Mit Glauben und Mut auf Verfolgung reagieren

Lehren der Präsidenten der Kirche: Joseph Smith, 2011


„Fürchtet euch nicht, sondern werdet stark durch die Kraft und Macht des Herrn!“

Aus dem Leben von Joseph Smith

Im Winter 1838/39 hatte die Staatsmiliz von Missouri den Befehl des Gouverneurs, die Heiligen der Letzten Tage aus dem Staat zu vertreiben, und der Prophet Joseph Smith war im Gefängnis in Liberty eingekerkert. In diesem Winter und im darauffolgenden Frühling spielten sich entsetzliche Szenen ab, als tausende Heilige gezwungen wurden, aus ihren Häusern in Missouri zu fliehen. Sie ließen einen Großteil ihres Besitzes zurück und machten sich unter der Führung von Brigham Young und anderen Führern der Kirche auf den Weg Richtung Osten in den 320 Kilometer entfernten westlichen Teil von Illinois. Nur wenige Heilige hatten gute Wagen und Pferde, und viele schliefen ungeschützt in Regen und Schnee. Einige hatten nicht einmal Schuhe und wickelten Stoffreste um ihre Füße, damit sie durch den Schnee laufen konnten.

The Mormons were forced to flee Missouri in the winter of 1838-1839.

Im Februar 1839, während Joseph Smith im Gefängnis in Liberty eingekerkert war, überquerten Emma Smith und ihre Kinder den zugefrorenen Mississippi, um vor ihren Verfolgern aus Missouri zu fliehen.

Im Februar 1839 half ein freundlicher Nachbar Emma Smith, ihre vier Kinder und ihre wenigen Habseligkeiten in einen mit Stroh gepolsterten Wagen zu laden. Als die Gruppe an den zugefrorenen Mississippi kam, ging Emma mit ihren Kindern über das Eis und trug dabei die Manuskripte der Bibelübersetzung des Propheten in zwei Stoffsäcken, die sie sich unter ihrem Kleid um die Hüften gebunden hatte. Sie und viele andere verzweifelte Heilige suchten Zuflucht in der Gemeinde Quincy, Illinois, wo sie weiter unter Hunger, Kälte und Krankheit zu leiden hatten, obwohl diese Leiden durch viele freundliche Gesten der fürsorglichen Menschen dort gelindert wurden.

Obwohl der Prophet sich danach sehnte, den Heiligen zu helfen, konnte er doch kaum etwas anderes tun als zu beten und durch Briefe Anweisungen an Brigham Young und die anderen Brüder zu geben, die die Heiligen während seiner Abwesenheit führten. In diesen verzweifelten Umständen schrieb er Worte der Ermutigung und des Friedens an die Mitglieder der Kirche: „Vielgeliebte Brüder, lasst uns frohgemut alles tun, was in unserer Macht liegt, und dann mögen wir mit größter Zuversicht ruhig stehen, um die Errettung Gottes zu sehen, und dass sein Arm offenbar werde.“ (LuB 123:17.)

Am 6. April 1839 wurden der Prophet und seine Mitgefangenen wegen eines Wechsels der zuständigen Gerichtsbarkeit vom Gefängnis in Liberty nach Gallatin im Kreis Daviess überstellt. Nach ihrem Erscheinen vor dem dortigen Gericht wurden die Brüder wegen eines erneuten Wechsels der zuständigen Gerichtsbarkeit von Gallatin nach Columbia, Kreis Boone in Missouri, gebracht. Aber Mitte April, während ihrer Überstellung nach Columbia, gaben die Wachen dem Propheten und den anderen Gefangenen die Gelegenheit zur Flucht. Innerhalb einer Woche hatten sich die Brüder der Gruppe der Heiligen in Quincy, Illinois, angeschlossen. Elder Wilford Woodruff schrieb über sein Wiedersehen mit dem Propheten in sein Tagebuch: „Wir … durften Bruder Joseph wieder die Hand reichen. … Er begrüßte uns voller Freude. Er war gerade aus dem Gefängnis und aus der Hand seiner Feinde befreit worden und kehrte nun in die Mitte seiner Familie und seiner Freunde zurück. … Wie gewöhnlich war er direkt, offen und herzlich. Schwester Emma war wahrhaftig glücklich.“1

Der Prophet bezeugte später den Heiligen seine Anerkennung, die mit ihm wegen ihres Glaubens an das wiederhergestellte Evangelium Jesu Christi so viel tapfer ertragen hatten: „Das Verhalten der Heiligen war rühmlich, trotz des vielen Unrechts und der Leiden; ihr Mut bei der Verteidigung ihrer Brüder vor dem Wüten des Mobs, ihre Verbundenheit mit der Sache der Wahrheit, unter den schwierigsten Umständen, die ein Mensch überhaupt ertragen kann; ihre Liebe füreinander, ihre Bereitschaft, mich und meine Brüder zu unterstützen, als wir eingekerkert waren; ihre Opfer, als sie Missouri verließen, und den armen Witwen und Waisen beizustehen und ihnen ein Zuhause in einem gastfreundlicheren Land zu verschaffen; alle haben sich zusammengetan, um sie nach dem Dafürhalten aller guten und tugendhaften Menschen zu erziehen, was ihnen die Gunst und die Zustimmung Jahwes gesichert hat, und einen Namen, der so unvergänglich ist wie die Ewigkeit.“2

Lehren von Joseph Smith

Der Feind der Wahrheit leistet den Dienern Gottes Widerstand, besonders, wenn sie dem Herrn näher kommen

„Verfolgung ist wegen unserer Religion von Zeit zu Zeit über unsere Köpfe hinweggerollt … wie Donnergetöse.“3

„Unsere religiösen Grundsätze liegen vor der Welt offen da und können von jedermann untersucht werden, und doch ist uns klar, dass all die Verfolgung, die gegen unsere Freunde gerichtet ist, auf Grund von Verleumdung und falschen Auslegungen entstanden ist, die nicht auf Wahrheit und Rechtschaffenheit gründen. Das haben wir gleich wie alle anderen Religionsgemeinschaften bei ihrer Entstehung ertragen.“4

„Wundert euch also nicht, wenn ihr verfolgt werdet, sondern erinnert euch an die Worte des Erretters: ‚Der Sklave ist nicht größer als sein Herr. Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen‘ [Johannes 15:20]; und alle Drangsal, die die Heiligen durchleiden müssen, sind die Erfüllung der Worte der Propheten, die von jeher gesprochen haben.“5

„Wenn ich mein Bestes tue, wenn ich so viel Gutes vollbringe, wie nur möglich, dann erheben sich die bösesten Anklagen und schlechtesten Verdächtigungen gegen mich. … Die Feinde unseres Volkes werden niemals müde werden, die Kirche zu verfolgen, bis sie in die Knie gezwungen sein werden. Ich rechne damit, dass sie alles in ihrer Macht Stehende gegen mich unternehmen werden, und es wird einen langen und schrecklichen Kampf geben. Wer sich auf den wahrhaft christlichen Kampf gegen die Verderbtheit in diesen Letzten Tagen einlässt, wird schlechte Menschen und die Engel des Teufels und alle höllischen Mächte der Finsternis gegen sich haben. Es ist geradezu ein Kennzeichen dafür, dass jemand den christlichen Kampf führt, wenn sich schlechte, verderbte Menschen gegen ihn stellen. Wenn alle Menschen fälschlich Böses von euch reden, so seid ihr gesegnet [siehe Matthäus 5:11]. Soll man jemand, von dem die Menschen böse sprechen, für schlecht halten? Nein! Wenn jemand aufsteht und sich gegen die Welt der Sünde stellt, muss er damit rechnen, dass er alle schlechten und verderbten Geister gegen sich hat.

Aber das wird nur eine kurze Zeit lang dauern, dann werden alle diese Bedrängnisse von uns abgewendet, sofern wir treu sind und uns von diesen Übeln nicht überwinden lassen. Wir sehen ja, wie die Segnungen des Endowments sich ergießen und das Reich größer wird und sich von Meer zu Meer erstreckt, und so freuen wir uns, dass wir uns von diesen törichten Dingen nicht haben überwinden lassen.“6

„Manch einer nimmt an, dass unsere Feinde zufrieden sein werden, wenn ich vernichtet bin. Aber ich sage euch, dass sie, sobald sie mein Blut vergossen haben werden, nach dem Blut eines jeden dürsten werden, in dessen Herz auch nur ein Funke jenes Geistes der Fülle des Evangeliums wohnt. Der Widerstand dieser Menschen wird vom Geist des Feindes aller Rechtschaffenheit angestachelt. Es gilt nicht nur, mich zu vernichten, sondern jeden Mann und jede Frau, die es wagen, die Lehren zu glauben, die Gott mich dieser Generation durch Inspiration verkünden ließ.“7

„Ich habe aus Erfahrung gelernt, dass der Feind der Wahrheit niemals schläft und auch nicht mit seinen Bemühungen aufhört, den Sinn der Bevölkerung gegen die Diener des Herrn aufzurühren, indem er die Menschen dazu aufstachelt, sich über alle möglichen wichtigen oder interessanten Angelegenheiten zu empören.“8

Wer Gott liebt, erträgt Verfolgung tapfer und voll Glauben

„Alle Heiligen, macht euch diesen wichtigen Schlüssel zunutze: In allen Euren Prüfungen, Schwierigkeiten, Versuchungen, Bedrängnissen, in Knechtschaft, Gefangenschaft und Tod – seht zu, dass ihr nicht dem Himmel die Treue brecht, dass ihr nicht Jesus Christus die Treue brecht, dass ihr nicht den Brüdern die Treue brecht, dass ihr nicht den Offenbarungen Gottes die Treue brecht, sei es in der Bibel, im Buch Mormon, im Buch ‚Lehre und Bündnisse‘ oder sonst einer Offenbarung, die den Menschen je gegeben worden ist oder gegeben werden wird – in dieser oder der zukünftigen Welt. Ja, in all eurem Strampeln und Stolpern seht zu, dass ihr dies nicht tut, damit nicht das Blut von Unschuldigen an euren Kleidern gefunden wird und ihr in die Hölle hinabgeht.“9

Als Folge der Veröffentlichung des Buches Mormon wurden die Heiligen im Frühjahr 1830 verfolgt: „Das Buch Mormon (das Holz Josefs in der Hand Efraims) war schon einige Zeit veröffentlicht und wurde, wie ein Prophet es in alter Zeit vorhergesehen hatte, als etwas Seltsames betrachtet [siehe Hosea 8:12]. Sein Erscheinen hatte großes Aufsehen erregt. Wer an seine Echtheit glaubte, sah sich heftiger Anfeindung und großer Verfolgung ausgesetzt. Doch nun war es geschehen, dass Wahrheit aus der Erde hervorspross, und dass Gerechtigkeit aus dem Himmel herniederblickte [siehe Psalm 85:12; Mose 7:62]. Wir fürchteten uns nicht vor unseren Gegnern, denn wir wussten, dass Wahrheit und Gerechtigkeit auf unserer Seite waren – ebenso der Vater und der Sohn, denn wir hatten die Lehre Christi und hielten uns an sie. Darum setzten wir unser Predigen fort und unterwiesen jeden, der bereit war zuzuhören.“10

Im Juli 1839 schrieb Wilford Woodruff: „Joseph richtete ein paar Worte an uns: ‚Denkt daran, Brüder, wenn ihr einmal im Gefängnis seid: Bruder Joseph war vor euch im Gefängnis. Wenn ihr an einen Ort gebracht werdet, von dem aus ihr eure Brüder nur durch die Gitterstäbe eines Fensters sehen könnt, während ihr um des Evangeliums Jesu Christi willen in Ketten seid, dann denkt daran: Bruder Joseph war in der gleichen Situation.‘“11

Im Jahr 1841 schrieben der Prophet und seine Ratgeber in der Ersten Präsidentschaft: „Die Wahrheit steht wie eine starke Eiche unversehrt im Wüten der Elemente, die mit ungeheurer Kraft daran gerüttelt haben. Drangsale haben sich wie eine Flut, Welle auf Welle, in rascher Folge darüber ergossen und konnten sie dennoch nicht verschlingen. ‚Fluten erheben sich, Herr, Fluten erheben ihr Brausen, Fluten erheben ihr Tosen. Gewaltiger … als die Brandung des Meeres ist der Herr in der Höhe‘ [Psalm 93:3,4]. Auch die Flammen der Verfolgung mit allem Einfluss des Pöbels waren nicht imstande, sie zu zerstören, sondern wie der Dornbusch des Mose brannte sie und verbrannte doch nicht. Gegenwärtig bietet sie den Menschen und auch den Engeln ein bedeutsames Schauspiel.

Wohin könnten wir unsere Augen wenden, um etwas Ähnliches zu sehen? Vor uns steht ein Volk, das sich einer unpopulären Religion angeschlossen hat, und diese Zugehörigkeit hat ihm wiederholt Verfolgung eingetragen; ein Volk, das wegen seiner Gottesliebe und Bindung an die Sache Gottes Hunger und Entblößung gelitten hat, Gefahren und beinah jede Art von Beraubung; ein Volk, das um seiner Religion willen den vorzeitigen Tod von Eltern, Ehemännern und -frauen und Kindern zu beklagen hatte; ein Volk, das den Tod der Versklavung und Heuchelei vorzog und das seinen Charakter ehrenvoll bewahrt hat und in Zeiten, wo die menschliche Seele sich bewähren muss, fest und unverrückbar seinen Stand gehalten hat.“12

Gottes große Macht steht denen bei, die um der Rechtschaffenheit willen verfolgt werden

Während Joseph Smith im Gefängnis in Liberty eingekerkert war, schrieb er den Heiligen: „Denkt nicht, dass wir etwa kleinmütig seien, wie wenn uns etwas Ungewöhnliches zugestoßen wäre [siehe 1 Petrus 4:12]; denn wir haben das alles vorhergesehen, und es ist uns zu einer Gewissheit geworden. Wir sind uns einer besseren Hoffnung gewiss, als unsere Verfolger sie haben. Deshalb hat Gott uns breite Schultern gegeben, damit wir es tragen können. Wir frohlocken in unserer Drangsal, weil wir wissen, dass Gott mit uns ist, dass er unser Freund ist und unsere Seele erretten wird. Wir scheren uns nicht um die, die den Leib töten können; sie können unserer Seele keinen Schaden tun [siehe Matthäus 10:28]. Wir verlangen keine Bevorzugung von Seiten des Pöbels, der Welt, des Teufels noch seiner Sendboten, der Dissidenten, noch derer, die Meineide lieben und schwören, um uns das Leben zu nehmen. Wir haben nie etwas verhehlt und werden das auch nicht tun, und wenn es uns das Leben kostet. … Wir wissen, dass wir uns mit aller Macht, ganzem Sinn und ganzer Kraft bemüht haben, den Willen Gottes und alles, was er uns geboten hat, zu tun. …

Der Erretter hat gesagt, es müsse ja Ärgernis kommen; doch weh dem Menschen, durch welchen Ärgernis kommt! [Siehe Matthäus 18:7.] Und weiter: ‚Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle mögliche Weise verleumdet werdet. Freut euch und jubelt: Euer Lohn im Himmel wird groß sein. Denn so wurden schon vor euch die Propheten verfolgt.‘ [Matthäus 5:11,12.]

Nun, liebe Brüder, wenn jemals jemand Grund gehabt hat, diese Verheißung für sich in Anspruch zu nehmen, so sind wir es. Denn wir wissen, dass die Welt uns nicht nur hasst, sondern sie verleumdet uns auf alle mögliche Weise, und das aus keinem anderen Grund, als dass wir uns bemühen, die Fülle des Evangeliums Jesu Christi zu verkündigen. …

Und nun, teure und sehr geliebte Brüder – und wenn wir Brüder sagen, so meinen wir diejenigen, die in Christus treu geblieben sind, Männer, Frauen und Kinder –, wir glauben, Euch im Namen des Herrn Jesus ermahnen zu sollen, dass Ihr stark seid im Glauben in dem neuen und immerwährenden Bund und Euch in keinem Fall von Euren Gegnern einschüchtern lasst. … Haltet aus, selbst bis an den Tod; „denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen und um des Evangeliums willen verliert, wird es retten“, sagt Jesus Christus [Markus 8:35].“13

Auch schrieben der Prophet und seine Ratgeber in der Ersten Präsidentschaft vom Gefängnis in Liberty an die Führer der Kirche: „Brüder, fürchtet euch nicht, sondern werdet stark durch die Kraft und Macht des Herrn! Was ist der Mensch, dass der Knecht Gottes ihn fürchten sollte, oder des Menschen Sohn, dass er vor ihm zittern sollte? Auch lasst euch durch die Feuersglut, die zu unserer Prüfung über uns gekommen ist, nicht verwirren, so als ob uns etwas Ungewöhnliches zustoße. Denkt daran, dass alle ihren Anteil an solcherlei Leiden haben [siehe 1 Petrus 4:12,13]. Freut euch daher über unsere Leiden, durch die ihr vollkommen gemacht werdet und durch die auch der Urheber unserer Errettung vollkommen gemacht wurde [siehe Hebräer 2:10]. Lasst euer Herz und mit euch das Herz aller Heiligen getröstet sein, und lasst sie überaus froh sein, denn groß wird unser Lohn im Himmel sein, denn so haben die Schlechten schon die Propheten verfolgt, die vor uns waren [siehe Matthäus 5:11,12].“14

Anregungen für Studium und Unterricht

Beachten Sie diese Anregungen, wenn Sie sich mit dem Kapitel befassen oder sich auf den Unterricht vorbereiten. Weitere Anregungen siehe Seite VII–XIII.

  • Lesen Sie noch einmal den Bericht auf Seite 411ff. Was beeindruckt Sie an der Art, wie Joseph Smith und die Heiligen auf die Verfolgung reagiert haben? Warum waren sie wohl willens, in Verfolgung auszuharren?

  • Lesen Sie auf Seite 413f. nach, was der Prophet darüber lehrt, dass rechtschaffene Menschen oftmals Verfolgung begegnen. Warum ist das wohl so? Wie ähnelt die Verfolgung heute der Verfolgung in den Tagen Joseph Smiths? Worin unterscheidet sie sich davon?

  • Auf Seite 414f. spricht Joseph Smith über einen Schlüssel, der den Heiligen helfen soll. Was haben Sie erlebt, was Ihnen den Wert dieses Schlüssels verdeutlicht hat? Welchen weiteren Rat würden Sie jemandem geben, der aufgrund seines Glaubens Verfolgung ausgesetzt ist? (Beispiele finden Sie auf Seite 415f.)

  • Lesen Sie noch einmal Seite 417f., wo Joseph Smith uns versichert, dass der Herr uns beistehen wird, wenn wir voll Glauben und Mut auf Verfolgung reagieren. Was bedeutet es Ihrer Meinung nach, wenn wir sagen, Gott hat „uns breite Schultern gegeben, damit wir [die Last] tragen können“? Wie können wir „in unserer Drangsal [frohlocken]“ und uns „über unsere Leiden [freuen]“? Was denken Sie, wie uns unsere Drangsal helfen kann, vollkommen zu werden?

Einschlägige Schriftstellen: Matthäus 5:43,44; Römer 8:35-39; 2 Nephi 26:8; Mosia 24:8-16; 3 Nephi 6:13

Quellenangaben anzeigen

    Anmerkungen

  1.   1.

    Wilford Woodruff, Tagebücher, 1833–1898, Eintrag vom 3. Mai 1839, Archiv der Kirche

  2.   2.

    History of the Church, 3:329f.; aus „Extract, from the Private Journal of Joseph Smith Jr.“, Times and Seasons, November 1839, Seite 8

  3.   3.

    History of the Church, 6:210; aus einer Rede von Joseph Smith am 7. Februar 1844 in Nauvoo, Illinois; aufgezeichnet von Wilford Woodruff

  4.   4.

    History of the Church, 2:460; aus einem Brief von Joseph Smith und anderen an John Thornton und andere, 25. Juli 1836, Kirtland, Ohio, veröffentlicht im Messenger and Advocate, August 1836, Seite 358

  5.   5.

    History of the Church, 3:331; aus „Extract, from the Private Journal of Joseph Smith Jr.“, Times and Seasons, November 1839, Seite 8f.

  6.   6.

    History of the Church, 5:140f.; Absatzeinteilung geändert; aus einer Rede von Joseph Smith am 31. August 1842 in Nauvoo, Illinois; aufgezeichnet von Eliza R. Snow; siehe auch Anhang, Seite 624, Punkt 3

  7.   7.

    History of the Church, 6:498; aus einer Rede von Joseph Smith am 18. Juni 1844 in Nauvoo, Illinois. Bei der Zusammenstellung von History of the Church wurden mündliche Berichte mehrerer Augenzeugen zu einem Bericht über die Rede zusammengefasst.

  8.   8.

    History of the Church, 2:437; aus einem Brief von Joseph Smith an Oliver Cowdery, April 1836, Kirtland, Ohio, veröffentlicht im Messenger and Advocate, April 1836, Seite 289

  9.   9.

    History of the Church, 3:385; aus einer Rede von Joseph Smith am 2. Juli 1839 in Montrose, Iowa; aufgezeichnet von Wilford Woodruff und Willard Richards

  10.   10.

    History of the Church, 1:84; aus „History of the Church“ (Manuskript), Band A-1, Seite 41, Archiv der Kirche

  11.   11.

    Wilford Woodruff, Bericht über eine Aussage von Joseph Smith am 7. Juli 1839 in Commerce, Illinois; Wilford Woodruff, Tagebücher, 1833–1898, Archiv der Kirche

  12.   12.

    History of the Church, 4:337; Absatzeinteilung geändert; aus einem Bericht von Joseph Smith und seinen Ratgebern in der Ersten Präsidentschaft, 7. April 1841, Nauvoo, Illinois, veröffentlicht in Times and Seasons, 15. April 1841, Seite 384

  13.   13.

    History of the Church, 3:227ff., 232f.; Absatzeinteilung geändert; aus einem Brief von Joseph Smith an die Mitglieder der Kirche im Kreis Caldwell, Missouri, 16. Dezember 1838, Gefängnis in Liberty, Missouri

  14.   14.

    Brief von Joseph Smith und seinen Ratgebern in der Ersten Präsidentschaft an Heber C. Kimball und Brigham Young, 16. Januar 1839, Gefängnis in Liberty, Missouri, Archiv der Kirche