31. Kapitel: Gehorsam gegenüber dem Gesetz des Zehnten

"31. Kapitel: Gehorsam gegenüber dem Gesetz des Zehnten," Lehren der Präsidenten der Kirche: Joseph F. Smith, (1999)


Aus dem Leben von Joseph F. Smith

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts hatte die Kirche entsetzlich hohe Schulden – über eine Million Dollar. Diese finanzielle Last machte Joseph F. Smith schwer zu schaffen. Auf der Herbst-Generalkonferenz 1899 sagte er: „Wir haben sehr viel wertvolle Unterweisung dazu gehört, welche Pflichten wir als Heilige der Letzten Tage haben, und zwar nicht nur in bezug auf das Gesetz des Zehnten, sondern auch in bezug auf andere Dinge, die genauso wichtig sind wie das Gesetz des Zehnten. Es gibt allerdings nichts, was zur Zeit für das Wohlergehen der Kirche wichtiger wäre als das Befolgen dieses Gesetzes, weil durch die Mittel, die auf diese Weise ins Vorratshaus des Herrn gelangen, die Mitglieder erhalten, was sie brauchen.“1

Eines Nachmittags sieben Jahre später kam Präsident Smith vom Büro nach Hause und traf in der Eingangshalle des Beehive House seine Tochter Rachel.

„Wo ist deine Mutter?“ fragte er.

„Das weiß ich nicht.“

„Wo könnte sie denn sein?“

„Das weiß ich nicht.“

„Wann wird sie hier sein?“

„Das weiß ich nicht, Papa, ich bin gerade aus der Schule gekommen.“

„Gut, Baby“, sagte er. „Ich wollte eigentlich, dass deine Mutter es als erste erfährt, aber da du nichts weißt, werde ich es dir sagen.“ Damit hielt er ein Blatt Papier hoch.

„Siehst du dieses Papier?“

„Jawohl.“

„Es bedeutet, dass die Kirche endlich schuldenfrei ist.“ Er lächelte und sagte: „Jetzt weißt du endlich etwas!“ 2

Lehren von Joseph F. Smith

Der Gehorsam gegenüber dem Gesetz des Zehnten bestätigt unsere Treue gegenüber dem Reich Gottes.

Gott verlangt, das wir ein Zehntel unseres Einkommens in sein Vorratshaus geben; das gilt für alle Zionspfähle als Gesetz. 3

Durch diesen Grundsatz, nämlich den Zehnten, wird die Treue der Mitglieder dieser Kirche auf die Probe gestellt. Denn dadurch wird offenbar, wer für das Reich Gottes ist und wer dagegen, und es wird sichtbar, wer im Herzen danach trachtet, den Willen Gottes zu tun und seine Gebote zu befolgen – dem Herrn dadurch das Land Zion zu heiligen – , und wer sich diesem Grundsatz entgegenstellt und sich deshalb von den Segnungen Zions abgeschnitten hat. Dieses Prinzip ist von allergrößter Wichtigkeit, denn daran kann man erkennen, ob wir treu sind oder nicht. In dieser Hinsicht ist es ebenso wichtig wie der Glaube an Gott, wie die Umkehr und die Taufe zur Sündenvergebung oder wie das Händeauflegen für die Gabe des Heiligen Geistes. 4

Das Gesetz des Zehnten ist ein Prüfstein, an dem jeder einzelne in diesem Volk geprüft werden soll. Wer diesen Grundsatz nicht befolgt, soll als Mensch bekannt sein, dem die Wohlfahrt Zions gleichgültig ist, der seine Pflicht als Mitglied der Kirche vernachlässigt und nichts dazu beiträgt, dass das Gottesreich sein irdisches Ziel erreicht. Er trägt auch nichts dazu bei, dass den Ländern der Erde das Evangelium verkündet wird, und vernachlässigt das, was ihm ein Anrecht auf die Segnungen und heiligen Handlungen des Evangeliums verschaffen würde. 5

Das Befolgen des Gesetzes des Zehnten ist freiwillig. Ich kann den Zehnten zahlen oder auch nicht, wie ich will. Ich kann entscheiden, ob ich es tun will oder nicht, aber weil ich der Kirche und ihren Interessen treu bin und daran glaube, dass es nur recht und billig ist, das Gesetz des Zehnten zu befolgen, befolge ich es auch – so wie ich es für richtig halte, das Gesetz der Umkehr und der Taufe zur Sündenvergebung zu befolgen. 6

Wer den Zehnten bisher nicht bezahlt hat und deshalb beim Herrn Schulden hat, die er nicht abtragen kann, von dem verlangt der Herr den Rückstand nicht mehr, sondern er vergibt uns, was vergangen ist, wenn wir dieses Gesetz von nun an ehrlich befolgen. Das ist großzügig und gütig, und ich bin dankbar dafür. 7

Ich habe gesagt, und ich werde es hier wiederholen, dass nämlich jemand, der immer seinen Zehnten zahlt, niemals vom Glauben abfallen wird. Es macht nichts aus, wie wenig oder wie viel es ist; es ist ein Gesetz des Herrn; es ist eine Einkommensquelle für die Kirche; es ist eine Forderung Gottes, und er hat gesagt, dass diejenigen, die sich nicht daran halten, eines Erbteils in Zion nicht würdig sind. Niemand wird abfallen, solange er den Zehnten zahlt. Das ist vernünftig. Warum? Weil er, solange er genügend Glauben hat, um den Zehnten zu zahlen, auch Glauben an die Kirche und an die Grundsätze des Evangeliums hat und dann noch etwas Gutes in ihm ist und auch Licht. Solange er dies tut, wird der Versucher ihn nicht überwinden und ihn auch nicht in die Irre führen. 8

Der Zehnte ist das Steuergesetz des Herrn für seine Kirche – zum Segen der Heiligen.

Das Gesetz des Zehnten ist das Steuergesetz der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage. Ohne es wäre es unmöglich, die Absichten des Herrn zu verwirklichen. 9

Der Herr … hat das Gesetz des Zehnten gegeben, damit im Vorratshaus des Herrn die Mittel dafür vorhanden sind, dass seine Absichten ausgeführt werden können: für die Sammlung der Armen, für die Verbreitung des Evangeliums in den Ländern der Erde, für den Unterhalt derer, die Tag und Nacht im Werk des Herrn tätig sind und für die auf irgendeine Weise gesorgt sein muss. Ohne das Gesetz des Zehnten könnte das nicht vollbracht werden. Man könnte keine Tempel bauen und unterhalten, man könnte den Armen nichts zu essen und anzuziehen geben. Deshalb braucht die Kirche das Gesetz des Zehnten, und zwar so sehr, dass der Herr darauf großen Nachdruck legt. 10

[Der Zehnte] wird dafür verwendet, dass im Tempel … die heiligen Handlungen des Hauses Gottes vollzogen werden können. Tausende und aber Tausende Dollar werden ausgegeben, um die Jugend Zions zu bilden und die Schulen der Kirche zu unterhalten. Tausende Dollar werden aufgewandt, um die Armen zu kleiden und zu speisen und für die zu sorgen, die auf die Kirche angewiesen sind. Sie erwarten von ihrer „Mutter“ Hilfe und Unterstützung, und es ist nur recht und billig, dass die Kirche für ihre Armen und Bedürftigen, ihre Schwachen und Hilflosen sorgt, soweit es möglich ist. 11

Der Herr hat offenbart, wie diese Mittel [der Zehnte] verwaltet werden sollen, nämlich durch die Erste Präsidentschaft und den Hohen Rat der Kirche (das sind die Zwölf Apostel) und durch die Präsidierende Bischofschaft. Ich denke, dies ist sehr weise geregelt. Es hat nicht ein Mann allein die Aufgabe, diese Mittel auszugeben und darüber zu verfügen, durchaus nicht. Diese Verantwortung ruht auf mindestens achtzehn Männern – Männern von Weisheit, Glauben und großen Fähigkeiten. Es ist ihre Aufgabe, über den Zehnten des Volkes zu verfügen und ihn nach ihrem Urteil und ihrer Weisheit so zu verwenden, wie es für die Kirche am besten ist. … Der Zehntenfonds wird also von diesen Männern verwaltet, denen der Herr die entsprechende Vollmacht zugesprochen hat – für das , was die Kirche braucht und zu ihrem Nutzen. 12

Der Herr … erwartet von den Männern, die an der Spitze dieser Kirche stehen und für die Leitung des Gottesvolks verantwortlich sind, besonders, dass sie darauf achten, dass das Gesetz des Zehnten, das der Herr gegeben hat, befolgt wird. Das ist unsere Pflicht. … Es ist die Pflicht der Führer der Kirche, zu diesem Grundsatz etwas zu sagen, damit nicht nur die Mitglieder ihre Pflicht bezüglich dieses Gesetzes erfüllen, sondern damit im Vorratshaus des Herrn auch etwas ist, womit die Bedürfnisse der Mitglieder gedeckt werden können. Die Mitglieder stellen schließlich die Kirche dar, deshalb ruht jegliche Verpflichtung, die die Kirche hat, auf den einzelnen Mitgliedern – entsprechend ihren Mitteln. Der Herr verlangt von uns allen, dass wir darauf achten, dass sein Volk sein Gesetz befolgt. 13

Ich möchte meinen Brüdern und Schwestern heute morgen sagen, dass es wohl nie eine Zeit gegeben hat, wo die Mitglieder der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage ein besseres Leben führten, wo sie glaubenstreuer und eifriger waren als heute. Wir haben verschiedene Möglichkeiten, das zu beurteilen. Eine sehr genaue Methode ist die Tatsache, dass das Gesetz des Zehnten befolgt wird. … Das ist ein gutes Anzeichen dafür, dass die Heiligen der Letzten Tage ihre Pflicht erfüllen, dass sie an das Evangelium glauben und dass sie bereit sind, die Gebote Gottes zu halten, und dass sie das Gesetz vielleicht treuer befolgen als je zuvor.

Ich möchte euch noch etwas sagen, und zwar möchte ich euch beglückwünschen: dank den Segnungen des Herrn und der Glaubenstreue, mit der die Heiligen den Zehnten zahlen, konnten wir unsere Schulden abbezahlen. Die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage ist heute keinen Dollar schuldig, den sie nicht sofort bezahlen könnte. Endlich können wir immer sofort alles bezahlen. Wir brauchen nichts mehr zu borgen, und wir werden das auch nicht müssen, wenn die Heiligen der Letzten Tage weiterhin nach ihrer Religion leben und das Gesetz des Zehnten befolgen. Es ist das Steuergesetz der Kirche.

Außerdem möchte ich euch sagen, dass wir es zwar vielleicht nicht sofort schaffen werden, aber wir rechnen damit, dass wir eines Tages so weit sind, dass wir für keinen Zweck mehr um Spenden bitten müssen, außer wenn ihr vielleicht freiwillig etwas geben wollte, weil wir dann im Vorratshaus des Herrn genügend Zehnten haben, um alles zu bezahlen, was für den Fortschritt des Gottesreichs nötig ist. … Das ist die richtige Vorgehensweise, das ist die wahre Absicht des Herrn bei der Regelung der Angelegenheiten seiner Kirche. 14

Das Wesentliche am Zehntenzahlen ist der Gehorsam gegenüber dem Gesetz.

Zweifellos könnte man aus den heiligen Schriften viel über den Grundsatz des Zehnten vorlesen. Gott hat ihn uns in dieser Evangeliumszeit offenbart, und er verlangt von uns, dass wir diesem Gesetz gehorchen und dadurch dieses Land heiligen, damit es wirklich für uns zum Land Zion werde. Die Verheißung lautet, der Herr werde sich uns nahen und uns mit seiner Gnade und seinen Segnungen belohnen, wenn wir seine Gebote halten, ihm vertrauen und uns ihm nahen. Dann wehrt er den Fresser von uns ab und lässt die Erde fruchtbar sein, damit der Ackersmann eine reiche Ernte habe und der Viehhalter einen reichen Ertrag. Er mehrt ihm die Rinder und lässt sie zur Rechten und Linken gedeihen, so dass er im Überfluss hat, weil er ihm vertraut hat. So ein Mensch naht sich Gott und ist bereit, ihn auf die Probe zu stellen und zu warten, ob er ihm die Schleusen des Himmels öffnet und Segen im Übermaß auf ihn herabschüttet [siehe Maleachi 3:10]. Jeder, der das Evangelium Jesu Christi angenommen hat, soll auch diese Worte annehmen – er soll sie beachten und ihren Wert erkennen. Manche Menschen achten sie gering, und wer das tut, der wird es auch zweifellos versäumen, sich dem Herrn zu nahen; er wird den Herrn nicht auf die Probe stellen und die Gebote, die er gegeben hat, nicht halten, und so wird er nie wissen, dass Gott die Wahrheit sagt und dass er sein Wort, seine Verheißung an sein Volk erfüllen kann, wenn es bereit ist, zu gehorchen und sein Gesetz zu befolgen. …

Ich habe einen Bruder getroffen, ich brauche seinen Namen nicht zu nennen, denn er ist nur einer von Tausenden, die das gleiche Zeugnis geben können wie er, und zwar nicht nur mit dem Mund, sondern auch durch greifbare Beweise wie Wohlstand, Fortschritt und Aufschwung, die ihn mitten in der Wüste umgeben. In diesem Jahr hatte er eine reiche Ernte; seine Landwirtschaft hat einen äußerst hohen Ertrag abgeworfen, während die Farmen vieler seiner Nachbarn im Unkraut ersticken und man dort nur ein Drittel dessen geerntet hat, was ihm beschieden war. Wie lässt sich das erklären? Ich sehe darin die Tatsache, dass Gott ihn segnet. Auch er selbst glaubt dies, denn er ist ein intelligenter Mensch, der nicht, nur mit Weisheit und Voraussicht zu Werke geht, sondern auch mit Gottesfurcht, ein Mensch, der das Verlangen im Herzen hat, den Gesetzen Gottes zu gehorchen. … Er zahlt den Zehnten, er denkt an die Spenden, er befolgt die Gesetze Gottes. Er zögert nicht, seinen Freunden und Nachbarn Zeugnis zu geben, dass Gott ihn wegen seines Gehorsams gesegnet und zu dem gemacht hat, der er heute ist. Er ist aber nicht der einzige; es gibt noch andere die auf gleiche Weise zum Wohlstand gekommen sind. Und ich bezeuge, dass sich sein Besitz vermehrt und er die erhofften und erarbeiteten Segnungen erhalten hat, weil Gott ihn und seine Felder und seine Arbeit hat gedeihen lassen. Er hat im Glauben an den Herrn gehandelt; der Herr kennt sein Herz, und er segnet ihn darum. 15

Ich komme also zu dem Schluss, dass das Wesentliche am Zehntenzahlen der Gehorsam gegenüber dem Gesetz ist. Der Gehorsam bringt uns mehr Gutes als irgendeinem anderen. Wir mögen unsere Zehntausende wert sein und den ehrlichen Zehnten für unser Einkommen zahlen, so dass unser Zehnter ein ziemlich hoher Betrag ist. Aber der Segen, den wir dafür erhalten, dass wir dem Gesetz Gottes gehorsam sind, ist letztlich viel größer als das Gute, das unser Geld den Armen geben kann. Geben ist seliger denn Nehmen.

Das Problem ist: wenn jemand reich wird, meint er sofort, er wäre zu arm, um den Gesetzen Gottes gehorsam zu sein. Reichtümer machen die Menschen arm im Umgang mit dem Allmächtigen. Der Arme kann seinen Zehnten ohne Mühe spenden und von dem bisschen, das er hat, noch für die Bedürftigen abgeben. Aber wenn er Millionär oder etwas dergleichen wird, wird sein Herz zu eng. Die Folge ist, dass er sich selbst der Möglichkeit beraubt, die Güte und Barmherzigkeit Gottes ihm gegenüber noch mehr zu erfahren, die ihm ja zuteil würde, wenn er mit seinem zunehmenden Reichtum noch mehr Gutes täte.

Der Allmächtige verlangt Gehorsam. Er verlangte von Abraham Gehorsam. Ich spreche jetzt vom Gehorsam gegenüber Gott, nicht gegenüber den Menschen. Man möge mir erst einmal beweisen, das der Gehorsam gegenüber Gott, auch was das Zahlen des Zehnten betrifft, nicht besser ist als Ungehorsam – besser für den Betreffenden selbst und besser für alle. Wenn jemand das Gesetz des Zehnten befolgt, hat er ein Anrecht auf die Segnungen Gottes, und es gibt außerdem im Vorratshaus des Herrn etwas, womit man den Armen zu essen geben, das Evangelium in der Welt verkünden, Tempel bauen und die Absichten Gottes verwirklichen kann. Wenn er dieses Gesetz aber nicht befolgt, ist nichts da, und ihm bleiben außerdem die Segnungen vorenthalten, die der Herr ihm sonst gäbe. 16

Anregungen für das Studium

  • Was ist das Gesetz des Zehnten, das der Herr aufgestellt hat? (Siehe auch LuB 119:3,4.) Welche Evangeliumsgrundsätze praktizieren wir, wenn wir den Zehnten zahlen? Warum ist der Gehorsam gegenüber dem Gesetz des Zehnten das Wesentliche daran?

  • Was können die Mitglieder der Kirche tun, wenn sie in der Vergangenheit keinen Zehnten gezahlt haben und dieses Gebot jetzt befolgen wollen? Aus welchen Gründen kommen manche Menschen diesem Gebot nicht nach? Inwiefern kann Wohlstand das Herz „verengen“?

  • Wozu werden die Zehntengelder verwendet? Inwiefern hilft der Zehnte, für die geistigen und zeitlichen Bedürfnisse der Mitglieder der Kirche und anderer aufzukommen?

  • Wer entscheidet, wie die Zehntengelder der Kirche verwendet werden? (Siehe auch LuB 120.)

  • Wie können wir unsere Kinder lehren, den Zehnten zu zahlen?

  • Welche Segnungen verheißt der Herr denen, die den Zehnten zahlen? (Siehe auch Maleachi 3:10–12.) Wann und wie sind Sie schon für den Gehorsam gegenüber dem Gesetz des Zehnten gesegnet worden?

Quellenangaben anzeigen

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    1. In Conference Report, Oktober 1899, 39.

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    2. Zitiert in Amelia Smith McConkie, „Grandpapa Joseph F. Smith,“ Ensign, September 1993, 15.

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    3.  Deseret News: Semi-Weekly, 3. Mai 1881, 1.

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    4.  Gospel Doctrine, 5. Auflage (1939), 225.

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    5.  Gospel Doctrine, 226.

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    6.  Gospel Doctrine, 232f.

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    7.  Gospel Doctrine, 99.

  •  

    8. „Discourse by President Joseph F. Smith,“ Millennial Star, 25. Oktober 1906, 674.

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    9.  Gospel Doctrine, 226.

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    10.  Gospel Doctrine, 225.

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    11.  Gospel Doctrine, 232.

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    12.  Gospel Doctrine, 233.

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    13. In Conference Report, Oktober 1899, 41.

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    14. In Conference Report, April 1907, 7; Absatzeinteilung hinzugefügt.

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    15.  Gospel Doctrine, 226–28.

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    16. In Conference Report, April 1899, 69; Absatzeinteilung hinzugefügt.