Das Evangelium lernen und lehren

Lehren der Präsidenten der Kirche: Heber J. Grant, 2011


Die Unterweisung im Evangelium nutzt nur dann, wenn sie mit der Inspiration des Heiligen Geistes erteilt und aufgenommen wird.

Aus dem Leben von Heber J. Grant

Präsident Heber J. Grant hat gesagt: „Nichts schenkt dem Menschenherz wohl größere Freude, als zu Hause oder in der Ferne für die Errettung der Menschenseelen zu arbeiten. Nichts schenkt uns größere Liebe zu allem Guten, als das Evangelium Jesu Christi zu lehren.“1

Präsident Grant war nicht nur ein engagierter Evangeliumslehrer, er lernte auch gern vom Zeugnis anderer. So sagte er einmal: „Ich freue mich immer, wenn ich in einer Versammlung mit Heiligen der Letzten Tage zusammenkomme. Jede Versammlung in der Gemeinde oder im Pfahl oder bei der Generalkonferenz ist ein Segen für mich. Ich lerne etwas, ich werde im Glauben an das Evangelium gestärkt und ich höre etwas, was mich wirklich mit dem Brot des Lebens nährt.“2

Heber J. Grant hat schon in seiner Jugend gelernt, wie wichtig es ist, dass man durch den Geist unterrichtet und durch den Geist lernt. Später sagte er darüber:

„Ich erinnere mich noch deutlich an viele Erlebnisse aus meiner Jugend, wo durch Menschen, die das Evangelium im Geist des Zeugnisgebens und des Betens predigten, wunderbare Inspiration und Macht zu spüren waren. Ein solches Erlebnis hatte ich als junger Mann mit siebzehn oder achtzehn Jahren. Ich war zugegen, als der inzwischen verstorbene Bischof Millen Atwood einmal in der Gemeinde 13 predigte. Ich nahm damals gerade Grammatikunterricht und Bischof Atwood machte in seiner Rede einige grammatische Fehler.

Ich notierte den ersten Satz, lächelte insgeheim und sagte mir: ‚In den dreißig Minuten, die Bruder Atwood predigt, kann ich für den Grammatikunterricht an der Abendschule wohl genug Material für den ganzen Winter sammeln.‘ (Wir mussten nämlich in jedem Unterricht zwei grammatisch falsche Sätze, also vier Sätze pro Woche, und dazu unsere korrigierte Version einreichen.)

Ich nahm mir vor, die Sätze gleich an Ort und Stelle zu korrigieren und gleichzeitig Bruder Atwood weiter zuzuhören. Doch nach dem ersten Satz schrieb ich nichts mehr auf – kein einziges Wort mehr, und als Millen Atwood mit seiner Predigt zu Ende gekommen war, liefen mir Tränen der Dankbarkeit übers Gesicht. Ich weinte, weil dieser Mann so wunderbar Zeugnis gegeben hatte von der göttlichen Sendung Joseph Smiths, des Propheten Gottes, und von der wunderbaren Inspiration, die dieser Prophet in all seinem Tun empfing.

Es ist nun schon mehr als 65 Jahre her, dass ich diese Predigt gehört habe, doch ich habe sie immer noch in lebhafter Erinnerung und meine Gefühle und Empfindungen sind mir heute ebenso gegenwärtig wie an jenem Tag. Und wissen Sie, nie wäre mir der Gedanke gekommen, seine Sätze mit den Grammatikfehlern als Übungsmaterial zu verwenden, genauso wenig wie mir in den Sinn kommen würde, im Unterricht aufzustehen und den Namen Gottes in den Schmutz zu ziehen. Sein Zeugnis hat in meinem Herzen und in meiner Seele den ersten tiefen Eindruck von der göttlichen Sendung des Propheten Joseph Smith hinterlassen. Ich hatte zuvor schon viele Zeugnisse gehört, die ich schön fand und die Eindruck auf mich machten, aber dies war das erste Zeugnis, das mich durch die Inspiration des Geistes Gottes, die diesem Mann zuteil wurde, zu Tränen rührte.

Seither hat es mich nie gestört oder aus der Fassung gebracht, wenn jemand beim Predigen des Evangeliums einen grammatischen Fehler macht oder ein Wort falsch ausspricht. Mir ist nämlich bewusst: Wollte man den Geist eines Menschen danach beurteilen, in welche Worte er seine Aussage kleidete, so wäre dies genauso, als wollte man einen Menschen nach der Kleidung beurteilen, die er trägt. Seit damals zählt für mich in erster Linie der Geist, die Inspiration des lebendigen Gottes, die derjenige [hat], der das Evangelium verkündigt – und nicht seine Ausdrucksweise. … Ich habe nämlich unmissverständlich gelernt, dass es der Geist ist, der lebendig macht, und nicht der Buchstabe. [Siehe 2 Korinther 3:6.]“3

Lehren von Heber J. Grant

Bei der Evangeliumsunterweisung müssen wir uns auf die einfachen, grundlegenden Prinzipien und Gebote konzentrieren.

Speise, die wir bloß anschauen und von der wir uns vorstellen, wie gut sie schmecken könnte, nährt uns nicht. Uns nährt nur das, was wir auch tatsächlich zu uns nehmen und verdauen. Oft ist es auch nicht das erlesene Festmahl, das uns am meisten stärkt, zu unserem Wohlbefinden beiträgt und uns hilft, im Lebenskampf gut bestehen zu können. Nein, oft bringt gerade die einfachste Nahrung wirklichen und bleibenden Nutzen. Nicht immer verleiht uns das Festmahl, das die Gelehrten bereiten, genug Kraft, so dass wir im Lebenskampf edel und pflichtbewusst unseren Mann stellen können. Oft sind es die Lehren eines einfachen, demütigen Menschen, die in Herz und Seele widerklingen und uns Kraft verleihen, vorwärts zu gehen und zu tun, was uns im täglichen Ringen um ein besseres Ich obliegt.4

Die Organisationen der Kirche müssen den einen Zweck haben, nämlich im Sinn und im Herzen der Mitglieder, insbesondere der jungen Leute, ein festes Zeugnis wachsen zu lassen – ein Zeugnis von der Wahrheit des wiederhergestellten Evangeliums und davon, dass der Herr Jesus Christus der Messias ist, dass der Prophet Joseph Smith von Gott gesandt worden ist, dass die Kirche von Gott stammt und von Gott und seinem Sohn durch den Propheten gegründet worden ist, ein Zeugnis davon, dass dies für immer die Kirche Jesu Christi ist und bleiben wird – mit allem, was damit einhergeht. Alles hat zum Ziel, dass die Mitglieder dieses Zeugnis bekommen und sich daran erfreuen, damit sie nach den Geboten des Herrn leben und beständig ihre Erkenntnis von der Wahrheit vertiefen, damit sie so leben können, dass sie Errettung, Erhöhung und ewiges Glück im celestialen Reich erlangen, und damit sie letztlich auch andere aus der Welt zur Erkenntnis und zum Zeugnis von der Wahrheit führen können, und zwar sowohl durch ihre Worte als auch durch ihr Beispiel, damit auch sie dieselben Segnungen empfangen.5

Ein Lehrer, der Gott liebt und kennt, der Jesus Christus liebt und ein Zeugnis davon hat, dass er der Sohn Gottes ist, ein Lehrer, der ein Zeugnis von der göttlichen Sendung des Propheten Joseph Smith hat und der dies alles den Kindern, die er unterrichtet, ins Herz und ins Wesen pflanzt – solch ein Lehrer ist wohl in einem Werk tätig, wie es edler und großartiger und beachtlicher kaum sein kann.6

Lehren Sie die ersten Grundsätze des Evangeliums und leben Sie danach und lassen Sie die Geheimnisse des Himmels warten, bis Sie in den Himmel kommen!7

So wie wir auch unsere Lieder immer wieder singen, … können wir die Gebote des Herrn nicht oft genug wiederholen und es den Heiligen nicht oft genug ans Herz legen, entsprechend zu leben.8

Oft sagt man mir: „Ich habe genug davon, ständig das Gleiche zu hören. Muss denn alles dauernd wiederholt werden?“ Manch einer kritisiert eine Ansprache, in der nur Bekanntes gesagt wird. … Der Herr weiß anscheinend, dass die Botschaften, die er zu geben hat, immerzu wiederholt werden müssen, damit sie sich dem Sinn des Menschen einprägen. Wenn der Erretter lehrte, pflegte er ein und denselben Gedanken immer wieder in andere Worte zu kleiden – offenbar deswegen, damit er sich dem Sinn und dem Herzen seiner Zuhörer unwiderruflich einprägte.9

Wenn wir gute Evangeliumslehrer sein wollen, müssen wir mit der Macht des Heiligen Geistes lehren.

Ich weiß noch: Auf der ersten längeren Reise, die ich als Mitglied des Rates der Zwölf mit dem mittlerweile verstorbenen Elder Brigham Young jun. [ebenfalls vom Rat der Zwölf] unternahm, nahm ich mir vor, auf der gesamten Reise (vier Monate lang) nicht mehr über das zu sprechen, was bei uns das Wort der Weisheit genannt wird. … Ich beschloss, mir bei der nächsten Versammlung gewiss ein anderes Thema auszusuchen. Zwanzig Minuten lang versuchte ich, über etwas anderes zu sprechen, aber das ging völlig daneben. Dann sprach ich zwanzig Minuten völlig frei über das Wort der Weisheit und erst später erfuhr ich, dass die Menschen in jener kleinen Ortschaft unbedingt im Wort der Weisheit unterwiesen werden mussten. … Damals nahm ich mir vor: Wann immer ich den Eindruck habe, über ein bestimmtes Thema sprechen zu müssen, und mir danach zumute ist, werde ich gewiss wieder darüber sprechen, selbst wenn ich schon wochenlang über nichts anderes gesprochen habe. …

Bei meinem geistlichen Dienst unter den Mitgliedern macht es mir stets große Freude, wenn ich Zeugnis geben kann, dass der Herr uns inspiriert, wenn wir nur demütig und gebeterfüllt sind und die Menschen unterweisen wollen.10

Wir alle spüren Furcht und scheuen uns davor, vor den Mitgliedern zu stehen und ihnen den Plan des Lebens und der Erlösung zu verkündigen. Ich nehme an, das ist gut so, denn dann wird uns bewusst, wie abhängig wir sind, wie schwach wir sind und dass wir ohne die Hilfe des Heiligen Geistes unsere Zuhörer gar nicht unterweisen können. … Dass ich diese Scheu immer empfinde, wenn ich in der Öffentlichkeit zu den Mitgliedern der Kirche spreche, erfüllt mich mit Dankbarkeit, denn ich möchte nie dahin kommen, dass ich mir bei einer Ansprache nicht das Licht und die Inspiration Gottes wünsche. Ich weiß: Ohne die Stimme der Inspiration kann ich nicht erfassen, was für die Mitglieder am besten ist.11

Bei jeder Ansprache an die Mitglieder wünsche ich mir, dass mein Sinn durch die Inspiration des Heiligen Geistes erleuchtet werde. Mir ist bewusst, dass man den Mitgliedern nichts sagen und sie auch nicht so unterweisen kann, dass es für sie von Nutzen oder wertvoll ist, wenn man nicht vom Vater im Himmel inspiriert wird.12

Niemand kann das Evangelium Jesu Christi mit der Inspiration des lebendigen Gottes und mit Kraft aus der Höhe lehren, wenn er nicht danach lebt.13

Wir müssen uns in den Stand versetzen, dass wir, wenn wir aufstehen, um die Mitglieder zu unterweisen, mit der Inspiration des Geistes Gottes lehren können, wie er auf uns herabkommt. Wenn wir jedoch Gottes Gebote nicht halten, können wir niemanden machtvoll und eindringlich auffordern, die Gebote zu befolgen, die wir selbst nicht befolgen.14

Wer aus den Versammlungen und dem Unterricht in der Kirche Nutzen ziehen will, muss aufnahmebereit und gewillt sein, das Gelernte auch in die Tat umzusetzen.

Auch wenn ein Zeugnis noch so machtvoll ist oder noch so viel Inspirierendes enthält – wenn der Zuhörer nicht aufnahmebereit ist, macht es wenig Eindruck. Es ist im Grunde genommen so, als säe man gutes Korn auf unfruchtbaren Boden.15

Wer hungrig ist, dem schmeckt das Essen doppelt so gut. Wer nach dem Evangelium Jesu Christi hungert, der hat Freude an [unseren] Konferenzen.16

So mancher besucht Jahr für Jahr die Versammlungen und lässt sich von den Knechten des Herrn unterweisen, die schlicht und demütig über die Aufgaben sprechen, die uns obliegen, und dann geht er nach der Versammlung hinaus und setzt nie in die Tat um, was er da gehört hat; und dennoch hält er sich etwas darauf zugute, dass er immer die Versammlungen besucht. Wenn Sie, meine Freunde, sich zur Essenszeit regelmäßig zu Tisch begeben und die Speise genau betrachten, aber nichts davon essen, dann sind Sie bald verhungert. Es gibt Mitglieder, die die Versammlungen besuchen und doch geistig verhungern, weil sie die geistige Nahrung, die dort angeboten wird, nicht annehmen und nicht in sich aufnehmen. Wir sollen das Wort nicht nur anhören, sondern wir müssen auch danach handeln [siehe Jakobus 1:22].17

Wer in einer Versammlung sitzt, der nimmt den Geist dieser Versammlung in sich auf. Wenn wir nicht dort waren und ein anderer uns erzählt, was für ein wundervoller Geist dort geherrscht hat und was eingetreten ist, weil er dort gewesen ist und diesen Geist in sich aufgenommen hat, dann können wir das nicht richtig schätzen. Es wäre so, als ob man einem Hungrigen eine gute Mahlzeit beschreibt, aber der Hungrige weiß das Essen nicht zu schätzen. Essen muss jeder selbst und auch sein Leben führen muss jeder selbst; wir müssen auf dem Weg der Pflicht wandeln, damit wir den Geist des Herrn empfangen, wenn er sich kundtut. …

Francis M. Lyman [vom Kollegium der Zwölf Apostel] musste am Abend vor der Sitzung eigens aus Tooele anreisen und verbrachte dann eine Nacht und den ganzen Tag [in Salt Lake City], damit er bei den Sitzungen der Präsidentschaft und der Apostel zugegen sein konnte. Diese Sitzungen dauerten lediglich zwei oder drei Stunden, doch er versäumte nie eine.

Einmal sagte ich zu ihm: „Ich finde es beachtlich, dass Sie so pünktlich zu den Sitzungen kommen und nie fehlen.“

Er entgegnete: „Ich möchte die Inspiration vom Herrn nicht verpassen; ich möchte den Geist des Herrn nicht aus zweiter Hand empfangen. Ich möchte selbst davon kosten, ihn verspüren, mir dessen bewusst sein und selbst erkennen.“18

Der Lehrende und der Lernende ziehen beide Nutzen aus dem Gebet des Glaubens und beide werden gestärkt.

Ich wünsche mir – wie immer, wenn ich zu den Mitgliedern spreche – Ihren Glauben und Ihr Gebet, dass der gute Geist zugegen sei, wir Nutzen daraus ziehen und durch unsere Zusammenkunft im heiligen Glauben gestärkt werden. … Ich weiß, manche Mitglieder meinen, es sei nur eine leere Phrase, wenn der Sprecher um den Glauben und das Gebet der Mitglieder ersucht. Aber meiner Meinung nach wird es allzu häufig versäumt, dass man den Herrn bittet, die Sprecher zu segnen und zu inspirieren. Bei solchen Anlässen machen wir uns in der Regel schuldig, weil wir unsere Gedanken und Gefühle nicht auf den Sprecher konzentrieren und weil wir nicht ernsthaft und gebeterfüllt wünschen, der Herr möge ihn segnen. Auch ich bin dessen schuldig, denn wenn die führenden Brüder sprechen, vergesse ich bisweilen, den Herrn zu bitten, er möge sie mit dem Heiligen Geist segnen.

Ich weiß aus Erfahrung: Kein Führer der Kirche, der den aufrichtigen Wunsch hegt, den Mitgliedern von Nutzen zu sein, hält eine Ansprache, ohne sich inständig den Glauben und die Gebete der Mitglieder zu wünschen. … Und weil die Mitglieder, die da zusammengekommen sind, zu Gott beten, weiß ich, dass er mich sowie alle anderen segnen wird, die von Zeit zu Zeit vor Ihnen stehen, um Sie in den Aufgaben und Pflichten zu unterweisen, die Sie Ihrem Schöpfer schulden.19

Wenn wir eine Versammlung besuchen, sollen wir es mit dem Gebet im Herzen tun, dass der Herr die Sprecher mit seinem Geist inspirieren möge und dass wir, nachdem sie mit der Inspiration seines Geistes gesprochen haben, mit dem Entschluss, dem Wunsch und dem Gebet weggehen, das, was wir gehört haben, zu verinnerlichen und in die Tat umzusetzen.20

Keine Freude, kein Glück und kein Friede im Leben lassen sich mit der Freude, dem Glück und dem Frieden messen, die ich erlebe, wenn mich jemand, der mich das Evangelium Jesu Christi predigen hört, dann anspricht und mir sagt, dass er jetzt ein Zeugnis davon erlangt hat, dass dieses Werk von Gott ist, dass meine Worte ihm im Herzen die Erkenntnis vermittelt haben, dass der Plan des Lebens und der Erlösung auf Erden wiederhergestellt worden ist. Nichts auf der Welt lässt sich wohl mit der Freude vergleichen, die man verspürt, wenn man merkt, dass man ein Werkzeug in der Hand des lebendigen Gottes ist und jemand, der ehrlichen Herzens ist, erreichen und in ihm Liebe zu Gott und den Wunsch wecken kann, ihm zu dienen.21

Anregungen für Studium und Diskussion

  1. Warum müssen die grundlegenden Prinzipien des Evangeliums „dauernd wiederholt werden“? Was für einen Nutzen haben Sie bereits davon gehabt, dass ein Evangeliumsgrundsatz wiederholt besprochen worden ist?

  2. Welche Möglichkeiten bieten sich uns, das Evangelium zu lehren? Warum ist es wichtig, dass wir bei der Unterrichtsvorbereitung Gott unsere Schwäche eingestehen?

  3. Was bedeutet es, mit der Inspiration des Heiligen Geistes zu lehren? (Siehe auch 2 Nephi 33:1; LuB 50:13-22; 100:5-8.) Was können wir tun, um uns im Unterricht vom Geist führen zu lassen? (Siehe auch Alma 17:2,3; LuB 11:18-21; 42:14.)

  4. Was ist unsere Aufgabe, wenn wir zuhören, wie jemand das Evangelium lehrt? Wie wirkt sich unsere Lernbereitschaft aus? Was nehmen wir aus dem Unterricht in der Kirche mit? Welchen Einfluss kann unsere Lernbereitschaft auf den Lehrer und die anderen Teilnehmer haben?

  5. Was kann der Lehrer tun, um zur Teilnahme am Unterricht anzuregen?

  6. Inwiefern tragen die Versammlungen der Kirche dazu bei, dass Sie geistig wachsen? Warum müssen wir für diejenigen beten, die in den Versammlungen der Kirche lehren?

  7. Da wir uns nun mit den Lehren Präsident Grants befassen werden: Wie können wir das, was wir in diesem Kapitel gelernt haben, in die Tat umsetzen?

Quellenangaben anzeigen

    Anmerkungen

  1.   1.

    Generalkonferenz, April 1915.

  2.   2.

    Generalkonferenz, April 1914.

  3.   3.

    Gospel Standards, Hg. G. Homer Durham, 1941, Seite 294ff.

  4.   4.

    „Some Paragraphs from Life“, Improvement Era, April 1944, Seite 203.

  5.   5.

    James R. Clark, Hg., Messages of the First Presidency of The Church of Jesus Christ of Latter-day Saints, 6 Bände, 1965–1975, 6:210f.

  6.   6.

    „Spiritual Development Needed in Education“, Improvement Era, Oktober 1923, Seite 1092.

  7.   7.

    Generalkonferenz, April 1924.

  8.   8.

    Generalkonferenz, April 1916.

  9.   9.

    „Spirit of the Lord Attends Elders of Church Who Strive to Obtain His Aid While Speaking in Public“, Deseret Evening News, 15. März 1919, Abschnitt 4, Seite VII.

  10.   10.

    Deseret Evening News, 15. März 1919, Abschnitt 4, Seite VII.

  11.   11.

    Brian H. Stuy, Hg., Collected Discourses Delivered by President Wilford Woodruff, His Two Counselors, the Twelve Apostles, and Others, 5 Bände, 1987–1992, 3:190f.

  12.   12.

    Generalkonferenz, April 1898.

  13.   13.

    Generalkonferenz, April 1938.

  14.   14.

    Generalkonferenz, Oktober 1898.

  15.   15.

    „Some Paragraphs from Life“, Improvement Era, September 1944, Seite 541.

  16.   16.

    Generalkonferenz, Oktober 1933.

  17.   17.

    Collected Discourses, 3:193f.

  18.   18.

    Generalkonferenz, Oktober 1934.

  19.   19.

    Collected Discourses, 3:190f.

  20.   20.

    Generalkonferenz, Oktober 1914.

  21.   21.

    Deseret Evening News, 15. März 1919, Abschnitt 4, Seite VII.