17. Kapitel: Der erhabene Plan des Lebens und der Errettung

"17. Kapitel: Der erhabene Plan des Lebens und der Errettung," Lehren der Präsidenten der Kirche: Joseph F. Smith, (1999)


Aus dem Leben von Joseph F. Smith

1874, kurz nach seiner Ankunft in England als Präsident der Europäischen Mission, schrieb Joseph F. Smith anlässlich seines 36. Geburtstags in sein Tagebuch:

„Der Tag war kalt und trübe, ein passender Jahrestag des finsteren Tags meiner Geburt, an dem mein Vater [Hyrum] und sein Bruder [Joseph] um des Evangeliums willen im Kerker saßen und die Heiligen vom unbarmherzigen Pöbel aus ihren Häusern in Missouri vertrieben wurden. Der helle Sonnenschein meiner Seele hat die finsteren Schatten, die jene düstere, ereignisreiche Zeit darüber geworfen hat, nie ganz vertrieben.

Aber die barmherzige Hand Gottes und seine gütigste Vorsehung waren mir immer geneigt, ja, von Kindheit an, und meine Tage werden durch Demut und indem ich im Reich Gottes nach Weisheit und Glück trachte, immer besser. Meine Lebensziele treten im Lauf der Zeit und mit wachsender Erfahrung immer deutlicher hervor. Diese Ziele sind die Verkündigung des Evangeliums und die Aufrichtung des Gottesreichs auf der Erde, die Errettung der Menschen und, was mir am wichtigsten ist, meine Errettung und die meiner Familie.“ 1

Mit Erkenntnis und Überzeugung lehrte Präsident Joseph F. Smith den ewigen Erlösungsplan unseres himmlischen Vaters und gab davon Zeugnis. „Es gibt unter den Himmeln nichts“, so verkündete er, das für mich und die Menschenkinder so wichtig ist wie der Plan des Lebens und der Errettung.“ 2

Lehren von Joseph F. Smith

Unser himmlischer Vater hat den Erlösungsplan aufgestellt, damit wir erhöht werden können.

Der allmächtige Herr lebt; er hat die Himmel und die Erde und die Wasserquellen geschaffen; wir sind seine Kinder, seine Nachkommen, und wir sind nicht zufällig hier. Der Herr hat unser Kommen geplant und den Zweck unseres Daseins bestimmt. Er hat beschlossen, dass wir unsere Mission erfüllen sollen, damit wir Jesus Christus in jeder Hinsicht ähnlich werden und gleich ihm um der Errettung willen ohne Sünde sind und so wie er mit reiner Intelligenz erfüllt werden und schließlich ebenso wie er zur rechten Hand des Vaters erhöht werden mögen, damit wir auf Thronen sitzen und Herrschaft und Macht in dem Reich ausüben können, worin zu wirken wir berufen werden. Ich gebe Zeugnis von dieser Lehre, denn der Herr hat es gegeben, dass ich weiß, dass sie wahr ist und vom Scheitel bis zur Sohle davon durchdrungen bin. 3

Im Jenseits wird der Mensch für das, was er in diesem Leben getan hat, verantwortlich gemacht werden, und er wird vor dem Richter der Lebenden und der Toten, dem Vater unseres Geistes und unseres Herrn und Meisters, über die ihm übertragene Treuhandschaft Rechenschaft ablegen müssen. So hat Gott es in seinem erhabenen Plan vorgesehen. Wir sind nicht auf der Erde, um ein paar Monate oder Jahre lang zu leben, zu essen und zu trinken, zu schlafen, zu sterben und zu vergehen. Der allmächtige Herr hat niemals beabsichtigt, dass der Mensch derart vergänglich, nutzlos und unvollkommen sein soll. 4

Wir wussten schon vor unserer Ankunft [auf der Erde], dass unser Kommen notwendig ist, dass es wichtig ist, einen irdischen Körper anzunehmen, dass es herrlich ist, Nachkommen zu haben, dass wir, indem wir Prüfungen durchmachen, ein erhabenes Ziel erreichen – wir werden in der Waagschale gewogen und üben unsere gottgleichen Fähigkeiten und unsere Entscheidungsfreiheit aus, und so können wir, nachdem wir wie Christus unter alles hinabgefahren sind, in die Höhe auffahren, über alles [siehe LuB 88:6] und wie unser Vater, unsere Mutter und unser ältester Bruder werden, allmächtig und ewig! Hätten wir es nicht gewusst, dann wären wir niemals gekommen. 5

Es gibt unter dem Himmel nichts, was für mich und alle Menschen so wichtig wäre wie der große Plan des Lebens und der Errettung, der im Anfang im Himmel aufgestellt wurde und der von einem Zeitalter zum anderen durch die Inspiration heiliger Männer überliefert worden ist. Diese Männer waren von Gott berufen, und sie haben den Plan bis in die Tage des Menschensohns weitergegeben; denn dieser Plan und dieses Evangelium wurde schon unseren Ureltern offenbart. Der Engel Gottes überbrachte ihnen den Plan der Erlösung und Errettung aus Sünde und Tod; der Plan wurde den Menschenkindern von Zeit zu Zeit durch göttliche Vollmacht offenbart, und es hat sich daran nichts geändert. Von Anfang an war darin nichts enthalten, was überflüssig oder unnötig gewesen wäre, was man hätte weglassen können. Es war vielmehr ein vollständiger Plan, der im Anfang durch die Weisheit des Vaters und der Heiligen zur Erlösung der Menschheit und zu ihrer Errettung und Erhöhung in der Gegenwart Gottes aufgestellt wurde. … Durch alle Generationen der Zeit wurde dasselbe Evangelium, derselbe Plan des Lebens und der Errettung ständig überliefert, vom Beginn der Schöpfung an – dieselben Verordnungen. Dasselbe „Begrabenwerden mit Christus“, dasselbe Erinnern an das große Opfer, das für die Sünden der Welt, für die Erlösung des Menschen, gebracht werden sollte. 6

Der Allmächtige hat in den Letzten Tagen für die Errettung der Menschen den Plan des Lebens wiederhergestellt, und zwar nicht nur für die künftige Welt, sondern auch für unser gegenwärtiges Leben, denn der Herr hat sein Werk etabliert, damit die Menschen die Segnungen dieses Lebens in ihrer Fülle haben können, damit sie sowohl in diesem Leben als auch im Jenseits errettet werden, damit sie hier die Grundlage für die Freiheit von Sünde und all ihren Auswirkungen legen, damit sie jenseits dieses Tränentals im Reich Gottes ein Erbteil erlangen. Das Evangelium Jesu Christi ist die Macht Gottes zur Errettung. 7

Gott hat zu seinem Diener Joseph Smith gesprochen und sich ihm offenbart, und zwar nicht nur der Vater, sondern auch der Sohn. Sie haben sich ihm offenbart und ihm Gebote und ihr Gesetz gegeben, ihr Evangelium und ihren Plan des ewigen Lebens. … Bei diesem Plan geht es nicht nur um die Errettung von Sünde und von den Folgen der Sünde hier und im Jenseits, sondern auch um Erhöhung, Herrlichkeit, Macht und Herrschaft, die die Kinder Gottes erhalten, indem sie den Gesetzen und Grundsätzen des Evangeliums gehorsam sind. 8

Wir sind auf die Erde gekommen, um uns auf das ewige Leben vorzubereiten.

Unser irdisches Leben ist dazu da, dass wir eine Fülle der Freude erlangen und Söhne und Töchter Gottes im wahrsten Sinne des Wortes werden, Miterben mit Jesus Christus [siehe Römer 8:14–17], dass wir Könige und Priester für Gott werden, Herrlichkeit, Herrschaft, Erhöhung, Throne und alle Macht und alle Eigenschaften erlangen, wie unser himmlischer Vater sie entwickelt hat und besitzt. Darum geht es im Erdenleben. Um diesen erhöhten Stand zu erlangen, müssen wir dieses sterbliche Dasein, diese Bewährungszeit durchlaufen, damit wir uns, mit Hilfe unseres ältesten Bruders, Jesus Christus, als würdig erweisen. 9

Es geht in unserem irdischen Dasein darum, dass wir den Willen des Vaters tun, wie er im Himmel getan wird, dass wir auf der Erde Rechtschaffenheit wirken, die Schlechtigkeit unterwerfen, die Sünde und den Widersacher unserer Seele überwinden, uns über die Unvollkommenheit und die Schwächen der armen, gefallenen Menschheit erheben, und zwar durch die Inspiration des allmächtigen Gottes und seine offenkundige Macht, damit wir tatsächlich die Heiligen und die Diener des Herrn auf der Erde werden. 10

Wir werden alle sterben. Aber ist das das Ende unseres Seins? Wenn wir existiert haben, ehe wir auf die Erde gekommen sind, werden wir sicherlich auch weiter existieren, nachdem wir die Erde verlassen haben. Der Geist wird weiter leben wie zuvor, aber mit allen Vorteilen, die sich daraus ergeben, dass er diese Prüfungszeit durchgemacht hat. Es ist unbedingt notwendig für uns, denn ohne diesen Körper können wir nicht so sein wie Gott oder Jesus Christus. … Wir sind dazu bestimmt, aus dem Grab hervor zu kommen wie Jesus und einen unsterblichen Körper zu erlangen wie er – nämlich unser Körper wird unsterblich werden wie seiner, damit Geist und Körper sich vereinigen und zu einem lebenden Wesen werden können: untrennbar, unteilbar, ewig. 11

Ich freue mich auf die Zeit, wo ich aus diesem Daseinszustand geschieden sein werde, denn dann werde ich jede Gabe und Segnung, die mich schon in dieser Welt glücklich gemacht hat, in noch reicherem Maß haben. Ich glaube nicht, dass mir von dem, was mich freuen und glücklich machen soll, im Jenseits auch nur ein bisschen vorenthalten wird, denn sonst könnte meine Freude ja nicht voll sein. … Ich meine damit die Freude, die wir erfahren, wenn wir uns bemühen, auf der Erde den Willen Gottes zu tun, wie er im Himmel getan wird. Wir erwarten, dass Mann und Frau in Ewigkeit zusammen sind. Wir erwarten, dass unsere Kinder uns in Ewigkeit als Vater und Mutter anerkennen. Ich erwarte das, ich freue mich auf nichts anderes. Ohne dies könnte ich nicht glücklich sein. 12

Die Grundsätze des Evangeliums, das der Herr in diesen Tagen offenbart hat, werden uns zum ewigen Leben führen. Das wünschen wir uns, dazu wurden wir erschaffen, dafür wurde die Erde erschaffen. Wir sind hier, damit wir jede Torheit überwinden und uns auf das künftige ewige Leben vorbereiten. …

Seien wir also glaubenstreu und demütig, leben wir nach der Religion Christi, legen wir unsere Torheit und unsere Sünden und die Schwächen des Fleischs ab, und halten wir mit ungeteiltem Herzen an Gott und seiner Wahrheit fest, und kämpfen wir entschlossen den guten Kampf des Glaubens, und halten wir standhaft bis ans Ende aus. 13

Ein wesentlicher Zweck unseres Daseins ist es, so zu werden wie Jesus Christus.

Ich glaube daran, dass unser Erretter für alle ein immerwährendes Vorbild ist. … Uns ist geboten, die Werke zu verrichten, die er verrichtet hat. Wir sollen ihm nachfolgen, wie er seinem Oberhaupt nachfolgte, damit auch wir einmal dort sein können, wo er ist, und, wenn wir bei ihm sind, sein können wie er. 14

Die wichtige Überlegung zielt nicht darauf ab, wie lange wir leben können, sondern wie gut wir die Lektionen des Lebens lernen und unseren Verpflichtungen gegenüber Gott und einander nachkommen. Ein wesentlicher Zweck unseres Daseins ist es, so zu werden wie er, der makellos in der Sterblichkeit gelebt hat – völlig rein! Christus kam nicht nur, um für die Sünden der Welt zu sühnen, sondern um allen Menschen ein Beispiel zu geben und die Vollkommenheit Gottes, das Gesetz Gottes und den Gehorsam gegenüber dem Vater zum Maßstab zu machen. 15

Keine Lehre war jemals so vollkommen wie die Lehre Jesu. … Er hat uns den Weg der Errettung offenbart – von Anfang an und sein Leben lang bis zu nie endender Erhöhung und Herrlichkeit in seinem Reich und zu einem neuen Leben darin. …

Glücklich ist tatsächlich der Mensch, der dieses Zeugnis erlangt, das die Seele zufrieden stellt, und der ausruhen kann und nach keinem weiteren Weg zum Frieden sucht als in den Lehren Jesu Christi. Sein Evangelium lehrt uns, unsere Mitmenschen zu lieben, andere so zu behandeln, wie wir behandelt werden wollen, gerecht, barmherzig und vergebungsbereit zu sein und alles Gute zu tun, das die Seele des Menschen erweitern mag. …

„Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen.“ [Matthäus 11:28.] Das ruft er allen Menschenkindern zu. 16

Christus ist das große Vorbild für alle Menschen, und ich glaube, die Menschen sind genauso sehr dazu vorherordiniert, ihm ähnlich zu werden, wie er dazu vorherordiniert war, der Erlöser der Menschen zu sein. … Wir haben … in physischer Hinsicht die Gestalt Gottes und können auch in geistiger Hinsicht so werden wie er und ihm an Erkenntnis, Intelligenz, Weisheit und Macht ähnlich werden.

Wir sind zu dem erhabenen Zweck zur Erde gekommen, dass wir wie Christus werden, denn wenn wir ihm nicht ähnlich werden, können wir nicht die Söhne Gottes und Miterben mit Christus werden. 17

Folgen wir dem Sohn Gottes nach. Machen wir ihn zu unserem Vorbild und Führer. Ahmen wir ihn nach. Tun wir seine Arbeit. Werden wir ihm ähnlich, soweit es in unserer Kraft steht, wie er zu werden, der vollkommen und ohne Sünde war. 18

Wir haben nur durch Christus und den Gehorsam gegenüber seinem Evangelium Hoffnung auf ewiges Leben.

Es ist unter dem Himmel kein anderer Name als der Name Jesu Christi gegeben, durch den man im Reich Gottes errettet oder erhöht werden kann. 19

Jemand, der diese Bewährungszeit durchläuft und dem Glauben treu bleibt und durch das Blut Christi und die heiligen Handlungen des Evangeliums erlöst wird und im Reich Gottes Erhöhung erlangt, steht nicht unter, sondern über den Engeln. 20

Wir sind in den neuen und immerwährenden Bund eingetreten und haben erklärt, dass wir in jeder Hinsicht die Gebote Gottes befolgen wollen – in allem, was er uns gebietet. Das ist ein immerwährender Bund bis ans Ende unserer Tage. … Wir werden in der Zeit und in der Ewigkeit niemals den Tag erleben, an dem das nicht unsere Pflicht ist, und nicht nur das, sondern auch unsere Freude, als seine Kinder alle Gebote des Herrn zu befolgen – die endlosen Zeitalter der Ewigkeit hindurch. Diesem Grundsatz gemäß bleiben wir mit dem Herrn in Verbindung und leben im Einklang mit seinen Absichten. Nur auf diese Weise können wir unsere Mission erfüllen und unsere Krone und ewiges Leben erlangen, die größte aller Gaben Gottes. Könnt ihr euch irgendeine andere Möglichkeit vorstellen? 21

Errettung gibt es nur auf die Weise, die Gott uns zeigt. Nur durch den Gehorsam gegenüber dem Gesetz, das der Vater des Lebens, „bei dem es keine Veränderung und keine Verfinsterung gibt“ [Jakobus 1:17], festgelegt hat, gibt es Hoffnung auf immerwährendes Leben. Es gibt für uns keine andere Möglichkeit, Licht und Erhöhung zu erlangen. Das alles unterliegt nicht dem Zufall, ich zweifle nicht im geringsten daran, sondern ich weiß, es ist wahr. 22

Jeder Segen, jedes Recht, alle Herrlichkeit und Erhöhung erlangen wir nur durch Gehorsam gegenüber dem Gesetz, auf dem sie beruhen. Wenn wir uns an das Gesetz halten, werden wir belohnt; auf einer anderen Grundlage können wir es nicht erhalten. 23

Auch Christus selbst war nicht von Anfang an vollkommen; er empfing nicht sofort eine Fülle, sondern er empfing Gnade um Gnade und fuhr so fort, bis er eine Fülle erhalten hatte [siehe LuB 93:11–13]. Sollte das nicht auch bei den Menschen so sein? Ist irgend jemand vollkommen? Hat irgend jemand auf einmal eine Fülle erhalten? Haben wir einen Punkt erreicht, an dem wir die Fülle Gottes, seiner Herrlichkeit und seiner Intelligenz erhalten können? Nein, und wenn Jesus, der Sohn Gottes und der Vater des Himmels und der Erde auf der wir wohnen, nicht sofort eine Fülle erhielt, sondern im Glauben, in der Erkenntnis, in der Einsicht und in der Gnade wuchs, bis er eine Fülle erhielt, ist es dann nicht möglich, dass alle, die von einer Frau geboren werden, immer ein bisschen mehr erhalten, Zeile um Zeile und Weisung um Weisung, bis sie eine Fülle erhalten, wie er eine Fülle erhalten hat, und mit ihm in der Gegenwart des Vaters erhöht werden? 24

Ich lebe für meine Errettung – jetzt und im Jenseits; danach kommt die Errettung meiner Kinder und die ihrer geliebten, wundervollen Mütter. Nichts, was ich in der Welt tun kann, um dieses herrliche Ziel zu erreichen, kann man ein Opfer nennen. Es ist ein Werk der Liebe, das Ziel ist ewiges Leben und die Fülle der Freude. „Wer ewiges Leben hat, ist reich.“ [LuB 6:7.] 25

Anregungen für das Studium

  • Wer ist der Urheber des Erlösungsplans? Inwiefern hilft uns diese Erkenntnis in der Sterblichkeit?

  • Welchem Zweck dient unser Erdenleben? Inwiefern spiegelt Ihr Leben diese Erkenntnis wider?

  • Warum offenbart der Herr in jeder Evangeliumszeit denselben Erlösungsplan? Inwiefern bewirkt der Evangeliumsplan unsere Errettung sowohl in diesem Leben als auch im Jenseits?

  • Warum war es nötig, dass jeder von uns einen Körper erhielt? (Siehe auch LuB 93:33–34.) Wie können wir unseren Körper einsetzen, um Gottes Willen zu erfüllen?

  • Inwiefern ist der Erretter unser großes Vorbild? Was sollen wir tun, um Christus immer ähnlicher zu werden?

  • Warum sind wir in Zeit und Ewigkeit verpflichtet, die Gebote Gottes zu halten? Inwiefern kann der Gehorsam gegenüber dem Herrn sowohl Vergnügen als auch Pflicht sein?

  • Was bedeutet es, Gnade um Gnade zu empfangen? (Siehe auch LuB 93:12.) Inwiefern werden Sie dem Erretter ganz allmählich, Zeile um Zeile, Weisung um Weisung, ähnlicher?

  • Warum ist nichts ein Opfer, wenn es zu unserer Errettung oder zur Errettung anderer geschieht?

Quellenangaben anzeigen

  •  

    1. Joseph F. Smiths Tagebuch, 13. November 1874, zitiert in Francis M. Gibbons, Joseph F. Smith: Patriarch and Preacher, Prophet of God (1984), 98.

  •  

    2.  Gospel Doctrine, 5. Auflage (1939), 11.

  •  

    3.  Gospel Doctrine, 6.

  •  

    4.  Gospel Doctrine, 21f.

  •  

    5.  Gospel Doctrine, 13.

  •  

    6.  Gospel Doctrine, 11.

  •  

    7.  Gospel Doctrine, 72f.

  •  

    8. In Conference Report, Oktober 1909, 3.

  •  

    9.  Gospel Doctrine, 439.

  •  

    10.  Gospel Doctrine, 249.

  •  

    11.  Gospel Doctrine, 32f.

  •  

    12.  Gospel Doctrine, 65.

  •  

    13.  Gospel Doctrine, 85.

  •  

    14.  Gospel Doctrine, 13.

  •  

    15.  Gospel Doctrine, 270.

  •  

    16.  Gospel Doctrine, 127f.

  •  

    17.  Gospel Doctrine, 18.

  •  

    18.  Gospel Doctrine, 180.

  •  

    19.  Gospel Doctrine, 3.

  •  

    20.  Gospel Doctrine, 18.

  •  

    21.  Gospel Doctrine, 210.

  •  

    22.  Gospel Doctrine, 503.

  •  

    23.  Gospel Doctrine, 441.

  •  

    24.  Gospel Doctrine, 68.

  •  

    25. Joseph F. Smith an einen seiner Söhne, 1907, zitiert in Life of Joseph F. Smith, Hg. Joseph Fielding Smith (1938), 454.