evangelium Jesu Christi in seiner Fülle wiederhergestellt worden ist und dass das Evangelium Jesu Christi der einzige Plan ist, den die Menschen haben, durch den in den Städten und Ländern einmal Friede sein kann.15

Mögen wir alle und unsere Familie im Herzen vom wahren Geist Christi, unseres Erlösers, erfüllt sein; ich weiß, dass er wirklich lebt und uns führt.

Das Evangelium ist unser Anker. Wir wissen, was es bedeutet. Wenn wir danach leben, wenn wir es spüren und der Welt durch die Art, wie wir leben, davon Zeugnis geben, tragen wir dazu bei, dass es wächst und immer stärker wird. Sprechen wir gut davon, vom Priestertum, von den Autoritäten; strahlen wir die Grundsätze des Evangeliums durch unser Leben aus.16

Anregungen für Studium und Diskussion

  1. Warum ist es wichtig, dass wir daran denken, dass unsere Worte und Taten großen Einfluss haben? (Siehe Seite 257f.) Wie haben Sie schon erlebt, dass kleine rechtschaffene Taten weitreichenden Einfluss hatten?

  2. Wie wirkt sich unser Denken und Handeln auf das aus, was wir für andere ausstrahlen?

  3. Was können wir in unserer Ehe und unserer Familie tun, um zu zeigen, dass wir Jünger Christi sind? (Siehe Seite 259ff.)

  4. Wer hat Sie schon durch sein Beispiel beeinflusst? Warum haben diese Menschen so großen Einfluss auf Sie?

  5. Wie kann unser Beispiel sich auf unsere Familie, unseren Arbeitsplatz, unser Gemeinwesen auswirken? (Siehe Seite 261f.) Was können Sie heute tun, um das Licht Christi auszustrahlen?

  6. Warum spielt das gute Beispiel bei der Missionsarbeit eine so wichtige Rolle? Wie haben Sie schon erlebt, dass das gute Beispiel von Heiligen der Letzten Tage andere dazu bewegt hat, die Kirche zu untersuchen?

Einschlägige Schriftstellen: Matthäus 5:14-16; Alma 5:14; 17:11; 3 Nephi 12:14-16; 18:16,24

Quellenangaben anzeigen

    Anmerkungen

  1.   1.

    Conference Report, April 1953, Seite 138

  2.   2.

    Zitiert in Cherished Experiences from the Writings of President David O. McKay, Hg. Clare Middlemiss, rev. Ausgabe, 1976, Seite 109f.

  3.   3.

    Arch L. Madsen, zitiert in „Memories of a Prophet“, Improvement Era, Februar 1970, Seite 72

  4.   4.

    Conference Report, April 1963, Seite 129

  5.   5.

    „Talk by President David O. McKay Given to the North British Mission 1 March 1961“, Family and Church History Department Archives, The Church of Jesus Christ of Latter-day Saints, Seite 3

  6.   6.

    Ancient Apostles, 1918, Seite 2f.

  7.   7.

    Conference Report, April 1953, Seite 137

  8.   8.

    Conference Report, April 1953, Seite 138

  9.   9.

    Conference Report, April 1963, Seite 129f.; Absatzeinteilung geändert

  10.   10.

    Conference Report, Oktober 1967, Seite 152

  11.   11.

    Conference Report, Oktober 1922, Seite 78

  12.   12.

    Conference Report, April 1912, Seite 57

  13.   13.

    Conference Report, Oktober 1910, Seite 48f.; Absatzeinteilung geändert

  14.   14.

    Conference Report, April 1968, Seite 94

  15.   15.

    Cherished Experiences, Seite 189

  16.   16.

    Conference Report, Oktober 1967, Seite 149