Die Macht des Beispiels

Lehren der Präsidenten der Kirche: Heber J. Grant, 2011


Dadurch, dass wir unseren Glauben in die Tat umsetzen, tragen wir dazu bei, den guten Ruf der Kirche zu stärken. Zudem motivieren wir andere Leute, nach dem Evangelium zu leben.

Aus dem Leben von Heber J. Grant

In Anerkennung der Leistungen Präsident Heber J. Grants schrieb Elder John A. Widtsoe vom Kollegium der Zwölf Apostel einmal: „Aus seinem Leben kann jeder etwas lernen.“1 Elder Samuel O. Bennion von den Siebzigern hat über das Beispiel, das Präsident Grant gab, gesagt: „Er widmet sich voll Eifer dem großen Werk des Herrn, er lässt sich nur von Gott gebieten und er ist den Menschen ein Vorbild. Infolgedessen wird das Werk immer größer und herrlicher.“2

Präsident Grant gab aber nicht nur selbst ein gutes Beispiel; er lehrte auch, dass jedes Mitglied so leben kann, dass dem Werk des Herrn Achtung und Ehre zuteil werden. Er sagte: „Am besten, am wunderbarsten unter den Heiligen der Letzten Tage predigt der Mann bzw. die Frau, die nach dem Evangelium des Herrn Jesus Christus leben.“3

Als Elder Heber J. Grant im Kollegium der Zwölf Apostel diente, erhielt er einmal einen Brief von einem Bekannten, der nicht der Kirche angehörte. In einer Ansprache an der Generalkonferenz las Elder Grant den Brief auszugsweise vor, denn er wollte darauf hinweisen, wie wichtig es ist, dass die Mitglieder ein gutes Beispiel geben:

„ ‚Lieber Heber!

Du weißt, wie sehr mich – abgesehen von der jahrelangen und engen Freundschaft, die uns beide verbindet – immer die wahren, aufrichtigen religiösen Gefühle beeindruckt haben, die unter den Männern und Frauen deines Glaubens herrschen. Sehr oft habe ich in meinen Gesprächen darauf hingewiesen, dass die einzige mir bekannte religiöse Gruppierung, die gemäß ihrem Glauben lebt, die Mormonen in Utah seien. Und so ist es auch.‘ “

Nachdem Elder Grant diesen Auszug aus dem Brief vorgelesen hatte, sagte er: „Ich bin froh, dass mein Freund keinen Zugang zu der Liste derer hat, die nicht den Zehnten zahlen, … denn dann könnte er wohl kaum sagen, ‚dass die einzige mir bekannte religiöse Gruppierung, die gemäß ihrem Glauben lebt, die Mormonen in Utah seien‘. Ich bin froh, dass die Mormonen, die dieser Mann kennt, nicht nur dem Namen nach Mormonen sind, sondern tatsächlich Heilige der Letzten Tage sind. Er hat sich seine Meinung über die ‚Mormonen‘ anhand derer gebildet, die er kennt. Ich habe schon oft in der Öffentlichkeit gesagt, dass ich es als die Aufgabe eines jeden Heiligen der Letzten Tage betrachte, so zu leben, dass sein Verhalten ihm die Achtung der Menschen einträgt, die ihn kennen. Das verschafft dann auch der gesamten Kirche Respekt, denn gemäß den Lehren des Erretters sollen wir unser Licht so vor den Menschen leuchten lassen, dass sie unsere guten Werke sehen und Gott preisen und dazu gebracht werden, das Evangelium Jesu Christi anzunehmen.“

Elder Grant las dann weiter aus dem Brief vor: „ ‚Genau das ruft Achtung hervor. … Die Mitglieder setzen ihren Glauben in die Tat um und handeln so, als ob an ihrem Glauben wirklich etwas dran sei.‘ “

Elder Grant sagte dann weiter in Bezug auf den Brief seines Bekannten:

„Nun folgt ein Satz, den Sie sich unauslöschlich einprägen sollten:

‚Wenn irgendetwas (und mein Bekannter hat das Wort „irgendetwas“ dick unterstrichen) an diesem Glauben, der ein ewiges Weiterleben einschließt, dran ist, dann hat dieser Glaube alles‘ (und mein Bekannter hat ‚alles‘ dick unterstrichen).

Glauben wir Heilige der Letzten Tage das wirklich? Begreifen wir die machtvolle Bedeutung dieser Worte? ‚Wenn irgendetwas an diesem Glauben, der ein ewiges Weiterleben einschließt, dran ist, dann hat dieser Glaube alles.‘ Sind wir davon überzeugt, dass dieser Glaube, der ein ewiges Weiterleben einschließt, alles hat? Und setzen wir dann, wie mein Bekannter es sagt, unseren Glauben auch in die Tat um und handeln so, als ob an unserem Glauben wirklich etwas dran sei?“4

Lehren von Heber J. Grant

Auf unseren Schultern ruht der gute Name der Kirche.

Wir sind jetzt also für das bekannt, was wir sind – rechtschaffene, gottesfürchtige Menschen, und genau in dem Maß, wie wir nach dem Evangelium leben (weil wir ja wissen, dass es wahr ist), werden weiterhin Vorurteile abgebaut und wird Wohlwollen geschaffen und die Menschen fühlen sich zu uns hingezogen.

Das ist so gekommen, weil wir Erkenntnis haben und weil viele unserer Mitglieder dieser Erkenntnis gemäß leben. Jeder von uns trägt auf seinen Schultern den guten Ruf der Kirche und wenn wir alle nach dem Evangelium Jesu Christi leben, machen wir dem Werk des Herrn, das in dieser Evangeliumszeit erneut auf Erden aufgerichtet worden ist, Ehre.

Ich bin sehr dankbar, dass das heute so ist, und mein Herz ist voll Dankbarkeit dem Herrn gegenüber, weil sich so beachtlich viel geändert hat. Ich hoffe, dass sich jeder Mann und jede Frau in der Kirche gedrängt fühlen, sich fest vorzunehmen, dass sie nach besten Kräften und Fähigkeiten nach dem Evangelium leben werden, damit ihre Lebensweise eine Predigt ist, die etwas über die Wahrheit des Evangeliums aussagt.5

Lästerungen, Boshaftigkeit und Verleumdung unserer Mitglieder sind im Großen und Ganzen nahezu ausgemerzt, weil die Menschen nun unsere Herzenswünsche kennen und wissen, dass wir nicht einmal gegen die Menschen, die uns schmähen, feindselig gesinnt sind. Der Herr hat uns oft geholfen, eine Freundschaft mit denen aufzubauen, die zuvor unsere Feinde gewesen waren. Diese Menschen haben nämlich eingesehen, dass jeder wahre Heilige der Letzten Tage ein Knecht des Herrn ist, der wissen will, was der Herr von ihm möchte. Und selbst wenn sich ihre Ambitionen von unseren gravierend unterscheiden, so lernen die Menschen doch, dass ein wahrer, echter Heiliger der Letzten Tage in allem und jedem vertrauenswürdig ist, weil ihm daran liegt, die Absicht und den Willen Gottes in Erfahrung zu bringen. Sie mögen zwar meinen, dass wir als Volk irren, aber sie erkennen doch unsere Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit an.6

Gehen Sie hinaus unter die Ältesten Israels, bereisen Sie die Kirche an allen Ecken und Enden und Sie werden feststellen, dass im Herzen der Mitglieder das Zeugnis brennt, dass dies das Werk des Allmächtigen ist und dass es von seinem Sohn Jesus Christus aufgerichtet worden ist. Dieses Zeugnis findet sich überall, es wird allerorts gegeben. Aber leben wir immer so, wie es einem Heiligen der Letzten Tage zukommt? Leben wir – in Anbetracht des großen Zeugnisses, das wir empfangen haben – auch so, wie wir leben sollen? Halten wir Gottes Gebote so, wie wir sie halten sollen? Auf unseren Schultern ruht sozusagen der gute Ruf der Kirche.7

Möge der Herr das Volk Zion segnen! Mögen wir die Gebote so halten, dass die Menschen uns zumindest achten, weil sie unsere guten Taten, unsere Ehrlichkeit und Lauterkeit sehen, ob sie unserer Religion nun Glauben schenken oder nicht.8

Wenn ein Mitglied etwas Falsches tut, kann es sowohl sich selbst als auch die Sache der Wahrheit in Verruf bringen.

Ich behaupte, dass ein Mitglied, das etwas Falsches tut, nicht nur für diese Tat zur Rechenschaft gezogen wird, sondern auch dafür, dass es die Kirche in Verruf bringt. Angenommen, ein Mann, der der Kirche angehört, ist betrunken. Wahrscheinlich sieht ihn jemand, der zugleich zum ersten Mal einen Mormonen sieht. Es heißt also: „Das ist ein Mormone!“ Und nach seinem Beispiel werden dann alle anderen beurteilt. Wenn jemand so etwas sieht, sagt er sich: „Das ist also der Mormonismus! Das brauche ich nicht!“ Und wenn er später einmal erfährt, dass irgendwo ein Mormone predigt, geht er nicht hin. Es gibt demnach viele Sünden, die darauf abzielen, das Menschenherz gegen das Gottesreich zu verhärten.9

Predigten und Worte bedeuten sehr wenig, wenn unser Leben nicht völlig im Einklang mit dem steht, was wir lehren.10

Einmal hielt ein Mann eine bemerkenswerte Predigt. Danach sagte einer seiner Freunde zu ihm: „Das war wirklich eine ausgezeichnete Predigt. Deine Taten schreien jedoch so laut, dass ich nichts von dem gehört habe, was du sagst.“11

Ich hörte einmal von einem Mann, der sich bei einem Bankett mit einem anderen über den Glauben der Heiligen der Letzten Tage unterhielt. Er sagte: „Also, die ‚Mormonen‘, die nach ihrer Religion leben, trinken keinen Tee, keinen Kaffee und keinen Alkohol und sie rauchen auch nicht.“ Der andere entgegnete: „Das glaube ich nicht.“ Der Erste sagte: „Es stimmt aber.“

Die beiden „Nichtmormonen“ saßen an einem Tisch. Da kam ein „Mormone“. Der, der sich für die „Mormonen“ einsetzte, sagte: „Da kommt ein Mormone. Schau, er setzt sich zu uns. Ich wette, er trinkt keinen Kaffee.“ Der andere nahm die Wette an. Aber der Mormone trank Kaffee! Nach dem Bankett sagte derjenige, der die Wette verloren hatte: „Für diesen Menschen habe ich keine Verwendung mehr. Er gibt vor, daran zu glauben, dass Gott durch Joseph Smith in einer Offenbarung kundgetan hat, dass man solche Substanzen nicht zu sich nehmen soll, und dann kommt er hierher und missachtet in aller Öffentlichkeit das, was sein Prophet lehrt. Bisher habe ich ihm vertraut, aber jetzt nicht mehr.“12

Wer seinem Glauben gemäß lebt, dessen gutes Beispiel leuchtet der Welt.

Ich möchte den Heiligen der Letzten Tage sagen: Uns, die wir ein Zeugnis haben, dass das Werk, worin wir tätig sind, von Gott ist, obliegt es, so zu leben, dass wir durch unsere guten Werke dem Werk des Herrn Ehre machen, dass wir unser Licht so leuchten lassen, dass die Menschen unsere guten Werke sehen und Gott preisen [siehe Matthäus 5:16]. Kein anderes Volk auf Erden ist so gesegnet wie die Heiligen der Letzten Tage; kein anderes Volk hat so viele Beweise der Güte und Barmherzigkeit und Langmut Gottes empfangen wie wir, und ich sage, dass wir – mehr als alle anderen Männer und Frauen auf Erden – ein gottähnliches und rechtschaffenes Leben führen müssen.13

Der Erretter sagte seinen Jüngern, sie seien das Salz der Erde. Wenn jedoch das Salz seinen Geschmack verliert, taugt es zu nichts mehr; es wird weggeworfen und von den Leuten zertreten. Er sagte ihnen auch, sie seien das Licht der Welt – eine Stadt, die auf einem Berg liegt und die nicht verborgen bleiben kann. Er sagte ihnen, dass man keine Kerze anzündet und dann ein Gefäß darüber stülpt, sondern dass man sie auf einen Leuchter stellt, damit sie allen im Zimmer leuchtet. Und er ermahnte sie, ihr Licht so leuchten zu lassen, dass die Menschen ihre guten Werke sehen und Gott preisen. [Siehe Matthäus 5:13-16.]

Diese Ermahnung gilt für uns. Wir sind das Licht der Welt. Wir haben von Gott, dem Allmächtigen, Inspiration empfangen. Wir haben ein Zeugnis vom Evangelium und wir wissen, dass Gott lebt, dass Jesus der Messias ist und Joseph Smith ein Prophet Gottes gewesen ist. … Jeder wahre Heilige der Letzten Tage trägt dieses Zeugnis im Herzen. Leben wir aber so, dass unsere guten Taten ein gutes Licht auf das Werk Gottes werfen? Ist unser Beispiel für alle anderen nachahmenswert? Stellen wir durch unser Beispiel unseren Glauben an das Evangelium unter Beweis?14

Ich meine, dass es jedem Mitglied der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage unbedingt obliegt, so zu leben, dass sein Beispiel für jedermann nachahmenswert ist. Das bringt Anerkennung und Segen auf ihn und seine Nachkommen und zugleich erwirbt er auch Freunde für das Werk des Herrn. Das sollte für jedes Mitglied das höchste Ziel sein.15

Möge uns Gott, der himmlische Vater, helfen, ihm stets treu zu sein, und mögen wir durch unsere Glaubenstreue, unsere Ehrlichkeit allen Menschen gegenüber und durch unser rechtschaffenes Leben zeigen, dass wir tatsächlich Knechte und Mägde des lebendigen Gottes sind und dass uns daran liegt, das Evangelium Jesu Christi zu verbreiten. Darum bete ich aufrichtig.16

Unser gutes Beispiel kann dazu führen, dass sich andere mit dem Plan des Lebens und der Erlösung befassen.

Möge jedes Mitglied so nach dem Evangelium leben, dass sein Beispiel verkündet, dass das Evangelium wahr ist.17

Am besten, am wunderbarsten unter den Heiligen der Letzten Tage predigt der Mann bzw. die Frau, die nach dem Evangelium des Herrn Jesus Christus leben. „Zeig mir deinen Glauben durch deine Werke“ – darauf kommt es an. Jakobus sagt, dass er seinen Glauben aufgrund der Werke zeigen will und dass Glaube ohne Werke tot ist. Es ist so wie der Körper, der ohne den Geist tot ist. [Siehe Jakobus 2:17,18,26.] … Das Evangelium lässt sich durch unsere Taten, unseren Eifer, unsere Glaubenstreue und unsere Tatkraft predigen. Die Menschen in der Welt beginnen zu erkennen und zu begreifen, dass die Früchte des Evangeliums Jesu Christi, wie die Heiligen der Letzten Tage es lehren, gut sind. … Der eine, der große Maßstab, den der Erretter der Welt genannt hat, lautet: „An ihren Früchten also werdet ihr sie erkennen.“ [Matthäus 7:20.] Es gibt doch kein Volk, das ein glücklicheres Familienleben führt, das zufriedener, wohlhabender, lauterer im Geschäftsleben und maßvoller ist und das die Gesetze Gottes und der Menschen besser beachtet als die Heiligen der Letzten Tage! Ich spreche hier allerdings nicht von denjenigen Mormonen, die Gottes Gebote nicht halten.18

Möge Gott Sie alle segnen! Jeder, der ein Zeugnis davon hat, dass dieses unser Werk von Gott ist, lebe so, dass all diejenigen, die die Wahrheit nicht kennen, dazu gebracht werden, sich mit der von uns bezeugten Wahrheit zu befassen, weil sie unseren Wunsch sehen, Gott voll Eifer, Glauben und Demut zu dienen. Darum bete ich und das wünsche ich mir.19

Gott lebt. Jesus ist der Messias. Joseph Smith ist ein Prophet des lebendigen Gottes. Wir haben die Wahrheit. Mögen diejenigen, die sie kennen, so leben, dass diejenigen, die sie nicht kennen, sich mit dem Plan des Lebens und der Erlösung befassen wollen und das ewige Leben erlangen, die größte von allen Gaben, die Gott den Menschen gibt.20

Ich bete darum, dass der Segen des Allmächtigen auf allen Mitgliedern der Kirche, auf allen treuen, eifrigen Heiligen der Letzten Tage ruht und verbleibt. Mögen wir imstande sein, durch unsere aufrichtige, rechtschaffene und wahrhaftige Lebensweise das Evangelium des Herrn Jesus Christus zu predigen. Dann ist uns letzten Endes der Sieg gewiss.21

Ich kann gar nicht sagen, wie dankbar ich bin, dass ich weiß, dass Gott unser Vater ist und Jesus Christus unser Erlöser und Erretter.

Möge der Herr Ihnen und mir und jeder Menschenseele, die das weiß, dabei helfen, dass wir mit all unserer Fähigkeit daran arbeiten, durch unser Beispiel andere zu derselben Erkenntnis zu führen. Wie dankbar bin ich dem himmlischen Vater doch, dass er es für gut angesehen hat, Joseph Smith als Werkzeug in seiner Hand zu erwählen, damit auf Erden erneut der Plan des Lebens und der Erlösung aufgerichtet wird. Möge der Herr Sie alle und alle Menschen auf Erden, die ehrlichen Herzens sind, segnen und möge er allen Mitgliedern helfen, so zu leben, dass unser Beispiel leuchtet und dazu beiträgt, dass auch andere zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen.22

Anregungen für Studium und Diskussion

  1. Warum ist das Beispiel so machtvoll?

  2. Was bedeutet es, dass der gute Ruf der Kirche auf unseren Schultern ruht?

  3. Wie können wir unseren Angehörigen, den Mitgliedern unserer Gemeinde bzw. unseres Zweiges und unseren Nachbarn ein besseres Beispiel geben?

  4. Welche Menschen haben Sie durch ihr Beispiel beeinflusst? Warum haben diese Menschen so großen Einfluss auf Sie?

  5. Welche Beispiele können Sie nennen, wo die guten Taten eines Mitglieds dazu geführt haben, dass ein anderer das Evangelium untersucht?

Quellenangaben anzeigen

    Anmerkungen

  1.   1.

    „The Living Prophet“, Improvement Era, November 1926, Seite 6.

  2.   2.

    Generalkonferenz, April 1924.

  3.   3.

    Gospel Standards, Hg. G. Homer Durham, 1941, Seite 95f.

  4.   4.

    Generalkonferenz, April 1901.

  5.   5.

    „As Other Men Judge Us“, Improvement Era, Juni 1938, Seite 327.

  6.   6.

    Generalkonferenz, Oktober 1939.

  7.   7.

    Generalkonferenz, April 1944.

  8.   8.

    Generalkonferenz, April 1923.

  9.   9.

    Brian H. Stuy, Hg., Collected Discourses Delivered by President Wilford Woodruff, His Two Counselors, the Twelve Apostles, and Others, 5 Bände, 1987–1992, 2:102.

  10.   10.

    Gospel Standards, Seite 79.

  11.   11.

    Improvement Era, Juni 1938, Seite 327.

  12.   12.

    „The Example of Abraham Lincoln and What It Should Mean in the Upholding of Constituted Law and Order“, Deseret News, 18. Februar 1928, Seite V.

  13.   13.

    Gospel Standards, Seite 376.

  14.   14.

    Gospel Standards, Seite 45.

  15.   15.

    Gospel Standards, Seite 43.

  16.   16.

    Generalkonferenz, April 1925.

  17.   17.

    Deseret News, 18. Februar 1928, Seite V.

  18.   18.

    Gospel Standards, Seite 95f.

  19.   19.

    Generalkonferenz, Oktober 1925.

  20.   20.

    Gospel Standards, Seite 41.

  21.   21.

    Generalkonferenz, April 1930.

  22.   22.

    Generalkonferenz, Oktober 1936.