Die Macht des Gebets

Lehren der Präsidenten der Kirche: David O. McKay, 2011


Gott ist da und führt den, der „ihn mit ganzer Kraft und ganzer Seele im Glauben sucht“.1

Einleitung

Im Frühjahr 1921 besuchten Elder David O. McKay und Bruder Hugh J. Cannon im Rahmen ihrer Weltreise durch die Missionen der Kirche Neuseeland. Eines Sonntags sollte Elder McKay am Nachmittag in einer Konferenz zu den Heiligen sprechen. Aber als er an dem Morgen aufwachte, war er krank und so heiser, dass er kaum mehr als flüstern konnte. Trotzdem besuchte er die Konferenz – im festen Glauben daran, dass er seine Ansprache würde halten können. Später berichtete er:

„Tausend Menschen … kamen zur Nachmittagsversammlung. Sie waren neugierig und voller hoher Erwartungen. Ich sollte eine Ansprache halten, war aber nicht nur zu heiser, um zu sprechen und von der Menschenmenge gehört zu werden, sondern ich war auch noch krank.

Aber ich flehte im Herzen um göttliche Hilfe und Weisung und erhob mich, um meine Pflicht zu tun. Meine Stimme klang gepresst und rau. …

Dann geschah etwas, was ich noch nie erlebt hatte. Ich widmete mich meinem Thema mit aller Aufrichtigkeit und allem Nachdruck, die mir zur Verfügung standen, und sprach so laut wie möglich. Ich spürte, dass meine Stimme deutlicher und kräftiger wurde, und vergaß bald, dass ich überhaupt eine Stimme hatte, und dachte nur noch an die Wahrheit, die ich meinen Zuhörern nahe bringen wollte. Vierzig Minuten lang fuhr ich mit meiner Ansprache fort, und als ich fertig war, war meine Stimme so kräftig und deutlich wie eh und je. …

Als ich Bruder Cannon und anderen Brüdern erklärte, wie inständig ich um diesen Segen gebetet hatte, sagte er: ‚Ich habe auch gebetet – ich habe noch nie im Leben inständiger für einen Sprecher gebetet.‘“2

Lehren von David O. McKay

Gott ist ein Wesen in menschlicher Gestalt, an das wir uns beim Beten wenden können

Von Kindheit an bedeutet mir die Wahrheit, dass Gott ein Wesen in Menschengestalt ist und dass er tatsächlich unser Vater ist, an den wir uns im Gebet wenden und von dem wir Antworten erhalten können, sehr viel. Die Erkenntnis, dass Gott unser gläubiges Beten hört, zählt für mich zu den kostbarsten Erfahrungen. Zwar kommen die Antworten, wenn wir beten, nicht immer direkt und sofort, auch nicht auf die Weise, die wir erwarten. Aber sie kommen tatsächlich, und zwar zu einer Zeit und auf eine Weise, die wirklich im Interesse des Betenden ist.

Es gab allerdings Gelegenheiten, wo ich unmittelbar die Gewissheit hatte, dass mein Wunsch gewährt wurde. Ganz besonders einmal, als die Antwort so deutlich erfolgte, als ob der Himmlische Vater neben mir stand und die Worte sprach. Solche Erlebnisse sind Teil von mir; sie bleiben mir erhalten, solange das Gedächtnis und die Intelligenz bestehen. Genauso wirklich und genauso nah ist mir der Erretter der Welt.

Ich spüre wie nie zuvor, dass Gott mein Vater ist. Er ist nicht bloß eine unfassbare Macht, eine sittliche Kraft, sondern ein Gott in menschlicher Gestalt und mit schöpferischer Kraft; er regiert die Welt, er lenkt unsere Seele. Ich wünsche mir, dass alle Menschen, besonders die jungen Mitglieder der Kirche, sich dem Vater im Himmel so nah fühlen, dass sie sich täglich an ihn wenden – nicht nur in der Öffentlichkeit, sondern auch im Verborgenen. Wenn unsere Mitglieder solchen Glauben haben, werden sie reich gesegnet. Ihre Seele ist dann von Dankbarkeit für das erfüllt, was Gott für sie getan hat; ihnen ist bewusst, dass er sie reich mit seiner Gunst beschenkt. Es ist keine Einbildung, dass wir uns an Gott wenden und von ihm Licht und Weisung empfangen können und dass unser Verstand erleuchtet und unsere Seele von seinem Geist erfüllt wird.3

Wenn Sie abends zum Beten niederknien, spüren Sie dann seine Nähe, spüren Sie, dass er Sie hört, spüren Sie etwas wie eine Kraft, die etwa wie ein Radio funktioniert, oder eine größere Kraft, sodass Sie spüren, dass Sie mit ihm kommunizieren?4

Ich wünsche mir, dass die jungen Männer in Israel sich [Gott] so nah fühlen, dass sie sich täglich an ihn wenden, nicht nur in der Öffentlichkeit, sondern auch im Verborgenen. Ich wünsche mir, dass sie ihm so sehr vertrauen, wie das kleine blinde Mädchen seinem Vater vertraute. Sie saß im Zug auf seinem Schoß und ein Freund, der dabeisaß, sagte: „Ruh dich doch ein bisschen aus“, und hob das Kind auf seinen Schoß. Der Vater fragte sie: „Weißt du, wer dich da auf dem Arm hat?“ „Nein“, erwiderte sie, „aber du weißt es doch.“ So sehr vertraute das Kind dem Vater. … Und so sollten auch die Jungen und Mädchen der Heiligen der Letzten Tage dem Vater im Himmel vertrauen.5

Es ist gut, wenn die Jungen und Mädchen lernen, dass sie sich beim Beten an Gott wenden können. Die Studenten an der Universität und die Schüler in der Schule sollten wissen, dass sie Hilfe und Weisung erhalten können, wenn sie sich aufrichtig darum bemühen. Vielleicht steht ihr nach dem Beten wieder auf und habt das Gefühl, wie auch manche von uns es in unserer Jugend erlebt haben, dass euer Beten nicht erhört wird, aber eines Tages werdet ihr erkennen, dass Gott euer Beten doch erhört hat, und zwar so, wie weise Eltern es getan hätten. Das ist mit das Größte, was ein Jugendlicher haben kann, dieses Gefühl, dass ihr zum Vater gehen und ihm das Herz ausschütten könnt.6

Beten – das heißt mehr als bloße Worte; es erfordert Glauben und Anstrengung und die richtige Einstellung

Beten ist das Sehnen eines liebenden Herzens, das mit dem Unendlichen in Einklang ist. Es ist eine Botschaft, die die Seele direkt an den liebenden Vater sendet. Die Sprache des Betens besteht nicht aus bloßen Worten. …

Die erste, grundlegende Tugend bei wirksamem Beten ist der Glaube. Der Glaube an Gott schenkt der Seele Frieden. Die Gewissheit, dass Gott unser Vater ist, in dessen Gegenwart wir uns begeben können, um Trost und Weisung zu suchen, ist eine nie versiegende Quelle des Trosts.

Eine weitere wesentliche Tugend ist die Ehrfurcht. Sie kommt in dem beispielhaften Gebet zum Ausdruck, in dem der Erretter sagte: „Dein Name werde geheiligt.“ [Matthäus 6:9.] Dieses Prinzip sollte im Unterricht und vor allem bei unserer Gottesverehrung vorbildlich zum Ausdruck kommen.

Das dritte wesentliche Element ist die Aufrichtigkeit. Beten ist das Sehnen des Geistes. Aufrichtig beten heißt, dass wir um eine Tugend oder einen Segen beten und uns dann anstrengen, diesen Segen bzw. die Tugend zu erlangen.

Die nächste wesentliche Tugend ist die Loyalität. Warum darum beten, das Reich Gottes möge kommen, wenn man nicht im Herzen den Wunsch und die Bereitschaft verspürt, bei der Aufrichtung mitzuhelfen? Wenn man betet, sein Wille möge geschehen, ohne dass man sich bemüht, danach zu leben, erhält man sofort eine negative Antwort. Einem Kind, das einem mit einer solchen Einstellung begegnet, würde man eine Bitte doch auch nicht erfüllen. Wenn wir für den Erfolg einer Sache oder eines Unternehmens beten, ist uns doch offensichtlich daran gelegen. Es ist der Gipfel der Treulosigkeit, wenn man betet, Gottes Wille möge geschehen, und dann nicht dementsprechend lebt.

Als letzte wesentliche Tugend möchte ich die Demut nennen. … Demut und Beten machen einem bewusst, wie sehr man auf göttliche Weisung angewiesen ist. Selbständigkeit ist eine Tugend, aber damit sollte das Bewusstsein einhergehen, dass man auf Hilfe von oben angewiesen ist – das Bewusstsein, dass man, wenn man fest den Weg der Pflicht geht, auch mal einen falschen Schritt machen kann, und dass man deshalb Gott anfleht, er möge einen so inspirieren, dass man diesen falschen Schritt vermeidet.7

Wenn wir in der Familie beten, lehren wir unsere Kinder, an Gott zu glauben

Wenn Sie mich fragen, wo ich den unerschütterlichen Glauben an die Existenz Gottes zum ersten Mal erfahren habe, so antworte ich: zu Hause als Kind – wenn Vater und Mutter ihre Kinder morgens und abends um sich scharten und Gottes Segen auf den Haushalt und die Menschheit herabflehten. Aus der Stimme jenes guten Patriarchen klang eine solche Aufrichtigkeit, dass sie sich seinen Kindern unauslöschlich einprägte, und Mutters Gebete waren genauso eindrucksvoll. Ich bete heute Abend, jeder Vater in der Kirche möge darauf achten, dass er seinen Kindern in aller Aufrichtigkeit einprägt, dass Gott wirklich lebt und dass Gott seine Kinder führt und beschützt. Sie haben diese Verantwortung. Die Familie ist eine der Einheiten – die Grundeinheit – der Gesellschaft. Ehe ich hörte, wie mein Vater bezeugte, er habe eine göttliche Stimme gehört, wusste ich, dass er so lebte, dass er seinem Schöpfer nah war.8

Die Kinder der Heiligen der Letzten Tage lernen, [Gott] zu erkennen und zu ihm zu beten – als zu jemandem, der zuhören und fühlen kann, wie ein irdischer Vater zuhören und fühlen kann, und sie haben von ihrer Mutter und ihrem Vater das feste Zeugnis mitbekommen, dass dieser Gott in menschlicher Gestalt in dieser Evangeliumszeit gesprochen hat. Für sie ist das Wirklichkeit.9

In einer Familie, in der ein Kind in so enger Gemeinschaft mit dem ewigen Vater aufwächst, kann es nicht viel Sünde und nicht viel Böses geben. Wenn ein kleines, leidendes Kind, in dem das Fieber brennt, zu seinem Vater aufblickt und mit schlichtem Glauben sagt: „Papa, gib mir einen Segen“, dann entspringt einer solchen Familie die Kraft und die Herrlichkeit eines ganzen Landes. So steht es um die Familien der Heiligen der Letzten Tage.10

„Herr, lehre uns beten“, flehten die Jünger den Meister von Herzen an [siehe Lukas 11:1]. Demütig wie Kinder baten sie um die rechte Weisung, und sie baten nicht vergebens.

So wie damals die Jünger mag auch ein Kind zuweilen deutlich spüren, wie sehr es auf göttliche Weisung und göttlichen Trost angewiesen ist, auch wenn es dieses Sehnen nicht auszusprechen vermag. Deshalb hat der Herr den Eltern geboten, dass sie ihre Kinder lehren sollen, zu beten [siehe LuB 68:28].

Sorgen, Verwirrung und Kummer sind für ein kleines Kind genauso real wie für einen Erwachsenen, und ein Kind hat ein Anrecht auf Trost und Weisung von Gott, die es durch Beten erlangt.

Nicht nur das, sondern vom Standpunkt des Glaubens, der Aufrichtigkeit und des Vertrauens betrachtet, erhört der liebende Vater das Gebet eines unschuldigen Kindes ganz gewiss bereitwillig.11

Die göttliche Inspiration sehen wir daran, dass von den Heiligen der Letzten Tage verlangt wird, dass sie ihre Familie intakt halten und ihre Kinder die Grundsätze des Evangeliums Jesu Christi lehren. Damit meine ich nicht, dass wir solche Unterweisung formell oder in irgendeiner Weise geschmacklos durchführen sollen. Ich meine, dass das Evangelium Jesu Christi in jeder Familie ausgestrahlt werden sollte; das Abend- und das Morgengebet sollten aufrichtig gesprochen werden, damit den Kindern bewusst ist, dass wir uns für unser Zuhause die Gegenwart Gottes wünschen. Wenn wir den Erretter einladen können, können wir auch wissen, dass die Engel nicht nur bereit sind, unsere Jungen und Mädchen zu beschützen, sondern dass sie dies sehr gern tun. Ich glaube, in den meisten Familien lernen die Jungen und Mädchen, vor dem Schlafengehen zu beten. Allerdings wird im Allgemeinen wohl zu häufig das Morgengebet vernachlässigt. Wenn wir darüber nachdenken, wird uns aber sicher klar, dass unsere Jungen und Mädchen gerade in den wachen Stunden den Schutz Gottes und die Weisung seines Heiligen Geistes brauchen – noch mehr, als wenn sie schlafen.12

Befolgen Sie die Ermahnung Christi, zum Vater zu beten, und lehren Sie Ihre Kinder, zu beten, damit Frömmigkeit und Ehrfurcht gegenüber Gott und seinem Werk sich ihnen jeden Tag einprägen? Das sollte in jeder Familie so sein. Beten Sie nicht nur für sich selbst, sondern auch für Ihre Feinde.13

family prayer

„Befolgen Sie die Ermahnung Christi, zum Vater zu beten und Ihre Kinder beten zu lehren?“

Eltern, wenn Sie auch sonst nichts tun, dann knien Sie wenigstens morgens mit Ihren Kindern nieder. Ich weiß, dass Sie morgens immer viel zu tun haben, … aber nehmen Sie sich die Zeit, niederzuknien und Gott zu sich nach Hause einzuladen. Das Beten hat große Macht.14

Durch das Familiengebet gelangen Eltern und Kinder in die Gegenwart Gottes.15

Beten ist mit großen Segnungen verbunden

Welche Macht … das Beten in der Kirche darstellt, wurde mir gestern bewusst, als ich einen Brief von einem Nachbarn in meiner alten Heimatstadt erhielt. Er molk gerade seine Kühe, als er in dem Radio, das er im Kuhstall hat, hörte, dass Präsident [George Albert] Smith gestorben war. Er spürte, was das für seinen früheren Nachbarn bedeutete, verließ den Kuhstall und ging ins Haus und erzählte es seiner Frau. Sofort riefen sie ihre kleinen Kinder zusammen und unterbrachen, was sie gerade taten, und knieten dort in ihrem bescheidenen Haus gemeinsam nieder und beteten. Mögen Sie verstehen, was das bedeutet. Wenn das in hunderttausend, zweihunderttausend, einer halben Million Familien geschieht, erleben wir die Macht, die Einigkeit und Beten darstellen, und was für einen Einfluss sie auf die Kirche haben.16

Wenn wir unsere Jugendlichen dazu bewegen können, dass sie … Glauben haben und sich im Verborgenen an ihren Gott wenden, so werden sie hier und jetzt vier große Segnungen erlangen. Die erste ist Dankbarkeit – Dankbarkeit für die Segnungen, die ihnen vorher nicht bewusst waren. Sie werden von Dankbarkeit erfüllt sein für das, was Gott für sie tut. Sie werden spüren, wie viel Gunst er ihnen schenkt. Der junge Mann, der die Tür hinter sich zumacht, die Vorhänge zuzieht und sich dann im Stillen an Gott wendet, sollte ihm zuerst in tiefster Dankbarkeit für seine Gesundheit danken, für seine Freunde und seine Familie, für das Evangelium und die Kundgebungen der Existenz Gottes – die Felsen, die Bäume, die Steine, die Blumen, alles um ihn herum. Er sollte als Erstes darüber nachdenken, wie reich er gesegnet ist, und es wird ihn überraschen, was der Herr alles für ihn tut [siehe „Sieh den Segen!“, Gesangbuch, Nr. 160].

Der zweite Segen für das Beten ist die Weisung. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein junger Mann, der morgens an seinem Bett niederkniet und Gott bittet, ihm zu helfen, dass er sich von den Sünden der Welt unbefleckt halten kann, in die Irre geht. Ich denke, dass ein junges Mädchen, das morgens niederkniet und betet, es möchte am kommenden Tag rein und makellos bleiben, kein großes Unrecht begehen wird. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Heiliger der Letzten Tage, der aufrichtig im Verborgenen Gott bittet, er möge ihm allen Neid und alle Missgunst nehmen, noch Feindseligkeit empfinden kann. Weisung? Ja, Gott ist da und führt den, der „ihn mit ganzer Kraft und ganzer Seele im Glauben sucht“.

Der dritte Segen ist die Zuversicht. Im ganzen Land gibt es tausende, ja, zehntausende Studenten, die sich um ihre Ausbildung bemühen. Vermitteln wir ihnen doch, dass sie, wenn sie dabei erfolgreich sein wollen, Gott suchen sollen, den größten Lehrer, den die Welt kennt, da er bereitsteht, ihnen zu helfen. Wenn die Studenten erst einmal spüren, dass sie zum Herrn beten können, werden sie auch die Zuversicht in sich spüren, dass sie ihre Lektionen lernen, ihre Referate schreiben können, dass sie vor ihren Studienkollegen stehen und ohne Angst vor Versagen reden können. Zuversicht entspringt dem aufrichtigen Beten.

Zum Schluss: Durch das Beten erhält man Inspiration. Es ist keine Einbildung, dass wir uns an Gott wenden und von ihm Licht und Weisung erlangen, dass unser Verstand erleuchtet wird und wir Inspiration erlangen. … Joseph Smith wusste das, und das Zeugnis, dass der Prophet Joseph inspiriert war, tut sich allen kund, die die Augen aufmachen, um zu sehen, desgleichen das Herz, um zu verstehen.17

Anregungen für Studium und Diskussion

  1. Inwiefern hat das Beten Ihre Beziehung zu Gott schon gefestigt? Warum ist es wichtig, zu wissen, dass Sie zum Vater im Himmel beten, als dessen Abbild Sie erschaffen sind? (Siehe Seite 83f.)

  2. Wie erhört Gott unser Beten? (Siehe Seite 83f.) Warum kommt es uns so vor, dass unser Beten manchmal nicht sofort erhört wird? Welche Segnungen haben Sie schon erlangt, weil Ihr Beten erhört wurde?

  3. Welche Eigenschaften und Einstellung können wir uns aneignen, die uns helfen, aufrichtiger und sinnvoller zu beten? (Siehe Seite 84f.) Wie können wir uns geistig auf das Beten vorbereiten?

  4. Wie können Eltern ihre Kinder beten lehren? (Siehe Seite 86ff.) Inwiefern können das persönliche Gebet und das Familiengebet das Leben unserer Kinder beeinflussen? (Siehe Seite 86ff.) Warum spielt das Beten eine so wichtige Rolle, wenn wir unsere Familie stärken und einigen wollen?

  5. Welche Segnungen sind mit dem regelmäßigen Beten verbunden? (Siehe Seite 88f.) Was können wir tun, um sinnvoller zu beten und weniger Wiederholungen und mechanische Phrasen zu benutzen?

  6. Wie kann aufrichtiges Beten uns helfen, uns innerlich von unfreundlichen und bösen Gefühlen gegenüber anderen zu reinigen?

Einschlägige Schriftstellen: Matthäus 21:22; Jakobus 5:16; 2 Nephi 32:8,9; Alma 17:3; 34:17-28; 3 Nephi 18:18-21; LuB 19:38

Quellenangaben anzeigen

    Anmerkungen

  1.   1.

    Conference Report, April 1922, Seite 65

  2.   2.

    Cherished Experiences from the Writings of President David O. McKay, Hg. Clare Middlemiss, rev. Ausgabe, 1976, Seite 58f.

  3.   3.

    Conference Report, April 1969, Seite 152f.; Absatzeinteilung geändert

  4.   4.

    Conference Report, Oktober 1954, Seite 84

  5.   5.

    Conference Report, April 1922, Seite 64; Absatzeinteilung geändert

  6.   6.

    Stepping Stones to an Abundant Life, Hg. Llewelyn R. McKay, 1971, Seite 42

  7.   7.

    Pathways to Happiness, Hg. Llewelyn R. McKay, 1957, Seite 225f.

  8.   8.

    Conference Report, April 1966, Seite 107

  9.   9.

    Conference Report, April 1934, Seite 23

  10.   10.

    Conference Report, April 1912, Seite 52f.

  11.   11.

    True to the Faith: From the Sermons and Discourses of David O. McKay, Hg. Llewelyn R. McKay, 1957, Seite 210f.

  12.   12.

    Conference Report, Oktober 1917, Seite 57f.

  13.   13.

    Conference Report, Oktober 1919, Seite 78

  14.   14.

    Man May Know for Himself: Teachings of President David O. McKay, Hg. Clare Middlemiss, 1962, Seite 300

  15.   15.

    Stepping Stones to an Abundant Life, Seite 281

  16.   16.

    Conference Report, April 1951, Seite 158

  17.   17.

    Conference Report, April 1922, Seite 64f.