5. Kapitel: Die Inspiration und göttliche Herkunft der heiligen Schriften

"5. Kapitel: Die Inspiration und göttliche Herkunft der heiligen Schriften," Lehren der Präsidenten der Kirche: Joseph F. Smith, (1999)


Aus dem Leben von Joseph F. Smith

Auf dem Treck ins Salt Lake Valley im Jahre 1848 setzte Mary Fielding Smith sich immer wieder mit ihrem Sohn Joseph und den übrigen Mitgliedern der Familie hin und studierte im Lampenschein und am Lagerfeuer die heiligen Schriften. Das war die Zeit der religiösen Früherziehung für Joseph, die seine Mutter ihm im Zelt, im Lager und auf der Prärie angedeihen ließ.1 Später sagte Präsident Joseph F. Smith: „Als Kind prägte sich mir tief und fest der Gedanke und Glaube daran ein, dass die Offenbarungen, die durch Joseph, den Propheten ergangen waren, … das Wort Gottes waren, so wie die Worte der Jünger aus alter Zeit, die von Gott dem Vater und dem Sohn Zeugnis gegeben haben. Und was sich mir in meiner Kindheit eingeprägt hat, ist mir in über sechzig Jahren praktischer Erfahrung auf Mission, in den Ländern der Erde und zu Hause inmitten der bevollmächtigten Diener Gottes erhalten geblieben.“2

Auf der Generalkonferenz, die am 10. Oktober 1880 stattfand, legte die Erste Präsidentschaft der Kirche – Präsident John Taylor und seine Ratgeber, George Q. Cannon und Joseph F. Smith – der Kirche die Köstliche Perle und mehrere zusätzliche Abschnitte für das Buch Lehre und Bündnisse vor, „als Offenbarungen von Gott an die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage und an die ganze Welt“. 3 Die Mitglieder der Kirche nahmen diese Offenbarungen einstimmig an, und so wurde der Schriftkanon der Kirche erweitert. Für Präsident Smith blieben die heiligen Schriften eine beständige Quelle „geistigen Reichtums“. 4

Lehren von Joseph F. Smith

Die heiligen Schriften vermitteln Worte der Liebe und geistigen Reichtum.

Denen, die nicht wissen, was sie bezüglich der verschiedenen Lehren, die es in der Welt gibt, tun sollen, sage ich: Forscht in den heiligen Schriften, sucht Gott im Gebet, und lest dann die Lehren, die Christus in seiner Bergpredigt verkündet hat, wie sie in Matthäus zu finden sind und den Heiligen auf diesem [dem amerikanischen] Kontinent erneut verkündet wurden (3 Nephi). Wenn ihr diese hervorragenden Wegweiser studiert und die Bedeutung dieser Gefühle gründlich erforscht habt, könnt ihr die Philosphien der Welt und ihre Ethik in Frage stellen und sie auffordern, etwas Derartiges zu schaffen. Die Weisheit der Menschen lässt sich damit nicht vergleichen. Sie führen die friedlichen Nachfolger Christi zur Ruhe und befähigen den Menschen, so vollkommen zu werden, wie er es ist. Kein anderer Philosoph hat jemals, wie Jesus, gesagt: „Kommt zu mir.“ Seit Anbeginn der Welt bis heute hat kein anderer Philosoph den Menschen jemals solche Worte der Liebe zugerufen oder ihnen voll Überzeugung und Macht erklärt, er könne sie erretten. „Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen.“ [Matthäus 11:29.] Das ruft er allen Menschenkindern zu.

Die Heiligen der Letzten Tage sind dem Ruf gefolgt, und Tausende haben dadurch Ruhe und Frieden gefunden, der alles Verstehen übersteigt, und das trotz der Feuerproben, die sie zu bestehen hatten, der Unruhe und der Schwierigkeiten, die sie durchmachen mussten. Sie ruhen in der Erkenntnis, dass kein Mensch solche Lehre verkünden kann; sie ist die Wahrheit Gottes. 5

Was mehr als alles andere die Inspiration und Göttlichkeit der heiligen Schriften kennzeichnet, das ist der Geist, in dem sie geschrieben wurden, und der geistige Reichtum, den sie denen vermitteln, die sie treu und gewissenhaft lesen. Unsere Einstellung zu den heiligen Schriften muss deshalb mit dem Zweck übereinstimmen, zu dem sie geschrieben wurden. Sie sollen die geistigen Fähigkeiten des Menschen erweitern und die Beziehung zwischen ihm und seinem Gott offenbaren und intensivieren. Die Bibel muss man, wenn man sie wertschätzen will, wie alle übrigen heiligen Schriften auch, als geistig gesinnter Mensch und als Sucher nach geistiger Wahrheit studieren. 6

Die größte Leistung, die die Menschen in dieser Welt vollbringen können, besteht darin, dass sie sich mit göttlicher Wahrheit vertraut machen, und zwar so gründlich, so vollkommen, dass das Beispiel oder Verhalten keines Wesens in der Welt sie jemals von der erlangten Erkenntnis abbringen kann. „In den Fußstapfen des Meisters“, des größten aller Lehrer, die diese Welt je hatte, das ist der sicherste Weg, den ich überhaupt kenne. Wir können die Weisungen, die Lehren und das göttliche Wort des Meisters in uns aufnehmen, ohne befürchten zu müssen, dass unser Vorbild sich nicht an seine Weisungen hält und seine Lehren und Forderungen selbst nicht erfüllt. 7

Die neuzeitlichen heiligen Schriften lehren uns das Wort Gottes und bezeugen, dass Jesus der Messias ist.

Durch das Zeugnis des Heiligen Geistes Gottes weiß ich, dass dieses Buch, das Buch Lehre und Bündnisse, das ich in Händen halte, das Wort Gottes ist, das durch Joseph Smith an die Welt ergangen ist, vor allem an die Mitglieder der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage in der ganzen Welt, und dass er dieses Buch (das Buch Mormon) durch die Gabe und Macht Gottes aus der Ausgangssprache übersetzt hat, nämlich von den Gravierungen auf den goldenen Platten in die Sprache, in der wir dieses Buch jetzt lesen; es enthält die Fülle des immerwährenden Evangeliums. Es führt die Menschen dazu, dass sie die Erkenntnis der Wahrheit erlangen, durch die sie errettet und in die Gegenwart Gottes zurückgebracht werden und an seiner Herrlichkeit und endlosen Leben teilhaben können. 8

Christus selbst hat die Schranken des Grabs gesprengt, den Tod und das Grab besiegt und ist als „der Erste der Entschlafenen“ [1 Korinther 15:20] hervorgekommen. … [Seine] Jünger bezeugen die Auferstehung, und ihr Zeugnis ist unanfechtbar. Es gilt also noch immer und ist wahr und treu.

Ist es aber der einzige Beweis, auf den wir uns verlassen können? Haben wir nichts als das Zeugnis der Jünger aus alter Zeit, worauf wir unsere Hoffnung stützen können? Gott sei Dank, dass wir noch mehr haben. Und der zusätzliche Beweis, den wir haben, befähigt uns, Zeugen dafür zu werden, dass das Zeugnis der Jünger aus alter Zeit wahr ist. Wir sehen uns das Buch Mormon an; es gibt unmissverständlich Zeugnis vom Tod und von der Auferstehung Jesu Christi; wir können uns das Buch Lehre und Bündnisse ansehen, das die Offenbarungen dieser Evangeliumszeit enthält, und finden dort deutliche, klar definierte Beweise. Wir haben das Zeugnis des Propheten Joseph Smith, das Zeugnis von Oliver Cowdery und das Zeugnis von Sidney Rigdon, nämlich dass sie den Herrn Jesus gesehen haben – denselben, der in Jerusalem gekreuzigt wurde – und dass er sich ihnen offenbart hat [siehe LuB 76:22–24]. 9

Das Buch Mormon [ist] heilige Schrift, die durch die Gabe und Macht Gottes übersetzt wurde, denn die Stimme Gottes hat den drei Zeugen verkündet, es sei durch die Gabe und Macht Gottes übersetzt worden und es sei wahr. Die drei Zeugen haben verkündet und bezeugt, dass es wahr ist, und acht weitere Zeugen, außer dem Propheten Joseph Smith, haben verkündet, dass sie die Platten gesehen und angefasst haben und dass sie die Gravierungen darauf gesehen haben und dass sie tatsächlich wissen, dass Joseph Smith die Platten, von denen das Buch Mormon übersetzt ist, hatte. 10

Das Buch Mormon, das Joseph Smith als Werkzeug in der Hand Gottes für diese Generation hervorgebracht hat, ist in die deutsche, die französische, die dänische, die schwedische, die walisische, die hawaiianische, die Hindi-Sprache, die spanische und die holländische Sprache übersetzt worden, und dieses Buch wird noch in weitere Sprachen übersetzt werden, denn entsprechend den Vorhersagen, die es enthält, und den Verheißungen des Herrn durch Joseph Smith soll es zu jedem Land und Geschlecht und Volk unter dem ganzen Himmel gesandt werden, bis alle Söhne und Töchter Adams das Evangelium, wie es in der Evangeliumszeit der Fülle auf der Erde wiederhergestellt worden ist, haben hören können. 11

Dass Gott den Lamaniten zu seiner Zeit und auf seine Weise seine Absichten kundtun wird, daran kann bei denen, die an den göttlichen Ursprung des Buches Mormon glauben, kein Zweifel bestehen – denn in dem Buch steht das unmissverständlich, aber wie er es im einzelnen tun wird und welche Hilfsmittel er einsetzen wird, um seine Absichten zu verwirklichen, ist über das hinaus, was tatsächlich offenbart worden ist, Spekulation. Eins der Hilfsmittel, das wissen wir, wird das Buch Mormon selbst sein. 12

Ich sage meinen Brüdern: das Buch Lehre und Bündnisse enthält einige der herrlichsten Grundsätze, die der Welt je offenbart worden sind, manche, die in größerer Fülle offenbart worden sind, als sie der Welt je offenbart wurden, und zwar in Erfüllung der Verheißung der Propheten aus alter Zeit, der Herr werde in den Letzten Tagen der Welt Dinge offenbaren, die seit ihrer Grundlegung verborgen waren; und der Herr hat sie durch den Propheten Joseph Smith offenbart. 13

Ich glaube an die Göttlichkeit Jesu Christi, denn ich komme der tatsächlichen Erkenntnis, dass Jesus der Messias ist, der Sohn des lebendigen Gottes, immer näher, nämlich durch das Zeugnis Joseph Smiths, das in diesem Buch, Lehre und Bündnisse, enthalten ist: dass er ihn gesehen hat, dass er ihn gehört hat, dass er von ihm unterwiesen wurde, dass er sich an diese Weisungen hielt und dass er heute vor der Welt als der letzte große, tatsächliche, lebendige Zeuge der Göttlichkeit der Mission Christi und seiner Macht, den Menschen vom zeitlichen Tod und auch vom zweiten Tod, der auf die Sünden des Menschen folgt, wenn er nämlich den Verordnungen des Evangeliums Jesu Christi nicht gehorsam war, zu erlösen, dasteht. 14

Studiert die heiligen Schriften, um Erkenntnis vom Wort Gottes zu erlangen.

Ich habe es, wenn ich in den heiligen Schriften gelesen habe, schon oft erlebt, dass der Geist mir neues Licht geschenkt hat und dass er mir Gedanken und Ansichten eingegeben hat, die mir neu vorkamen, auch wenn ich die betreffenden Schriftstellen schon kannte und sie immer und immer wieder gelesen hatte. Ich habe festgestellt, dass mit dem Lesen des Gottesworts etwas Eigentümliches einhergeht, nämlich, dass es dem Menschen, wann immer er es liest, die Seele erfrischt und den Geist belebt und ihn, wenn das möglich ist, der Quelle des Lichts, der Wahrheit, der Weisheit, der Liebe und der Erkenntnis näher bringt. Es ist deshalb gut, wenn die Heiligen der Letzten Tage das Wort Gottes, wie es in der Bibel, im Buch Mormon und im Buch Lehre und Bündnisse verzeichnet ist, sehr häufig lesen, und die leitenden Ältesten der Kirche haben schon darüber gesprochen, dass es die Gesetze Gottes dem Verstand der Menschen nahe bringt.

Wenn wir das Wort des Herrn lesen, sollten wir berücksichtigen, wie wir es auf unsere Lebensumstände beziehen können, und darüber nachsinnen, ob wir den Forderungen des Evangeliums entsprechen oder nicht und ob wir den Geist im Herzen haben, der das Werk und das Wort Gottes begleitet. Wir sollten nicht bloß lesen, um sagen zu können, wir hätten gelesen, sondern wir sollten mit dem Geist und mit Einsicht lesen, damit es uns etwas nützt und uns die Wahrheit offenbar wird, soweit das möglich ist, damit sie uns nie verlässt, sondern in uns wie eine Quelle ist, die zum immerwährenden Leben empor quillt und die unserem Herzen eine nie versiegende Quelle der Wahrheit, des Lichts, der Freude und des Friedens ist. 15

Alle Mitglieder der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage sollten mit den Worten des Neuen Testaments so vertraut sein wie möglich, vor allem was das betrifft, was die Apostel und der Erretter selbst gesagt haben. Das Buch Mormon sollte sorgfältig gelesen werden, und das Buch Lehre und Bündnisse sollte von den Heiligen der Letzten Tage sehr sorgfältig gelesen werden. Es sind heilige Schriften der Kirche, und sie enthalten Wahrheit, keinen Irrtum, nicht die bloßen Worte und Meinungen von Menschen, keine Romane und Geschichtchen, keine Mutmaßungen, sondern die Wahrheit, das Wort Gottes, denn das Wort Gottes ist Wahrheit, und das sind Dinge, die unsere Töchter und unsere Söhne, unsere Väter und Mütter gut kennen sollten. Wir wollen die Wahrheit kennen, denn die Wahrheit macht uns frei – von Irrtum, vom Aberglauben, von falscher Überlieferung, von falscher Wissenschaft oder sogenannter Wissenschaft und von den Launen der Menschen und den eitlen Philosophien der Welt. Wenn wir die Wahrheit lernen, sind wir von solchen Irrtümern und von der Macht des Irrtums, die in der Welt so groß ist, frei. …

Wir wollen, dass unsere Söhne und unsere Töchter Gottes Wahrheit kennen und nicht die Launen der Welt, und wir wollen, dass ihr die Bücher studiert, in denen ihr das Wort des Herrn an uns kennenlernt.

Manche unserer guten Mitglieder lesen viele der Bücher, die heute veröffentlicht werden, sogenannte populäre Romane, aber sie haben keine Zeit, das Wort des Herrn zu lesen. Viele dieser Bücher sind schön, aber häufig werden viele Gedanken zum Ausdruck gebracht, bei denen es sich bloß um schöne Worte handelt, um gut verbundene Sätze oder Gefühle, die wie Blumen sind, die am Stengel blühen, aber keine Wurzeln haben. Wirkliche Wahrheit könnt ihr in den Büchern finden, die als die heiligen Schriften der Kirche angenommen worden sind. Ich sehe zu viele unserer Mitglieder, die sich viel besser in den Dingen auskennen, die von manchen populären Buchautoren geschrieben werden als in den Dingen Gottes. Sie wissen nichts über die wahre Natur des Evangeliums Jesu Christi, sie wissen und begreifen nichts von den Riten des Priestertums und den Grundsätze der Regierung, die Gott den Menschenkindern offenbart hat, um das Reich Gottes auf der Erde zu etablieren. Sie wissen mehr über Romane als über die Bibel, das Buch Mormon und das Buch Lehre und Bündnisse – ja, viel mehr. 16

Es überrascht mich, die zahlreichen Fragen zu hören, die ständig an die Präsidentschaft der Kirche und an andere meiner Brüder geschickt werden, die sich in einer leitenden Position befinden, wobei es dann um einfachste Informationen bezüglich des Evangeliums geht. Hunderte von Fragen und Briefen werden uns von Zeit zu Zeit geschickt, und es werden Informationen und Anweisungen zu Angelegenheiten erbeten, die in den Offenbarungen Gottes so deutlich geschrieben stehen – sie stehen im Buch Mormon, im Buch Lehre und Bündnisse, in der Köstlichen Perle und in der Bibel – und es scheint doch, dass jemand, der lesen kann, sie verstehen müsste. 17

Wir haben im Evangelium die Wahrheit. Wenn das der Fall ist, und ich bezeuge, dass es so ist, dann ist es all unsere Anstrengung wert, die Wahrheit zu verstehen, und zwar jeder für sich, und sie im Geist und in der Tat an unsere Kinder weiter zu geben. … Das sollte jeden Tag geschehen, in der Familie, durch Weisung, durch unser Beispiel. … Lest zehn Minuten lang ein Kapitel aus den Worten des Herrn in der Bibel, im Buch Mormon, im Buch Lehre und Bündnisse, ehe ihr schlafen geht oder ehe ihr euch an eure tägliche Arbeit begebt. Nährt euer geistiges Ich zu Hause und in der Öffentlichkeit. 18

Anregungen für das Studium

  • Inwiefern führen die heiligen Schriften alle friedlichen Nachfolger Christi zur Ruhe und helfen sie uns, vollkommen zu werden? Wie helfen sie Ihnen, ein friedlicher Nachfolger Christi zu werden?

  • Zu welchem Zweck wurden die heiligen Schriften geschrieben? Wie intensivieren sie die Beziehung zwischen uns und Gott?

  • Was für ein Gefühl haben Sie, wenn Sie die heiligen Schriften studieren? Mit welcher Einstellung sollten wir die heiligen Schriften studieren?

  • Welche Stellen im Buch Mormon, im Buch Lehre und Bündnisse und in der Köstlichen Perle haben Ihr Zeugnis davon, dass Jesus der Messias ist, am meisten gefestigt? Welche Stellen haben Ihr Zeugnis von der göttlichen Berufung Joseph Smiths gefestigt?

  • Inwiefern tun sich heute unter den Nachkommen der Menschen aus dem Buch Mormon Gottes Absichten kund?

  • Welche der herrlichsten Grundsätze, die der Welt je offenbart wurden, finden sich im Buch Mormon, im Buch Lehre und Bündnisse und in der Köstlichen Perle? Welchen Einfluss haben diese Grundsätze auf Ihr Leben?

  • Was bedeutet es, sehr sorgfältig die heiligen Schriften zu studieren? Warum sollen wir das tun? Was hilft Ihnen am meisten, sie erfolgreich zu lesen und zu studieren?

  • Wie können wir sicher gehen, dass wir und unsere Familie nicht zulassen, dass populäre Bücher, das Fernsehen und andere Formen der Unterhaltung uns wichtiger werden als das Studium der heiligen Schriften?

  • Welchen Wert hat das tägliche persönliche Schriftstudium und das Schriftstudium mit der Familie? Wie schaffen Sie und andere es, das Schriftstudium in Ihrem vollen Terminkalender unterzubringen?

Quellenangaben anzeigen

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    1. Siehe Edward H. Anderson, „A Biographical Sketch,“ in Gospel Doctrine, 5. Auflage (1939), 529.

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    2.  Gospel Doctrine, 493.

  •  

    3. „Fiftieth Semi-Annual Conference,“ Millennial Star, 15. November 1880, 724.

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    4. Siehe Gospel Doctrine, 45.

  •  

    5.  Gospel Doctrine, 128.

  •  

    6.  Gospel Doctrine, 45f.

  •  

    7.  Gospel Doctrine, 3f.

  •  

    8. In Brian H. Stuy, Hg., Collected Discourses Delivered by President Wilford Woodruff, His Two Counselors, the Twelve Apostles, and Others, 5 Bde. (1987–92), 5:29.

  •  

    9.  Gospel Doctrine, 444f.; Absatzeinteilung geändert.

  •  

    10.  Gospel Doctrine, 466.

  •  

    11.  Gospel Doctrine, 481.

  •  

    12.  Gospel Doctrine, 378.

  •  

    13.  Gospel Doctrine, 45.

  •  

    14.  Gospel Doctrine, 495.

  •  

    15.  Deseret News: Semi-Weekly, 6. Februar 1893, 2; Absatzeinteilung hinzugefügt.

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    16. „Reading,“ Young Woman’s Journal, August 1917, 412f.

  •  

    17. In Conference Report, April 1915, 138.

  •  

    18.  Gospel Doctrine, 301f.