Kapitel 7: Die Einflüsterungen des Geistes

Lehren der Präsidenten der Kirche: Gordon B. Hinckley, 2016


„Meine Bitte ist: Bemühen wir uns unablässig um Inspiration vom Herrn und darum, dass sein Heiliger Geist mit uns sein möge, damit er uns in dem Bemühen segne, geistig auf einer hohen Ebene zu bleiben.“

Aus dem Leben von Gordon B. Hinckley

Am 24. Juni 1995 sprach Präsident Gordon B. Hinckley bei einer Versammlung für neue Missionspräsidenten und deren Frauen. Dabei gab er ihnen Rat für ihren Dienst in den nächsten drei Jahren. Er erzählte von Anweisungen, die er erhalten hatte, als Präsident Harold B. Lee, damals Mitglied des Kollegiums der Zwölf Apostel, ihn als Pfahlpräsidenten einsetzte.

„Von dem, was er sagte, kann ich mich nur noch an eines erinnern: ‚Hör auf das, was dir der Geist mitten in der Nacht einflüstert, und handle danach.‘ Ich weiß nicht, warum man Offenbarung manchmal mitten in der Nacht empfängt, aber so ist es. Natürlich empfängt man sie auch am Tage. Doch hören Sie auf die Einflüsterungen des Geistes – die Gabe der Offenbarung, auf die Sie ein Anrecht haben.“1

Über seine Erfahrungen mit diesem Ratschlag sagte er: „Der Herr hat leise gesprochen. … Mitten in der Nacht sind mir Ideen in den Sinn gekommen, die wohl prophetischer Art waren.“2 Beispielsweise war er im Juli 1992 auf der Suche nach einem Bauplatz für einen neuen Tempel zusammen mit anderen Führern der Kirche in Hongkong. Als er eines Abends zu Bett ging, hatte er Bedenken wegen der bevorstehenden Entscheidung. Am nächsten Morgen dann wurde er wach, weil der Geist ihm etwas einflüsterte.

„Mir kam ein sehr interessanter Gedanke“, berichtete er in seinem Tagebuch. „Ich hörte zwar keine Stimme mit meinen Ohren, vernahm aber in meinem Kopf die Stimme des Geistes. Sie sagte: ‚Warum machst du dir solche Sorgen? Hier ist ein wunderbares Grundstück, auf dem das Missionsheim und das kleine Gemeindehaus stehen. Es befindet sich im Herzens Kowloons mit der besten Verkehrsanbindung. … Errichte ein Gebäude, das [mehrere] Stockwerke hoch ist. Auf den ersten beiden Etagen können eine Kapelle und Klassenzimmer sein und auf den obersten zwei oder drei Etagen ein Tempel.‘“ Von dem Moment nach der Offenbarung berichtete Präsident Hinckley: „Ich entspannte mich und legte mich wieder schlafen.“3

Heute steht in Kowloon, einem dicht besiedelten Stadtteil Hongkongs, anstelle eines Gemeindehauses und eines Missionsheims nunmehr ein einziges Gebäude. Dieses Gebäude, das eine Kapelle, ein Missionsheim, ein Missionsbüro und einen heiligen Tempel beherbergt, ist ein Zeuge für die Einflüsterungen des Geistes an einen Propheten Gottes.

Der Hongkong-Tempel in China

Der Hongkong-Tempel in China

Lehren von Gordon B. Hinckley

1

Der Heilige Geist ist der Tröster und gibt Zeugnis für die Wahrheit

Der Heilige Geist ist das dritte Mitglied der Gottheit, der Tröster, den der Erretter verheißen hatte und der seine Jünger alles lehren und sie an alles erinnern sollte, was der Herr ihnen gesagt hatte (siehe Johannes 14:26).4

Der Heilige Geist gibt in unserem Herzen Zeugnis für den Vater und den Sohn.5

[Mein] Zeugnis [von Jesus Christus] kam durch die Macht des Heiligen Geistes. Es ist eine Gabe, eine heilige, wundervolle Gabe, die uns durch Offenbarung vom dritten Mitglied der Gottheit geschenkt wird.6

Der Heilige Geist gibt Zeugnis für die Wahrheit; er kann [uns] das vermitteln, was [wir] einander nicht vermitteln können. Moroni verheißt seinen Lesern mit eindrucksvollen Worten, dass ihnen „durch die Macht des Heiligen Geistes“ kundgetan werden wird, dass das Buch Mormon wahr ist. Er erklärt ferner: „Und durch die Macht des Heiligen Geistes könnt ihr von allem wissen, ob es wahr ist.“ (Moroni 10:4,5.)

Ich glaube daran, dass uns diese Macht, diese Gabe, auch heute zur Verfügung steht.7

2

Wir brauchen den Heiligen Geist, um in unserem Dienst daheim und in der Kirche geführt zu werden

Uns kann kein größerer Segen zuteilwerden als die Gemeinschaft mit dem Heiligen Geist, der uns führt, uns beschützt und uns segnet, der – wie damals – wie eine Wolkensäule vor uns herzieht und wie eine Flammensäule, die uns auf dem Weg der Rechtschaffenheit und der Wahrheit führt. Wenn wir würdig sind, kann uns diese lenkende Kraft der dritten Person der Gottheit zuteilwerden.8

Wir brauchen den Heiligen Geist in unseren vielen Verwaltungsaufgaben. Wir brauchen ihn, wenn wir in unseren Klassen und in der Welt das Evangelium lehren. Wir brauchen ihn, um unsere Familie anzuleiten und zu unterweisen.

Wenn wir unter dem Einfluss dieses Geistes anleiten und lehren, bringen wir eine geistige Gesinnung ins Leben derer, für die wir verantwortlich sind. …

Süß sind die Früchte, wenn man vom Heiligen Geist inspiriert unterrichtet. Sie nähren Geist und Seele.

Ich möchte den Eltern, die ja das Oberhaupt ihrer Familie sind, einen besonderen Rat geben: Wir brauchen für unsere heikle und gewaltige Aufgabe, die geistige Gesinnung unserer Familie zu stärken, Weisungen vom Heiligen Geist.9

Hören Sie auf die Eingebungen des Geistes. Seien Sie demütig. Ihr Geist, Ihre Einstellung, Ihre Gefühle und Ihre Demut entscheiden darüber, ob die Hand des Herrn Sie zu jemandem führt, der Sie braucht.10

3

Nahezu ausnahmslos erfolgt Offenbarung durch eine leise, sanfte Stimme – durch die Einflüsterungen des Geistes

Hin und wieder bin ich von Vertretern der Medien interviewt worden. Fast jeder hat gefragt: „Wie erhält der Prophet der Kirche Offenbarung?“

Ich habe stets geantwortet, dass sie heute so gegeben wird wie in der Vergangenheit. Dazu habe ich dann immer von Elijas Erlebnis erzählt, das er nach dem Wettstreit mit den Baalspriestern hatte:

„Da zog der Herr vorüber: Ein starker, heftiger Sturm, der die Berge zerriss und die Felsen zerbrach, ging dem Herrn voraus. Doch der Herr war nicht im Sturm. Nach dem Sturm kam ein Erdbeben. Doch der Herr war nicht im Erdbeben.

Nach dem Beben kam ein Feuer. Doch der Herr war nicht im Feuer. Nach dem Feuer kam ein sanftes, leises Säuseln.“ (1 Könige 19:11,12.)

Genau so ist es. Es gibt eine leise, sanfte Stimme. Sie kommt als Antwort auf Gebete. Sie kommt durch das Flüstern des Geistes. Manchmal kommt sie in der Stille der Nacht.

Habe ich irgendeinen Zweifel daran? Ganz und gar nicht. Ich habe ein Beispiel nach dem anderen dafür erlebt.11

Nahezu ausnahmslos vernehmen wir das Wort Gottes auf diese Weise, nicht mit Trompetenschall, nicht aus den Ratssälen der Gelehrten, sondern durch die leise, sanfte Stimme der Offenbarung. Wenn man jenen zuhört, die vergebens nach Weisheit suchen und die lauthals ihre Geheimmittel gegen die Krankheiten dieser Welt verkünden, ist man geneigt, mit den Worten des Psalmisten zu erwidern: „Lasst ab und erkennt, dass ich Gott bin“ (Psalm 46:11), oder mit den Worten des Erlösers: „Wer Ohren hat, der höre!“ (Matthäus 11:15.)“12

4

Das, was vom Geist kommt, erleuchtet, erbaut und erhebt

Wie können wir das Geistige erkennen? Woran erkennen wir, ob etwas von Gott kommt? An den Früchten. Wenn es zu Wachstum und Fortschritt führt, wenn es zu Glauben und Zeugnis führt, wenn es zu besseren Vorgehensweisen führt, wenn es zu Frömmigkeit führt, dann kommt es von Gott. Wenn es uns herabzieht, wenn es in Finsternis führt, wenn es uns verwirrt und uns Sorge bereitet, wenn es zu Unglauben führt, dann kommt es vom Teufel.13

Man erkennt die Eingebungen des Geistes an den Früchten des Geistes – alles, was erleuchtet und erbaut, was positiv und bestätigend und erhebend ist und uns zu besseren Gedanken und besseren Worten und besseren Taten veranlasst, kommt vom Geist Gottes. Das, was niederreißt, was uns auf verbotene Wege führt – das kommt vom Widersacher. Ich glaube, so klar und einfach ist das.14

Ein Gelehrter hat einmal geäußert, seiner Ansicht nach stehe die Kirche dem Intellektualismus feindlich gegenüber. Wenn er unter Intellektualismus jene philosophische Lehrmeinung versteht, wonach „Wissen sich gänzlich oder doch hauptsächlich aus dem reinen Verstand ableitet“ und „der Verstand das entscheidende Realitätsprinzip ist“, dann hat er Recht. Wir stellen uns einer derart engen Interpretation, auf Religion bezogen, entgegen. (Zitate aus Random House Dictionary of the English Language, Seite 738.) Denn eine derartige Interpretation schließt die Macht des Heiligen Geistes, der zu [uns] und durch [uns] sprechen kann, aus.

Natürlich halten wir es für gut, wenn der Verstand gefördert wird, aber er ist nicht die einzige Quelle des Wissens. Es gibt eine Verheißung, die inspiriert durch den Allmächtigen in diese schönen Worte gekleidet wurde: „Gott wird euch durch seinen Heiligen Geist, ja, durch die unaussprechliche Gabe des Heiligen Geistes, Erkenntnis geben.“ (LuB 121:26.)

Die Humanisten, die das Werk des Herrn kritisieren, die sogenannten Intellektualisten, die es herabsetzen, äußern sich so, weil sie geistige Kundgebungen nicht kennen. Sie haben die Stimme des Geistes noch nicht gehört. Sie haben sie nicht gehört, weil sie sich weder darum bemüht noch sich dafür würdig gemacht haben. Weil sie davon ausgehen, dass Erkenntnis nur durch Überlegung und Verstandesarbeit zustande kommt, verleugnen sie das, was einem durch die Macht des Heiligen Geistes zuteilwird.

Das, was von Gott ist, kann nur mit dem Geist Gottes verstanden werden. Dieser Geist existiert wirklich. Wer erlebt hat, wie der Geist arbeitet, für den ist die Erkenntnis, die er auf diese Weise erlangt, genauso real wie etwas, was man mit seinen fünf Sinnen erfassen kann. Das bezeuge ich, und ich bin sicher, dass es auch die meisten Mitglieder der Kirche bezeugen können. Ich rate uns allen eindringlich, unser Herz auch weiterhin so auszubilden, dass es mit dem Geist im Einklang ist. Wenn wir das tun, haben wir ein reicheres Leben und fühlen uns Gott, dem ewigen Vater, verwandt. Wir sind von Freude beschwingt, wie es auf andere Weise unmöglich ist.

Lassen wir uns nicht von den Spitzfindigkeiten der Welt, die größtenteils negativ sind und so oft bittere Frucht hervorbringen, in die Falle locken. Haben wir lieber Glauben an die Zukunft, seien wir optimistisch und gewöhnen wir uns an, Zuversicht zu haben. Dann wird unsere Stärke andere stärken.15

Meine Bitte ist: Bemühen wir uns unablässig um Inspiration vom Herrn und darum, dass sein Heiliger Geist mit uns sein möge, damit er uns in dem Bemühen segne, geistig auf einer hohen Ebene zu bleiben. Solche Gebete bleiben nicht ungehört.16

Eine Familie liest in den heiligen Schriften

Das, was von Gott ist, kann nur mit dem Geist Gottes verstanden werden. Dieser Geist existiert wirklich.

5

Der Heilige Geist ist uns ein ständiger Begleiter, solange wir entsprechend leben

Sofern wir die Gebote halten, hat der Herr uns … verheißen: „Der Heilige Geist wird [unser] ständiger Begleiter sein.“ (LuB 121:46.) Er wird uns stützen, uns unterweisen, uns führen, uns trösten und uns Kraft geben. Damit dieser Geist mit uns sein kann, müssen wir ihn erbitten; wir müssen entsprechend leben und treu zum Herrn stehen.17

„Wie kann man den Geist immer bei sich haben?“ Nun, man lebt seiner würdig; man lebt so, dass man des Geistes des Herrn würdig ist. Das macht man, und dann hat man ihn bei sich. … Führen Sie einfach ein gutes Leben. Halten Sie sich von Verderbtheit fern. Halten Sie sich von Pornografie fern. Halten Sie sich von dem fern, was Sie herabzieht. Welche Bücher Sie lesen, welche Zeitschriften Sie lesen, welche Videos Sie sich ansehen, was Sie sich im Fernsehen anschauen, welche Veranstaltungen Sie besuchen – all das kann sich auf Sie auswirken und wird es auch, wenn Sie sich dem Kitzel all dessen hingeben, was darauf ausgelegt ist, Sie arm und jemand anderen reich zu machen. Halten Sie sich davon fern.18

Jeden Sonntag erneuern Sie Ihr Versprechen und legen sich die Verpflichtung auf, den Namen des Herrn Jesus Christus auf sich zu nehmen. Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, wie wichtig das ist? Was es bedeutet, den Namen des Herrn Jesus Christus mit dem feierlichen Versprechen auf sich zu nehmen, seine Gebote zu halten? Auch er verspricht Ihnen etwas. Er verheißt Ihnen, dass sein Geist mit Ihnen sein wird. Das ist doch wunderbar!19

Welch großer Segen es doch ist, dass ein Mitglied der Gottheit uns geistlich dient, nachdem wir diese Gabe unter den Händen derer empfangen haben, die mit der Vollmacht Gottes handeln. Wenn wir weiter auf dem Pfad der Tugend wandeln, können wir uns an der Erfüllung dieser Verheißung des Herrn erfreuen: „Der Heilige Geist wird dein ständiger Begleiter sein und dein Zepter ein unwandelbares Zepter der Rechtschaffenheit und Wahrheit, und deine Herrschaft wird eine immerwährende Herrschaft sein, und ohne Nötigung wird sie dir zufließen für immer und immer.“ (LuB 121:46.)20

Anregungen für Studium und Unterricht

Fragen

  • Warum brauchen wir den Heiligen Geist? (Siehe Abschnitt 1 und 2.) Wann haben Sie erlebt, wie der Heilige Geist Sie gelehrt und geführt hat? Was haben Sie daraus gelernt?

  • Was können wir aus Präsident Hinckleys Erklärung, wie der Prophet Offenbarung empfängt, lernen? (Siehe Abschnitt 3.) Warum ist es wichtig zu wissen, dass der Heilige Geist üblicherweise als „leise, sanfte Stimme“ zu vernehmen ist? Was haben Sie aus eigener Erfahrung darüber gelernt, wie man erkennt, wenn der Heilige Geist zu einem spricht?

  • Lesen Sie sich die „Früchte des Geistes“, die Präsident Hinckley in Abschnitt 4 aufführt, noch einmal durch. Wie können uns diese Aussagen helfen, den Einfluss des Geistes zu erkennen? Worin liegt die Gefahr, wenn man glaubt, „der Verstand [sei] die einzige Quelle des Wissens“? Welche Erfahrungen haben Sie schon damit gemacht, geistige Erkenntnis zu erlangen?

  • Welche Eindrücke stellen sich bei Ihnen ein, wenn Sie lesen, was Präsident Hinckley in Abschnitt 5 über die Begleitung durch den Heiligen Geist gesagt hat? Inwiefern wurden Sie schon durch den Heiligen Geist gesegnet?

Einschlägige Schriftstellen

1 Korinther 2:9-14; 1 Nephi 10:17; 2 Nephi 31:17,18; Mosia 3:19; Moroni 8:25,26; LuB 11:12-14

Unterrichtshilfe

„Wer seine Schüler liebt, betet für sie. Er tut alles, was er kann, um ihre Interessen, ihre Leistungen, ihre Bedürfnisse und ihre Sorgen kennenzulernen. Er schneidet den Unterricht auf ihre Bedürfnisse zu, auch wenn das mehr Zeit und Mühe kostet. Er bemerkt es, wenn einer fehlt, und er beachtet die, die da sind. Er bietet seine Hilfe an, wenn Hilfe gebraucht wird.“ (Lehren, die größte Berufung, Seite 31f.)

Quellenangaben anzeigen

    Anmerkungen

  1.   1.

    Teachings of Gordon B. Hinckley, 1997, Seite 556

  2.   2.

    Discourses of President Gordon B. Hinckley, Band 1: 1995–1999, 2005, Seite 441

  3.   3.

    Sheri L. Dew, Go Forward with Faith: The Biography of Gordon B. Hinckley, 1996, Seite 481

  4.   4.

    „The Father, Son, and Holy Ghost“, Ensign, November 1986, Seite 51

  5.   5.

    „Latter-day Counsel: Excerpts from Recent Addresses of President Gordon B. Hinckley“, Ensign, Juli 1999, Seite 72

  6.   6.

    „The Father, Son, and Holy Ghost“, Seite 51

  7.   7.

    „The Father, Son, and Holy Ghost“, Seite 51

  8.   8.

    Teachings of Gordon B. Hinckley, Seite 259; siehe auch „Auf die Eingebungen des Heiligen Geistes hören“, Liahona, April 2002, Seite 25

  9.   9.

    „Feed the Spirit, Nourish the Soul“, Ensign, Oktober 1998, Seite 4, 6

  10.   10.

    Discourses of President Gordon B. Hinckley, Band 1, Seite 440

  11.   11.

    „Das Kollegium der Ersten Präsidentschaft“, Liahona, Dezember 2005, Seite 38f.

  12.   12.

    Frühjahrs-Generalkonferenz 1964

  13.   13.

    „Inspirational Thoughts“, Ensign, Juli 1998, Seite 5

  14.   14.

    Teachings of Gordon B. Hinckley, Seite 261

  15.   15.

    „The Continuing Pursuit of Truth“, Ensign, April 1986, Seite 6

  16.   16.

    „Feed the Spirit, Nourish the Soul“, Seite 4

  17.   17.

    „Gemäß unserer Überzeugung leben“, Liahona, September 2001, Seite 5f.

  18.   18.

    Discourses of President Gordon B. Hinckley, Band 1, Seite 377f.

  19.   19.

    Discourses of President Gordon B. Hinckley, Band 1, Seite 319

  20.   20.

    „Priesthood Restoration“, Ensign, Oktober 1988, Seite 72