10. Kapitel: Jesus Christus erlöst alle Menschen vom zeitlichen Tod

"10. Kapitel: Jesus Christus erlöst alle Menschen vom zeitlichen Tod," Lehren der Präsidenten der Kirche: Joseph F. Smith, (1999)


Aus dem Leben von Joseph F. Smith

Als Missionar und sein Leben lang verkündete Joseph F. Smith allen, die ihm zuhörten, die Botschaft vom wiederhergestellten Evangelium der Errettung. Er lehrte, dass das Sühnopfer Jesu Christi die zentrale und bedeutsamste Tat in der gesamten Menschheitsgeschichte ist.

Das Sühnopfer unseres Erretters überwindet bedingungslos den zeitlichen Tod und schenkt allen Menschen Auferstehung und Unsterblichkeit. Außerdem überwindet das Sühnopfer Jesu Christi den geistigen Tod, indem es uns von unseren Sünden erlöst und uns Erhöhung ermöglicht – wenn wir umkehren und die Gebote halten. Die bedingungslosen Aspekte des Sühnopfers werden in diesem Kapitel erörtert; die Aspekte, die an Bedingungen geknüpft sind, folgen im nächsten Kapitel.

Beim Tod seiner neunzehnjährigen Tochter Alice, seiner „lieben Alibo“, am 29. April 1901 äußerte Joseph F. Smith in einem Brief an seinen Sohn seinen Glauben an das Sühnopfer: „Unser Herz ist noch tief zur Erde geneigt, wo die sterblichen Überreste unseres lieben Mädchens und ihrer kleinen Geschwister im Staub ruhen. … Aber wir tun unser Bestes, mit der Hilfe des Herrn, und wir spüren im Herzen, dass unsere schlummernden Schätze alle in seiner heiligen Obhut sind und bald aus dem Staub zu Unsterblichkeit und ewigem Leben erwachen. Hätten wir nicht die kostbare Gewissheit und herrliche Hoffnung des Evangeliums, wäre das Leben nicht nur nicht lebenswert, sondern eine entsetzliche, verdammende Farce! Ach, welche Freude dieser Satz schenkt: Ich weiß, dass mein Erlöser lebt! Gott sei Dank.“ 1

Lehren von Joseph F. Smith

Jesus Christus hat die herrliche Erlösung zur Errettung der Menschheit vollbracht.

Wir glauben an den Herrn Jesus und an seine göttliche, errettende Mission für die Welt und an die Erlösung, die wundervolle, herrliche Erlösung, die er für die Errettung der Menschheit vollbracht hat. 2

Jesus hatte sein Werk noch nicht vollendet, als sein Leib getötet wurde, auch nicht nach seiner Auferstehung von den Toten; er hatte zwar den Zweck erfüllt, zu dem er auf die Erde gekommen war, aber noch nicht sein ganzes Werk. Und wann wird das sein? Erst wenn er jeden Sohn und jede Tochter unseres Vaters Adam, die bis zum Ende der Zeit auf dieser Erde geboren werden, die Söhne des Verderbens ausgenommen, erlöst und errettet hat. Das ist seine Mission. 3

Jesus Christus, der Sohn des lebendigen Gottes, ist der wahre Maßstab, an den alle Menschen sich halten sollten, das Vorbild aller Menschen. Er war kein Sünder. Er war nicht schlecht. In ihm gab es keine Schlechtigkeit, keinen Unglauben, keine Torheit, nichts dergleichen. Er war durch und durch, von der Wiege bis zum Grab, von der Weisheit Gottes erfüllt, und nach seiner Auferstehung kam die Herrlichkeit des Vaters über ihn und er wurde wie Gott selbst, voll Macht, wie Gott Macht besitzt, denn er verkündete, ihm sei alle Macht gegeben, und er sitzt zur rechten Hand des Allmächtigen und ist unser Mittler, unser ältester Bruder, und wir müssen ihm nachfolgen und niemand anderem. 4

Es ist unter dem Himmel kein anderer Name gegeben als Jesus Christus, durch den ihr im Reich Gottes errettet oder erhöht werden könnt. 5

Es gibt im Erlösungsplan einige bedeutende und grundlegende Wahrheiten. Man kann sie nicht ignorieren und ihnen auch keine anderen voranstellen. Die Vaterschaft Gottes, die Wirksamkeit des Sühnopfers unseres Herrn und Erretters, die Wiederherstellung des Evangeliums in diesen, den Letzten Tagen, all das müssen wir von ganzem Herzen annehmen. 6

Adams Fall brachte den Tod in die Welt.

Der Tod ist nicht nur schrecklich. Mit ihm sind einige der tiefgründigsten und wichtigsten Wahrheiten des Menschenlebens verbunden. Der Tod ist zwar für den, der einen geliebten Menschen verliert, äußerst schmerzlich, aber er ist auch eine der größten Segnungen im Plan Gottes.

Wir werden geboren, um in die Sterblichkeit einzutreten, damit unser Geist einen Körper erhält. Dieser Segen ist der erste Schritt hin zu einem unsterblichen Körper, und der zweite Schritt ist der Tod. Der Tod liegt auf dem Weg zum ewigen Fortschritt; er ist zwar schwer zu ertragen, aber niemand, der an das Evangelium Jesu Christi glaubt und vor allem an die Auferstehung, möchte es anders. … Der Tod ist wirklich sowohl eine Notwendigkeit als auch ein Segen, und … wir wollen und können ohne ihn nicht zufrieden sein und unser höchstes Glück erlangen. 7

Als der Mensch [Adam] das himmlische Gesetz übertrat, das verbot, dass er die Elemente dieser Erde zu sich nahm, wodurch er irdisch wurde, brachte er den zeitlichen Tod über sich, so wie Gott es ihm verkündet hatte, für den Fall, dass er von der „verbotenen Frucht“ aß. 8

Denn der Tod war die Strafe für die Übertretung des Gesetzes, und der Mensch konnte sie nicht vermeiden, da Gott gesagt hatte: „An dem Tag, da du davon isst, wirst du sicherlich sterben.“ [Mose 3:17.] Diese Strafe sollte über alles Fleisch kommen, da in dieser Hinsicht alle so hilflos und abhängig waren wie er. 9

Wir werden sterbliche Wesen genannt, weil wir den Samen des Todes in uns tragen, aber in Wirklichkeit sind wir unsterbliche Wesen, denn wir tragen auch den Keim ewigen Lebens in uns. Der Mensch ist ein duales Wesen, das zum einem aus dem Geist besteht, der dem Menschen Leben, Kraft, Intelligenz und Fähigkeiten verleiht, und zum anderen aus dem Körper, in dem der Geist wohnt und der dessen Form und Bedürfnissen angepasst ist und im Einklang mit ihm funktioniert und sich dem Willen des Geistes unterwirft, so gut er kann. Beide gemeinsam sind die Seele. Der Körper ist vom Geist abhängig, und der Geist ist, während er den Körper bewohnt, den Gesetzen unterworfen, die ihn in seinem sterblichen Zustand beherrschen. In diesem natürlichen Körper wohnen die Samen der Schwäche und des Verfalls, und wenn sie völlig reif sind oder wenn sie vorzeitig gepflückt werden, wird dies in der Sprache der heiligen Schriften als „zeitlicher Tod“ bezeichnet. 10

Jeder Mensch, der in die Welt kommt, wird sterben. Es kommt nicht darauf an, wer er ist und wo er ist, ob seine Geburt bei den Reichen und Edlen stattfand oder bei den Einfachen und Armen in der Welt, seine Tage sind vor dem Herrn gezählt, und einmal wird er das Ende erreichen. Das dürfen wir nicht vergessen. Nicht dass wir schweren Herzens umhergehen oder den Kopf hängen lassen müssten, das nicht. Ich freue mich, dass ich geboren bin, um zu leben und zu sterben und wieder zu leben. Ich danke Gott für dieses Wissen. Es schenkt mir Freude und Frieden, den die Welt nicht schenken und mir auch nicht nehmen kann. Gott hat mir dies im Evangelium Jesu Christi offenbart. Ich weiß, es ist wahr. Deshalb gibt es für mich nichts daran, worüber ich traurig sein müsste, nichts, was mir Kummer bereitet.

Alles, womit ich in der Welt zu tun habe, baut mich auf und schenkt mir Freude und Frieden, Hoffnung und Trost in diesem gegenwärtigen Leben und eine herrliche Hoffnung auf Errettung und Erhöhung in der Gegenwart meines Gottes in der zukünftigen Welt. Ich habe keinen Grund, zu trauern, nicht einmal angesichts des Todes. Zwar bin ich schwach genug, um beim Tod meiner Freunde und Verwandten zu weinen. Ich vergieße auch Tränen, wenn ich den Kummer anderer sehe.

Ich fühle mit den Menschenkindern. Ich kann mit ihnen weinen, wenn sie weinen; ich kann mich mit ihnen freuen, wenn sie sich freuen. Aber ich habe keinen Grund, zu trauern oder traurig zu sein, weil der Tod in die Welt kommt. Ich spreche jetzt vom zeitlichen Tod, dem Tod des Körpers. … [Die Heiligen der Letzten Tage] wissen: wie der Tod durch die Übertretung Adams über sie kam, werden sie dank der Rechtschaffenheit Jesu Christi leben; sie werden zwar sterben, dann aber wieder leben. 11

Das Sühnopfer Jesu Christi überwindet den zeitlichen Tod, da alle Menschen auferstehen.

Der Tod kam über uns, ohne dass wir unsere Entscheidungsfreiheit gebrauchen konnten; wir haben ihn nicht selbst über uns gebracht. Er kam wegen der Übertretung unserer Ureltern. Deshalb kann der Mensch, der ja den Tod nicht selbst über sich gebracht hat, sich auch das Leben nicht selbst nehmen; denn wie er wegen der Sünde Adams stirbt, so wird er wieder leben, ob er will oder nicht, und zwar kraft der Rechtschaffenheit Jesu Christi und der Macht seiner Auferstehung. Jeder, der stirbt, wird wieder leben. 12

Jesus Christus ist als erster von den Toten auferstanden, und wie er auferweckt wurde, so werden alle Kinder seines Vaters auferstehen, über die der Fluch Adams gekommen ist. Denn wie durch einen Menschen der zeitliche Tod über alle Menschen kam, so werden, kraft der Rechtschaffenheit Jesu Christi, alle zum Leben kommen, da alle Menschen von den Toten auferstehen werden, ob sie gut oder böse sind, schwarz oder weiß, geknechtet oder frei, gebildet oder ungebildet, jung oder alt, darauf kommt es nicht an [siehe 1 Korinther 15:21,22; Alma 11:44]. Der Tod, der durch den Fall unserer Ureltern bewirkt wurde, ist durch die Auferstehung des Gottessohns ausgelöscht, und wir alle können nichts daran ändern. 13

Wir alle wissen, dass [der Sohn Gottes ] auf das Kreuz gehoben wurde, dass ihm die Seite durchbohrt wurde und dass sein Lebensblut aus dem Körper herausströmte und dass er am Kreuz stöhnte und den Geist aufgab, dass sein Leichnam vom Kreuz genommen … und in saubere Leinwand gewickelt und in ein neues Grab gelegt wurde, in dem noch nie ein Leichnam gelegen hatte. 14

Christus selbst sprengte die Fesseln des Grabs, besiegte den Tod und das Grab und kam hervor, „als der Erste der Entschlafenen“ [1 Korinther 15:20]. 15

Er kam in die Welt … mit doppelter Macht ausgestattet – mit der Macht zu sterben, die er von seiner Mutter hatte, und mit der Macht, dem Tod zu widerstehen, wenn er es gewollt hätte, die er von seinem Vater geerbt hatte. Er hatte also sowohl die Macht, für immer zu leben als auch den Todeskampf zu durchstehen, damit er ihn für alle Menschen durchlitt, und zu einem neuen Leben aus dem Grab hervorzukommen – als auferstandenes Wesen, mit Unsterblichkeit und ewigem Leben bekleidet, damit alle Menschen zu ewigem Leben aus dem Grab hervorkommen können, wenn sie ihm gehorchen. Sie werden sowieso hervorkommen, ob als Gefäß zur Ehre oder als Gefäß zur Unehre. Sie werden aus dem Grab hervorkommen, ob sie wollen oder nicht. Sie können nichts daran ändern. Wir können nichts daran ändern, dass der Tod über uns kommt, und wir können auch nichts daran ändern, dass dieser Körper aus dem Grab auferstehen wird, denn so wie Gott von den Toten auferweckt wurde, werden alle Menschen auferweckt werden. 16

Wir glauben fest daran, dass Jesus Christus als erster vom Tod zum Leben auferstanden ist und damit allen Menschen als einziger vorausgegangen ist. Wir glauben daran, dass es keine andere Form der Auferstehung vom Tod zum Leben gibt: wie er auferstand und seine Identität bewahrte, selbst bis zu den Wundnarben in seinen Händen und Füßen und seiner Seite, damit er sich denen, die skeptisch waren, was die Möglichkeit der Auferstehung von den Toten betraf, beweisen konnte, nämlich dass er tatsächlich er selbst war, der gekreuzigte Herr, der im Grab gelegen hatte und vom Tod auferstanden war, so wird es mit euch und mit jedem Sohn und jeder Tochter Adams sein, die in die Welt kommen. 17

Wir [werden] aus dem Grab hervorkommen, wenn die Posaune ertönt, und unser Körper wird sich erheben, und unser Geist wird ihn wieder bewohnen, und sie werden eine lebende Seele werden, die sich nie wieder auflöst oder getrennt wird, sondern untrennbar, unsterblich, ewig ist. 18

Die Elemente, die diesen zeitlichen Körper ausmachen, werden nicht vergehen, sie werden nicht aufhören zu bestehen, sondern am Tag der Auferstehung werden diese Elemente wieder zusammenkommen, Gebein zu Gebein und Fleisch zu Fleisch. Der Körper wird hervorkommen, wie er zur Ruhe gebettet wurde, denn im Grab gibt es kein Wachstum, keine Entwicklung. So wie er hineingelegt wird, wird er sich erheben, und der Wandel hin zur Vollkommenheit geschieht entsprechend dem Gesetz der Wiederherstellung. Aber der Geist wird sich weiter entwickeln, und der Körper wird nach der Auferstehung zur vollen Größe heranwachsen. 19

Der Geist und der Körper werden wieder vereint werden. Wir werden einander im Fleisch sehen, in dem gleichen Körper wie hier in der Sterblichkeit. Unser Körper wird hervorgebracht, wie er ins Grab gelegt wurde, auch wenn eine Wiederherstellung stattfindet; jedes Organ, jedes Glied, das verstümmelt war, jede Deformierung, die durch einen Unfall verursacht war, wird in Ordnung gebracht sein. Jedes Glied und Gelenk wird an seinem Platz wiederhergestellt werden. Wir werden einander erkennen und uns in alle Ewigkeit an der Gemeinschaft miteinander freuen, wenn wir das Gesetz Gottes befolgen. 20

Welch herrlicher Gedanke es ist, zumindest für mich, und er muss es für alle sein, die die Wahrheit begreifen und sie in ihr Herz aufgenommen haben, nämlich, dass wir diejenigen, von denen wir uns hier trennen müssen, wieder sehen werden, und zwar so, wie sie sind. Wir werden sie genauso wieder sehen, wie wir sie hier im Fleisch gesehen haben – nicht irgendeine andere Seele, irgendein anderes Wesen oder dasselbe Wesen in einer anderen Form, sondern dieselbe Identität und dieselbe Gestalt, derselbe Mensch, den wir kannten und mit dem wir hier in der Sterblichkeit zusammen waren, sogar bis zu den Wunden im Fleisch. Nicht dass jemand für immer durch Narben, Wunden, Entstellungen oder Behinderungen gezeichnet sein wird, denn sie werden, gemäß der barmherzigen Vorsehung Gottes, einmal verschwinden. Deformierungen vergehen, Behinderungen verschwinden, und die Menschen werden die Vollkommenheit ihres Geistes erlangen, nämlich die Vollkommenheit, die Gott im Anbeginn vorgesehen hat. Es ist seine Absicht, dass die Menschen, seine Kinder, die dazu geboren sind, Erben Gottes und Miterben mit Christus zu werden, vollkommen werden, und zwar sowohl in physischer wie in geistiger Hinsicht – durch den Gehorsam gegenüber dem Gesetz, durch das er das Mittel bereitet hat, dass alle seine Kinder vollkommen werden können. 21

Soweit die Phasen des ewigen Fortschritts durch göttliche Offenbarung kundgetan worden sind, wissen wir, dass nur auferstandene und verherrlichte Wesen die Eltern von Geistkindern werden können. Nur solche erhöhten Seelen haben auf dem vorgegebenen Weg des ewigen Lebens ihre Reife erreicht; und die Geister, die ihnen in den ewigen Welten geboren werden, werden dann die verschiedenen Phasen durchlaufen, durch die die verherrlichten Eltern Erhöhung erlangt haben. 22

Ich kann mir nichts Wünschenswerteres vorstellen, als es uns im Evangelium Jesu Christi anvertraut worden ist – wir werden zwar sterben, aber wir werden auch wieder leben, und obwohl wir sterben und der Körper in die Elemente zerfällt, aus denen er besteht, so werden diese Elemente doch miteinander wieder hergestellt werden und werden wir wieder eine lebende Seele werden, so wie der Erretter vor uns; dadurch hat er es uns allen auch ermöglicht. 23

Anregungen für das Studium

  • Was ist die „göttliche, errettende Mission“ Jesu Christi im Erlösungsplan?

  • Warum müssen wir die Wirklichkeit und Macht des Sühnopfers mit ganzem Herzen annehmen?

  • Inwiefern ist der Mensch ein „duales Wesen“? (Siehe auch LuB 88:15,16.) Welche Segnungen erhalten wir, weil wir das wissen?

  • Was ist der zeitliche Tod? Inwiefern hilft Ihnen das Bewusstsein dessen, dass der Tod auf dem Weg zum ewigen Fortschritt liegt?

  • Welche Lehren helfen uns, die Furcht vor dem zeitlichen Tod zu überwinden? Warum können wir uns darüber freuen, dass wir geboren sind, um zu leben und zu sterben und wieder zu leben?

  • Inwiefern war Jesus Christus mit „doppelter Macht“ ausgestattet?

  • Was bedeutet Auferstehung? In welcher Form wird unser Körper erscheinen, wenn wir auferstehen?

  • Was für ein Gefühl haben Sie, wenn Sie daran denken, dass Jesus Christus es Ihnen ermöglicht hat, aufzuerstehen und für immer zu leben? Inwiefern hilft Ihnen diese Erkenntnis, die Bündnisse, die Sie mit Gott geschlossen haben, einzuhalten?

  • Warum ist es wichtig, dass wir nicht vergessen, dass wir eines Tages sterben und auferstehen werden?

Quellenangaben anzeigen

  •  

    1. Joseph F. Smith an Jos. R. Smith, 14. Mai 1901, Historical Department Archives, The Church of Jesus Christ of Latter-day Saints.

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    2.  Gospel Doctrine, 5. Auflage (1939), 138.

  •  

    3.  Gospel Doctrine, 442.

  •  

    4. In Brian H. Stuy, Hg., Collected Discourses Delivered by President Wilford Woodruff, His Two Counselors, the Twelve Apostles, and Others, 5 Bde. (1987–92), 5:54.

  •  

    5.  Gospel Doctrine, 39.

  •  

    6.  Gospel Doctrine, 117.

  •  

    7.  Gospel Doctrine, 296f.

  •  

    8. „Latter-day Saints Follow Teachings of the Savior,“ Scrap Book of Mormon Literature, 2 Bde. (o.D.), 2:555.

  •  

    9.  Gospel Doctrine, 202.

  •  

    10.  Gospel Doctrine, 14.

  •  

    11.  Gospel Doctrine, 428; Absatzeinteilung hinzugefügt.

  •  

    12.  Gospel Doctrine, 69.

  •  

    13.  Gospel Doctrine, 469.

  •  

    14.  Gospel Doctrine, 463.

  •  

    15.  Gospel Doctrine, 444.

  •  

    16. „Latter-day Saints Follow Teachings of the Savior,“ 2:558.

  •  

    17.  Gospel Doctrine, 435.

  •  

    18.  Gospel Doctrine, 450f.

  •  

    19. „Editor’s Table: On the Resurrection,“ Improvement Era, Juni 1904, 623f.

  •  

    20.  Gospel Doctrine, 447.

  •  

    21.  Gospel Doctrine, 23.

  •  

    22.  Gospel Doctrine, 69f.

  •  

    23.  Gospel Doctrine, 458.