18. Kapitel: Keuschheit und Reinheit

"18. Kapitel: Keuschheit und Reinheit," Lehren der Präsidenten der Kirche: Joseph F. Smith, (1999)


Aus dem Leben von Joseph F. Smith

Präsident Joseph F. Smith war sehr traurig, als er 1875, als Präsident der Europäischen Mission, einen Missionar entlassen musste, der das Gesetz der Keuschheit übertreten hatte. Er sann über die Reue und das Herzeleid des jungen Mannes nach und schrieb: „So kann jemand fast eine Mission erfüllen oder sein Leben lang ehrenwert und glaubenstreu sein und im letzten Augenblick, sozusagen durch eine einzelne Tat oder ein Verbrechen, eine Torheit, einen Irrtum alles in einem Augenblick zunichte machen und alles Gute des Lebens in Galle und Bitternis verwandeln.“

Präsident Smith sann auch darüber nach, wie dankbar er dafür war, dass ihm die schützende Hand des Herrn half, seinen Bündnissen treu zu bleiben. „Ich danke meinem Gott für seine schützende Obsorge. … Er bewahrt mich vor den tödlichen Sünden der Welt und hat mich schon viele tausend Male vor meinen eigenen Schwächen und meiner Fehlerhaftigkeit bewahrt.“ Er war fest entschlossen, ein Mensch zu sein, „der seinen Mitmenschen ins Gesicht blicken kann und mit reinem Gewissen vor Gott steht – im ehrlichen Stolz der Wahrheit, sittlich und sexuell rein“. Er freute sich darüber, dass er „in der reinen, unbefleckten Liebe“ seiner Familie lebte, und sagte: „Ihre Liebe und ihr Vertrauen würde ich für nichts, was ich habe oder bin, missbrauchen.“ 1

Lehren von Joseph F. Smith

Keuschheit macht die Völker der Erde stark.

Wir glauben daran, dass Gott lebt und dass er ein Richter der Lebenden und der Verstorbenen ist. Wir glauben daran, dass sein Auge auf der Welt ruht und dass er seine im Schmutz wühlenden, irrenden und schwachen Kinder auf dieser Erde sieht. Wir glauben daran, dass wir aufgrund seines Plans hier sind … , dass wir hier sind, um unsere Bestimmung zu erfüllen und nicht dazu, dass wir nach unseren Launen oder der Befriedigung unserer sterblichen Lust leben. 2

Reinheit und passende Gedanken … sind die Grundlagen allen passenden Verhaltens. Ich wünschte, alle jungen [Leute] wüssten zu schätzen, wie wichtig es ist, sich darin zu üben und ihre Jugendzeit dem Dienst des Herrn zu widmen. Wachstum, Entwicklung, Fortschritt, Selbstachtung und die Achtung und Bewunderung der Menschen sind die natürliche Folge, wenn man in seiner Jugend einen solchen Weg einschlägt. Der Erretter hat uns darin ein großartiges Beispiel gegeben, er hat seinem Vater wahrhaftig gedient. … Der Prophet Samuel hatte sich durch seine reine Kindheit voll Selbstachtung bereit gemacht, so dass er völlig auf die Eingebungen Gottes eingestimmt war. 3

Es gibt anscheinend über die für den menschlichen Verstand offensichtlichen Gründe hinaus noch mehr, was für Keuschheit spricht, denn es ist so: sie verleiht den Menschen wirklich große Kraft. 4

Wir sind der Meinung, dass es für Männer und Frauen nur einen einzigen sittlichen Maßstab gibt. Wenn die Reinheit des Lebens vernachlässigt wird, brechen alle übrigen Gefahren über uns herein wie Wassermassen nach Öffnung einer Schleuse. 5

Wir möchten mit heiligem Eifer darauf hinweisen, wie entsetzlich sexuelle Sünden sind. Zwar werden sie von denen, die den Willen Gottes nicht kennen, oft als unbedeutend erachtet, aber doch sind sie in seinen Augen ein Greuel. Wenn wir das Volk seiner Gunst bleiben wollen, müssen wir sexuelle Sünden meiden wie das Tor zur Hölle. Die schrecklichen Folgen treten in Laster und Verbrechen, in Elend und Krankheit so offen zutage, dass man meinen möchte, jedermann – alt und jung – müsste sie wahrnehmen. Sie zerstören die Welt. Wenn wir bewahrt bleiben wollen, müssen wir sie verabscheuen, denn sie schwächen uns. Sie töten den Menschen geistig und machen ihn für die Gemeinschaft mit den Rechtschaffenen und für die Gegenwart Gottes untauglich. 6

Wir vertreten die Meinung, dass die sexuelle Sünde, was die Verbrechen betrifft, die ein Mensch begehen kann, nach dem Vergießen unschuldigen Blutes gleich an zweiter Stelle steht. … Wir verkünden dies als Wort des Herrn: „Du sollst nicht die Ehe brechen.“ [Exodus 20:14.] „Wer eine Frau ansieht, dass es ihn nach ihr gelüstet, oder wenn jemand in seinem Herzen Ehebruch begeht, so wird er den Geist nicht haben, sondern den Glauben leugnen.“ [LuB 63:16.] 7

Wie so viele Krankheiten zieht auch die sexuelle Verfehlung viele weitere Übel nach sich. Die körperlichen Auswirkungen der Trunksucht zeigen sich in der Entartung des Gewebes und der Störung lebenswichtiger Funktionen; sie macht damit den Körper für alle möglichen Krankheiten empfänglich, denen er ausgesetzt sein mag, und setzt zugleich die Widerstandskraft bis zum tödlichen Versagen herab. Genauso setzt auch die Unkeuschheit die Seele allen möglichen geistigen Krankheiten aus und beraubt sie sowohl der Widerstandskraft als auch der Fähigkeit, wieder zu genesen. Die ehebrecherische Generation zur Zeit Christi konnte die Stimme der Wahrheit gar nicht vernehmen, sondern verlangte in ihrem krankhaften Gemütszustand nach Zeichen und Wundern, ja, sie hörten lieber leere Fabeln als die Botschaft der Errettung [siehe Matthäus 16:4]. 8

Unkeuschheit erlegt außerdem nicht nur dem Übertreter ihre Strafe auf, sondern sie straft unabwendbar auch die dritte und vierte Generation mit, sie richtet nicht nur den Übertreter zugrunde, sondern wirkt sich noch auf zahlreiche Menschen in seiner direkten Verwandtschaftslinie aus, sie zerstört die familiären Bindungen, bricht den Eltern das Herz und überzieht das Leben der Betroffenen mit einem schwarzen Strom des Kummers. 9

Das Gesetz der Keuschheit ist für Männer, Frauen und Kinder lebenswichtig.

Das Gesetz der Keuschheit ist lebenswichtig, und zwar für Kinder, Männer und Frauen. Es ist für die Kinder Gottes ihr Leben lang ein lebenswichtiger Grundsatz, von der Wiege bis zum Grab. Gott hat für die Übertretung seines Gesetzes der Keuschheit, Tugend und Reinheit schreckliche Strafen festgesetzt. Wenn das Gesetz Gottes einmal unter allen Menschen in Kraft ist, wird ein jeder ausgestoßen werden, ob Mann oder Frau, der nicht völlig rein und makellos ist. Wir erwarten, dass die Frauen rein sind, unbefleckt und ohne Makel, und für einen Mann ist es genauso notwendig und wichtig, rein und tugendhaft zu sein, wie für eine Frau. 10

Es ist abstoßend, wenn man mit dem Dienst für den Herrn so lange wartet, bis man sich die Hörner abgestoßen hat. … Es ist viel besser, wenn jemand sich spät vom Bösen abwendet, anstattt sein Leben lang in der Sünde zu verbleiben, aber … wenn man erst spät im Leben von der Torheit und den Sünden der Jugend umkehrt, sind damit Reuegefühle und Herzeleid verbunden. 11

Es ist beklagenswert, dass die Gesellschaft noch immer darauf besteht, eine Frau strenger zur Rechenschaft zu ziehen als einen Mann, wenn es um sexuelle Verfehlungen geht. Was für eine fadenscheinige Ausrede – von Rechtfertigung ganz zu schweigen – kann man denn für diese schändliche, feige Diskriminierung vorbringen? …

Wenn eine Frau sündigt, muss sie unweigerlich leiden, denn die Folgen kommen, ob gleich oder später. Da aber das Unrecht, das der Mann begangen hat, ihr auch die Folgen seiner Verfehlung aufbürdet, ist er einer mehrfachen Schuld überführt. Und der Mann ist ja größtenteils für die Sünden gegen Tugend und Anstand verantwortlich, die meist dem schwächeren Teil an dem Verbrechen angelastet werden. …

Wir nehmen ohne Vorbehalt und Einschränkung die Erklärung an, die Gott durch einen nephitischen Propheten verkündet hat: „Denn ich, der Herr Gott, erfreue mich an der Keuschheit der Frauen. Und Hurerei ist ein Greuel vor mir; so spricht der Herr der Heerscharen.“ (Jakob 2:28.) 12

Wir erheben die Stimme gegen die Prostitution und gegen alle Formen der Unsittlichkeit. Wir sind nicht hier, um irgendwelche Formen von Unsittlichkeit zu praktizieren. Vor allem ist sexuelle Unsittlichkeit vor Gott überaus schändlich. … Wir erheben deshalb die Stimme gegen sexuelle Unsittlichkeit und gegen jegliche Art von Obszönität. 13

Unser Ehegelöbnis ist überaus heilig.

Die gesetzliche Vereinigung der Geschlechter ist von Gott verordnet, und zwar nicht nur zur Fortpflanzung des Menschengeschlechts, sondern zur Entwicklung der höheren Fähigkeiten und edleren menschlichen Eigenschaften, die nur die von Liebe getragene Beziehung zwischen Mann und Frau gewährleisten kann. Die heiligen Schriften äußern sich deutlich zur Absicht und zum Gebot Gottes, was die Geschlechter betrifft. Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei, deshalb gibt es das Gebot, dass der Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden soll und sie ein Fleisch werden [siehe Genesis 2:18,24].

Dass die Ehe etwas Ehrenwertes ist, gilt heute genauso wie damals, als die Apostel in alter Zeit dies sagten [siehe Hebräer 13:4]. …

Die sexuelle Vereinigung ist in der Ehe rechtmäßig, und wenn sie mit der rechten Absicht vollzogen wird, ist sie ehrenwert und heiligend. Außerhalb des Ehebunds ist die sexuelle Befriedigung dagegen eine verderbliche Sünde, abscheulich in den Augen Gottes. 14

Heute überschwemmt das Übeltun die zivilisierte Welt. Ein wichtiger Grund dafür ist die Vernachlässigung der Ehe; sie hat in den Augen der großen Mehrheit ihre Heiligkeit verloren. Sie ist im besten Fall noch ein Zivilvertrag, häufiger aber ein Zufall oder eine Laune oder ein Mittel zur Befriedigung der Leidenschaft. Und wenn die Heiligkeit des Bundes ignoriert oder aus den Augen verloren wird, dann ist die Missachtung des Ehegelöbnisses, so wie die Massen heute sittlich eingestellt sind, etwas völlig Bedeutungsloses, eine kleine Unbesonnenheit. 15

Untreue gegenüber dem Ehegelöbnis ist eine häufige Scheidungsursache; außerdem zieht sie noch so manche Übel nach sich, wozu auch die Schande gehört, die über die unglücklichen, unschuldigen Kinder kommt. Die entsetzlichen Auswirkungen des Ehebruchs bleiben nicht auf die Beteiligten beschränkt, die diese Übertretung begehen. Ob die Sache bekannt wird oder teilweise unter dem Deckmantel heimlicher Schuld verborgen bleibt, die Folgen sind böser Natur. Die unsterblichen Geister, die zur Erde kommen, um einen Körper zu erhalten, haben das Recht auf eine gute Herkunft, auf Eltern, die frei sind von der Befleckung durch sexuelle Laster. 16

Die Sünde gegen die Keuschheit wird durch das Brechen eines heiligen Bundes noch schlimmer.

Nach unserer Vorstellung gilt das Gesetz ganz allgemein, für alle Heiligen. Aber zweifellos wird die Strafe für die doppelte Übertretung, wenn nämlich nicht nur gegen das Gesetz der Keuschheit verstoßen wird, sondern auch noch ein Bund gebrochen wird, um so größer und schwerwiegender sein, ob in diesem Leben oder im Jenseits. 17

Es heißt, es gebe mehr Schattierungen von Grün als von jeder anderen Farbe. Ebenso gibt es unserer Meinung nach mehr Abstufungen oder Grade im Zusammenhang mit unpassenden Beziehungen zwischen den Geschlechtern als bei allen anderen Übertretungen, die wir kennen. Es geht dabei immer um eine schwerwiegende Übertretung – die Sünde gegen die Keuschheit, aber in zahllosen Fällen wird diese Sünde dadurch noch schlimmer, dass heilige Bündnisse gebrochen werden und Täuschung, Einschüchterung oder tatsächliche Gewaltanwendung damit einher gehen.

Diese Sünden müssen wir zwar brandmarken und verabscheuen, aber wir sehen doch einen Unterschied – und zwar in der Absicht ebenso sehr wie in den Folgen – zwischen dem Fehltritt eines jungen Paares, das verlobt ist und in einem unbedachten Augenblick ohne vorherige Überlegung in Sünde fällt, und der Verfehlung eines Mannes, der an heiliger Stätte gestanden und heilige Bündnisse abgelegt hat und sich nun vornimmt, die Frau seines Nächsten ihrer Tugend zu berauben, ob durch List oder Gewalt, um dann sein schändliches Vorhaben auszuführen.

Der Unterschied zwischen diesen Verfehlungen liegt nicht nur im Vorsatz, sondern auch in den Folgen. … Im [Fall des Mannes, der Bündnisse eingegangen war,] werden andere auf katastrophale Weise mit hinein gezogen, Familien zerbrechen, Unschuldige werden ins Elend gestürzt, die Gesellschaft ist in Mitleidenschaft gezogen. … Ein Unrecht geschieht sowohl den Lebenden als auch den Toten und den noch Ungeborenen, und die Übertreter können es nicht wieder gutmachen. 18

Das Evangelium schenkt denen, die fest entschlossen sind, rein zu sein, Hoffnung.

Nur die Lasterhaften und die wirklich Schlechten wünschen sich nicht, rein zu sein; sie lieben die Reinheit und die Wahrheit nicht. Ich weiß nicht, ob es irgend jemandem möglich ist, so tief zu sinken, dass er alle Achtung vor dem, was rein und keusch, gut und wahr und göttlich ist, verliert. Ich glaube, dass auch im Herzen des lasterhaftesten und schlechtesten Menschen, zumindest manchmal, ein Funke der Göttlichkeit vorhanden ist, die allen Söhnen Gottes ins Herz gepflanzt ist. Die Menschen werden vielleicht so verderbt, dass sie nur noch eine schwache Ahnung von der göttlichen Inspiration haben, die sie aufwärts führen will, damit sie das Gute lieben, aber ich glaube nicht, dass es in der Welt auch nur einen Menschen gibt, der jegliche Vorstellung von dem verloren hat, was gut und rein ist, und es nicht bewundert, wenn er es sieht. Es fällt mir schwer, zu glauben, dass ein Mensch so tief fallen kann, dass er alles Verlangen verliert, auch gut und rein zu sein, wenn es ihm möglich wäre. Aber viele Menschen haben sich dem Bösen anheim gegeben und sind zu dem Schluss gekommen, dass es für sie keine Chance gibt. Solange es Leben gibt, gibt es Hoffnung, und wo Umkehr ist, besteht auch die Möglichkeit der Vergebung. 19

Das Evangelium Jesu Christi ist das von Gott verordnete Allheilmittel gegen die Übel, die der Menschheit zu schaffen machen, vor allem was die schreckliche sexuelle Sünde betrifft. 20

Dann, ihr, die ihr von euren Sünden umgekehrt seid, die ihr euch mit Christus in der Taufe habt begraben lassen, die ihr vom nassen Grab zu einem neuen Leben auferstanden seid, geboren aus dem Wasser und dem Geist, und die ihr Kinder des Vaters, Erben Gottes und Miterben mit Jesus Christus geworden seid – wenn ihr dann die Gesetze Gottes befolgt und aufhört, Böses zu tun, wenn ihr aufhört, obszön zu sein, wenn ihr aufhört, unmoralisch zu sein, ob in sexueller oder anderer Hinsicht, wenn ihr aufhört, zu fluchen und untreu zu sein, und wenn ihr Glauben an Gott habt, an die Wahrheit glaubt und sie annehmt und vor Gott und den Menschen ehrlich seid, dann werdet ihr in die Höhe gelangen, und Gott wird euch an die Spitze setzen, das ist so sicher wie euer Befolgen der Gebote. Wer die Gebote Gottes hält, ob ihr es seid oder jemand anders, der steigt auf und fällt nicht, der führt und folgt nicht, er geht aufwärts und nicht abwärts. Gott erhöht ihn und macht ihn vor den Ländern der Erde groß, und er siegelt seine Anerkennung auf ihn und nennt ihn sein eigen. Das Zeugnis gebe ich euch. 21

Anregungen für das Studium

  • Was ist das Keuschheitsgesetz des Herrn? Inwiefern macht Keuschheit die Menschen stark?

  • Wie können wir rein bleiben und unsere Gedanken im Griff haben? Inwiefern ist Reinheit ein Segen für uns selbst, unsere Familie und die Welt?

  • Warum folgt das Übertreten des Gesetzes der Keuschheit nach dem Vergießen unschuldigen Bluts an zweiter Stelle? (Siehe auch Alma 39:5.)

  • Welche weiteren Übel begleiten die Übertretung des Gesetzes der Keuschheit? Inwiefern wirkt sich die Übertretung des Gesetzes der Keuschheit auf viel mehr Menschen aus als nur auf die Übertreter selbst?

  • Was können wir tun, um gegen sexuelle Unsittlichkeit und gegen alle Formen von Obszönität die Stimme zu erheben?

  • Zu welchen Zwecken hat Gott die rechtmäßige Beziehung zwischen den Geschlechtern bestimmt?

  • Warum ist die Vernachlässigung der Heiligkeit der Ehe ein wichtiger Grund für die Flut des Übeltuns, die die zivilisierte Welt überschwemmt?

  • Inwiefern stellt das Übertreten des Gesetzes der Keuschheit für jemanden, der mit Gott einen heiligen Bund geschlossen hat, eine zweifache Übertretung dar? Was sind die Folgen dieser zweifachen Übertretung?

  • Welche Hoffnung schenkt das Evangelium Jesu Christi denen, die entschlossen sind, rein zu sein und das Gesetz der Keuschheit zu befolgen?

Quellenangaben anzeigen

  •  

    1.  Life of Joseph F. Smith, Hg. Joseph Fielding Smith (1938), 450f.

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    2.  Gospel Doctrine, 5. Auflage (1939), 312.

  •  

    3.  Gospel Doctrine, 334.

  •  

    4.  Gospel Doctrine, 274.

  •  

    5.  Gospel Doctrine, 313.

  •  

    6.  Gospel Doctrine, 275f.

  •  

    7.  Gospel Doctrine, 310; Absatzeinteilung geändert.

  •  

    8.  Gospel Doctrine, 309f.

  •  

    9.  Gospel Doctrine, 335.

  •  

    10.  Gospel Doctrine, 273f.

  •  

    11.  Gospel Doctrine, 335.

  •  

    12.  Gospel Doctrine, 309f.

  •  

    13.  Gospel Doctrine, 312.

  •  

    14. „Unchastity the Dominant Evil of the Age,“ Improvement Era, Juni 1917, 739.

  •  

    15.  Gospel Doctrine, 274.

  •  

    16.  Gospel Doctrine, 309.

  •  

    17.  Gospel Doctrine, 311.

  •  

    18.  Gospel Doctrine, 310f.

  •  

    19.  Gospel Doctrine, 27f.

  •  

    20. „Unchastity the Dominant Evil of the Age,“ 743.

  •  

    21.  Gospel Doctrine, 312.