Durch Prüfungen vollkommen werden

Lehren der Präsidenten der Kirche: John Taylor, 2011


Wenn wir ein paar Prüfungen und Schwierigkeiten und Bedrängnisse durchmachen müssen, wenn wir Entbehrungen auf uns nehmen müssen, so dienen sie doch dazu, das Metall zu reinigen und es von allen Schlacken zu läutern und es so vorzubereiten, dass der Meister es gebrauchen kann.1

Aus dem Leben von John Taylor

John Taylor hatte viele Prüfungen zu bestehen. Eine der größten war vielleicht seine Inhaftierung im Gefängnis zu Carthage. Als der Prophet Joseph und sein Bruder Hyrum dort den Märtyrertod starben, wurde Elder Taylor mehrmals angeschossen. Schwer verletzt und unfähig, nach Nauvoo zu reisen, blieb er mehrere Tage in Carthage. Ein Arzt kam, um eine Kugel aus dem Bein zu entfernen, und die Verletzungen waren so schlimm, dass seine Frau, die gerade angekommen war, „sich in ein anderes Zimmer zurückzog, um für ihn zu beten, damit er die Kraft haben mochte, dies zu überstehen und zu ihr und ihren Kindern zurückzukehren“. Als der Arzt Elder Taylor fragte, ob er sich während der Operation fesseln lassen wolle, sagte er nein. So wurde er ohne Narkose und ohne dass ihn jemand festgehalten hätte, operiert.2

Als dann mehrere Mitglieder der Kirche nach Carthage kamen, um Elder Taylor nach Nauvoo zurückzubringen, war er durch den Blutverlust so geschwächt, dass er kaum flüstern konnte. Da er nicht in einem Wagen fahren konnte, wurde er auf einer Trage nach Nauvoo gebracht. Allerdings „bereiteten ihm die Schritte derer, die ihn trugen, zum Schluss entsetzliche Qualen. Deshalb wurde ein Schlitten besorgt und oben auf einem Wagen befestigt. Auf dem Schlitten wurde ein Bett hergerichtet, und seine Frau setzte sich neben ihn und badete seine Wunden mit Eiswasser“, und so wurde der Schlitten behutsam über das dichte Präriegras nach Nauvoo gebracht.3 Die Bedrängnisse hörten in Nauvoo nicht auf; im Februar 1846 verließen Elder Taylor und Hunderte von Heiligen die Stadt, um der zunehmenden Verfolgung zu entrinnen. Ein geschichtlicher Bericht schildert ihr Leiden während der Zeit, als sie am anderen Ufer des Mississippi, gegenüber von Nauvoo, kampierten: „Dort lagen sie, den Unbilden des Wetters ausgesetzt, während in so kurzer Entfernung – fast direkt vor ihren Augen – ihre behaglichen Häuser, ihre schöne Stadt und ihr prächtiger Tempel standen! Die Häuser, die sie verlassen hatten, und die Stadt gehörten ihnen noch, denn sie waren in solcher Eile aufgebrochen, dass sie keine Zeit gehabt hatten, ihr Eigentum zu veräußern.“4

Viele Jahre später, im Jahre 1885, als die Heiligen im Salzseetal längst eine neue Heimat gefunden hatten, stand Präsident Taylor wieder vor einer schweren Prüfung – diesmal waren es Einsamkeit und Isolation. Er hielt sich versteckt, weil er hoffte, dass die Kirche dann weniger von den US-Bundesbehörden verfolgt wurde, und konnte seine Familie, die unter Bewachung stand, nicht mehr sehen. Das wurde besonders schlimm, als seine Frau Sophia krank wurde und starb. Weil er um seine Sicherheit bangen musste, konnte er sie nicht besuchen und auch nicht an ihrer Beerdigung teilnehmen. Präsident Taylor war untröstlich, aber „er beugte sich den harten Bedingungen mit der christlichen Tapferkeit, die ihn bereits sein Leben lang auszeichnete“.5 Seine Einstellung zu seinen Prüfungen kommt in dem folgenden Auszug aus einem Brief, den er aus dem Versteck an seine Familie schrieb, vielleicht am besten zum Ausdruck: „Manche Menschen meinen, Verfolgung und Prüfungen seien Bedrängnisse; aber manchmal und im Allgemeinen, wenn wir den Willen des Herrn tun und seine Gebote halten, handelt es sich dabei in Wirklichkeit um verborgene Segnungen.“6

Auch wenn John Taylor ständig Prüfungen zu bestehen hatte, blieb er ein tapferer Diener des Herrn und ein Führer der Heiligen – immer vorbildlich im Glauben und in der Standhaftigkeit inmitten der Bedrängnis.

Lehren von John Taylor

Wir brauchen Prüfungen, um vollkommen werden zu können.

Es ist notwendig, dass die Menschen durch Leiden geprüft und geläutert und vollkommen gemacht werden. Deshalb finden wir in den verschiedenen Zeitaltern Menschen, die Prüfungen und Bedrängnisse aller Art durchgemacht haben und lernen mussten, Gott und nur Gott zu vertrauen.7

Wir haben durch Leiden vieles gelernt. Wir nennen es Leiden. Ich nenne es eine Schule der Erfahrung. Ich habe mir darüber nie sehr den Kopf zerbrochen. Auch jetzt nicht. Wozu ist das gut? Warum wird ein guter Mensch geprüft? … Ich sehe das seit jeher so, dass Prüfungen dazu dienen, die Heiligen Gottes zu reinigen, damit sie, wie die heiligen Schriften es nennen, wie Gold seien, das siebenfach im Ofen geläutert wurde.8

Wir beschweren uns manchmal über unsere Prüfungen. Das brau- chen wir nicht. Das sind Dinge, die für unsere Vervollkommnung notwendig sind. Wir meinen manchmal, wir würden nicht richtig behandelt, und ich denke, dass wir da bisweilen Recht haben. Wir meinen, es würden Komplotte geschmiedet, in denen wir uns verfangen sollen, und ich denke, da liegen wir ganz richtig. Gleichzeitig sollte uns all dies nicht in Erstaunen versetzen. Es braucht uns nicht zu wundern, dass uns Hass und Feindseligkeit entgegen schlagen. Warum? Weil wir in einem besonderen Zeitalter der Welt leben, das ja auch als die Letzten Tage bezeichnet wird.9

Ich weiß, dass wir genauso wie andere Menschen unsere Prüfungen und Bedrängnisse, unseren Kummer und unsere Entbehrungen haben. Wir stoßen auf Schwierigkeiten; wir müssen uns mit der Welt auseinandersetzen, mit den Mächten der Finsternis, mit der Verderbtheit der Menschen und verschiedensten Übeln; aber gleichzeitig müssen wir inmitten von dem allen vollkommen werden. Wir müssen uns selbst erkennen, müssen unseren wahren Stand vor Gott erkennen, müssen unsere Stärke und Schwäche begreifen, unsere Unwissenheit und unsere Intelligenz, unsere Weisheit und unsere Torheit, damit wir die wahren Grundsätze schätzen lernen und alles, was wir vor Augen haben, begreifen und seinem Wert entsprechend einordnen können.

Es ist notwendig, dass wir unsere Schwächen erkennen, auch die Schwächen unserer Mitmenschen, unsere Stärke ebenso wie die Stärke anderer; wir müssen unseren wahren Stand vor Gott, den Engeln und den Menschen begreifen, damit wir geneigt sind, allen mit der gebührenden Achtung zu begegnen, und damit wir unsere Weisheit oder Stärke weder über- noch unterschätzen und sie und die Stärke anderer nicht abwerten; aber wir müssen dem lebendigen Gott vertrauen und ihm nachfolgen und uns bewusst machen, dass wir seine Kinder sind und dass er unser Vater ist und dass wir auf ihn angewiesen sind und dass jeder Segen, den wir erhalten, aus seiner wohltätigen Hand kommt.10

Petrus hat über [Prüfungen] gesagt: „Liebe Brüder, lasst euch durch die Feuersglut, die zu eurer Prüfung über euch gekommen ist, nicht verwirren, als ob euch etwas Ungewöhnliches zustoße. Stattdessen freut euch, dass ihr Anteil an den Leiden Christi habt; denn so könnt ihr auch bei der Offenbarung seiner Herrlichkeit voll Freude jubeln.“ [1 Petrus 4:12,13.] Er hätte ihnen genauso gut erklären können, es werde so sein, solange es im Himmel einen Gott und in der Hölle einen Teufel gibt; es muss einfach so sein. Damit habe ich keine Schwierigkeiten. Und wenn wir Bedrängnis erleiden müssen! Zu dem Zweck sind wir doch hergekommen; wir sind hergekommen, um uns zu reinigen; dadurch sollen wir Gott erkennen, sollen wir unsere Schwäche und unsere Stärke erkennen; unsere Verderbtheit, … damit wir ewiges Leben erkennen, damit wir alles Böse überwinden können und auf einem Thron der Macht und Herrlichkeit erhöht werden.11

Der Erretter kann sich voll und ganz in unsere Prüfungen hineinversetzen.

Es war notwendig, dass er [Christus] einen Körper wie den unsrigen erhielt und allen Schwächen des Fleisches unterworfen wurde, dass der Teufel auf ihn losgelassen wurde und er geprüft wurde wie andere Menschen auch. Dann blieb er in Getsemani sich selbst überlassen, und das Ringen, so heißt es, war so heftig, dass sein Schweiß wie Blut war, das auf die Erde tropfte [siehe Lukas 22:44]. An dem großen Tag, an dem er sein Leben opfern sollte, sagte er: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ [Matthäus 27:46.] Er hat dies alles durchgemacht, und wenn er sieht, dass ihr diese Prüfungen und Bedrängnisse durchmacht, fühlt er ganz und gar mit euch.12

Es war notwendig, dass der Erretter, als er auf der Erde war, „in allem wie wir in Versuchung geführt“ wurde und dass er mitfühlen kann mit unserer Schwäche [siehe Hebräer 4:15], damit er die Schwä- chen und die Stärken, die Vollkommenheit und die Unvollkommenheit der armen gefallenen menschlichen Natur begreift; nachdem er vollendet hatte, wozu er in die Welt gekommen war, nachdem er sich mit der Heuchelei und Verderbtheit, der Schwäche und Dummheit des Menschen hatte auseinandersetzen müssen – nachdem er Versuchung und Prüfung in all ihren verschiedenen Formen kennen gelernt und überwunden hatte, wurde er „ein treuer Hoherpriester“ [siehe Hebräer 2:17] und konnte sich im immerwährenden Reich seines Vaters für uns verwenden. Er weiß die menschliche Natur richtig einzuschätzen, denn da er sich in der gleichen Lage befunden hat wie wir, weiß er, wie er unsere Schwächen auf sich nehmen und die Tiefe und Macht der Bedrängnisse und Prüfungen, denen die Menschen in dieser Welt ausgesetzt sind, begreifen kann, und so kann er ihnen verständnisvoll und aus eigener Erfahrung als Vater und älterer Bruder beistehen.13

Wir werden gesegnet, wenn wir unsere Prüfungen geduldig und gehorsam ertragen.

In all diesen Ereignissen, die jetzt stattfinden, erkennen wir die Hand Gottes. All dies dient einem weisen Zweck, den er uns noch umfassender kundtun wird. Eins ist klar, die Heiligen werden auf eine Weise geprüft, wie wir sie nie zuvor erlebt haben. Die Glaubenstreuen freuen sich und sind standhaft; die Ungläubigen fürchten sich und zittern. Wer Öl in der Lampe hat und wer seine Lampe immer geputzt und sie am Brennen gehalten hat, der hat jetzt ein Licht für seine Füße, er stolpert und fällt nicht; wer aber kein Licht und kein Öl hat, ist verwirrt und zweifelt; er weiß nicht, was er tun soll. Ist das nicht die Erfüllung des Wortes Gottes und der Lehren seiner Diener? Haben die Heiligen der Letzten Tage nicht den ganzen Tag gehört, dass sie, wenn sie glaubenstreu bleiben und bis ans Ende ausharren wollen, nach ihrer Religion leben müssen, indem sie jedes Gebot Gottes halten? Sind sie nicht unablässig vor dem Schicksal gewarnt worden, das sie erwartet, wenn sie sündigen? Können Ehebrecher, Unzüchtige, Lügner, Diebe, Trunkenbolde, Sabbatschänder, Gotteslästerer und Sünder aller Art die Prüfungen ertragen, die die Heiligen durchmachen müssen, und erwarten, dass sie sie bestehen? …

Wenn alle, die sich Heilige der Letzten Tage nennen, ihrem Gott und seinen heiligen Bündnissen und Gesetzen treu wären und so leben würden, wie Heilige es tun sollten, dann würde die Verfolgung von uns abprallen, ohne uns nur im Geringsten durcheinander zu bringen. Aber es ist schmerzlich zu wissen, dass es nicht so ist. … Er hat auch gesagt, wenn sein Volk seine Gesetze befolgen und seine Gebote halten würde, dann wolle er ihm nicht nur dem Namen nach, sondern in Wirklichkeit ein Schild und Schutz und ein fester Turm sein und niemand könne ihnen etwas anhaben, denn er werde sie verteidigen. Diese Prüfungen unseres Glaubens und unserer Stand- haftigkeit, die wir jetzt durchmachen, werden zu unserem Nutzen und künftigen Wohlstand überwunden werden. In der Zukunft werden wir zurückblicken und klar erkennen können, wie deutlich Gottes Vorsehung in allem, was wir jetzt erleben, sichtbar ist. Tun wir doch alles, was wir können, um vor dem Herrn so zu leben, dass wir nicht wegen unserer Vergehen, sondern wegen unserer Rechtschaffenheit verfolgt werden.14

Seht ihr nicht, wie notwendig diese Prüfungen und Bedrängnisse und Szenen sind, die wir durchmachen müssen? Der Herr bringt uns in Situationen, die am ehesten dazu geeignet sind, seinem Volk zu dienen. Ich bin der Meinung, dass all dies, das uns jetzt umgibt, weit davon entfernt ist, uns und dem Gottesreich zu schaden; vielmehr wird es uns mit den größten Aufschwung verleihen, den wir je erlebt haben, und alles ist recht und wird recht sein, wenn wir die Gebote Gottes halten. Welche Haltung sollten wir dann einnehmen – jeder Mann, jede Frau, jedes Kind? Erfüllt eure Pflicht vor Gott, ehrt ihn, dann ist alles in Ordnung. Und bezüglich der künftigen Ereignisse müssen wir der Hand Gottes vertrauen und spüren, dass alles, was ist, in Ordnung ist und dass Gott alles so lenkt, wie es zu unserem Besten und im Interesse seiner Kirche, des Gottesreichs auf der Erde, ist. …

Wenn wir Bedrängnis durchmachen müssen, ist das in Ordnung. Allmählich, wenn wir die Weisheit in dem, was uns jetzt noch nicht klar ist, erkennen, werden wir feststellen, dass Gott, auch wenn er auf geheimnisvolle Weise wirkt, um seine Absichten auf der Erde und seine Absichten in Bezug auf uns persönlich und unsere Familie zu verwirklichen, alles mit der Weisheit lenkt, die von Gott kommt, und dass alles in Ordnung ist und dazu dient, das ewige Wohlergehen eines jeden Menschen vor Gott zu fördern.15

Wir sagen allen Heiligen der Letzten Tage, dass die Prüfungen, die wir gerade durchmachen, dazu dienen, dass die Heiligen sich bewähren und es sich herausstellt, wer nur dem Namen nach ein Heiliger ist. Wer darauf bedacht ist, Öl in der Lampe zu haben, hat jetzt das Licht, das er braucht, um sich leiten zu lassen; wer aber mit geborgtem Licht gelebt hat, das andere ihm gegeben haben, ist jetzt vielleicht verwirrt und unsicher hinsichtlich des Weges, den er gehen soll. Die Heiligen sollten auf all diese Umstände vorbereitet sein. Sie sind unermüdlich unterwiesen und davor gewarnt worden, sich darauf zu verlassen, dass Menschen und ihre Stärke ihnen helfen, den Tag der Prüfung zu bestehen. Ihnen ist gesagt worden: „Liebt nicht die Welt und was in der Welt ist! Wer die Welt liebt, hat die Liebe zum Vater nicht.“ [1 Johannes 2:15.] Ihnen ist gesagt worden, dass niemand zwei Herrn dienen kann, dass wir nicht Gott und dem Mammon dienen können [siehe Lukas 16:13]. Wer diese Unterweisung beachtet und auch die übrigen Gebote des Herrn eifrig befolgt hat, der hat jetzt die nötige Kraft und den Glauben, den er braucht, um in jeder Prüfung bestehen zu können.16

Ich freue mich über Bedrängnisse, denn sie sind nötig, damit wir demütig sind und uns bewähren, damit wir uns selbst verstehen und unsere Schwächen kennen lernen; ich freue mich, wenn ich darüber triumphiere, denn Gott erhört mein Beten; deshalb möchte ich mich den ganzen Tag freuen.17

Anregungen für Studium und Diskussion

  1. Welchen Zweck haben Bedrängnisse? Warum bleibt Unglück den Rechtschaffenen nicht erspart?

  2. Inwiefern sähe Ihr Leben anders aus, wenn Sie keine Prüfungen und keine Mühsal hätten? Was haben Sie durch Leiden schon über sich selbst und über Gott gelernt?

  3. Denken Sie an die Bedrängnisse, die Ihnen gerade zu schaffen machen. Inwiefern kann Ihre Einstellung zu Ihren Bedrängnissen sich darauf auswirken, wie Sie sie ertragen bzw. überwinden? Was könnten Sie an Ihrer Art, mit Bedrängnissen umzugehen, verbessern?

  4. Warum kann der Erretter sich voll und ganz in unser Leiden hineinversetzen? (Siehe auch Alma 7:11,12; LuB 19:16–19; 122:8.) Wie kann das Wissen um das Leiden des Erretters uns helfen, in Prüfungen standhaft zu sein?

  5. Was können wir tun, um an dem Trost und der Stärke, die Jesus uns schenken kann, noch mehr Anteil zu haben? (Siehe auch Hebräer 4:16; 1 Petrus 5:6–11.) Wie hat der Trost des Erretters Sie schon in Prüfungen gestärkt?

  6. Warum ist es manchmal schwer, geduldig und gehorsam zu bleiben, wenn das Unglück über uns hereinbricht? Wie schaffen wir es, dass Unglück aus der ewigen Perspektive des Herrn zu sehen?

  7. Was haben andere schon getan, um Ihnen in Prüfungen beizustehen? Wie können Sie anderen in ihren Prüfungen beistehen? Was haben Sie aus Präsident Taylors Lehren gelernt, das Sie jemandem vermitteln könnten, der gerade Prüfungen durchmacht?

Einschlägige Schriftstellen: Psalm 34:19; 2 Korinther 4:8–18; 1 Petrus 4:12,13; Alma 36:3; Ether 12:6; LuB 121:7,8

Quellenangaben anzeigen

    Fußnoten

  1.   1.

    Deseret News: Semi-Weekly, 9. August 1857, 1.

  2.   2.

    Siehe B. H. Roberts, The Life of John Taylor (1963), 146.

  3.   3.

    Siehe The Life of John Taylor, 148f.

  4.   4.

    The Life of John Taylor, 169.

  5.   5.

    Siehe The Life of John Taylor, 389–391, 400.

  6.   6.

    The Life of John Taylor, 391f.

  7.   7.

    Deseret News: Semi-Weekly, 14. Oktober 1879, 1.

  8.   8.

    Deseret News: Semi-Weekly, 28. Oktober 1884, 1.

  9.   9.

    Deseret News: Semi-Weekly, 28. Oktober 1884, 1.

  10.   10.

    Deseret News (Weekly), 26. Januar 1854, 1.

  11.   11.

    Deseret News (Weekly), 11. April 1860, 41.

  12.   12.

    Deseret News (Weekly), 11. April 1860, 41f.

  13.   13.

    Deseret News (Weekly), 26. Januar 1854, 1f.

  14.   14.

    In James R. Clark, Hg., Messages of the First Presidency of The Church of Jesus Christ of Latter-day Saints, 6 Bde. [1965–75], 3:36f.; Absatzeinteilung geändert.

  15.   15.

    Deseret News (Weekly), 16. Dezember 1857, 324; Absatzeinteilung geändert.

  16.   16.

    In Messages of the First Presidency, 3:17.

  17.   17.

    The Gospel Kingdom, Hg. G. Homer Durham (1943), 234.