Kapitel 13 Die Taufe

Lehren der Präsidenten der Kirche: Joseph Fielding Smith, 2013


Die Taufe ist buchstäblich … ein Verpflanzen, eine Auferstehung von einem Leben zum andern – von einem Leben voller Sünde zum geistigen Leben.

Aus dem Leben von Joseph Fielding Smith

Auf der Frühjahrs-Generalkonferenz 1951 sprach Präsident Joseph Fielding Smith darüber, wie er 67 Jahre zuvor im Alter von acht Jahren getauft worden war. An jenem Tag hatte er gespürt, dass er „rein und sauber vor dem Herrn stand“. Aber er merkte bald, dass er sich sein Leben lang anstrengen musste, um diesen Zustand zu erhalten. Er erzählte: „Eine Schwester von mir, die – wie alle meine Schwestern – sehr lieb war, prägte mir ein, dass es notwendig ist, mich unbefleckt von der Welt zu halten. Ihre Unterweisung an dem Tag, da ich getauft wurde, war mir alle Tage meines Lebens gegenwärtig.“1

Das, was ihn seine Schwester gelehrt hatte, legte Präsident Smith auch den Mitgliedern ans Herz, nämlich ihr Taufbündnis zu halten und in dem „geistigen Leben“ zu verbleiben, das sie erhalten hatten, als sie sich taufen ließen.2 Er verkündete:

„Es gibt keinen wichtigeren Rat an ein Mitglied der Kirche, als nach der Taufe die Gebote zu befolgen. Der Herr bietet uns Errettung an unter der Bedingung, dass wir umkehren und treu seine Gesetze halten.“3

Lehren von Joseph Fielding Smith

1

Die Taufe durch Untertauchen ist ein Gleichnis für Geburt, Tod und Auferstehung

Die Taufe, der dritte Grundsatz und die erste Verordnung des Evangeliums, ist unerlässlich für unsere Errettung und Erhöhung im Reich Gottes. Die Taufe ist erstens das Mittel, wodurch ein reumütiger Mensch Vergebung der Sünden erhält. Zweitens ist sie das Tor zum Reich Gottes. Das, was der Herr zu Nikodemus in Johannes 3:1-11 sagte, gilt auch für uns. …

Die Taufe geschieht durch Untertauchen. … Die Taufe kann auf keine andere Weise als durch Untertauchen des ganzen Körpers vollzogen werden, und zwar aus folgenden Gründen:

1.) Sie ist ein Sinnbild des Todes, der Grablegung und der Auferstehung Jesu Christi und aller anderen, die auferstanden sind.

2.) Die Taufe ist auch eine Geburt und ein Sinnbild für die Geburt eines Kindes auf Erden.

3.) Die Taufe ist buchstäblich wie auch sinnbildlich ein Verpflanzen, eine Auferstehung von einem Leben zum andern – vom Leben voller Sünde zum geistigen Leben.

Ich möchte nun den zweiten Grund besprechen: Die Taufe ist auch eine Geburt und ein Sinnbild für die Geburt eines Kindes auf Erden. … In Mose 6:58-60 lesen wir:

„Darum gebe ich dir das Gebot, dies alles deine Kinder frei und offen zu lehren, nämlich:

Infolge von Übertretung kommt der Fall, und der Fall bringt den Tod; und da ihr durch Wasser und Blut und den Geist, den ich gemacht habe, in die Welt geboren wurdet und so aus Staub zu einer lebenden Seele geworden seid, so müsst ihr von Neuem in das Himmelreich geboren werden, nämlich aus Wasser und aus dem Geist, und müsst durch Blut gesäubert werden, nämlich das Blut meines Einziggezeugten, damit ihr von aller Sünde geheiligt werden und euch erfreuen könnt an den Worten des ewigen Lebens in dieser Welt und an ewigem Leben in der künftigen Welt, ja, an unsterblicher Herrlichkeit;

denn durch das Wasser haltet ihr das Gebot, durch den Geist werdet ihr gerechtfertigt, und durch das Blut werdet ihr geheiligt.“ …

Jedes Kind, das auf die Welt kommt, wird im Wasser getragen, aus dem Wasser geboren und aus Blut und aus dem Geist. Wenn wir in das Reich Gottes geboren werden, müssen wir also auf die gleiche Weise geboren werden: Durch die Taufe werden wir aus dem Wasser geboren, durch das Blutvergießen Christi werden wir gereinigt und geheiligt, und durch den Geist Gottes werden wir gerechtfertigt, denn die Taufe ist ohne die Taufe durch den Heiligen Geist nicht vollständig. Sie sehen hier die Parallele zwischen der Geburt in die Welt und der Geburt in das Reich Gottes. …

Kommen wir zum dritten Grund: Die Taufe ist sowohl buchstäblich als auch sinnbildlich ein Verpflanzen, eine Auferstehung von einem Leben zum andern – vom Leben voller Sünde zum geistigen Leben. …

Alle Männer und Frauen … brauchen die Umkehr. … Sie befinden sich im geistigen Tod. Wie kommen sie zurück? Durch das Begraben im Wasser. Sie sind tot und werden im Wasser begraben und kommen in der Auferstehung des Geistes in das geistige Leben zurück. Darum geht es bei der Taufe.4

Dieses Gemälde zeigt einen Mann, der im Fluss Dnjepr bei Kiew in der Ukraine getauft wird.

2

Kleine Kinder, die das Jahr der Verantwortlichkeit nicht erreicht haben, brauchen keine Taufe, weil sie durch das Sühnopfer Jesu Christi erlöst sind.

Ich weiß, dass kleine Kinder, die das Alter der Verantwortlichkeit nicht erreicht haben und daher der Sünde nicht schuldig sind, … durch das Blut Christi erlöst sind, und es ist ein ernstes Gespött, zu behaupten, dass sie die Taufe brauchen. Damit leugnet man die Gerechtigkeit und Barmherzigkeit Gottes [siehe Moroni 8:20-23].5

Im 29. Abschnitt des Buches Lehre und Bündnisse sagt der Herr (Vers 46 und 47):

„Aber siehe, ich sage euch: Kleine Kinder sind von der Grundlegung der Welt an durch meinen Einziggezeugten erlöst; darum können sie nicht sündigen, denn dem Satan ist nicht die Macht gegeben, kleine Kinder zu versuchen, ehe sie anfangen, vor mir verantwortlich zu werden.“

Das klingt doch wundervoll! „Kleine Kinder sind von der Grundlegung der Welt an … erlöst.“ Was meint der Herr damit? Es bedeutet, bevor die Grundlage für diese Erde gelegt wurde, war dieser Plan der Erlösung, der Plan der Errettung, den wir im Erdenleben befolgen sollen, schon vorbereitet. Gott, der das Ende von Anfang an kennt, hat durch das Sühnopfer Jesu Christi für die Erlösung der kleinen Kinder gesorgt. …

Wenn Sie einem kleinen Kind ins Gesicht schauen und es Sie ansieht und lächelt, könnten Sie dann glauben, dass es mit irgendeiner Art von Sünde beschmutzt ist, sodass ihm die Gegenwart Gottes verwehrt wird, falls es sterben sollte? …

Ich weiß noch: Als ich in England auf Mission war, gab es dort eine amerikanische Familie. … Als der Mann die Missionare auf der Straße predigen hörte, lud er sie zu sich ein, weil sie seine Landsleute waren. Er interessierte sich nicht für das Evangelium, sondern für sie, weil sie – so wie er – aus den Vereinigten Staaten kamen. Nun, ich arbeitete damals gerade dort. Ich war nicht der Erste, den er predigen hörte, aber später lud er mich ein. …

Wir dachten, wir würden zu seinem Haus gehen und über Baseball und Football und anderes reden und das Leben in den Vereinigten Staaten mit dem in Großbritannien vergleichen – eben über das sprechen, wofür er sich interessierte. Das taten wir auch, und zuerst verloren wir kein Wort über Religion. Wir besuchten ihn mehrere Male, und er fand uns ganz nett, weil wir nicht versuchten, ihm unsere Religion aufzuzwingen. Aber nach einiger Zeit fingen sie an, uns Fragen zu stellen – damit hatten wir gerechnet –, und eines Abends wandte sich seine Frau an mich und sagte: „Elder Smith, ich möchte Sie etwas fragen.“ Bevor sie die Frage stellen konnte, begann sie zu weinen. Ich wusste nicht, was los war. Sie schluchzte, und als sie sich soweit gesammelt hatte, dass sie mir ihre Frage stellen konnte, erzählte sie mir diese Geschichte:

Als sie nach England kamen, verloren sie unglücklicherweise ihr kleines Baby. … Sie gingen zum Geistlichen [ihrer Kirche] und wollten das Baby christlich beerdigen lassen. … Der Geistliche sagte ihr: „Wir können Ihrem Kind kein christliches Begräbnis geben, weil es nicht getauft ist. Ihr Baby ist verloren.“ Das war ziemlich schroff ausgedrückt, aber so hat sie die Geschichte erzählt, und diese Frau hatte nun zwei, drei Jahre lang großen Kummer durchgemacht. So fragte sie mich: „Ist mein Baby verloren? Werde ich es nie wiedersehen?“ Ich las ihr aus dem Buch Mormon die Worte Mormons an seinen Sohn Moroni vor [siehe Moroni 8]. Ich sagte: „Ihr Baby ist nicht verloren. Kein Baby ist verloren. Jedes Baby wird im Reich Gottes erlöst, wenn es stirbt.“…

„Und ich sah auch, dass alle Kinder, die sterben, ehe sie die Jahre der Verantwortlichkeit erreicht haben, im celestialen Reich des Himmels errettet sind.“ [Lehre und Bündnisse 137:10.] Das sagte der Herr dem Propheten Joseph Smith in einer Offenbarung oder Vision, die er im Tempel in Kirtland hatte. Ist das nicht wundervoll? Ist das nicht gerecht? Ist das nicht richtig so? … [Ein Kleinkind] ist nicht für die Erbsünde verantwortlich, es ist für keine Sünde verantwortlich, und die Barmherzigkeit Gottes erhebt Anspruch auf es, und es wird erlöst.

Aber wie steht es um Sie und um mich? Wir sind in der Lage zu verstehen, und der Herr sagt: „Wem, der Erkenntnis hat, habe ich nicht geboten umzukehren?“ [Lehre und Bündnisse 29:49.] Uns ist geboten umzukehren, uns ist geboten, uns taufen zu lassen. Uns wird geboten, unsere Sünden im Wasser der Taufe abwaschen zu lassen, weil wir fähig sind, zu verstehen, und weil wir alle gesündigt haben. Aber Sie und ich werden nicht wegen irgendetwas getauft, was Adam getan hat. Ich bin getauft worden, damit ich von dem gereinigt werde, was ich selbst getan habe, und damit ich ins Reich Gottes komme, und so ist es auch mit Ihnen. …

Der Herr hat für die, die ohne Gesetz sind, Vorsorge getroffen, und kleine Kinder unterliegen nicht dem Gesetz der Umkehr. Wie könnten Sie ein kleines Kind lehren umzukehren? Es hat nichts, wovon es umkehren müsste.

Der Herr hat nach seinem Ermessen das Alter der Verantwortlichkeit mit acht Jahren festgelegt. Nachdem wir acht Jahre alt geworden sind, wird vorausgesetzt, dass wir genügend Verständnis haben, sodass wir getauft werden sollen. Der Herr sorgt für diejenigen, die dieses Alter nicht erreichen.6

3

Jeder Mensch, der sich taufen lässt und Mitglied der Kirche wird, schließt ein Bündnis mit dem Herrn

Jeder Mensch, der in das Wasser der Taufe steigt, nimmt ein Bündnis auf sich.

„Und weiter, als Gebot für die Kirche über die Art und Weise der Taufe: Alle diejenigen, die sich vor Gott demütigen und getauft zu werden wünschen und mit reuigem Herzen und zerknirschtem Geist vortreten und vor der Kirche bezeugen, dass sie wahrhaftig von all ihren Sünden umgekehrt sind, und willens sind, den Namen Jesu Christi auf sich zu nehmen, mit der Entschlossenheit, ihm bis ans Ende zu dienen, und durch ihre Werke wahrhaftig kundtun, dass sie vom Geist Christi zur Vergebung ihrer Sünden empfangen haben, sollen durch die Taufe in seine Kirche aufgenommen werden.“ (Lehre und Bündnisse 20:37.)7

Ich werde etwas aus dem 59. Abschnitt des Buches Lehre und Bündnisse vorlesen:

„Jeder Mensch, der sich taufen lässt und Mitglied der Kirche wird, schließt ein Bündnis mit dem Herrn.“

„Darum gebe ich ihnen [den Mitgliedern der Kirche] ein Gebot, nämlich so: Du sollst den Herren, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen, mit all deiner Macht, ganzem Sinn und aller Kraft; und im Namen Jesu Christi sollst du ihm dienen.

Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Du sollst nicht stehlen, auch nicht Ehebruch begehen, nicht töten, noch irgendetwas Derartiges tun.

Du sollst dem Herrn, deinem Gott, in allem danken.“ [Lehre und Bündnisse 59:5-7.]

Jeder, der sich durch die Taufe der Kirche anschließt, schließt mit dem Herrn ein Bündnis, dass er seine Gebote befolgen will, und in diesem Gebot, das in der heutigen Evangeliumszeit wiederholt worden ist, wird uns gesagt, dass wir dem Herrn mit ganzem Herzen, ganzem Sinn und mit aller Kraft, die wir haben, dienen sollen, und das im Namen Jesu Christi. Alles, was wir tun, muss im Namen Jesu Christi geschehen.

Im Wasser der Taufe haben wir uns verpflichtet, dass wir diese Gebote befolgen wollen, dass wir dem Herrn dienen wollen, dass wir das erste und größte aller Gebote halten und den Herrn, unsern Gott, lieben wollen, dass wir das zweitgrößte Gebot befolgen und unseren Nächsten wie uns selbst lieben wollen und dass wir Gott mit aller Macht, die wir haben, mit aller Kraft und von ganzem Herzen beweisen wollen, dass wir „von jedem Wort leben [wollen], das aus dem Mund Gottes hervorkommt“ [Lehre und Bündnisse 84:44], dass wir gehorsam und demütig sein wollen, eifrig in seinem Dienst, willens, zu gehorchen, auf die Ratschläge derjenigen zu hören, die über uns präsidieren, und alles mit einem Auge zu tun, das nur auf die Herrlichkeit Gottes gerichtet ist.

Wir dürfen dies nicht vergessen, denn dieses Gebot gilt für uns als Mitglieder der Kirche.8

4

Um die vollständigen Segnungen des Evangeliums zu erlangen, müssen wir nach unserer Taufe weiterhin demütig sein, bereit zur Umkehr und gehorsam

Einer der großen Zwecke der wahren Kirche ist es, die Menschen zu unterweisen, was sie nach der Taufe tun müssen, um die vollen Segnungen des Evangeliums zu erlangen.9

Jede Seele, die getauft ist, wirklich getauft ist, hat sich gedemütigt; ihr Herz ist reuig, ihr Sinn zerknirscht. Sie hat vor Gott den Bund geschlossen, dass sie seine Gebote befolgen will, und hat all ihre Sünden aufgegeben. Haben wir, nachdem wir in die Kirche gekommen ist, noch das Recht zu sündigen? Können wir an Rechtschaffenheit nachlassen? Können wir so manchem frönen, von dem der Herr gesagt hat, dass wir es meiden sollen? Nein. Es ist nach der Taufe genauso notwendig, dass wir diesen zerknirschten Geist und dieses reuige Herz haben, wie vorher.10

Ich höre einige unserer jungen Männer und einige, die nicht mehr so jung sind, über die Taufe sprechen. Sie sagen, dass sie nicht verstehen, warum man nicht jedes Mal getauft werden muss, wenn man eine Sünde begeht, wo doch die Taufe zur Vergebung der Sünden geschieht. Sehen Sie den Grund? Solange jemand sündigt und dennoch im geistigen Leben verbleibt, lebt er. Er kann umkehren und Vergebung erhalten. Er braucht nicht getauft zu werden, um dorthin zurückgebracht zu werden, wo er bereits ist.11

Wer unter den Heiligen der Letzten Tage sucht einen Platz im telestialen Reich? Wer unter den Heiligen der Letzten Tage sucht einen Platz im terrestrialen Reich? Mit diesen Reichen sollen wir nichts zu tun haben wollen. Wenn sich jemand durch die Taufe der Kirche anschließt, hat er nicht die Absicht, oder sollte sie nicht haben, so zu leben, dass er keinen Platz im celestialen Reich Gottes findet, denn die Taufe ist ja der Weg in dieses Reich. Die Taufe dient zweierlei: vor allem der Vergebung der Sünden, und dann als Eingang in das Reich Gottes – nicht in das telestiale Reich, nicht in das terrestriale Reich, sondern als Eingang in das celestiale Reich, wo Gott wohnt. Dazu ist die Taufe da; dazu ist die Gabe des Heiligen Geistes durch Händeauflegen da: um uns bereitzumachen, dass wir durch Gehorsam immer weiter fortschreiten und die Gebote des Herrn befolgen, bis wir die Fülle im celestialen Reich erhalten.12

Anregungen für Studium und Unterricht

Fragen

  • Denken Sie über Ihre Taufe nach, wenn Sie Präsident Smiths Erinnerungen im Abschnitt „Aus dem Leben von Joseph Fielding Smith“ lesen. Wie ist Ihr Verständnis von der Taufe seitdem gewachsen? Wie können wir Familienmitgliedern oder Freunden helfen, die sich auf die Taufe vorbereiten?

  • Welche Einsichten über die Taufe erhalten Sie aus Präsident Smiths Ausführungen in Abschnitt 1? Wie können seine Worte über die Symbolik der Taufe Ihr Verständnis für das Taufbündnis vergrößern?

  • Was lernen wir aus dem Bericht in Abschnitt 2 über die Liebe des himmlischen Vaters zu seinen Kindern? Denken Sie an Leute, die Sie kennen und denen es nützen könnte, wenn sie diese Lehren wüssten.

  • Machen Sie sich Gedanken darüber, wie sehr Sie sich bemühen, das Taufbündnis einzuhalten (siehe Abschnitt 3). Wie beeinflusst dieses Bündnis Ihren Umgang mit Ihrer Familie und Ihren Mitmenschen?

  • Betrachten Sie Präsident Smiths Aussage zu Beginn von Abschnitt 4. Was müssen die Mitglieder nach der Taufe noch lernen? Wie können wir einander helfen, das Taufbündnis einzuhalten?

Einschlägige Schriftstellen

Matthäus 3:13-17; 2 Nephi 31:5-13; Mosia 18:8-13; 3 Nephi 11:31-39; LuB 68:25-27; 4. Glaubensartikel

Unterrichtshilfe

„Sie können das Selbstvertrauen Ihrer Schüler stärken, indem Sie auf jeden aufrichtigen Beitrag positiv reagieren. Sie können beispielsweise sagen: ‚Danke für Ihre Antwort. Das war sehr durchdacht.ʻ … Oder: ,Das ist ein gutes Beispiel.ʻ Oder: ,Ich bin dankbar für alles, was heute gesagt worden ist.ʻ“ (Lehren, die größte Berufung, Seite 64.)

Quellenangaben anzeigen

    Anmerkungen

  1.   1.

    Frühjahrs-Generalkonferenz 1951

  2.   2.

    „Repentance and Baptism“, Deseret News, 30. März 1935, Kirchenteil, Seite 8; siehe auch Doctrines of Salvation, Hg. Bruce R. McConkie, 3 Bände, 1954–1956, 2:326

  3.   3.

    Herbst-Generalkonferenz 1970

  4.   4.

    „Repentance and Baptism“, Seite 6, 8; siehe auch Doctrines of Salvation, 2:323–326

  5.   5.

    „Testimony of Elder Joseph F. Smith Jr.“, Liahona: The Elder’s Journal, 30. März 1915, Seite 629

  6.   6.

    „Redemption of Little Children“, Deseret News, 29. April 1939, Kirchenteil, Seite 7

  7.   7.

    „Seek Ye Earnestly the Best Gifts“, Ensign, Juni 1972, Seite 2

  8.   8.

    Frühjahrs-Generalkonferenz 1940; siehe auch Doctrines of Salvation, 2:238

  9.   9.

    „The Plan of Salvation“, Ensign, November 1971, Seite 5

  10.   10.

    Herbst-Generalkonferenz 1950; siehe auch Doctrines of Salvation, 2:329

  11.   11.

    „Repentance and Baptism“, Seite 8; siehe auch Doctrines of Salvation, 2:326

  12.   12.

    Frühjahrs-Generalkonferenz 1922