Kapitel 23: „Mache deine Pfähle stark“

Lehren der Präsidenten der Kirche: Ezra Taft Benson, (2014), 287–95


Die Pfähle und Distrikte Zions sind ein Sinnbild für die heiligen Stätten, von denen der Herr spricht, an denen sich seine Heiligen in den Letzten Tagen als Zuflucht vor dem Sturm sammeln.

Aus dem Leben von Ezra Taft Benson

Am 13. Januar 1935 bestätigten die Mitglieder des Pfahles Boise in Idaho den 35-jährigen Ezra Taft Benson als Ersten Ratgeber in ihrer Pfahlpräsidentschaft. Unter der Leitung von Präsident Scott S. Brown erhielt Präsident Benson zahlreiche Möglichkeiten, zu dienen, zu führen und zu lehren. Beispielsweise trug er maßgeblich dazu bei, dass ein Träger des Melchisedekischen Priestertums wieder regelmäßig zur Kirche kam,1 und er nahm eine führende Rolle dabei ein, das Wohlfahrtsprogramm der Kirche im Pfahl umzusetzen2.

Im Jahre 1938 wuchs der Pfahl auf 8000 Mitglieder an, daher ordnete die Erste Präsidentschaft an, dass er in drei Pfähle geteilt werden solle. Präsident Benson sagte, er sei „schockiert“ gewesen, als er am 27. November 1938 berufen wurde, über einen dieser Pfähle zu präsidieren. Seine Frau Flora erzählte ihren Kindern, dass es ein Segen sei, dass ihr Vater diese Berufung erhalten hat.3

Präsident Bensons Dienst als Pfahlpräsident war für den gesamten Pfahl ein Segen. Er lehrte weiterhin die Grundsätze der Wohlfahrt und schenkte den Jugendlichen besondere Aufmerksamkeit. Vor einer Pfahlkonferenzversammlung bemerkte er einmal, wie eine Gruppe Junger Männer versuchte, sich aus dem Gemeindehaus davonzuschleichen. „Sie bewegten sich langsam den Flur entlang, in Richtung Hintertür. Dabei ließen sie das Foyer nicht aus den Augen, um sicherzugehen, dass keiner sie beim Hinausgehen beobachtete. In diesem Moment trat [er] aus seinem Büro heraus, erkannte die Lage und breitete seine Arme über den ganzen Flur aus, sodass die Jungen ihm geradewegs hineinliefen. ‚Es freut mich sehr, euch zu sehen, Jungs!‘ sagte er. ‚Gehen wir gemeinsam zur Konferenz!‘ Er führte sie zur Bank in der ersten Reihe und bat sie später, ihr Zeugnis zu geben.“4

Keine zwei Monate nachdem Präsident Benson seinen Dienst als Pfahlpräsident angetreten hatte, erreichte ihn eine weitere Überraschung. Ihm wurde eine Stelle als Geschäftsführer des Nationalen Rats der Farmgenossenschaften angeboten, was einen Umzug nach Washington, D.C. erfordert hätte. Zunächst lehnte er das Angebot ab, aber nachdem er sich mit seiner Frau Flora und der Ersten Präsidentschaft beraten hatte, entschloss er, es anzunehmen.5 Als er am 26. März 1939 als Pfahlpräsident entlassen wurde, schrieb er, es sei der schwierigste Tag gewesen, „den ich je erlebt habe. … Als ich [meine Worte an die Mitglieder des Pfahles richtete], wurde ich sehr vom Herrn gesegnet, jedoch fiel es mir schwer, meine Gefühle unter Kontrolle zu halten. Solch gute Menschen gibt es sonst nirgends auf der Welt, [und] ich habe jeden einzelnen sehr lieb.“6

Familie Benson zog nach Bethesda in Maryland in die Nähe von Washington, D.C. Etwas mehr als ein Jahr später besuchten Präsident Rudger Clawson, Präsident des Kollegiums der Zwölf Apostel, und Elder Albert E. Bowen, ebenfalls vom Kollegium der Zwölf Apostel, die Gegend, um einen neuen Pfahl zu gründen. Präsident Clawson traf Ezra Taft Benson und sagte: „Bruder Benson, der Herr möchte, dass Sie Präsident dieses Pfahles werden. Was sagen Sie dazu?“ Wiederum war Präsident Benson überrascht. Er meinte: „Ich kenne diese Menschen nicht. Ich wohne hier kaum ein Jahr.“7 Doch demütig nahm er die Berufung an und präsidierte über etwa 2000 Mitglieder eines geografisch großen Pfahles. Über seinen Dienst als Pfahlpräsident erzählte seine Frau Flora: „Er macht das sehr gern. Es geht ihm nicht um den Titel, sondern um die Freude, so vielen Menschen wie möglich helfen zu können, die Wahrheit des Evangeliums zu erkennen.“8

Später, als Apostel, besuchte Präsident Benson Pfähle überall in der Welt. Er erklärte: „Manchmal, wenn ich von meinen Besuchen in den Pfählen wieder nach Hause komme, sage ich zu meiner Frau, dass ich zwar nicht genau weiß, wie es im Himmel sein wird, aber ich kann dort um nichts Erhabeneres bitten als um die Freude, mit der Art von Männern und Frauen zusammen zu sein, die ich unter den Führern der Pfähle und Gemeinden Zions und der Missionen auf der Erde antreffe. Wir sind wahrhaftig reich gesegnet.“9

Einer der Zwecke eines Pfahles besteht darin, „die Mitglieder … zu einen und zu vervollkommnen, indem der Pfahl ihnen die Programme der Kirche, die heiligen Handlungen und Evangeliumsunterricht zukommen lässt“.

Lehren von Ezra Taft Benson

1

Als Mitglieder der Kirche sammeln wir uns in den Pfählen Zions

Nichtmitglieder fragen manchmal: „Was ist ein Pfahl?“ Gleichermaßen fragen Mitglieder: „Was ist so bedeutsam an einem Pfahl? Was bedeutet das für uns Mitglieder?“

Für Nichtmitglieder ähnelt ein Pfahl einer Diözese aus anderen Kirchen. Ein Pfahl ist ein geografisches Gebiet und umfasst mehrere Gemeinden, und er steht unter dem Vorsitz einer Präsidentschaft.

Für die Mitglieder ist der Begriff Pfahl von symbolischer Bedeutung. Stellen Sie sich ein großes Zelt vor, das von Seilen gehalten wird, die zu vielen Pfählen führen, welche sicher im Boden verankert sind. Manche Propheten vergleichen das Zion der Letzten Tage mit einem großen Zelt, das die Erde umspannt [siehe Jesaja 54:2; 3 Nephi 22:2]. Das Zelt wird durch Seile gehalten, die an Pfählen befestigt sind. Diese Pfähle sind natürlich verschiedene geografische Einheiten, die über die Erde verteilt sind. Gegenwärtig sammelt sich Israel in den verschiedenen Pfählen Zions.10

Ein Pfahl dient wenigstens vier Zwecken:

1. Jeder Pfahl, dem drei Hohe Priester vorstehen, die von zwölf Männern, die den sogenannten Hoherat bilden, unterstützt werden, wird für die Mitglieder in einem bestimmten geografischen Gebiet zur Kirche im Kleinformat. Er dient dazu, die Mitglieder, die innerhalb seiner Grenzen leben, zu einen und zu vervollkommnen, indem er ihnen die Programme der Kirche, die heiligen Handlungen und Evangeliumsunterricht zukommen lässt.

2. Die Mitglieder des Pfahles sollen ein Vorbild an Rechtschaffenheit sein.

3. Der Pfahl dient als Schutz, und zwar in dem Maß, wie die Mitglieder einig ihren örtlichen Priestertumsführern folgen und sich ihren Aufgaben weihen und ihre Bündnisse einhalten. Wenn sie ihre Bündnisse einhalten, schützen diese sie nämlich vor Irrtum, vor Bösem und vor Unheil.

Nur dort, wo es Pfähle gibt, bauen wir Tempel. Die Segnungen und Verordnungen des Tempels bereiten den Menschen auf die Erhöhung vor. Natürlich kann es nicht in jedem Pfahl einen Tempel geben, aber wir erleben derzeit eine erstaunliche, ja, wundersame Entwicklung, was den Bau von Tempeln in verschiedenen Teilen der Welt betrifft. Ein solches Programm ermöglicht es den Mitgliedern, die Fülle der Segnungen des Herrn zu empfangen.

4. Der Pfahl ist eine Zuflucht vor dem Sturm, der über die Erde ausgegossen werden wird.11

2

Pfähle werden gegründet, um Eltern zu helfen, ihre Kinder im Evangelium zu unterweisen und sie zu den errettenden heiligen Handlungen zu führen

Im Buch Lehre und Bündnisse lesen wir:

„Wenn Eltern in Zion oder einem seiner organisierten Pfähle Kinder haben und sie nicht lehren, die Lehre von der Umkehr, vom Glauben an Christus, den Sohn des lebendigen Gottes, und von der Taufe und der Gabe des Heiligen Geistes durch Händeauflegen zu verstehen, wenn sie acht Jahre alt sind, so sei die Sünde auf dem Haupt der Eltern. Denn dies soll für die Einwohner Zions und in einem jeden seiner organisierten Pfähle ein Gesetz sein.“ (LuB 68:25,26; Hervorhebung hinzugefügt.)

Hier wird ein Hauptzweck der Pfähle genannt. Sie werden gegründet, um den Eltern in Zion zu helfen, ihre Kinder im Evangelium Jesu Christi zu unterweisen und ihnen die errettenden Verordnungen darzureichen. Pfähle werden gegründet, damit die Heiligen vervollkommnet werden, und diese Entwicklung beginnt in der Familie, und zwar mit nachhaltiger Unterweisung im Evangelium.12

3

Wenn die Mitglieder des Pfahles Heiligkeit so verkörpern, wie der Herr es erwartet, wird der Pfahl zu einem schönen Sinnbild, das alle Welt sehen kann

Der Herr hat gesagt: „Denn Zion muss zunehmen an Schönheit und an Heiligkeit; seine Grenzen müssen erweitert werden; seine Pfähle müssen gestärkt werden; ja, wahrlich, ich sage euch: Zion muss sich erheben und seine schönen Gewänder anlegen.“ (Lehre und Bündnisse 82:14.)

Hier nennt der Herr nennt einen weiteren Zweck des Pfahles, nämlich ein schönes Sinnbild zu sein, das alle Welt sehen kann. Dass Zion sich „seine schönen Gewänder anlegen“ muss, bezieht sich natürlich auf die innere Heiligkeit, die jedes Mitglied, das sich als Heiliger bezeichnet, erlangen muss. Zion, das sind „die im Herz Reinen“ (Lehre und Bündnisse 97:21).

Die Zionspfähle werden stark und Zions Grenzen werden weit, wenn die Mitglieder die Heiligkeit verkörpern, die der Herr von seinem erwählten Volk erwartet.13

4

Jeder Pfahl dient als Schutz und Zuflucht vor den sichtbaren und unsichtbaren Feinden

In einer weiteren Offenbarung vom Herrn wird der Zweck der Pfähle so erläutert: „Wahrlich, ich sage euch allen: Erhebt euch und lasst euer Licht leuchten, damit es den Nationen ein Banner sei und damit die Sammlung im Land Zion und in seinen Pfählen Schutz bewirke und eine Zuflucht sei vor dem Sturm und vor dem Grimm, wenn diese unvermischt über die ganze Erde ausgegossen werden.“ (Lehre und Bündnisse 115:5,6.)

In dieser Offenbarung finden wir das Gebot, unser Licht so leuchten zu lassen, dass es den Nationen ein Banner sei. Das Banner ist weithin sichtbar, und man richtet den Blick zur Orientierung darauf. Die Heiligen sollen ein Banner der Heiligkeit sein, damit die Welt es sieht. Das ist die Schönheit Zions.

Dann offenbart der Herr, dass die Zionspfähle Schutz bewirken sollen und Zuflucht bieten „vor dem Sturm und vor dem Grimm, wenn diese unvermischt über die ganze Erde ausgegossen werden“. Der Pfahl schützt die Mitglieder vor sichtbaren und unsichtbaren Feinden, und der Schutz liegt in der Weisung, die über die Priestertumswege ergeht und die das Zeugnis festigt und den Zusammenhalt in der Familie festigt und den Einzelnen in seiner Rechtschaffenheit bestärkt.

In seinem Geleitwort zu den Offenbarungen im Buch Lehre und Bündnisse sagt der Herr: „Der Tag [kommt] schnell …; die Stunde ist noch nicht, aber steht nahe bevor, da der Frieden von der Erde genommen werden wird und der Teufel Macht über sein eigenes Herrschaftsgebiet haben wird.“ [Lehre und Bündnisse 1:35.]

Heute … sehen wir, wie diese Vorhersage in Erfüllung geht. Der Satan stellt die Macht über „sein eigenes Herrschaftsgebiet“, nämlich die Erde, in ungezügelter Raserei zur Schau. Noch nie war sein Einfluss so groß, und nur wer sich den Heiligen Geist als Führer genommen hat und den Rat der Priestertumsführer befolgt, bleibt von den verheerenden Folgen seines bösen Einflusses verschont.

In der Offenbarung, die das Geleitwort bildet, heißt es ferner: „Und ebenso wird der Herr über seine Heiligen Macht haben und wird in ihrer Mitte regieren.“ [Lehre und Bündnisse 1:36.] Und das geschieht durch seine gesalbten Knechte und die Führer in Pfahl und Gemeinde.14

Wenn wir uns mit anderen Heiligen versammeln, erkennen wir, dass „[Pfähle] Schutz bewirke[n] und eine Zuflucht … vor dem Sturm“ sind (LuB 115:6).

Die Kirche wächst, und es ist sehr wichtig, dass wir solide und gründlich bauen, dass unsere angehenden Pfähle die Grundzutaten besitzen, die für den Erfolg notwendig sind, und dass bereits bestehende Pfähle unermüdlich daran arbeiten, dass sie funktionsfähig sind und in geistiger Hinsicht Erfolge erzielen. Diese Pfähle sind die Orte, an denen sich das heutige Zion sammelt, und sie müssen geistige Heiligtümer und in allerlei Hinsicht eigenständig sein.15

Die Pfähle und Distrikte Zions sind ein Sinnbild für die heiligen Stätten, von denen der Herr spricht. Dort sollen sich seine Heiligen in den Letzten Tagen sammeln. Sie sind eine Zuflucht vor dem Sturm. Sie und Ihre Kinder werden sich hier versammeln, um Gott zu verehren, heilige Handlungen zu vollziehen, den Umgang mit anderen zu pflegen, zu lernen, zu musizieren, zu tanzen, etwas aufzuführen und Sport zu treiben und ganz allgemein um sich selbst zu verbessern und andere darin zu unterstützen. Oftmals scheint es bedeutungsvoll, dass unsere Gemeindehäuser einen Kirchturm besitzen, dessen Spitze in den Himmel ragt, symbolisch dafür, wie sich unser Leben stets aufwärts hin zu Gott bewegen sollte.16

Nephi prophezeit im Buch Mormon die Zeit, wo die Heiligen in Pfählen über die ganze Erde verstreut leben. Er sah die Zeit, wo der Herr ihnen seinen Schutz gewährt, wenn sie vom vernichtenden Sturm bedrängt werden, der ihre Existenz bedroht, und prophezeite: „Und es begab sich: Ich, Nephi, sah die Macht des Lammes Gottes, dass sie auf die Heiligen der Kirche des Lammes herabkam und auf das Bundesvolk des Herrn, das über das ganze Antlitz der Erde zerstreut war; und sie waren mit Rechtschaffenheit und mit der Macht Gottes in großer Herrlichkeit ausgerüstet.“ (1 Nephi 14:14.)

Durch Offenbarung wissen wir, dass es in den Letzten Tagen Gefahren, Unheil und Verfolgung geben wird, dass aber die Heiligen durch Rechtschaffenheit bewahrt bleiben. Die folgende Verheißung des Herrn im Buch Mormon wird sich sicher erfüllen: „Er [wird] die Rechtschaffenen durch seine Macht bewahren.“ (1 Nephi 22:17.)17

Anregungen für Studium und Unterricht

Fragen

  • Lesen Sie Abschnitt 1. Wie würden Sie jemandem antworten, der die Frage aufwirft, weshalb die Mitglieder der Kirche in Pfähle organisiert sind?

  • Präsident Benson hat uns daran erinnert, dass die Pfähle den Eltern helfen, ihre Kinder im Evangelium zu unterweisen und ihnen die heiligen Handlungen des Priestertums zugänglich zu machen (siehe Abschnitt 2). Wie hat Ihr Pfahl Ihre Bemühungen in der Familie untermauert?

  • Wann haben Sie schon einmal erlebt, wie sich Mitglieder Ihres Pfahles versammelt haben, um ein Beispiel zu geben, „das alle Welt sehen kann“? (Siehe Abschnitt 3.) Welchen Nutzen haben Sie aus diesen Aktivitäten gezogen?

  • Inwiefern bietet ein Pfahl Schutz vor „sichtbaren und unsichtbaren Feinden“? (Siehe Abschnitt 4.) Welche Gelegenheiten haben wir, uns im Pfahl zu beteiligen? Können Sie Segnungen nennen, die wir erlangen, wenn wir dies tun?

Einschlägige Schriftstellen

Jesaja 25:3-5; Matthäus 5:14-16; Moroni 10:31-33; LuB 101:17-21; 133:7-9

Unterrichtshilfe

„Ein guter Lehrer denkt nicht: ‚Was soll ich heute im Unterricht tun?‘, sondern: ‚Was werden meine Schüler heute im Unterricht tun?‘ Er fragt nicht: ‚Was werde ich heute durchnehmen?‘, sondern: ‚Wie helfe ich meinen Schülern, das zu entdecken, was sie wissen müssen?‘“ (Virginia H. Pearce, „Das gewöhnliche Klassenzimmer – eine machtvolle Umgebung für kontinuierliches Wachstum“, Der Stern, Januar 1997, Seite 12; zitiert in: Das Evangelium lehren: Handbuch für CES-Lehr- und Führungskräfte, Seite 13.)

Quellenangaben anzeigen

    Anmerkungen

  1.   1.

    Siehe Kapitel 20 in diesem Buch

  2.   2.

    Siehe Kapitel 21 in diesem Buch

  3.   3.

    Siehe Sheri L. Dew, Ezra Taft Benson: A Biography, 1987, Seite 122; Francis M. Gibbons, Ezra Taft Benson: Statesman, Patriot, Prophet of God, 1996, Seite 104

  4.   4.

    Aus: Ezra Taft Benson: A Biography, Seite 122; nach einem Bericht von Don Schlurf

  5.   5.

    Siehe Kapitel 1 in diesem Buch

  6.   6.

    Aus: Ezra Taft Benson: A Biography, Seite 144

  7.   7.

    Aus: Ezra Taft Benson: A Biography, Seite 156f.

  8.   8.

    Flora Amussen Benson, zitiert in: Ezra Taft Benson: A Biography, Seite 159

  9.   9.

    Herbst-Generalkonferenz 1948

  10.   10.

    Come unto Christ, 1983, Seite 101

  11.   11.

    Come unto Christ, Seite 104f.

  12.   12.

    Come unto Christ, Seite 101f.

  13.   13.

    Come unto Christ, Seite 102

  14.   14.

    Come unto Christ, Seite 103f.

  15.   15.

    The Teachings of Ezra Taft Benson, 1988, Seite 151

  16.   16.

    The Teachings of Ezra Taft Benson, Seite 151f.

  17.   17.

    Come unto Christ, Seite 104