11. Kapitel: Jesus Christus erlöst die Umkehrwilligen vom geistigen Tod

"11. Kapitel: Jesus Christus erlöst die Umkehrwilligen vom geistigen Tod," Lehren der Präsidenten der Kirche: Joseph F. Smith, (1999)


Aus dem Leben von Joseph F. Smith

„Ich bin noch jung und unerfahren“, schrieb Joseph F. Smith, während er in Hawaii auf Mission war. „Deshalb möchte ich vor dem Herrn demütig und gebeterfüllt sein, damit ich der Segnungen und der Liebe Gottes würdig bin.“1 Schon früh in seinem Dienst auf Hawaii hatte der junge Missionar ein geistiges Erlebnis, das die reinigende und tröstende Kraft des Sühnopfers Jesu Christi veranschaulicht: Er sagte, er sei auf seiner Mission „sehr niedergeschlagen“ und „arm und nicht sehr intelligent und unwissend“ gewesen.

„Während ich mich in dieser Lage befand, träumte ich, ich befände mich auf einer Reise, und ich hatte den Eindruck, ich sollte mich sehr beeilen, ja, mit aller Kraft, aus Angst, ich könnte zu spät kommen. Ich eilte voran, so rasch ich nur konnte, und war mir nur dessen bewusst, dass ich bloß ein kleines Bündel, ein Taschentuch, in das ein kleines Bündel gewickelt war, bei mir hatte. Ich wusste nicht, was es war, während ich mich beeilte, so rasch ich konnte, aber schließlich kam ich an ein wundervolles großes Haus, wenn man es überhaupt ein Haus nennen kann. Es schien zu groß, zu erhaben, um von Menschenhand gemacht zu sein, aber irgendwie wusste ich, dass dies mein Ziel war. Ich ging darauf zu, so schnell ich konnte, da sah ich ein Schild: ‚Bad.‘ Ich ging rasch in das Bad und wusch mich gründlich. Ich machte das kleine Bündel auf, das ich bei mir hatte, und darin war ein weißes, sauberes Garment, etwas, was ich schon lange nicht mehr gesehen hatte. … Ich zog es an, dann eilte ich auf etwas zu, das wie eine große Öffnung oder Tür aussah. Ich klopfte, und die Tür ging auf, und der Mann, der dort stand, war der Prophet Joseph Smith. Er sah mich ein bisschen vorwurfsvoll an, und als erstes sagte er: ‚Joseph, du kommst spät.‘ Aber ich fasste Mut und erwiderte:

‚Ja, aber ich bin rein – ich bin rein!‘ …

Diese Vision, diese Kundgebung, dieses Zeugnis hat mich zu dem gemacht, was ich bin, wenn ich überhaupt vor dem Herrn irgendwie gut oder rein oder untadelig bin, wenn es an mir etwas Gutes gibt. Das hat mir durch jede Prüfung und Schwierigkeit hindurch geholfen.“ 2

Lehren von Joseph F. Smith

Durch den Fall Adams kam der geistige Tod in die Welt.

Ich möchte etwas in bezug auf einen weiteren Tod sagen, der viel schrecklicher ist als der Tod des Körpers. Als Adam, unser Urvater, von der verbotenen Frucht aß, das Gesetz Gottes übertrat und dem Satan untertan wurde, wurde er aus der Gegenwart Gottes verbannt. … Das war der erste Tod. Er lebte zwar, aber er war doch tot – für Gott tot, für Licht und Wahrheit tot, geistig tot, aus der Gegenwart Gottes verstoßen, ohne Verbindung zwischen Vater und Sohn. Er war so völlig aus der Gegenwart Gottes verstoßen wie der Satan und die Scharen, die ihm nachfolgten. Das war der geistige Tod. 3

Ich möchte euch dies einprägen – wodurch Adam geistig tot wurde. Wie war seine Lage, als er in den Garten von Eden kam? Er hatte Zugang zum Vater. Er befand sich in seiner Gegenwart. Er sprach von Angesicht zu Angesicht mit ihm, wie ein Mensch mit einem anderen spricht. In der Lage befanden sich Adam und Eva, während sie im Garten waren. Aber als sie von der verbotenen Frucht aßen, wurden sie verstoßen und aus der Gegenwart Gottes verbannt. … Dadurch wurden sie geistig tot, und das ist der erste Tod [siehe LuB 29:41]. Und es war Adam unmöglich, sich aus der Situation, in die er sich gebracht hatte, selbst wieder zu befreien. Er war in der Hand des Satans. … Er war „geistig tot“ – aus der Gegenwart Gottes verbannt. Und wenn ihm keine Möglichkeit, zu entrinnen, geschaffen worden wäre, wäre sein Tod ein beständiger, ewiger Tod gewesen, ohne Hoffnung auf Erlösung. 4

Niemand kann in Sünde im Reich Gottes errettet werden.

Niemand kann in seinen Sünden in die Gegenwart Gottes eingelassen werden, und niemand kann Sündenvergebung erlangen, es sei denn, er kehrt um und wird mit Christus [begraben] [siehe Römer 6:4]. Denn Gott hat uns Entscheidungsfreiheit gewährt, er stellt es uns frei, Gut oder Böse zu wählen, im Licht oder in der Finsternis zu leben, und er hat es so bestimmt, dass wir wie er werden können, wenn wir uns des immerwährenden Lebens und der Herrlichkeit in seiner Gegenwart würdig erweisen, nämlich weil wir von unseren Sünden umgekehrt sind und seine Gebote befolgt haben. 5

Niemand kann in Sünde im Reich Gottes errettet werden. Niemandem, der nicht umkehrt, wird der gerechte Richter die Sünden vergeben. Niemand wird jemals frei vom [geistigen] Tod, wenn er nicht von neuem geboren wird, wie der Allmächtige es bestimmt hat. 6

Gott hat allen Menschen Entscheidungsfreiheit gewährt, und wir dürfen ihm dienen oder auch nicht, dürfen tun, was richtig oder was falsch ist, und das gilt für alle Menschen, unabhängig von ihrem Glaubensbekenntnis, ihrer Hautfarbe und ihrer Lebenslage. Die Reichen haben diese Entscheidungsfreiheit, die Armen haben diese Entscheidungsfreiheit, und niemandem enthält Gott die Möglichkeit vor, sie ganz und frei auszuüben. Alle haben Entscheidungsfreiheit. Das ist ein Segen, den Gott den Menschen geschenkt hat, allen seinen Kindern gleichermaßen. Aber er fordert von uns strenge Rechenschaft darüber, wie wir diese Entscheidungsfreiheit gebrauchen, und wie zu Kain wird auch zu uns gesagt: „Wenn du recht tust, darfst du aufblicken; wenn du nicht recht tust, lauert an der Tür die Sünde.“ (Genesis 4:7.) … Während Gott allen Menschen, ungeachtet ihrer Lebenslage, die Freiheit gewährt, sich für Gut oder Böse zu entscheiden, gewährt er den Menschenkindern Sündenvergebung nur für ihren Gehorsam gegenüber dem Gesetz. Deshalb liegt die ganze Welt in Sünde und befindet sie sich unter Schuldspruch, da das Licht in die Welt gekommen ist und die Menschen sich vor dem Herrn nicht richtig verhalten. 7

Das Sühnopfer Christi erlöst uns, wenn wir umkehren und gehorsam sind, vom geistigen Tod.

Der Herr hat von Anfang an vorgesehen, dem Menschen die Erkenntnis von Gut und Böse vorzulegen, und er gab ihm das Gebot, am Guten festzuhalten und das Böse zu meiden. Sollte er aber Fehler machen, so wollte er ihm das Gesetz des Opferns geben und ihm einen Erretter geben, damit er wieder in die Gegenwart und Gunst Gottes gelangen und mit ihm ewiges Leben haben könne. Das war der Erlösungsplan, den der Allmächtige erwählt und in Kraft gesetzt hat, ehe der Mensch auf die Erde kam. Und als der Mensch dann fiel, indem er das Gesetz übertrat, das ihm gegeben war, gab ihm der Herr das Gesetz des Opferns und machte ihm klar, dass es zu dem Zweck gegeben war, ihn an das große Ereignis zu erinnern, das in der Mitte der Zeit stattfinden sollte, durch das er und alle seine Nachkommen kraft der Macht der Erlösung und der Auferstehung von den Toten wieder hervorkommen und mit Gott in seinem Reich am ewigen Leben teilhaben sollten. 8

Für [Adams] Erlösung war ein Plan vorgesehen. Der Allmächtige bestimmte, er solle erst dann den zeitlichen Tod erleiden, wenn er darüber unterwiesen war, wie er dem geistigen Tod, der aufgrund der Sünde über ihn gekommen war, entrinnen konnte. Deshalb kam der Engel und lehrte ihn das Evangelium der Errettung, stellte ihm Christus, den Erlöser der Welt, vor, der in der Mitte der Zeit kommen und die Macht haben sollte, den Tod zu besiegen und Adam und seine Nachkommen vom Fall und aus den Händen des Satans zu erlösen. … Jemand anders musste sich niederbeugen und ihm aufhelfen. Eine andere und höhere Macht als die seine musste ihn aus der Lage, in die er sich gebracht hatte, befreien: denn er war dem Satan unterworfen und auf sich gestellt machtlos und hilflos.

Deshalb wurde ihm das Evangelium verkündet, und es wurde ihm eine Möglichkeit eröffnet, dem geistigen Tod zu entrinnen, nämlich durch Glauben an Gott, Umkehr von Sünde, Taufe zur Sündenvergebung und die Gabe des Heiligen Geistes durch das Händeauflegen. Dadurch erhielt er Erkenntnis von der Wahrheit und ein Zeugnis von Jesus Christus und wurde vom geistigen Tod erlöst, der über ihn gekommen war, nämlich vom ersten Tod, der in bezug auf den Geist ein völliger Tod war, auch wenn er lebte und sich bewegte wie vor dem Essen der verbotenen Frucht, aber er war geistig tot; er war da und lebte, aber er war geistig tot und musste aus diesem Zustand erlöst werden. 9

Adam … musste durch das Blut Christi vom [geistigen Tod] erlöst werden und durch Glauben und Gehorsam gegenüber den Geboten Gottes. Dadurch wurde Adam vom ersten Tod erlöst und in die Gegenwart Gottes zurückgebracht; er erlangte wieder die Gunst des Allmächtigen und gelangte wieder auf den Weg zu ewiger Vermehrung und ewigem Fortschritt. 10

Wenn der Herr der Welt den Plan der Errettung und Erlösung von Sünde offenbart hat, durch den die Menschen wieder in seine Gegenwart erhöht werden und mit ihm an ewigem Leben teilhaben können, so möchte ich die Meinung vertreten, die auch nicht zu widerlegen ist, dass niemand in der Gegenwart Gottes erhöht werden und eine Fülle der Herrlichkeit und des Glücks in seinem Reich und seiner Gegenwart erlangen kann, außer er befolgt den Plan, den Gott aufgestellt und offenbart hat. 11

Wenn wir in Übereinstimmung mit den Absichten unseres himmlischen Vaters leben, wenn unser Herz ihm und unserem ältesten Bruder, dem Sohn Gottes, unserem herrlichen Erlöser zugewandt ist, werden wir durch ihn nicht nur von den Toten auferweckt, sondern wir werden auch vom geistigen Tod erlöst oder können davon erlöst werden und gelangen in die Gegenwart Gottes zurück. 12

Christus wurde von Gott dazu bestimmt und in die Welt gesandt, die Menschen von Sünde zu befreien, wenn sie umkehren, und die Menschen von dem Tod zu befreien, der durch die Sünde [Übertretung] des ersten Menschen über sie gekommen war. Daran glaube ich von ganzem Herzen. 13

Wenn wir Sünde begehen, müssen wir davon umkehren und Wiedergutmachung leisten, soweit das in unserer Macht steht. Wenn wir für das Unrecht, das wir getan haben, keine Wiedergutmachung leisten können, müssen wir Gott um Gnade und Barmherzigkeit anflehen, damit wir vom Übeltun rein werden.

Die Menschen können sich ihre Sünden nicht selbst vergeben; sie können sich nicht selbst von den Folgen ihrer Sünden reinigen. Die Menschen können aufhören zu sündigen und in Zukunft das Rechte tun, und insofern ist ihr Tun vor dem Herrn auch annehmbar und der Betrachtung wert. Aber wer macht das Unrecht, das sie sich selbst und anderen angetan haben, wieder gut, wenn sie es nicht selbst in Ordnung bringen können? Durch das Sühnopfer Jesu Christi werden die Sünden des Umkehrwilligen weggewaschen; wären sie auch rot wie Purpur, so sollen sie doch weiß werden wie Wolle [siehe Jesaja 1:18]. Das ist die Verheißung, die euch gilt. 14

Durch das Sühnopfer und unsere Glaubenstreue können wir Miterben mit Jesus Christus werden.

Wir werden vor dem Richterstuhl Gottes stehen, um gerichtet zu werden. So sagt es die Bibel, so sagt es das Buch Mormon, und so sagen es die Offenbarungen, die direkt durch den Propheten Joseph Smith an uns ergangen sind. Und dann werden diejenigen, die nicht dem celestialen Gesetz gehorsam waren, nicht durch celestiale Herrlichkeit belebt werden. Und diejenigen, die dem terrestrialen Gesetz nicht gehorsam waren, werden nicht durch terrestriale Herrlichkeit belebt werden. Und diejenigen, die dem telestialen Gesetz nicht gehorsam waren, werden nicht durch telestiale Herrlichkeit belebt werden, sondern ein Reich ohne Herrlichkeit haben. 15

Alle, die im Grab liegen, werden hervorgerufen werden, zwar nicht alle in der ersten Auferstehung oder am Morgen der ersten Auferstehung, sondern manche vielleicht in der letzten Auferstehung. Und jeder muss dann vor dem Richterstuhl Gottes stehen und entsprechend den Taten, die er in der Sterblichkeit begangen hat, gerichtet werden. Wenn seine Werke gut waren, erhält er seinen Lohn dafür; wenn sie böse waren, wird er aus der Gegenwart des Herrn verbannt. 16

Wir leben also und sterben nicht; wir erwarten nicht den Tod, sondern Leben, Unsterblichkeit, Herrlichkeit, Erhöhung und dass wir durch die Herrlichkeit des celestialen Reichs belebt werden und sogar dessen Fülle erhalten. Das ist unsere Bestimmung, das ist der erhöhte Stand, den wir erreichen können, und wenn wir dem Bund des Evangeliums treu sind, kann uns keine Macht davon abhalten. 17

Der Zweck unserer irdischen Existenz besteht darin, dass wir eine Fülle der Freude haben und dass wir Söhne und Töchter Gottes im wahrsten Sinne des Wortes werden, Erben Gottes und Miterben mit Jesus Christus, Könige und Priester für Gott, die Herrlichkeit, Herrschaft, Erhöhung, Throne und alle Macht und jede Eigenschaft erlangen, die unser himmlischer Vater sich angeeignet hat. Das ist der Zweck unseres irdischen Daseins. Um diesen erhöhten Stand zu erlangen, müssen wir diese irdische Bewährungszeit durchlaufen, durch die wir uns, mit Hilfe unseres ältesten Bruders, Jesus, als würdig erweisen können. 18

Die Menschen können nur in Rechtschaffenheit im Reich Gottes errettet und erhöht werden, deshalb müssen wir von unseren Sünden umkehren und im Licht leben, wie Christus im Licht ist, damit sein Blut uns von aller Sünde reinige und wir mit Gott Gemeinschaft haben und von seiner Herrlichkeit und Erhöhung empfangen. 19

Wenn wir das Abendmahl nehmen, denken wir an Jesus Christus und sein Sühnopfer.

Nachdem Adam aus dem Garten verstoßen worden war, erhielt er das Gebot, Gott Opfer darzubringen; dadurch wurden er und alle, die solche Opfer darbrachten, an den Erretter erinnert, der kommen und sie vom Tod erlösen sollte, denn ohne sein Sühnopfer wären sie für immer aus der Gegenwart Gottes ausgeschlossen gewesen. Aber durch sein Kommen und seinen Tod wurde dieses Gebot erfüllt; und er führte das Abendmahl ein und gebot seinen Anhängern, es in Zukunft zu begehen, um an ihn zu denken und nicht zu vergessen, dass er sie erlöst hatte und dass sie gelobt hatten, seine Gebote zu halten und in der geistigen Neugeburt mit ihm zu leben. Die Teilnahme am Abendmahl ist also notwendig, als Zeugnis dessen, dass wir an ihn denken und bereit sind, die Gebote, die er uns gegeben hat, zu halten, damit sein Geist immer mit uns sei – bis ans Ende, und damit wir in der Sündenvergebung verbleiben. 20

Als Jesus kam und litt, „der Gerechte für die Ungerechten“, er, der ohne Sünde war, für den, der gesündigt hatte, und sich der Strafe des Gesetzes unterwarf, das der Sünder übertreten hatte, wurde das Gesetz des Opferns erfüllt, und an seiner Stelle gab er ein neues Gesetz, das wir das „Abendmahl des Herrn“ nennen, durch das uns sein Leben und seine Mission, sein Tod und seine Auferstehung, das große Opfer, das er für die Erlösung des Menschen gebracht hatte, in immerwährender Erinnerung bleiben sollte. So sagte er: „Tut dies zu meinem Gedächtnis, denn sooft ihr dieses Brot esst und aus diesem Kelch trinkt, zeigt ihr den Tod des Herrn, bis er kommt.“ Deshalb ist dieses Gesetz für uns das, was das Gesetz des Opferns für diejenigen war, die vor dem ersten Kommen des Menschensohns lebten, bis er wieder kommt. Deshalb müssen wir es ehren und heilig halten, denn für den Verstoß gegen dieses Gesetz ist eine Strafe festgesetzt [siehe 1 Korinther 11:25–29]. 21

Das Abendmahl des Herrn … ist ein Grundsatz des Evangeliums, der genauso sehr von allen Gläubigen beachtet werden muss wie jede andere Verordnung des Evangeliums. Und was ist sein Zweck? Dass wir immer an den Sohn Gottes denken, der uns vom ewigen Tod erlöst hat und uns durch die Macht des Evangeliums ins Leben zurückgebracht hat. Ehe Christus zur Erde kam, wurden die Erdenbewohner, denen das Evangelium verkündet wurde, durch eine andere heilige Handlung daran erinnert, nämlich durch das Opfer tierischen Lebens, das ein vorwegnehmendes Sinnbild des großen Opfers war, das in der Mitte der Zeit stattfinden sollte. 22

Anregungen für das Studium

  • Was ist das Sühnopfer? Wann haben Sie die Macht des Sühnopfers schon stark verspürt?

  • Was ist der geistige Tod? Warum ist er schrecklicher als der Tod des Körpers?

  • Wenn für Adam und seine Nachkommen keine Möglichkeit geschaffen worden wäre, dem geistigen Tod zu entrinnen, was wäre dann die Folge für uns gewesen? (Siehe auch 2 Nephi 9:6–9.)

  • Was hat der Erretter getan, um es uns zu ermöglichen, dem geistigen Tod zu entrinnen? Was müssen wir tun, um den geistigen Tod zu überwinden? Wie können wir darum flehen, dass die Gnade und Barmherzigkeit Gottes uns vom Übeltun reinigen möge?

  • Welche Segnungen haben Sie schon dadurch erhalten, dass Sie wissen, dass Jesus Christus das Unrecht, das wir uns selbst und anderen angetan haben, wieder gutmachen kann?

  • Was bedeutet es, geistig belebt zu werden? Wie können wir jetzt geistig belebt werden? (Siehe Mose 6:64–68.) Welche Segnungen erhalten diejenigen, die durch die Herrlichkeit des celestialen Reichs belebt werden? (Siehe auch LuB 88:28,29.)

  • Was ist der Zweck unserer irdischen Existenz?

  • Inwiefern hilft uns die Teilnahme am Abendmahl, den geistigen Tod zu überwinden? Wie können wir immer an den Erretter denken? Was können wir tun, um das Abendmahl zu ehren und es heilig zu halten?

  • Wie können wir das Sühnopfer dankbar annehmen?

Quellenangaben anzeigen

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    1.  Life of Joseph F. Smith, Hg. Joseph Fielding Smith (1938), 180f.

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    2.  Gospel Doctrine, 5. Auflage (1939), 542f.

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    3.  Gospel Doctrine, 432.

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    4.  Deseret Evening News, 9. Februar 1895, 9.

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    5. „Latter-day Saints Follow Teachings of the Savior,“ Scrap Book of Mormon Literature, 2 Bde. (o.D.), 2:563.

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    6.  Gospel Doctrine, 250.

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    7.  Gospel Doctrine, 49.

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    8.  Gospel Doctrine, 202.

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    9.  Deseret Evening News, 9. Februar 1895, 9; Absatzeinteilung hinzugefügt.

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    10.  Deseret Evening News, 9. Februar 1895, 9.

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    11.  Gospel Doctrine, 6.

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    12.  Deseret News: Semi-Weekly, 6. Februar 1893, 2.

  •  

    13.  Gospel Doctrine, 420.

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    14.  Gospel Doctrine, 98f.

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    15.  Gospel Doctrine, 451.

  •  

    16.  Deseret Evening News, 9. Februar 1895, 9.

  •  

    17.  Gospel Doctrine, 443.

  •  

    18.  Gospel Doctrine, 439.

  •  

    19.  Gospel Doctrine, 250f.

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    20.  Gospel Doctrine, 103f.

  •  

    21.  Gospel Doctrine, 204.

  •  

    22.  Deseret News: Semi-Weekly, 19. Februar 1878, 1.